Willkommen auf Kreuznach112

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Termine könnt Ihr schicken an: info@kreuznach112.de (Bitte in .jpg/.png)

Wir kommen auch in diesem Jahr zu eurem Tag d.o.Tür !!!

Auch in diesem Jahr unterstützen wir euch wieder an euren Veranstaltungen. Wir stellen Foto´s aus von Einsätzen und der Arbeit der Hilfsorganisationen. Zeigen Video´s. Machen mit den Kindern ein Fotoshooting in Einsatzbekleidung, dazu erhält jedes Kind ein kostenloses Foto. Das ganze natürlich auch mit Erwachsenen. Anfragen bitte an info@kreuznach112.de      Und natürlich machen wir einen Bericht mit Foto´s über die Veranstaltung.

Wir suchen Reporter....

Raum Mainz/Alzey/Kibo/Rhein-Hunsrück/Birkenfeld

Aussagekräftige Bewerbungen bitte per Mail an info@kreuznach112.de

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AKTUELLES

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25.05.2015 Grossbrand in Worms  Reportage Thorsten Gerhardt Gegen 17.00 Uhr wurde über die Feuerwehr Worms der Brand einer Lagerhalle in der Wormser Klosterstraße gemeldet. Die Lagerhalle brannte vollständig aus. In der Halle befand sich lediglich Unrat. Ein unmittelbar angrenzendes Asylbewerberheim wurde durch den Brand in Mitleidenschaft gezogen und musste evakuiert werden. Zu Personenschäden kam es nicht. Einige Zimmer wurden durch die Rauchentwicklung beschädigt, mehrere Fensterscheiben gingen zu Bruch. Vorläufig sind vier Wohnungen unbewohnbar, fünf Personen wurden durch die Stadt Worms anderweitig untergebracht.Die Brandursache ist derzeit ungeklärt. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Über die Schadenshöhe können derzeit keine Angaben gemacht werden. Die Feuerwehr Worms befand sich mit 67 Einsatzkräften vor Ort, neben der Feuerwehr Worms-Stadtmitte unterstützten die Wehren aus Worms-Abenheim, Worms-Herrnsheim und Worms-Pfeddersheim. Rettungsdienste waren ebenfalls im Einsatz.

 

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22.05.2015 Alarmübung mit 130 Feuerwehr Einsatzkräften aus 3 Land-   kreisen+Interkommunale Zusammenarbeit+Übung alte Glantalklinik in Meisenheim Reportage Thorsten Gerhardt/Christopher Stumpf  Die Übung war als sogenannte „Einsatzübung“ angelegt, das heißt, die Einsatzkräfte werden mit einer konkreten Situation konfrontiert, die auch real abgearbeitet werden muss. Gegen 18:30 heulten die Sirenen in Meisenheim. Als Übungszenario wurde die alte Glantalklinik in Angriff genommen. Bei Abbrucharbeiten der alten Glantalklinik kam es zu einer Explosion durch unsachgemäße Handhabung von Gasflaschen, wodurch Gebäudeteile zerstört wurden und ein Feuer über mehrere Stockwerke ausbrach. Als erste Wehr waren die Meisenheimer am Einsatzort. Zusammen mit den anderen eintreffenden Einheiten aus der VG Meisenheim hatten sie die Anweisung erhalten, direkt zum Objekt zu fahren. Die anderen Feuerwehren sammelten sich zunächst auf einem Bereitstellungsplatz, von wo aus sie in die Einsatzabschnitte eingebunden wurden. Die Einsatztaktik war in drei Abschnitte gegliedert. Aufgabe der Feuerwehren war es die Menschenrettung und Brandbekämpfung über das noch vorhandene Treppenhaus zu führen. Insgesamt kamen drei Drehleitern zum Einsatz, nämlich die aus Meisenheim, Bad Sobernheim und aus Lauterecken. Die Löschwasserentnahme stellte eine Herausforderung da, von der Glan bis hoch zur Klinik musste eine lange Wegstrecke aufgebaut werden. Was viel Manpower und Material in Anspruch nahm. Auch das öffentliche Netz wurde von den Feuerwehrfahrzeugen angezapft, über Standohre von den Unterflurhydranten und auch über die Oberflurhydranten. Ziel dieser Übung war es, die Zusammenarbeit der Feuerwehren untereinander zu üben, auch Kreis und Verbandsgemeinden übergreifend. Es wurden dazu 130 Einsatzkräfte, darunter 47 Atemschutzgeräteträger alarmiert. Diese kamen mit ihren Fahrzeugen aus Meisenheim, Abtweiler, Rehborn, Lettweiler, Becherbach, Roth, Gangloff, Callbach,Schmittweiler, Reiffelbach, Breitenheim, Jeckenbach, Desloch, Hundsbach, Alsenz, Obermoschel, Hallgarten, Feilbingert, Bad Sobernheim, Lauterecken und Kalkofen. Die Einsatzleitung hatte der Wehrleiter von Meisenheim Peter Michel. Auch VG- Bürgermeister Dietmar Kron machte sie ein Bild der Übung vor Ort. Im Anschluss der Übung wurde eine Nachbesprechung abgehalten. Es wurde ein Dank der Teilnahme ausgesprochen, da die ehrenamtlichen Feuerwehrleute diese Übung in ihrer Freizeit abgehalten haben. Ein besonderer Dank galt der Abrissfirma Gihl, aus dem Raum Kusel, die das Objekt zur Verfügung stellte und ebenfalls dem Gesundheitszentrum Glantal.

 

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21.05.2015 Schwerer LKW Unfall B41 bei Weinsheim Reportage Thorsten Gerhardt

Am Donnerstagmorgen ereignete sich auf der Bundesstraße 41 höhe Rüdesheim in Fahrtrichtung Weinsheim ein tödlicher LKW-Unfall.
Aufgrund eines Reifenplatzers kam ein, mit Füllsand beladener, LKW von der Fahrbahn ab. In der Folge geriet der LKW durch die Böschung in Schräglage und blieb auf der Seite liegen.
Durch den Aufprall wurde das Führerhaus des Fahrzeugs im Bereich der Frontverstärkung derart stark demoliert, dass es zu einer Einklemmung des Fahrers kam.

Gegen 11:00Uhr alarmierte die Integrierte Leitstelle Bad Kreuznach mehrere Feuerwehreinheiten aus Rüdesheim, Hargesheim, Roxheim und Waldböckelheim. Der Rettungsdienst war mit einem Rettungswagen, Notarzt und dem Rettungshubschrauber Christoph 77 aus Mainz im Einsatz. Unverzüglich wurde die medizinische Versorgung und die technische Rettung des Fahrers eingeleitet. Da diese sich als äußerst aufwändig erwies, wurden die Einheiten Hüffelsheim, Weinsheim und Mandel, sowie der Kreisfeuerwehrinspekteur Werner Hofmann und der Organisatorische Leiter Rettungsdienst, Peter Beurschgens nachalarmiert. Weiterlesen

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17.05.2015 Rettungshundestaffel RHOT3 zeigt ihr können beim Tag der offenen Tür Reportage Thorsten Gerhardt Beim Tag der offenen Tür in Bad Sobernheim stellte sich die Rettungshundestaffel RHOT3 (Rettungshunde- ortungstechnik 3) des Landkreises Bad Kreuznach vor.

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14.05.2015 Gemeinsamer Tag der offenen Tür am "Vatertag" bei der Feuerwehr und des THW Worms+++in der Hauptfeuerwache Reportage Thorsten Gerhardt Eine große Fahrzeugausstellung auf dem Außengelände zusammen mit verschiedenen Aktionsangeboten für groß und klein luden ein, diesen Tag bei köstlichem Essen zu verbringen. Hoch hinaus ging es auf der Kletterwand beim THW oder beim „Kistenstapeln“. Es bestand ebenfalls die Möglichkeit, die Hauptfeuerwache zu besichtigen. Bei sonnigem Wetter war den ganzen Tag über etwas los bei der Feuerwehr und dem THW von Worms. Oma, Opa, Eltern und Kinder, sie alle interessierten sich für die Geräte und die Technik ihrer Lebensrettern und sie zeigten damit auch ihre Verbundenheit.

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13.05.2015 Verkehrsunfall mit schwerverletzter Fußgängerin in Bad Kreuznach, Alzeyer Straße Reportage Thorsten Gerhardt Unfallzeitpunkt: 13.05.2015, 10:21Uhr Eine 84jährige Fußgängerin ging auf dem linken Gehweg aus Richtung Innenstadt kommend in Richtung Hackenheim. Zeitgleich wollte eine 28jährige Pkw-Führerin mit ihrem Fahrzeug aus einer dort befindlichen Grundstücksausfahrt ausfahren und musste aufgrund der aktuellen Verkehrslage dort warten. Die Fußgängerin wollte daraufhin um das wartende Fahrzeug herum gehen, stolperte über den Bordstein und fiel auf die Straße. Ein weiterer Pkw befuhr in diesem Moment die Alzeyer-Straße aus Richtung Hackenheim kommend in Richtung Innenstadt und wollte den dort wartenden Pkw aus der Ausfahrt herauslassen. Er gab deshalb ein Zeichen und hielt an. Die 28jährige Frau fuhr daraufhin nach rechts in die Alzeyer-Straße ein und übersah die unmittelbar zuvor gestürzte, auf der Fahrbahn liegende Frau. Die Frau geriet unter das Fahrzeug und musste durch die Feuerwehr befreit werden. Bei Ankunft der Rettungskräfte hatten bereits mehrere Ersthelfer versucht den Pkw mittels Wagenheber anzuheben. Der angerückte Löschbezirk Süd der Feuerwehr Bad Kreuznach, unterbaute den PKW sofort mit Rüstholz, um ein Absinken der Last zu verhindern. Rettungsschere, Spreizer und Hebekissen wurden vorbereitet, kamen allerdings nicht mehr zum Einsatz, da die Frau vorsichtig auf ein Rettungsbrett gelegt und unter dem Auto herausgezogen werden konnte. Sie wurde zur weiteren Versorgung dem Rettungsdienst übergeben. Die 84jährige Frau erlitt durch den Verkehrsunfall lebensbedrohliche Verletzungen und wurde mittels Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus verbracht. Die 28jährige Führerin des Pkw erlitt einen Schock. Die Feuerwehr Bad Kreuznach war mit 11 Einsatzkräfte und 4 Einsatzfahrzeuge im Eimsatz. Einsatzleiter war Alexander Zeller (Zugführer Löschbezirk Süd)

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12.05.2015 Tödlicher Motorradunfall bei Sprendlingen Reportage Thorsten Gerhardt Gestern Abend gegen 17 Uhr ereignete sich ein schlimmer Unfall auf der L 415 zwischen Ober-Hilbersheim und Sprendlingen. Ein 19-jähriger Motorradfahrer aus dem Kreis Alzey-Worms prallte gegen einen Weinbergschlepper mit Spritzfassanhänger. Der Traktorfahrer wollte von der Landstraße in einen Feldweg abbiegen, als der Motorradfahrer einen hinter dem Traktor wartenden Autofahrer überholte. Die Feuerwehr Sprendlingen wurde alarmiert zu einem Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person, vor Ort stellte sich heraus das der Fahrer nicht eingeklemmt war. Vor Ort war ebenfalls ein Rettungswagen des Rettungsdienstes Corneli und der Rettungshubschrauber mit dem Team des Christoph 77 aus Mainz. Der Motorradfahrer wurde so schwer verletzt, dass er noch an der Unfallstelle verstarb. Zur Ermittlung der Unfallursache wurde ein Gutachter hinzu gezogen. Auch ein Polizeihubschrauber wurde angefordert um Luftaufnahmen zu erstellen. Die Landstraße war mehrere Stunden gesperrt. Die Feuerwehr Sprendlingen war mit 14 Einsatzkräften vor Ort, Einsatzleiter war Dieter Petry.

