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Neues aus den Hilfsorganisationen

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THW:   Estnische Feuerwehr-Experten waren diese Woche im Rahmen eines europäischen Austausch-programms zu Gast beim Landesfeuerwehrverband Rheinland-Pfalz. Auf ihrem Programm stand auch ein Besuch beim Technischen Hilfswerk in Bad Kreuznach.

Zum wiederholten Mal besuchten fünf Experten aus Estland den Landesfeuerwehrverband in Koblenz. Dieser hatte ein umfangreiches Informations-Programm für seine Gäste ausgearbeitet. WEITERLESEN

AKTUELLES  Berichte von KH112

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05.01.2016  Feuerwehreinsatz am Europaplatz in Bad Kreuznach+++Discothek Gold verraucht Reportage Thorsten Gerhardt Heute gegen 14:30 Uhr kam es zu einem Feuerwehreinsatz am Europlatz in Bad Kreuznach. Laub und Unrat waren in einem Lichtschacht in Brand geraten. Anwohner löschten das Feuer mit Wassereimern. Der Pächter von der Discothek alarmierte die Feuerwehr, da sein Objekt verraucht war. Die Feuerwehr Bad Kreuznach vom LB Süd und Nord mussten nur noch belüften, mit einem Lüfter. Verletzt wurde niemand, vorsorglich war der DRK-Rettungsdienst auch an der Einsatzstelle. Die Polizei nahm den Vorfall auf.

 

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05.01.2016  Tödlicher Unfall bei Kludenbach auf der B421+++Feuerwehr Kirchberg im Einsatz Reportage Thorsten Gerhardt 

Am heutigen Dienstag, 05.01.2016 ereignete sich gg. 05:58 Uhr ein folgenschwerer Verkehrsunfall auf der B 421 im Bereich der Gemarkung Kludenbach/Hunsrück. Ein 19-jähriger, aus dem Hunsrück stammender junger Mann, befuhr mit seinem VW Polo die besagte B 421 aus Kirchberg kommend in Richtung Kappel. Ausgangs einer langgezogenen Rechtskurve kam der Fahrer aus noch nicht geklärter Ursache nach rechts von der Fahrbahn ab und streifte auf einer Länge von ca. 24 Metern die dortige Schutzplanke. Anschließend wurde der PKW über die Gegenfahrbahn in die linksseitig verlaufende Schutzplanke gedrückt. Im weiteren Verlauf geriet das Fahrzeug immer noch unkontrolliert auf die Fahrspur eines zwischenzeitlich herannahenden LKW-Fahrers, der einen seitlichen Zusammenstoß in Höhe der eigenen Fahrzeugfront nicht mehr vermeiden konnte. Der Unfallverursacher wurde hierbei so schwer verletzt, dass er noch an der Unfallstelle verstarb. Durch den Zusammenstoß mit dem LKW sind ca. 200 Liter Diesel ausgetreten; das verunreinigte Erdreich wird entsprechend abgebaggert und entsorgt werden müssen. Die Feuerwehr Kirchberg pummpte das restliche Diesel in Fäßer, mit einer Spezialpumpe. Für die Dauer der polizeilichen Unfallaufnahme musste die B421 voll gesperrt werden; die Sperrung dauert noch bis ca. 13:15 Uhr an. Die Feuerwehr Kirchberg war mit 5 Fahrzeugen im Einsatz, unter dem Einsatzleiter Michael Fladung.

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15.12.2015  Zimmerbrand mit erheblichem Rauchschaden in Langenlonsheim  Reportage Thorsten Gerhardt  Kurz nach 8 Uhr entdeckte heute Morgen ein Passant den Brand an einem Haus Ecke Bergbornstraße / Böhler Weg. Sofort wurde der Notruf abgesetzt und die Langenlonsheimer Feuerwehr alarmiert durch die Integrierten Rettungsleitstelle Bad Kreuznach. Der Passant zog sich dabei leichte Rauchvergiftung zu, da er versuchte ins Gebäude zu kommen um eventuell Menschen zu retten. Glücklicherweise war niemand in dem Gebäude als der Brand ausbrach. Die Feuerwehr Langenlonsheim setzte sofort mehrere Trupps unter Atemschutz ein, um das Feuer zu löschen. Ebenfalls waren die Feuerwehren aus Laubenheim und Bretzenheim im Einsatz unter dem Einsatzleiter Wolfgang Closheim. Das Gebäude wurde später noch mit einem Lüfter entraucht. Der Sachschaden ist groß da in dem Gebäude alle Türen offen standen. Das Feuer entstand in einem Zimmer im Kellergeschoss. Die Krimialpolizei war mit Brandermittler vor Ort. Der Rettungsdienst Corneli brachte den Verletzten in ein Krankenhaus zur weiteren Untersuchung. Ebenfalls war ein Rettungswagen vor Ort von der DRK Bereitschaft Bad Kreuznach. Die Feuerwehr war mit 30 Einsatzkräfte vor Ort.

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11.12.2015  Brand in Hackenheim bereits in seiner Entstehung gelöscht  Reportage Thorsten Gerhardt  Ein aufmerksamer Bürger teilt der Rettungsleitstelle in der Nacht zum Samstag gegen 23.30 Uhr mit, dass er in der Kreuznacher Straße Brandgeruch feststellt. Dies wird durch eintreffende Polizeibeamten sowie die Angehörigen der Freiwilligen Feuerwehr Hackenheim bestätigt. Da auf Klingeln niemand öffnet, bricht die Feuerwehr das Hoftor des Anwesens auf und stellt fest, dass ein am Küchenfenster aufgestelltes Windlicht bereits auf das Fenster und den Rolladen übergegriffen hat. Die Feuerwehr kann den Brand schnell ablöschen. Der Sachschaden beläuft sich auf schätzungsweise 3.500 EUR. Bei der anschließenden Begehung des Anwesens wird festgestellt, dass kein Bewohner zu Hause war. Die Feuerwehren aus Hackenheim und Volxheim waren mit insgesamt 27 Kräften im Einsatz. Ebenfalls war der Einsatzleitwagen der VG im Einsatz unter der Einsatzleitung von Norman Burger (stellv. Wehrleiter).

