Polizeiberichte

Die Polizei weist daraufhin, dass ab 1. Juli das Mitführen einer Warnweste für jeden Autofahrer verpflichtend ist. Bei fehlender Warnweste im Fahrzeug droht ein Bußgeld in Höhe von 15 Euro.

Nach der neuen Vorschrift muss in Pkw, Lkw, Zug- und Sattelzugmaschinen sowie Kraftomnibussen eine Warnweste mitgeführt werden. Ausgenommen davon sind Motorradfahrer. Die Warnwesten müssen der DIN EN 471 beziehungsweise der EN ISO 20471:2013 in den Farben gelb, orange und rot entsprechen.
Darüber hinaus wird empfohlen, künftig im Verbandskasten (gemäß DIN 13164 vom 1. Januar 2014) auch Feuchttücher für die Hautreinigung und ein 14-teiliges Pflaster-Set mitzuführen.

Verhaltens- grundsätze für Presse / Rundfunk und Polizei/Feuerwehr/Hilfsorg

zur Vermeidung von Behinderungen bei der Durchführung polizeilicher Aufgaben und der freien Ausübung der Berichterstattung. HIER KLICKEN

 

 

TERMINE

Termine könnt Ihr schicken an: info@kreuznach112.de (Bitte in .jpg/.png)

Wir kommen auch in diesem Jahr zu eurem Tag d.o.Tür !!!

Auch in diesem Jahr unterstützen wir euch wieder an euren Veranstaltungen. Wir stellen Foto´s aus von Einsätzen und der Arbeit der Hilfsorganisationen. Zeigen Video´s. Machen mit den Kindern ein Fotoshooting in Einsatzbekleidung, dazu erhält jedes Kind ein kostenloses Foto. Das ganze natürlich auch mit Erwachsenen. Anfragen bitte an info@kreuznach112.de      Und natürlich machen wir einen Bericht mit Foto´s über die Veranstaltung.

AKTUELLES

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22.10.2014 Unfall im Brückes Bad Kreuznach+++ 2 Fahrzeuge Fontalcrash+++3 verletzte ! Reportage Thorsten Gerhardt   Heute Abend gegen 17:20 Uhr ereignete sich ein schwerer Unfall im "Brückes". Dabei wurden 3 Personen verletzt, darunter ein 12-jähriges Kind. Ein Fahrzeug aus Richtung Bretzenheim kommend, verursachte den Unfall wahrscheinlich infolge überhöhter Geschwindigkeit kam das Fahrzeug in schleudern und stieß mit einem anderen frontal zusammen. Eine Person musste mit hydraulischem Gerät befreit werden aus einem Unfallfahrzeug. Die Feuerwehr Bad Kreuznach war mit dem Löschbezirk Nord im Einsatz und dem Rüstwagen des Löschbezirkes Süd und der Führungsstaffel. Die Polizei nahm den Unfall auf. Die Straße war voll gesperrt für die Rettungs- und Bergungsmaßnahmen.

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18.10.2014 Grossübung der Feuerwehren VG Krchberg/Hunsrück mit SEG und Gefahrstoffzug Reportage Thorsten Gerhardt  Kurz nach 14 Uhr wurden die Feuerwehrstützpunkte Kirchberg, Sohren-Büchenbeuren und Gemünden alarmiert, zu einem Busunfall auf der Landstraße mit mehreren Fahrzeugen und verletzten. Das war die Ausgangslage am Samstagnachmittag. Vor Ort stellte man fest das es sich um eine Übung handelte. Auch die SEG Rhein-Hunsrück wurde direkt mit dazu alarmiert, bei solch einem Schadensbild. Über 28 verletzte mussten versorgt werden durch die Sanitätseinheiten, teilweise waren Personen in den Fahrzeugen eingeklemmt und mussten mit hydraulischem Gerät befreit werden. Nachdem ein gesicherter Zugang möglich war, drangen die Helfer von beiden Seiten in den verunfallten Bus vor um die Verletzen möglichst schnell und schonend aus ihrer misslichen Lage befreien zu können. Bei dieser Menge an Verletzten muss der Sanitätsdienst sortieren. Nicht alle können gleichzeitig versorgt werden. Jedes Opfer wird daher kurz unter die Lupe genommen. Personalien, Fundort und Schwere der Verletzungen werden auf eine Karte eingetragen. Die bekommt der Patient um den Hals gehängt. An der Farbe des Anhängers – gelb für leicht-, rot für schwerverletzt – könne alle Helfer sehen, wie schnell die Behandlung erfolgen muss. Dann werden die Opfer zum Behandlungsplatz gebracht. Dazu wurde mit einem Großraumzelt eigens ein Behandlungsplatz errichtet. Die kritischen Fälle wurden nach einer medizinischen Erstversorgung umgehend mit Rettungswagen in die umliegenden Krankenhäuser weitertransportiert. Parallel zur Übung startete der Gefahrstoffzug Rhein-Hunsrück mit einem Gefahrstoffeinsatz auf der gleichen Landstraße, somit wurde ein 4. Abschnitt aufgebaut zum Szenarium. Ein PKW fuhr in ein LKW, auf der Ladefläche lief ein Stoff aus und musste aufgefangen werden unter Chemikalienschutzanzüge. Während der Übung stellte man fest das auch 2 Personen abgängig waren, somit musste die Rettungshundestaffel des DRK Rhein-Hunsrück dazu alarmiert werden. Nach fast zwei Stunden war die Übung vorbei. Unter den Augen der zahlreichen Beobachter waren die Organisatoren mit dem Szenario sehr zufrieden. In der Feuerwache Kirchberg gab es dann Dankesworte vom VG Bürgermeister Harald Rosenbaum an die 167 Teilnehmer. Die Übung wurde geplant vom Kirchberger Wehrführer Michael Fladung und seinem stellvertreter Dirk Lauer. Die SEG- Verpflegung der Malteser kochte für die ganze Mannschaft.  Bilder und Video am hochladen !

