Willkommen auf Kreuznach112

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Termine könnt Ihr schicken an: info@kreuznach112.de (Bitte in .jpg/.png)

Wir kommen auch in diesem Jahr zu eurem Tag d.o.Tür !!!

Auch in diesem Jahr unterstützen wir euch wieder an euren Veranstaltungen. Wir stellen Foto´s aus von Einsätzen und der Arbeit der Hilfsorganisationen. Zeigen Video´s. Machen mit den Kindern ein Fotoshooting in Einsatzbekleidung, dazu erhält jedes Kind ein kostenloses Foto. Das ganze natürlich auch mit Erwachsenen. Anfragen bitte an info@kreuznach112.de      Und natürlich machen wir einen Bericht mit Foto´s über die Veranstaltung.

Neu ! Bilder Fahrzeugdatenbank      (In Arbeit)

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AKTUELLES

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05.07.201510. Kreisfeuerwehr- und Katastrophenschutztag des Donnersbergkreis in Göllheim Reportage Thorsten Gerhardt   Bericht und Video in Arbeit!

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05.07.2015Flächenbrand bei Winnweiler+++Aktuell noch die höchste Warnstufe für Wald- oder Flächenbränden Reportage Thorsten Gerhardt  Dank des schnellen Einsatzes der Feuerwehr konnte das Feuer sich nicht schnell ausbreiten. Auf einem abgeerntetem Feld des Galgenbergs zwischen Leithöfe und Höringen kam es zu einem Brand. Dabei sind ca. 400 m² den Flammen zum Opfer gefallen. Die Feuerwehr bekämpfte die Flammen von mehreren Seiten mit Wasser (3 C-Rohren) und Brandpatschen. Dies und der glückliche Umstand, dass das Feuer in Richtung eines Schotterweges sowie einer Wiese wanderte, verhinderten eine schnelle Ausbreitung. Das Feuer war nach rund 60 Minuten unter Kontrolle und nach weiteren ca. 30 Minuten vollständig gelöscht.Um die Wasserversorgung sicher zu stellen, wurden ebenfalls die Tanklöschfahrzeuge (5000 ltr. Wasser) aus Rockenhausen und Enkenbach-Alsenborn alarmiert. Zudem unterstützen die Ortswehren aus Falkenstein und Imsbach an der Einsatzstelle. Zum Eigenschutz stand ein Rettungswagen des DRK bereit. Um einen Grundschutz zu gewährleisten, besetzte die Feuerwehr aus Sippersfeld die Wache Winnweiler.

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28.06.05.2015 „Tag der offenen Tür“ der Feuerwehr Finkenbach-Gersweiler war heute ein Riesenerfolg+++Ausstellung: Gesamte Bandbreite des Brand- und Katastrophenschutzes Reportage Thorsten Gerhardt

Der Ansturm der großen und kleinen Besucher riss nicht ab. Bei strahlendem Sonnenschein war der Freie Platz vor dem Feuerwehrhaus ab 10 Uhr ein Paradies für Familien. Nicht nur die Floriansjünger waren vertreten. Rotes Kreuz Ortsverband Finkenbach, Rotes Kreuz Hundestaffel Alzey, Jugendgruppe Rotes Kreuz Rockenhausen, Brandschutz Fa.Jung und das THW Bad Kreuznach trugen jeweils auf ihre spezielle Weise zum vielfältigen und attraktiven Programm des "Tag der offenen Tür" bei.

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25.06.05.2015 Verkehrsunfall mit zwei verletzten Personen Hüffelsheim, L236/L108 Reportage Thorsten Gerhardt

Ein Verkehrsunfall mit zwei verletzten Personen ereignete sich am Donnerstagmittag gegen 14:20 Uhr an der Einmündung L108/L236 bei Hüffelsheim.
Eine 79-jährige aus dem Kreis Bad Kreuznach befuhr die L108 aus Richtung Hüffelsheim kommend und wollte auf die L236 in Fahrtrichtung Rüdesheim einbiegen.
Hierbei kam es zum Zusammenstoß mit dem Pkw einer 61-jährigen Fahrzeugführerin, die die L236 aus Richtung Rüdesheim kommend in Fahrtrichtung Traisen befuhr. Beide Frauen wurden durch den Unfall verletzt und wurden zur weiteren Behandlung in Krankenhäuser in Bad Kreuznach und Mainz verbracht.
Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden.
Die L236 war ungefähr über die Dauer einer Stunde voll gesperrt.
Der Sachschaden wird auf etwa 13000 Euro geschätzt.

Im Einsatz waren Feuerwehren aus der VG Rüdesheim und der VG Bad Münster am St.Ebernburg. Die eingeklemmte Person musste mit schwerem hydraulischem Gerät aus dem Fahrzeug befreit werden. Ebenfalls wurde der Brandschutz sichergestellt. Die Einsatzleitung hatte Frank Schlarb, Wehrleiter der VG Rüdesheim.