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06.12.2015  Diesel verschmutzt Wiesbach bei Armsheim+++Feuerwehren und THW im Einsatz  Reportage Thorsten Gerhardt  Gegen 16 Uhr wurde heute die Feuerwehr Armsheim informiert von einem besorgten Bürger. Dieser hatte im Bereich der Brücke in der Rommersheimerstr. Öl/Dieselgeruch wahrgenommen, im Ortsteil Schimmsheim. Die Feuerwehr Armsheim und die Feuerwehr aus Wallertheim bauten 4 Ölsperren im Bach auf, so Einsatzleiter Arno Krätschmann. Ebenfalls ist der Einsatzleitwagen der VG Wörrstadt mit Personal im Einsatz und auch die Wehrleitung. Der Einsatz ist zur Zeit immer noch am laufen und die Ursache noch unklar, woher das Diesel herkommt. Vermutlich könnte es von dem Autobahnparkplatz der A61 kommen. Von der Autobahnmeisterei Gau-Bickelheim ist Mario Grassmann vor Ort, mit der Autobahnpolizei suchen sie den Bereich der Autobahn ab. Ebenfalls zur Unterstützung wurde das THW alarmiert.
UPDATE 22.22Uhr ein Verursacher wurde gefunden auf dem Rastplatz. Aus einem rumänischen LKW lief aus einem Kraftstofftank mehrere Liter Diesel in einen Kanal, der mit dem Wiesbach verbunden ist.

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03.12.2015  Wohnungsbrand in St. Johann Feuerwehr rettet Tiere  Reportage Thorsten Gerhardt  Eine kurze Nacht für die Einsatzkräfte, gegen 3:04 Uhr kam es in einer Wohnung in der Hindenburgstraße zu einem Brand. Ein Bewohner nahm einen Knall wahr, begab sich in die Küche und bemerkte hier einen Brandherd. Der Brand wurde durch die Feuerwehr gelöscht. Im Einsatz waren Kräfte der Einheiten St.Johann, Wolfsheim, Sprendlingen und Gensingen. Ebenfalls vor Ort war der Rettungsdienst mit 3 Rettungsmittel (RTW: Corneli RW-Gensingen, DRK RW-Wörrstadt, MHD RW-Kreuznach) OrgLeiter und Notarzt. Auch Wehrleiter Klaus Hahn und Kreisfeuerwehrinspekteur Bernhard Ketelaer waren vor Ort. Insgesamt mussten 3 Anwohner vorsorglich wegen Verdachts auf Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus eingeliefert werden. Die Feuerwehr rettete mehrere Haustiere aus dem verqualmte Gebäude.

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28.11.2015  Grossübung Technische Einsatzleitungen der Landkreise Bad Kreuznach, Birkenfeld und Rhein-Hunsrück üben für den Ernstfall in Emmelshausen an der Autobahnmeisterei "Schneechaos BAB 61"   Reportage Thorsten Gerhardt   Bilder,Video und Bericht folgen im laufe des Tages

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28.11.2015 Grossübung VG Meisenheim an einer Abrissruine (Nettomarkt)  Reportage Thorsten Gerhardt   Gegen 19:35 Uhr alarmierte die Integrierte Leitstelle Bad Kreuznach einen B2 Alarm unklare Rauchentwicklung in einem Netto Markt. Die Erst treffende Einheit Meisenheim mit Zugführer David Apczynski konnte schon auf Anfahrt eine starke Rauchentwicklung sehen. Nach Erkundung von ihm, stellte sich heraus das noch mehrere Personen vermisst wurden. Sofort wurde eine Alarmerhöhung auf B3 ausgelöst. Mehrere Trupps unter schweren Atemschutz gingen in das verqualmte Gebäude vor und durchsuchten es. Der Markt steht zur Zeit leer und wird am Dienstag abgerissen, da an diesem Standort ein größerer und modernerer entstehen soll. Als Raucherzeuger nahm man hier keine Nebelmaschine, sondern mehrere Strohballen. Weitere Kräfte aus Raumbach, Abtweiler, Breitenheim, Desloch und Callbach unterstützen die Übung die von der Wehrleitung Peter Michel und Hans- Werner Lamb ausgeführt wurde.Eine Vertreterin von der Handelskette Netto war mit vor Ort, da Frau Keller in Odernheim wohnt und mit Projektierung von Neubauten eingebunden ist, lies sie es sich nicht nehmen die Übung zu beobachten. Auch der Verbandsgemeindebürgermeister Dietmar Kron konnte das Geschehen verfolgen. Im Abschluß bedankte sich auch die Wehrleitung für das zur Verfügung gestellte Objekt von der Fa. Ratisbona, Regensburger Spezialist für Gewerbeimmobilien.
 