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16.10.2014 Frontalcrash auf der L408 zwischen Kronkreuz und Bornheim+++1 Person schwerverletzt und 1Fahrer tödlich verletzt Reportage Thorsten Gerhardt Ein schlimmer Unfall ereignete sich heute Abend gegen 17:30 Uhr im Landkreis Alzey-Worms bei Bornheim. Zwei Fahrzeuge prallten frontal zusammen. Beide Fahrer waren schwerst eingeklemmt und mussten mit hydraulischem Gerät aus den Fahrzeugen befreit werden. Der Rettungsdienst war mit mehreren Rettungsmitteln vor Ort, darunter 2 Rettungshubschrauber. Der schwerverletzte kam mit dem Rettungshubschrauber in die Uni nach Mainz. Die Feuerwehren aus Alzey,Bornheim und Flonheim waren im Einsatz. Die Straße ist zur Zeit immer noch voll gesperrt, wegen Bergungsarbeiten. Ein Unfallgutachter nahm den Unfall auf. Die Bergung der 2 Fahrzeuge wurde durch das Alzeyer Bergeunternehmen Hartmann durchgeführt. Ein ausführlicher Bericht folgt !

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11.10.2014 Spektakulärer Unfall unter Alkohol in Oberhausen bei Kirn +++ Kennzeichen nach Unfall abgeschraubt +++ Feuerwehr im Einsatz Reportage Sebastian Schmitt Eine Unfallfahrerin hat sich in Oberhausen bei Kirn aus dem Staub gemacht und zuvor die Kennzeichen vom Auto abgeschraubt. Dumm nur, dass auf der grünen Umweltplakette an der Frontscheibe des Mercedes ebenfalls das Kennzeichen stand. Eine Polizeistreife die sich auf einer Routinefahrt befand, entdeckte gegen 04:15 das Fahrzeug. Es kam aus Richtung Hennweiler und fuhr im Kreuzungsbereich Soonwaldstraße / Dhaunerstraße gegen eine Gartenmauer, auf der es liegen blieb. Das Auto war leer, die Kennzeichen waren abmontiert und es liefen Betriebsstoffe aus. Auf der Frontscheibe fanden die Beamten jedoch schnell die Umweltplakette, auf der auch das Kennzeichen stand. Nun wurden die Feuerwehreinheiten Oberhausen und Hennweiler alarmiert. Die Feuerwehr Oberhausen rückte mit ihrem neuen Fahrzeug aus, das kommenden Samstag erst in Dienst gestellt wird. Aber Sie hatten es nicht weit, da die Unfallstelle nur 15 Meter vom Feuerwehrhaus entfernt war. Die 25 Wehrleute, die mit 4 Fahrzeugen unter Führung von Verbandsgemeinde Wehrleiter ,Norman Barth, anrückten, streuten etwa 25 m Straße mit Ölbindemittel ab, sicherten die Unfallstelle und leuchteten diese aus. Der Abschleppdienst kam mit einem Jeep, da aber das Unfallfahrzeug so viel Öl verlor, musste ein Abschlepp-Lkw nachbestellt werden. Dies verzögerte die Bergung des Fahrzeugs, die inzwischen eingetroffene Straßenmeisterei stelle Verkehrsschilder auf. Die Polizeibeamten fuhren zu der vermerkten Anschrift in Simmertal, später bei Bekannten in Oberhausen und trafen die Frau dort an.  Da die Fahrerin zum Unfallfahrzeug deutlich unter Alkoholeinfluss stand, musste Sie mit zur Wache, wo ihr eine Blutprobe entnommen und ein Strafverfahren gegen sie eingeleitet wurde. Am PKW entstanden nach Einschätzung der Polizei ein Schaden von 15.000 € und am beschädigten Grundstück von 1000 €.

 

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10.10.2014 Müllwagen von der Landstraße 404 bei Wendelsheim umgekippt+++Feuerwehr und Rettungsdienst im Einsatz Reportage Thorsten Gerhardt Gegen 10:30 Uhr heute Morgen befuhr ein Müllfahrzeug die Strecke von Mörsfeld in Richtung Wendelsheim. Aus noch ungeklärter Ursache kam der LKW rechts von der Straße ab und kippte um. Der Rettungsdienst brachte die beiden leicht Verletzten in ein Krankenhaus. Die Feuerwehren aus Wendelsheim und Wonsheim als auch die Führungsstafel der Verbandsgemeinde Wöllstein waren im Einsatz. Die Bergefirma Gaus übernahm die Fahrzeugbergung mit einem Kran und Bergefahrzeug. Mehrere Stunden war die Straße voll gesperrt.

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09.10.2014 Neue Fahrzeughalle in Hochstetten-Dhaun errichtet +++ neues Fahrzeug kommt dieses Jahr Reportage Sebastian Schmitt

Im November 2013 erfolgte der Spatenstich zur neuen Feuerwehrhalle in direkter Nähe des Bahnhofes Hochstetten-Dhaun, nun ist diese Woche das Dach fertig gestellt worden. Auf insgesamt 150 m² Neubaufläche entsteht eine normgerechte Fahrzeughalle. So biete die neue Fahrzeughalle Platz für das alte Tragkraftspritzenfahrzeug und das bestellte Staffellöschfahrzeug. Das Staffellöschfahrzeug ist mit einer Gruppenbeladung ausgestattet, um in der ersten Welle bei einem Brandeinsatz den Erstangriff durchzuführen oder in der kleineren bis mittleren Rahmen technischen Hilfe zu leisten. Nach Hennweiler und Oberhausen wird das Fahrzeug in Hochstetten-Dhaun, bereits die 3 Neuanschaffung für das Jahr 2014 sein. Die neue Halle ist eine reine Fahrzeughalle und hat eine Größe von zehn Mal fünfzehn Metern. Die Hallenkonstruktion erfolgte aus Brettschichtholz, die Dacheindeckung und Wandverkleidung aus Sandwichplatten. Die Halle hat 2 Tore mit einem Format von 3,50 mal 3,50 Metern. Die Ausschreibung für die Zimmermannsarbeiten hatte die Firma Ingo Ulrich aus Kirn-Sulzbach gewonnen. Dieser ist es zu verdanken, dass die Arbeiten zügig vorankommen. VG Wehrleiter Norman Barth lobte die Eigenleistung durch die Kameraden der Feuerwehr Hochstetten-Dhaun, diese werden jetzt in Trockenbauweise die Umkleidekabine und die Sanitäranlagen errichten. Die elektrischen Anschlüsse werden von Fachpersonal der Verbandsgemeinde übernommen und die Hausanschluss durch eine Fachfirma. „Über den zeitlichen Ablauf kann ich noch nichts sagen, aber wenn dieses Jahr das neue Staffellöschfahrzeug mit Löschwasser und Atemschutzgeräten eintrifft, sollte die Heizung funktionsfähig sein“, so Barth.

