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03.08.2015 6 ha Flächenbrand zwischen Heimweiler und Becherbach  Reportage Sebastian Schmitt Gute Zusammenarbeit mit allen Feuerwehren aus Limbach, Heimweiler, Becherbach, Otzweiler, Bärenbach und Stadt Kirn heute Nachmittag. Rund 50 Feuerwehreinsatzkräfte waren unter Einsatzleiter Norman Barth im Einsatz. Es war bei 30 Grad für die Feuerwehr harte Arbeit. EIN DANKESCHÖN an alle Einsatzkräfte und den Landwirten !

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29.07.2015 Schwerer tödlicher Verkehrsunfall bei Wöllstein auf der B420  Reportage Thorsten Gerhardt Ein Verkehrsunfall, bei dem ein 19-jähriger aus der Verbandsgemeinde Wörrstadt tödlich verletzt wurde, ereignete sich am Dienstag, 28.07.2015, gegen kurz vor 02:00 Uhr. Aus noch ungeklärter Ursache verlor der junge Mann auf der B420 zwischen Gau-Bickelheim und Wöllstein die Kontrolle über den PKW mit Anhänger, überschlug sich mehrfach und fuhr letztlich gegen einen Baum. Er wurde aus dem Auto geschleudert und verstarb noch an der Unfallstelle. Der ebenfalls aus der Verbandsgemeinde Wörrstadt stammende 19-jährige Beifahrer wurde schwerverletzt. Wie erste Ermittlungen ergaben, hatten die beiden Insassen den PKW samt Anhänger zuvor in Saulheim entwendet.
Die Feuerwehr Wöllstein, Feuerwehr Gau-Bickelheim und die Führungsstaffel der VG Wöllstein waren mit 25 Einsatzkräfte im Einsatz. Einsatzleiter war Benny Roos(stellv . Wehrleiter). Auch Wehrleiter Ernst Schön war an der Einsatzstelle um sich ein Bild der Lage zu machen. Ebenfalls war ein Rettungswagen des Malteser Hilfsdienstes aus Bad Kreuznach im Einsatz und der Notarzt des DRK Rettungsdienst. Auch die First Responder der JUH aus Wöllstein waren am Einsatz beteiligt. Für die Dauer der Unfallaufnahme musste die B420 bis 07:30 Uhr vollgesperrt werden. Ein Gutachter wurde zur Klärung des Unfallhergangs hinzugezogen.

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26.07.2015 Großeinsatz bei der Polizei Bad Kreuznach beim "Tag der offenen Tür"  Reportage Thorsten Gerhardt Beim Tag der offenen Tür der Polizei in Bad Kreuznach konnten die Besucher einen spannenden Blick hinter die Kulissen werfen am gestrigen Samstag. Einmal in einem Polizeiauto sitzen oder einfach mal fragen, was ein Polizist so den ganzen Tag macht? Für die großen und kleinen Besucher hatten die Polizisten ein abwechslungsreiches Programm vorbereitet. Es war das erste Mal, dass die Polizeidienststelle in Bad Kreuznach seine Türen für Besucher geöffnet hat. Die Beamten hatten sich einiges einfallen lassen, um die Besucher zu unterhalten: Teile des Polizeireviers wie die Kriminaltechnik standen den Besuchern offen. Es gab auch Führungen durch das Gebäude, hier konnte man mal in einer Zelle "einsitzen" und man sah auch die große Einsatzzentrale. Vieles konnten die Besucher selbst ausprobieren. Für große Begeisterung sorgten vor allem die Polizeiautos und ein Motorrad. Jeder der wollte, konnte einmal hinter das Steuer eines echten Polizeiautos klettern oder herausfinden, wo der Knopf für das Blaulicht und Martinshorn versteckt ist. Für den kleinen und großen Hunger war ebenfalls gesorgt: Gegrilltes und Kuchen wurden direkt im Hof verkauft. Der Highlight war natürlich das Landen und starten des Polizeihubschraubers und auch die Vorführung der Polizeihundestaffel.

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26.07.2015 L414 bei Wörrstadt Tier ausgewichen: Auto prallt gegen Baum  Reportage Thorsten Gerhardt Bei einem Unfall heute Nacht auf der Landstraße 414 bei Vendersheim, zwischen Wörrstadt und Kreisel Wolfsheimer Sender, wurde eine Fahrerin so schwer verletzt das sie in die Mainzer Uni eingeliefert musste. Die Feuerwehren der VG Wörrstadt waren kurz nach Mitternacht alarmiert worden. In ihrem Fahrzeug war die Frau so schwer eingeklemmt und musste mittels hydraulischem Rettungsgerät befreit werden. Ersten Erkenntnissen der Polizei zufolge war die Frau einem Tier ausgewichen und hatte dabei die Kontrolle über das Auto verloren. Für die Dauer der Unfallaufnahme und Aufräumarbeiten wurde die Landstraße 414 fast eineinhalb Stunden lang gesperrt. Einsatzleiter war der stellv. Wehrleiter Volker Wagner. Im Einsatz waren Feuerwehren aus Wörrstadt, Vendersheim, Partenheim und die Führüngsstaffel der VG.

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24.07.2015 Kellerbrand Rüdesheimerstr. Bad Kreuznach mit Menschenrettung  Reportage Thorsten Gerhardt Die Bewohner des Mehrfamilienhauses aus dem Erd- und Dachgeschoss befanden sich bereits im Freien. Sie wurden durch einen ausgelösten Rauchmelder im Haus auf den Brand aufmerksam. Ein Mann in der Wohnung im 1. Obergeschoss machte sich am Fenster zur Rüdesheimer Str. hin bemerkbar, weil ihm der Fluchtweg über den bereits verrauchten Treppenraum abgeschnitten wurde. Rauch drang aus der Kellerabgangstür in den Treppenraum, der sich auf der Gebäuderückseite befand.
Der angerückte Löschbezirk Nord rettete den Mann über eine Steckleiter aus dem Fenster seiner Wohnung. Alle Personen blieben unverletzt. Vorsorglich wurde auch das Nachbarhaus Nr. 57 über den dortigen Treppenraum evakuiert. Ein Trupp unter schwerem Atemschutz ging mit einem C-Rohr zur Brandbekämpfung in den Keller vor. Ein zweiter Trupp schaffte Abluftöffnungen, damit der Brandrauch abziehen konnte und kontrollierte die Wohnungen. Ein Belüftungsgerät wurde eingesetzt. Das Feuer konnte mit wenigen Litern Wasser zügig gelöscht werden. Mit einer Wärmebildkamera wurde eine Brandnachschau vorgenommen. Es brannten diverse Gegenstände in einem Regal im Keller. Was genau den Brand ausgelöst hatte, war bis zum Einsatzende nicht bekannt. Die Polizei nahm ihre Ermittlungen auf. Der Einsatz war nach etwa 1 ½ n Stunden beendet. Ebenfalls war ein Rettungswagen des Malteser Hilfsdienstes an der Einsatzstelle zur Absicherung der Einsatzkräfte.