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22.11.2015 Kellerbrand in der Gerbergasse Bad Kreuznach Reportage Thorsten Gerhardt Zwei Trupps unter schwerem Atemschutz gingen mit einem C-Rohr zur Brandbekämpfung über den Treppenraum in den Keller vor. Alle in den Wohnungen des Mehrfamilienhauses befindliche Personen, wurden von den Einsatzkräften ins Freie geführt. Einige Bewohner konnten sich in einem Einsatzfahrzeug der Feuerwehr aufwärmen. Im Keller brannte ein Elektroschaltschrank. Durch Einschlagen eines Kellerfensters wurde eine Abluftöffnung geschaffen, damit der Brandrauch abziehen konnte. Ein Belüftungsgerät unterstützte die Entrauchung. Weitere Atemschutzgeräteträger standen in Bereitschaft, mussten aber nicht mehr eingesetzt werden. Mitarbeiter der Stadtwerke stellten die Stromzufuhr und die Gaszufuhr des Hauses ab. Bevor die Bewohner wieder in ihre Wohnungen zurückkehren konnten, wurde jede einzelne Wohnung auf Verrauchung kontrolliert. 3 Wohnungen mussten wegen leichter Verrauchung von den Wehrleuten belüftet werden. Da die Gas- und Stromversorgung abgeschaltet bleiben musste, kümmerte sich der Hausmeister darum, wo die Familien im Bedarfsfall unterkommen können. Die Polizei nahm ihre Ermittlungen zur Brandursache auf. Die Einsatzstelle wurde nach etwa 2 Stunden dem Hausmeister übergeben. Im Einsatz waren der Löschbezirk Nord und Süd mit 32 Einsatzkräften der Einsatzleiter war Steffen Becker (Gruppenführer Löschbezirk Nord). Ein Rettungswagen des Malteser Hilfsdienstes von der Rettungswache 3 war als Absicherung der Einsatzkräfte (Atemschutzeinsatz) vor Ort.

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21.11.2015 Transporter überschlägt sich bei Partenheim Reportage Thorsten Gerhardt Heute gegen 11:30Uhr überschlug sich ein Transporter auf der Landstraße 413 zwischen Partenheim und dem Kreisel Wolfsheimer Sender, dieser rutschte auf der nassen Straße weiter und blieb umgekippt liegen. Die beiden Insassen wurden bei der Schleuderpartie verletzt, davon einer schwer. Im Einsatz war der DRK Rettungswagen aus Wörrstadt und ein RTW vom Rettungsdienst Corneli. Ebenfalls war die Feuerwehr aus Partenheim, Saulheim und Wörrstadt an dem Einsatz beteiligt. Die Polizei nahm den Unfall auf und sperrte die Straße vom Kreisel ab, in Richtung Partenheim.

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12.11.2015 Schwerer tödlich Motorradunfall bei Saulheim Reportage Thorsten Gerhardt Weil ihm die Vorfahrt genommen wurde, ist ein 17 Jahre alter Motorradfahrer tödlich verunglückt. Eine Autofahrerin übersah am Mittwochabend beim Linksabbiegen auf der Landesstraße 401 den entgegenkommenden jungen Mann. Das Motorrad prallte seitlich in den abbiegenden Wagen, wie die Polizei mitteilte vor Ort. Die Feuerwehr Saulheim wurde alarmiert um die Unfallstelle auszuleuchten und die auslaufende Betriebsmittel zu binden. Ein Gutachter unterstützte die Polizei bei der Unfallaufnahme. Der Rettungsdienst war mit einem Rettungswagen aus Wörrstadt und dem Notarzt aus Alzey vor Ort.

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06.11.2015 Schwerer LKW Unfall A63 bei Winnweiler Reportage Thorsten Gerhardt  In der Nacht zu Freitag gegen 3 Uhr, kam der Fahrer eines Lastzuges mit seinem Fahrzeug von der Fahrbahn ab, kippte um und krachte in die Leitplanken. Beim Befahren der A63, unmittelbar nach der
Anschlussstelle Winnweiler, kam er zunächst nach rechts von der Fahrbahn ab und fuhr in die angrenzende Böschung. Beim Versuch seinenLastzug wieder auf die Fahrbahn zu steuern geriet er ins Schleudern und verlor die Kontrolle über sein Fahrzeug. Anschließend kippte der Lastzug um und rutschte auf der Seite liegend in die Mittelschutzplanken, wo er zum Stillstand kam. Nach dem Verkehrsunfall musste die A63 in Fahrtrichtung Kaiserslautern gesperrt werden. Der 42 jährige Lkw-Fahrer erlitt leichte Verletzungen und wurde mit einem Rettungsfahrzeug in ein nahegelegenes Krankenhaus gefahren. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf circa 170.000 Euro. Die Feuerwehr Winnweiler und der Bergedienst Hartmann aus Alzey waren im Einsatz.

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03.11.2015 Rauchentwicklung in einem Haus in der Binger Straße, Grolsheim+++Personen werden vermisst Reportage Thorsten Gerhardt  So lautete das Meldebild am Dienstagabend, gegen 19 Uhr, zur groß angelegten Alarmübung der Ausrückegemeinschaft Gensingen. In diesem Jahr fanden in der Verbandsgemeinde Sprendlingen-Gensingen mehrere Übungen statt, jedoch ohne die Stützpunkwehren Gensingen und Sprendlingen. Die Stützpunkwehren hatten vor ein paar Wochen eine technische Hilfeleistung Übung in Sprendlingen (wir berichteten). Bei dieser Übung in Grolsheim traf es die Feuerwehren aus Grolsheim, Aspisheim, Horrweiler und Welgesheim. Zur Führungsunterstützung stand der Einsatzleitwagen der Feuerwehr Gensingen mit Personal zur Verfügung. Bekannt war dem Gruppenführer bei Eintreffen der Einheit Grolsheim nur, dass Rauch aus dem Gebäude der Familie Bauer kommen würde. Nach Erkunden der Lage stellte sich die Situation wie folgt dar: Nach Unwetter/Gewitter kam es im Kellerbereich zu einem Kurzschluss, wo durch ein Feuer entstand. Eine Person (Dummy) war im Keller vermisst, 5 weitere Personen waren auf einem Balkon im 1. Obergeschoss eingeschlossen. Ein Flüchten über das Treppenhaus war unmöglich, da dieses stark verraucht war, vom Kellerbrand. Die Nachalarmierung wurde direkt veranlasst. Ein Trupp unter schweren Atemschutz wurde im Kellerbeich eingesetzt um die vermisste Person zu suchen und zu retten. Eine Steckleiter wurde angelegt um die 5 Personen aus dem 1. OG zu retten. Die Brandbekämpfung wurde anschließend durchgeführt. Als weiteres Zenario musste ein umgestürzter Baum mittels Kettensäge zerkleinert werden, da die Zufahrt im rückwärtigen Bereich versperrt war und weitere Fahrzeuge hier nicht durch konnten. Nach einer knappen Stunde war die Übungslage abgearbeitet unter Beobachtung von dem stellv. Wehrleiter Axel Pitthan. Im Anschluss fand eine Nachbesprechung im Gerätehaus Grolsheim statt, mit einem kleinen Imbiss. Die Übung wurde ausgearbeitet von dem Wehrführer Grolsheim Dennis Kranz und dem Wehrführer Aspisheim Martin Kunz. Wir möchten uns auch bedanken, dass wir die Übung mit der Kamera begleiten durften.