 


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08.10.2014 Gemeinsame Übung der Feuerwehren Reiffelbach, Schmittweiler und Callbach Reportage Thorsten Gerhardt Einsatzübung auf einem landwirtschaftlichen Anwesen mit den Schwerpunkten Brandbekämpfung, Riegelstellung aufbauen und Suche sowie Rettung von einer eingeklemmten Person. Kurz nach 19 Uhr heulten in der 250 Seelen Gemeinde Reiffelbach, Qualm stand über einen Bauernhof. Schnell rückte das Tragkraftspritzenfahrzeug mit einem 500ltr. Fassendem Wassertank zur Einsatzstelle aus. Ebenfalls wurden die Wehren aus Callbach und Schmittweiler zur Ausrückegemeinschaft dazu alarmiert, von der Einsatzzentrale Meisenheim. Schnell war die Lage klar und der Reiffelbacher Wehrführer verteilte die Aufgaben "Technische Hilfe" an die Callbacher Feuerwehr, die mit einem hydraulischem Rettungssatz ausgerüstet ist. Die Schmittweiler Wehr unterstützten bei der langen Schlauchleitung der Wasserversorgung aus dem Hydrantennetz. Nach kurzer Zeit konnte der Angriffstrupp "Feuer aus" über das neue Digitalfunknetz verkünden. Bei der anschließender Manöverkritik im Gerätehaus dankte Wehrführer Arnold Gerhardt den 17 Wehrmänner für die Teilnahme und man war sich einig solche Gemeinschaftsübungen in Zukunft mehr durchgeführt werden sollten. Auch Wehrleiter Peter Michel war bei der Übung anwesend und der Ortsbürgermeister Gerhard Geib, der auch selbst an der Übung teilnahm als aktiver Feuerwehrmann.

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07.10.2014 Schwerer Unfall am Kreisel Schwabenheimer Weg in Bad Kreuznach Reportage Thorsten Gerhardt Mehrere Verletzte Personen+++Heute Abend gegen 20:30 Uhr        Der Fahrer eines Kleintransporters kam vom Schwabenheimer Weg kommend am Kreisel in den Gegenverkehr und kollidierte frontal mit einem entgegen kommenden PKW. Der Fahrer des Kleintransporters und der Beifahrer des PKWs wurden leicht verletzt. Die Fahrerin des PKWs zog sich durch den Aufprall schwerere Verletzungen zu. Alle Beteiligten wurden bereits außerhalb der beiden Fahrzeuge durch Rettungsdienstkräfte versorgt. Zufällig befanden sich in der Nähe der Unfallstelle einige Rettungskräfte des Deutschen Roten Kreuzes (MTD - Medizinischer Transportdienst), die umgehend als Ersthelfer zur Unfallstelle eilten. Die Feuerwehr Bad Kreuznach (Löschbezirk Süd)stellte mit einem C-Rohr den Brandschutz sicher und baute die Batterie an dem im Vorderbereich völlig zerstörten PKW aus. Mit Ölbindemittel wurden ausgetretene Betriebsmittel gebunden. Die Einsatzstelle wurde mit einem Lichtmast ausgeleuchtet. Alle drei Beteiligten kamen zur weiteren Untersuchung in ein Krankenhaus. Beide Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden. Der Einsatz war für die Feuerwehr nach etwa 30 Minuten beendet. Die Polizei nahm die Unfallermittlungen auf und ein Abschleppdienst übernahm die Bergung der Fahrzeuge. Die Strasse war nach ca. 1h wieder frei.

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30.09.2014 Neues HLF 10/10 zum besseren Schutz der Bürger in der VG Meisenheim Reportage Thorsten Gerhardt Gegen 21 wurde das neue Hilfeleistungslöschfahrzeug mit Meisenheimer Wasser begrüßt. Direkt frisch aus dem Werk konnte stolz Wehrführer David Apczynski das neue 242.000 € teure Fahrzeug präsentieren. Dieses Fahrzeug wird den alten Rüstwagen ersetzten, mit dem 12oo ltr. Wassertank kann man auch den Brandschutz an der Einsatzstelle sicherstellen. Es wird nun das Flaggschiff der Feuerwehr Meisenheim sein, über Erstmaßnahmen von Gefahrstoff über technische Hilfe und Brandschutz ist es ein Allrounder. Das Fahrzeug soll im November in den Einsatz gestellt werden, bevor nun eine umfangreiche Ausbildung absolviert werden muss.

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29.09.2014 Schwerer LKW Ufall bei Göllheim auf der A63 Reportage Thorsten Gerhardt
Zu massiven Verkehrsstörungen kommt es seit 4.45 Uhr auf der A 63 zwischen Göllheim und Winnweiler, wo ein Lastwagen die Leitplanke durchbrochen hat.
Der in Richtung Kaiserslautern fahrende mit Dämmmaterial in Containern beladene Brummi war aus noch nicht bekannten Gründen nach links geraten und durchbrach anschließend die Mittelschutzplanke - dabei riss einer der Container ab und blieb auf der Fahrbahn in Richtung Kaiserslautern liegen. Im Anschluss kippte der Lastwagen um und kam auf der Richtungsfahrbahn Mainz zum Liegen. Der Fahrer erlitt bei dem Unfall leichte Verletzungen. Den entstandenen Sachschaden schätzt die Polizei auf mehr als 100.000 Euro.
Derzeit ist die Autobahn in Richtung Mainz voll gesperrt – der Verkehr wird umgeleitet. In Richtung Kaiserslautern werden die Fahrzeuge über die Standspur geleitet – auch hier kommt es zu erheblichen Verzögerungen. Nach Angaben der Autobahnpolizei wird die Sperrung mindestens bis Mittag dauern. Ortskundige werden gebeten, die Örtlichkeit weiträumig zu umfahren.