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04.05.2015 Schwerer Verkehrsunfall Brückes Bad Kreuznach Reportage Thorsten Gerhardt Ein PKW geriet im Kurvenreich von der Fahrbahn ab, überschlug sich und blieb etwa 15 m von der Straße in einem Weinberg wieder auf den Rädern stehend liegen. Der Fahrer wurde dabei verletzt. Weitere Personen befanden sich nicht in dem Fahrzeug. Die Weinbergreihen in dem Bereich wurden zerstört. Der Fahrer konnte ohne technische Hilfsmittel aus seinem Fahrzeug befreit werden und wurde sofort durch den Rettungsdienst versorgt. Die Einsatzstelle wurde mit einem Lichtmast und einem Scheinwerfer ausgeleuchtet und die Fahrzeugbatterie wurde abgeklemmt. Der Brandschutz wurde sichergestellt. Mit einem Bolzenschneider wurden die Drähte der zerstörten Weinbergreihen entfernt, damit ein frei zugänglicher Weg zu dem Unfallfahrzeug genutzt werden konnte. Der Fahrer wurde nach erfolgter Erstversorgung gemeinsam mit den Rettungsdienstkräften zu einem Rettungswagen getragen und zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. An dem Fahrzeug entstand Totalschaden und musste abgeschleppt werden. Während der Rettungsarbeiten wurde das betroffene Teilstück des Brückes komplett gesperrt. Der Einsatz war nach einer Stunde beendet.  Einsatzkräfte FW:  23 Einsatzfahrzeuge FW: 6      Weitere Einsatzkräfte DRK Notarzteinsatzfahrzeug und ein Rettungswagen des Rettungsdienstes Corneli   Einsatzleiter:  Heiko Hans (stellv. Zugführer Löschbezirk Nord)

 

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30.04.2015 1.500 Einsatzkräfte aus verschiedenen Landkreisen im Einsatz--Größter Einsatz des Landkreises Mainz -Bingen Reportage Thorsten Gerhardt Eine insgesamt 11 km lange B- Leitung transportiert das Wasser vom Lerchenberg aus quer durch den Ober-Olmer Wald zum Ort des Geschehens. Bisher wurden durch die Einsatzkräfte 2.000 Tonnen im vorderen Sammelbereichsowie in den Rotten bzw. Verarbeitung 3.600 Tonnen gelöscht.
Das Löschwasser wird derzeit innerhalb des Geländes aufgefangen, abgepumpt und zwischengelagert.
Am heutigen Donnerstag, wird dieses zur Kläranlage in Ingelheim abtransportiert.
Die im Betrieb benötigte und vorhandene Schwefelsäure wurde ebenfalls abgepumpt und außerhalb des Geländes gelagert. Bis zum heutigen Tage ist eine genaue Angabe bezüglich der Brandursache nicht möglich. Im Einsatz befinden sich weiterhin 1.500 Einsatzkräfte aus dem Landkreis Mainz-Bingen, Alzey-Worms, Bad Kreuznach, Rhein Hunsrück, Mainz, Wiesbaden, Worms sowie Einsatzkräfte des DRK, der Johanniter, Malteser, ASB sowie THW. Über die genaue Dauer des Einsatzes können bisher noch keine genaue, Angaben gemacht werden.
Eine starke Verrauchung ist bis dato immer noch sichtbar, jedoch bestand keine Gefährdung der Bevölkerung Es werden regelmäßige Messungen im sowie außerhalb des Geländes durchgeführt. Trotz allem wurden vorsorglich Radiodurchsagen gemacht, dass Fenster und Türen geschlossen zu halten sind. Zur Zeit sind auch Fremdfirmen mit an den Einsatz beteiligt. Mit Mobilkräne werden Dachbereiche geöffnet und mit Mobilbagger die Seitenwände geöffnet. Es wird ein kontrollierter Zurückbau der Anlage durchgeführt um Stück für Stück das Material zu abzulöschen.

 

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26.04.2015 Humuswerk in Flammen Grossbrand Essenheim bei Mainz  Reportage Thorsten Gerhardt Am Sonntagvormittag gegen 12.12 Uhr meldeten Mitarbeiter der Biomasseanlage Rauchentwicklung in einer Lagerhalle. Bei Eintreffen der Feuerwehr brannte Rohmaterial zur Weiterverarbeitung. Durch die Intensität des Brandes konnte sich dieser weiter ausbreiten. Dabei wurden weitere Teile der Anlage beschädigt. Ein Übergreifen auf Gastank und andere sensible Teile der Anlage konnte durch die Feuerwehr verhindert werden. Der Brand ist zwischenzeitlich unter Kontrolle, aufgrund der weiträumigen Anlage und eingelagerten Masse sind nach wie vor Glutnester vorhanden. Im Einsatz befinden sich insgesamt 160 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdiensten und Polizei aus dem Landkreis und der Stadt Mainz.
Die Bevölkerung wurde aufgrund der Rauch- und Geruchsentwicklung über Rundfunkdurchsagen gebeten, Türen und Fenster verschlossen zu halten. Messungen der Feuerwehr haben KEINE gefährlichen Stoffe in der Luft innerhalb und außerhalb der Anlage ergeben. Es gab keinerlei Personenschäden.
Die umfangreichen Nachlöscharbeiten werden sich noch mehrere Stunden hinziehen, wobei die Rauchentwicklung mit der Zeit abnehmen wird.

Update Sonntag 19 Uhr: Die Ursache für die Entstehung des Brandes ist noch nicht geklärt. In der Lagerhalle befinden sich etwa 2.000 Tonnen Bioabfall, Grünschnitt und Material, das üblicherweise über die Biotonne entsorgt wird. Das auf dem Gelände befindliche Gas im Gassammelbehälter wird abgefackelt. Zwischenzeitlich sind auch der Landrat des Kreises Mainz-Bingen, Claus Schick und der Bürgermeister der Verbandsgemeinde Nieder-Olm, Ralph Spiegler eingetroffen. Vor Ort sind Einsatzkräfte der Feuerwehren:
Berufsfeuerwehr Mainz, Freiwillige Feuerwehren Mainz, freiwilligen Feuerwehren aus der VG Nieder-Olm, Bingen, Ingelheim, der VG Heidesheim und Budenheim, die IUK-Gruppe (Information und Kommunikation) des Landkreises Mainz-Bingen.
Rettungsdienste: Abschnittsleitung Gesundheit Stadt und Kreis, IUK des DRK, Schnelleinsatzgruppe (SEG) Süd, SEG Verpflegung aus Stadt Mainz und südlichem Landkreis. Außerdem das THW Wörrstadt.

 

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24.04.2015 Kellerbrand / Roxheim Mandeler Weg 29+++1.Einsatz für den neuen Einsatzleitwagen  Reportage Thorsten Gerhardt Am späten Freitagabend wurden um 22:42 Uhr die Einsatzkräfte der Verbandsgemeinde Rüdesheim zu einem Gebäudebrand nach Roxheim in den Mandeler Weg gerufen.
Auf Grund der Notrufmeldung wurde von der Leitstelle die Alarmstufe B3
ausgelöst. Neben der Feuerwehr Roxheim wurden die Einheiten Rüdesheim,
Wallhausen und Hargesheim alarmiert. Beim Eintreffen der Feuerwehr Roxheim wurde eine starke Rauchentwicklung im Kellerbereich des Einfamilienwohnhauses festgestellt. Zum Zeitpunkt des
Brandausbruches war eine Person im Gebäude. Diese konnte jedoch vor
Ankunft der Feuerwehr eigenständig und unversehrt das Gebäude verlassen.
Die Brandbekämpfung wurde durch 4 Trupps unter Atemschutz über die
Garage im Kellergeschoss und über das Erdgeschoss vorgenommen. Als
Brandstelle konnte in einen Teilbereich eines Kellerraumes lokalisiert werden.
Der Brand könnte direkt von des vorgerückten Trupps erfolgreich bekämpft
werden. Eine Acetylen-Flasche wurde aus dem Gebäude gebracht und
abgekühlt. Weitere Atemschutzgeräteträger standen in Bereitstellung.
Durch die starke Rauchentwicklung wurden neben dem Kellergeschoss auch
das Erdgeschoss und das Dachgeschoss in Mitleidenschaft gezogen. Das
komplette Gebäude wurde durch die Einsatzkräfte parallel zur
Brandbekämpfung belüftet. Das Gebäude ist zur Zeit nicht bewohnbar.
Insgesamt waren 64 Feuerwehrleute im Einsatz. Weiterhin waren auch die
Feuerwehreinsatzzentrale und die Führungsstaffel der VG Rüdesheim im
Einsatz. Die Polizei sowie der Rettungsdienst waren mit jeweils zwei
Fahrzeugen ebenfalls vor Ort. Gegen 00:15 Uhr war der Einsatz beendet.

Einsatzleiter: Volker Röser, Wehrleiter Stellv. 2 Verbandsgemeinde Rüdesheim

Einsatzkräfte Feuerwehr 64
Einsatzkräfte gesamt (inkl. Polizei, Rettungsdienst, etc.) 72
 

 

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24.04.2015 Großer Waldbrand in Hundsbach +++ 75 Einsatzkräften aus 2 Landkreise +++ Brandstiftung +++ langer Einsatz  Reportage Sebastian Schmitt Am Donnerstagabend hat es im Wald bei Hunsbach auf einer Fläche von 30.000 Quadratmetern gebrannt. Mit mehreren Fahrzeugen und 30 Mann rückten die Wehren der VG Meisenheim unter Führung von VG-Wehrleiter Peter Michel gegen 21:45 Uhr zu dem Brand aus. Am Einsatzort zwischen Hunsbach und Schweinschied, etwa 2,5 km von jedem Ort entfernt, hatte die Feuerwehr gleich mit mehreren Problemen zu kämpfen, es war stock dunkel, es gab kein Löschwasser, die große Rauchentwicklung und der Waldbrand war zu dem in einem Hang. „Es ist ein steiles Gelände und kein Wasser im Gebiet, sodass die Tanklöschfahrzeuge bis in die umliegenden Dörfer fahren mussten. Ich habe nicht gezögert, bei der großen Trockenheit und habe umgehend die Feuerwehr der Stadt Kirn und aus dem Landkreis Donnersberg, die Verbandsgemeinde Alsenz-Obermoschel mit Wasserführenden Fahrzeugen nachalarmiert“. Die Feuerwehr musste den Wald, „Auf dem Platten Rech“, erst mal mühsam ausleuchten, in lästiger klein Arbeit immer wieder auf fachende Glutnester ablöschen. Dann kam eine Wärmebildkamera in den Einsatz, um Glutnester zu finden. Hitze und Trockenheit haben die Gefahr von Bränden in der Region erhöht, aber eine kleine Entwarnung ist in Sicht, ab dem Wochenende soll der Regen kommen. Zurzeit herrscht im Landkreis Bad Kreuznach die Waldbrandstufe 3, auf einer Skala von 1 bis 5. In manchen Regionen in Rheinland-Pfalz, wurde bereits die 2. höchste Waldbrandgefahrenstufe 4 ausgerufen. Die zusammen Arbeit von der Polizei Lauterecken und der Feuerwehr unter Führung ihres Wehrleiters Peter Michel, funktionierte reibungslos. Peter Michel, seit 33 Jahren Wehrleiter der Verbandsgemeinde Meisenheim, wünscht sich generell mehr Unterstützung für Brandschützer. Der 57-Jährige spricht gegenüber dem Oeffentlichen Anzeiger Klartext: „Für ehrenamtliche Feuerwehrleute ist es zum Beispiel manchmal befremdlich, wenn sie in Stadt- oder VG-Räten um gesetzlich vorgeschriebene Ausrüstung kämpfen müssen." Das Tanklöschfahrzeug 24/50 mit 5000 Liter Wasser der Stadt Kirn, unter Führung von Kirns Wehrleiter Michael Wildberger und das Tanklöschfahrzeug 16/30 mit 3000 Litern aus Obermorschel unter Führung des Wehrleiter Klaus Vögtle, der VG Alsenz-Obermoschel unterstützen die Kameraden der VG Meisenheim, mit vielen Kräften und weiteren Fahrzeugen. So das im Laufe des Einsatz rund 75 Feuerwehrleute in Hunsbach im Einsatz waren, der Einsatz zog sich bis weit nach Mitternacht. Die witzige Frage, ob das Kirner Hahnenbachlöschwasser oder das Alsenzerbachwasser besser löscht, konnten die Wehren, die noch nie zusammen arbeiteten nicht klären. Die Stadt Kirn und Alsenz liegen stolze 40 km auseinander. Nach Angaben der Polizei war das Feuer an mehreren Stellen ausgebrochen. Daher gehe man von vorsätzlicher Brandstiftung aus. Verletzt wurde niemand, die Höhe des Sachschadens ist noch nicht geklärt.