Gesamteinsatzkräfte Feuerwehr: 24  Einsatzfahrzeuge Feuerwehr: 7
Einsatzleiter war Jörg Dindorf (Zugführer Löschbezirk Nord)

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12.07.2015 1. gemeinsamer VG Feuerwehrtag Alsenz -Obermoschel /Meisenheim +++ Gelungener Feuerwehrtag der ausführenden Wehr aus Gangloff  Reportage Thorsten Gerhardt  Wenn es brennt muss alles ganz schnell gehen. Und bei Rettungseinsätzen und Hilfeleistungen zählt ebenfalls jede Sekunde. Dabei bleibt den Feuerwehren kaum Zeit sich selbst und ihre Ausrüstung einmal in der Öffentlichkeit zu präsentieren. Diese seltene Gelegenheit bot sich jetzt beim 1. VG Feuerwehrtag der Verbandsgemeinden Alsenz-Obermoschel und Meisenheim in Gangloff. Die ausführende Feuerwehr Gangloff der Gemeinde Becherbach plante den Tag. Tatkräftige Unterstützung erhielten die Brandschützer von ihren Kameraden der beiden Verbandsgemeinden. Begonnen wurde mit einem Zeltgottesdienst gegen 9:30 Uhr. Kurz vor Mittag begrüßte der 1. Vorsitzenden des Fördervereins der Freiwilligen Feuerwehr Gangloff die Gäste, anschließend gab es musikalische Unterhaltung durch die Feuerwehrband „Flashover“ von der Feuerwehr Meisenheim. Über den Tag fanden Vorführungen der Feuerwehren, einer Brandschutzfirma und der Jugendfeuerwehr VG Meisenheim statt. Während sich die Erwachsenen für die feuerwehrtechnischen Belange interessierten, gab es für die jüngsten Besucher ein buntes Rahmenprogramm. Gegen 14 Uhr kam der offizielle Teil. Die beiden Verbandsbürgermeister Dietmar Kron und Arno Mohr begrüßten die Teilnehmer, so als auch die Ehrengäste sprachen ihre Grußworte. Die Beförderungen und Ehrungen von Feuerwehrangehörigen wurden durch Landrat Diel, Bürgermeister Kron und Bürgermeister Arno Mohr vorgenommen. Den musikalischen Abschluss machten die „St. Gangolf Pipes und Drums e.V.“ mit ihren Dudelsäcken und Trommeln. Natürlich fehlte die obligatorische Feuerwehr Hüpfburg nicht und auch eine Popcornmaschine samt Zuckerwattemaschine. Diese wurden von der Feuerwehr Finkenbach zur Verfügung gestellt und sorgte auch in Gangloff für Multispaß unter den Jüngsten. Auch wir von Kreuznach112 waren mit einem Infostand vertreten und einem Kindershooting in Feuerwehruniform. Am Ende des gelungenen Feuerwehrtages war klar: Wir alle sind die Feuerwehr!

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19.07.2015 Flächenbrand in Wendelsheim  Reportage Thorsten Gerhardt   Feuerwehr und Polizei wurden am Sonntagnachmittag zu einem Flächenbrand auf einen Stoppelacker alarmiert, hinter dem Friedhof "In der Hohl". Rasend schnell breitete sich das Feuer auf den ca. 7500 Quadratmeter Fläche aus. Der Brand hatte sich rasch in den trockenen Stoppelacker hineingefressen. Durch zügiges Löschen konnten die Wehrleute jedoch eine weitere Ausbreitung des Feuers verhindern.
Durch einen hinzu gerufenen Landwirt konnte mithilfe eines Grubbers ein Graben um die Brandfläche gezogen und dadurch ein Ausbreiten des Feuers verhindert werden. Die Feuerwehr weist ihrerseits darauf hin, dass die Brandgefahr derzeit sehr hoch ist. Auch der Deutsche Wetterdienst warnt vor Risiken durch Wald- und Flächenbrände. Jetzt ermittelt die Polizei die genaue Brandursache.

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13.07.2015 Küchenbrand Van-Recum-Str. in Bad Kreuznach  Reportage Thorsten Gerhardt   Brand einer Dunstabzugshaube in einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses im 3. OG. Das Feuer wurde mit Handtüchern bereits von einem Nachbarn (Mitglied der Altersabteilung der Freiwilligen Feuerwehr Bad Kreuznach Helmut Kloos) gelöscht, den die Bewohner um Hilfe baten. Die Mieter hatten sich selbst aus der Wohnung retten können. Verletzt wurde Niemand.
Die angerückten Wehrleute entfernten die noch glimmende Abzugshaube und entsorgten diese über den Balkon ins Freie. Löschmaßnahmen waren nicht mehr nötig. Die verrauchte Wohnung wurde mit einem Belüftungsgerät belüftet. Der Einsatz war nach etwa 45 Minuten beendet. Einsatzleiter war Jürgen Schell (Gruppenführer Löschbezirk Süd) von 12 Feuerwehr- Einsatzkräfte und 3 Einsatzfahrzeuge. Auch der Rettungsdienst war vorsorglich mit einem Rettungsmittel vor Ort.

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11.07.2015 Verkehrsunfall mit zwei verletzten Motorradfahrern  Reportage Thorsten Gerhardt Ein Verkehrsunfall mit zwei Motorradfahrern ereignete sich am Samstagmorgen gegen 11:05 Uhr auf der L214 in Stromberg. Beide Motorradfahrer befuhren die Simmerner Straße in Fahrtrichtung Rheinböllen. Aus bislang ungeklärter Ursache kam es zum Zusammenstoß der beiden Motorräder, wobei ein 51-jähriger Fahrer aus dem Kreis Bad Kreuznach schwer verletzt wurde und mittels Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus verbracht wurde.Der zweite 54-jährige Motorradfahrer aus dem Kreis Bad Kreuznach wurde leicht verletzt und ebenfalls durch Rettungskräfte in ein nahe gelegenes Krankenhaus verbracht.Beide Motorräder waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Das eine Motorrad fing direkt Feuer. Die Feuerwehren aus Stromberg, Warmsroth,Roth und Rheinböllen wurden alarmiert und löschten das Krad. Glücklicherweise konnte das Feuer nicht auf den trockenen Wald übergreifen. Desweiteren stellte die Feuerwehr den weiteren Brandschutz an der Unfallstelle und unterstützen die Polizei bei den Absperrmaßnahmen. Im Einsatz waren 40 Einsatzkräfte der Feuerwehr VG Stromberg und Rheinböllen. Zur Klärung der Unfallursache wurde ein Sachverständiger hinzu gezogen.
Die Sperrung der L214 dauerte mehrere Stunden.

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07.07.2015 Unwetter in Framersheim--Windhose/Tornado  Reportage Thorsten Gerhardt  Zerstörte Häuser, umgestürzte Bäume: In der Nacht sind schwere Unwetter über Deutschland gezogen. Besonders schwer hat es den 1600-Einwohner-Ort Framersheim getroffen. Der Sturm riss die Dächer mancher Gebäude halb oder ganz weg. Der Schaden beziefert sich auf mehere Millionen Euro. Bei der Sport- und Kulturhalle die Hälfte das Daches weg. Augenzeugen berichteten von einem Tornado. Die Polizei sprach von einer Windhose, die sich gegen 18.12 Uhr durch Framersheim und Gau-Odernheim in Richtung Hillesheim bewegte. Der rheinland-pfälzische Innenminister Roger Lewentz war gestern Abend selbst vor Ort und machte sich ein Bild der Lage. Mehrere Drehleitern der Feuerwehren aus dem Landkreis Alzey-Worms und auch aus dem Landkreis Mainz-Bingen waren im Einsatz. Es waren Teilweise über 200 Einsatzkräfte (Polizei,Feuerwehr, DRK und THW) am Einsatz beteiligt. Auch das THW aus verschiedenen Ortsverbände sind immer noch mit schwerem Gerät, an den Bergungs und Aufräumarbeiten beteiligt. Das Rote Kreuz betreute die Bewohner und versorgte die Einsatzkräfte mit Essen und Getränke. Die Bewohner des Ortes haben herbe materielle Verluste zu ertragen, dennoch sprechen viele von einem Schutzengel. Denn trotz der massiven Zerstörung und umherfliegender Dachteile gab es keine Schwerverletzten.