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26.09.2014 LKW fährt sich fest auf der K54 bei Sponheim+++Aufwendige Bergung+++Kreisstrasse mehrere Stunden gesperrt Reportage Thorsten Gerhardt
Ein Holländischer 40 Tonnen Sattelschlepper LKW fuhr sich im Kreuzungsbereich K55/K54 Richtung Sponheim in einem Graben fest. Der vollbeladene LKW musste zuerst von seiner Fracht befreit werden, damit er wieder frei gezogen werden konnte. "Die Bergung gestaltete sich sehr aufwendig, da die Zugmaschine feststeckte" So Thomas Thietke, Bergungsleiter der Fa. Bott. Die Fracht musste mit 2 Staplern entladen werden. Die Kreisstasse war mehrere Stunden von Burgsponheim in Richtung Sponheim gesperrt.

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22.09.2014 Schwerer LKW Unfall Talbrücke Alzey 2 Schwerstverletzte  Reportage Thorsten Gerhardt  Zu einem schweren Verkehrsunfall kam es am 22.09.2014 gegen 15:25 Uhr auf der Weinheimer Talbrücke der A 63. Dort geriet in Fahrtrichtung Mainz zwischen den Anschlussstellen Freimersheim und Erbes-Büdesheim der LKW eines 38-jährigen Slowenen auf regennasser Fahrbahn ins Schleudern. Dabei prallte der slowenische LKW in die Lärmschutzwand der Weinheimer Talbrücke, die dabei erheblich beschädigt wurde. Teile der Wand fielen ca. 25 Meter tief in einen Acker neben einem Feldweg. Letztendlich blieb der LKW auf der Mittelleitplanke stehen, und ragte zum Teil in die Fahrbahn Richtung Kaiserslautern hinein. Der Anhänger kippte um und lag quer auf der Fahrbahn. Die aus Granatäpfeln bestehende Ladung(ca.20Tonnen) verstreute sich über die Fahrbahn. Sie musste später teilweise per Hand von der Autobahn aufgelesen werden. Zum Unfallzeitpunkt regnete es stark.
Der 38-jährige Fahrer und sein 43-jähriger Beifahrer erlitten bei dem Unfall schwerste Verletzungen, da sie durch die Fahrzeugfrontscheibe auf die Fahrbahn geschleudert wurden. Die Verletzten kamen mit Rettungshubschraubern in die Mainzer Uniklinik und in die BG Klinik nach Ludwigshafen. Ein Bergungsunternehmen aus Bad Kreuznach übernahm die Bergung. Der Rettungsdienst war mit 2 Rettungshubschrauber im Einsatz und 2 Rettungswagen mit Notarzt. Die Feuerwehren aus Kirchheimbolanden und Alzey waren im Einsatz um den Kraftstoff aufzufangen und die Einsatzstelle abzusichern. Ebenfalls musste der Brandschutz sichergestellt werden. Zum Glück ist ein Stahlseil am Brückengeländer angebracht, somit konnte der LKW die Talbrücke nicht runter stürzten. Die Autobahn war mehrere Stunden in beide Fahrtrichtungen gesperrt. Die Polizei und ein Gutachter nahmen die Ermittlungen zur Unfallursache auf.

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21.09.2014 40Jahre und Tag d.o. Tür bei der Autobahnmeisterei Heidesheim  Reportage Thorsten Gerhardt    Viel Arbeit hatten sich die Mitarbeiter am letzten Sonntag gemacht für die 40-Jahr-Feier mit einem Tag der offenen Tür. Der verregnete Sonntag schränkte die Besucher aber ein, trotzdem war der Tag relativ gut besucht. Neben den Fahrzeugen und Geräten der Straßenmeister gab es auch Einsatzfahrzeuge von Feuerwehr, Rettungsdienst, Autobahnpolizei und Technischem Hilfswerk zu sehen. Auch ein Ölspurbeseitigungsfahrzeug und ein Bergefahrzeug der Fa. Bott konnte besichtigt werden ebenso stellte der ADAC ein VW Käfer aus. Beeindruckend ist der neu gebaute Salzsilo mit Solemischanlage. Die Baukosten waren 300.000€. In einer Salzhalle sind rund 800 Tonnen Streusalz untergebracht für den Winterdienst. Die Autobahnmeisterei Heidesheim ist für 70 Autobahnkilometer und zusätzlich 60 Kilometer Anschlussstellen zuständig – das Gebiet umfasst die A 60 (vom Dreieck Nahetal in Bingen bis zur Weisenauer Brücke), die A 643 (von der Schiersteiner Brücke bis zum Autobahndreieck Mainz) und die A 63 (vom Autobahnkreuz Mainz bis zum Autobahnkreuz Alzey). Die 50 Mitarbeiter sind nicht nur für den Winterdienst verantwortlich, sondern für die Grün- und Gehölzpflege, die bauliche Unterhaltung und Instandsetzung, die Straßenreinigung und das Einsammeln von Müll und Abfall.