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24.04.2015 Schwerer LKW Crash auf der A60 bei Mainz-Hechtsheim  Reportage Thorsten Gerhardt Am 23.04.15 kam es gegen 09:03 h auf der A 60 in Fahrtrichtung Darmstadt in Höhe der AS Hechtsheim-West zu einem Auffahrunfall.
Kurz nach 9 Uhr ging die Meldung bei der Autobahnpolizei Heidesheim ein. Ebenfalls wurde der Rettungsdienst und die Feuerwehr Mainz dazu alarmiert, da die Lage unklar war. Ein Sattelzug aus Belgien hatte zu spät das Stauende realisiert und ist auf ein Betonpumpenfahrzeug aufgefahren. Hierbei wurde das komplette Führerhaus der auffahrenden Sattelzugmaschine abgerissen. Der Betonpumpenfahrer hatte noch gut reagiert und das Fahrzeug kurz vor dem Aufprall nach rechts gelenkt. So mit verhinderte er, dass der Gelenkarm von der Pumpe sich nicht in das Führerhaus einbohrte. Wie durch ein Wunder kam der 53-jährige belgische Fahrer mit leichten Verletzungen (Kopfplatzwunde) davon. Der 58-jährige Fahrer des Betonpumpenfahrzeugs wurde ebenfalls leicht verletzt (Rückenschmerzen). Es entstand ein Sachschaden in Höhe von ca. 200.000,- €. Die Feuerwehr Mainz übernahm den Brandschutz an der Einsatzstelle. Ebenfalls wurde auslaufende Betriebsmittel gebunden, durch die Feuerwehr. Die Einsatzstelle wurde an das Bergungsunternehmen Hübinger übergeben. Über die linke Fahrspur konnte der Verkehr abgeleitet werden. Es gab einen Rückstau von ca. 3-4 Kilometer.

Zwischen 07:30 h und 10:40 h kam es im Bereich des Mainzer Rings und der A 643 zu weiteren 5 Unfällen, die jedoch glimpflicher verliefen.

Am 23.04.15 kam es gegen 09:03 h auf der A 60 in Fahrtrichtung Darmstadt in Höhe der AS Hechtsheim-West zu einem Auffahrunfall.
Kurz nach 9 Uhr ging die Meldung bei der Autobahnpolizei Heidesheim ein. Ebenfalls wurde der Rettungsdienst und die Feuerwehr Mainz dazu alarmiert, da die Lage unklar war. Ein Sattelzug aus Belgien hatte zu spät das Stauende realisiert und ist auf ein Betonpumpenfahrzeug aufgefahren. Hierbei wurde das komplette Führerhaus der auffahrenden Sattelzugmaschine abgerissen. Der Betonpumpenfahrer hatte noch gut reagiert und das Fahrzeug kurz vor dem Aufprall nach rechts gelenkt. So mit verhinderte er, dass der Gelenkarm von der Pumpe sich nicht in das Führerhaus einbohrte. Wie durch ein Wunder kam der 53-jährige belgische Fahrer mit leichten Verletzungen (Kopfplatzwunde) davon. Der 58-jährige Fahrer des Betonpumpenfahrzeugs wurde ebenfalls leicht verletzt (Rückenschmerzen). Es entstand ein Sachschaden in Höhe von ca. 200.000,- €. Die Feuerwehr Mainz übernahm den Brandschutz an der Einsatzstelle. Ebenfalls wurde auslaufende Betriebsmittel gebunden, durch die Feuerwehr. Die Einsatzstelle wurde an das Bergungsunternehmen Hübinger übergeben. Über die linke Fahrspur konnte der Verkehr abgeleitet werden. Es gab einen Rückstau von ca. 3-4 Kilometer.

Zwischen 07:30 h und 10:40 h kam es im Bereich des Mainzer Rings und der A 643 zu weiteren 5 Unfällen, die jedoch glimpflicher verliefen.

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20.04.2015 Rockenhausen/ Marienthal,  Schulbus kommt von Fahrbahn ab  Reportage Thorsten Gerhardt  Ein Unfall mit mehreren leichtverletzten Schulkindern hat sich am Montagmorgen gegen sieben Uhr auf der Landstraße 386 zwischen Bastenhaus und Marienthal ereignet.
Der Schulbus kam nach ersten Ermittlungen in einer leichten Linkskurve nach rechts von der Fahrbahn ab. Dort kam er in einer Böschung in leichter Schräglage zum Stehen. Bei der Unfallaufnahme vor Ort stellten die Beamten fest, dass von den 27 Insassen derzeit 15 leichtverletzt sind. Dennoch wurden alle Kinder zwecks einer eingehenderen Untersuchung ins Krankenhaus nach Kirchheimbolanden verbracht.
Es entstand ein Sachschaden von 10.000 Euro. Ermittlungen hinsichtlich der Unfallursache wurden durch die Verfolgungsbehörden eingeleitet.

Die Straße musste kurzfristig vollgesperrt werden. Im Einsatz befanden sich neben den umliegenden Feuerwehren aus der Verbandsgemeinde Kirchheimbolanden auch der leitende Notarzt sowie die Straßenmeisterei. Die Feuerwehr war mit 23 Einsatzkräften und 6 Fahrzeugen vor Ort. Die Bergung wurde von der Fa. Kappler Abschleppdienst durchgeführt.

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19.04.2015 Neues Hilfeleistungsfahrzeug 20/20 wurde übergeben heute am Tag der offenen Tür, bei der Freiwilligen Feuerwehr Gensingen  Reportage Thorsten Gerhardt 

Ein neues 285 PS starkes Einsatzfahrzeug erhöht nun die Schlagkraft der Feuerwehreinheit Gensingen in der Verbandsgemeinde Sprendlingen-Gensingen. Das Fahrzeug hat einen Wassertank mit 2000ltr. und eine Pumpe mit 2000ltr./pro Minute Förderleistung. Im Mannschaftsraum befinden sich 4 von 6 Preßluftatmer. Am Heck sind zwei fahrb. Einpersonenhaspeln aufgeprotzt (Schläuche & Verkehrsabsicherung). Die
Kosten belaufen sich auf 280 000 € (Förderung durch das Land mit 119.000 Euro).

Wir wünschen der Feuerwehr Gensingen allzeit Gute Fahrt!

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18.04.2015 Gebäudebrand auf dem Eiermarkt in Bad Kreuznach   Reportage Thorsten Gerhardt Dank des schnellen eingreifen der Feuerwehr konnte das Feuer auf die Wohnung eingegrenzt werden. Gegen 3:25 Uhr brach das Feuer aus in der Wohnung. Bei Eintreffen der Rettungskräfte befanden sich bereits keine Personen mehr im Haus. Als der Löschbezirk Nord eintraf, schlugen Flammen bereits aus den Fenstern. Der Löschzirk Süd wurde nach alarmiert und unterstützte mit Atemschutzgeräteträgern. Durch den Brandschaden ist das Haus zur Zeit nicht mehr bewohnbar. Die Bewohner konnten in der Jugendherberge untergebracht werden. Die Brandursache ist noch unklar, Brandermittler der Kriminalpolizei nahmen die Ermittlungen auf. Einsatzleiter war Jörg Dindorf Zugführer vom LB Nord. Der Rettungsdienst war mit 2 Rettungswagen vor Ort, einer vom DRK und einer vom ASB. Die Wohnung wurde mittels einem Hochdrucklüfter belüftet. Durch den Brand entstand Sachschaden in Höhe von mehreren 10.000 €, laut Schätzung der Polizei.

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17.04.2015 Zimmerbrand in Bad Münster a.St/E    Reportage Thorsten Gerhardt 

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17.04.2015 Großübung in Rümmelsheim ++ Feuerwehr, Malteser-Hilfsdienst und DRK   Reportage Thorsten Gerhardt  Gegen 19:30 Uhr kam es in Rümmelsheim durch unachtsame und zu schnelle Fahrweise zu einem Verkehrsunfall. Zwei mit jeweils zwei Personen besetzte PKW kollidierten, dabei kippte ein Fahrzeug auf die Seite. Alle 4 Personen und ein Baby mussten aus der Zwangslage befreit werden, so die Übungsvorgabe. Der erst eintreffende Rettungswagen erkundete die Lage und forderte die Feuerwehren aus Rümmelsheim und Windesheim nach, mit hydraulischem Gerät. Ebenfalls wurde die Führungsstaffel der VG Langenlonsheim dazu alarmiert. Des weiteren waren mehrere Rettungsmittel der Malteser Hilfsdienstes Waldalgesheim mit an der Übung beteiligt. Das DRK Langenlonsheim übernahm die Verletztendarstellung und die Überwachung der Verletzten. Diese Überwachung ist ganz wichtig bei Übungen, um zu beobachten wie der Statist reagiert. Die Übung wurde durch die Führungskräfte der Feuerwehr Rümmelsheim ausgearbeitet. Ziel der Übung war es dass um zusetzten was in den letzten 3 Monaten in Theorie und Praxis nach der Feuerwehrdienstvorschrift (FwDV3) technische Hilfeleistung gelernt wurde. Auch die Zusammenarbeit von Rettungsdienst Feuerwehr und Einsatzleitung sollte somit gestärkt werden. Ein Dankeschön geht an die Fa. Autoverwertung Schuhmacher für die Bereitstellung der Fahrzeuge und an die Fa. Ludwig Enders für das Holen und Abtransportieren.

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17.04.2015 Feuerwehr übt an der Hackenheimer Grundschule und im Kindergarten den Ernstfall   Reportage Thorsten Gerhardt  Gegen 9 Uhr schrillten heute Morgen die Alarmglocken in der Grundschule Hackenheim zum Feueralarm. Ein Feuer war ausgebrochen. Alle Kinder liefen geordnet mit ihren Lehrerinnen zu dem Evakuierungsplatz an die Kirche. Die Feuerwehr Hackenheim war innerhalb weniger Minuten vor Ort mit ihren Fahrzeugen inklusive Blaulicht und Martinhorn. Natürlich wurden alle Feuerwehrleute vorab über diese Übung informiert, so dass an diesem Freitagmorgen jeder planen konnte. Viele hatten sich extra Urlaub genommen, einige Winzer unterbrachen für die Übung ihre Arbeitszeit um auch als ehrenamtlicher Feuerwehrmann teilzunehmen. Als die Feuerwehr an der Grundschule eintraf, nahm Gruppenführer Marc Wilhelm die Erkundung vor. Der Schulleiter konnte ihm mitteilen das sich noch acht vermisste Kinder im Gebäude aufhalten. Schnell rüsteten sich Trupps mit schwerem Atemschutz aus und gingen in das Gebäude und retten die vermissten Kinder.  Weiterlesen

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15.04.2015 Brand im Seniorenheim im Burgweg Bad Kreuznach, Sauerstoffgerät brannte, 1 Verletzte 72-jährige Bewohnerin mit Rauchgasvergiftung, Pfleger löschten mit Feuerlöscher   Reportage Thorsten Gerhardt  Kurz vor neunzehn Uhr wurde die Feuerwehr Bad Kreuznach zu einem Brandmeldeanlagenalarm in das Seniorenheim in den Burgweg alarmiert. Es stellte sich schnell heraus das es ein real Einsatz war, ein Feuer war an einem Sauerstoffgerät und an einer Bettdecke ausgebrochen, die Ursachen hierzu sind noch unklar. Pflegekräfte fanden eine bewusstlose Frau im Zimmer vor. Der Brand wurde mit einem Handfeuerlöscher gelöscht. Die Feuerwehr vom Löschbezirk Süd und Nord setzten einen Elektrolüfter ein, um den Rauch aus dem Objekt zu fördern. Die Frau, die zwischenzeitlich wieder das Bewußtsein erlangt hatte, wurde mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus eingeliefert. Eine Notärtin war ebenfalls vor Ort. Nach gut einer Stunde war der Einsatz erledigt. Einsatzleiter war Alexander Jodeleit.

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15.04.2015 Tödlicher Motorrad Unfall B 421 Königsau - Gemünden   Reportage Sebastian Schmitt  Schon wieder ein schrecklicher tödlicher Motorradunfall auf der Strecke B 421 Königsau - Gemünden. Gegen 13:45Uhr fuhr ein LKW von einem Parkplatz auf die Bundesstraße 421 in diesem Moment ist der Unfall wohl geschehen. Der Motorradfahrer (48) geriet mit seinem Motorrad unter den LKW. Die Verletzungen waren so stark das er noch an der Unfallstelle verstarb. Ein Gutachter nahm die Unfallermittlungen mit der Polizei Kirn auf. Die Feuerwehren aus der Stadt Kirn, Simmertal und Hennweiler waren vor Ort. Die Strecke war voll gesperrt. Wir berichten nach !

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12.04.2015 Große Suchaktion nach Birgit A.+++Feuerwehr VG Kirchberg mit 139 Einsatzkräfte im Einsatz   Reportage Katharina Tullius Gestern haben Einsatzkräfte der Feuerwehr nach Vermissten Person gesucht. Es wurde rund um Lautzenhausen nach der 54-Jährigen, in einem Gebiet von 13 km² abgesucht. Die Feuerwehr Hundestaffeln aus Bad Sobernheim, Landau und Lahnstein waren ebenfalls an der Suche beteiligt. Insgesamt waren 10 Feuerwehreinheiten stundenlang im Einsatz, so Einsatzleiter Oliver Socha. Gegen 22:30 Uhr wurde die Suche vorerst eingestellt. Ebenfalls war auch ein Polizei Hubschrauber mit einer Wärmebildkamera im Einsatz und mehrere Hundeführer. Da die Frau aus dem Rhein-Sieg-Kreis stammt, ist auch die dortige Polizei zuständig. Sie will sich mit der Polizei Hahn abstimmen, welche Schritte nun folgen. Das Auto der Frau wird jetzt von der Spurensicherung untersucht.
Die Ermittlungen seien noch in alle Richtungen offen. Ob die Frau möglicherweise einen Unfall hatte, einer Gewalttat zum Opfer gefallen ist oder möglicherweise einfach untergetaucht ist, konnte die Polizei bis Montagmittag noch nicht sagen.

