Polizeiberichte

Die Polizei weist daraufhin, dass ab 1. Juli das Mitführen einer Warnweste für jeden Autofahrer verpflichtend ist. Bei fehlender Warnweste im Fahrzeug droht ein Bußgeld in Höhe von 15 Euro.

Nach der neuen Vorschrift muss in Pkw, Lkw, Zug- und Sattelzugmaschinen sowie Kraftomnibussen eine Warnweste mitgeführt werden. Ausgenommen davon sind Motorradfahrer. Die Warnwesten müssen der DIN EN 471 beziehungsweise der EN ISO 20471:2013 in den Farben gelb, orange und rot entsprechen.
Darüber hinaus wird empfohlen, künftig im Verbandskasten (gemäß DIN 13164 vom 1. Januar 2014) auch Feuchttücher für die Hautreinigung und ein 14-teiliges Pflaster-Set mitzuführen.

Link Polizeipresseberichte

Verhaltens- grundsätze für Presse / Rundfunk und Polizei/Feuerwehr/Hilfsorg

zur Vermeidung von Behinderungen bei der Durchführung polizeilicher Aufgaben und der freien Ausübung der Berichterstattung. HIER KLICKEN

 

 

TERMINE

Termine könnt Ihr schicken an: info@kreuznach112.de (Bitte in .jpg/.png)

Feuerwehr Langenlons-   heim

04.04.2015 Osterfeuer

 

 

Feuerwehr Wöllstein

26.04.2015

1. Brandschutz Informationstag

 

 

Kreisfeuer-wehrverband Bad Kreuznach

21.03.2015  25 Jahre

Feuerwehr Gensingen

19.04.2015  Tag der offenen Tür

Feuerwehr KH  LB West

2.&3 Mai Feuerwehrfest in Bad Münster a/Stein

Feuerwehr Kaisers-lautern

12.Juli

Tag der offenen Tür

Wir kommen auch in diesem Jahr zu eurem Tag d.o.Tür !!!

Auch in diesem Jahr unterstützen wir euch wieder an euren Veranstaltungen. Wir stellen Foto´s aus von Einsätzen und der Arbeit der Hilfsorganisationen. Zeigen Video´s. Machen mit den Kindern ein Fotoshooting in Einsatzbekleidung, dazu erhält jedes Kind ein kostenloses Foto. Das ganze natürlich auch mit Erwachsenen. Anfragen bitte an info@kreuznach112.de      Und natürlich machen wir einen Bericht mit Foto´s über die Veranstaltung.

Wir suchen Reporter....

Raum Mainz/Alzey/Kibo/Rhein-Hunsrück/Birkenfeld

Aussagekräftige Bewerbungen bitte per Mail an info@kreuznach112.de

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AKTUELLES

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27.03.2015 Küchenbrand forderte Todesopfer in Nieder Wiesen +++Trotz schnellen Einsatz der Feuerwehren und Rettungsdienstes   Reportage Thorsten Gerhardt Am Freitagabend wurden die Feuerwehren der VG Alzey-Land um Nieder-Wiesen zu einem Brand gerufen. Eine Pflegekraft setzte den Notruf ab, als sie zur Kontrolle der pflegebedürftigen Bewohnerin(80) kam. Beim Öffnen der Haustür bemerkte sie den dichten Rauch und alarmierte die Rettungskette. Die erst eintreffende Feuerwehr Nieder-Wiesen war innerhalb 7 Minuten nach der Alarmierung vor Ort, diese Zeit ist auch im Rahmen der gesetzlichen Vorgabe. Der Angriffstrupp ging sofort unter schwerem Atemschutz in die Wohnung, zur Menschenrettung. Leider konnte die gehbehinderte Frau mit ihrem Rollator nur noch leblos in der Küche vorgefunden werden, dort war auch die Brandausbreitung am meisten. Der DRK-Rettungsdienst aus Alzey und die First Responter Einheit aus Stein-Bockenheim waren ebenfalls mit einem Notarzt aus Kirchheimbolanden vor Ort, dieser konnte nur noch den Tod feststellen. Nach dem Ablöschen und belüften der Einsatzstelle wurden die Räumlichkeiten mit einer Wärmebildkamera der Feuerwehr Alzey kontrolliert. Die Einsatzleitung hatte Wehrleiter Uwe König und Sascha Walther. Die Kriminalpolizei nahm die Ermittlungen vor Ort auf zur Brandursache.

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24.03.2015 SEG und THW arbeiten Hand in Hand bei Einsatzübung "Winbruch" in Bingen   Reportage Thorsten Gerhardt Gegen 15 Uhr traf sich eine Jugendgruppe mit ihren Betreuern auf dem Gelände der Fachhochschule Bingen, Campus Bin-Büdesheim um rund um die Rochuskapelle ein Geländespiel durchzuführen. Trotz der vom Deutschen Wetterdienst herausgegebenen Unwetterwarnungen. Das Sturmtief fegte mit einer Windstärke von 8-10 Bft über den Berg. Gegen 18:30 Uhr ging der Notruf ein, der Meldende gab an Hilferufe aus dem Bereich des alten Steinbruchs am "Kempter Eck" zu hören. Da der Regelrettungsdienst unterwegs war und auch die Binger Feuerwehr im Einsatz war, wurde die Schnelleinsatzgruppe (SEG) mit den Fachgruppen Sanitätsdienst, Betreuung und Verpflegung mit dem Einsatzstichwort "Massenanfall von Verletzten (MANV) im Bereich des Rochusberg Alarmstufe 3" alarmiert. Unterstützt durch das THW Bingen (Standort Bingen-Kempten) rückten die Einsatzkräfte aus dem gesamten Landkreis Mainz-Bingen an. Auch der organisatorischer Leiter(OrgL) ud der Leitende Notartz (LNA) waren bei der Übung eingebunden. Vor Ort bot sich eine sehr realistische dargestellte Übung. Einige schwerverletzte Darsteller lagen im Gelände verstreut, teilweise unter entwurzelten Bäumen eingeklemmt. Das THW Bingen leuchtete großflächig aus, mit Power Moon und Strahlern. Die Rettungstrupps mussten teilweise aus steilen Hanglagen die Verletzten retten und diese zu einem Sanitätszelt bringen. Die Betreuung von inzwischen an der Einsatzstelle eingetroffenen Angehörigen und die der Einsatzkräfte wurde auch organisiert. Im Anschluss der Übung gab es eine Nachbesprechung mit einem kleinen Imbiss für die Einsatzkräfte. Der Übungsverlauf war sehr positiv jeder Handgriff passte.

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21.03.2015 "Feuerwehr in Aktion-Feuerwehr erleben" bei der Freiwilligen Feuerwehr Westhofen  Reportage Thorsten Gerhardt   Mit einem großen Aktionstag in Westhofen wollte die Feuerwehr am Samstag auf sich aufmerksam machen und zugleich um neue Mitglieder werben. Das ist ihr gelungen. " Wir haben diesen Aktionstag in den letzten Jahren schon mehrmals durchgeführt und haben dadurch neue Mitglieder erhalten" so Wehrführer Michael Thier. Dieses Jahr war es noch eine Steigerung. Eine Erlebnistour der besonderen Art durch Westhofen mit verschiedenen Einsatzfahrzeugen (unter anderem auch über 30 Jahre alte Fahrzeuge der Feuerwehren Bechtheim und Gundheim) brachten die Kinder mit ihren Eltern an 5 verschiedene Stationen.

Fahrzeugausstellung & Verpflegung am Feuerwehrhaus
Am Standort der Feuerwehr konnte man einige Einsatzfahrzeuge und deren Beladung anschauen und anfassen. Außerdem hatte man hier auch die Gelegenheit sich an der "Verpflegungsstation" etwas zu stärken. Bratwurst und Getränke sowie gemütliche Sitzgelegenheiten laden zum Verweilen ein.

Rundfahrten zu den Stationen mit FeuerwehrfahrzeugenFeuerwehr in Aktion 2015 - Stationen
Neben dem Transport mit aktuellen Einsatzfahrzeugen hatte man auch zwei "historische" Fahrzeuge im Programm! Das Tanklöschfahrzeug der Feuerwehr Bechtheim (Baujahr 1959) und der Hanomag der Feuerwehr Gundheim luden zu einer kleinen "Zeitreise" ein.