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20.09.2014 Unwetter Überflutet Ortschaften im Donnersbergkreis  Reportage Thorsten Gerhardt    Gestern Nachmittag ging ein Unwetter über die Donnersberg Ortschaften nieder. Innerhalb weniger Minuten fielen 70 Liter auf den Quadratmeter. Der kleine Moschelbach wurde zu einem reisenden Fluss. Dramatische Rettungsaktionen liefen an die Feuerwehren und andere Hilfsorganisationen kamen an ihre Grenzen. Alle Bürger packten an, die Schäden gehen in die Millionen. In Waldgrehweiler wurde ein Karussell umgerissen, das Bürgerhaus wurde schwer in Mitleidenschaft genommen. Dort sollte am Wochenende die "Kerwe" stattfinden. Das THW wurde zur Unterstützung angefordert mit schwerem Gerät. Aus einer Wohnung in Schiersfeld musste eine junge Mutter mit ihrem Säugling durch die Feuerwehr in Sicherheit gebracht werden. Dazu wurde ein Traktor mit Frontlader eingesetzt. Mehrere Fahrzeuge wurden in den Fluten mitgerissen Brücken sind beschädigt. In einem Haus stürzte die Decke ein. Ein Lagerhalle stürzte ein, inklusive einem Strommast. Etliche Häuser sind unbewohnbar geworden. Die Aufräumarbeiten werden noch einige Tage andauern.

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14.09.2014 Kellerbrand in Gensingen ++Schaden Schätzung ca.300.000€  Reportage Thorsten Gerhardt Heute Nacht gegen 0:15 Uhr wurden die Feuerwehren aus Gensingen, Aspisheim und Sprendlingen in ein Möbelausstellungsobjekt in die Alexander-Bretz-Straße gerufen. Das Feuer wurde im Kellergeschoss lokalisiert, Personen die am Bahnhof Gensingen aus einem Zug ausstiegen, sahen Flammen in dem Gebäude und wählten den Notruf. Die erst eintreffende Feuerwehr Gensingen beschaffte sich gewaltsam zutritt, da dieses Objekt Nachts nicht besetzt ist und startete sofort einen Innenlöschangriff. Nur durch das schnelle eingreifen der Feuerwehr konnte ein Ausbreiten der Flammen verhindert werden. Jedoch gestaltete sich die Brandbekämpfung und Lokalisierung schwierig. Insgesamt wurden 5 Trupps mit jeweils 2 Einsatzkräften unter schwerem Atemschutz eingesetzt im Gebäude, so Axel Pitthan Einsatzleiter VG Gensingen-Sprendlingen. Das Total verrauchte Gebäude musste über mehrere Stunden mit Überdrucklüftern belüftet werden, da bei dem Brandausbruch alle Türen im Gebäude aufstanden. Nach ersten Schätzungen entstand ein Gesamtschaden von ca. 300.000€. Verletzte gab es keine bei dem Einsatz. Vorsorglich war ein Rettungswagen an der Einsatzstelle zur Absicherung der Einsatzkräfte, von dem Rettungsdienst Corneli. Insgesamt waren 45 Einsatzkräfte der Feuerwehr im Einsatz. Noch an der Einsatzstelle nahm die Polizei die Ermittlungen auf.

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07.09.2014 Einblick in die neue Feuerwache 2 in Mainz  Reportage Thorsten Gerhardt "Tag der offenen Tür" in der neuen Feuerwache II Rheinallee ermöglichte einen Blick hinter die Kulissen. Zum ersten Mal nach der Fertigstellung öffnete sich damit die Türen der Feuerwache für alle interessierten Bürgerinnen und Bürger. Neben vielfältigen Informationen rund um die Tätigkeitsbereiche der Feuerwehr sowie einer umfangreichen Fahrzeug- und Technikschau wurden auch zahlreiche Führungen durch die Räumlichkeiten der Berufsfeuerwehr und der Freiwilligen Feuerwehr Mainz-Stadt angeboten. Der "Tag der offenen Tür" wurde gemeinschaftlich veranstaltet durch die Berufsfeuerwehr, den Stadtfeuerwehrverband Mainz e.V., die Jugendfeuerwehr, den Förderverein sowie durch die Freiwillige Feuerwehr Mainz-Stadt.

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06.09.2014 Grossbrand in Grolsheim - Rohbau geht in Flammen auf  Reportage Thorsten Gerhardt Gestern Abend wurden die Feuerwehren aus Grolsheim, Gensingen und Sprendlingen zu einem Gebäudebrand im Neubaugebiet von Grolsheim alarmiert. Zusätzlich musste die Feuerwehr von Bingen mit ihrer Drehleiter anrücken um die Flamen zu löschen. Trotz dem schnellen eingreifen konnte nicht verhindert werden, dass das Gebäude komplett abbrannte. Die ersteintreffende Feuerwehr Grolsheim hatte direkt die Alarmstufenerhöhung veranlasst, da das Haus in Vollbrand stand bei Ankunft. Der Brand wurde im Außenangriff über 6 C-Rohre und dem Wenderohr der Drehleiter bekämpft. Verletzte gab es zum Glück keine. Die Nachlöscharbeiten gingen bis in die frühen Morgenstunden. Der Rettungsdienst war ebenfalls vor Ort. Auch VG Bürgermeister Manfred Scherer machte sich vor Ort ein Bild der Lage. Die Kriminalpolizei nahm die Ermittlungen zur Brandursache auf.

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31.08.2014 Feuerwehr Rettungshundestaffel RHOT3 seit 29.07.2014 bei der Feuerwehr Bad Sobernheim stationiert Reportage Thorsten Gerhardt Die Rettungs-hundeortungstechnik RHOT3 ehemalig stationiert bei der Feuerwehr Hennweiler, ist seit Juli bei der Feuerwehr Bad Sobernheim untergebracht und angegliedert. Heute wurde eine Vorführung am "Tag der offenen Tür" bei der Feuerwehr Odernheim am Glan durchgeführt. Ziel des Besuches der Hundestaffel war es, den Besuchern einen unterhaltsamen und spannenden Einblick in die Rettungshundearbeit zu geben. Anhand der Zuschauerreaktionen kann man sagen, dass das Ziel auf jeden Fall erreicht wurde. Als kleine Einlage wurde eine Personensuche simuliert. Der Rettungshund hatte die Person natürlich sehr schnell gefunden und zeigte dies durch lautstarkes Bellen an. Rettungshundeführerin Annette Schmitt gab vor und während der Vorführung viele interessante Informationen zur Rettungshundearbeit. Und die Zuschauer waren dankbare “Abnehmer”. Auch die Hundeführer wurden mit vielen Fragen – im positiven Sinne – gelöchert. Und selbstverständlich durften die Hunde gestreichelt werden, was beiden Kindern (Mensch und Hund) sichtlich Spaß machte.