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11.04.2015 A61 Bornheim, 18-Jährige bei Unfall lebensgefährlich verletzt   Reportage Thorsten Gerhardt Ein schwerer Unfall ereignete sich am Freitagabend gegen 21.15 Uhr auf der A 61 Fahrtrichtung Ludwigshafen zwischen Gau-Bickelheim und Bornheim. Nach ersten Ermittlungen kam eine 18-Jährige aus dem Landkreis Schaumburg in Niedersachsen mit ihrem VW Golf aus unbekannten Gründen von der Fahrbahn ab, kollidierte mehrfach mit den Leitplanken und blieb quer zur Fahrtrichtung auf der linken Fahrspur stehen. Zwei nachfolgende Pkw konnten noch ausweichen einem dritten gelang das nicht mehr. Der Fahrer, ein 75-jähriger Wormser, fuhr ungebremst in die Seite des Golfs. Beide Insassen wurden schwer verletzt, die 18-Jährige lebensgefährlich. Es entstand Sachschaden in Höhe von 15.000 Euro. Die Bergungsarbeiten dauern noch an. Neben Polizei und Autobahnmeisterei war auch die Feuerwehr Sprendlingen mit 20 Feuerwehrleuten im Einsatz. Der Verkehr staute sich auf ca. 4 Kilometer zurück und wurde an der Anschlussstelle Gau-Bickelheim abgeleitet. Die Fa.Bott übernahm die Bergung und die Reinigung der Fahrbahn. Gegen 2:20 Uhr war die A61 wieder frei.

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09.04.2015 Schrecklicher Unfall heute Abend an der AS Boppard auf der A61   Reportage Thorsten Gerhardt Es ist ein grauenhaftes Bild, dass sich den Rettungskräften bietet, als sie zur Unfallstelle kommen. Ein Wohnmobil - bis zur Unkenntlichkeit zerquetscht. Die Beifahrerin darin hat keine Chance, sie stirbt noch an der Unfallstelle. Nach ersten Informationen hatte ein Lastwagen aufgrund eines kleineren Staus auf der Autobahn gestoppt. Das hinter ihm fahrende Wohnmobil sei dann von zwei folgenden Lastwagen, die offenbar nicht mehr rechtzeitig bremsen konnten zerquetscht worden. Ein LKW Fahrer wurde dabei auch Schwerverletzt gerettet, nachdem 2 Bergefahrzeuge eines Bergedienstes den LKW mit 2 Seilwinden von dem anderen LKW trennten. Ebenfalls war der Rettungshubschrauber im Einsatz. Mehrere Beteiligte sind schwer verletzt. Die Feuerwehren aus dem Kreis Rhein-Hunsrück waren im Einsatz und das THW aus Simmern zum ausleuchten der Unfallstelle. Die Bergung der Leiche aus dem Wohnmobil war sehr schwierig. Ein Gutachter nahm die Ermittlungen auf zusammen mit der Autobahnpolizei Emmelshausen. Die Autobahn ist noch mehrere Stunden gesperrt.

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03.04.2015 Unbekannte Flüssigkeit auf Gewässer nähe Schöne Aussicht in Bad Münster am Stein/Ebernburg   Reportage Thorsten Gerhardt Ein Anwohner meldete über Notruf eine unbekannte Flüssigkeit auf dem Grasbach, der hinter seinem Haus entlang fließt und klagte über Atemnot. Er wurde vom Rettungsdienst versorgt.
Zunächst wurde unter schwerem Atemschutz die Lage erkundet, da zunächst die gesundheitliche Situation des Anrufers in Zusammenhang mit der gemeldeten Flüssigkeit gebracht wurde. Es konnte kein Gefahrstoff auf dem Wasser festgestellt werden. Der Anrufer bekam die gesundheitlichen Probleme bei Ankunft vermutlich wegen bestehender Vorerkrankungen. Sie hatten mit dem Einsatz nichts zu tun. Es wurden Proben entnommen und untersucht. Lediglich ein schwacher Geruch ähnlich Verdünnung war wahrnehmbar. Ein Mitarbeiter der Unteren Wasserbehörde wurde zur Einsatzstelle gerufen. Nach eingehender Untersuchung der Einsatzstelle und Abstimmung mit dem Mitarbeiter, konnte keine Gefahr für Mensch und Umwelt festgestellt werden. Nach etwa 2 ½ Stunden war der Einsatz beendet.
Einsatzleiter war Manuela Liebetanz (Wehrleiterin) mit 44 Einsatzkräfte der Feuerwehr. Ebenfalls war der ASB Rettungswagen mit dem DRK Notarzt bei dem Verletzten im Einsatz. Die DRK Bereitschaft Bad Kreuznach war mit einem Rettungswagen und mit 4 Einsatzkräfte incl. OrgLeiter zur Absicherung der Feuerwehr vor Ort.

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03.04.2015 Kajak gekentert+++3 Kinder und ihr Vater in NOT in Bad Münster, in der Nahe   Reportage Thorsten Gerhardt Personenrettung auf der Nahe zwischen Norheim und Bad Münster am Stein/Ebernburg höhe Sportplatz an der Bastei auf der Uferseite des Rotenfelses.

Zwei Boote kenterten. Ein Erwachsener und drei Kinder fielen ins Wasser, konnten sich aber selbst ans Ufer retten. Die bereits vor Ort befindlichen Polizeibeamten führten bereits zwei Kinder vom Ufer zur Straße und setzten sie in den Streifenwagen. Der Mann und ein Kind standen noch am Ufer.
Die alarmierten Kräfte setzten unterhalb der Friedensbrücke ein Boot ins Wasser und holten die beiden am Ufer verbliebenen Personen auf die andere Gewässerseite. Die Bahnstrecke musste nicht gesperrt werden, weil die Gleise nicht überquert werden mussten. Alle vier Personen waren zwar durchnässt, aber wohlauf und konnten nach Hause entlassen werden. Die beiden gekenterten Boote wurden mit dem Feuerwehrboot an Land geschleppt. Der Einsatz war nach knapp einer Stunde beendet.

Im Einsatz 21 Einsatzkräfte Feuerwehr, 6 Fahrzeuge und Einsatzleiter war Nico Linn (Gruppenführer Löschbezirk West) Ebenfalls war der Rettungsdienst und die Polizei vor Ort.


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02.04.2015 Schwerer Unfall in Weierbach +++ Motorradfahrer überholt, kracht gegen ein PKW und durchschlägt die Scheibe einer Bushaltestelle + Hubschrauber im Einsatz   Reportage Sebastian Schmitt Am Donnerstag den 2. April gegen ca. 19:20 Uhr kam es in der Weierbachstraße, Höhe ehemaligen Poststelle zu einem schweren Verkehrsunfall. Nach ersten Angaben der Polizei vor Ort, fuhr ein Motorradfahrer aus Weierbach kommend in Richtung neuen Kreisel. Überholte dabei 3 Fahrzeuge, das vorderste bog zu diesem Zeitpunkt gerade nach links auf einen Parkplatz ab. Es kam zum Zusammenstoß des PKW mit dem Motorradfahrer. Der Motorradfahrer durchschlug die Scheibe einer Bushaltestelle und blieb schwer verletzt liegen. Rettungsdienst, Notarzt und die Besatzung des Rettungshubschraubers kümmerten sich um den schwer Verletzten und brachten ihn ins Krankenhaus. Der Hubschrauber landete auf dem Parkplatz neben der Aral Tankstelle. Der außergewöhnliche Unfall zog Scharen von Schaulustigen an die Unfallstelle.

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27.03.2015 Küchenbrand forderte Todesopfer in Nieder Wiesen +++Trotz schnellen Einsatz der Feuerwehren und Rettungsdienstes   Reportage Thorsten Gerhardt Am Freitagabend wurden die Feuerwehren der VG Alzey-Land um Nieder-Wiesen zu einem Brand gerufen. Eine Pflegekraft setzte den Notruf ab, als sie zur Kontrolle der pflegebedürftigen Bewohnerin(80) kam. Beim Öffnen der Haustür bemerkte sie den dichten Rauch und alarmierte die Rettungskette. Die erst eintreffende Feuerwehr Nieder-Wiesen war innerhalb 7 Minuten nach der Alarmierung vor Ort, diese Zeit ist auch im Rahmen der gesetzlichen Vorgabe. Der Angriffstrupp ging sofort unter schwerem Atemschutz in die Wohnung, zur Menschenrettung. Leider konnte die gehbehinderte Frau mit ihrem Rollator nur noch leblos in der Küche vorgefunden werden, dort war auch die Brandausbreitung am meisten. Der DRK-Rettungsdienst aus Alzey und die First Responter Einheit aus Stein-Bockenheim waren ebenfalls mit einem Notarzt aus Kirchheimbolanden vor Ort, dieser konnte nur noch den Tod feststellen. Nach dem Ablöschen und belüften der Einsatzstelle wurden die Räumlichkeiten mit einer Wärmebildkamera der Feuerwehr Alzey kontrolliert. Die Einsatzleitung hatte Wehrleiter Uwe König und Sascha Walther. Die Kriminalpolizei nahm die Ermittlungen vor Ort auf zur Brandursache.

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24.03.2015 SEG und THW arbeiten Hand in Hand bei Einsatzübung "Winbruch" in Bingen   Reportage Thorsten Gerhardt Gegen 15 Uhr traf sich eine Jugendgruppe mit ihren Betreuern auf dem Gelände der Fachhochschule Bingen, Campus Bin-Büdesheim um rund um die Rochuskapelle ein Geländespiel durchzuführen. Trotz der vom Deutschen Wetterdienst herausgegebenen Unwetterwarnungen. Das Sturmtief fegte mit einer Windstärke von 8-10 Bft über den Berg. Gegen 18:30 Uhr ging der Notruf ein, der Meldende gab an Hilferufe aus dem Bereich des alten Steinbruchs am "Kempter Eck" zu hören. Da der Regelrettungsdienst unterwegs war und auch die Binger Feuerwehr im Einsatz war, wurde die Schnelleinsatzgruppe (SEG) mit den Fachgruppen Sanitätsdienst, Betreuung und Verpflegung mit dem Einsatzstichwort "Massenanfall von Verletzten (MANV) im Bereich des Rochusberg Alarmstufe 3" alarmiert. Unterstützt durch das THW Bingen (Standort Bingen-Kempten) rückten die Einsatzkräfte aus dem gesamten Landkreis Mainz-Bingen an. Auch der organisatorischer Leiter(OrgL) ud der Leitende Notartz (LNA) waren bei der Übung eingebunden. Vor Ort bot sich eine sehr realistische dargestellte Übung. Einige schwerverletzte Darsteller lagen im Gelände verstreut, teilweise unter entwurzelten Bäumen eingeklemmt. Das THW Bingen leuchtete großflächig aus, mit Power Moon und Strahlern. Die Rettungstrupps mussten teilweise aus steilen Hanglagen die Verletzten retten und diese zu einem Sanitätszelt bringen. Die Betreuung von inzwischen an der Einsatzstelle eingetroffenen Angehörigen und die der Einsatzkräfte wurde auch organisiert. Im Anschluss der Übung gab es eine Nachbesprechung mit einem kleinen Imbiss für die Einsatzkräfte. Der Übungsverlauf war sehr positiv jeder Handgriff passte.

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21.03.2015 "Feuerwehr in Aktion-Feuerwehr erleben" bei der Freiwilligen Feuerwehr Westhofen  Reportage Thorsten Gerhardt   Mit einem großen Aktionstag in Westhofen wollte die Feuerwehr am Samstag auf sich aufmerksam machen und zugleich um neue Mitglieder werben. Das ist ihr gelungen. " Wir haben diesen Aktionstag in den letzten Jahren schon mehrmals durchgeführt und haben dadurch neue Mitglieder erhalten" so Wehrführer Michael Thier. Dieses Jahr war es noch eine Steigerung. Eine Erlebnistour der besonderen Art durch Westhofen mit verschiedenen Einsatzfahrzeugen (unter anderem auch über 30 Jahre alte Fahrzeuge der Feuerwehren Bechtheim und Gundheim) brachten die Kinder mit ihren Eltern an 5 verschiedene Stationen.