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05.07.201510. Kreisfeuerwehr- und Katastrophenschutztag des Donnersbergkreis in Göllheim Reportage Thorsten Gerhardt  Der 10. Kreisfeuerwehr- und Katastrophenschutztag wurde in diesem Jahr am Feuerwehrgerätehaus in Göllheim abgehalten. Gegen 11 Uhr wurde durch die Grußworte des Landrates Werner die Veranstaltung eröffnet. Über den ganzen Tag wurden verschiedene Übungen durchgeführt. Um 14 Uhr fand die Fahrzeugübergabe von 4 neuen Fahrzeugen (2 RTW, GW-SAN, GW-Dekon) statt. Auch das Leistungsabzeichen in Gold wurde abgelegt, darunter 2 Kameraden der Feuerwehr Alzey. Die Wertungsrichter stammten aus dem Landkreis Alzey-Worms. Für die Kinder war ein großartiges Programm geboten. Die Taucher der Berufsfeuerwehr Kaiserslautern und Ludwigshafen zeigten in einem Tauchbecken ihr können. Das THW Alzey stellte einige Einsatzfahrzeuge mit Anhänger und Gerätschaften aus. Die Helfer des THW führten ihre Betonsäge vor. Das Highlight an der Fahrzeugausstellung war die Drehleiter DLA(K) 23/12 der US Feuerwehr Sembach auf einem Scania Fahrgestell. Der Gefahrstoffzug des Landkreises zeigte eine "trocken" Übung, da wegen der großen Hitze man den Wehrmänner nicht zumuten konnte, hier im Vollschutzanzug die Übung durchzuführen. Im Anschluß wurde eine SEG (Schnelleinsatzgruppe) Übung gezeigt, simuliert durch ein PKW Unfall mit mehreren Verletzten. Der Löschzug Wasser, welches auch eine Einheit des Katastrophenschutzes ist, zeigte zum Schluß seine Übung. Der Tag war super besucht von den Bürgern und danke für alle Helfer des Festes, bei dieser Hitze.

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05.07.2015Flächenbrand bei Winnweiler+++Aktuell noch die höchste Warnstufe für Wald- oder Flächenbränden Reportage Thorsten Gerhardt  Dank des schnellen Einsatzes der Feuerwehr konnte das Feuer sich nicht schnell ausbreiten. Auf einem abgeerntetem Feld des Galgenbergs zwischen Leithöfe und Höringen kam es zu einem Brand. Dabei sind ca. 400 m² den Flammen zum Opfer gefallen. Die Feuerwehr bekämpfte die Flammen von mehreren Seiten mit Wasser (3 C-Rohren) und Brandpatschen. Dies und der glückliche Umstand, dass das Feuer in Richtung eines Schotterweges sowie einer Wiese wanderte, verhinderten eine schnelle Ausbreitung. Das Feuer war nach rund 60 Minuten unter Kontrolle und nach weiteren ca. 30 Minuten vollständig gelöscht.Um die Wasserversorgung sicher zu stellen, wurden ebenfalls die Tanklöschfahrzeuge (5000 ltr. Wasser) aus Rockenhausen und Enkenbach-Alsenborn alarmiert. Zudem unterstützen die Ortswehren aus Falkenstein und Imsbach an der Einsatzstelle. Zum Eigenschutz stand ein Rettungswagen des DRK bereit. Um einen Grundschutz zu gewährleisten, besetzte die Feuerwehr aus Sippersfeld die Wache Winnweiler.

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28.06.05.2015 „Tag der offenen Tür“ der Feuerwehr Finkenbach-Gersweiler war heute ein Riesenerfolg+++Ausstellung: Gesamte Bandbreite des Brand- und Katastrophenschutzes Reportage Thorsten Gerhardt

Der Ansturm der großen und kleinen Besucher riss nicht ab. Bei strahlendem Sonnenschein war der Freie Platz vor dem Feuerwehrhaus ab 10 Uhr ein Paradies für Familien. Nicht nur die Floriansjünger waren vertreten. Rotes Kreuz Ortsverband Finkenbach, Rotes Kreuz Hundestaffel Alzey, Jugendgruppe Rotes Kreuz Rockenhausen, Brandschutz Fa.Jung und das THW Bad Kreuznach trugen jeweils auf ihre spezielle Weise zum vielfältigen und attraktiven Programm des "Tag der offenen Tür" bei.

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25.06.05.2015 Verkehrsunfall mit zwei verletzten Personen Hüffelsheim, L236/L108 Reportage Thorsten Gerhardt

Ein Verkehrsunfall mit zwei verletzten Personen ereignete sich am Donnerstagmittag gegen 14:20 Uhr an der Einmündung L108/L236 bei Hüffelsheim.
Eine 79-jährige aus dem Kreis Bad Kreuznach befuhr die L108 aus Richtung Hüffelsheim kommend und wollte auf die L236 in Fahrtrichtung Rüdesheim einbiegen.
Hierbei kam es zum Zusammenstoß mit dem Pkw einer 61-jährigen Fahrzeugführerin, die die L236 aus Richtung Rüdesheim kommend in Fahrtrichtung Traisen befuhr. Beide Frauen wurden durch den Unfall verletzt und wurden zur weiteren Behandlung in Krankenhäuser in Bad Kreuznach und Mainz verbracht.
Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden.
Die L236 war ungefähr über die Dauer einer Stunde voll gesperrt.
Der Sachschaden wird auf etwa 13000 Euro geschätzt.

Im Einsatz waren Feuerwehren aus der VG Rüdesheim und der VG Bad Münster am St.Ebernburg. Die eingeklemmte Person musste mit schwerem hydraulischem Gerät aus dem Fahrzeug befreit werden. Ebenfalls wurde der Brandschutz sichergestellt. Die Einsatzleitung hatte Frank Schlarb, Wehrleiter der VG Rüdesheim.