Feuerlöscher selbst bedienen
Haben Sie selbst schon einmal einen Feuerlöscher bedient? Was dabei zu beachten ist und wie es funkioniert konnte man hier  direkt ausprobieren.

Jugendfeuerwehr
Schon ab einem Alter von 10 Jahren lernen die Mitglieder die Handgriffe zur Durchführung eines "richtigen" Löscheinsatzes - ganz genau wie die Aktiven auch. Wie solch ein Löscheinsatz aussah und wie es sich anfühlt selbst einmal ein Strahlrohr in der Hand zu halten, könnte man bei der Jugendfeuerwehr miterleben.

Helfer-vor-Ort / Erste Hilfe
Die meisten von Ihnen haben bereits einen Erste Hilfe-Kurs absolviert, musste bisher diese Kenntnisse aber nicht anwenden. Eine kleine Auffrischung und eine Demonstration der Helfer-vor-Ort Teams war ebenfalls Bestandteil des Aktionstages.

Absturzsicherung
Hilfeleistungen machen den Großteil des Einsatzgeschehens bei modernen Feuerwehren aus. Dabei gibt es auch Tätigkeitsbereiche, die oft wenig bekannt sind. Daher wurde auch hier einmal zeigen, wie ein patientengerechtes Retten aus Höhen und Tiefen im 21. Jahrhundert bei einer Feuerwehr aussehen kann.

 

Der Aktionstag war ein Erfolg, das bleibt festzuhalten. 


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21.03.2015 Lagerhallenbrand in Worms  Reportage Thorsten Gerhardt  Gegen 15 Uhr brannte in Worms im Ahornweg eine Lagerhalle aus. Verletzte gab es keine zum Glück. Die Feuerwehr war mit 14 Fahrzeugen und 54 Mann im Einsatz. Das Feuer war schnell unter Kontrolle, jedoch zogen sich die Nachlöscharbeiten hin. Auch der Rettungsdienst war mit Rettungsmitteln vor Ort. Die Lagerhalle wurde als Werkstatt genutzt. Eine große Rauchsäule war auf Anfahrt zu sehen. Die Kriminalpolizei nahm die Ermittlungen auf.


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20.03.2015 Feuerwehr und Sanitätsdienst üben Funken+++Erste Verbandsgemeinde übergreifende Funkübung+++117 Teilnehmer mit 27 Fahrzeugen Reportage Thorsten Gerhardt Am Freitag den 20.03.2015 ab 19:30 hieß es wieder Funkgeräte an und Karten raus für die diesjährige Funkübung der Verbandsgemeinde Langenlonsheim. Zu Gast waren dieses Jahr die Nachbarwehren aus Münster-Sarmsheim, Gensingen, Roxheim, Waldalgesheim, Schweppenhausen und Waldlaubersheim. Ebenso war der DRK (Deutsches Rotes Kreuz) Ortsverband Langenlonsheim zu Gast. Ausrichter ist wie auch im letzten Jahr das Team der Verbandsgemeinde Führungsstaffel Langenlonsheim um Gisela Reiber und Frank Jung. Seit Anfang Januar trafen sie sich um neue Ziele und die dazugehörigen Fragen herauszusuchen.

 

Die 117 Teilnehmer mit 27 Fahrzeugen trafen sich in Langenlonsheim im Feuerwehrgerätehaus. Dort erhielten die Teilnehmer ihre ersten Ziele. Diese verteilten sich von Bingen bis in die VG Stromberg über die VG Bad Kreuznach bis hin zur Stadt Bad Kreuznach. Am Ziel angekommen mussten sie dort eine Frage beantworten. Ziel ist es das Lesen der Koordinaten, ebenso den Gruppenwechsel an den Digitalfunkgeräten zu üben, da es ja nicht immer und überall einen Straßennamen gibt. Ebenfalls ist es wichtig die Zusammenarbeit mit anderen Hilfsorganisationen und Nachbarwehren zu vertiefen und die Kameradschaft zu pflegen, da alle Organisationen im Einsatzfall zusammen arbeiten müssen. Warum findet diese Übung regelmäßig statt???
Im modernen Zeitalter von Navigation können die Hilfsorganisationen bei einem Ausfall der Technik immer wieder auf Karten zurückgreifen. Mit den Karten und den dazugehörigen Koordinaten können die Fahrzeuge auch im Wald einen genauen Einsatzort finden, um dort schnelle Hilfe leisten zu können. 

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20.03.2015 Brennender Misthaufen verursacht Rauch im Bereich Gensingen, hinterm Globus Getränkemarkt Reportage Thorsten Gerhardt   Ein großer brennender Misthaufen sorgte am Freitag in den Abendstunden für einen Einsatz der Feuerwehr. Die Feuerwehr Gensingen war sofort vor Ort und konnten das Feuer mit ihrem Wassertank des Hilfeleistungslöschfahrzeug löschen. Da vor Ort kein Löschwasser zur Verfügung stand, wurden die Tanklöschfahrzeuge aus Sprendlingen und Waldalgesheim (Nahm an der Funkübung teil VG Lalo) nachgeordert. Die Tanklöschfahrzeuge sorgten abwechselnd für Wassernachschub. Anschließend wurde der Misthaufen mit einem Traktor auseinander gefahren und die letzten Glutnester im inneren abgelöscht. Einsatzleiter war Axel Pitthan der stellv. Wehrleiter der VG Gensingen-Sprendlingen.

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18.03.2015 Kesselwagen verliert Natronlauge - Feuerwehren üben mit Ausbildungszug der Deutschen Bahn Reportage Thorsten Gerhardt   Rund 80 Feuerwehrleute der Gefahrstoffeinheiten des Landkreises Bad Kreuznach übten in dieser Woche am Ausbildungszug für Gefahrstoffe der Deutschen Bahn. Angenommen wurde, dass ein Kesselwagen Leck geschlagen hat, und hier größere Mengen Natronlauge austreten. Eine Abdichtung solcher Lecks ist nur mit speziellen Chemiekalienschutzanzügen möglich, was die Arbeit der Gefahrstoffexperten deutlich erschwert. Mittels einer Plane wurde die austretende Flüssigkeit aufgefangen, um ein weiteres Eindringen ins Erdreich zu verhindern. Anschließend begannen die Einsatzkräfte damit, mit Holzkeilen die Leckage abzudichten. Da dies allerdings durch den zu hohen Druck nicht komplett gelang, wurde mittels einer Handmembranpumpe die Flüssigkeit von dem Auffangbehälter wieder zurück in den Kesselwagen gefördert, um Zeit für weitere Maßnahmen zu gewinnen. Mittels einer sogenannten Leckbandage wurde die Stelle erfolgreich abgedichtet. Chemiekalienschutzanzüge schützen den Träger vor gefährlichen Flüssigkeiten, sowie Gasen. Die Gesamtausrüstung eines Feuerwehrmannes wiegt dann rund 30 Kilogramm. Unter guten Bedingungen kann der Träger mit den Umluft unabhängigen Atemschutzgeräten ungefähr 30 Minuten im Anzug arbeiten. Hier werden Zeiten für das Anziehen und Säubern von Chemiekalien (Dekontamination) allerdings nicht mitgerechnet. Peter Kurz, Leiter der Gefahrstoffeinheiten des gesamten Landkreises, betonte: „Ziel bei den Übungen am Ausbildungszug ist es, nicht auf Zeit, sondern sinnvoll zu üben. Dazu gehört auch, verschiedene Vorgehensweisen zu testen, und deren Effektivität zu erproben.“ Kreisfeuerwehrinspekteur Werner Hofmann freut sich über diese seltene Übungskulisse: „Nicht nur in Lagerbereich kommt es zu Gefahrstoffeinsätzen, auch der sichere Umgang mit einem Kesselwagen auf der Schiene will trainiert sein.“ Gerade bei Einsätzen auf den Gleisen, was alles andere als alltäglich ist, muss von den ehrenamtlichen Einsatzkräften viel beachtet werden. „Hierzu ist viel theoretische wie auch praktische Übung notwendig, um solche Einsätze professionell abzuarbeiten.“ so Hofmann weiter. Eine wichtige Erkenntnis dieser Übung war, dass es nicht möglich ist mit Chemiekalienschutzanzügen unter den Waggons zu arbeiten, da die Gefahr zu hoch ist, die Anzüge an Kanten und abstehenden Teilen zu beschädigen und somit den Feuerwehrmann gefährlichen Substanzen auszusetzen. Abschließend bedankte sich Einsatzleiter Bernhard Schön bei der Deutschen Bahn und Notfallmanager Michael Hamann, die es den Feuerwehrleuten an insgesamt drei Tagen ermöglicht  haben an diesem Ausbildungszug zu üben. Fragt man den Leiter des Übungszuges, Uwe Lindenberg, nach seinen Eindrücken, so wird schnell klar wie dieser die Übung bewertet: “Ich habe heut eine überaus engagierte Mannschaft erlebt, die mit großer Motivation und Lernbereitschaft ans Werk gegangen ist. Auch mit der fachlichen Leistung bin ich sehr zufrieden – wir kommen gerne wieder!“ 

Anmeldung !