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20.06.05.2015 Großübbung Trollbachhalle in Rümmelsheim Reportage Katharina Tullius Am Freitagabend fand in der Trollbachhalle in Rümmelsheim eine Großübung der Wehren Rümmelsheim, Dorsheim, Laubenheim und Langenlonsheim statt. Unterstützt wurden diese durch die Führungsgruppe der Verbandsgemeinde Langenlonsheim. Die vorgefundene Lage: Durch Unachtsamkeit von Handwerkern war ein Feuer im oberen und unteren Hallenbereich ausgebrochen. Das ganze Gebäude war verraucht, eine Jugendgruppe verließ das Objekt, setzte einen Notruf ab und meldete das noch 3 Erwachsene und ein Teil der Jugendgruppe vermisst wurde. Die erst eintreffende Einheit von Rümmelsheim ließ durch den Gruppenführer, der die Lage erkundete, direkt die Alarmstufe erhöhen. Unter schwerem Atemschutz wurde sofort angefangen die Vermissten zu suchen. Schwerpunkt der Übung war die Menschenrettung und im Nachhinein die Brandbekämpfung. Die in den vergangenen Monaten erprobten und nach Feuerwehrdienstvorschrift 7 unterwiesen Vorgehensweisen in Theorie und Praxis, wurden hier in der praktischen Übung vollzogen. Es waren 49 Einsatzkräfte vor Ort mit 11 Fahrzeugen. Im Atemschutzeinsatz waren 16 Pressluftatmer(PA)-Träger und 4 Reserveträger. Die Übung war gegen 21:30 Uhr beendet.

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20.06.05.2015 Aufwendige LKW Bergung im Wald bei Nieder-Wiesen Reportage Thorsten Gerhardt Gerade noch rechtzeitig stehengeblieben ist ein 12 Tonnen LKW einer Spedition am Freitagabend. Er sollte 2 Paletten auf einer Baustelle, anliefern folgte dem Bauherr, über einen Waldweg zur Baustelle. An einer Steigung kam der LKW zum Rutschen, ein Baum stoppte das Fahrzeug zum Glück, so das er nicht auf die K7 stürzte zwischen Nieder-Wiesen und Nack. Die Bergefirma Bott aus Bad Kreuznach musste anrücken, mit einem Bergefahrzeug um das Fahrzeug zu sichern. Mit der Seilwinde und 2 Umlenkrollen konnte das Fahrzeug fixiert werden. Zur Bergung des Fahrzeuges ließ Bergeleiter Thomas Tiedtke einen Kran anrollen um den LKW sanft aus seiner misslichen Lage zu heben. Die Bäume um den LKW mussten gefällt werden. Gegen 23 Uhr stand der LKW unbeschädigt auf der K7 wieder. Die Feuerwehr aus Nieder-Wiesen leuchtete die Unfallstelle aus und sperrte die Straße ab. Die Kreisstraße / zwischen Nack und Nieder-Wiesen war mehrere Stunden voll gesperrt.

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19.06.05.2015 150 Jahre Freiwillige Feuerwehr Meisenheim+++Eine der ältesten Bürgerinitiative in Meisenheim  Reportage Thorsten Gerhardt In der Tat liegt die Wurzel der Institution Feuerwehr im bürgerschaftlichen Engagement des 19. Jahrhunderts, als sich in allen Teilen des Landes Männer der ersten Stunde zu Feuerwehr-Korps zusammenschlossen, um endlich effektive Hilfe im Brandfall leisten zu können. Weitere Aufgaben für die freiwilligen Helferinnen und Helfer kamen im Laufe der vielen Jahre hinzu, sodass sich die Meisenheimer Feuerwehr im Jubiläumsjahr als moderne Hilfsorganisation mit breitem Einsatzspektrum präsentieren darf. Am Samstag den 13.Juni veranstaltete die Feuerwehr dazu ihren "Tag der offenen Tür". Ein buntes Programm um das Feuerwehrhaus wurde geboten, darunter der Zauberer Enzo Lorenzo, Feuerwehrhüpfburg, Kinderfotoshooting mit Kreuznach112, Vorführung Feuerwehr Kirn mit einem Löschtrainer, Schauübung der Jugendfeuerwehr und die FW Rettungshundestaffel RHOT 3 aus Bad Sobernheim.

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16.06.05.2015 Umgestürtzter LKW A61 Bornheim 40tonner mit Eistee beladen Reportage Thorsten Gerhardt Auf der A61 bei Bornheim ist am Dienstagmorgen gegen 5:50 Uhr ein LKW umgekippt. Kurze Unachtsamkeit von dem LKW-Fahrer löste diesen Unfall aus. Er hatte das Lenkrad verrissen und war mit seinem Laster auf den Standstreifen geraten und stürzte mit seinem Sattelzug um. Zum Glück wurde der Fahrer nicht verletzt. Die Bergungsarbeiten waren aufwendig, der LKW musste per Hand entladen werden. Der LKW hatte Eistee geladen in PET Flaschen, die in ein Zentrallager nach Bingen-Sponsheim geliefert werden sollten. Gegen 17 Uhr konnte das Fahrzeug wieder aufgestellt werden. Dazu musste eine Vollsperrung ab dem Kreuz Alzey in Fahrtrichtung Koblenz eingerichtet werden. Zur Zeit ist die Unfallstelle einseitig befahrbar. Die Bergung wurde durch die Fa. Hartmann aus Alzey durchgeführt. Die Autobahnmeisterei Gau-Bickelheim war mit 8 Mann im Einsatz um die Vollsperrung einzurichten.

 

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16.06.05.2015 Interschutz 2015 – Kreuznach112 war dabei! Bildreportage Luca Deginther

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15.06.05.2015 Auf Absicherungsfahrzeug gekracht – 54-jähriger Lkw-Fahrer tot -Feuerwehr Göllheim im Einsatz Reportage Thorsten Gerhardt

Tödliche Verletzungen hat sich ein 54-jähriger Lastwagenfahrer am Montagvormittag bei einem Unfall auf der A 63 zwischen den Anschlussstellen Göllheim und Winnweiler zugezogen.