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20.06.05.2015 Großübbung Trollbachhalle in Rümmelsheim Reportage Katharina Tullius Am Freitagabend fand in der Trollbachhalle in Rümmelsheim eine Großübung der Wehren Rümmelsheim, Dorsheim, Laubenheim und Langenlonsheim statt. Unterstützt wurden diese durch die Führungsgruppe der Verbandsgemeinde Langenlonsheim. Die vorgefundene Lage: Durch Unachtsamkeit von Handwerkern war ein Feuer im oberen und unteren Hallenbereich ausgebrochen. Das ganze Gebäude war verraucht, eine Jugendgruppe verließ das Objekt, setzte einen Notruf ab und meldete das noch 3 Erwachsene und ein Teil der Jugendgruppe vermisst wurde. Die erst eintreffende Einheit von Rümmelsheim ließ durch den Gruppenführer, der die Lage erkundete, direkt die Alarmstufe erhöhen. Unter schwerem Atemschutz wurde sofort angefangen die Vermissten zu suchen. Schwerpunkt der Übung war die Menschenrettung und im Nachhinein die Brandbekämpfung. Die in den vergangenen Monaten erprobten und nach Feuerwehrdienstvorschrift 7 unterwiesen Vorgehensweisen in Theorie und Praxis, wurden hier in der praktischen Übung vollzogen. Es waren 49 Einsatzkräfte vor Ort mit 11 Fahrzeugen. Im Atemschutzeinsatz waren 16 Pressluftatmer(PA)-Träger und 4 Reserveträger. Die Übung war gegen 21:30 Uhr beendet.

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20.06.05.2015 Aufwendige LKW Bergung im Wald bei Nieder-Wiesen Reportage Thorsten Gerhardt Gerade noch rechtzeitig stehengeblieben ist ein 12 Tonnen LKW einer Spedition am Freitagabend. Er sollte 2 Paletten auf einer Baustelle, anliefern folgte dem Bauherr, über einen Waldweg zur Baustelle. An einer Steigung kam der LKW zum Rutschen, ein Baum stoppte das Fahrzeug zum Glück, so das er nicht auf die K7 stürzte zwischen Nieder-Wiesen und Nack. Die Bergefirma Bott aus Bad Kreuznach musste anrücken, mit einem Bergefahrzeug um das Fahrzeug zu sichern. Mit der Seilwinde und 2 Umlenkrollen konnte das Fahrzeug fixiert werden. Zur Bergung des Fahrzeuges ließ Bergeleiter Thomas Tiedtke einen Kran anrollen um den LKW sanft aus seiner misslichen Lage zu heben. Die Bäume um den LKW mussten gefällt werden. Gegen 23 Uhr stand der LKW unbeschädigt auf der K7 wieder. Die Feuerwehr aus Nieder-Wiesen leuchtete die Unfallstelle aus und sperrte die Straße ab. Die Kreisstraße / zwischen Nack und Nieder-Wiesen war mehrere Stunden voll gesperrt.

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19.06.05.2015 150 Jahre Freiwillige Feuerwehr Meisenheim+++Eine der ältesten Bürgerinitiative in Meisenheim  Reportage Thorsten Gerhardt In der Tat liegt die Wurzel der Institution Feuerwehr im bürgerschaftlichen Engagement des 19. Jahrhunderts, als sich in allen Teilen des Landes Männer der ersten Stunde zu Feuerwehr-Korps zusammenschlossen, um endlich effektive Hilfe im Brandfall leisten zu können. Weitere Aufgaben für die freiwilligen Helferinnen und Helfer kamen im Laufe der vielen Jahre hinzu, sodass sich die Meisenheimer Feuerwehr im Jubiläumsjahr als moderne Hilfsorganisation mit breitem Einsatzspektrum präsentieren darf. Am Samstag den 13.Juni veranstaltete die Feuerwehr dazu ihren "Tag der offenen Tür". Ein buntes Programm um das Feuerwehrhaus wurde geboten, darunter der Zauberer Enzo Lorenzo, Feuerwehrhüpfburg, Kinderfotoshooting mit Kreuznach112, Vorführung Feuerwehr Kirn mit einem Löschtrainer, Schauübung der Jugendfeuerwehr und die FW Rettungshundestaffel RHOT 3 aus Bad Sobernheim.

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16.06.05.2015 Umgestürtzter LKW A61 Bornheim 40tonner mit Eistee beladen Reportage Thorsten Gerhardt Auf der A61 bei Bornheim ist am Dienstagmorgen gegen 5:50 Uhr ein LKW umgekippt. Kurze Unachtsamkeit von dem LKW-Fahrer löste diesen Unfall aus. Er hatte das Lenkrad verrissen und war mit seinem Laster auf den Standstreifen geraten und stürzte mit seinem Sattelzug um. Zum Glück wurde der Fahrer nicht verletzt. Die Bergungsarbeiten waren aufwendig, der LKW musste per Hand entladen werden. Der LKW hatte Eistee geladen in PET Flaschen, die in ein Zentrallager nach Bingen-Sponsheim geliefert werden sollten. Gegen 17 Uhr konnte das Fahrzeug wieder aufgestellt werden. Dazu musste eine Vollsperrung ab dem Kreuz Alzey in Fahrtrichtung Koblenz eingerichtet werden. Zur Zeit ist die Unfallstelle einseitig befahrbar. Die Bergung wurde durch die Fa. Hartmann aus Alzey durchgeführt. Die Autobahnmeisterei Gau-Bickelheim war mit 8 Mann im Einsatz um die Vollsperrung einzurichten.

 

Beitrag war in der SWR Landesschau Aktuell

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16.06.05.2015 Interschutz 2015 – Kreuznach112 war dabei! Bildreportage Luca Deginther

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15.06.05.2015 Auf Absicherungsfahrzeug gekracht – 54-jähriger Lkw-Fahrer tot -Feuerwehr Göllheim im Einsatz Reportage Thorsten Gerhardt

Tödliche Verletzungen hat sich ein 54-jähriger Lastwagenfahrer am Montagvormittag bei einem Unfall auf der A 63 zwischen den Anschlussstellen Göllheim und Winnweiler zugezogen.

Total beschädigter LkwDer aus Niedersachsen stammende Mann war mit seinem Fahrzeug gegen 10.20 Uhr in Richtung Kaiserslautern unterwegs und stieß dabei ungebremst gegen das Absicherungsfahrzeug einer Wanderbaustelle, das mit Schrittgeschwindigkeit auf dem rechten Fahrstreifen unterwegs war. Durch die Wucht des Aufpralls wurde das Fahrzeug quer über die Fahrbahn in die Mittelleitplanke geschoben. Das Führerhaus des Unfallverursachers wurde total zerstört. Den Gesamtschaden schätzt die Polizei auf mehr als 100.000 Euro.
Zum derzeitigen Zeitpunkt können zur Unfallursache noch keine seriösen Angaben gemacht werden – die Polizei hat zur Klärung einen Sachverständigen hinzugezogen. Die Sperrung der Richtungsfahrbahn Kaiserslautern wird sich bis in die Nachmittagsstunden hinziehen. Im Einsatz war die Feuerwehr aus Göllheim um den Fahrer zu befreien und auslaufende Betriebsstoffe aufzunehmen. Ebenfalls war der Rettungsdienst mit mehreren Rettungsmitteln vor Ort, darunter der Christoph 5 aus Ludwigshafen.