15.03.2015  PRESSESEMINAR am Sa.29.04.2015(Termin geändert) von 8 Uhr bis ca.13.00 Uhr  in Bad Kreuznach    

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Zielgruppe

Personen die  in der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit eingesetz werden.


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14.03.2015 Gemeinsame Übung Technische Hilfe Feuerwehr Meisenheim,Jeckenbach und Rettungshundestaffel Bad Sobernheim RHOT III Reportage Thorsten Gerhardt   Die Einsatzmeldung Achtung Verkehrsunfall eingeklemmte Personen" schrillte gegen 12:45 Uhr durch den Funkmeldeempfänger am Samstagmittag der Einsatzkräfte. Sofort machten sich die Einsatzkräfte einsatzklar und rückten aus. Die ersteintreffenden Kräft der Feuerwehr Jeckenbach leiteten sofort Hilfe ein, der Gruppenführer Marco Weinmann erkundete die Lage und gab eine Lagemeldung an die Einsatzzentrale nach Meisenheim ab. Der Rettungsdienst traf kurz drauf ein. Die Sanitäter des DRK Kreisverbandes Bad Kreuznach unterstützten die Übung. Sehr realistisch dargestellt waren die Verletzungsmuster, die vorher den 3 verletzten (Mitglieder DRK Langenlonsheim) als kleine Kunstwerke angebracht wurden. Die Notfalldarstellung wurde von Hans-Dieter Hellriegel (ebenfalls DRK Lalo) übernommen, der die Verletzten schminkte und auch die Überwachung übernahm. Die nachrückende Einheit aus Meisenheim übernahm die technische Hilfeleistung, befreite mittels hydraulischem Gerät die Verletzten und stellte den Brandschutz. Der Wehrführer David Apczynski übernahm die Einsatzleitung und koordinierte zusammen mit der Rettungshundestaffel die Personensuche. Als Ausgangslage war das der verunfallte PKW mit den alkoholisierten verletzten in eine Wandergruppe gerast war und die Jugendliche wegliefen in den Wald. Ebenfalls waren die Mitglieder des DRK Ortsverein Meisenheim mit an der Übung beteiligt, diese unterstützen die Suchtrupps der Rettungshundestaffel RHOT 3. Nach einer Zeit konnten alle Vermissten aufgefunden werden. Die Übung wurde beobachtet vom stellv. Wehrleiter Marcus Fink und Wehrleiter Peter Michel. Im Anschluss gab es eine Übungsnachbesprechung mit einer kleinen Stärkung im Gerätehaus in Meisenheim. Ganz besonderen Dank muss man auch Klaus Stenzhorn und David Apczynski sagen, die diese Übung organisiert hatten.

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12.03.2015 Gefahrstoffaustritt an einem Tank LKW am Rasthof Waldlaubersheim Reportage Thorsten Gerhardt  Am späten Nachmittag trat aus einem Gefahrguttank LKW geringe Mengen an Natronlauge aus. Die Feuerwehren aus der Verbandsgemeinde Stromberg waren im Einsatz um das kleine Leck zu verschließen. Der ausgetretene Stoff wurde mit Bindemittel aufgenommen. Die Einsatzstelle wurde mit Wasser großzügig gespült und verdünnt um alle Reste zu entfernen. Im Einsatz waren auch Teileinheiten des Gefahrstoffzuges unter Leitung von Gefahrstoffzugführer Peter Kurz und dem Kreisfeuerwehrinspekteur Werner Hofmann


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11.03.2015 Tödlicher LKW Unfall B9 in Worms Reportage Thorsten Gerhardt Auf der B 9 bei Worms kam es gestern gegen 14.00 Uhr zu einem tödlichen Verkehrsunfall. Drei LKW befuhren hintereinander die B 9 in Fahrtrichtung Norden. An der Ampelanlage B9 / Am Rhein bei Worms kam es zu einem Auffahrunfall, wobei ein Fahrzeugführer im Führerhaus eingeklemmt wurde, er verstarb noch an der Unfallstelle. Die Leiche wurde gegen 18 Uhr geborgen von der Feuerwehr Worms. Die Bergungsarbeiten gestalteten sich schwierig, da das Führerhaus sich in den anderen LKW Auflieger eingebohrt hatte. Das Fahrerhaus des Eingeklemmten verschob sich dabei auf 1m nach hinten. Ein Aufwand musste veranlasst werden um Gaffer von der Leiche ab zu schirmen. Unfassbar was da abgelaufen ist, kleine Kinder mit Eltern waren wieder an vorderste Stelle. Eigens abgestellte Mitarbeiter der Straßenmeisterei, Bergungskräfte und Feuerwehrleute mussten dafür sorgen, dass die Schaulustigen dem Unfallgeschehen nicht zu nah kamen Nach einer Studie der Bundesanstalt für Straßenwesen sorgen bei 75 Prozent aller Unfälle schaulustige für Behinderungen. Auch von den Balkonen der angrenzenden Häuser wurden Bilder von der Leichenbergung angefertig. Der Fahrer des zweiten Fahrzeuges wurde vorsorglich zur Untersuchung in das Klinikum Worms gebracht, der Fahrer des vorderen Sattelschleppers wurde nicht verletzt. Bei allen drei beteiligten Fahrzeugen handelte es sich um Zugmaschinen mit Sattelauflieger. Es war kein Gefahrgut geladen. Ein Gutachter unterstütze die Unfallaufnahme mit der Polizei Worms.

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11.03.2015 Neues Fahrzeug TSF-W in Desloch, Wehr und Bürgermeister freuen sich Reportage Thorsten Gerhardt Alle waren so stolz als um 22:20 Uhr das Fahrzeug gestern eintraf, besonders Ortsbürgermeister Udo Reidenbach der sehr um das neue Fahrzeug gekämpft hatte. Der Vorgänger ein Tragkraftspritzenfahrzeug (TSF) VW LT aus dem Jahre 1983 kam nicht mehr über den TÜV. Nun heißt es noch viel Einweisungsstunden an dem neuen Fahrzeug bis dieses in den Einsatz kommt. Das Löschfahrzeug Magirus TSF-W ist das Basisfahrzeug für alle Brandeinsätze. Mit dem robusten, leistungsstarken IVECO Daily Fahrgestell (176 PS) hat dieses Fahrzeug große Gewichtsreserven für umfangreiche Zusatzbeladungen. Eine Tragkraftspritze wird im Aufbau betrieben, angeschlossen an einem 500ltr. Wassertank oder kann auch alleine abgesetzt bedient werden. Die entnehmbare Tragkraftspritze Magirus FIRE (1.000 l / min bei 10 bar) im TSF-W bietet weitere Vorteile: Aufgrund ihrer geringen Lautstärke und geringen Vibration ist für den Betrieb in einem Aufbau die Magirus Fire die beste Tragkraftkraftspritze auf dem Markt, da kein Gehörschutz im Dauerbetrieb notwendig ist. Des Weiteren sind für den Maschinisten alle Bedieneinheiten am richtigen Platz und leicht einsehbar.