Total beschädigter LkwDer aus Niedersachsen stammende Mann war mit seinem Fahrzeug gegen 10.20 Uhr in Richtung Kaiserslautern unterwegs und stieß dabei ungebremst gegen das Absicherungsfahrzeug einer Wanderbaustelle, das mit Schrittgeschwindigkeit auf dem rechten Fahrstreifen unterwegs war. Durch die Wucht des Aufpralls wurde das Fahrzeug quer über die Fahrbahn in die Mittelleitplanke geschoben. Das Führerhaus des Unfallverursachers wurde total zerstört. Den Gesamtschaden schätzt die Polizei auf mehr als 100.000 Euro.
Zum derzeitigen Zeitpunkt können zur Unfallursache noch keine seriösen Angaben gemacht werden – die Polizei hat zur Klärung einen Sachverständigen hinzugezogen. Die Sperrung der Richtungsfahrbahn Kaiserslautern wird sich bis in die Nachmittagsstunden hinziehen. Im Einsatz war die Feuerwehr aus Göllheim um den Fahrer zu befreien und auslaufende Betriebsstoffe aufzunehmen. Ebenfalls war der Rettungsdienst mit mehreren Rettungsmitteln vor Ort, darunter der Christoph 5 aus Ludwigshafen.

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14.06.05.2015 Feuerwehr löscht Dachstuhlbrand im Hallenbad Kirchheimbolanden  Reportage Thorsten Gerhardt Erheblicher Schaden entstand beim Hallenbad im pfälzischen Kirchheimbolanden. Am Sonntagnachmittag ist ein Feuer im Dachbereich ausgebrochen. Das Bad wurde daraufhin evakuiert – keiner der Badegäste ist verletzt. Gegen 15 Uhr bemerkte ein Mitarbeiter des Kibo-Bades im Außenbereich die Rauchentwicklung. Das Bad wurde evakuiert, es befanden sich zu dem Zeitpunkt knapp 100 Badegäste und 12 Saunagänger in dem Objekt. Es waren über 100 Einsatzkräfte im Einsatz. Darunter Feuerwehren aus der VG Kirchheimbolanden, Göllheim, Winnweiler und die SEG (Schnelleinsatzgruppe) des Landkreises. Ein größerer Teil der Dachfläche ist mit den Modulen einer Photovoltaikanlage belegt, der Brand konnte sich darunter weiter ausbreiten und in der Dämmung des Daches. Nur zum Teil konnten die Feuerwehrleute in diesem Bereich die Dachhaut öffnen und den Brand löschen. Da die Nachlöscharbeiten noch andauern, wurde das THW Alzey angefordert die Einsatzstelle großflächig auszuleuchten für die Nacht. Der Schaden konnte unmittelbar nach dem Ereignis noch nicht beziffert werden.

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14.06.05.2015 Feuerwehr löscht Kellerbrand in Wörrstadt  Reportage Thorsten Gerhardt Feuerwehren aus Wörrstadt,Rommersheim und Sulzheim sind am Samstagabend gegen 20:30 Uhr zu einem Brand in die Pariserstraße gerufen worden. Dort brannte es im Keller der Katholischen Bücherei im Bonihaus. Die Einsatzkräfte unter Atemschutz hatten die Flammen nach wenigen Minuten gelöscht. Ebenfalls war der Einsatzleitwagen aus Saulheim mit vor Ort. Die Feuerwehr stellte einen Lüfter auf, um das Gebäude wieder vom Rauch zu befreien. Vorsorglich zur Absicherung war auch ein Rettungswagen des DRK Rettungsdienstes Rheinhessen/Nahe vor Ort. Die Polizei nahm die Ermittlungen zur Brandursache auf.

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13.06.05.2015 Schweres Unwetter – Binger Feuerwehr im Dauereinsatz, Dachstuhlbrand in Büdesheim  Bilder Jens Bleher Am gestrigen Freitag, den 12.06.2015 wurde die Stadt Bingen gegen 17:40 von einem der heftigsten Unwetterereignisse der letzten Jahre getroffen. In Folge von starken Sturmböen und sintflutartigen Regenfällen mussten die Binger Feuerwehren zu insgesamt 76 Einsätzen ausrücken. Besonders heftig wütete das Unwetter in der Innenstadt. Hier fielen allein 45 Einsätze an. Weiterlesen !

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12.06.05.2015 Unwetter über Bad Kreuznach Reportage Thorsten Gerhardt Die Freiwillige Feuerwehr Bad Kreuznach musste aufgrund eines über der Stadt niedergehenden Gewitters mit Hagel über 40 Einsätze abarbeiten.
Der erste Einsatz der Feuerwehr war eine gemeldete Rauchentwicklung in der John-F.-Kennedy-Str., die nicht lokalisiert werden konnte. Zu diesem Zeitpunkt ging ein Platzregen mit Hagel über der Stadt nieder, dass die Gullideckel im Bereich Alzeyer Str. REWE-Kreisel und Kreisel John-F.-Kennedy-Str. herausgedrückt wurden. Die Straße mussten von den ersten angerückten Kräften zunächst gesperrt werden. In Altenbamberg, im Salinental, Möbusstr., Am Götzenfels, Golfplatz Ebernburg, Gustav-Pfarrius-Str. gegenüber dem Feuerwehrgerätehaus des Löschbezirks Süd, Kiefernweg, auf den Bahngleisen nähe Rotlaymühle und der Gleisstrecke zwischen Bad Münster und Alsenz mussten umgestürzte Bäume oder abgebrochene Äste entfernt werden. Weiterlesen.

