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AKTUELLES  Berichte von KH112

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02.05.2016 Schwerer Unfall A61 Wo-Mörrstadt- LKW-Fahrer fährt auf Stauende auf Reportage Thorsten Gerhardt Ein Verkehrsunfall zwischen drei LKW sorgte heute für erhebliche Verkehrsbehinderungen und Stau auf der A 61 in Fahrtrichtung Koblenz. Zwischen den Anschlussstellen Worms-Mörstadt und Gundersheim fuhr gegen 14:10 Uhr ein 35-jähriger Mann mit seinem LKW in auf einen stehenden weiteren LKW eines 28-jährigen Mannes aus Ludwigshafen auf, der an einem Stauende stand. Durch die Wucht des Aufpralls wurde dieser auf einen weiteren vor ihm stehenden LKW
aufgeschoben, der von einem 64-jährigen Fahrer aus berhausen gelenkt wurde. Der 35-Jährige aus dem Landkreis Rottweil wurde dabei im Führerhaus eingeklemmt und erlitt schwerste Verletzungen. Er wurde durch die Feuerwehr aus dem völlig zertrümmerten Führerhaus befreit und nach notärztlicher Behandlung mit dem Rettungshubschrauber in eine Ludwigshafener Klinik geflogen. Vor Ort im Einsatz waren sechs Beamte der Autobahnpolizei Gau-Bickelheim und Feuerwehren der Verbandsgemeinde Wonnegau, der Stadt Worms sowie Worms-Abenheim. Die Unfallstelle wurde durch die Autobahnmeisterei Gau-Bickelheim abgesichert. Die A 61 wurde ab dem Autobahnkreuz Frankenthal voll gesperrt werden. Die Sperrung dauerte bis ca. 17 Uhr an. Ab dann konnte der Verkehr auf einer Fahrspur wieder fließen. Alle drei LKW, an denen ein noch nicht zu beziffernder erheblicher Sachschaden entstand, der in hohem fünfstelligen Bereich liegen dürfte, waren nicht mehr fahrbereit. Sie mussten abgeschleppt werden. Es kam zu ca. sechs bis acht Kilometern Rückstau.

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30.04.2016 Lagerhallenbrand in Heidesheim Uhlerborner Weg Reportage Thorsten Gerhardt Aktuell sind die Feuerwehren im Großeinsatz in Heidesheim, Budenheimer Weg. Das Brandobjekt befindet sich im ehemaligen Edeka Lager in Uhlerborn. Dort kam es aus ungeklärter Ursache gegen 15:15 Uhr zu einem Brand in einer Kfz Werkstatt. Aufgrund der enormen Hitzeentwicklung ist der Brand auf das benachbarte Gebäude, dass von einer Spedition angemietet ist, übergegriffen. Die dort brennende hohe Brandlast führt dazu, dass weitere benachbarte Lagerhallen, die von einem Feinkostunternehmen angemietet ist,überzugreifen droht.Aufgrund des hohen Gefahrenpotenzials und der Möglichkeit einer weiteren Ausbreitung bis zur Montesorie Schule, die im gleichen Gebäude untergebracht ist, wurden alle verfügbaren Kräfte der Feuerwehren, des Rettungsdienstes und der Polizei in Bereitschaft versetzt. Derzeit befinden sich Einsatzkräfte der Feuerwehren Heidesheim, Wackernheim, Budenheim, Ingelheim, Bingen, Appenheim, Werkfeuerwehr Boehringer, BF und FF Mainz, Nieder-Olm, Brandschutzkomponente des Landkreises Bad-Kreuznach, die Technische Einsatzleitung Mainz-Bingen, die Gruppe Information und Kommunikation des Landkreises sowie die Einsatzleitung durch den Kreisfeuerwehrinspektor. Insgesamt sind derzeit ca. 150 Einsatzkräfte im Einsatz.Derzeit liegen keine Erkenntnisse über Personenschäden vor. Die Bevölkerung des angrenzenden Wohnparks Uhlerborn wurde wegen der starken Rauchentwicklung aufgefordert Fenster und Türen geschlossen zu halten. Eine Gefahr des Übergriffs auf den Wohnpark besteht nicht. Durch die Nähe des Brandobjekte zur Bahnstrecke musste die Strecke zwischen Mainz und Bingen in Höhe Heidesheim gegen 15:45 Uhr gesperrt werden.

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29.04.2016 Schwerer Unfall in Bad Kreuznach+++Mehrere Verletzte+++Fahranfänger rast in Fußgängergruppe Reportage Thorsten Gerhardt  Am Freitag, dem 29.04.2016, kam es gg. 12:45 Uhr, im sogenannten "Kohlenweg" (Parallelstraße zur Ringstraße zwischen Rheinstraße und Mannheimer Straße) zu einem Folgenschweren Verkehrsunfall. Nach den bisherigen polizeilichen Feststellungen befuhren ein 17-jähriger Leichtkraftradfahrer und ein 18-jähriger Pkw-Fahrer den Kohlenweg hintereinander von der Rheingrafenstraße kommend in Richtung Mannheimer Straße. Offensichtlich infolge überhöhter Geschwindigkeit auf der teilweise unbefestigten Straße verlor der Pkw-Fahrer die Kontrolle über sein Fahrzeug. Beide Fahrzeugführer waren verkehrstüchtig. Sie zeigten keine Anzeichen alkohol- bzw. drogenbedingter Beeinflussung.Der 18-Jährige erlitt einen Schock.Eine 76-jährige Frau aus der 3-köpfigen Fußgängergruppe wurde schwerstverletzt mit dem Rettungshubschrauber in eine Mainzer Klinik verlegt. Eine 66-Jährige wurde mit schweren Verletzungen und eine 62-Jährige mit leichten Verletzungen in Bad kreuznacher Krankenhäuser verbracht.Über Art der Verletzungen können derzeit keine Aussagen seitens der Polizei getroffen werden. Eine Unfallzeugin erlitt ebenfalls einen Schock und musste ärztlich behandelt werden.Im Auftrag der Staatsanwaltschaft Bad Kreuznach wurde ein technischer Gutachter mit der Untersuchung des Unfalles beauftragt.

 

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26.04.2016 Übergabe eines Staplers an die Feuerwehr Bad Kreuznach LB West Reportage Thorsten Gerhardt  Heute übergab Simone Kunze, Mitarbeiterin der Sparda-Bank Südwest, eine Spende in Höhe von 5.000 Euro aus Mitteln des Gewinnsparvereins der Sparda Bank Südwest e.V. an den Förderverein Freiwillige Feuerwehr Bad Kreuznach LB West e. V. Die Übergabe fand im Gerätehaus in Bad Münster am Stein/Ebernburg statt. "Dank der großzügigen Unterstützung des Sparda-Gewinnsparvereins und dem Förderverein der Feuerwehr war es uns möglich, ein eigenes Flurförderfahrzeug anzuschaffen", erklärte der Löschbezirksführer Steffen Frech vom LB West. Das Fahrzeug ist notwendig, um die verschiedensten Einsatzsatzmaterialien, die in einem Hochregal im Gerätehaus eingelagert sind, gut entnehmen zu können. "Um die Kosten möglichst gering zu halten, haben wir uns für den Erwerb eines gebrauchten Modells entschieden, das den heutigen Richtlinien entspricht und das wir in Eigenleistung für unseren Verwendungszweck herrichteten" berichtet Steffen Frech. Der Stapler kostete 8.500,00 €, von denen 5.000 € die Sparda-Bank bezahlt hat. Den restlichen Betrag von 3.500 € hat der Förderverein Freiwillige Feuerwehr Bad Kreuznach LB West e. V. übernommen. Weiterlesen