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14.06.05.2015 Feuerwehr löscht Dachstuhlbrand im Hallenbad Kirchheimbolanden  Reportage Thorsten Gerhardt Erheblicher Schaden entstand beim Hallenbad im pfälzischen Kirchheimbolanden. Am Sonntagnachmittag ist ein Feuer im Dachbereich ausgebrochen. Das Bad wurde daraufhin evakuiert – keiner der Badegäste ist verletzt. Gegen 15 Uhr bemerkte ein Mitarbeiter des Kibo-Bades im Außenbereich die Rauchentwicklung. Das Bad wurde evakuiert, es befanden sich zu dem Zeitpunkt knapp 100 Badegäste und 12 Saunagänger in dem Objekt. Es waren über 100 Einsatzkräfte im Einsatz. Darunter Feuerwehren aus der VG Kirchheimbolanden, Göllheim, Winnweiler und die SEG (Schnelleinsatzgruppe) des Landkreises. Ein größerer Teil der Dachfläche ist mit den Modulen einer Photovoltaikanlage belegt, der Brand konnte sich darunter weiter ausbreiten und in der Dämmung des Daches. Nur zum Teil konnten die Feuerwehrleute in diesem Bereich die Dachhaut öffnen und den Brand löschen. Da die Nachlöscharbeiten noch andauern, wurde das THW Alzey angefordert die Einsatzstelle großflächig auszuleuchten für die Nacht. Der Schaden konnte unmittelbar nach dem Ereignis noch nicht beziffert werden.

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14.06.05.2015 Feuerwehr löscht Kellerbrand in Wörrstadt  Reportage Thorsten Gerhardt Feuerwehren aus Wörrstadt,Rommersheim und Sulzheim sind am Samstagabend gegen 20:30 Uhr zu einem Brand in die Pariserstraße gerufen worden. Dort brannte es im Keller der Katholischen Bücherei im Bonihaus. Die Einsatzkräfte unter Atemschutz hatten die Flammen nach wenigen Minuten gelöscht. Ebenfalls war der Einsatzleitwagen aus Saulheim mit vor Ort. Die Feuerwehr stellte einen Lüfter auf, um das Gebäude wieder vom Rauch zu befreien. Vorsorglich zur Absicherung war auch ein Rettungswagen des DRK Rettungsdienstes Rheinhessen/Nahe vor Ort. Die Polizei nahm die Ermittlungen zur Brandursache auf.

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13.06.05.2015 Schweres Unwetter – Binger Feuerwehr im Dauereinsatz, Dachstuhlbrand in Büdesheim  Bilder Jens Bleher Am gestrigen Freitag, den 12.06.2015 wurde die Stadt Bingen gegen 17:40 von einem der heftigsten Unwetterereignisse der letzten Jahre getroffen. In Folge von starken Sturmböen und sintflutartigen Regenfällen mussten die Binger Feuerwehren zu insgesamt 76 Einsätzen ausrücken. Besonders heftig wütete das Unwetter in der Innenstadt. Hier fielen allein 45 Einsätze an. Weiterlesen !

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12.06.05.2015 Unwetter über Bad Kreuznach Reportage Thorsten Gerhardt Die Freiwillige Feuerwehr Bad Kreuznach musste aufgrund eines über der Stadt niedergehenden Gewitters mit Hagel über 40 Einsätze abarbeiten.
Der erste Einsatz der Feuerwehr war eine gemeldete Rauchentwicklung in der John-F.-Kennedy-Str., die nicht lokalisiert werden konnte. Zu diesem Zeitpunkt ging ein Platzregen mit Hagel über der Stadt nieder, dass die Gullideckel im Bereich Alzeyer Str. REWE-Kreisel und Kreisel John-F.-Kennedy-Str. herausgedrückt wurden. Die Straße mussten von den ersten angerückten Kräften zunächst gesperrt werden. In Altenbamberg, im Salinental, Möbusstr., Am Götzenfels, Golfplatz Ebernburg, Gustav-Pfarrius-Str. gegenüber dem Feuerwehrgerätehaus des Löschbezirks Süd, Kiefernweg, auf den Bahngleisen nähe Rotlaymühle und der Gleisstrecke zwischen Bad Münster und Alsenz mussten umgestürzte Bäume oder abgebrochene Äste entfernt werden. Weiterlesen.

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07.06.05.2015 Schwerer Verkehrsunfall auf der Kreisstraße 4 bei Wendelsheim/Nieder-Wiesen Reportage Thorsten Gerhardt Ein 25-jähriger Autofahrer aus Rheinhessen wurde bei diesem Unfall schwer und sein 21-jähriger Beifahrer leicht verletzt. Der Unfall ereignete sich auf der K4 im Landkreis Alzey-Worms bei Nieder-Wiesen. Gegen 17:30 Uhr prallte das Unfallfahrzeug gegen 2 Bäume auf der kurvenreichen Strecke der Kreisstraße K4 von Wendelsheim nach Nieder-Wiesen. Dabei erlitt der Fahrer so schwere Verletzungen, dass er mit dem Rettungshubschrauber Christoph 77 nach Mainz in die Uni geflogen wurde. Der Beifahrer wurde mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus eingeliefert. Ein Gutachter nahm die Unfallhergangsermittlungen mit der Polizei auf. Im Einsatz waren die Feuerwehren aus der Verbandsgemeinde Wöllstein und aus der VG Alzey-Land. Das Fahrzeug wurde durch die Fa. Hartmann aus Alzey abgeschleppt. Die Straße war mehrere Stunden voll gesperrt.

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06.06.05.2015 Fahrzeugübergabe und Tag der offenen Tür in Rheinböllen Reportage Tobias-Manuel Häringer Auch in diesem Jahr feierte die Freiwillige Feuerwehr Rheinböllen wieder ihren Tag der offenen Tür vom 30.-31.05.2015. Eröffnet wurde das Festwochenende wieder mit der großen Blaulichtparty am Samstagabend. Das Team von „X-Vision DJ´s“ sorgte wieder für ordentlich Stimmung und Unterhaltung. Am Sonntag wurde das Fest um 10 Uhr offiziell eröffnet. Neben einem reichhaltigen Angebot an Speisen und Getränken, dem traditionellen Feuerwehrschnitzel und einem großen Kuchenbuffet, gab es weitere spannende Attraktionen für groß und klein. Weiter lesen!

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01.06.05.2015 Grossbrand in Simmern, alter Lokschuppen in Vollbrand  Reportage Thorsten Gerhardt Bis auf die Grundmauern ist der alte Lokschuppen in Simmern abgebrannt. In der Halle liegen ca. 800-1000Tonnen Holz drin. Derzeit versuchen eine große Anzahl Einsatzkräfte das Großfeuer unter Kontrolle zu bringen.