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08.03.2015 Schwerer Verkehrsunfall zwischen Hillesheim und Gau-Odernheim Reportage Thorsten Gerhardt  Heute Morgen gegen 8 : 50Uhr verunglückte ein 24-jähriger Alzeyer mit seinem VW Golf auf der Strecke Gau-Odernheim/Hillesheim L438. Die Strecke war über mehrere Stunden gesperrt. Die Feuerwehren aus der Verbandsgemeinden Alzey-Land und der VG Rhein-Selz arbeiteten Hand in Hand miteinander. Der Fahrer wurde mittels hydraulischem Rettungsgerät aus seinem Fahrzeug befreit und dem Rettungsdienst übergeben. Ein Schutzengel muß wohl dieser gehabt haben, da er zum Glück nur leichte Verletzungen hatte. Ein Rettungswagen brachte ihn in das Krankenhaus. Ebenfalls war der Notarzt aus Alzey und der Rettungshubschrauber Christoph77 aus Mainz an der Einsatzstelle. Der Fahrer krachte mit seinem Fahrzeug aus noch ungeklärter Ursache gegen einen Baum. Der Verunfallte fuhr aus Richtung Gau-Odernheim und kam wahrscheinlich rechts von der Straße ab. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der gesamte vordere Bereich beschädigt, der Motor wurde herausgerissen. Die beiden Vorderräder wurden komplett auch abgerissen und flogen auf einen Acker. Betriebsmittel wurden durch die Feuerwehren aufgefangen und der Brandschutz sichergestellt. Die Polizei nahm den Unfall auf.

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07.03.2015 Motorradunfall B420 bei Wöllstein Reportage Thorsten Gerhardt Der Motorradunfall ereignete sich am Samstagmorgen gegen 11.30 Uhr zwischen Wöllstein und der Abfahrt Badenheim. Nach ersten Erkenntnissen war er allein beteiligt von der Fahrbahn abgekommen und dann gestürzt. Der Rettungshubschrauber Christoph77 brachte den Verletzten, jedoch nicht lebensbedrohlich, in eine Klinik. Die Bundesstraße war halbseitig gesperrt. Immer wieder können wir beobachten (Bild) das sich Schaulustige mit ihren Kindern bis vor zur Einsatzstellen bewegen. Das Motorrad ist wohl Totalschaden. Die Polizei nahm den Unfall auf.

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04.03.2015 Gebäudevollbrand Alsenz Reportage Thorsten Gerhardt  Gegen 4:15 Uhr wurden die Feuerwehren Alsenz-Obermoschel zu einem Gebäudevollbrand in den Grasweg gerufen. Als die ersten Fahrzeuge eintrafen schlugen bereits die Flammen aus allen Fenstern. Ein Fahrer eines Streufahrzeuges der Straßenmeisterei hatte den Brand entdeckt und sofort die Feuerwehr über Notruf 112 alarmiert. Zur Unterstützung kam der Teleskopgelenkmast der Feuerwehr Rockenhausen in den Einsatz. Zum Glück wurde niemand verletzt. In dem Gebäude brannte es bereits 2 mal und nun ist dieses bis auf die Grundmauern abgebrannt. Die Feuerwehr konnte verhindern das die Flammen auf die Nachbargebäude überschlugen. Die Landesstraße L403 Richtung Kalkofen war voll gesperrt für die Löscharbeiten, jedoch konnten die Busse durchgeleitet werden. Die Kriminalpolizei ermittelt wegen der Brandursache.

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03.03.2015 Gebäudebrand Planigerstr. Bad Kreuznach Reportage Thorsten Gerhardt   Vollalarm aller Löschbezirke in Bad Kreuznach. Gegen 3:30 Uhr war das Feuer ausgebrochen, nur durch das rasche eingreifen der Feuerwehr konnte ein weiteres ausbreiten verhindert werden. Als die ersten Einsatzkräfte vom Löschbezirk Süd eintrafen, stand eine größere Menge Kartonagen in Vollbrand. Ein Fahrzeug stand im hinteren Bereich in Flammen und ein Anbau brannte zwischen zwei Gewerbehallen. Im Einsatz waren mehrere Atemschutztrupps und 3 C-Rohre. Die Drehleiter leuchtete von oben die Einsatzstelle aus. Die Kriminalpolizei nimmt die Ermittlungen auf, Brandstiftung kann hier nicht ausgeschlossen werden. Die Halle mußte mit einem Überdrucklüfter belüftet werden. Der Einsatz war gegen 5:15 Uhr zu Ende.

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02.03.2015 Schwerer Verkehrsunfall Ober-Hilbersheim Reportage Thorsten Gerhardt   Ein 79 Jahre alter Mann aus Gauersheim hatte mit seinem Pkw der Marke Dacia die K15 von Sprendlingen in Richtung Jugenheim befahren. Mit im Auto saß eine 80 Jahre alte Frau aus Stadecken-Elsheim. An der Kreuzung mit der L414 missachtete der Senior die Vorfahrt eines 18-jährigen Gau-Weinheimers, der sich gerade mit seinem Opel aus Ober-Hilbersheim näherte und nach Wolfsheim fahren wollte und es kam zum Zusammenstoß. Die Feuerwehren aus Nieder-Hilbersheim, Ober-Hilbersheim und Gau-Algesheim waren mit 20 Einsatzkräfte vor Ort im Einsatz. Die Straße war voll gesperrt während den Rettungs- und Bergearbeiten. Im Einsatz waren ebenfalls 3 Rettungswagen und ein Notarzt. Die Polizei Bingen nahm den Unfall auf.

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27.02.2015 Dachstuhlbrand Rose Barracks in Bad Kreuznach++Zwei Feuerwehrleute erlitten leichte Brandverletzungen Reportage Thorsten Gerhardt Der Dachstuhl des Gebäudes in den ehemaligen Rose-Barracks ist ausgebrannt. Im Einsatz waren alle Löschbezirke der Feuerwehr Bad Kreuznach und ein Großtanklöschfahrzeug der Feuerwehr Rüdesheim. Auch Kreisfeuerwehrinspekteur Werner Hofmann machte sich vor Ort ein Bild. Im Einsatz war auch das DRK mit mehreren Rettungsmitteln. Inzwischen ist der Brand unter Kontrolle, der Einsatz dauert aber noch an. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Der Einsatzbericht der Feuerwehr Bad Kreuznach folgt.

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24.02.2015 Schwerer Verkehrsunfall A60 zw. Bingen-Ost und Ingelheim Reportage Thorsten Gerhardt Zu einem folgenschweren Verkehrsunfall kam es gestern Abend auf der A 60 zwischen Bingen-Ost und Ingelheim-West. Nach bisherigen Erkenntnissen der Autobahnpolizei Heidesheim befuhr ein 31-Jähriger US-Amerikaner aus Bingen mit seinem Chrysler gegen 22 Uhr die A 60 in Richtung Mainz. In Höhe von Kilometer 39,5 wollte der Chrysler offenbar einen vorausfahrenden Transporter (eventuell Sprinter) überholen. Hierbei bemerkte er wohl einen sich von hinten nähernden PKW (eventuell dunkler Kombi) zog wieder nach rechts, verlor die Kontrolle über sein Fahrzeug und prallte zunächst rechts in die Schutzplanke. Von dort wurde er zurück auf den linken Fahrstreifen geschleudert und kam dort zum Stillstand. Zwei nachfolgende PKW hielten unmittelbar auf dem Seitenstreifen an. Zeitgleich näherte sich ein Audi, dessen Fahrer (39) den verunfallten Chrysler auf der Überholspur zu spät bemerkte und fast ungebremst in das Fahrzeug prallte. Bei diesem Aufprall wurde der Fahrer des Chrysler, der inzwischen sein Fahrzeug verlassen hatte, über die Mittelschutzplanke auf die Gegenfahrbahn geschleudert und dort von zwei PKW überrollt. Der gegen den Chrysler geprallte Audi schleuderte nach rechts und kollidierte mit den beiden auf dem Seitenstreifen stehenden Fahrzeugen der Ersthelfer. Hierbei wurde der Fahrer des Audis schwer verletzt, die Insassen der Fahrzeuge auf dem Standstreifen erlitten leichtere Verletzungen. Durch die eintreffenden Rettungskräfte konnte bei dem Amerikaner nur noch der Tod festgestellt werden. Die anderen Unfallbeteiligten blieben unverletzt.

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24.02.2015   54 Feuerwehrleute bekämpfen Bahnhofsbrand in Ruschberg (bei Baumholder), US Feuerwehr unterstützt, Alter Bahnhof ausgebrannt Reportage Sebastian Schmitt

In der Bahnhofsstraße in Ruschberg hat am Dienstagabend um 19 Uhr der alte Bahnhof gebrannt. Das Feuer in der kleinen Lagerhalle der Firma Korb breitete sich schnell aus. Die Feuerwehr war mit rund 54 Helfern im Einsatz und versuchte ein Übergreifen der Flammen auf den neuen Anbau zu verhindern. Unterstützt wurden die zahlreichen Feuerwehreinheiten der VG Baumholder, von der US-Feuerwehr mit dessen Drehleiter. Nach ersten Informationen stand das alte Gebäude was sich etwa 5 Meter von den Bahngleisen entfernt befindet, leer und es wurde auch niemand verletzt. Die Brandursache ist noch unbekannt und die Polizei nahm die weiteren Ermittlungen auf. Die Bahnhofsstraße war für den Autoverkehr gesperrt. Der Zugverkehr war allerdings nicht von dem Einsatz betroffen.