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18.04.2016 Ehemaliges Ferienhäuschen steht in Flammen bei Gemünden Reportage Sebastian Schmitt Die Feuerwehr Gemünden wurde am frühen Montagabend gegen 16:52 Uhr zu einem Brand einer Hütte im Bereich des alten Schieferbergwerk gerufen. Beim Eintreffen stand das ehemalige Ferienhäusschen bereits voll in Flammen.Die Löschmaßnahmen gestalteten sich anfangs schwierig, da der Weg zum Brandort nicht für LKW´s geeignet war, was sich rasch herausstellte. Weiterhin musste eine Wasserversorgung über die Bundesstraße 421 aufgebaut werden.Die Ursache des Feuers sind nach derzeitigem Kenntnisstand noch unklar. Erst am Samstag brannte etwas außerhalb von Heinzenbach eine Grillhütte nieder. Sachdienliche Hinweise hierzu nimmt die Polizei in Simmern in beiden Fällen entgegen

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16.04.2016 Großübung A61 Hunsrück West Reportage Thorsten Gerhardt Die angekündigte Vollsperrung der Autobahn A61 wegen Bauarbeiten zwischen Stromberg und Rheinböllen, nutzen die Feuerwehren der Verbandsgemeinden Stromberg und Rheinböllen, sowie der DRK-Rettungsdienst Rheinhessen-Nahe und die Malteser für eine Großübung auf der gesperrten Autobahn und der naheliegenden Raststätte. Gegen 17:15 wurden die Feuerwehren aus Stromberg und Rheinböllen alarmiert, zu einer groß angelegten und aufwändig vorbereiteten Einsatzübung auf der A 61 und der Raststätte Hunsrück West. An dem alten Gebäude der Rastanlage drang dichter Rauch raus und es gab mehrere Explosionen, als die ersten Einsatzkräfte nach wenigen Minuten ankamen. Sofort wurden mehrere Atemschutztrupps in das Gebäude geschickt um nach Vermissten und Verletzten zu suchen. Im Küchenbereich der Raststätte war nach einer Fettexplosion ein Brand ausgebrochen. Eine Person lag regungslos am Boden der Küche, eine Zweite machte sich durch Hilferufe aus einer verschlossenen Toilettenkabine bemerkbar.    Weiterlesen

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12.04.2016 THW Bingen im Einsatz für die Kriminaltechnik Reportage Thorsten Gerhardt Immer noch laufen Kriminaltechnische Ermittlungen und Tatortaufnahmen von BKA, LKA und Krimalpolizei am Einsatzort. Im Rahmen der Amtshilfe wurde heute Morgen das THW, vom Ortsverband Bingen, zum Ausleuchten aller Räume angefordert. Die 5 Ehrenamtliche Helfer bauten 6000 Watt Beleuchtung im Kellerraum auf. Die Geräteausstattung vom THW Bingen umfasst ein großes Spektrum an Beleuchtungsausstattung. Über Energieverteiler- und Kabelsätze können großräumig Beleuchtungssysteme, auch unter Einbindung verschiedener Stromerzeuger-Aggregate, eingerichtet werden. Der Einsatz wahrscheinlich gegen 17 Uhr abgeschlossen sein.

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07.04.2016 Gebäudebrand in Bingen-Sponsheim Reportage Thorsten Gerhardt In der vergangenen Nacht gegen 03 Uhr erhielt die Feuerwehr einen Notruf von einem Brand in einem Wohnkomplex in der Hauptstraße in Bingen-Sponsheim, der zurzeit als Unterkunft für Zuwanderer dient. Das Feuer war offensichtlich im Keller ausgebrochen. Das Haus, in dem sich auch mehrere Wohneinheiten mit Zuwanderern befinden, ist nicht mehr bewohnbar. Die 24 Personen, die zum Zeitpunkt des Brandes von den Einsatzkräften angetroffen wurden, wurden ärztlich betreut und in der Palmsteinhalle untergebracht. Neben vier leichtverletzten Bewohnern erlitten auch zwei Feuerwehrleute leichte Verletzungen. Die Feuerwehr Bingen war mit mehreren Einheiten vor. Die Schnelleeinsatzgruppe (SEG) vom Landkreis Mainz-Bingen und der Rettungsdienst waren auch im Einsatz. Die Kriminalpolizei ermittelt zur Brandursache.

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05.04.2016 Schwerer Verkehrsunfall auf der L4141 bei Wörrstadt Reportage Thorsten Gerhardt Gegen 13:20 Uhr ereignete sich ein weiterer schwerer Unfall zwischen Wörrstadt und Vendersheim auf der L414. Eine 18-jährige Fahranfängerin war in Richtung Wörrstadt unterwegs, als sie aus ungeklärter Ursache in einer Rechtskurve rechts von der Fahrbahn abkam, dabei überschlug sie sich im Weinberg mit ihrem PKW. Die Schwerverletzte Ensheimerin wurde mit einem Rettungswagen vom DRK-Rettungsdienst, aus Nieder-Olm, in ein Mainzer Krankenhaus gebracht. Ebenfalls war das DRK-Notarzteinsatzfahrzeug aus Alzey, mit einem Notarzt im Einsatz. Die Feuerwehren aus Wörrstadt, Vendersheim und Partenheim waren ebenfalls vor Ort. Diese leisteten Erste Hilfe, stellten den Brandschutz sicher und reinigten die Fahrbahn mit Wasser. Die Polizei nahm den Unfall auf.

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05.04.2016 Schwerer Verkehrsunfall auf der L4141 bei Ober-Hilbersheim Reportage Thorsten Gerhardt Ein folgenschwerer Unfall ereignete sich am Dienstag, 05.04.2016, gegen 12:10 Uhr auf der L 414 zwischen Ober-Hilbersheim und Aspisheim. Eine 56-jährige Pkw-Fahrerin aus Nieder-Hilbersheim befuhr die L 414 in Richtung Aspisheim. Nach dem Durchfahren einer leichten Kurve geriet ihr Fahrzeug aus bislang noch unbekannten Gründen ins Schleudern. Der Pkw fuhr auf die Gegenfahrbahn und kollidierte dort mit einem entgegenkommenden VW Bus. Die Unfallverursacherin wurde bei der Kollision schwer verletzt. Ein Rettungshubschrauber brachte sie in ein Krankenhaus in Ludwigshafen. Die 62-jährige Fahrerin des Kleinbusses aus Zotzenheim und ihr 15-jähriger Beifahrer aus Aspisheim wurden ebenfalls schwer verletzt und in Krankenhäuser in Mainz und Bad Kreuznach gebracht. Bei allen Personen besteht keine Lebensgefahr. Die Feuerwehren aus Sprendlingen, Gensingen und Aspisheim unterstützten bei der Rettung der Verletzten aus den verunfallten Fahrzeugen. Weiterlesen

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25.03.2016 Brand in der Kirner Gerbergasse ++ 11 Personen von Polizei und Feuerwehr gerettet Reportage Sebastian Schmitt

Die Freiwillige Feuerwehr Kirn, war in der Kirner Innenstadt am Karfreitag im Einsatz. An einem Mehrfamilienhaus brach ein Feuer aus, und griff auf das Gebäude über. Elf Bewohner - darunter mehrere Kinder mussten von der Polizei und Feuerwehr gerettet werden. An einem Mehrfamilienhaus in der Kirner Gerbergasse ist am Freitagmorgen, kurz vor 5 Uhr, aus bislang noch ungeklärter Ursache ein Feuer ausgebrochen. Als die Kirner Feuerwehr unter Führung ihres Wehrleiter Michael Wildberger an der Einsatzstelle eintraf waren alle Bewohner, bis auf den Vater der Löschversuche unternahm noch im Gebäude. Obwohl den Rettungskräften erst eine falsche Adresse, Teichweg 3, gemeldet wurde, lief die Zusammenarbeit, von Polizei, Feuerwehr und DRK reibungslos und alle Bewohner wurden unverletzt ins Freie gebracht. Weiterlesen
 