Fahrzeugausstellung & Verpflegung am Feuerwehrhaus
Am Standort der Feuerwehr konnte man einige Einsatzfahrzeuge und deren Beladung anschauen und anfassen. Außerdem hatte man hier auch die Gelegenheit sich an der "Verpflegungsstation" etwas zu stärken. Bratwurst und Getränke sowie gemütliche Sitzgelegenheiten laden zum Verweilen ein.

Rundfahrten zu den Stationen mit FeuerwehrfahrzeugenFeuerwehr in Aktion 2015 - Stationen
Neben dem Transport mit aktuellen Einsatzfahrzeugen hatte man auch zwei "historische" Fahrzeuge im Programm! Das Tanklöschfahrzeug der Feuerwehr Bechtheim (Baujahr 1959) und der Hanomag der Feuerwehr Gundheim luden zu einer kleinen "Zeitreise" ein.

Feuerlöscher selbst bedienen
Haben Sie selbst schon einmal einen Feuerlöscher bedient? Was dabei zu beachten ist und wie es funkioniert konnte man hier  direkt ausprobieren.

Jugendfeuerwehr
Schon ab einem Alter von 10 Jahren lernen die Mitglieder die Handgriffe zur Durchführung eines "richtigen" Löscheinsatzes - ganz genau wie die Aktiven auch. Wie solch ein Löscheinsatz aussah und wie es sich anfühlt selbst einmal ein Strahlrohr in der Hand zu halten, könnte man bei der Jugendfeuerwehr miterleben.

Helfer-vor-Ort / Erste Hilfe
Die meisten von Ihnen haben bereits einen Erste Hilfe-Kurs absolviert, musste bisher diese Kenntnisse aber nicht anwenden. Eine kleine Auffrischung und eine Demonstration der Helfer-vor-Ort Teams war ebenfalls Bestandteil des Aktionstages.

Absturzsicherung
Hilfeleistungen machen den Großteil des Einsatzgeschehens bei modernen Feuerwehren aus. Dabei gibt es auch Tätigkeitsbereiche, die oft wenig bekannt sind. Daher wurde auch hier einmal zeigen, wie ein patientengerechtes Retten aus Höhen und Tiefen im 21. Jahrhundert bei einer Feuerwehr aussehen kann.

 

Der Aktionstag war ein Erfolg, das bleibt festzuhalten. 


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21.03.2015 Lagerhallenbrand in Worms  Reportage Thorsten Gerhardt  Gegen 15 Uhr brannte in Worms im Ahornweg eine Lagerhalle aus. Verletzte gab es keine zum Glück. Die Feuerwehr war mit 14 Fahrzeugen und 54 Mann im Einsatz. Das Feuer war schnell unter Kontrolle, jedoch zogen sich die Nachlöscharbeiten hin. Auch der Rettungsdienst war mit Rettungsmitteln vor Ort. Die Lagerhalle wurde als Werkstatt genutzt. Eine große Rauchsäule war auf Anfahrt zu sehen. Die Kriminalpolizei nahm die Ermittlungen auf.


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20.03.2015 Feuerwehr und Sanitätsdienst üben Funken+++Erste Verbandsgemeinde übergreifende Funkübung+++117 Teilnehmer mit 27 Fahrzeugen Reportage Thorsten Gerhardt Am Freitag den 20.03.2015 ab 19:30 hieß es wieder Funkgeräte an und Karten raus für die diesjährige Funkübung der Verbandsgemeinde Langenlonsheim. Zu Gast waren dieses Jahr die Nachbarwehren aus Münster-Sarmsheim, Gensingen, Roxheim, Waldalgesheim, Schweppenhausen und Waldlaubersheim. Ebenso war der DRK (Deutsches Rotes Kreuz) Ortsverband Langenlonsheim zu Gast. Ausrichter ist wie auch im letzten Jahr das Team der Verbandsgemeinde Führungsstaffel Langenlonsheim um Gisela Reiber und Frank Jung. Seit Anfang Januar trafen sie sich um neue Ziele und die dazugehörigen Fragen herauszusuchen.

 

Die 117 Teilnehmer mit 27 Fahrzeugen trafen sich in Langenlonsheim im Feuerwehrgerätehaus. Dort erhielten die Teilnehmer ihre ersten Ziele. Diese verteilten sich von Bingen bis in die VG Stromberg über die VG Bad Kreuznach bis hin zur Stadt Bad Kreuznach. Am Ziel angekommen mussten sie dort eine Frage beantworten. Ziel ist es das Lesen der Koordinaten, ebenso den Gruppenwechsel an den Digitalfunkgeräten zu üben, da es ja nicht immer und überall einen Straßennamen gibt. Ebenfalls ist es wichtig die Zusammenarbeit mit anderen Hilfsorganisationen und Nachbarwehren zu vertiefen und die Kameradschaft zu pflegen, da alle Organisationen im Einsatzfall zusammen arbeiten müssen. Warum findet diese Übung regelmäßig statt???
Im modernen Zeitalter von Navigation können die Hilfsorganisationen bei einem Ausfall der Technik immer wieder auf Karten zurückgreifen. Mit den Karten und den dazugehörigen Koordinaten können die Fahrzeuge auch im Wald einen genauen Einsatzort finden, um dort schnelle Hilfe leisten zu können. 

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20.03.2015 Brennender Misthaufen verursacht Rauch im Bereich Gensingen, hinterm Globus Getränkemarkt Reportage Thorsten Gerhardt   Ein großer brennender Misthaufen sorgte am Freitag in den Abendstunden für einen Einsatz der Feuerwehr. Die Feuerwehr Gensingen war sofort vor Ort und konnten das Feuer mit ihrem Wassertank des Hilfeleistungslöschfahrzeug löschen. Da vor Ort kein Löschwasser zur Verfügung stand, wurden die Tanklöschfahrzeuge aus Sprendlingen und Waldalgesheim (Nahm an der Funkübung teil VG Lalo) nachgeordert. Die Tanklöschfahrzeuge sorgten abwechselnd für Wassernachschub. Anschließend wurde der Misthaufen mit einem Traktor auseinander gefahren und die letzten Glutnester im inneren abgelöscht. Einsatzleiter war Axel Pitthan der stellv. Wehrleiter der VG Gensingen-Sprendlingen.

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18.03.2015 Kesselwagen verliert Natronlauge - Feuerwehren üben mit Ausbildungszug der Deutschen Bahn Reportage Thorsten Gerhardt   Rund 80 Feuerwehrleute der Gefahrstoffeinheiten des Landkreises Bad Kreuznach übten in dieser Woche am Ausbildungszug für Gefahrstoffe der Deutschen Bahn. Angenommen wurde, dass ein Kesselwagen Leck geschlagen hat, und hier größere Mengen Natronlauge austreten. Eine Abdichtung solcher Lecks ist nur mit speziellen Chemiekalienschutzanzügen möglich, was die Arbeit der Gefahrstoffexperten deutlich erschwert. Mittels einer Plane wurde die austretende Flüssigkeit aufgefangen, um ein weiteres Eindringen ins Erdreich zu verhindern. Anschließend begannen die Einsatzkräfte damit, mit Holzkeilen die Leckage abzudichten. Da dies allerdings durch den zu hohen Druck nicht komplett gelang, wurde mittels einer Handmembranpumpe die Flüssigkeit von dem Auffangbehälter wieder zurück in den Kesselwagen gefördert, um Zeit für weitere Maßnahmen zu gewinnen. Mittels einer sogenannten Leckbandage wurde die Stelle erfolgreich abgedichtet. Chemiekalienschutzanzüge schützen den Träger vor gefährlichen Flüssigkeiten, sowie Gasen. Die Gesamtausrüstung eines Feuerwehrmannes wiegt dann rund 30 Kilogramm. Unter guten Bedingungen kann der Träger mit den Umluft unabhängigen Atemschutzgeräten ungefähr 30 Minuten im Anzug arbeiten. Hier werden Zeiten für das Anziehen und Säubern von Chemiekalien (Dekontamination) allerdings nicht mitgerechnet. Peter Kurz, Leiter der Gefahrstoffeinheiten des gesamten Landkreises, betonte: „Ziel bei den Übungen am Ausbildungszug ist es, nicht auf Zeit, sondern sinnvoll zu üben. Dazu gehört auch, verschiedene Vorgehensweisen zu testen, und deren Effektivität zu erproben.“ Kreisfeuerwehrinspekteur Werner Hofmann freut sich über diese seltene Übungskulisse: „Nicht nur in Lagerbereich kommt es zu Gefahrstoffeinsätzen, auch der sichere Umgang mit einem Kesselwagen auf der Schiene will trainiert sein.“ Gerade bei Einsätzen auf den Gleisen, was alles andere als alltäglich ist, muss von den ehrenamtlichen Einsatzkräften viel beachtet werden. „Hierzu ist viel theoretische wie auch praktische Übung notwendig, um solche Einsätze professionell abzuarbeiten.“ so Hofmann weiter. Eine wichtige Erkenntnis dieser Übung war, dass es nicht möglich ist mit Chemiekalienschutzanzügen unter den Waggons zu arbeiten, da die Gefahr zu hoch ist, die Anzüge an Kanten und abstehenden Teilen zu beschädigen und somit den Feuerwehrmann gefährlichen Substanzen auszusetzen. Abschließend bedankte sich Einsatzleiter Bernhard Schön bei der Deutschen Bahn und Notfallmanager Michael Hamann, die es den Feuerwehrleuten an insgesamt drei Tagen ermöglicht  haben an diesem Ausbildungszug zu üben. Fragt man den Leiter des Übungszuges, Uwe Lindenberg, nach seinen Eindrücken, so wird schnell klar wie dieser die Übung bewertet: “Ich habe heut eine überaus engagierte Mannschaft erlebt, die mit großer Motivation und Lernbereitschaft ans Werk gegangen ist. Auch mit der fachlichen Leistung bin ich sehr zufrieden – wir kommen gerne wieder!“ 

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15.03.2015  PRESSESEMINAR am Sa.29.04.2015(Termin geändert) von 8 Uhr bis ca.13.00 Uhr  in Bad Kreuznach    

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Zielgruppe

Personen die  in der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit eingesetz werden.


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14.03.2015 Gemeinsame Übung Technische Hilfe Feuerwehr Meisenheim,Jeckenbach und Rettungshundestaffel Bad Sobernheim RHOT III Reportage Thorsten Gerhardt   Die Einsatzmeldung Achtung Verkehrsunfall eingeklemmte Personen" schrillte gegen 12:45 Uhr durch den Funkmeldeempfänger am Samstagmittag der Einsatzkräfte. Sofort machten sich die Einsatzkräfte einsatzklar und rückten aus. Die ersteintreffenden Kräft der Feuerwehr Jeckenbach leiteten sofort Hilfe ein, der Gruppenführer Marco Weinmann erkundete die Lage und gab eine Lagemeldung an die Einsatzzentrale nach Meisenheim ab. Der Rettungsdienst traf kurz drauf ein. Die Sanitäter des DRK Kreisverbandes Bad Kreuznach unterstützten die Übung. Sehr realistisch dargestellt waren die Verletzungsmuster, die vorher den 3 verletzten (Mitglieder DRK Langenlonsheim) als kleine Kunstwerke angebracht wurden. Die Notfalldarstellung wurde von Hans-Dieter Hellriegel (ebenfalls DRK Lalo) übernommen, der die Verletzten schminkte und auch die Überwachung übernahm. Die nachrückende Einheit aus Meisenheim übernahm die technische Hilfeleistung, befreite mittels hydraulischem Gerät die Verletzten und stellte den Brandschutz. Der Wehrführer David Apczynski übernahm die Einsatzleitung und koordinierte zusammen mit der Rettungshundestaffel die Personensuche. Als Ausgangslage war das der verunfallte PKW mit den alkoholisierten verletzten in eine Wandergruppe gerast war und die Jugendliche wegliefen in den Wald. Ebenfalls waren die Mitglieder des DRK Ortsverein Meisenheim mit an der Übung beteiligt, diese unterstützen die Suchtrupps der Rettungshundestaffel RHOT 3. Nach einer Zeit konnten alle Vermissten aufgefunden werden. Die Übung wurde beobachtet vom stellv. Wehrleiter Marcus Fink und Wehrleiter Peter Michel. Im Anschluss gab es eine Übungsnachbesprechung mit einer kleinen Stärkung im Gerätehaus in Meisenheim. Ganz besonderen Dank muss man auch Klaus Stenzhorn und David Apczynski sagen, die diese Übung organisiert hatten.