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23.02.2015 Gebäudevollbrand Hauptgebäude Freizeitgelände Kuhberg Reportage Thorsten Gerhardt Gegen 3:30 Uhr rückte die Feuerwehr Bad Kreuznach zu einem Gebäudebrand auf den Kuhberg aus. Der rechte Gebäudeteil stand in Vollbrand. Das Feuer griff bereits auf den linken Gebäudeteil über. Die Flammen schlugen aus dem Dach empor. Personen befanden sich nicht im Gebäude.
Im Außenangriff wurden von Vorder- und Rückseite je ein C-Rohr zur Brandbekämpfung vorgenommen. Über die Drehleiter wurde ein Wenderohr in den Einsatz gebracht, um die aus dem Dach schlagenden Flammen zu bekämpfen. Die Wasserversorgung wurde durch zahlreiche Tanklöschfahrzeuge im Pendelverkehr sichergestellt. Die Einsatzstelle musste durch mehrere Scheinwerfer ausgeleuchtet werden. Mehrere Trupps unter schwerem Atemschutz gingen im Innenangriff zur Brandbekämpfung vor. Die SEG des DRK versorgte die Einsatzkräfte mit Heißgetränken und Essen. Mitarbeiter der Stadtwerke stellten die Versorgungsleitungen des Gebäudes ab. Das Gebäude erlitt einen erheblichen Schaden und ist derzeit nicht mehr nutzbar. Was den Brand auslöste, war bis zum Einsatzende nicht bekannt. Beamte der Kriminalpolizei nahmen noch während des Einsatzes ihre Ermittlungen zur Brandursache auf. Der Einsatz war nach etwa 6 ½ Stunden beendet.

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11.02.2015 Rheinhessen/A 61 - Gau-Bickelheim, LKW kommt von Autobahn ab und landet in Acker+++Aufwendige Bergung mit 200 Tonen Kran ReportageThorsten Gerhardt Ein 51-jähriger LKW-Fahrer aus den Niederlanden kam in der Nacht zu heute gegen 03:30 Uhr auf der A 61 ca. drei Kilometer vor der Anschlussstelle Gau-Bickelheim nach rechts von der Fahrbahn ab.Der Niederländer, der auf der Fahrt Richtung Norden war, landete mit seinem LKW neben der Autobahn im Feld. Der mit ca. 20 Tonnen Gärtnereibedarf beladene LKW wurde dabei nicht unerheblich an den Achsen und am Tank beschädigt. Die Bergung des LKW erfolgt heute ab 13:00 Uhr und ist nicht über das Feld möglich. Dies hat eine Prüfung des beauftragten Unternehmens ergeben. Dazu war es erforderlich, die Autobahn in Höhe der Unfallstelle teilweise einseitig und kurzfristig auch komplett zu sperren.Die Arbeiten dauerten bis gegen 16:00 Uhr an. Die Autobahnmeisterei Gau-Bickelheim war mit mehreren Fahrzeugen vor Ort um die Unfallstelle abzusichern. Von dem Abschleppunternehmen Bott musste ein 200Tonnen Kran aufgebaut werden. Aus den Niederlanden kam dazu extra zwei Bergefahrzeuge um das verunfallte Fahrzeug abzuschleppen.

 

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11.02.2015 Schwerer LKW Unfall B50 bei Niedersohren/Hunsrück ReportageThorsten Gerhardt Ein Sattelschlepper mit Auflieger befuhr am Vormittag des 11.02.2015 die B 50 aus Richtung Simmern kommend in Fahrtrichtung Trier. In Höhe der Abfahrt Niedersohren kam der Sattelzug aus bislang ungeklärter Ursache nach rechts von der Fahrbahn und rutschte in die angrenzende Böschung.Er kam schließlich auf der rechten Fahrspur umgekippt zum Stillstand, so dass diese komplett blockiert wurde. Aufgrund der Ausgangslage musste der Fahrer durch Kräfte der Feuerwehr aus dem Führerhaus befreit werden; dieser wurde dann vorsorglich ins Krankenhaus verbracht.Im Einsatz waren die Polizei Simmern und Hahn, der Polizeihubschrauber sowie 36 Kräfte der FW Sohren-Büchenbeuren und Kirchberg, eine Besatzung DRK.


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09.02.2015 Große Rettungsaktion am Naheufer in Kirn, Rettungshundestaffel, Feuerwehr, Rettungsdienst, Notarzt und Polizei im Einsatz Reportage Sebastian Schmitt  Aus bisher ungeklärten Umständen stürzte am frühen Montagabend eine Person (17) eine circa 6 - 8 Meter hohe Mauer in der Nähe der Brückenschenke an der Nahe hinunter und blieb schwer verletzt, in schwer zugänglichem Gelände liegen. Er rief dann selbstständig die Polizei, die alarmierte einen Krankenwagen, dieser fand die Person aber nicht. Die ebenfalls zur Suche angerückte Polizei fand ihn schließlich, am Naheufer liegen. Die Leitstelle Bad Kreuznach alarmierte die Rettungshundestaffel Bad Sobernheim und den Notarzt, nach dem die Person von der Polizei gefunden war, konnten die Suchhunde ihren Einsatz abbrechen. Aber da die Person im stock dunkeln, unterhalb der alten Brücke lag, wurde jetzt die Feuerwehr der Stadt Kirn alarmiert. Nach der Erstversorgung durch den Rettungsdienst und Notarzt wurde die Person mittels Drehleiter und Schleifkorbtrage gerettet und anschließend mit dem Krankenwagen in das Krankenhaus Idar-Oberstein transportiert. Während der Rettungsarbeiten musste die angrenzende Straße voll gesperrt werden. Die aufwendigen Rettungsarbeiten, wurden von unzähligen Schaulustigen verfolgt. Nach gut 1 Stunde konnte Einsatzleiter und Wehrleiter Michael Wildberger den Befehl zum Abbauen der Drehleiter und der Lichtmasten geben.

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08.02.2015 THW Kettensägeausbildung in Neustadt/Weinstraße  OV Bingen und Bad Kreuznach senden Teilnehmer Reportage Thorsten Gerhardt  Durch den Bereichsausbilder und Ortsbeauftragten Armin Locker vom OV Neustadt/W wurde die Kunst des motorisierten Sägens unterwiesen. Sie erlernten nicht nur das regelhafte Fällen eines Baumes, sondern ebenso die heiklen Situationen zu bewältigen. Nach der Theorie im OV ging es in den Wald. Mit dem Baumbiege-Simulator, der den Stamm unter Biegespannung hält, wurde unter kontrollierten Bedingungen geübt. Im Berghang des Kaltenbrunnertals bei Neustadt kam das Erlernte zum Einsatz. Armin Locker ließ seinen Schützlingen die Möglichkeit sich an die Materie "heranzutasten", aber auch die Gelegenheit Komplikationen zu meistern.Wir bekleideteten den Tag heute mit der Foto und Filmkamera. Alle Teilnehmer waren mit den Kursinhalten sehr zufrieden und fühlen sich nun im Umgang mit einer Kettensäge gut vorbereitet. Der Lehrgang dauerte 3 Tage.