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30.05.2015 1. Herborner Brandbekämpfungs- seminar, voller Erfolg mit 170 Teilnehmer  Reportage Thorsten Gerhardt  "Moderne Brände erfordern moderne Taktiken" unter dieser Überschrift startete am gestrigen Samstag gegen 8:30 Uhr das Seminar. Schornsteinfegermeister und Feuerwehrmann Klaus Wendel referierte als Erstes über Wärmedämmverbundsysteme. Unter dem Thema Brandbekämpfung mit dem Cobra System referierte Steffen Rastetter. Mit dem in Schweden entwickeltes Feuerlöschsystem, haben Feuerwehren nun erstmals die Möglichkeit, den in geschlossenen Räumen gefürchteten Flashover & Backdraft zu verhindern. Mit dem COBRA-SYSTEM kann die Brandbekämpfung von außen gestartet werden, wobei mit einem Wasserdruck von ca. 250 bar und unter Beimengung eines Abrasivgemisches das COBRA-SYSTEM innerhalb weniger Sekunden ein Loch in die Außenwand des brennenden Objektes schneidet und ist somit in der Lage ist, die in dem Raum befindlichen Rauchgase innerhalb kürzester Zeit mit einem Sprühstrahl zu kühlen. Jan Südmersen Brandamtmann bei der BF Osnabrück, stellte die Brandbekämpfung als Handwerkskunst da. In seinem Vortrag zeigte er Taktiken, Techniken und Ausbildungsgrundsätze im Wandel der Zeit vor. Nach der Mittagspause ging es mit Silvio Faulstich weiter zum Thema Schlauchmanagement der Angriffsleitung. Hier wurde aufgezeigt aus Praxiserfahrungen zur sinnvollen Schlauchvornahme im Innenangriff und die richtige Wahl der Mittel. Ein wichtiges Thema "Löschwasserentnahme aus dem Trinkwassernetz" unter Lösungsvorschläge für die Einsatzpraxis und Erläuterungen der wichtigsten Punkte des Trinkwasserschutzes im Feuerwehreinsatz, wurde auch von Silvio Faulstich vorgestellt. Von der Feuerwehr Düsseldorf referierte Dr. Ulrich Cimolino mit dem letzten Thema des Tages "Jeder braucht Führung". Hier gab es praktische Beispiele von Problemen und Lösungsmöglichkeiten, mit denen Effizienz und Effektivität im Einsatz gesteigert werden können. Das Seminar war ein voller erfolg. Danke gilt es an die Feuerwehr aus Herborn(bei Idar-Oberstein) zu sagen für den toll organisierten Tag. Im Außenbereich wurden Fahrzeuge und eine praktische Vorführung des Cobra System vorgeführt durch die Fa. CER. Gegen 17 Uhr konnten die Teilnehmer die Rückreise antretten.

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30.05.2015 Kirner Bevölkerung lernen bei der Freiwillige Feuerwehr Kirn und dem Förderverein den Umgang mit Feuerlöschern  Reportage Thorsten Gerhardt Wussten Sie eigentlich, dass es in der Stadt Kirn keine Berufsfeuerwehr gibt, sondern das, dass gesamte Aufgabenspektrum der Feuerwehr von freiwilligen Kräften sichergestellt wird? Ob es sich hierbei um Brandeinsätze, Verkehrsunfälle, Beseitigung von Sturmschäden, Hochwasser oder ......... handelt, die Feuerwehr ist jederzeit für Sie einsatzbereit. Deshalb veranstaltete die freiwillige Feuerwehr Kirn mit dem Förderverein einen Informationstag am Samstagmittag.
Eine gasbetriebene Feuerlöschübungsanlage konnte gestern im Rahmen einer kleinen Vorführung vorgestellt werden. Dort hatte jeder der Bevölkerung die Chance den Umgang mit einem Feuerlöscher zu üben, so dass Jung und Alt mittels Wasser-Übungsfeuerlöschern richtig mit einem Feuerlöscher umgehen kann und was zu beachten ist. Auch wurde gezeigt was passiert, wenn eine Spraydose mit Feuer beflammt wird. Die Explosion war noch mehrere hundert Metern zu hören. Die Jugendfeuerwehr Kirn führte zwei Übungen durch. Bei der ersten Übung zeigte sie ihr können mit einer technischen Hilfe Übung. Mittels Pressluft Hebekissen wurde ein Fahrzeug angehoben und unterbaut, um eine verunfallte Person zu Retten. Bei der zweiten Übung konnte einen perfekt durchgeführten Löschangriff gezeigt werden. Viele interessierte Bürger waren als Zuschauer vor Ort, bei Kaffee und Kuchen. Die Feuerwehr Kirn möchte solche Informationstage über das Jahr mehrmals anbieten, um auf ihre Arbeit aufmerksam zu machen und um Mitglieder zu werben. Sei es in der aktiven Wehr, Jugendfeuerwehr oder auch als Mitglied im Förderverein. Interessierte können Sie beim Wehrleiter Michael Wildberger (www.feuerwehr-kirn.de) melden.

 

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25.05.2015 Grossbrand in Worms  Reportage Thorsten Gerhardt Gegen 17.00 Uhr wurde über die Feuerwehr Worms der Brand einer Lagerhalle in der Wormser Klosterstraße gemeldet. Die Lagerhalle brannte vollständig aus. In der Halle befand sich lediglich Unrat. Ein unmittelbar angrenzendes Asylbewerberheim wurde durch den Brand in Mitleidenschaft gezogen und musste evakuiert werden. Zu Personenschäden kam es nicht. Einige Zimmer wurden durch die Rauchentwicklung beschädigt, mehrere Fensterscheiben gingen zu Bruch. Vorläufig sind vier Wohnungen unbewohnbar, fünf Personen wurden durch die Stadt Worms anderweitig untergebracht.Die Brandursache ist derzeit ungeklärt. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Über die Schadenshöhe können derzeit keine Angaben gemacht werden. Die Feuerwehr Worms befand sich mit 67 Einsatzkräften vor Ort, neben der Feuerwehr Worms-Stadtmitte unterstützten die Wehren aus Worms-Abenheim, Worms-Herrnsheim und Worms-Pfeddersheim. Rettungsdienste waren ebenfalls im Einsatz.

 

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22.05.2015 Alarmübung mit 130 Feuerwehr Einsatzkräften aus 3 Land-   kreisen+Interkommunale Zusammenarbeit+Übung alte Glantalklinik in Meisenheim Reportage Thorsten Gerhardt/Christopher Stumpf  Die Übung war als sogenannte „Einsatzübung“ angelegt, das heißt, die Einsatzkräfte werden mit einer konkreten Situation konfrontiert, die auch real abgearbeitet werden muss. Gegen 18:30 heulten die Sirenen in Meisenheim. Als Übungszenario wurde die alte Glantalklinik in Angriff genommen. Bei Abbrucharbeiten der alten Glantalklinik kam es zu einer Explosion durch unsachgemäße Handhabung von Gasflaschen, wodurch Gebäudeteile zerstört wurden und ein Feuer über mehrere Stockwerke ausbrach. Als erste Wehr waren die Meisenheimer am Einsatzort. Zusammen mit den anderen eintreffenden Einheiten aus der VG Meisenheim hatten sie die Anweisung erhalten, direkt zum Objekt zu fahren. Die anderen Feuerwehren sammelten sich zunächst auf einem Bereitstellungsplatz, von wo aus sie in die Einsatzabschnitte eingebunden wurden. Die Einsatztaktik war in drei Abschnitte gegliedert. Aufgabe der Feuerwehren war es die Menschenrettung und Brandbekämpfung über das noch vorhandene Treppenhaus zu führen. Insgesamt kamen drei Drehleitern zum Einsatz, nämlich die aus Meisenheim, Bad Sobernheim und aus Lauterecken. Die Löschwasserentnahme stellte eine Herausforderung da, von der Glan bis hoch zur Klinik musste eine lange Wegstrecke aufgebaut werden. Was viel Manpower und Material in Anspruch nahm. Auch das öffentliche Netz wurde von den Feuerwehrfahrzeugen angezapft, über Standohre von den Unterflurhydranten und auch über die Oberflurhydranten. Ziel dieser Übung war es, die Zusammenarbeit der Feuerwehren untereinander zu üben, auch Kreis und Verbandsgemeinden übergreifend. Es wurden dazu 130 Einsatzkräfte, darunter 47 Atemschutzgeräteträger alarmiert. Diese kamen mit ihren Fahrzeugen aus Meisenheim, Abtweiler, Rehborn, Lettweiler, Becherbach, Roth, Gangloff, Callbach,Schmittweiler, Reiffelbach, Breitenheim, Jeckenbach, Desloch, Hundsbach, Alsenz, Obermoschel, Hallgarten, Feilbingert, Bad Sobernheim, Lauterecken und Kalkofen. Die Einsatzleitung hatte der Wehrleiter von Meisenheim Peter Michel. Auch VG- Bürgermeister Dietmar Kron machte sie ein Bild der Übung vor Ort. Im Anschluss der Übung wurde eine Nachbesprechung abgehalten. Es wurde ein Dank der Teilnahme ausgesprochen, da die ehrenamtlichen Feuerwehrleute diese Übung in ihrer Freizeit abgehalten haben. Ein besonderer Dank galt der Abrissfirma Gihl, aus dem Raum Kusel, die das Objekt zur Verfügung stellte und ebenfalls dem Gesundheitszentrum Glantal.