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30.10.2015 Heizöl-Lkw geht in Flammen auf+++3 Verletzte bei schwerem LKW Unfall in Fischbach (BIR) Reportage Thorsten Gerhardt  Fischbach - Auf der Landstraße zwischen Fischbach und Herrstein kam es heute Nachmittag zu einem schweren LKW Unfall. Der Fahrer des mit Heizöl beladenen LKW war nach Angaben der Polizei am Freitagnachmittag von Fischbach aus auf die Landesstraße aufgefahren. Dort stieß er mit einem anderen Laster zusammen. Der Tanklaster mit ca. 2000ltr. Heizöl beladen brannte dabei vollständig aus. Die Feuerwehren aus der VG Herrstein und der Stadt Idar-Oberstein konnten das Feuer mit massiven Schaumeinsatz unter Kontrolle bringen. Beide Fahrer konnten sich aus ihren Lastwagen retten, sie wurden aber schwer verletzt. Der Fahrer des Tanklasters wurde mit dem Rettungshubschrauber "Christoph23" in eine Klinik gebracht. Zur Zeit ist die Fa. Kappler und die Fa.Bott mit einem Kran und einem Bergefahrzeug vor Ort.

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23.10.2015 Grossübung techn. Hilfeleistung der Feuerwehren Sprendlingen und Gensingen Reportage Thorsten Gerhardt  Einsatzübungen dienen der Überprüfung der Leistungsfähigkeit der Feuerwehr in nicht alltäglichen Situationen. Mehr als die Hälfte aller Einsätze leistet die Feuerwehr unter dem Stichwort "Technische Hilfe". Hierzu gehören auch Verkehrsunfälle mit eingeklemmten Personen. Neben den Brandeinsätzen sind dies Einsatzlagen, bei denen in besonderer Weise unverzügliches, zielorientiertes Handeln gefordert sind. Eine hohe Professionalität in solchen Einsatzlagen erfordert stetiges Trainieren. Im Rahmen einer unangekündigten Alarmübung, gestern Abend gegen 18 Uhr, wurde die Bewältigung eines Verkehrsunfalles mit mehreren Verletzten und Fahrzeugen geprobt. Die rettungsdienstlichen Aufgaben wurden dabei vom Deutschen Roten Kreuz der VG Bad Kreuznach übernommen. Das DRK war mit 2 Rettungswagen und einer Notärztin vor Ort. Das Szenario war angesiedelt auf der Kreisstraße 26 in Höhe "Winzersekt". An dem Unfall waren 4 Pkw und 2 LKW mit Anhänger und einem Bagger beteiligt. Es galt 2 Verletzte Personen (Mime) und 2 Dummy´s aus den verunfallten Fahrzeugen zu befreien. Die eingeklemmten Personen mussten patientengerecht aus den Fahrzeugen befreit werden. 4 Wehrmänner haben die Übung der Feuerwehr vorbereitet, geplant und organisiert. Der Wehrleiter Klaus Hahn und Bürgermeister Manfred Scherer verfolgten das Geschehen mit großem Interesse. Zur Manöverkritik trafen sich im Anschluss alle Rettungskräfte im Sprendlinger Feuerwehrhaus, um noch einmal in Ruhe die Übung zu analysieren. Nur durch realitätsnahe Übungen können sich die Rettungskräfte entsprechend auf einen Ernstfall vorbereiten, der hoffentlich nie Eintritt.

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18.10.2015 Übung der ASB Rettungshundestaffel Bad Kreuznach im Wald Reportage Thorsten Gerhardt Eine Rettungshundestaffel ist bei der Suche nach Vermissten oder verunglückten Menschen unersetzlich. Am heutigen Sonntagmorgen trafen sich Mitglieder des ASB Bad Kreuznach von der Rettungshundestaffel und des Rettungsdienstes, um eine Übung durchzuführen. Unterstützt von einigen Mitglieder der Jugendfeuerwehr der Verbandsgemeinde Bad Kreuznach, diese mimten die Verletzten. Die Rettungshunde haben gelernt zu bellen, wenn sie auf Menschen treffen, die am Boden liegen, hocken oder sitzen. Die Hunde wurden aus den Transportboxen gelassen, bellten und waren sichtlich aufgeregt. „Sie freuen sich, dass sie gleich in den Wald dürfen, denn das Suchen ist für sie Spiel“ sagte ein Hundeführer. Lange dauerte es nicht und die Hunde hatten die zugeordneten Vermissten im Unterholz gefunden. Zügig eilte das Team zum Verletzten und leistete erste Hilfe. Anschließend wurde die Einsatzleitung per Funk informiert und der Rettungsdienst übernahm die weitere Versorgung. Die Arbeit der Rettungshunde und ihre Hundeführer zu beobachten, hat dem Feuerwehrnachwuchs viele neue Erfahrungen gebracht. Die Rettungshundestaffel des Arbeiter-Samariter-Bund Bad Kreuznach wurde im Jahr 2010 ins Leben gerufen. Aktuell besteht sie aus vier geprüften Rettungshunden, weitere Hunde befinden sich in verschiedenen Stadien der Ausbildung. Ständig ist der ASB auf der Suche nach weiteren Interessenten, die uns, ob mit oder ohne Hund, unterstützen wollen. Weitere Info auf http://www.asb-kh.de/