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07.06.05.2015 Schwerer Verkehrsunfall auf der Kreisstraße 4 bei Wendelsheim/Nieder-Wiesen Reportage Thorsten Gerhardt Ein 25-jähriger Autofahrer aus Rheinhessen wurde bei diesem Unfall schwer und sein 21-jähriger Beifahrer leicht verletzt. Der Unfall ereignete sich auf der K4 im Landkreis Alzey-Worms bei Nieder-Wiesen. Gegen 17:30 Uhr prallte das Unfallfahrzeug gegen 2 Bäume auf der kurvenreichen Strecke der Kreisstraße K4 von Wendelsheim nach Nieder-Wiesen. Dabei erlitt der Fahrer so schwere Verletzungen, dass er mit dem Rettungshubschrauber Christoph 77 nach Mainz in die Uni geflogen wurde. Der Beifahrer wurde mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus eingeliefert. Ein Gutachter nahm die Unfallhergangsermittlungen mit der Polizei auf. Im Einsatz waren die Feuerwehren aus der Verbandsgemeinde Wöllstein und aus der VG Alzey-Land. Das Fahrzeug wurde durch die Fa. Hartmann aus Alzey abgeschleppt. Die Straße war mehrere Stunden voll gesperrt.

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06.06.05.2015 Fahrzeugübergabe und Tag der offenen Tür in Rheinböllen Reportage Tobias-Manuel Häringer Auch in diesem Jahr feierte die Freiwillige Feuerwehr Rheinböllen wieder ihren Tag der offenen Tür vom 30.-31.05.2015. Eröffnet wurde das Festwochenende wieder mit der großen Blaulichtparty am Samstagabend. Das Team von „X-Vision DJ´s“ sorgte wieder für ordentlich Stimmung und Unterhaltung. Am Sonntag wurde das Fest um 10 Uhr offiziell eröffnet. Neben einem reichhaltigen Angebot an Speisen und Getränken, dem traditionellen Feuerwehrschnitzel und einem großen Kuchenbuffet, gab es weitere spannende Attraktionen für groß und klein. Weiter lesen!

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01.06.05.2015 Grossbrand in Simmern, alter Lokschuppen in Vollbrand  Reportage Thorsten Gerhardt Bis auf die Grundmauern ist der alte Lokschuppen in Simmern abgebrannt. In der Halle liegen ca. 800-1000Tonnen Holz drin. Derzeit versuchen eine große Anzahl Einsatzkräfte das Großfeuer unter Kontrolle zu bringen.

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30.05.2015 1. Herborner Brandbekämpfungs- seminar, voller Erfolg mit 170 Teilnehmer  Reportage Thorsten Gerhardt  "Moderne Brände erfordern moderne Taktiken" unter dieser Überschrift startete am gestrigen Samstag gegen 8:30 Uhr das Seminar. Schornsteinfegermeister und Feuerwehrmann Klaus Wendel referierte als Erstes über Wärmedämmverbundsysteme. Unter dem Thema Brandbekämpfung mit dem Cobra System referierte Steffen Rastetter. Mit dem in Schweden entwickeltes Feuerlöschsystem, haben Feuerwehren nun erstmals die Möglichkeit, den in geschlossenen Räumen gefürchteten Flashover & Backdraft zu verhindern. Mit dem COBRA-SYSTEM kann die Brandbekämpfung von außen gestartet werden, wobei mit einem Wasserdruck von ca. 250 bar und unter Beimengung eines Abrasivgemisches das COBRA-SYSTEM innerhalb weniger Sekunden ein Loch in die Außenwand des brennenden Objektes schneidet und ist somit in der Lage ist, die in dem Raum befindlichen Rauchgase innerhalb kürzester Zeit mit einem Sprühstrahl zu kühlen. Jan Südmersen Brandamtmann bei der BF Osnabrück, stellte die Brandbekämpfung als Handwerkskunst da. In seinem Vortrag zeigte er Taktiken, Techniken und Ausbildungsgrundsätze im Wandel der Zeit vor. Nach der Mittagspause ging es mit Silvio Faulstich weiter zum Thema Schlauchmanagement der Angriffsleitung. Hier wurde aufgezeigt aus Praxiserfahrungen zur sinnvollen Schlauchvornahme im Innenangriff und die richtige Wahl der Mittel. Ein wichtiges Thema "Löschwasserentnahme aus dem Trinkwassernetz" unter Lösungsvorschläge für die Einsatzpraxis und Erläuterungen der wichtigsten Punkte des Trinkwasserschutzes im Feuerwehreinsatz, wurde auch von Silvio Faulstich vorgestellt. Von der Feuerwehr Düsseldorf referierte Dr. Ulrich Cimolino mit dem letzten Thema des Tages "Jeder braucht Führung". Hier gab es praktische Beispiele von Problemen und Lösungsmöglichkeiten, mit denen Effizienz und Effektivität im Einsatz gesteigert werden können. Das Seminar war ein voller erfolg. Danke gilt es an die Feuerwehr aus Herborn(bei Idar-Oberstein) zu sagen für den toll organisierten Tag. Im Außenbereich wurden Fahrzeuge und eine praktische Vorführung des Cobra System vorgeführt durch die Fa. CER. Gegen 17 Uhr konnten die Teilnehmer die Rückreise antretten.