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24.03.2016 Gefahrstoffgroßübung in Bad Sobernheim Reportage Sehbastian Schmitt

Rund 200 Feuerwehrangehörige beteiligten sich am Donnerstagabend auf dem Gelände des Bad Sobernheimer Bahnhofes, bei der großangelegten Übung. Der Landkreis hat diesen einmaligen Spezial-Übungszug der DB AG kostenlos zur Verfügung gestellt bekommen, nach 2 Tagen Theorie, folgte am Donnerstagabend ab 18 Uhr eine realitätsnahe Grossübung.Tag für Tag, Nacht für Nacht donnern zahlreiche, oft mehrere hundert Meter lange, Güterzüge auf den verschiedenen Gleisverbindungen durch das Land. Da der Transport auf der Schiene wesentlich sicherer verläuft als auf den übervollen Autobahnen, werden hier oft große Mengen Gefahrgut transportiert. Bei einem möglichen Zwischenfall wären die örtlichen Feuerwehren, sowie die Gefahrguteinheit der Feuerwehren die ersten am Unglücksort. Dabei kommt es an Kesselwagen durch technisches, wie menschliches Versagen zu ca. 150 kleineren Leckagen im Jahr. Damit die örtlichen Feuerwehren im Einsatzfall die richtigen Maßnahmen zur Gefahrenabwehr ergreifen, unterhält die DB Netz AG einen Ausbildungszug Gefahrgut. Weiterlesen

 

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21.03.2016 Großeinsatz: Wohnhaus in Partenheim steht in Flammen Reportage Thorsten Gerhardt Großeinsatz für die Feuerwehren aus der Verbandsgemeinde Wörrstadt, die Freiwillige Feuerwehren wurden gegen 2:00 Uhr am Morgen zum Brand eines Wohnhauses an der Straße Freiherr von Waldbrunn gerufen. Als die erst eintreffende Feuerwehr Partenheim ankam, waren zum Glück alle 4 Personen aus dem Haus. Die Rauchwarnmelder schlugen früh an. Personen kamen nach ersten Informationen nicht zu Schaden. Die Brandursache und die Schadenshöhe waren zunächst unbekannt. Im Einsatz sind die Feuerwehren aus Partenheim, Jugenheim, Wörrstadt, Vendersheim, Saulheim, Gau-Weinheim und die Führungsstaffel der VG. Ebenfalls ist das THW Wörrstadt mit Fachberater vor Ort. Die Verpflegung und Betreuung wurde durch den DRK Kreisverband Alzey(SEG) sichergestellt. Ebenfalls vor Ort war der Kreisfeuerwehrinspekteur Michael Matthes und Wehrleiter Thomas Waldmann. Eine Herausforderung war die Wasserversorgung, diese musste über knapp einem Kilometer von einer Wasserzisterne zusätzlich herangeführt werden, da die Wasserversorgung über das normale Hydrantennetz nicht ausreichte. Es waren knapp 90 Einsätzkräfte an den Löscharbeiten beschäftigt.

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16.03.2016 Einsatzübung techn. Hilfe in Bingen-Sponsheim Reportage Thorsten Gerhardt Gestern Abend gegen 19:10 Uhr fand eine gemeinsame Übung des Löschzuges 3 der Freiwilligen Feuerwehr Bingen mit den Abteilungen Sponsheim, Dietersheim und Büdesheim zum Thema "Technische Hilfeleistung" statt. Da bei bestimmten Alarmstichworten teilweise mehrere Abteilungen gemeinsam ausrücken, werden dementsprechend regelmäßige gemeinsame Übungen abgehalten. Bei der gestrigen Übung wurde ein Unfall zwischen einem PKW und einer landwirtschaftlichen Maschine angenommen. Ein PKW fuhr mit hoher Geschwindigkeit in ein Arbeitsgerät eines Traktors auf einem Feldweg. Zwei schwerverletzte Personen waren eingeklemmt und der Traktorfahrer verletzt. Nach der ersten Erkundung war der Zugang in den PKW nur über die Heckklappe möglich. Durch diese konnte der innere Retter zur verletzten Person gelangen, um Erstmaßnahmen zur ersten Hilfe zu leisten. Um einen höheren Lernerfolg zu erzielen, wurde die Übung langsam abgehalten. Weiterlesen

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28.02.2016 Junghunde-Eignungstest beim ASB Rettungshundestaffel auf dem Bunkergelände Kuhberg Reportage Thorsten Gerhardt Am heutigen Sonntagmorgen fand der diesjährige Junhunde-Eignungstest statt, auf dem alten Militärgelände am Kuhberg. Interessierte Bürger und Mitglieder des ASB traten den Test mit ihren Junghunden an. Von der Partnerrettungshundestaffel des ASB Pirmasens waren extra 2 zugelassene Hundeprüferinnen angereist, um die Prüfungen abzunehmen. Rettungshunde können große und unwegsame Gelände in relativ kurzer Zeit absuchen. Sie spüren Menschen in bis zu 500 Metern Entfernung auf, verschüttete Personen wittern sie noch bis zu einer Tiefe von fünf Metern. Damit ein Hund zum Rettungshund ausgebildet werden kann, muss er bestimmte Veranlagungen mitbringen. Laut der gemeinsamen Prüfungsordnung für Rettungshunde muss der Hund von seinem Wesen her geeignet, gesund und körperlich leistungsfähig sein. Er muss eine gute Nasenveranlagung haben und auch unter Belastung arbeiten. Der Hund soll temperamentvoll und lernfreudig sein sowie über einen ausgeprägten Spieltrieb verfügen. Die Ausbildung eines Rettungshundeteams (Hundeführer/in und Hund) nimmt circa eineinhalb bis zwei Jahre in Anspruch und findet vor Ort in der Rettungshundestaffel statt. Neben Erste Hilfe am Mensch und am Hund umfasst das Training auch fachspezifisches Wissen um Einsatztaktik, Orientierung im Gelände und Sprechfunk. Am Ende der Ausbildung steht eine Prüfung zur Erlangung der Einsatzfähigkeit, die alle 18 Monate wiederholt wird. Wenn Sie eine verantwortungsvolle und sinnvolle Aufgabe suchen, sind Sie bei dem ASB richtig! Sie benötigen keine besonderen Vorkenntnisse, denn Sie erhalten von Anfang an eine fundierte Ausbildung in den ASB-Rettungshundestaffeln. Wichtig zu wissen: Jeder Hund kann Rettungshund werden, es gibt keine Rasse, die besonders geeignet ist.