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06.10.2015 Gemeinschaftsübung am Golfhotel Wißberg Reportage Thorsten Gerhardt Kurz nach 19 Uhr gestern Abend wurden die Wehrleute aus St.Johann, Badenheim, Zotzenheim und Wolfsheim zu einem Hotelbrand nach St.Johann zum Golfhotel am Wißberg gerufen. Zum Glück war es eine Übung die von Tom Riedel und Dieter Bernius geplant wurde. Die erst eintreffende Feuerwehr St.Johann übernahm die Menschenrettung ("Anette" aus Zotzenheim) aus dem 1. Stock und führte später auch die Brandbekämpfung von dem Innenhof durch. Die Wehren Zotzenheim bauten eine Wasserentnahme aus dem Löschteich auf. Dabei wurden sie von der Einheit Badenheim unterstützt, denn es musste eine B- Schlauchleitung über 250m verlegt werden, für die Brandbekämpfung. Auf der westlichen Rückseite des Gebäudes wurde ein Löschangriff der Einheit Wolfsheim aufgebaut. Auch etliches an Beleuchtungsmaterial wurde aufgebaut. Alle 4 Tragkraftspritzenfahrzeuge(mit 750ltr. Wassertank) waren voll eingebunden. Ebenfalls war der Einsatzleitwagen der Feuerwehr Sprendlingen mit 3 Mann Personal an der Übung eingebunden. Die Übung wurde beobachtet von dem Verbandsgemeinde Wehrleiter Klaus Hahn und dem VG-Bürgermeister Manfred Scherer. Bei der Abschlussbesprechung war man mit dem Gesamtverlauf der Übung zufrieden und es gab einen kleinen Imbiss als Stärkung zum Abschluss.

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28.09.2015 Grossübung mit 2 Drehleitern in Sippersfeld Reportage Thorsten Gerhardt "Gebäudebrand, Menschenleben in Gefahr" hieß es für die Einheit Sippersfeld und den Stützpunkt Winnweiler am Montagabend. Als die ersten Einsatzkräfte die Einsatzstelle erreichten quoll dichter Rauch aus dem Gebäude eine bewusstlose Person hing am Fenster, mehrere Personen waren noch im Gebäude. Was sich im weiteren Verlauf als eine gut vorbereitete Einsatzübung herausstellte, setzte die Einsatzkräfte noch eine längere Zeit unter Druck. Mehrere Trupps unter Atemschutz suchten im Gebäude nach Personen und konnten diese ins Freie bringen. Vierzehn realistisch geschminkte Verletzten-Darsteller und zwei Nebelmaschinen sorgten für eine realitätsnahe Übungsumgebung. Gleichzeitig wurde eine Einsatzleitstruktur eingerichtet, eine Wasserversorgung aufgebaut und eine verletzten Sammelstelle eingerichtet. Mitglieder des DRK Rettungsdienstes Winnweiler und der First Responder Gruppe Münchweiler unterstützen die Übung. Auch die US-Feuerwehr von Sembach war mit einer Drehleiter an der Übung beteiligt. Über die Drehleitern wurden die schwerverletzten gerettet und über das Wenderohr ein Dachstuhlbrand bekämpft. Bei der Nachbesprechung wurden dann noch die eine oder andere Problematik analysiert.

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27.09.2015 Bronze,Silber und Gold für Feuerwehren aus den Landkreisen Alzey-Worms und Donnersbergkreis Reportage Thorsten Gerhardt In Winnweiler wurde am Sonntag, dem 27. September 2015, die Abnahme der Feuerwehrleistungs- abzeichen in Bronze, Silber und Gold durchgeführt. Dabei wurden die Richtlinien für die Punktevergabe vom Wertungsrichterteam aus den Landkreisen Alzey-Worms und dem Donnersbergkreis um Wilmut Gehm (Hauptwertungsrichter) genau verfolgt. Die Teilnehmer waren aus den Feuerwehren: Stadt Alzey, VG Wöllstein, VG Winnweiler und aus verschiedenen Einheiten des Donnersbergkreises. Eine umfangreichere Prüfung hatten die Kameraden/innen in der Leistungsstufe Gold abzulegen. Hier wird ein Einsatz mit Bereitstellung durchgeführt. Die Kameraden aus dem Donnersbergkreis (Gemischte Gruppe aus verschiedenen Einheiten) mussten die Abarbeitung eines LKW-Unfalls mit einem auslaufenden Gefahrstoff zeigen. Auch die Anforderung für die Erlangung des Leistungsabzeichens in Silber umfassten zwei Übungen, die einiges abverlangten, nämlich einen Löschangriff unter Atemschutz sowie die Personenrettung nach einem Verkehrsunfall. Für Bronze musste ein Löschangriff aus offenem Gewässer ausgeübt werden. Im Anschluss an die praktische Prüfungen gab es eine umfassende Prüfung der theoretischen Fachkenntnisse. All diese Übungen müssen innerhalb einer knappen Zeitvorgabe fachgerecht und unter
Einhaltung der Unfallverhütungsvorschriften unter den Augen zahlreicher Wertungsrichter
absolviert werden. Am Ende haben sich die vielen Ausbildungsstunden rentiert. Fast alle
Kameraden/innen wurden mit dem Leistungsabzeichen der entsprechenden Leistungsstufe
ausgezeichnet. Leider erreichte eine „Silbergruppe“ ihre Ziele nicht, kann aber diese Abnahme wiederholen. Kreisfeuerwehrverbandsvorsitzende Angela Scholz bedankte sich bei allen Teilnehmer und der Jugendfeuerwehr Winnweiler für die Bewirtung.