 

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21.05.2015 Schwerer LKW Unfall B41 bei Weinsheim Reportage Thorsten Gerhardt

Am Donnerstagmorgen ereignete sich auf der Bundesstraße 41 höhe Rüdesheim in Fahrtrichtung Weinsheim ein tödlicher LKW-Unfall.
Aufgrund eines Reifenplatzers kam ein, mit Füllsand beladener, LKW von der Fahrbahn ab. In der Folge geriet der LKW durch die Böschung in Schräglage und blieb auf der Seite liegen.
Durch den Aufprall wurde das Führerhaus des Fahrzeugs im Bereich der Frontverstärkung derart stark demoliert, dass es zu einer Einklemmung des Fahrers kam.

Gegen 11:00Uhr alarmierte die Integrierte Leitstelle Bad Kreuznach mehrere Feuerwehreinheiten aus Rüdesheim, Hargesheim, Roxheim und Waldböckelheim. Der Rettungsdienst war mit einem Rettungswagen, Notarzt und dem Rettungshubschrauber Christoph 77 aus Mainz im Einsatz. Unverzüglich wurde die medizinische Versorgung und die technische Rettung des Fahrers eingeleitet. Da diese sich als äußerst aufwändig erwies, wurden die Einheiten Hüffelsheim, Weinsheim und Mandel, sowie der Kreisfeuerwehrinspekteur Werner Hofmann und der Organisatorische Leiter Rettungsdienst, Peter Beurschgens nachalarmiert. Weiterlesen

Beitrag war in der SWR Landesschau Aktuell

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17.05.2015 Rettungshundestaffel RHOT3 zeigt ihr können beim Tag der offenen Tür Reportage Thorsten Gerhardt Beim Tag der offenen Tür in Bad Sobernheim stellte sich die Rettungshundestaffel RHOT3 (Rettungshunde- ortungstechnik 3) des Landkreises Bad Kreuznach vor.

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14.05.2015 Gemeinsamer Tag der offenen Tür am "Vatertag" bei der Feuerwehr und des THW Worms+++in der Hauptfeuerwache Reportage Thorsten Gerhardt Eine große Fahrzeugausstellung auf dem Außengelände zusammen mit verschiedenen Aktionsangeboten für groß und klein luden ein, diesen Tag bei köstlichem Essen zu verbringen. Hoch hinaus ging es auf der Kletterwand beim THW oder beim „Kistenstapeln“. Es bestand ebenfalls die Möglichkeit, die Hauptfeuerwache zu besichtigen. Bei sonnigem Wetter war den ganzen Tag über etwas los bei der Feuerwehr und dem THW von Worms. Oma, Opa, Eltern und Kinder, sie alle interessierten sich für die Geräte und die Technik ihrer Lebensrettern und sie zeigten damit auch ihre Verbundenheit.

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13.05.2015 Verkehrsunfall mit schwerverletzter Fußgängerin in Bad Kreuznach, Alzeyer Straße Reportage Thorsten Gerhardt Unfallzeitpunkt: 13.05.2015, 10:21Uhr Eine 84jährige Fußgängerin ging auf dem linken Gehweg aus Richtung Innenstadt kommend in Richtung Hackenheim. Zeitgleich wollte eine 28jährige Pkw-Führerin mit ihrem Fahrzeug aus einer dort befindlichen Grundstücksausfahrt ausfahren und musste aufgrund der aktuellen Verkehrslage dort warten. Die Fußgängerin wollte daraufhin um das wartende Fahrzeug herum gehen, stolperte über den Bordstein und fiel auf die Straße. Ein weiterer Pkw befuhr in diesem Moment die Alzeyer-Straße aus Richtung Hackenheim kommend in Richtung Innenstadt und wollte den dort wartenden Pkw aus der Ausfahrt herauslassen. Er gab deshalb ein Zeichen und hielt an. Die 28jährige Frau fuhr daraufhin nach rechts in die Alzeyer-Straße ein und übersah die unmittelbar zuvor gestürzte, auf der Fahrbahn liegende Frau. Die Frau geriet unter das Fahrzeug und musste durch die Feuerwehr befreit werden. Bei Ankunft der Rettungskräfte hatten bereits mehrere Ersthelfer versucht den Pkw mittels Wagenheber anzuheben. Der angerückte Löschbezirk Süd der Feuerwehr Bad Kreuznach, unterbaute den PKW sofort mit Rüstholz, um ein Absinken der Last zu verhindern. Rettungsschere, Spreizer und Hebekissen wurden vorbereitet, kamen allerdings nicht mehr zum Einsatz, da die Frau vorsichtig auf ein Rettungsbrett gelegt und unter dem Auto herausgezogen werden konnte. Sie wurde zur weiteren Versorgung dem Rettungsdienst übergeben. Die 84jährige Frau erlitt durch den Verkehrsunfall lebensbedrohliche Verletzungen und wurde mittels Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus verbracht. Die 28jährige Führerin des Pkw erlitt einen Schock. Die Feuerwehr Bad Kreuznach war mit 11 Einsatzkräfte und 4 Einsatzfahrzeuge im Eimsatz. Einsatzleiter war Alexander Zeller (Zugführer Löschbezirk Süd)

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12.05.2015 Tödlicher Motorradunfall bei Sprendlingen Reportage Thorsten Gerhardt Gestern Abend gegen 17 Uhr ereignete sich ein schlimmer Unfall auf der L 415 zwischen Ober-Hilbersheim und Sprendlingen. Ein 19-jähriger Motorradfahrer aus dem Kreis Alzey-Worms prallte gegen einen Weinbergschlepper mit Spritzfassanhänger. Der Traktorfahrer wollte von der Landstraße in einen Feldweg abbiegen, als der Motorradfahrer einen hinter dem Traktor wartenden Autofahrer überholte. Die Feuerwehr Sprendlingen wurde alarmiert zu einem Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person, vor Ort stellte sich heraus das der Fahrer nicht eingeklemmt war. Vor Ort war ebenfalls ein Rettungswagen des Rettungsdienstes Corneli und der Rettungshubschrauber mit dem Team des Christoph 77 aus Mainz. Der Motorradfahrer wurde so schwer verletzt, dass er noch an der Unfallstelle verstarb. Zur Ermittlung der Unfallursache wurde ein Gutachter hinzu gezogen. Auch ein Polizeihubschrauber wurde angefordert um Luftaufnahmen zu erstellen. Die Landstraße war mehrere Stunden gesperrt. Die Feuerwehr Sprendlingen war mit 14 Einsatzkräften vor Ort, Einsatzleiter war Dieter Petry.