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31.08.2014 PKW rast in Hauswand in Sprendlingen Reportage Thorsten Gerhardt Heute Morgen kurz nach 7 Uhr ereignete sich ein Unfall in der Kurve von der Kreuznacherstr. in Sprendlingen. Ein polnisches Fahrzeug streifte zuerst eine Verkehrsinsel und beschleunigte, so ein Anwohner. Er fuhr ungebremst auf das alte Gebäude was früher mal zu einer Tankstelle gehörte. Der Verletzte 30-jährige wurde mit dem Rettungswagen vom Rettungsdienst Corneli zum Hubschrauber Christoph77 gebracht. Die Feuerwehr von Sprendlingen war ebenfalls vor Ort mit 9 Einsatzkräfte und 2 Einsatzfahrzeugen. Einsatzleiter war Dieter Petry. Die Polizei Bingen nahm die Unfallermittlungen auf. Die Tachonadel blieb bei 80 km/h stehen.

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29.08.2014 Dachstuhlbrand in Waldlalgesheim Reportage Thorsten Gerhardt  Gestern Abend Großeinsatz für die Feuerwehren aus der Verbandsgemeinde Rhein-Nahe und der Feuerwehr Bingen. In Waldalgesheim stand ein Dachstuhl in hellen Flammen. Nur durch das schnelle eingreifen der Feuerwehr konnte ein komplettes ausbrennen des Dachbereiches verhindert werden. Die erst eintreffende Feuerwehr Waldalgesheim konnte mit einem Außenangriff und einem gezielten Innenangriff die Flammen sofort eindämmen. Die Drehleiter von der Feuerwehr Bingen konnte dann von außen eingesetzt werden um restliche Glutnester zu löschen. Auch Feuerwehren aus der Verbandsgemeinde Stromberg wurden alarmiert, diese konnten aber wieder auf der Anfahrt abdrehen da die Lage schnell im Griff war. Wie der Brand entstanden ist konnte gestern Abend noch nicht geklärt werden. Die Kriminalpolizei nahm die Ermittlungen auf. Der Rettungsdienst aus Stromberg war vorsorglich mit einem Rettungswagen zur Absicherung der Feuerwehr vor Ort.

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24.08.2014 Leichenbergung in Bad Kreuznach in der Nahe Reportage Thorsten Gerhardt  Am Sonntagmittag wurde im Rahmen umfangreicher Suchmaßnahmen eine leblos in der Nahe treibende Person gemeldet. Die Wasserleiche konnte durch Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Bad Kreuznach im Bereich Rotlay geborgen werden.Aufgrund der Bekleidung, mitgeführter Gegenstände und besonderer Merkmale geht die Polizei davon aus, dass es sich bei dem Toten um den seit Montag, dem 18.08.2014, vermissten 22-jährigen Constantin Z. handelt. Die Polizei hatte umfangreiche Suchmaßnahmen mit Unterstützung der Diensthundestaffel des Polizeipräsidiums Mainz, der Hubschrauberstaffel, der Tauchergruppe der Bereitschaftspolizei und verschiedenen Rettungsdiensten ergebnislos durchgeführt. Heute Mittag wurde die Leiche im Rahmen einer privaten Suchmaßnahme durch Angehörige und Freunde der Familie des Vermissten im Bereich der Rotlaymühle aufgefunden. Die Leiche wurde zur Universitätsmedizin Mainz überführt, wo rechtsmedizinische und kriminaltechnische Untersuchungen die Identität des Toten zweifelsfrei klären sollen. Es liegen derzeit keine Anhaltspunkte für ein Fremdverschulden vor. Derzeit können noch keine weiteren Angaben gemacht werden.

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13.08.2014 Schwerer Unfall bei Biebelnheim  Reportage Thorsten Gerhardt  Gegen 6.30 Uhr hat sich ein schwerer Unfall auf der L 408 zwischen Biebelnheim und der A 63 ereignet. Ein 18-jähriger Führerscheinneuling aus Alzey, der erst seit drei Wochen den Führerschein besitzt, fuhr mit seinem Seat die Landstraße von der Autobahnabfahrt kommend, in Richtung Biebelnheim.Nach seinen eigenen Angaben kam er mit seinem Pkw zu weit nach rechts und fuhr auf dem unbefestigten Seitenstreifen. Das Fahrzeug kam dadurch ins Schleudern, geriet auf die Gegenspur und prallte frontal mit einem entgegenkommenden Auto zusammen. Der Aufprall war dabei so heftig, dass das Fahrzeug des Unfallverursachers in zwei Teile gerissen wurde und in Brand geriet. Die beiden Insassen und der Fahrer des entgegenkommenden Autos wurden bei dem Unfall sehr schwer verletzt. Die Feuerwehren aus der Verbandsgemeinde Alzey-Land wurden verständigt. Es musste das Fahrzeug abgelöscht werden und Betriebsmittel abgestreut werden, so Wehrleiter Uwe König. Ein Unfallgutachter wurde hinzugezogen.