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27.02.2016 Übung Kellerbrand in der JVA Rohrbach in Wonsheim Reportage Thorsten Gerhardt Ein Feuer im Gefängnis? Ja, auch diesen Fall gibt es! Um auf alle Eventualitäten vorbereitet zu sein, hielt die Feuerwehr Wonsheim, Stein- Bockenheim und Siefersheim in der JVA Rohrbach Außenstelle Wonsheim nun eine großanlegte Übung am Samstagnachmittag ab. Das Freigängerheim befindet sich zwischen Wonsheim und Fürfeld, gehört jedoch zu dem Landkreis Alzey-Worms. Das ehemalige Hotel kann bis zu 70 Häftlinge (Freigänger) aufnehmen. Für die Übung wurden Statisten genommen, vom Wonsheimer Kanevalverein. Im Keller war ein Feuer ausgebrochen und die automatische Brandmeldeanlage löste den Feueralarm aus. Die erst eintreffende Feuerwehr Wonsheim rettete im Keller ein Dummy und holte weitere Verletzte über die Steckleitern runter. Sie wurde unterstützt von der Feuerwehr Siefersheim. Die Verletzten wurden erstversorgt und betreut von der First Responder Gruppe des DRK Kreisverbandes Alzey. Die First Responder sind in Stein-Bockenheim stationiert und werden automatisch bei größeren Einsätzen mitalarmiert, für die Eigensicherung der Einsatzkräfte und eventuell Versorung/Betreuung der Verletzten vor Ort. Die Feuerwehr Stein-Bockenheim startete von der Seite einen Löschangriff und retteten aus dem obersten Stockwerk die Eingeschlossenen. Anschließend wurde das Gebäude mit einem Lüfter entraucht. Auch für die FF-Aktiven war der Schauplatz der gut einstündigen Übung eher unter dem Begriff „ungewöhnlich“ einzustufen. Somit konnten durch die Übung wertvolle Ortskenntnisse zu einem nicht alltäglich zugänglichen Objekt gewonnen werden.

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21.02.2016 Großes Glück im Unglück+++umgestürzter Baum begrub 6 Pkw und sorgt für hohen Sachschaden+++keine Verletzten Reportage Thorsten Gerhardt Großes Glück, so waren sich Polizei, Feuerwehr und die Fahrzeugbesitzer einig, hatten die Halter von sechs Personenkraftwagen am Sonntag um die Mittagszeit, die ihre Fahrzeuge im Rahmen einer Veranstaltung auf dem Parkplatz der Schützengesellschaft 1847 Bad Kreuznach am Lohrer Wald abgestellt hatten. Eine starke Sturmböe entwurzelte eine rund 18 Meter hohe Eiche und begrub die Fahrzeuge teilweise unter sich. Glücklicherweise waren zum Zeitpunkt des Umstürzens keine Personen in den Fahrzeugen oder der Nähe, sodass keine Verletzten oder gar Tote zu beklagen waren. Einen besonderen Schutzengel hatte ein Fahrer aus der VG Stromberg, ebenfalls Feuerwehrmann, der unmittelbar nach dem Umstürzen des Baumes an seinem Fahrzeug ankam Als die gegen 13:00 Uhr alarmierte Feuerwehr Rüdesheim am Schadenort eintraf, staunten die Wehrleute nicht schlecht. Immerhin lagen der dicke Stamm und Äste komplett auf vier Fahrzeugen, zwei weitere Autos wurden durch Äste beschädigt. Weiterlesen
 

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17.02.2016  Millionenschaden Oestrich-Winkel-Mittelheim Lagerhalle Vollbrand+++Feuerwehren, THW und Rettungsdienst im Großeinsatz Reportage Thorsten Gerhardt Das Feuer ist heute Morgen gegen 10:26 Uhr ausgebrochen, dabei sind drei Lagerhallen des städtischen Baubetriebshofs abgebrannt.. Nach Polizei angaben vermutlich eine Verpuffung oder Explosion von Kunststoff in einer Lagerhalle des Bauhofs. Die Feuerwehr war mit 120 Einsatzkräfte vor Ort, um den Brand zu löschen. In den abgebrannten Lagerhallen waren Baustoffe und Fahrzeuge untergebracht.

 

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05.01.2016  Feuerwehreinsatz am Europaplatz in Bad Kreuznach+++Discothek Gold verraucht Reportage Thorsten Gerhardt Heute gegen 14:30 Uhr kam es zu einem Feuerwehreinsatz am Europlatz in Bad Kreuznach. Laub und Unrat waren in einem Lichtschacht in Brand geraten. Anwohner löschten das Feuer mit Wassereimern. Der Pächter von der Discothek alarmierte die Feuerwehr, da sein Objekt verraucht war. Die Feuerwehr Bad Kreuznach vom LB Süd und Nord mussten nur noch belüften, mit einem Lüfter. Verletzt wurde niemand, vorsorglich war der DRK-Rettungsdienst auch an der Einsatzstelle. Die Polizei nahm den Vorfall auf.

 

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05.01.2016  Tödlicher Unfall bei Kludenbach auf der B421+++Feuerwehr Kirchberg im Einsatz Reportage Thorsten Gerhardt 

Am heutigen Dienstag, 05.01.2016 ereignete sich gg. 05:58 Uhr ein folgenschwerer Verkehrsunfall auf der B 421 im Bereich der Gemarkung Kludenbach/Hunsrück. Ein 19-jähriger, aus dem Hunsrück stammender junger Mann, befuhr mit seinem VW Polo die besagte B 421 aus Kirchberg kommend in Richtung Kappel. Ausgangs einer langgezogenen Rechtskurve kam der Fahrer aus noch nicht geklärter Ursache nach rechts von der Fahrbahn ab und streifte auf einer Länge von ca. 24 Metern die dortige Schutzplanke. Anschließend wurde der PKW über die Gegenfahrbahn in die linksseitig verlaufende Schutzplanke gedrückt. Im weiteren Verlauf geriet das Fahrzeug immer noch unkontrolliert auf die Fahrspur eines zwischenzeitlich herannahenden LKW-Fahrers, der einen seitlichen Zusammenstoß in Höhe der eigenen Fahrzeugfront nicht mehr vermeiden konnte. Weiterlesen

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15.12.2015  Zimmerbrand mit erheblichem Rauchschaden in Langenlonsheim  Reportage Thorsten Gerhardt  Kurz nach 8 Uhr entdeckte heute Morgen ein Passant den Brand an einem Haus Ecke Bergbornstraße / Böhler Weg. Sofort wurde der Notruf abgesetzt und die Langenlonsheimer Feuerwehr alarmiert durch die Integrierten Rettungsleitstelle Bad Kreuznach. Der Passant zog sich dabei leichte Rauchvergiftung zu, da er versuchte ins Gebäude zu kommen um eventuell Menschen zu retten. Glücklicherweise war niemand in dem Gebäude als der Brand ausbrach. Die Feuerwehr Langenlonsheim setzte sofort mehrere Trupps unter Atemschutz ein, um das Feuer zu löschen. Ebenfalls waren die Feuerwehren aus Laubenheim und Bretzenheim im Einsatz unter dem Einsatzleiter Wolfgang Closheim. Das Gebäude wurde später noch mit einem Lüfter entraucht. Der Sachschaden ist groß da in dem Gebäude alle Türen offen standen. Das Feuer entstand in einem Zimmer im Kellergeschoss. Die Krimialpolizei war mit Brandermittler vor Ort. Der Rettungsdienst Corneli brachte den Verletzten in ein Krankenhaus zur weiteren Untersuchung. Ebenfalls war ein Rettungswagen vor Ort von der DRK Bereitschaft Bad Kreuznach. Die Feuerwehr war mit 30 Einsatzkräfte vor Ort.