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07.02.2015 Feuer in Lagerhalle der Fa. Pronova in Bad Kreuznach Reportage Thorsten Gerhardt Die Feuerwehr Bad Kreuznach vom Löschbezirk Süd rückte gegen 22 Uhr zur einer automatischen Feueralarmmeldung in die Rudolf-Diesel Str. aus. Brandgeruch war auf dem Firmengelände wahrnehmbar. Durch ein Hallentor war Feuerschein zu erkennen. Die gesamte Lagerhalle war komplett verraucht. Es befanden sich keine Personen in dem Gebäude. Der angerückte Löschbezirk Süd setzte einen Trupp unter schwerem Atemschutz ein, der das Feuer mit Kleinlöschgeräten schnell löschen konnte und damit ein Ausbreiten der Flammen auf die in den Regalen gelagerten Materialien verhinderte. Durch das Öffnen der Hallentore und die Auslösung der Rauch- und Wärmeabzugseinrichtung, die die Lichtkuppeln auf dem Hallendach öffneten, konnte der Brandrauch abziehen. Mit einem Belüftungsgerät wurde Frischluft eingebracht. Was genau den Kleinbrand auf einer Fläche von etwa 2 m² in der Halle auslöste, war bis zum Einsatzende nicht bekannt. Die vor Ort befindlichen Polizeibeamten nahmen die Ermittlungen zur Brandursache auf. Die Einsatzstelle wurde nach etwa 1 Stunde an den Betreiber übergeben. Einsatzleiter war Alexander Zeller (Zugführer Löschbezirk Süd) Im Einsatz: & Fahrzeuge Feuerwehr 20 Einsatzkräfte, Polizei und ein R.ettungswagen vom DRK Rettungsdienst.

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26.01.2015 Kleinflugzeugabsturz bei Kirchheimbolanden   Reportage Thorsten Gerhardt  Der Pilot konnte von den Einsatzkräften nur noch tot geborgen werden. Die Identität steht noch nicht eindeutig fest. Möglicherweise handelt es sich um einen 54-jährigen Mann aus Mainz. Die Leiche wird zur Universitätsmedizin Mainz überführt, wo rechtsmedizinische Untersuchungen die Identität des Toten zweifelsfrei klären sollen. Zur Absturzursache können derzeit keine Angaben gemacht werden. Ein Sachverständiger der Bundesstellefür Flugunfalluntersuchung (BFU) Braunschweig ist ebenfalls vor Ort. Das Flugzeug war heute Mittag gegen 12:15 Uhr im Bereich Donnersberg vom Radarschirm verschwunden. Eine sofortige Rückfrage bei den umliegenden Flugleitstellen Mainz, Ramstein, Mannheim und Hahn verlief negativ. Nach ersten Ermittlungen war die Maschine nur mit dem Piloten besetzt und aus Richtung Frankreich mit Ziel Flugplatz Mainz-Finthen unterwegs. Umfangreiche Suchmaßnahmen der Feuerwehr und der Polizei im Bereich Donnersberg führten in den Abendstunden zum Auffinden des Flugzeugwracks.

Im Einsatz waren 83 Polizeibeamte der Polizeipräsidien Mainz und Westpfalz, der Bereitschaftspolizei, sowie 60 Einsatzkräfte der Feuerwehr und ein Polizeihubschrauber, der jedoch wegen ungünstiger Witterungslage die Suche abbrechen musste.

Polizei und Feuerwehr sichern die Unglücksstelle weiterhin ab.

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19.01.2015 Rheinhessen/A 61 - Gemarkung Westhofen, LKW gerät nach Unfall mit PKW in Böschung  Reportage Thorsten Gerhardt  Am heutigen Morgen gegen 07:38 Uhr kam es auf der A 61 in Fahrtrichtung Süden zwischen der Anschlussstelle Gundersheim und dem Parkplatz Rotenstein zu einer Kollision zwischen einem PKW und einem LKW.
An der Unfallstelle verlor zunächst ein 25-jähriger PKW-Fahrer aus dem Donnersbergkreis die Kontrolle über sein Fahrzeug und prallte in die Mittelleitplanke. Anschließend stieß er mit dem LKW eines 49-jährigen Fahrers aus den Niederlanden zusammen. Der LKW kam infolge des Anpralls nach rechts von der Fahrbahn ab und geriet in der Autobahnböschung in Schräglage zum Stehen.
Verletzt wurde niemand. Es kam jedoch zu Verkehrsbehinderungen. Ein Spezialunternehmen musste mit Bergekränen anrücken, um den mit mehreren Tonnen Stahl beladenen LKW wieder auf die Fahrbahn zu bringen. Dieser konnte aus eigener Kraft nicht mehr alleine auf die Fahrbahn fahren. Hierzu musste die rechte Spur der Autobahn zeitweise gesperrt werden. Die Sperrung des rechten Fahrstreifens dauerte bis ca. 12:00 Uhr an.
Warum der 25-jährige mit seinem PKW ins Schleudern geriet, ermittelt nun die Polizei. Den entstandenen Sachschaden schätzen die Beamten beim LKW auf 20.000 Euro beim PKW auf ca. 1.500 Euro.

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10.01.2015 Kleiner Brand SIMONA AG +++ B3 Alarm-Vollalarm Stadt Kirn & KFI alarmiert  Reportage Sebastian Schmitt  Ein telefonisch gemeldetes Feuer rief die Kirner Feuerwehr am Samstagmorgen um 02.06 Uhr zur SIMONA AG, anderes als bei einem Alarm der automatischen Brandmeldeanlage, wurde so Vollalarm für die Feuerwehr ausgelöst.
Produktionsmeister Rudo De Hoogh hatte den etwa 1 Meter großen Feuerschein direkt unter der Hallendecke von Werk 2 gesehen. “Es war zwar nicht sehr groß, aber wir konnten es an dieser Stelle schlecht selbst löschen. So alarmierte ich umgehend die Feuerwehr und lies den Gefahrenbereich räumen“. Als die Feuerwehr, Polizei und Rettungsdienst kurz darauf bei dem Kunststoff verarbeitendem Betrieb in der Sulzbacherstraße eintrafen, war an der Hallendecke der Produktionshalle leichter Rauch zu sehen. Eine große Deckenleuchte hatte durch einen technischen Defekt Feuer gefangen. Das Feuer war beim Eintreffen schon von alleine erloschen. Jedoch kontrollierte die Feuerwehr unter Führung von Einsatzleiter Michael Wildberger, mit Hilfe einer Wärmebildkamera die Hallendecke. Nach einer halben Stunde konnten die 24 ehrenamtlichen Kräfte schließlich wieder einrücken. Der ebenfalls von der Leitstelle Bad Kreuznach alarmierte hauptamtlicher Kreisfeuerwehrinspekteur Werner Hofmann brach seine Anfahrt nach Kirn ab und kehrte um. Die Schadenhöhe ist der Zeit noch unbekannt.

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10.01.2015 Tragisches Unglück, Mutter(44) und Sohn(7) kommen in den Flammen ums Leben+++ Dachstuhlbrand in Gensingen  Reportage Thorsten Gerhardt  Um 20:03 Uhr wurde die Feuerwehr Gensingen zu einem Gebäudebrand in der Römerstraße
in Gensingen alarmiert. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stand der Dachstuhl des Gebäudes, in dem sich auch die oberste Wohnung befand,  bereits voll in Flammen. Zwei Bewohner wurden vermisst. Neben der Brandbekämpfung wurde vor Allem intensiv nach den vermissten Personen gesucht.  Durch die starke Rauchentwicklung mussten alle im und am Objekt eingesetzten Kräfte unter schwerem Atemschutz vorgehen. Zwei Angehörige der vermissten Personen wurden durch den Rettungsdienst versorgt und
im Anschluss mit Verdacht auf Rauchvergiftung ins Krankenhaus eingeliefert.
Ebenfalls mit Verdacht auf Rauchvergiftung wurde ein Feuerwehrmann aus der Einheit
Gensingen ins Krankenhaus gebracht. Leider konnten die beiden Personen nur tot geborgen werden. Die Bergungsmaßnahmen dauerten bis in die frühen Morgenstunden an. Es handelt sich dabei vermutlich um die 44-jährige Ehefrau des Familienvaters und ihren siebenjährigen Sohn. Die Kriminalpolizei untersucht jetzt die Brandursache. Neben der Einheit Gensingen wurde zu Beginn außerdem die Einheit Sprendlingen alarmiert. Auf Grund der vorgefundenen Schadenslage wurden die Einheiten Aspisheim und Horrweiler nachalarmiert. Neben den Feuerwehreinheiten waren auch Polizei, Rettungsdienst und ein Mitarbeiter der Notfallseelsorge Mainz-Bingen an der Einsatzstelle. Die Einsatzleitung hatte Klaus Hahn, der Wehrleiter der Verbandsgemeinde Sprendlingen Gensingen. Vor Ort wurde er unterstützt durch den Kreisfeuerwehrinspekteur Bernhard Ketelaer und seinen Stellvertreter Michael Braun. Ortsbürgermeister Armin Brendel und VG Bürgermeister Manfred Scherer machten sich vor Ort selbst ein Bild vom Einsatzgeschehen. Das Rote Kreuz aus Gensingen übernahm die Lieferung von warmen und kalten Getränken, während die Metzgerei Fasig aus Sprendlingen spontan für die Verpflegung der ca. 60 Einsatzkräfte sorgte.
 