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30.05.2015 Kirner Bevölkerung lernen bei der Freiwillige Feuerwehr Kirn und dem Förderverein den Umgang mit Feuerlöschern  Reportage Thorsten Gerhardt Wussten Sie eigentlich, dass es in der Stadt Kirn keine Berufsfeuerwehr gibt, sondern das, dass gesamte Aufgabenspektrum der Feuerwehr von freiwilligen Kräften sichergestellt wird? Ob es sich hierbei um Brandeinsätze, Verkehrsunfälle, Beseitigung von Sturmschäden, Hochwasser oder ......... handelt, die Feuerwehr ist jederzeit für Sie einsatzbereit. Deshalb veranstaltete die freiwillige Feuerwehr Kirn mit dem Förderverein einen Informationstag am Samstagmittag.
Eine gasbetriebene Feuerlöschübungsanlage konnte gestern im Rahmen einer kleinen Vorführung vorgestellt werden. Dort hatte jeder der Bevölkerung die Chance den Umgang mit einem Feuerlöscher zu üben, so dass Jung und Alt mittels Wasser-Übungsfeuerlöschern richtig mit einem Feuerlöscher umgehen kann und was zu beachten ist. Auch wurde gezeigt was passiert, wenn eine Spraydose mit Feuer beflammt wird. Die Explosion war noch mehrere hundert Metern zu hören. Die Jugendfeuerwehr Kirn führte zwei Übungen durch. Bei der ersten Übung zeigte sie ihr können mit einer technischen Hilfe Übung. Mittels Pressluft Hebekissen wurde ein Fahrzeug angehoben und unterbaut, um eine verunfallte Person zu Retten. Bei der zweiten Übung konnte einen perfekt durchgeführten Löschangriff gezeigt werden. Viele interessierte Bürger waren als Zuschauer vor Ort, bei Kaffee und Kuchen. Die Feuerwehr Kirn möchte solche Informationstage über das Jahr mehrmals anbieten, um auf ihre Arbeit aufmerksam zu machen und um Mitglieder zu werben. Sei es in der aktiven Wehr, Jugendfeuerwehr oder auch als Mitglied im Förderverein. Interessierte können Sie beim Wehrleiter Michael Wildberger (www.feuerwehr-kirn.de) melden.

 

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25.05.2015 Grossbrand in Worms  Reportage Thorsten Gerhardt Gegen 17.00 Uhr wurde über die Feuerwehr Worms der Brand einer Lagerhalle in der Wormser Klosterstraße gemeldet. Die Lagerhalle brannte vollständig aus. In der Halle befand sich lediglich Unrat. Ein unmittelbar angrenzendes Asylbewerberheim wurde durch den Brand in Mitleidenschaft gezogen und musste evakuiert werden. Zu Personenschäden kam es nicht. Einige Zimmer wurden durch die Rauchentwicklung beschädigt, mehrere Fensterscheiben gingen zu Bruch. Vorläufig sind vier Wohnungen unbewohnbar, fünf Personen wurden durch die Stadt Worms anderweitig untergebracht.Die Brandursache ist derzeit ungeklärt. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Über die Schadenshöhe können derzeit keine Angaben gemacht werden. Die Feuerwehr Worms befand sich mit 67 Einsatzkräften vor Ort, neben der Feuerwehr Worms-Stadtmitte unterstützten die Wehren aus Worms-Abenheim, Worms-Herrnsheim und Worms-Pfeddersheim. Rettungsdienste waren ebenfalls im Einsatz.

 

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22.05.2015 Alarmübung mit 130 Feuerwehr Einsatzkräften aus 3 Land-   kreisen+Interkommunale Zusammenarbeit+Übung alte Glantalklinik in Meisenheim Reportage Thorsten Gerhardt/Christopher Stumpf  Die Übung war als sogenannte „Einsatzübung“ angelegt, das heißt, die Einsatzkräfte werden mit einer konkreten Situation konfrontiert, die auch real abgearbeitet werden muss. Gegen 18:30 heulten die Sirenen in Meisenheim. Als Übungszenario wurde die alte Glantalklinik in Angriff genommen. Bei Abbrucharbeiten der alten Glantalklinik kam es zu einer Explosion durch unsachgemäße Handhabung von Gasflaschen, wodurch Gebäudeteile zerstört wurden und ein Feuer über mehrere Stockwerke ausbrach. Als erste Wehr waren die Meisenheimer am Einsatzort. Zusammen mit den anderen eintreffenden Einheiten aus der VG Meisenheim hatten sie die Anweisung erhalten, direkt zum Objekt zu fahren. Die anderen Feuerwehren sammelten sich zunächst auf einem Bereitstellungsplatz, von wo aus sie in die Einsatzabschnitte eingebunden wurden. Die Einsatztaktik war in drei Abschnitte gegliedert. Aufgabe der Feuerwehren war es die Menschenrettung und Brandbekämpfung über das noch vorhandene Treppenhaus zu führen. Insgesamt kamen drei Drehleitern zum Einsatz, nämlich die aus Meisenheim, Bad Sobernheim und aus Lauterecken. Die Löschwasserentnahme stellte eine Herausforderung da, von der Glan bis hoch zur Klinik musste eine lange Wegstrecke aufgebaut werden. Was viel Manpower und Material in Anspruch nahm. Auch das öffentliche Netz wurde von den Feuerwehrfahrzeugen angezapft, über Standohre von den Unterflurhydranten und auch über die Oberflurhydranten. Ziel dieser Übung war es, die Zusammenarbeit der Feuerwehren untereinander zu üben, auch Kreis und Verbandsgemeinden übergreifend. Es wurden dazu 130 Einsatzkräfte, darunter 47 Atemschutzgeräteträger alarmiert. Diese kamen mit ihren Fahrzeugen aus Meisenheim, Abtweiler, Rehborn, Lettweiler, Becherbach, Roth, Gangloff, Callbach,Schmittweiler, Reiffelbach, Breitenheim, Jeckenbach, Desloch, Hundsbach, Alsenz, Obermoschel, Hallgarten, Feilbingert, Bad Sobernheim, Lauterecken und Kalkofen. Die Einsatzleitung hatte der Wehrleiter von Meisenheim Peter Michel. Auch VG- Bürgermeister Dietmar Kron machte sie ein Bild der Übung vor Ort. Im Anschluss der Übung wurde eine Nachbesprechung abgehalten. Es wurde ein Dank der Teilnahme ausgesprochen, da die ehrenamtlichen Feuerwehrleute diese Übung in ihrer Freizeit abgehalten haben. Ein besonderer Dank galt der Abrissfirma Gihl, aus dem Raum Kusel, die das Objekt zur Verfügung stellte und ebenfalls dem Gesundheitszentrum Glantal.