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11.12.2015  Brand in Hackenheim bereits in seiner Entstehung gelöscht  Reportage Thorsten Gerhardt  Ein aufmerksamer Bürger teilt der Rettungsleitstelle in der Nacht zum Samstag gegen 23.30 Uhr mit, dass er in der Kreuznacher Straße Brandgeruch feststellt. Dies wird durch eintreffende Polizeibeamten sowie die Angehörigen der Freiwilligen Feuerwehr Hackenheim bestätigt. Da auf Klingeln niemand öffnet, bricht die Feuerwehr das Hoftor des Anwesens auf und stellt fest, dass ein am Küchenfenster aufgestelltes Windlicht bereits auf das Fenster und den Rolladen übergegriffen hat. Die Feuerwehr kann den Brand schnell ablöschen. Der Sachschaden beläuft sich auf schätzungsweise 3.500 EUR. Bei der anschließenden Begehung des Anwesens wird festgestellt, dass kein Bewohner zu Hause war. Die Feuerwehren aus Hackenheim und Volxheim waren mit insgesamt 27 Kräften im Einsatz. Ebenfalls war der Einsatzleitwagen der VG im Einsatz unter der Einsatzleitung von Norman Burger (stellv. Wehrleiter).

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06.12.2015  Diesel verschmutzt Wiesbach bei Armsheim+++Feuerwehren und THW im Einsatz  Reportage Thorsten Gerhardt  Gegen 16 Uhr wurde heute die Feuerwehr Armsheim informiert von einem besorgten Bürger. Dieser hatte im Bereich der Brücke in der Rommersheimerstr. Öl/Dieselgeruch wahrgenommen, im Ortsteil Schimmsheim. Die Feuerwehr Armsheim und die Feuerwehr aus Wallertheim bauten 4 Ölsperren im Bach auf, so Einsatzleiter Arno Krätschmann. Ebenfalls ist der Einsatzleitwagen der VG Wörrstadt mit Personal im Einsatz und auch die Wehrleitung. Der Einsatz ist zur Zeit immer noch am laufen und die Ursache noch unklar, woher das Diesel herkommt. Vermutlich könnte es von dem Autobahnparkplatz der A61 kommen. Von der Autobahnmeisterei Gau-Bickelheim ist Mario Grassmann vor Ort, mit der Autobahnpolizei suchen sie den Bereich der Autobahn ab. Ebenfalls zur Unterstützung wurde das THW alarmiert.
UPDATE 22.22Uhr ein Verursacher wurde gefunden auf dem Rastplatz. Aus einem rumänischen LKW lief aus einem Kraftstofftank mehrere Liter Diesel in einen Kanal, der mit dem Wiesbach verbunden ist.

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03.12.2015  Wohnungsbrand in St. Johann Feuerwehr rettet Tiere  Reportage Thorsten Gerhardt  Eine kurze Nacht für die Einsatzkräfte, gegen 3:04 Uhr kam es in einer Wohnung in der Hindenburgstraße zu einem Brand. Ein Bewohner nahm einen Knall wahr, begab sich in die Küche und bemerkte hier einen Brandherd. Der Brand wurde durch die Feuerwehr gelöscht. Im Einsatz waren Kräfte der Einheiten St.Johann, Wolfsheim, Sprendlingen und Gensingen. Ebenfalls vor Ort war der Rettungsdienst mit 3 Rettungsmittel (RTW: Corneli RW-Gensingen, DRK RW-Wörrstadt, MHD RW-Kreuznach) OrgLeiter und Notarzt. Auch Wehrleiter Klaus Hahn und Kreisfeuerwehrinspekteur Bernhard Ketelaer waren vor Ort. Insgesamt mussten 3 Anwohner vorsorglich wegen Verdachts auf Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus eingeliefert werden. Die Feuerwehr rettete mehrere Haustiere aus dem verqualmte Gebäude.

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28.11.2015  Grossübung Technische Einsatzleitungen der Landkreise Bad Kreuznach, Birkenfeld und Rhein-Hunsrück üben für den Ernstfall in Emmelshausen an der Autobahnmeisterei "Schneechaos BAB 61"   Reportage Thorsten Gerhardt   Bilder,Video und Bericht folgen im laufe des Tages

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28.11.2015 Grossübung VG Meisenheim an einer Abrissruine (Nettomarkt)  Reportage Thorsten Gerhardt   Gegen 19:35 Uhr alarmierte die Integrierte Leitstelle Bad Kreuznach einen B2 Alarm unklare Rauchentwicklung in einem Netto Markt. Die Erst treffende Einheit Meisenheim mit Zugführer David Apczynski konnte schon auf Anfahrt eine starke Rauchentwicklung sehen. Nach Erkundung von ihm, stellte sich heraus das noch mehrere Personen vermisst wurden. Sofort wurde eine Alarmerhöhung auf B3 ausgelöst. Mehrere Trupps unter schweren Atemschutz gingen in das verqualmte Gebäude vor und durchsuchten es. Der Markt steht zur Zeit leer und wird am Dienstag abgerissen, da an diesem Standort ein größerer und modernerer entstehen soll. Als Raucherzeuger nahm man hier keine Nebelmaschine, sondern mehrere Strohballen. Weitere Kräfte aus Raumbach, Abtweiler, Breitenheim, Desloch und Callbach unterstützen die Übung die von der Wehrleitung Peter Michel und Hans- Werner Lamb ausgeführt wurde.Eine Vertreterin von der Handelskette Netto war mit vor Ort, da Frau Keller in Odernheim wohnt und mit Projektierung von Neubauten eingebunden ist, lies sie es sich nicht nehmen die Übung zu beobachten. Auch der Verbandsgemeindebürgermeister Dietmar Kron konnte das Geschehen verfolgen. Im Abschluß bedankte sich auch die Wehrleitung für das zur Verfügung gestellte Objekt von der Fa. Ratisbona, Regensburger Spezialist für Gewerbeimmobilien.
 

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22.11.2015 Kellerbrand in der Gerbergasse Bad Kreuznach Reportage Thorsten Gerhardt Zwei Trupps unter schwerem Atemschutz gingen mit einem C-Rohr zur Brandbekämpfung über den Treppenraum in den Keller vor. Alle in den Wohnungen des Mehrfamilienhauses befindliche Personen, wurden von den Einsatzkräften ins Freie geführt. Einige Bewohner konnten sich in einem Einsatzfahrzeug der Feuerwehr aufwärmen. Im Keller brannte ein Elektroschaltschrank. Durch Einschlagen eines Kellerfensters wurde eine Abluftöffnung geschaffen, damit der Brandrauch abziehen konnte. Ein Belüftungsgerät unterstützte die Entrauchung. Weitere Atemschutzgeräteträger standen in Bereitschaft, mussten aber nicht mehr eingesetzt werden. Mitarbeiter der Stadtwerke stellten die Stromzufuhr und die Gaszufuhr des Hauses ab. Bevor die Bewohner wieder in ihre Wohnungen zurückkehren konnten, wurde jede einzelne Wohnung auf Verrauchung kontrolliert. 3 Wohnungen mussten wegen leichter Verrauchung von den Wehrleuten belüftet werden. Da die Gas- und Stromversorgung abgeschaltet bleiben musste, kümmerte sich der Hausmeister darum, wo die Familien im Bedarfsfall unterkommen können. Die Polizei nahm ihre Ermittlungen zur Brandursache auf. Die Einsatzstelle wurde nach etwa 2 Stunden dem Hausmeister übergeben. Im Einsatz waren der Löschbezirk Nord und Süd mit 32 Einsatzkräften der Einsatzleiter war Steffen Becker (Gruppenführer Löschbezirk Nord). Ein Rettungswagen des Malteser Hilfsdienstes von der Rettungswache 3 war als Absicherung der Einsatzkräfte (Atemschutzeinsatz) vor Ort.