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16.09.2015 Schulbusunfall bei Ramsen Reportage Thorsten Gerhardt Bei einem Verkehrsunfall im Donnersbergkreis auf der L395 (zwischen dem Kleehof und dem Eiswoog) gab es 1 schwerverletzten und 5 Verletzte, heute Morgen um kurz vor Acht. Ein Autofahrer hatte einen Schulbus überholt und stieß dabei mit einem Sprinter zusammen. Der schwerverletzte Sprinterfahrer kam mit dem Rettungshubschrauber in eine Klinik. Der Busfahrer konnte noch rechtzeitig ausweichen mit dem Schulbus und steuerte ihn in einen Graben. Im Bus waren knapp 40 Schulkinder. Die Feuerwehren aus der VG Eisenberg waren mit 35 Einsatzkräfte im Einsatz. Die Feuerwehr betreute die Betroffenen, stellte den Brandschutz sicher und sicherte die Einsatzstelle ab. Außer dem Rettungshubschrauber waren 3 Rettungswagen, zwei Notarzteinsatzfahrzeuge, der Organisatorische Leiter Rettungsdienst des Donnersbergkreises, der Kreisfeuerwehrinspekteur und der Einsatzleitwagen des Donnersbergkreises vor Ort. Die Feuerwehren Eisenberg und Ramsen waren jeweils mit 3 Einsatzfahrzeugen und die Feuerwehr Kerzenheim mit einem Fahrzeug im Einsatz. Die Landstraße war mehrere Stunden voll gesperrt. Wegen eines weiteren Unfalls musste die Feuerwehr abrücken, nach der Fahrzeugbergung.

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16.09.2015 Dachstuhlbrand Waldböckelheim/Boos Reportage Thorsten Gerhardt Beim Brand einer unbewohnten Villa bei Waldböckelheim ist am Mittwochmorgen ein Sachschaden von rund 200.000 Euro entstanden. Gegen 5:30 Uhr wurde das Feuer entdeckt. Als die ersten Einsatzkräfte eintrafen stand der Dachstuhl in Vollbrand. Im Einsatz waren ca. 50 Einsatzkräfte der Feuerwehren aus der Verbandsgemeinde Rüdesheim. Eine Wasserversorgung über eine lange Wegstrecke wurde von der Nahe aufgebaut. Vor Ort waren auch 3 Großtanklöschfahrzeuge. Die Einsatzleitung hatte Frank Schlarb (Wehrleiter). Auch Kreisfeuerwehrinspekteur Werner Hofmann und Bürgermeister Markus Lüttger machten sich vor Ort ein Bild der Lage. Der Rettungsdienst war mit einem Rettungswagen zur Absicherung der Feuerwehrkräfte vor Ort. Im späteren Verlauf wurde das Fahrzeug abgelöst mit einem Rettungswagen vom Kreisverband des DRK. Die Brandursache ist noch unklar.

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13.09.2015 Rettungsdienst Corneli feiert mit Tag der offenen Tür seinen 30-jährigen Geburtstag  Reportage Thorsten Gerhardt      +++In Bearbeitung  Bilder sind am hochladen+++

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12.09.2015 Lagerhalle in Vollbrand - Salzhalle der Autobahnmeisterei bei Biebelnheim geht in Flammen auf Reportage Thorsten Gerhardt Ein Großbrand ist in dem Gebäude der Autobahnmeisterei in Biebelnheim in der Nacht zum Sonntag ausgebrochen. Kurz nach 21 Uhr wurden Polizei und Feuerwehr darüber informiert, dass es auf dem Gelände der Autobahnmeisterei an der A63 brennt. Als die ersten Feuerwehrleute an der Einsatzstelle an dem Mitfahrerparkplatz eintrafen, stand die Halle, in der Streusalz gelagert ist, lichterloh in Flammen. Die alarmierten Feuerwehren aus der VG Alzey-Land und der Stadt Alzey hatten keine Chance mehr, die große Lagerhalle zu retten. Man konnte nur noch kontrolliert abbrennen lassen. Die Salzlagerhalle brannte schließlich bis auf die Grundmauern nieder. Einsatzleiter war der stellv. Wehrleiter Knut Burkhard. Zur Absicherung der Einsatzkräfte war auch ein Rettungswagen vom DRK Rettungsdienst aus Alzey im Einsatz. Die Brandursache steht derzeit noch nicht fest. Zur Brandursache ermittelt die Kriminalpolizei.