 

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21.05.2015 Schwerer LKW Unfall B41 bei Weinsheim Reportage Thorsten Gerhardt

Am Donnerstagmorgen ereignete sich auf der Bundesstraße 41 höhe Rüdesheim in Fahrtrichtung Weinsheim ein tödlicher LKW-Unfall.
Aufgrund eines Reifenplatzers kam ein, mit Füllsand beladener, LKW von der Fahrbahn ab. In der Folge geriet der LKW durch die Böschung in Schräglage und blieb auf der Seite liegen.
Durch den Aufprall wurde das Führerhaus des Fahrzeugs im Bereich der Frontverstärkung derart stark demoliert, dass es zu einer Einklemmung des Fahrers kam.

Gegen 11:00Uhr alarmierte die Integrierte Leitstelle Bad Kreuznach mehrere Feuerwehreinheiten aus Rüdesheim, Hargesheim, Roxheim und Waldböckelheim. Der Rettungsdienst war mit einem Rettungswagen, Notarzt und dem Rettungshubschrauber Christoph 77 aus Mainz im Einsatz. Unverzüglich wurde die medizinische Versorgung und die technische Rettung des Fahrers eingeleitet. Da diese sich als äußerst aufwändig erwies, wurden die Einheiten Hüffelsheim, Weinsheim und Mandel, sowie der Kreisfeuerwehrinspekteur Werner Hofmann und der Organisatorische Leiter Rettungsdienst, Peter Beurschgens nachalarmiert. Weiterlesen

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17.05.2015 Rettungshundestaffel RHOT3 zeigt ihr können beim Tag der offenen Tür Reportage Thorsten Gerhardt Beim Tag der offenen Tür in Bad Sobernheim stellte sich die Rettungshundestaffel RHOT3 (Rettungshunde- ortungstechnik 3) des Landkreises Bad Kreuznach vor.

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14.05.2015 Gemeinsamer Tag der offenen Tür am "Vatertag" bei der Feuerwehr und des THW Worms+++in der Hauptfeuerwache Reportage Thorsten Gerhardt Eine große Fahrzeugausstellung auf dem Außengelände zusammen mit verschiedenen Aktionsangeboten für groß und klein luden ein, diesen Tag bei köstlichem Essen zu verbringen. Hoch hinaus ging es auf der Kletterwand beim THW oder beim „Kistenstapeln“. Es bestand ebenfalls die Möglichkeit, die Hauptfeuerwache zu besichtigen. Bei sonnigem Wetter war den ganzen Tag über etwas los bei der Feuerwehr und dem THW von Worms. Oma, Opa, Eltern und Kinder, sie alle interessierten sich für die Geräte und die Technik ihrer Lebensrettern und sie zeigten damit auch ihre Verbundenheit.

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13.05.2015 Verkehrsunfall mit schwerverletzter Fußgängerin in Bad Kreuznach, Alzeyer Straße Reportage Thorsten Gerhardt Unfallzeitpunkt: 13.05.2015, 10:21Uhr Eine 84jährige Fußgängerin ging auf dem linken Gehweg aus Richtung Innenstadt kommend in Richtung Hackenheim. Zeitgleich wollte eine 28jährige Pkw-Führerin mit ihrem Fahrzeug aus einer dort befindlichen Grundstücksausfahrt ausfahren und musste aufgrund der aktuellen Verkehrslage dort warten. Die Fußgängerin wollte daraufhin um das wartende Fahrzeug herum gehen, stolperte über den Bordstein und fiel auf die Straße. Ein weiterer Pkw befuhr in diesem Moment die Alzeyer-Straße aus Richtung Hackenheim kommend in Richtung Innenstadt und wollte den dort wartenden Pkw aus der Ausfahrt herauslassen. Er gab deshalb ein Zeichen und hielt an. Die 28jährige Frau fuhr daraufhin nach rechts in die Alzeyer-Straße ein und übersah die unmittelbar zuvor gestürzte, auf der Fahrbahn liegende Frau. Die Frau geriet unter das Fahrzeug und musste durch die Feuerwehr befreit werden. Bei Ankunft der Rettungskräfte hatten bereits mehrere Ersthelfer versucht den Pkw mittels Wagenheber anzuheben. Der angerückte Löschbezirk Süd der Feuerwehr Bad Kreuznach, unterbaute den PKW sofort mit Rüstholz, um ein Absinken der Last zu verhindern. Rettungsschere, Spreizer und Hebekissen wurden vorbereitet, kamen allerdings nicht mehr zum Einsatz, da die Frau vorsichtig auf ein Rettungsbrett gelegt und unter dem Auto herausgezogen werden konnte. Sie wurde zur weiteren Versorgung dem Rettungsdienst übergeben. Die 84jährige Frau erlitt durch den Verkehrsunfall lebensbedrohliche Verletzungen und wurde mittels Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus verbracht. Die 28jährige Führerin des Pkw erlitt einen Schock. Die Feuerwehr Bad Kreuznach war mit 11 Einsatzkräfte und 4 Einsatzfahrzeuge im Eimsatz. Einsatzleiter war Alexander Zeller (Zugführer Löschbezirk Süd)