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21.11.2015 Transporter überschlägt sich bei Partenheim Reportage Thorsten Gerhardt Heute gegen 11:30Uhr überschlug sich ein Transporter auf der Landstraße 413 zwischen Partenheim und dem Kreisel Wolfsheimer Sender, dieser rutschte auf der nassen Straße weiter und blieb umgekippt liegen. Die beiden Insassen wurden bei der Schleuderpartie verletzt, davon einer schwer. Im Einsatz war der DRK Rettungswagen aus Wörrstadt und ein RTW vom Rettungsdienst Corneli. Ebenfalls war die Feuerwehr aus Partenheim, Saulheim und Wörrstadt an dem Einsatz beteiligt. Die Polizei nahm den Unfall auf und sperrte die Straße vom Kreisel ab, in Richtung Partenheim.

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12.11.2015 Schwerer tödlich Motorradunfall bei Saulheim Reportage Thorsten Gerhardt Weil ihm die Vorfahrt genommen wurde, ist ein 17 Jahre alter Motorradfahrer tödlich verunglückt. Eine Autofahrerin übersah am Mittwochabend beim Linksabbiegen auf der Landesstraße 401 den entgegenkommenden jungen Mann. Das Motorrad prallte seitlich in den abbiegenden Wagen, wie die Polizei mitteilte vor Ort. Die Feuerwehr Saulheim wurde alarmiert um die Unfallstelle auszuleuchten und die auslaufende Betriebsmittel zu binden. Ein Gutachter unterstützte die Polizei bei der Unfallaufnahme. Der Rettungsdienst war mit einem Rettungswagen aus Wörrstadt und dem Notarzt aus Alzey vor Ort.

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06.11.2015 Schwerer LKW Unfall A63 bei Winnweiler Reportage Thorsten Gerhardt  In der Nacht zu Freitag gegen 3 Uhr, kam der Fahrer eines Lastzuges mit seinem Fahrzeug von der Fahrbahn ab, kippte um und krachte in die Leitplanken. Beim Befahren der A63, unmittelbar nach der
Anschlussstelle Winnweiler, kam er zunächst nach rechts von der Fahrbahn ab und fuhr in die angrenzende Böschung. Beim Versuch seinenLastzug wieder auf die Fahrbahn zu steuern geriet er ins Schleudern und verlor die Kontrolle über sein Fahrzeug. Anschließend kippte der Lastzug um und rutschte auf der Seite liegend in die Mittelschutzplanken, wo er zum Stillstand kam. Nach dem Verkehrsunfall musste die A63 in Fahrtrichtung Kaiserslautern gesperrt werden. Der 42 jährige Lkw-Fahrer erlitt leichte Verletzungen und wurde mit einem Rettungsfahrzeug in ein nahegelegenes Krankenhaus gefahren. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf circa 170.000 Euro. Die Feuerwehr Winnweiler und der Bergedienst Hartmann aus Alzey waren im Einsatz.

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03.11.2015 Rauchentwicklung in einem Haus in der Binger Straße, Grolsheim+++Personen werden vermisst Reportage Thorsten Gerhardt  So lautete das Meldebild am Dienstagabend, gegen 19 Uhr, zur groß angelegten Alarmübung der Ausrückegemeinschaft Gensingen. In diesem Jahr fanden in der Verbandsgemeinde Sprendlingen-Gensingen mehrere Übungen statt, jedoch ohne die Stützpunkwehren Gensingen und Sprendlingen. Die Stützpunkwehren hatten vor ein paar Wochen eine technische Hilfeleistung Übung in Sprendlingen (wir berichteten). Bei dieser Übung in Grolsheim traf es die Feuerwehren aus Grolsheim, Aspisheim, Horrweiler und Welgesheim. Zur Führungsunterstützung stand der Einsatzleitwagen der Feuerwehr Gensingen mit Personal zur Verfügung. Bekannt war dem Gruppenführer bei Eintreffen der Einheit Grolsheim nur, dass Rauch aus dem Gebäude der Familie Bauer kommen würde. Nach Erkunden der Lage stellte sich die Situation wie folgt dar: Nach Unwetter/Gewitter kam es im Kellerbereich zu einem Kurzschluss, wo durch ein Feuer entstand. Eine Person (Dummy) war im Keller vermisst, 5 weitere Personen waren auf einem Balkon im 1. Obergeschoss eingeschlossen. Ein Flüchten über das Treppenhaus war unmöglich, da dieses stark verraucht war, vom Kellerbrand. Die Nachalarmierung wurde direkt veranlasst. Ein Trupp unter schweren Atemschutz wurde im Kellerbeich eingesetzt um die vermisste Person zu suchen und zu retten. Eine Steckleiter wurde angelegt um die 5 Personen aus dem 1. OG zu retten. Die Brandbekämpfung wurde anschließend durchgeführt. Als weiteres Zenario musste ein umgestürzter Baum mittels Kettensäge zerkleinert werden, da die Zufahrt im rückwärtigen Bereich versperrt war und weitere Fahrzeuge hier nicht durch konnten. Nach einer knappen Stunde war die Übungslage abgearbeitet unter Beobachtung von dem stellv. Wehrleiter Axel Pitthan. Im Anschluss fand eine Nachbesprechung im Gerätehaus Grolsheim statt, mit einem kleinen Imbiss. Die Übung wurde ausgearbeitet von dem Wehrführer Grolsheim Dennis Kranz und dem Wehrführer Aspisheim Martin Kunz. Wir möchten uns auch bedanken, dass wir die Übung mit der Kamera begleiten durften.

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30.10.2015 Heizöl-Lkw geht in Flammen auf+++3 Verletzte bei schwerem LKW Unfall in Fischbach (BIR) Reportage Thorsten Gerhardt  Fischbach - Auf der Landstraße zwischen Fischbach und Herrstein kam es heute Nachmittag zu einem schweren LKW Unfall. Der Fahrer des mit Heizöl beladenen LKW war nach Angaben der Polizei am Freitagnachmittag von Fischbach aus auf die Landesstraße aufgefahren. Dort stieß er mit einem anderen Laster zusammen. Der Tanklaster mit ca. 2000ltr. Heizöl beladen brannte dabei vollständig aus. Die Feuerwehren aus der VG Herrstein und der Stadt Idar-Oberstein konnten das Feuer mit massiven Schaumeinsatz unter Kontrolle bringen. Beide Fahrer konnten sich aus ihren Lastwagen retten, sie wurden aber schwer verletzt. Der Fahrer des Tanklasters wurde mit dem Rettungshubschrauber "Christoph23" in eine Klinik gebracht. Zur Zeit ist die Fa. Kappler und die Fa.Bott mit einem Kran und einem Bergefahrzeug vor Ort.