Beitrag war in der SWR Landesschau Aktuell

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04.05.2015 Schwerer Verkehrsunfall Brückes Bad Kreuznach Reportage Thorsten Gerhardt Ein PKW geriet im Kurvenreich von der Fahrbahn ab, überschlug sich und blieb etwa 15 m von der Straße in einem Weinberg wieder auf den Rädern stehend liegen. Der Fahrer wurde dabei verletzt. Weitere Personen befanden sich nicht in dem Fahrzeug. Die Weinbergreihen in dem Bereich wurden zerstört. Der Fahrer konnte ohne technische Hilfsmittel aus seinem Fahrzeug befreit werden und wurde sofort durch den Rettungsdienst versorgt. Die Einsatzstelle wurde mit einem Lichtmast und einem Scheinwerfer ausgeleuchtet und die Fahrzeugbatterie wurde abgeklemmt. Der Brandschutz wurde sichergestellt. Mit einem Bolzenschneider wurden die Drähte der zerstörten Weinbergreihen entfernt, damit ein frei zugänglicher Weg zu dem Unfallfahrzeug genutzt werden konnte. Der Fahrer wurde nach erfolgter Erstversorgung gemeinsam mit den Rettungsdienstkräften zu einem Rettungswagen getragen und zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. An dem Fahrzeug entstand Totalschaden und musste abgeschleppt werden. Während der Rettungsarbeiten wurde das betroffene Teilstück des Brückes komplett gesperrt. Der Einsatz war nach einer Stunde beendet.  Einsatzkräfte FW:  23 Einsatzfahrzeuge FW: 6      Weitere Einsatzkräfte DRK Notarzteinsatzfahrzeug und ein Rettungswagen des Rettungsdienstes Corneli   Einsatzleiter:  Heiko Hans (stellv. Zugführer Löschbezirk Nord)

 

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30.04.2015 1.500 Einsatzkräfte aus verschiedenen Landkreisen im Einsatz--Größter Einsatz des Landkreises Mainz -Bingen Reportage Thorsten Gerhardt Eine insgesamt 11 km lange B- Leitung transportiert das Wasser vom Lerchenberg aus quer durch den Ober-Olmer Wald zum Ort des Geschehens. Bisher wurden durch die Einsatzkräfte 2.000 Tonnen im vorderen Sammelbereichsowie in den Rotten bzw. Verarbeitung 3.600 Tonnen gelöscht.
Das Löschwasser wird derzeit innerhalb des Geländes aufgefangen, abgepumpt und zwischengelagert.
Am heutigen Donnerstag, wird dieses zur Kläranlage in Ingelheim abtransportiert.
Die im Betrieb benötigte und vorhandene Schwefelsäure wurde ebenfalls abgepumpt und außerhalb des Geländes gelagert. Bis zum heutigen Tage ist eine genaue Angabe bezüglich der Brandursache nicht möglich. Im Einsatz befinden sich weiterhin 1.500 Einsatzkräfte aus dem Landkreis Mainz-Bingen, Alzey-Worms, Bad Kreuznach, Rhein Hunsrück, Mainz, Wiesbaden, Worms sowie Einsatzkräfte des DRK, der Johanniter, Malteser, ASB sowie THW. Über die genaue Dauer des Einsatzes können bisher noch keine genaue, Angaben gemacht werden.
Eine starke Verrauchung ist bis dato immer noch sichtbar, jedoch bestand keine Gefährdung der Bevölkerung Es werden regelmäßige Messungen im sowie außerhalb des Geländes durchgeführt. Trotz allem wurden vorsorglich Radiodurchsagen gemacht, dass Fenster und Türen geschlossen zu halten sind. Zur Zeit sind auch Fremdfirmen mit an den Einsatz beteiligt. Mit Mobilkräne werden Dachbereiche geöffnet und mit Mobilbagger die Seitenwände geöffnet. Es wird ein kontrollierter Zurückbau der Anlage durchgeführt um Stück für Stück das Material zu abzulöschen.

 

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26.04.2015 Humuswerk in Flammen Grossbrand Essenheim bei Mainz  Reportage Thorsten Gerhardt Am Sonntagvormittag gegen 12.12 Uhr meldeten Mitarbeiter der Biomasseanlage Rauchentwicklung in einer Lagerhalle. Bei Eintreffen der Feuerwehr brannte Rohmaterial zur Weiterverarbeitung. Durch die Intensität des Brandes konnte sich dieser weiter ausbreiten. Dabei wurden weitere Teile der Anlage beschädigt. Ein Übergreifen auf Gastank und andere sensible Teile der Anlage konnte durch die Feuerwehr verhindert werden. Der Brand ist zwischenzeitlich unter Kontrolle, aufgrund der weiträumigen Anlage und eingelagerten Masse sind nach wie vor Glutnester vorhanden. Im Einsatz befinden sich insgesamt 160 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdiensten und Polizei aus dem Landkreis und der Stadt Mainz.
Die Bevölkerung wurde aufgrund der Rauch- und Geruchsentwicklung über Rundfunkdurchsagen gebeten, Türen und Fenster verschlossen zu halten. Messungen der Feuerwehr haben KEINE gefährlichen Stoffe in der Luft innerhalb und außerhalb der Anlage ergeben. Es gab keinerlei Personenschäden.
Die umfangreichen Nachlöscharbeiten werden sich noch mehrere Stunden hinziehen, wobei die Rauchentwicklung mit der Zeit abnehmen wird.

Update Sonntag 19 Uhr: Die Ursache für die Entstehung des Brandes ist noch nicht geklärt. In der Lagerhalle befinden sich etwa 2.000 Tonnen Bioabfall, Grünschnitt und Material, das üblicherweise über die Biotonne entsorgt wird. Das auf dem Gelände befindliche Gas im Gassammelbehälter wird abgefackelt. Zwischenzeitlich sind auch der Landrat des Kreises Mainz-Bingen, Claus Schick und der Bürgermeister der Verbandsgemeinde Nieder-Olm, Ralph Spiegler eingetroffen. Vor Ort sind Einsatzkräfte der Feuerwehren:
Berufsfeuerwehr Mainz, Freiwillige Feuerwehren Mainz, freiwilligen Feuerwehren aus der VG Nieder-Olm, Bingen, Ingelheim, der VG Heidesheim und Budenheim, die IUK-Gruppe (Information und Kommunikation) des Landkreises Mainz-Bingen.
Rettungsdienste: Abschnittsleitung Gesundheit Stadt und Kreis, IUK des DRK, Schnelleinsatzgruppe (SEG) Süd, SEG Verpflegung aus Stadt Mainz und südlichem Landkreis. Außerdem das THW Wörrstadt.

 

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