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12.08.2014 Dichter Rauch schneidet den Weg ab++Feuerwehren üben im Kindergarten Hüffelsheim Reportage Thorsten Gerhardt Die Gesundheit und das Wohl von Kindern sind wichtige Güter, die jederzeit zu schützen sind. Dies gilt natürlich auch für die Zeit, die die Kleinen in den Kindergärten und -tagesstätten in der Region verbringen, während Mama und Papa auf der Arbeit sind. Die Verantwortung für die Kids liegt dann komplett in den Händen der Erzieherinnen und Erzieher.Ein Szenario, welches hoffentlich nie eintritt, mit dem die Feuerwehren aber jederzeit rechnen müssen, ist ein Brand in einer Kindertagesstätte. Sollte es tatsächlich mal zu einem Kindergartenbrand kommen, zählt jede Sekunde, um den Nachwuchs schnellstmöglich retten zu können.„Küchenbrand im Kindergarten Hüffelsheim, mehrere Personen vermisst!“ lautete daher die Übungsmeldung für die Feuerwehren Hüffelsheim und Rüdesheim am Dienstagabend. Weiter lesen

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09.08.2014 Grossbrand bei Eura Mobil in Sprendlingen+++20 Neufahrzeuge brennen in der Ausstellungshalle+++Der Schaden geht in die Millionenhöhe.   Reportage Thorsten Gerhardt Kurz nach Mitternacht wurde die Feuerwehr Sprendlingen zu einem brenenden Wohnmobil bei einem Wohnmobilhersteller alarmiert. Auf der Anfahrt wurde festgestellt, dass sich das Feuer auf das ganze Ausstellungsgebäude ausgebreitet hat. Sofort wurden Einheiten aus der VG Sprendlingen-Gensingen nachalarmiert. Ebenfalls Einheiten aus Bad Kreuznach, Bingen und Pfaffen-Schwabenheim. Durch das schnelle Eingreifen der Wehren konnte ein Übergriff auf eine weitere Betriebshalle und benachbarte Betriebe verhindert werden. Trotz dem umfassenden Löschangriff entstand an der 10.000m² großen Ausstellungshalle Totalschaden. Mehrere Wohnmobile in der Halle wurden ebenfalls Opfer der Flammen. Gegen 3 Uhr waren die Flammen unter Kontrolle. Die Nachlöscharbeiten werden sich vorraussichtlich bis in die Morgenstunden des Samstags ausdehnen. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Vor Ort informierten sich der Bürgermeister der VG Manfred Scherer, Ortsbürgermeister Manfred Bucher, Kreisfeuerwehrinspekteur Mz-Bin Bernhard Ketelaer, stellv. Kreisfeuerwehrinspekteur Bad Kreuznach Rainer Jakobus über die Löscharbeiten. Zur Eigensicherung der Feuerwehrleute war der Rettungsdienst des DRK vor Ort. Ebenfalls war auch der Bereitschaftsdienst der VG Werke Wasser und Abwasser im Einsatz. Laut Aussage der Polizei Bingen befanden sich 20 Neu Fahrzeuge in der Ausstellungshalle. Der Schaden geht in die Millionenhöhe.

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06.08.2014 Übung und Schulung Techn. Hilfe an einem Bus mit der Feuerwehr Sprendlingen  Reportage Thorsten Gerhardt Unfälle mit Bussen gehören zum Glück nicht zum Alltagsgeschäft einer Feuerwehr, allerdings wenn es einmal zu einem derartigen Szenario kommt, stehen die eingesetzten Hilfskräfte vor einer ganzen Flut an Herausforderungen. Schreie dringen aus dem Bus, Menschen klopfen verzweifelt an die Scheiben, rufen um Hilfe. So könnte ein Unfall sein, auf der Autobahn A61 die mit einem Teilstück von der Freiwilligen Feuerwehr Sprendlingen betreut wird. Unter dem Wehrfüher Michael Elz wurden gestern Abend die Wehrleute geschult, durch den Inhaber Jens Gemeinhardt vom Busunternehmen Nahegold. Geschult wurde unteranderem eventuelle Verletzungsgefahr für die Einsatzkräfte und man gab Verhaltensvorschläge im Umgang mit Druckluftanlagen. Gemeinhardt erläuterte zudem die zur Selbsthilfe der Passagiere in Busse eingebauten Sicherheitsvorrichtungen, wie Nothähne, Nothämmer und Feuerlöscher. Desgleichen verwies er auf die Zugangsmöglichkeiten, die sich den Rettern von außen über Türen, Fenster und Dachluken boten. Besondere Sorgfalt erfordere die Durchsuchung von Bussen nach verletzten und vermissten, da sich in Bussen deutlich mehr Stauräume und schlecht einsehbare Winkel befänden, als man zunächst glauben mag. Bedingt durch die Bauweise eines Busses stoßen die hydraulischen Rettungsgeräte wie Schere, Spreizer und Rettungszylinder schnell an ihre Grenzen, wenn es darum geht neben den Fenstern weitere Öffnungen in den Fahrgastraum zu schneiden. Man kann sagen, dass selbst die sehr erfahrenen Kameraden während dieser Übung noch einiges neues erlernen konnten und somit galt der Dank an die Fa. Nahegold aus Pfaffen-Schwabenheim.

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04.08.2014 Havarie bei Lorch Benzintanker festgefahren  Reportage Thorsten Gerhardt Ein Tankschiff aus den Niederlanden war gestern mit 1.300 Tonnen Benzin an Bord bei Lorchhausen auf Grund gelaufen.
Die Havarie des Tankschiffes hat einen Großeinsatz ausgelöst.Die Bergung des Schiffs mit Schleppern war zunächst misslungen. Erst als ein Leichterschiff einen Teil der Ladung abpumpte, kam der Tanker in Bewegung. Wegen der gefährlichen Ladung war die Feuerwehr mit Booten und Fahrzeugen präsent. Anwohner des Uferbereichs mussten ihre Häuser verlassen. In einem Radius von 100 Metern wurden Häuser evakuiert. Die hessische Wasserschutzpolizei war mit zwei großen Streifenbooten im Einsatz, dazu die Wasserschutzpolizei Rheinland-Pfalz, die für die Schifffahrtssperre zuständig war, hinzu kamen Mitarbeiter des Wasser- und Schifffahrtsamtes, weitere Polizeikräfte sowie 178 Feuerwehrleute aus dem Rheingau-Taunus-Kreis. Der Bahnverkehr konnte gegen 19.30 wieder freigegeben werden, gegen 21 Uhr war auch die B42 wieder frei. Die Schifffahrtssperre konnte erst wieder aufgehoben werden, nachdem der Tanker in Sicherheit gebracht worden war.