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12.03.2015 Gefahrstoffaustritt an einem Tank LKW am Rasthof Waldlaubersheim Reportage Thorsten Gerhardt  Am späten Nachmittag trat aus einem Gefahrguttank LKW geringe Mengen an Natronlauge aus. Die Feuerwehren aus der Verbandsgemeinde Stromberg waren im Einsatz um das kleine Leck zu verschließen. Der ausgetretene Stoff wurde mit Bindemittel aufgenommen. Die Einsatzstelle wurde mit Wasser großzügig gespült und verdünnt um alle Reste zu entfernen. Im Einsatz waren auch Teileinheiten des Gefahrstoffzuges unter Leitung von Gefahrstoffzugführer Peter Kurz und dem Kreisfeuerwehrinspekteur Werner Hofmann


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11.03.2015 Tödlicher LKW Unfall B9 in Worms Reportage Thorsten Gerhardt Auf der B 9 bei Worms kam es gestern gegen 14.00 Uhr zu einem tödlichen Verkehrsunfall. Drei LKW befuhren hintereinander die B 9 in Fahrtrichtung Norden. An der Ampelanlage B9 / Am Rhein bei Worms kam es zu einem Auffahrunfall, wobei ein Fahrzeugführer im Führerhaus eingeklemmt wurde, er verstarb noch an der Unfallstelle. Die Leiche wurde gegen 18 Uhr geborgen von der Feuerwehr Worms. Die Bergungsarbeiten gestalteten sich schwierig, da das Führerhaus sich in den anderen LKW Auflieger eingebohrt hatte. Das Fahrerhaus des Eingeklemmten verschob sich dabei auf 1m nach hinten. Ein Aufwand musste veranlasst werden um Gaffer von der Leiche ab zu schirmen. Unfassbar was da abgelaufen ist, kleine Kinder mit Eltern waren wieder an vorderste Stelle. Eigens abgestellte Mitarbeiter der Straßenmeisterei, Bergungskräfte und Feuerwehrleute mussten dafür sorgen, dass die Schaulustigen dem Unfallgeschehen nicht zu nah kamen Nach einer Studie der Bundesanstalt für Straßenwesen sorgen bei 75 Prozent aller Unfälle schaulustige für Behinderungen. Auch von den Balkonen der angrenzenden Häuser wurden Bilder von der Leichenbergung angefertig. Der Fahrer des zweiten Fahrzeuges wurde vorsorglich zur Untersuchung in das Klinikum Worms gebracht, der Fahrer des vorderen Sattelschleppers wurde nicht verletzt. Bei allen drei beteiligten Fahrzeugen handelte es sich um Zugmaschinen mit Sattelauflieger. Es war kein Gefahrgut geladen. Ein Gutachter unterstütze die Unfallaufnahme mit der Polizei Worms.

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11.03.2015 Neues Fahrzeug TSF-W in Desloch, Wehr und Bürgermeister freuen sich Reportage Thorsten Gerhardt Alle waren so stolz als um 22:20 Uhr das Fahrzeug gestern eintraf, besonders Ortsbürgermeister Udo Reidenbach der sehr um das neue Fahrzeug gekämpft hatte. Der Vorgänger ein Tragkraftspritzenfahrzeug (TSF) VW LT aus dem Jahre 1983 kam nicht mehr über den TÜV. Nun heißt es noch viel Einweisungsstunden an dem neuen Fahrzeug bis dieses in den Einsatz kommt. Das Löschfahrzeug Magirus TSF-W ist das Basisfahrzeug für alle Brandeinsätze. Mit dem robusten, leistungsstarken IVECO Daily Fahrgestell (176 PS) hat dieses Fahrzeug große Gewichtsreserven für umfangreiche Zusatzbeladungen. Eine Tragkraftspritze wird im Aufbau betrieben, angeschlossen an einem 500ltr. Wassertank oder kann auch alleine abgesetzt bedient werden. Die entnehmbare Tragkraftspritze Magirus FIRE (1.000 l / min bei 10 bar) im TSF-W bietet weitere Vorteile: Aufgrund ihrer geringen Lautstärke und geringen Vibration ist für den Betrieb in einem Aufbau die Magirus Fire die beste Tragkraftkraftspritze auf dem Markt, da kein Gehörschutz im Dauerbetrieb notwendig ist. Des Weiteren sind für den Maschinisten alle Bedieneinheiten am richtigen Platz und leicht einsehbar.

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08.03.2015 Schwerer Verkehrsunfall zwischen Hillesheim und Gau-Odernheim Reportage Thorsten Gerhardt  Heute Morgen gegen 8 : 50Uhr verunglückte ein 24-jähriger Alzeyer mit seinem VW Golf auf der Strecke Gau-Odernheim/Hillesheim L438. Die Strecke war über mehrere Stunden gesperrt. Die Feuerwehren aus der Verbandsgemeinden Alzey-Land und der VG Rhein-Selz arbeiteten Hand in Hand miteinander. Der Fahrer wurde mittels hydraulischem Rettungsgerät aus seinem Fahrzeug befreit und dem Rettungsdienst übergeben. Ein Schutzengel muß wohl dieser gehabt haben, da er zum Glück nur leichte Verletzungen hatte. Ein Rettungswagen brachte ihn in das Krankenhaus. Ebenfalls war der Notarzt aus Alzey und der Rettungshubschrauber Christoph77 aus Mainz an der Einsatzstelle. Der Fahrer krachte mit seinem Fahrzeug aus noch ungeklärter Ursache gegen einen Baum. Der Verunfallte fuhr aus Richtung Gau-Odernheim und kam wahrscheinlich rechts von der Straße ab. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der gesamte vordere Bereich beschädigt, der Motor wurde herausgerissen. Die beiden Vorderräder wurden komplett auch abgerissen und flogen auf einen Acker. Betriebsmittel wurden durch die Feuerwehren aufgefangen und der Brandschutz sichergestellt. Die Polizei nahm den Unfall auf.

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07.03.2015 Motorradunfall B420 bei Wöllstein Reportage Thorsten Gerhardt Der Motorradunfall ereignete sich am Samstagmorgen gegen 11.30 Uhr zwischen Wöllstein und der Abfahrt Badenheim. Nach ersten Erkenntnissen war er allein beteiligt von der Fahrbahn abgekommen und dann gestürzt. Der Rettungshubschrauber Christoph77 brachte den Verletzten, jedoch nicht lebensbedrohlich, in eine Klinik. Die Bundesstraße war halbseitig gesperrt. Immer wieder können wir beobachten (Bild) das sich Schaulustige mit ihren Kindern bis vor zur Einsatzstellen bewegen. Das Motorrad ist wohl Totalschaden. Die Polizei nahm den Unfall auf.

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04.03.2015 Gebäudevollbrand Alsenz Reportage Thorsten Gerhardt  Gegen 4:15 Uhr wurden die Feuerwehren Alsenz-Obermoschel zu einem Gebäudevollbrand in den Grasweg gerufen. Als die ersten Fahrzeuge eintrafen schlugen bereits die Flammen aus allen Fenstern. Ein Fahrer eines Streufahrzeuges der Straßenmeisterei hatte den Brand entdeckt und sofort die Feuerwehr über Notruf 112 alarmiert. Zur Unterstützung kam der Teleskopgelenkmast der Feuerwehr Rockenhausen in den Einsatz. Zum Glück wurde niemand verletzt. In dem Gebäude brannte es bereits 2 mal und nun ist dieses bis auf die Grundmauern abgebrannt. Die Feuerwehr konnte verhindern das die Flammen auf die Nachbargebäude überschlugen. Die Landesstraße L403 Richtung Kalkofen war voll gesperrt für die Löscharbeiten, jedoch konnten die Busse durchgeleitet werden. Die Kriminalpolizei ermittelt wegen der Brandursache.

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03.03.2015 Gebäudebrand Planigerstr. Bad Kreuznach Reportage Thorsten Gerhardt   Vollalarm aller Löschbezirke in Bad Kreuznach. Gegen 3:30 Uhr war das Feuer ausgebrochen, nur durch das rasche eingreifen der Feuerwehr konnte ein weiteres ausbreiten verhindert werden. Als die ersten Einsatzkräfte vom Löschbezirk Süd eintrafen, stand eine größere Menge Kartonagen in Vollbrand. Ein Fahrzeug stand im hinteren Bereich in Flammen und ein Anbau brannte zwischen zwei Gewerbehallen. Im Einsatz waren mehrere Atemschutztrupps und 3 C-Rohre. Die Drehleiter leuchtete von oben die Einsatzstelle aus. Die Kriminalpolizei nimmt die Ermittlungen auf, Brandstiftung kann hier nicht ausgeschlossen werden. Die Halle mußte mit einem Überdrucklüfter belüftet werden. Der Einsatz war gegen 5:15 Uhr zu Ende.

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02.03.2015 Schwerer Verkehrsunfall Ober-Hilbersheim Reportage Thorsten Gerhardt   Ein 79 Jahre alter Mann aus Gauersheim hatte mit seinem Pkw der Marke Dacia die K15 von Sprendlingen in Richtung Jugenheim befahren. Mit im Auto saß eine 80 Jahre alte Frau aus Stadecken-Elsheim. An der Kreuzung mit der L414 missachtete der Senior die Vorfahrt eines 18-jährigen Gau-Weinheimers, der sich gerade mit seinem Opel aus Ober-Hilbersheim näherte und nach Wolfsheim fahren wollte und es kam zum Zusammenstoß. Die Feuerwehren aus Nieder-Hilbersheim, Ober-Hilbersheim und Gau-Algesheim waren mit 20 Einsatzkräfte vor Ort im Einsatz. Die Straße war voll gesperrt während den Rettungs- und Bergearbeiten. Im Einsatz waren ebenfalls 3 Rettungswagen und ein Notarzt. Die Polizei Bingen nahm den Unfall auf.

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27.02.2015 Dachstuhlbrand Rose Barracks in Bad Kreuznach++Zwei Feuerwehrleute erlitten leichte Brandverletzungen Reportage Thorsten Gerhardt Der Dachstuhl des Gebäudes in den ehemaligen Rose-Barracks ist ausgebrannt. Im Einsatz waren alle Löschbezirke der Feuerwehr Bad Kreuznach und ein Großtanklöschfahrzeug der Feuerwehr Rüdesheim. Auch Kreisfeuerwehrinspekteur Werner Hofmann machte sich vor Ort ein Bild. Im Einsatz war auch das DRK mit mehreren Rettungsmitteln. Inzwischen ist der Brand unter Kontrolle, der Einsatz dauert aber noch an. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Der Einsatzbericht der Feuerwehr Bad Kreuznach folgt.

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24.02.2015 Schwerer Verkehrsunfall A60 zw. Bingen-Ost und Ingelheim Reportage Thorsten Gerhardt Zu einem folgenschweren Verkehrsunfall kam es gestern Abend auf der A 60 zwischen Bingen-Ost und Ingelheim-West. Nach bisherigen Erkenntnissen der Autobahnpolizei Heidesheim befuhr ein 31-Jähriger US-Amerikaner aus Bingen mit seinem Chrysler gegen 22 Uhr die A 60 in Richtung Mainz. In Höhe von Kilometer 39,5 wollte der Chrysler offenbar einen vorausfahrenden Transporter (eventuell Sprinter) überholen. Hierbei bemerkte er wohl einen sich von hinten nähernden PKW (eventuell dunkler Kombi) zog wieder nach rechts, verlor die Kontrolle über sein Fahrzeug und prallte zunächst rechts in die Schutzplanke. Von dort wurde er zurück auf den linken Fahrstreifen geschleudert und kam dort zum Stillstand. Zwei nachfolgende PKW hielten unmittelbar auf dem Seitenstreifen an. Zeitgleich näherte sich ein Audi, dessen Fahrer (39) den verunfallten Chrysler auf der Überholspur zu spät bemerkte und fast ungebremst in das Fahrzeug prallte. Bei diesem Aufprall wurde der Fahrer des Chrysler, der inzwischen sein Fahrzeug verlassen hatte, über die Mittelschutzplanke auf die Gegenfahrbahn geschleudert und dort von zwei PKW überrollt. Der gegen den Chrysler geprallte Audi schleuderte nach rechts und kollidierte mit den beiden auf dem Seitenstreifen stehenden Fahrzeugen der Ersthelfer. Hierbei wurde der Fahrer des Audis schwer verletzt, die Insassen der Fahrzeuge auf dem Standstreifen erlitten leichtere Verletzungen. Durch die eintreffenden Rettungskräfte konnte bei dem Amerikaner nur noch der Tod festgestellt werden. Die anderen Unfallbeteiligten blieben unverletzt.