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23.10.2015 Grossübung techn. Hilfeleistung der Feuerwehren Sprendlingen und Gensingen Reportage Thorsten Gerhardt  Einsatzübungen dienen der Überprüfung der Leistungsfähigkeit der Feuerwehr in nicht alltäglichen Situationen. Mehr als die Hälfte aller Einsätze leistet die Feuerwehr unter dem Stichwort "Technische Hilfe". Hierzu gehören auch Verkehrsunfälle mit eingeklemmten Personen. Neben den Brandeinsätzen sind dies Einsatzlagen, bei denen in besonderer Weise unverzügliches, zielorientiertes Handeln gefordert sind. Eine hohe Professionalität in solchen Einsatzlagen erfordert stetiges Trainieren. Im Rahmen einer unangekündigten Alarmübung, gestern Abend gegen 18 Uhr, wurde die Bewältigung eines Verkehrsunfalles mit mehreren Verletzten und Fahrzeugen geprobt. Die rettungsdienstlichen Aufgaben wurden dabei vom Deutschen Roten Kreuz der VG Bad Kreuznach übernommen. Das DRK war mit 2 Rettungswagen und einer Notärztin vor Ort. Das Szenario war angesiedelt auf der Kreisstraße 26 in Höhe "Winzersekt". An dem Unfall waren 4 Pkw und 2 LKW mit Anhänger und einem Bagger beteiligt. Es galt 2 Verletzte Personen (Mime) und 2 Dummy´s aus den verunfallten Fahrzeugen zu befreien. Die eingeklemmten Personen mussten patientengerecht aus den Fahrzeugen befreit werden. 4 Wehrmänner haben die Übung der Feuerwehr vorbereitet, geplant und organisiert. Der Wehrleiter Klaus Hahn und Bürgermeister Manfred Scherer verfolgten das Geschehen mit großem Interesse. Zur Manöverkritik trafen sich im Anschluss alle Rettungskräfte im Sprendlinger Feuerwehrhaus, um noch einmal in Ruhe die Übung zu analysieren. Nur durch realitätsnahe Übungen können sich die Rettungskräfte entsprechend auf einen Ernstfall vorbereiten, der hoffentlich nie Eintritt.

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18.10.2015 Übung der ASB Rettungshundestaffel Bad Kreuznach im Wald Reportage Thorsten Gerhardt Eine Rettungshundestaffel ist bei der Suche nach Vermissten oder verunglückten Menschen unersetzlich. Am heutigen Sonntagmorgen trafen sich Mitglieder des ASB Bad Kreuznach von der Rettungshundestaffel und des Rettungsdienstes, um eine Übung durchzuführen. Unterstützt von einigen Mitglieder der Jugendfeuerwehr der Verbandsgemeinde Bad Kreuznach, diese mimten die Verletzten. Die Rettungshunde haben gelernt zu bellen, wenn sie auf Menschen treffen, die am Boden liegen, hocken oder sitzen. Die Hunde wurden aus den Transportboxen gelassen, bellten und waren sichtlich aufgeregt. „Sie freuen sich, dass sie gleich in den Wald dürfen, denn das Suchen ist für sie Spiel“ sagte ein Hundeführer. Lange dauerte es nicht und die Hunde hatten die zugeordneten Vermissten im Unterholz gefunden. Zügig eilte das Team zum Verletzten und leistete erste Hilfe. Anschließend wurde die Einsatzleitung per Funk informiert und der Rettungsdienst übernahm die weitere Versorgung. Die Arbeit der Rettungshunde und ihre Hundeführer zu beobachten, hat dem Feuerwehrnachwuchs viele neue Erfahrungen gebracht. Die Rettungshundestaffel des Arbeiter-Samariter-Bund Bad Kreuznach wurde im Jahr 2010 ins Leben gerufen. Aktuell besteht sie aus vier geprüften Rettungshunden, weitere Hunde befinden sich in verschiedenen Stadien der Ausbildung. Ständig ist der ASB auf der Suche nach weiteren Interessenten, die uns, ob mit oder ohne Hund, unterstützen wollen. Weitere Info auf http://www.asb-kh.de/

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06.10.2015 Gemeinschaftsübung am Golfhotel Wißberg Reportage Thorsten Gerhardt Kurz nach 19 Uhr gestern Abend wurden die Wehrleute aus St.Johann, Badenheim, Zotzenheim und Wolfsheim zu einem Hotelbrand nach St.Johann zum Golfhotel am Wißberg gerufen. Zum Glück war es eine Übung die von Tom Riedel und Dieter Bernius geplant wurde. Die erst eintreffende Feuerwehr St.Johann übernahm die Menschenrettung ("Anette" aus Zotzenheim) aus dem 1. Stock und führte später auch die Brandbekämpfung von dem Innenhof durch. Die Wehren Zotzenheim bauten eine Wasserentnahme aus dem Löschteich auf. Dabei wurden sie von der Einheit Badenheim unterstützt, denn es musste eine B- Schlauchleitung über 250m verlegt werden, für die Brandbekämpfung. Auf der westlichen Rückseite des Gebäudes wurde ein Löschangriff der Einheit Wolfsheim aufgebaut. Auch etliches an Beleuchtungsmaterial wurde aufgebaut. Alle 4 Tragkraftspritzenfahrzeuge(mit 750ltr. Wassertank) waren voll eingebunden. Ebenfalls war der Einsatzleitwagen der Feuerwehr Sprendlingen mit 3 Mann Personal an der Übung eingebunden. Die Übung wurde beobachtet von dem Verbandsgemeinde Wehrleiter Klaus Hahn und dem VG-Bürgermeister Manfred Scherer. Bei der Abschlussbesprechung war man mit dem Gesamtverlauf der Übung zufrieden und es gab einen kleinen Imbiss als Stärkung zum Abschluss.

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28.09.2015 Grossübung mit 2 Drehleitern in Sippersfeld Reportage Thorsten Gerhardt "Gebäudebrand, Menschenleben in Gefahr" hieß es für die Einheit Sippersfeld und den Stützpunkt Winnweiler am Montagabend. Als die ersten Einsatzkräfte die Einsatzstelle erreichten quoll dichter Rauch aus dem Gebäude eine bewusstlose Person hing am Fenster, mehrere Personen waren noch im Gebäude. Was sich im weiteren Verlauf als eine gut vorbereitete Einsatzübung herausstellte, setzte die Einsatzkräfte noch eine längere Zeit unter Druck. Mehrere Trupps unter Atemschutz suchten im Gebäude nach Personen und konnten diese ins Freie bringen. Vierzehn realistisch geschminkte Verletzten-Darsteller und zwei Nebelmaschinen sorgten für eine realitätsnahe Übungsumgebung. Gleichzeitig wurde eine Einsatzleitstruktur eingerichtet, eine Wasserversorgung aufgebaut und eine verletzten Sammelstelle eingerichtet. Mitglieder des DRK Rettungsdienstes Winnweiler und der First Responder Gruppe Münchweiler unterstützen die Übung. Auch die US-Feuerwehr von Sembach war mit einer Drehleiter an der Übung beteiligt. Über die Drehleitern wurden die schwerverletzten gerettet und über das Wenderohr ein Dachstuhlbrand bekämpft. Bei der Nachbesprechung wurden dann noch die eine oder andere Problematik analysiert.

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27.09.2015 Bronze,Silber und Gold für Feuerwehren aus den Landkreisen Alzey-Worms und Donnersbergkreis Reportage Thorsten Gerhardt In Winnweiler wurde am Sonntag, dem 27. September 2015, die Abnahme der Feuerwehrleistungs- abzeichen in Bronze, Silber und Gold durchgeführt. Dabei wurden die Richtlinien für die Punktevergabe vom Wertungsrichterteam aus den Landkreisen Alzey-Worms und dem Donnersbergkreis um Wilmut Gehm (Hauptwertungsrichter) genau verfolgt. Die Teilnehmer waren aus den Feuerwehren: Stadt Alzey, VG Wöllstein, VG Winnweiler und aus verschiedenen Einheiten des Donnersbergkreises. Eine umfangreichere Prüfung hatten die Kameraden/innen in der Leistungsstufe Gold abzulegen. Hier wird ein Einsatz mit Bereitstellung durchgeführt. Die Kameraden aus dem Donnersbergkreis (Gemischte Gruppe aus verschiedenen Einheiten) mussten die Abarbeitung eines LKW-Unfalls mit einem auslaufenden Gefahrstoff zeigen. Auch die Anforderung für die Erlangung des Leistungsabzeichens in Silber umfassten zwei Übungen, die einiges abverlangten, nämlich einen Löschangriff unter Atemschutz sowie die Personenrettung nach einem Verkehrsunfall. Für Bronze musste ein Löschangriff aus offenem Gewässer ausgeübt werden. Im Anschluss an die praktische Prüfungen gab es eine umfassende Prüfung der theoretischen Fachkenntnisse. All diese Übungen müssen innerhalb einer knappen Zeitvorgabe fachgerecht und unter
Einhaltung der Unfallverhütungsvorschriften unter den Augen zahlreicher Wertungsrichter
absolviert werden. Am Ende haben sich die vielen Ausbildungsstunden rentiert. Fast alle
Kameraden/innen wurden mit dem Leistungsabzeichen der entsprechenden Leistungsstufe
ausgezeichnet. Leider erreichte eine „Silbergruppe“ ihre Ziele nicht, kann aber diese Abnahme wiederholen. Kreisfeuerwehrverbandsvorsitzende Angela Scholz bedankte sich bei allen Teilnehmer und der Jugendfeuerwehr Winnweiler für die Bewirtung.