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04.08.2014 Fliegerbombe an der Heidemauer gefunden in Bad Kreuznach  Reportage Thorsten Gerhardt Experten des Kampfmittel- räumdienstes haben auf einem Schulgelände in Bad Kreuznach eine Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg entschärft. Die Entschärfung lief nach Polizeiangaben problemlos. Die Aktion hatte sich wegen eines Unwetters verzögert. Die Fliegerbombe war am Mittag bei Bauarbeiten entdeckt worden.

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04.08.2014 Lagerhallenbrand in Windesheim  Reportage Thorsten Gerhardt Gestern Abend gegen 22:41Uhr wurden die Feuerwehren der Verbandsgemeinde Langenlonsheim nach Windesheim gerufen. Dort brannte eine Lagerhalle in der Bahnhofstraße in voller Ausdehnung. Die 80 Einsatzkräfte waren über mehrere Stunden im Einsatz. In der Halle standen auch 2 Wohnmobile die komplett abbrannten und mehrere Gasflaschen. Die Landstraße 242 zwischen Windesheim und Schweppenhausen musste komplett gesperrt werden. Vor Ort machten sich der Bürgermeister Michael Cyfka und der stellv. Kreisfeuerwehrinspekteur Rainer Jakobus ein Bild der Lage. Der Einsatz wurde vom stellv. Wehrleiter Wolfgang Closheim geleitet mit der Führungsstaffel. Die Besatzung eines vorsorglich alarmierten DRK Rettungswagens brauchte nicht tätig zu werden. Die Kriminalpolizei nahm am Brandort die Ermittlungen auf. Die Ursache ist noch unklar, Brandstiftung wird auch diesmal wieder nicht ausgeschlossen.

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03.08.2014 Scheunenbrand in Rümmelsheim  Reportage Thorsten Gerhardt Heute Nacht brannte wieder eine Scheune, diesmal in Rümmelsheim gegen 23:4o Uhr. Über die Rettungsleitstelle wurde der Brand einer Scheune kurz vor Rümmelsheim (OT Burg Layen) in Fahrtrichtung Dorsheim gemeldet. Die besagte Scheune brannte völlig nieder. Die Brandbekämpfung wurde unter schwerem Atemschutz, mit 4C-Rohren und einem Wenderohr durch geführt um das direkte Umfeld zu schützen.  Personen kamen nicht zu Schaden. Die Feuerwehren der VG Langenlonsheim, Windesheim, Dorsheim, Laubenheim und Rümmelsheim waren mit insgesamt 50 Kräften vor Ort. Der Einsatz wurde vom stellv. Wehrleiter Wolfgang Closheim geleitet mit der Führungsstaffel. Vor Ort machten sich der Bürgermeister Michael Cyfka und der stellv. Kreisfeuerwehrinspekteur ein Bild der Lage. Die Autobahnpolizei wurde informiert wegen einer starken Rauchentwicklung und Funkenflug in Richtung der A61. Auch der Rettungsdienst war vor Ort, wurde später durch ein Fahrzeug des DRK Kreisverband Bad Kreuznach e.V. abgelöst. Die Nachlöscharbeiten zogen sich bis 03:30 hin.

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30.07.2014 Bagger in Baugrube gestürtzt Moltkestr. Bad Kreuznach Reportage Thorsten Gerhardt Heute Morgen stürzte gegen 7:30 Uhr ein Bagger in eine Baugrube. Der Baggerfahrer konnte seine Kanzel wohlauf verlassen. Ein Bauarbeiter wurde am Kopf verletzt und bereits vom Rettungsdient versorgt als die Feuerwehr an kam. Der angerückte Löschbezirk Süd musste nicht mehr eingreifen. Es gab keine Brandgefahr und es liefen auch keine Betriebsstoffe aus dem verunglückten Fahrzeug aus.

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29.07.2014 LKW fährt sich im Wirtschaftweg fest nach Unfall auf B50 Reportage Thorsten Gerhardt Heute Abend fuhr sich ein LKW fest der in Gensingen geladen hatte. Da auf dem Weg zur Anschlussstelle Bingen ein Unfall auf der B50 war, lief der Verkehr über einen Fahrradweg/Wirtschaftsweg. Dort kam der LKW auf den unbefestigten Grünstreifen, wegen Gegenverkehr, und rutschte von der Fahrbahn mit der rechten Seite ab. Er fuhr sich so fest das ein Bergungsdienst aus Bad Kreuznach gerufen werde musste. Das Bergefahrzeug konnte jedoch auch nicht helfen, da der LKW auf dem Tank und Luftkessel aufgesessen war. Es musste ein Kran(130t) angefordert werden um den LKW schonend zu bergen. Nach ca. 2 Stunden konnte die Vollsperrung wieder aufgehoben werden. Am LKW entstand ein Schaden und an der Teeroberfläche durch das Festfahren.

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29.07.2014 Unwetter in der Ortsgemeinde Eisenberg/Pfalz Reportage Thorsten Gerhardt

Die Feuerwehren sind die letzten Tagen ganz schön gefordert. In Eisenberg stand das Wasser ca. 30 cm in der Straße. Keller waren überflutet und Heizöl lief aus. Der Gefahrstoffzug musste ausrücken um das Heizölwassergemisch aus dem Keller zu pumpen, in geeignete Behälter.

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29.07.2014 Unwetter in der Ortsgemeinde Framersheim Reportage Thorsten Gerhardt In Framersheim rückten sowohl Feuerwehr als auch THW aus und hatten einiges zu tun, nachdem die dortige Bahnhofstraße auf einer Länge von rund 100 Metern unter Wasser stand. Bis in den Abend hinein waren die Einsatzkräfte noch damit beschäftigt, das Wasser wieder abzupumpen und die Straße so wieder begeh- und befahrbar zu machen. Hier unser Videomaterial für die Nachrichtensender.

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27.07.2014 Rettungsdienst Corneli im Einsatz und bei Übungen Reportage Thorsten Gerhardt  Ein kleiner Bericht/Video über den Einsatz des Rettungsdienstes im Ernstfall und bei Übungen.

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