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24.02.2015   54 Feuerwehrleute bekämpfen Bahnhofsbrand in Ruschberg (bei Baumholder), US Feuerwehr unterstützt, Alter Bahnhof ausgebrannt Reportage Sebastian Schmitt

In der Bahnhofsstraße in Ruschberg hat am Dienstagabend um 19 Uhr der alte Bahnhof gebrannt. Das Feuer in der kleinen Lagerhalle der Firma Korb breitete sich schnell aus. Die Feuerwehr war mit rund 54 Helfern im Einsatz und versuchte ein Übergreifen der Flammen auf den neuen Anbau zu verhindern. Unterstützt wurden die zahlreichen Feuerwehreinheiten der VG Baumholder, von der US-Feuerwehr mit dessen Drehleiter. Nach ersten Informationen stand das alte Gebäude was sich etwa 5 Meter von den Bahngleisen entfernt befindet, leer und es wurde auch niemand verletzt. Die Brandursache ist noch unbekannt und die Polizei nahm die weiteren Ermittlungen auf. Die Bahnhofsstraße war für den Autoverkehr gesperrt. Der Zugverkehr war allerdings nicht von dem Einsatz betroffen.


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23.02.2015 Gebäudevollbrand Hauptgebäude Freizeitgelände Kuhberg Reportage Thorsten Gerhardt Gegen 3:30 Uhr rückte die Feuerwehr Bad Kreuznach zu einem Gebäudebrand auf den Kuhberg aus. Der rechte Gebäudeteil stand in Vollbrand. Das Feuer griff bereits auf den linken Gebäudeteil über. Die Flammen schlugen aus dem Dach empor. Personen befanden sich nicht im Gebäude.
Im Außenangriff wurden von Vorder- und Rückseite je ein C-Rohr zur Brandbekämpfung vorgenommen. Über die Drehleiter wurde ein Wenderohr in den Einsatz gebracht, um die aus dem Dach schlagenden Flammen zu bekämpfen. Die Wasserversorgung wurde durch zahlreiche Tanklöschfahrzeuge im Pendelverkehr sichergestellt. Die Einsatzstelle musste durch mehrere Scheinwerfer ausgeleuchtet werden. Mehrere Trupps unter schwerem Atemschutz gingen im Innenangriff zur Brandbekämpfung vor. Die SEG des DRK versorgte die Einsatzkräfte mit Heißgetränken und Essen. Mitarbeiter der Stadtwerke stellten die Versorgungsleitungen des Gebäudes ab. Das Gebäude erlitt einen erheblichen Schaden und ist derzeit nicht mehr nutzbar. Was den Brand auslöste, war bis zum Einsatzende nicht bekannt. Beamte der Kriminalpolizei nahmen noch während des Einsatzes ihre Ermittlungen zur Brandursache auf. Der Einsatz war nach etwa 6 ½ Stunden beendet.

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11.02.2015 Rheinhessen/A 61 - Gau-Bickelheim, LKW kommt von Autobahn ab und landet in Acker+++Aufwendige Bergung mit 200 Tonen Kran ReportageThorsten Gerhardt Ein 51-jähriger LKW-Fahrer aus den Niederlanden kam in der Nacht zu heute gegen 03:30 Uhr auf der A 61 ca. drei Kilometer vor der Anschlussstelle Gau-Bickelheim nach rechts von der Fahrbahn ab.Der Niederländer, der auf der Fahrt Richtung Norden war, landete mit seinem LKW neben der Autobahn im Feld. Der mit ca. 20 Tonnen Gärtnereibedarf beladene LKW wurde dabei nicht unerheblich an den Achsen und am Tank beschädigt. Die Bergung des LKW erfolgt heute ab 13:00 Uhr und ist nicht über das Feld möglich. Dies hat eine Prüfung des beauftragten Unternehmens ergeben. Dazu war es erforderlich, die Autobahn in Höhe der Unfallstelle teilweise einseitig und kurzfristig auch komplett zu sperren.Die Arbeiten dauerten bis gegen 16:00 Uhr an. Die Autobahnmeisterei Gau-Bickelheim war mit mehreren Fahrzeugen vor Ort um die Unfallstelle abzusichern. Von dem Abschleppunternehmen Bott musste ein 200Tonnen Kran aufgebaut werden. Aus den Niederlanden kam dazu extra zwei Bergefahrzeuge um das verunfallte Fahrzeug abzuschleppen.

 

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11.02.2015 Schwerer LKW Unfall B50 bei Niedersohren/Hunsrück ReportageThorsten Gerhardt Ein Sattelschlepper mit Auflieger befuhr am Vormittag des 11.02.2015 die B 50 aus Richtung Simmern kommend in Fahrtrichtung Trier. In Höhe der Abfahrt Niedersohren kam der Sattelzug aus bislang ungeklärter Ursache nach rechts von der Fahrbahn und rutschte in die angrenzende Böschung.Er kam schließlich auf der rechten Fahrspur umgekippt zum Stillstand, so dass diese komplett blockiert wurde. Aufgrund der Ausgangslage musste der Fahrer durch Kräfte der Feuerwehr aus dem Führerhaus befreit werden; dieser wurde dann vorsorglich ins Krankenhaus verbracht.Im Einsatz waren die Polizei Simmern und Hahn, der Polizeihubschrauber sowie 36 Kräfte der FW Sohren-Büchenbeuren und Kirchberg, eine Besatzung DRK.


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09.02.2015 Große Rettungsaktion am Naheufer in Kirn, Rettungshundestaffel, Feuerwehr, Rettungsdienst, Notarzt und Polizei im Einsatz Reportage Sebastian Schmitt  Aus bisher ungeklärten Umständen stürzte am frühen Montagabend eine Person (17) eine circa 6 - 8 Meter hohe Mauer in der Nähe der Brückenschenke an der Nahe hinunter und blieb schwer verletzt, in schwer zugänglichem Gelände liegen. Er rief dann selbstständig die Polizei, die alarmierte einen Krankenwagen, dieser fand die Person aber nicht. Die ebenfalls zur Suche angerückte Polizei fand ihn schließlich, am Naheufer liegen. Die Leitstelle Bad Kreuznach alarmierte die Rettungshundestaffel Bad Sobernheim und den Notarzt, nach dem die Person von der Polizei gefunden war, konnten die Suchhunde ihren Einsatz abbrechen. Aber da die Person im stock dunkeln, unterhalb der alten Brücke lag, wurde jetzt die Feuerwehr der Stadt Kirn alarmiert. Nach der Erstversorgung durch den Rettungsdienst und Notarzt wurde die Person mittels Drehleiter und Schleifkorbtrage gerettet und anschließend mit dem Krankenwagen in das Krankenhaus Idar-Oberstein transportiert. Während der Rettungsarbeiten musste die angrenzende Straße voll gesperrt werden. Die aufwendigen Rettungsarbeiten, wurden von unzähligen Schaulustigen verfolgt. Nach gut 1 Stunde konnte Einsatzleiter und Wehrleiter Michael Wildberger den Befehl zum Abbauen der Drehleiter und der Lichtmasten geben.

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08.02.2015 THW Kettensägeausbildung in Neustadt/Weinstraße  OV Bingen und Bad Kreuznach senden Teilnehmer Reportage Thorsten Gerhardt  Durch den Bereichsausbilder und Ortsbeauftragten Armin Locker vom OV Neustadt/W wurde die Kunst des motorisierten Sägens unterwiesen. Sie erlernten nicht nur das regelhafte Fällen eines Baumes, sondern ebenso die heiklen Situationen zu bewältigen. Nach der Theorie im OV ging es in den Wald. Mit dem Baumbiege-Simulator, der den Stamm unter Biegespannung hält, wurde unter kontrollierten Bedingungen geübt. Im Berghang des Kaltenbrunnertals bei Neustadt kam das Erlernte zum Einsatz. Armin Locker ließ seinen Schützlingen die Möglichkeit sich an die Materie "heranzutasten", aber auch die Gelegenheit Komplikationen zu meistern.Wir bekleideteten den Tag heute mit der Foto und Filmkamera. Alle Teilnehmer waren mit den Kursinhalten sehr zufrieden und fühlen sich nun im Umgang mit einer Kettensäge gut vorbereitet. Der Lehrgang dauerte 3 Tage.

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07.02.2015 Feuer in Lagerhalle der Fa. Pronova in Bad Kreuznach Reportage Thorsten Gerhardt Die Feuerwehr Bad Kreuznach vom Löschbezirk Süd rückte gegen 22 Uhr zur einer automatischen Feueralarmmeldung in die Rudolf-Diesel Str. aus. Brandgeruch war auf dem Firmengelände wahrnehmbar. Durch ein Hallentor war Feuerschein zu erkennen. Die gesamte Lagerhalle war komplett verraucht. Es befanden sich keine Personen in dem Gebäude. Der angerückte Löschbezirk Süd setzte einen Trupp unter schwerem Atemschutz ein, der das Feuer mit Kleinlöschgeräten schnell löschen konnte und damit ein Ausbreiten der Flammen auf die in den Regalen gelagerten Materialien verhinderte. Durch das Öffnen der Hallentore und die Auslösung der Rauch- und Wärmeabzugseinrichtung, die die Lichtkuppeln auf dem Hallendach öffneten, konnte der Brandrauch abziehen. Mit einem Belüftungsgerät wurde Frischluft eingebracht. Was genau den Kleinbrand auf einer Fläche von etwa 2 m² in der Halle auslöste, war bis zum Einsatzende nicht bekannt. Die vor Ort befindlichen Polizeibeamten nahmen die Ermittlungen zur Brandursache auf. Die Einsatzstelle wurde nach etwa 1 Stunde an den Betreiber übergeben. Einsatzleiter war Alexander Zeller (Zugführer Löschbezirk Süd) Im Einsatz: & Fahrzeuge Feuerwehr 20 Einsatzkräfte, Polizei und ein R.ettungswagen vom DRK Rettungsdienst.

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26.01.2015 Kleinflugzeugabsturz bei Kirchheimbolanden   Reportage Thorsten Gerhardt  Der Pilot konnte von den Einsatzkräften nur noch tot geborgen werden. Die Identität steht noch nicht eindeutig fest. Möglicherweise handelt es sich um einen 54-jährigen Mann aus Mainz. Die Leiche wird zur Universitätsmedizin Mainz überführt, wo rechtsmedizinische Untersuchungen die Identität des Toten zweifelsfrei klären sollen. Zur Absturzursache können derzeit keine Angaben gemacht werden. Ein Sachverständiger der Bundesstellefür Flugunfalluntersuchung (BFU) Braunschweig ist ebenfalls vor Ort. Das Flugzeug war heute Mittag gegen 12:15 Uhr im Bereich Donnersberg vom Radarschirm verschwunden. Eine sofortige Rückfrage bei den umliegenden Flugleitstellen Mainz, Ramstein, Mannheim und Hahn verlief negativ. Nach ersten Ermittlungen war die Maschine nur mit dem Piloten besetzt und aus Richtung Frankreich mit Ziel Flugplatz Mainz-Finthen unterwegs. Umfangreiche Suchmaßnahmen der Feuerwehr und der Polizei im Bereich Donnersberg führten in den Abendstunden zum Auffinden des Flugzeugwracks.

Im Einsatz waren 83 Polizeibeamte der Polizeipräsidien Mainz und Westpfalz, der Bereitschaftspolizei, sowie 60 Einsatzkräfte der Feuerwehr und ein Polizeihubschrauber, der jedoch wegen ungünstiger Witterungslage die Suche abbrechen musste.

Polizei und Feuerwehr sichern die Unglücksstelle weiterhin ab.

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19.01.2015 Rheinhessen/A 61 - Gemarkung Westhofen, LKW gerät nach Unfall mit PKW in Böschung  Reportage Thorsten Gerhardt  Am heutigen Morgen gegen 07:38 Uhr kam es auf der A 61 in Fahrtrichtung Süden zwischen der Anschlussstelle Gundersheim und dem Parkplatz Rotenstein zu einer Kollision zwischen einem PKW und einem LKW.
An der Unfallstelle verlor zunächst ein 25-jähriger PKW-Fahrer aus dem Donnersbergkreis die Kontrolle über sein Fahrzeug und prallte in die Mittelleitplanke. Anschließend stieß er mit dem LKW eines 49-jährigen Fahrers aus den Niederlanden zusammen. Der LKW kam infolge des Anpralls nach rechts von der Fahrbahn ab und geriet in der Autobahnböschung in Schräglage zum Stehen.
Verletzt wurde niemand. Es kam jedoch zu Verkehrsbehinderungen. Ein Spezialunternehmen musste mit Bergekränen anrücken, um den mit mehreren Tonnen Stahl beladenen LKW wieder auf die Fahrbahn zu bringen. Dieser konnte aus eigener Kraft nicht mehr alleine auf die Fahrbahn fahren. Hierzu musste die rechte Spur der Autobahn zeitweise gesperrt werden. Die Sperrung des rechten Fahrstreifens dauerte bis ca. 12:00 Uhr an.
Warum der 25-jährige mit seinem PKW ins Schleudern geriet, ermittelt nun die Polizei. Den entstandenen Sachschaden schätzen die Beamten beim LKW auf 20.000 Euro beim PKW auf ca. 1.500 Euro.