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12.09.2015  Monzingen, Schwerer Verkehrsunfall – 5 getötete Personen Reportage Thorsten Gerhardt/Sebastian Schmitt Heute Morgen kam es kurz nach 06:00 Uhr zu einem schweren Verkehrsunfall am Bahnübergang in Monzingen. Nach bisherigen Erkenntnissen hatte ein Fahrzeug besetzt mit fünf Personen den Bahnübergang überquert und wurde hierbei von einem Regionalzug in Richtung Mainz erfasst. Alle fünf Insassen des Fahrzeuges im Alter von 17 bis 20 Jahren wurden hierbei getötet.
Bei dem Bahnübergang handelt es sich um einen beschrankten Bahnübergang. Die Staatsanwaltschaft Bad Kreuznach hat einen Gutachter mit den Ermittlungen beauftragt. Vor Ort waren 30 Einsatzkräfte der freiwilligen Feuerwehr aus Monzingen und Bad Sobernheim, 5 Beamte der Bundespolizei, 10 Rettungskräfte mit Notarzt, 8 Polizeibeamte und ein Polizeihubschrauber.
Die Fahrgäste des Zuges wurden mit Bussen weiterbefördert. Der Zugführer kam mit einem Schock ins Krankenhaus. Im Einsatz ist ebenfalls ein Kriseninterventionsteam.

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07.09.2015 39 Dachstuhlbrand in Bechtolsheim Reportage Thorsten Gerhardt Kurz nach vier Uhr wurden am heutigen Montagmorgen die Feuerwehren aus der VG Alzey-Land zum Brand nach Bechtolsheim alarmiert. Die Feuerwehren aus Alzey und Wörrstadt unterstützten die Löscharbeiten. Alle Bewohner konnten sich in Sicherheit bringen. Die Löscharbeiten gestalteten sich schwierig, da das eine Haus ein Passivhaus war. Aus dem PKW brach das Feuer wohl möglich aus. Es wurden Löschversuche unternommen von den Anwohner, jedoch musste dieser wegen großer Hitze abgebrochen werden. Beide Häuser sind zur Zeit nicht mehr bewohnbar. Die Kriminalpolizei ermittelt zur Brandursache.

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01.09.2015 39 Dachstuhlbrand in Gau-Grehweiler Reportage Thorsten Gerhardt Gegen 23 Uhr wurden die Feuerwehren aus der VG Alsenz-Obermoschel zu einem Dachstuhlbrand nach Gau-Grehweiler alarmiert. Auch der Teleskopmast der Feuerwehr Rockenhausen war im Einsatz. Als die Feuerwehren aus der ganzen Umgebung in der Nacht auf Mittwoch anrückten, stand ein Teil des Dachstuhles des Wohnhauses bereits lichterloh in Flammen. Mehrere Trupps im Innen- und Außenangriff konnten die Ausbreitung des Feuers schnell stoppen. Auch der Kreisfeuerwehrinspektor (KFI) Walter Groß war unterstützend im Einsatz. Ebenfalls die SEG mit Rettungsmitteln zur medizinischen Absicherung der Einsatzkräfte. Von der Feuerwehr Eisenberg war ein Gerätewagen Atemschutz vor Ort. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

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24.08.2015 39 Umgekippter LKW A61 bei Gau-Bickelheim Reportage Thorsten Gerhardt Ein 47-
jähriger LKW-Fahrer aus Nordrhein-Westfahlen kippte heute Morgen gegen 07:30 Uhr auf der A61 in Fahrtrichtung Süden mit seinem Sattelzug um. Der LKW liegt derzeit etwa in Höhe des Parkplatzes Menhir über beide Fahrbahnen, weshalb die A 61 derzeit voll gesperrt ist. Eine Umleitung ist ab der Anschlussstelle Gau-Bickelheim eingerichtet. Warum der LKW umgefallen ist, steht bislang noch nicht fest. Ein weiteres Fahrzeug ist nach ersten Erkenntnissen nicht beteiligt. Der LKW-Fahrer wurde nur leicht verletzt und konnte selbständig aus dem Führerhaus klettern. Beim Unfall wurde der Kraftstofftank beschädigt und ca. 200 Liter Dieseltreibstoff sind ausgelaufen. Die Feuerwehr Sprendlingen mit 13 Einsatzkräfte und die Autobahnmeisterei fingen den Kraftstoff auf, um ein Einfließen in die Abwasserleitung zu verhindern. Der LKW ist mit ca. 20 Tonnen Granulat-Säcken beladen, die zunächst per Hand abgeladen werden müssen. Anschließend muss der Sattelzug aufgerichtet und die Fahrbahn gereinigt werden. Die Arbeiten werden sich schätzungsweise bis ca. 13 Uhr hinziehen. Im Einsatz waren und sind Kräfte der Feuerwehr Sprendlingen, ein Notarztwagen ein Rettungswagen und ein Rettungshubschrauber, der Autobahnmeisterei Gau-Bickelheim sowie der Polizeiautobahnstation Gau-Bickelheim. Auch die Feuerwehr Gensingen war im Einsatz konnte aber gleich wieder die Einsatzstelle verlassen, da ihr Einsatz nicht mehr erforderlich war. Der entstandene Sachschaden beläuft sich nach einer ersten Schätzung auf ca. 50.000 Euro.

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16.08.2015 39.Wasserfest des Förderverein der Freiwilligen Feuerwehr Meisenheim am Wehr des Glanes  Reportage Thorsten Gerhardt  Bei fast trockenem Wetter fand das 39. Wasserfest im Jahr 2015 statt. Dieses Jahr wurde das Wasserfest an einem neuen Standort gefeiert. Gegen die Mittagszeit startete das Fest mit einem Frühschoppen und einer selbstgemachten Erbsensuppe aus der Gulaschkanone. Ab dem Nachmittag stand eine Feuerwehrhüpfburg und ein Kinderfotoshooting in Feuerwehruniform bereit. Auch die Jugendfeuerwehr der VG Meisenheim stellte sich dar, mit einem Informationsstand. Viele Helfer benötigt man bei so ein Fest. Die befreundete Feuerwehr aus Oberreidenbach unterstütze hier und auch andere Feuerwehrkameraden aus den benachbarten Einheiten. Auch VG Bürgermeister Dietmar Kron unterstützte im Bierwagen am Ausschank. Auch ein Einsatz musste von den aktiven Feuerwehrleuten zwischen dem Fest abgearbeitet werden. Eine Automatische Brandmeldeanlage in einem Altenheim meldete ein Feuer, was sich zum Glück als Fehlalarm darstellte. Gegen 19 Uhr konnte der Spießbraten angeschnitten werden, der auch bald ausverkauft war. Ab 20 Uhr spielte die Band "Flatrate" auf. Das Fest war am Abend gut besucht, alle Tische und Bänke waren besetzt. Gegen 23 Uhr startete das Highlight ein Höhenfeuerwerk über der Glan.