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12.05.2015 Tödlicher Motorradunfall bei Sprendlingen Reportage Thorsten Gerhardt Gestern Abend gegen 17 Uhr ereignete sich ein schlimmer Unfall auf der L 415 zwischen Ober-Hilbersheim und Sprendlingen. Ein 19-jähriger Motorradfahrer aus dem Kreis Alzey-Worms prallte gegen einen Weinbergschlepper mit Spritzfassanhänger. Der Traktorfahrer wollte von der Landstraße in einen Feldweg abbiegen, als der Motorradfahrer einen hinter dem Traktor wartenden Autofahrer überholte. Die Feuerwehr Sprendlingen wurde alarmiert zu einem Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person, vor Ort stellte sich heraus das der Fahrer nicht eingeklemmt war. Vor Ort war ebenfalls ein Rettungswagen des Rettungsdienstes Corneli und der Rettungshubschrauber mit dem Team des Christoph 77 aus Mainz. Der Motorradfahrer wurde so schwer verletzt, dass er noch an der Unfallstelle verstarb. Zur Ermittlung der Unfallursache wurde ein Gutachter hinzu gezogen. Auch ein Polizeihubschrauber wurde angefordert um Luftaufnahmen zu erstellen. Die Landstraße war mehrere Stunden gesperrt. Die Feuerwehr Sprendlingen war mit 14 Einsatzkräften vor Ort, Einsatzleiter war Dieter Petry.

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04.05.2015 Schwerer Verkehrsunfall Brückes Bad Kreuznach Reportage Thorsten Gerhardt Ein PKW geriet im Kurvenreich von der Fahrbahn ab, überschlug sich und blieb etwa 15 m von der Straße in einem Weinberg wieder auf den Rädern stehend liegen. Der Fahrer wurde dabei verletzt. Weitere Personen befanden sich nicht in dem Fahrzeug. Die Weinbergreihen in dem Bereich wurden zerstört. Der Fahrer konnte ohne technische Hilfsmittel aus seinem Fahrzeug befreit werden und wurde sofort durch den Rettungsdienst versorgt. Die Einsatzstelle wurde mit einem Lichtmast und einem Scheinwerfer ausgeleuchtet und die Fahrzeugbatterie wurde abgeklemmt. Der Brandschutz wurde sichergestellt. Mit einem Bolzenschneider wurden die Drähte der zerstörten Weinbergreihen entfernt, damit ein frei zugänglicher Weg zu dem Unfallfahrzeug genutzt werden konnte. Der Fahrer wurde nach erfolgter Erstversorgung gemeinsam mit den Rettungsdienstkräften zu einem Rettungswagen getragen und zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. An dem Fahrzeug entstand Totalschaden und musste abgeschleppt werden. Während der Rettungsarbeiten wurde das betroffene Teilstück des Brückes komplett gesperrt. Der Einsatz war nach einer Stunde beendet.  Einsatzkräfte FW:  23 Einsatzfahrzeuge FW: 6      Weitere Einsatzkräfte DRK Notarzteinsatzfahrzeug und ein Rettungswagen des Rettungsdienstes Corneli   Einsatzleiter:  Heiko Hans (stellv. Zugführer Löschbezirk Nord)

 

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30.04.2015 1.500 Einsatzkräfte aus verschiedenen Landkreisen im Einsatz--Größter Einsatz des Landkreises Mainz -Bingen Reportage Thorsten Gerhardt Eine insgesamt 11 km lange B- Leitung transportiert das Wasser vom Lerchenberg aus quer durch den Ober-Olmer Wald zum Ort des Geschehens. Bisher wurden durch die Einsatzkräfte 2.000 Tonnen im vorderen Sammelbereichsowie in den Rotten bzw. Verarbeitung 3.600 Tonnen gelöscht.
Das Löschwasser wird derzeit innerhalb des Geländes aufgefangen, abgepumpt und zwischengelagert.
Am heutigen Donnerstag, wird dieses zur Kläranlage in Ingelheim abtransportiert.
Die im Betrieb benötigte und vorhandene Schwefelsäure wurde ebenfalls abgepumpt und außerhalb des Geländes gelagert. Bis zum heutigen Tage ist eine genaue Angabe bezüglich der Brandursache nicht möglich. Im Einsatz befinden sich weiterhin 1.500 Einsatzkräfte aus dem Landkreis Mainz-Bingen, Alzey-Worms, Bad Kreuznach, Rhein Hunsrück, Mainz, Wiesbaden, Worms sowie Einsatzkräfte des DRK, der Johanniter, Malteser, ASB sowie THW. Über die genaue Dauer des Einsatzes können bisher noch keine genaue, Angaben gemacht werden.
Eine starke Verrauchung ist bis dato immer noch sichtbar, jedoch bestand keine Gefährdung der Bevölkerung Es werden regelmäßige Messungen im sowie außerhalb des Geländes durchgeführt. Trotz allem wurden vorsorglich Radiodurchsagen gemacht, dass Fenster und Türen geschlossen zu halten sind. Zur Zeit sind auch Fremdfirmen mit an den Einsatz beteiligt. Mit Mobilkräne werden Dachbereiche geöffnet und mit Mobilbagger die Seitenwände geöffnet. Es wird ein kontrollierter Zurückbau der Anlage durchgeführt um Stück für Stück das Material zu abzulöschen.