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16.09.2015 Schulbusunfall bei Ramsen Reportage Thorsten Gerhardt Bei einem Verkehrsunfall im Donnersbergkreis auf der L395 (zwischen dem Kleehof und dem Eiswoog) gab es 1 schwerverletzten und 5 Verletzte, heute Morgen um kurz vor Acht. Ein Autofahrer hatte einen Schulbus überholt und stieß dabei mit einem Sprinter zusammen. Der schwerverletzte Sprinterfahrer kam mit dem Rettungshubschrauber in eine Klinik. Der Busfahrer konnte noch rechtzeitig ausweichen mit dem Schulbus und steuerte ihn in einen Graben. Im Bus waren knapp 40 Schulkinder. Die Feuerwehren aus der VG Eisenberg waren mit 35 Einsatzkräfte im Einsatz. Die Feuerwehr betreute die Betroffenen, stellte den Brandschutz sicher und sicherte die Einsatzstelle ab. Außer dem Rettungshubschrauber waren 3 Rettungswagen, zwei Notarzteinsatzfahrzeuge, der Organisatorische Leiter Rettungsdienst des Donnersbergkreises, der Kreisfeuerwehrinspekteur und der Einsatzleitwagen des Donnersbergkreises vor Ort. Die Feuerwehren Eisenberg und Ramsen waren jeweils mit 3 Einsatzfahrzeugen und die Feuerwehr Kerzenheim mit einem Fahrzeug im Einsatz. Die Landstraße war mehrere Stunden voll gesperrt. Wegen eines weiteren Unfalls musste die Feuerwehr abrücken, nach der Fahrzeugbergung.

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16.09.2015 Dachstuhlbrand Waldböckelheim/Boos Reportage Thorsten Gerhardt Beim Brand einer unbewohnten Villa bei Waldböckelheim ist am Mittwochmorgen ein Sachschaden von rund 200.000 Euro entstanden. Gegen 5:30 Uhr wurde das Feuer entdeckt. Als die ersten Einsatzkräfte eintrafen stand der Dachstuhl in Vollbrand. Im Einsatz waren ca. 50 Einsatzkräfte der Feuerwehren aus der Verbandsgemeinde Rüdesheim. Eine Wasserversorgung über eine lange Wegstrecke wurde von der Nahe aufgebaut. Vor Ort waren auch 3 Großtanklöschfahrzeuge. Die Einsatzleitung hatte Frank Schlarb (Wehrleiter). Auch Kreisfeuerwehrinspekteur Werner Hofmann und Bürgermeister Markus Lüttger machten sich vor Ort ein Bild der Lage. Der Rettungsdienst war mit einem Rettungswagen zur Absicherung der Feuerwehrkräfte vor Ort. Im späteren Verlauf wurde das Fahrzeug abgelöst mit einem Rettungswagen vom Kreisverband des DRK. Die Brandursache ist noch unklar.

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13.09.2015 Rettungsdienst Corneli feiert mit Tag der offenen Tür seinen 30-jährigen Geburtstag  Reportage Thorsten Gerhardt      +++In Bearbeitung  Bilder sind am hochladen+++

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12.09.2015 Lagerhalle in Vollbrand - Salzhalle der Autobahnmeisterei bei Biebelnheim geht in Flammen auf Reportage Thorsten Gerhardt Ein Großbrand ist in dem Gebäude der Autobahnmeisterei in Biebelnheim in der Nacht zum Sonntag ausgebrochen. Kurz nach 21 Uhr wurden Polizei und Feuerwehr darüber informiert, dass es auf dem Gelände der Autobahnmeisterei an der A63 brennt. Als die ersten Feuerwehrleute an der Einsatzstelle an dem Mitfahrerparkplatz eintrafen, stand die Halle, in der Streusalz gelagert ist, lichterloh in Flammen. Die alarmierten Feuerwehren aus der VG Alzey-Land und der Stadt Alzey hatten keine Chance mehr, die große Lagerhalle zu retten. Man konnte nur noch kontrolliert abbrennen lassen. Die Salzlagerhalle brannte schließlich bis auf die Grundmauern nieder. Einsatzleiter war der stellv. Wehrleiter Knut Burkhard. Zur Absicherung der Einsatzkräfte war auch ein Rettungswagen vom DRK Rettungsdienst aus Alzey im Einsatz. Die Brandursache steht derzeit noch nicht fest. Zur Brandursache ermittelt die Kriminalpolizei.

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12.09.2015  Monzingen, Schwerer Verkehrsunfall – 5 getötete Personen Reportage Thorsten Gerhardt/Sebastian Schmitt Heute Morgen kam es kurz nach 06:00 Uhr zu einem schweren Verkehrsunfall am Bahnübergang in Monzingen. Nach bisherigen Erkenntnissen hatte ein Fahrzeug besetzt mit fünf Personen den Bahnübergang überquert und wurde hierbei von einem Regionalzug in Richtung Mainz erfasst. Alle fünf Insassen des Fahrzeuges im Alter von 17 bis 20 Jahren wurden hierbei getötet.
Bei dem Bahnübergang handelt es sich um einen beschrankten Bahnübergang. Die Staatsanwaltschaft Bad Kreuznach hat einen Gutachter mit den Ermittlungen beauftragt. Vor Ort waren 30 Einsatzkräfte der freiwilligen Feuerwehr aus Monzingen und Bad Sobernheim, 5 Beamte der Bundespolizei, 10 Rettungskräfte mit Notarzt, 8 Polizeibeamte und ein Polizeihubschrauber.
Die Fahrgäste des Zuges wurden mit Bussen weiterbefördert. Der Zugführer kam mit einem Schock ins Krankenhaus. Im Einsatz ist ebenfalls ein Kriseninterventionsteam.

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07.09.2015 39 Dachstuhlbrand in Bechtolsheim Reportage Thorsten Gerhardt Kurz nach vier Uhr wurden am heutigen Montagmorgen die Feuerwehren aus der VG Alzey-Land zum Brand nach Bechtolsheim alarmiert. Die Feuerwehren aus Alzey und Wörrstadt unterstützten die Löscharbeiten. Alle Bewohner konnten sich in Sicherheit bringen. Die Löscharbeiten gestalteten sich schwierig, da das eine Haus ein Passivhaus war. Aus dem PKW brach das Feuer wohl möglich aus. Es wurden Löschversuche unternommen von den Anwohner, jedoch musste dieser wegen großer Hitze abgebrochen werden. Beide Häuser sind zur Zeit nicht mehr bewohnbar. Die Kriminalpolizei ermittelt zur Brandursache.

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