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10.01.2015 Kleiner Brand SIMONA AG +++ B3 Alarm-Vollalarm Stadt Kirn & KFI alarmiert  Reportage Sebastian Schmitt  Ein telefonisch gemeldetes Feuer rief die Kirner Feuerwehr am Samstagmorgen um 02.06 Uhr zur SIMONA AG, anderes als bei einem Alarm der automatischen Brandmeldeanlage, wurde so Vollalarm für die Feuerwehr ausgelöst.
Produktionsmeister Rudo De Hoogh hatte den etwa 1 Meter großen Feuerschein direkt unter der Hallendecke von Werk 2 gesehen. “Es war zwar nicht sehr groß, aber wir konnten es an dieser Stelle schlecht selbst löschen. So alarmierte ich umgehend die Feuerwehr und lies den Gefahrenbereich räumen“. Als die Feuerwehr, Polizei und Rettungsdienst kurz darauf bei dem Kunststoff verarbeitendem Betrieb in der Sulzbacherstraße eintrafen, war an der Hallendecke der Produktionshalle leichter Rauch zu sehen. Eine große Deckenleuchte hatte durch einen technischen Defekt Feuer gefangen. Das Feuer war beim Eintreffen schon von alleine erloschen. Jedoch kontrollierte die Feuerwehr unter Führung von Einsatzleiter Michael Wildberger, mit Hilfe einer Wärmebildkamera die Hallendecke. Nach einer halben Stunde konnten die 24 ehrenamtlichen Kräfte schließlich wieder einrücken. Der ebenfalls von der Leitstelle Bad Kreuznach alarmierte hauptamtlicher Kreisfeuerwehrinspekteur Werner Hofmann brach seine Anfahrt nach Kirn ab und kehrte um. Die Schadenhöhe ist der Zeit noch unbekannt.

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10.01.2015 Tragisches Unglück, Mutter(44) und Sohn(7) kommen in den Flammen ums Leben+++ Dachstuhlbrand in Gensingen  Reportage Thorsten Gerhardt  Um 20:03 Uhr wurde die Feuerwehr Gensingen zu einem Gebäudebrand in der Römerstraße
in Gensingen alarmiert. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stand der Dachstuhl des Gebäudes, in dem sich auch die oberste Wohnung befand,  bereits voll in Flammen. Zwei Bewohner wurden vermisst. Neben der Brandbekämpfung wurde vor Allem intensiv nach den vermissten Personen gesucht.  Durch die starke Rauchentwicklung mussten alle im und am Objekt eingesetzten Kräfte unter schwerem Atemschutz vorgehen. Zwei Angehörige der vermissten Personen wurden durch den Rettungsdienst versorgt und
im Anschluss mit Verdacht auf Rauchvergiftung ins Krankenhaus eingeliefert.
Ebenfalls mit Verdacht auf Rauchvergiftung wurde ein Feuerwehrmann aus der Einheit
Gensingen ins Krankenhaus gebracht. Leider konnten die beiden Personen nur tot geborgen werden. Die Bergungsmaßnahmen dauerten bis in die frühen Morgenstunden an. Es handelt sich dabei vermutlich um die 44-jährige Ehefrau des Familienvaters und ihren siebenjährigen Sohn. Die Kriminalpolizei untersucht jetzt die Brandursache. Neben der Einheit Gensingen wurde zu Beginn außerdem die Einheit Sprendlingen alarmiert. Auf Grund der vorgefundenen Schadenslage wurden die Einheiten Aspisheim und Horrweiler nachalarmiert. Neben den Feuerwehreinheiten waren auch Polizei, Rettungsdienst und ein Mitarbeiter der Notfallseelsorge Mainz-Bingen an der Einsatzstelle. Die Einsatzleitung hatte Klaus Hahn, der Wehrleiter der Verbandsgemeinde Sprendlingen Gensingen. Vor Ort wurde er unterstützt durch den Kreisfeuerwehrinspekteur Bernhard Ketelaer und seinen Stellvertreter Michael Braun. Ortsbürgermeister Armin Brendel und VG Bürgermeister Manfred Scherer machten sich vor Ort selbst ein Bild vom Einsatzgeschehen. Das Rote Kreuz aus Gensingen übernahm die Lieferung von warmen und kalten Getränken, während die Metzgerei Fasig aus Sprendlingen spontan für die Verpflegung der ca. 60 Einsatzkräfte sorgte.
 

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09.01.2015 A61/A63 Sperrung für LKW wegen Sturm +++2 Anhänger umgefallen Verkehrschaos um Alzey+++Keine Rettungsgassen wurden gebildet ( Siehe Video)  Reportage Thorsten Gerhardt Nahezu zeitgleich, gegen 12.15 Uhr, sind heute zwei LKW auf der A 61 bei Gundersheim, Weiheimer Talbrücke, Fahrtrichtung Ludwigshafen und auf der A63 (Hänger eines 7,5 Tonners) bei Erbes-Büdesheim Fahrtrichtung Mainz, durch Sturmböen umgeworfen worden. Beide Autobahnen sind zurzeit voll gesperrt. Die Fahrzeuge können noch nicht geborgen werden. Andere Lkw, die im Stau stehen, müssen von den Brücken gebracht werden, weil sie bedrohlich hin und her schwanken und drohen ebenfalls umzustürzen. Wie lange die Sperrmaßnahmen andauern kann zurzeit noch nicht gesagt werden. Der Verkehr wird weiträumig umgeleitet. Mit langen Staus muss gerechnet werden.

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08.01.2015 Grossbrand Palettenlager Corporate Express in Bingen  Reportage Thorsten Gerhardt Die Binger Feuerwehr wurde um 0:02 Uhr zu einer automatischen Feuermeldung gerufen. Bereits auf der Anfahrt konnte man schon 30m hohe Flammen sehen, darauf hin wurde die Alarmstufe erhöht auf B3, so Marco Umlauf Wehrleiter und Einsatzleiter. Zur Sicherstellung von genügend Löschwasser, wurden wasserführende Tanklöschfahrzeuge aus Ingelheim und Sprendlingen nachgefordert. Vor Ort war die Kripo und Polizei zur Brandermittlung, es konnte jedoch noch keine Aussage gemacht werden wie das Feuer entstanden war. Auch Kreisfeuerwehrinspekteur Bernhard Ketelaer machte sich vor Ort ein Bild. Im Einsatz war ein Rettungswagen für die Absicherung der Einsatzkräfte, die mit schwerem Atemschutz am Löschen waren. 17 Einsatzfahrzeuge mit 73 Einsatzkräfte waren im Löscheinsatz beteiligt, diese setzten sich aus Kräften der Feuerwehr Bingen Stadt incl. Stadtteilwehren, Ingelheim und Sprendlingen zusammen. Die Feuerwehr konnte ein übergreifen auf die Lagerhalle verhindern, an der Halle entstand nur ein geringer Schaden an der Fasade.

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05.01.2015 LKW Unfall B 421 bei Gemünden +++ Fahrer stand unter Alkohol Einfluss +++ lange Nacht für die Feuerwehr aus Gemünden / Sohren Büchenbeuren Reportage Sebastian Schmitt Am Montagabend gegen 21:30 ist ein ungarischer Sattelzug, der Gummi- und Kunststoffkleinteile geladen hatte, auf der B 421 von Dickenschied kommend etwa 800 Meter vor Gemünden im Kurvenbereich nach links von der Fahrbahn abgekommen und umgekippt. Der Lkw kam im Feld auf der Seite zum Liegen. Der Fahrer des Sattelzugs, wurde durch eine junge Autofahrerin im Führerhaus entdeckt. Daraufhin wurden der Rettungsdienst, Notarzt und die Feuerwehren aus Gemünden und Dickenschied alarmiert. Die Feuerwehr hatte den Fahrer schnell befreit und dem Rettungsdienst übergeben, dieser erlitt kleinere Prellungen und einen Schock, er wurde in das Krankenhaus Simmern eingeliefert. Die Polizei wollte die Vollgesperrte Bundesstraße in der Nacht auf jeden Fall wieder freibekommen und so wurde ein Bergungsunternehmen aus Simmern kontaktiert. Die Feuerwehr alarmierte die Einheit Sohren-Büchenbeuren nach, da diese über Spezial Ausrüstung zum umpumpen von Gefahrstoffen verfügen. So wurden die Betriebsstoffe von der Feuerwehr aus dem LKW vorsorglich abgepumpt. „Der LKW Verkehr auf der B 421 durch das Kellenbachtal, nimmt ständig zu, weil der Streckenabschnitt B 50 zwischen Flughafen Hahn bis Rheinböllen seit dem 1. August 2012 mautpflichtig ist“, so ein Feuerwehrmann vor Ort. Wie die Polizei Simmern noch an der Unfallstelle mitteilte, habe der Fahrer deutlich unter Alkohol Einfluss gestanden.

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31.12.2014 Unbekannte verschütten Lauge in Hackenheim+++Feuerwehr im Gefahrstoffeinsatz Reportage Thorsten Gerhardt Unbekannte haben auf einem Anwesend im Fasanenweg in Hackenheim eine unbekannte Flüssigkeit verschüttet, am Montagabend. Die Feuerwehr und Polizei waren vor Ort und leiteten Erstmaßnahmen ein. Ebenfalls waren die Untere Wasserbehörde der Kreisverwaltung und ein Mitarbeiter der Kläranlage vor Ort um sich ein Bild zu machen. Eine Probe wurde entnommen und an ein Labor der Polizei eingereicht. Experten der Feuerwehr stellten vor Ort fest, dass es sich um eine Lauge handelt. Auf dem Objekt und auf der Straße konnte die Flüssigkeit gebunden werden mit Chemiekalienbindemittel. Vor Ort war auch der Gefahrstoffzugführer Peter Kurz mit einer Besatzung des Gerätewagen-Gefahrgut der Feuerwehr Bad Kreuznach aus dem Löschbezirk Nord. Heute am Silvestermorgen wurde ein Spezialfahrzeug der Fa. Bott angefordert, um die Fläche fachgerecht zu reinigen und zu entsorgen. Die Kriminalpolizei ermittelt nun nach dem Umweltdelikt

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29.12.2014 REPORTAGE WINTEREINBRUCH +++Räumfahrzeuge im Einsatz   Reportage Thorsten Gerhardt In den Graben rutschte heute Morgen ein großer Schneepflug der Straßenmeisterei auf der K52 zwischen Waldalgesheim und Weiler. Nur mit Hilfe einem Mobilkran und einem Bergefahrzeug konnte das Fahrzeug geborgen werden. Verletzt wurde niemand. Immer wieder kommt es vor das die Streufahrzeuge im Graben landen. Das ist nicht ganz ungefährlich, da der schwere Schneepflug mit den Schneemassen wie eine Bremse wirkt und wenn dann das Heck des Fahrzeuges noch seitlich wegrutscht, kann man meistens das Fahrzeug nicht mehr halten, auf dem unbefestigten Seitenstreifen. Innerhalb 2 Stunden stand der Lastwagen wieder mit "allen vier Rädern" auf der Kreisstraße. Für die Dauer dieser Arbeiten wurde die Straße voll gesperrt.

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28.12.2014 Küchenbrand Humperdinckstr. 25 Bad Kreuznach+++Vollalarm alle 4 Löschbezirke heute kurz nach 12:00 Uhr   Reportage Thorsten Gerhardt Aus einer Wohnung im ersten Obergeschoss des Mehrfamilienhauses war Brandgeruch und Rauchentwicklung erkennbar. Auf Klopfen und Klingeln wurde nicht reagiert.
Die Wohnungstür wurde gewaltsam geöffnet. Ein Trupp unter schwerem Atemschutz ging in die Wohnung zur Erkundung vor. Personen befanden sich nicht in der verrauchten Wohnung. In der Küche wurde ein Kochtopf auf einer eingeschalteten Herdplatte vorgefunden, der in der Spüle abgelöscht wurde. Die Wohnung wurde mit einem Elektrolüfter belüftet. Es waren zu keiner Zeit Personen in dem Wohnhaus in Gefahr. Der Einsatz war nach etwa 45 Minuten beendet. Im Einsatz waren 14 Fahrzeuge und 58 Einsatzkräfte der Feuerwehr und vorsorglich ein Rettungswagen der Fa.Corneli. Die Polizei war mit einer Streife vor Ort und nahm die Ermittlungen auf. Einsatzleiter war Alexander Zeller (Zugführer Löschbezirk Süd). Wegen Feuer im Mehrfamilienhaus Alarmierung B3 (Brand Alarmstufe 3) alle Löschbezirke.

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