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13.08.2015 Grossbrand bei Autoverwerter in Sprendlingen Reportage Thorsten Gerhardt  Am Donnerstagabend, gegen 20:30 Uhr, kam es in der Badenheimer Straße in Sprendlingen zu einem Brand in einer Autorecyclinganlage, wobei ca. 20 Schrottfahrzeuge ausbrannten. Die Flammen schlugen meterhoch, die Rauchsäule war schon von Bad Kreuznach aus zu sehen. Nach 3 Stunden Löscheinsatz konnte der Brandherd durch die FFW Sprendlingen vollständig gelöscht werden. Der Sachschaden wird auf ca. 10.000 Euro geschätzt. Auch einige Feuerwehren aus der Verbandsgemeinde Bad Kreuznach waren alarmiert, da der Rauch in den Ortschaften sich niederlegte. Zur Brandursache können derzeit keine Angaben gemacht werden; Brandstiftung wird aber nicht ausgeschlossen. Die Brandermittler werden die Ursachenforschung übernehmen. Mehrere Feuerwehren der VG Sprendlingen-Gensingen waren im Einsatz.

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03.08.2015 6 ha Flächenbrand zwischen Heimweiler und Becherbach  Reportage Sebastian Schmitt Gute Zusammenarbeit mit allen Feuerwehren aus Limbach, Heimweiler, Becherbach, Otzweiler, Bärenbach und Stadt Kirn heute Nachmittag. Rund 50 Feuerwehreinsatzkräfte waren unter Einsatzleiter Norman Barth im Einsatz. Es war bei 30 Grad für die Feuerwehr harte Arbeit. EIN DANKESCHÖN an alle Einsatzkräfte und den Landwirten !

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29.07.2015 Schwerer tödlicher Verkehrsunfall bei Wöllstein auf der B420  Reportage Thorsten Gerhardt Ein Verkehrsunfall, bei dem ein 19-jähriger aus der Verbandsgemeinde Wörrstadt tödlich verletzt wurde, ereignete sich am Dienstag, 28.07.2015, gegen kurz vor 02:00 Uhr. Aus noch ungeklärter Ursache verlor der junge Mann auf der B420 zwischen Gau-Bickelheim und Wöllstein die Kontrolle über den PKW mit Anhänger, überschlug sich mehrfach und fuhr letztlich gegen einen Baum. Er wurde aus dem Auto geschleudert und verstarb noch an der Unfallstelle. Der ebenfalls aus der Verbandsgemeinde Wörrstadt stammende 19-jährige Beifahrer wurde schwerverletzt. Wie erste Ermittlungen ergaben, hatten die beiden Insassen den PKW samt Anhänger zuvor in Saulheim entwendet.
Die Feuerwehr Wöllstein, Feuerwehr Gau-Bickelheim und die Führungsstaffel der VG Wöllstein waren mit 25 Einsatzkräfte im Einsatz. Einsatzleiter war Benny Roos(stellv . Wehrleiter). Auch Wehrleiter Ernst Schön war an der Einsatzstelle um sich ein Bild der Lage zu machen. Ebenfalls war ein Rettungswagen des Malteser Hilfsdienstes aus Bad Kreuznach im Einsatz und der Notarzt des DRK Rettungsdienst. Auch die First Responder der JUH aus Wöllstein waren am Einsatz beteiligt. Für die Dauer der Unfallaufnahme musste die B420 bis 07:30 Uhr vollgesperrt werden. Ein Gutachter wurde zur Klärung des Unfallhergangs hinzugezogen.

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26.07.2015 Großeinsatz bei der Polizei Bad Kreuznach beim "Tag der offenen Tür"  Reportage Thorsten Gerhardt Beim Tag der offenen Tür der Polizei in Bad Kreuznach konnten die Besucher einen spannenden Blick hinter die Kulissen werfen am gestrigen Samstag. Einmal in einem Polizeiauto sitzen oder einfach mal fragen, was ein Polizist so den ganzen Tag macht? Für die großen und kleinen Besucher hatten die Polizisten ein abwechslungsreiches Programm vorbereitet. Es war das erste Mal, dass die Polizeidienststelle in Bad Kreuznach seine Türen für Besucher geöffnet hat. Die Beamten hatten sich einiges einfallen lassen, um die Besucher zu unterhalten: Teile des Polizeireviers wie die Kriminaltechnik standen den Besuchern offen. Es gab auch Führungen durch das Gebäude, hier konnte man mal in einer Zelle "einsitzen" und man sah auch die große Einsatzzentrale. Vieles konnten die Besucher selbst ausprobieren. Für große Begeisterung sorgten vor allem die Polizeiautos und ein Motorrad. Jeder der wollte, konnte einmal hinter das Steuer eines echten Polizeiautos klettern oder herausfinden, wo der Knopf für das Blaulicht und Martinshorn versteckt ist. Für den kleinen und großen Hunger war ebenfalls gesorgt: Gegrilltes und Kuchen wurden direkt im Hof verkauft. Der Highlight war natürlich das Landen und starten des Polizeihubschraubers und auch die Vorführung der Polizeihundestaffel.

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