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09.01.2015 A61/A63 Sperrung für LKW wegen Sturm +++2 Anhänger umgefallen Verkehrschaos um Alzey+++Keine Rettungsgassen wurden gebildet ( Siehe Video)  Reportage Thorsten Gerhardt Nahezu zeitgleich, gegen 12.15 Uhr, sind heute zwei LKW auf der A 61 bei Gundersheim, Weiheimer Talbrücke, Fahrtrichtung Ludwigshafen und auf der A63 (Hänger eines 7,5 Tonners) bei Erbes-Büdesheim Fahrtrichtung Mainz, durch Sturmböen umgeworfen worden. Beide Autobahnen sind zurzeit voll gesperrt. Die Fahrzeuge können noch nicht geborgen werden. Andere Lkw, die im Stau stehen, müssen von den Brücken gebracht werden, weil sie bedrohlich hin und her schwanken und drohen ebenfalls umzustürzen. Wie lange die Sperrmaßnahmen andauern kann zurzeit noch nicht gesagt werden. Der Verkehr wird weiträumig umgeleitet. Mit langen Staus muss gerechnet werden.

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08.01.2015 Grossbrand Palettenlager Corporate Express in Bingen  Reportage Thorsten Gerhardt Die Binger Feuerwehr wurde um 0:02 Uhr zu einer automatischen Feuermeldung gerufen. Bereits auf der Anfahrt konnte man schon 30m hohe Flammen sehen, darauf hin wurde die Alarmstufe erhöht auf B3, so Marco Umlauf Wehrleiter und Einsatzleiter. Zur Sicherstellung von genügend Löschwasser, wurden wasserführende Tanklöschfahrzeuge aus Ingelheim und Sprendlingen nachgefordert. Vor Ort war die Kripo und Polizei zur Brandermittlung, es konnte jedoch noch keine Aussage gemacht werden wie das Feuer entstanden war. Auch Kreisfeuerwehrinspekteur Bernhard Ketelaer machte sich vor Ort ein Bild. Im Einsatz war ein Rettungswagen für die Absicherung der Einsatzkräfte, die mit schwerem Atemschutz am Löschen waren. 17 Einsatzfahrzeuge mit 73 Einsatzkräfte waren im Löscheinsatz beteiligt, diese setzten sich aus Kräften der Feuerwehr Bingen Stadt incl. Stadtteilwehren, Ingelheim und Sprendlingen zusammen. Die Feuerwehr konnte ein übergreifen auf die Lagerhalle verhindern, an der Halle entstand nur ein geringer Schaden an der Fasade.

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05.01.2015 LKW Unfall B 421 bei Gemünden +++ Fahrer stand unter Alkohol Einfluss +++ lange Nacht für die Feuerwehr aus Gemünden / Sohren Büchenbeuren Reportage Sebastian Schmitt Am Montagabend gegen 21:30 ist ein ungarischer Sattelzug, der Gummi- und Kunststoffkleinteile geladen hatte, auf der B 421 von Dickenschied kommend etwa 800 Meter vor Gemünden im Kurvenbereich nach links von der Fahrbahn abgekommen und umgekippt. Der Lkw kam im Feld auf der Seite zum Liegen. Der Fahrer des Sattelzugs, wurde durch eine junge Autofahrerin im Führerhaus entdeckt. Daraufhin wurden der Rettungsdienst, Notarzt und die Feuerwehren aus Gemünden und Dickenschied alarmiert. Die Feuerwehr hatte den Fahrer schnell befreit und dem Rettungsdienst übergeben, dieser erlitt kleinere Prellungen und einen Schock, er wurde in das Krankenhaus Simmern eingeliefert. Die Polizei wollte die Vollgesperrte Bundesstraße in der Nacht auf jeden Fall wieder freibekommen und so wurde ein Bergungsunternehmen aus Simmern kontaktiert. Die Feuerwehr alarmierte die Einheit Sohren-Büchenbeuren nach, da diese über Spezial Ausrüstung zum umpumpen von Gefahrstoffen verfügen. So wurden die Betriebsstoffe von der Feuerwehr aus dem LKW vorsorglich abgepumpt. „Der LKW Verkehr auf der B 421 durch das Kellenbachtal, nimmt ständig zu, weil der Streckenabschnitt B 50 zwischen Flughafen Hahn bis Rheinböllen seit dem 1. August 2012 mautpflichtig ist“, so ein Feuerwehrmann vor Ort. Wie die Polizei Simmern noch an der Unfallstelle mitteilte, habe der Fahrer deutlich unter Alkohol Einfluss gestanden.

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31.12.2014 Unbekannte verschütten Lauge in Hackenheim+++Feuerwehr im Gefahrstoffeinsatz Reportage Thorsten Gerhardt Unbekannte haben auf einem Anwesend im Fasanenweg in Hackenheim eine unbekannte Flüssigkeit verschüttet, am Montagabend. Die Feuerwehr und Polizei waren vor Ort und leiteten Erstmaßnahmen ein. Ebenfalls waren die Untere Wasserbehörde der Kreisverwaltung und ein Mitarbeiter der Kläranlage vor Ort um sich ein Bild zu machen. Eine Probe wurde entnommen und an ein Labor der Polizei eingereicht. Experten der Feuerwehr stellten vor Ort fest, dass es sich um eine Lauge handelt. Auf dem Objekt und auf der Straße konnte die Flüssigkeit gebunden werden mit Chemiekalienbindemittel. Vor Ort war auch der Gefahrstoffzugführer Peter Kurz mit einer Besatzung des Gerätewagen-Gefahrgut der Feuerwehr Bad Kreuznach aus dem Löschbezirk Nord. Heute am Silvestermorgen wurde ein Spezialfahrzeug der Fa. Bott angefordert, um die Fläche fachgerecht zu reinigen und zu entsorgen. Die Kriminalpolizei ermittelt nun nach dem Umweltdelikt

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29.12.2014 REPORTAGE WINTEREINBRUCH +++Räumfahrzeuge im Einsatz   Reportage Thorsten Gerhardt In den Graben rutschte heute Morgen ein großer Schneepflug der Straßenmeisterei auf der K52 zwischen Waldalgesheim und Weiler. Nur mit Hilfe einem Mobilkran und einem Bergefahrzeug konnte das Fahrzeug geborgen werden. Verletzt wurde niemand. Immer wieder kommt es vor das die Streufahrzeuge im Graben landen. Das ist nicht ganz ungefährlich, da der schwere Schneepflug mit den Schneemassen wie eine Bremse wirkt und wenn dann das Heck des Fahrzeuges noch seitlich wegrutscht, kann man meistens das Fahrzeug nicht mehr halten, auf dem unbefestigten Seitenstreifen. Innerhalb 2 Stunden stand der Lastwagen wieder mit "allen vier Rädern" auf der Kreisstraße. Für die Dauer dieser Arbeiten wurde die Straße voll gesperrt.

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28.12.2014 Küchenbrand Humperdinckstr. 25 Bad Kreuznach+++Vollalarm alle 4 Löschbezirke heute kurz nach 12:00 Uhr   Reportage Thorsten Gerhardt Aus einer Wohnung im ersten Obergeschoss des Mehrfamilienhauses war Brandgeruch und Rauchentwicklung erkennbar. Auf Klopfen und Klingeln wurde nicht reagiert.
Die Wohnungstür wurde gewaltsam geöffnet. Ein Trupp unter schwerem Atemschutz ging in die Wohnung zur Erkundung vor. Personen befanden sich nicht in der verrauchten Wohnung. In der Küche wurde ein Kochtopf auf einer eingeschalteten Herdplatte vorgefunden, der in der Spüle abgelöscht wurde. Die Wohnung wurde mit einem Elektrolüfter belüftet. Es waren zu keiner Zeit Personen in dem Wohnhaus in Gefahr. Der Einsatz war nach etwa 45 Minuten beendet. Im Einsatz waren 14 Fahrzeuge und 58 Einsatzkräfte der Feuerwehr und vorsorglich ein Rettungswagen der Fa.Corneli. Die Polizei war mit einer Streife vor Ort und nahm die Ermittlungen auf. Einsatzleiter war Alexander Zeller (Zugführer Löschbezirk Süd). Wegen Feuer im Mehrfamilienhaus Alarmierung B3 (Brand Alarmstufe 3) alle Löschbezirke.

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27.12.2014Kellerbrand Oberhausen +++ 2 Verletzte ins Krankenhaus gekommen   Reportage Sebastian Schmitt Bei einem Kellerbrand am Samstagmittag in Oberhausen (bei Kirn) sind zwei Personen verletzt worden. Die zwei Frauen konnten sich retten, noch bevor die Feuerwehr eintraf, hatten aber Rauch eingeatmet und wurden in das Kirner Krankenhaus gebracht. Wie die Polizei berichtet, teilte eine Frau, die in dem Einfamilienhaus in der Soonwaldstraße wohnt, um 13:59 Uhr mit, dass es im Heizungsraum ein Brand ausgebrochen sei. Die Feuerwehr wurde sofort über die Rettungsleitstelle verständigt, wobei die Teile der Alarmierten Kräfte sich in Schneppenbach auf dem Verkehrsunfall befanden. Als die Kirner Feuerwehr eintraf, stieg dichter schwarzer Qualm aus dem Heizungsraum und die neue Pelletheizung brannte. Das Feuer war offensichtlich in der Heizungsanlage ausgebrochen. Als der Brand ausbrach, waren zwei Frauen im Haus. Sie konnten selbst das Gebäude verlassen und waren schon in Sicherheit, als die Rettungskräfte eintrafen. Der Qualm zog aber durch ein gekipptes Fenster in die Wohnung und so atmeten Sie Rauchgas ein. Die Feuerwehr ging mit Atemschutzgeräten in den Heizungsraum, löschte die Heizung und brachte die brennenden Holzpellets nach draußen. VG Wehrleiter Norman Barth führte seine 22 Kameraden unter Teilnahme von zahlreichen Schaulustigen, die am Bündelchenstag vorbei zogen. Die Feuerwehr belüftet das Gebäude und suchte den Heizungsraum nach Glutnester ab.
Verbandsbürgermeister Werner Müller machte sich vor Ort ebenfalls ein Bild der Lager. „Die Heizungsanlage ist verbrannt, die Hauswand und das darüber liegende Bad verrußt, das Haus ist ohne Strom und Wasser“, so Matthias Hähn ein Freund der Familie. Aber in so einem kleinen Ort hält man zusammen und so waren nach kurzer zahlreiche Freunde und Nachbarn herbei geeilt und boten ihre Hilfe an. Die Soonwaldstraße war für rund 90 Minuten gesperrt.

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27.12.2014 Schwerer VU bei Schneppenbach +++ Schwangere Frau im Auto +++ 3 schwer Verletzte +++ Feuerwehren während der Rettung erneut alarmiert   Reportage Sebastian Schmitt Glatteis und Schnee haben am Samstag zu Verkehrsunfällen im gesamten Kreisgebiet geführt. Drei Menschen wurden bei einem schweren Witterungsbedingten Unfall zwischen Schneppenbach und Woppenroth verletzt. Frontal zusammengeprallt sind am Samstagmittag um 13 Uhr zwei Autos auf der Landstraße 184. Ein junger Mann aus dem Kreis Bad Kreuznach war mit seiner schwangeren Frau in Richtung Kirchberg unterwegs. In einer links Kurve verlor er die Kontrolle über das Fahrzeug, der Smart kam ins Schleudern und kollidierte Frontal mit einem entgegen kommenden PKW. Beide Wagen wurden durch die Wucht des Aufpralls, in den Straßengraben geschleudert. Die Alarmierten Feuerwehren aus Kirn, Hennweiler und Schneppenbach, mussten die Personen nicht mehr befreien, aber leisteten bei allen Erste Hilfe und sicherten die Unfallstelle. Die Straße war nur teilweise geräumt. VG Wehrleiter Norman Barth lies deshalb die LBM informieren, hier noch einmal den Schneepflug vorbei zu schicken. Ebenfalls lies er den Wehrleiter aus Kirchberg und Polizei aus Simmern informieren, da die Unfallstelle einige Meter im Kreisgebiet Simmern lag. Der Kirner Notarzt, die First Respondereinheit Kirn sowie 3 Rettungswagen versorgten die 3 Verletzen und brachten diese in die Krankenhäuser nach Idar-Oberstein und Simmern. Die Landstraße war gut 2 Stunden voll gesperrt. Während der dritte Verletzte gerade in den Krankenwagen verladen wurde, ging für die Anwesenden Feuerwehren erneut ein Alarm ein, „Kellerbrand in Oberhausen“, so musste alles verladen werden und es ging weiter.

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26.12.2014 Einsatz Feuerwehr Kirn unklarer Kellerbrand,  Ursache für Knall bleibt ungeklärt   Reportage Sebastian Schmitt  Wenig Zeit für Besinnlichkeit gab es für Feuerwehr und Polizei in Kirn, am zweiten Weihnachtsfeiertag um kurz vor 4 Uhr ging der Notruf ein. Es wurde in einem Geschäfts- und Wohngebäudegebäude am Marktplatz ein lauter Knall und Rauch im Keller gemeldet. Die 3 Bewohner verließen das Gebäude und die Polizei nahm die unverletzten Personen in Empfang. Die Feuerwehr die mit 4 Fahrzeugen und 22 Mitglieder, unter Führung von Wehrleiter Michael Wildberger im Einsatz war, suchte das Gebäude mit dem asiatischen Geschäft im Erdgeschoss, mit Wärmebildkamera und Atemschutz ab. Die Gasheizung im Keller lief problemlos, es wurde auch kein Rauch oder ähnliches gefunden. So konnten die Einsatzkräfte nach 30 Minuten wieder abrücken.

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20.12.2014 Dachstuhlbrand in Nieder-Wiesen   Reportage Thorsten Gerhardt 

Heute Nacht kurz vor Null Uhr wurden die Feuerwehren aus der Verbandsgemeinde Alzey-Land und die Feuerwehr aus der Stadt Alzey zu einem Gebäudebrand in die Kriegsfelder Straße gerufen. Bei Ankunft der erst eintreffende Einheit aus Nieder-Wiesen schlugen Flammen aus dem Dach. Mit Hilfe der Drehleiter aus Alzey konnte ein ausbreiten des Feuers auf den kompletten Dachstuhl verhindert werden. Mehrere Atemschutztrupp´s mussten zur Brandbekämpfung eingesetzt werden. Die Löscharbeiten gestalteten sich schwierig. Auch ein Gerätewagen Atemschutz und die Wärmebildkamera waren im Einsatz. Die Führungsstaffel der VG Alzey-Land koordinierte im rückwärtigen Bereich den Einsatz. Die Einsatzleitung über 40 Einsatzkräfte hatte Wehrleiter Uwe König. Ein Rettungswagen des DRK war zur Eigensicherung der Einsatzkräfte vor Ort, musste zum Glück nicht eingesetzt werden.


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19.12.2014 LKW Brand A61 bei Sprendlingen   Reportage Thorsten Gerhardt Heute Morgen gegen 7 Uhr wurden die Feuerwehr aus Gensingen und Sprendlingen zu einem LKW Brand auf die A61 gerufen. In Höhe Sprendlingen, kurz vor der Abfahrt Gau-Bickelheim Fahrtrichtung Alzey, geriet ein LKW aus noch ungeklärter Ursache in Brand. Das Führerhaus brannte vollständig aus. Dank der Feuerwehr konnte ein weiteres ausbreiten auf den kompletten LKW verhindert werden. Es musste Schaummittel eingesetzt werden und schwerer Atemschutz. Im Einsatz waren 20 Einsatzkräfte der Feuerwehr, die Autobahnpolizei und ein Rettungswagen des DRK. Die Autobahn musste komplett gesperrt werden.

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18.12.2014 Tragischer Unfall bei Bingen   Reportage Thorsten Gerhardt

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12.12.2014  Grossbrand in Heidesheim Reportage Thorsten Gerhardt

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11.12.2014  Tödlicher Verkehrsunfall in Münster-Sarmsheim Reportage Thorsten Gerhardt


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11.12.2014  Schwerer Unfall B427 bei Kastellaun, Feuerwehr muss 2 Personen mit hydraulischen Rettungsgerät befreien, tödlicher Ausgang und 1 schwer verletzter Reportage Thorsten Gerhardt

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