 

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26.04.2015 Humuswerk in Flammen Grossbrand Essenheim bei Mainz  Reportage Thorsten Gerhardt Am Sonntagvormittag gegen 12.12 Uhr meldeten Mitarbeiter der Biomasseanlage Rauchentwicklung in einer Lagerhalle. Bei Eintreffen der Feuerwehr brannte Rohmaterial zur Weiterverarbeitung. Durch die Intensität des Brandes konnte sich dieser weiter ausbreiten. Dabei wurden weitere Teile der Anlage beschädigt. Ein Übergreifen auf Gastank und andere sensible Teile der Anlage konnte durch die Feuerwehr verhindert werden. Der Brand ist zwischenzeitlich unter Kontrolle, aufgrund der weiträumigen Anlage und eingelagerten Masse sind nach wie vor Glutnester vorhanden. Im Einsatz befinden sich insgesamt 160 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdiensten und Polizei aus dem Landkreis und der Stadt Mainz.
Die Bevölkerung wurde aufgrund der Rauch- und Geruchsentwicklung über Rundfunkdurchsagen gebeten, Türen und Fenster verschlossen zu halten. Messungen der Feuerwehr haben KEINE gefährlichen Stoffe in der Luft innerhalb und außerhalb der Anlage ergeben. Es gab keinerlei Personenschäden.
Die umfangreichen Nachlöscharbeiten werden sich noch mehrere Stunden hinziehen, wobei die Rauchentwicklung mit der Zeit abnehmen wird.

Update Sonntag 19 Uhr: Die Ursache für die Entstehung des Brandes ist noch nicht geklärt. In der Lagerhalle befinden sich etwa 2.000 Tonnen Bioabfall, Grünschnitt und Material, das üblicherweise über die Biotonne entsorgt wird. Das auf dem Gelände befindliche Gas im Gassammelbehälter wird abgefackelt. Zwischenzeitlich sind auch der Landrat des Kreises Mainz-Bingen, Claus Schick und der Bürgermeister der Verbandsgemeinde Nieder-Olm, Ralph Spiegler eingetroffen. Vor Ort sind Einsatzkräfte der Feuerwehren:
Berufsfeuerwehr Mainz, Freiwillige Feuerwehren Mainz, freiwilligen Feuerwehren aus der VG Nieder-Olm, Bingen, Ingelheim, der VG Heidesheim und Budenheim, die IUK-Gruppe (Information und Kommunikation) des Landkreises Mainz-Bingen.
Rettungsdienste: Abschnittsleitung Gesundheit Stadt und Kreis, IUK des DRK, Schnelleinsatzgruppe (SEG) Süd, SEG Verpflegung aus Stadt Mainz und südlichem Landkreis. Außerdem das THW Wörrstadt.

 

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24.04.2015 Kellerbrand / Roxheim Mandeler Weg 29+++1.Einsatz für den neuen Einsatzleitwagen  Reportage Thorsten Gerhardt Am späten Freitagabend wurden um 22:42 Uhr die Einsatzkräfte der Verbandsgemeinde Rüdesheim zu einem Gebäudebrand nach Roxheim in den Mandeler Weg gerufen.
Auf Grund der Notrufmeldung wurde von der Leitstelle die Alarmstufe B3
ausgelöst. Neben der Feuerwehr Roxheim wurden die Einheiten Rüdesheim,
Wallhausen und Hargesheim alarmiert. Beim Eintreffen der Feuerwehr Roxheim wurde eine starke Rauchentwicklung im Kellerbereich des Einfamilienwohnhauses festgestellt. Zum Zeitpunkt des
Brandausbruches war eine Person im Gebäude. Diese konnte jedoch vor
Ankunft der Feuerwehr eigenständig und unversehrt das Gebäude verlassen.
Die Brandbekämpfung wurde durch 4 Trupps unter Atemschutz über die
Garage im Kellergeschoss und über das Erdgeschoss vorgenommen. Als
Brandstelle konnte in einen Teilbereich eines Kellerraumes lokalisiert werden.
Der Brand könnte direkt von des vorgerückten Trupps erfolgreich bekämpft
werden. Eine Acetylen-Flasche wurde aus dem Gebäude gebracht und
abgekühlt. Weitere Atemschutzgeräteträger standen in Bereitstellung.
Durch die starke Rauchentwicklung wurden neben dem Kellergeschoss auch
das Erdgeschoss und das Dachgeschoss in Mitleidenschaft gezogen. Das
komplette Gebäude wurde durch die Einsatzkräfte parallel zur
Brandbekämpfung belüftet. Das Gebäude ist zur Zeit nicht bewohnbar.
Insgesamt waren 64 Feuerwehrleute im Einsatz. Weiterhin waren auch die
Feuerwehreinsatzzentrale und die Führungsstaffel der VG Rüdesheim im
Einsatz. Die Polizei sowie der Rettungsdienst waren mit jeweils zwei
Fahrzeugen ebenfalls vor Ort. Gegen 00:15 Uhr war der Einsatz beendet.

Einsatzleiter: Volker Röser, Wehrleiter Stellv. 2 Verbandsgemeinde Rüdesheim

Einsatzkräfte Feuerwehr 64
Einsatzkräfte gesamt (inkl. Polizei, Rettungsdienst, etc.) 72
 

 

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24.04.2015 Großer Waldbrand in Hundsbach +++ 75 Einsatzkräften aus 2 Landkreise +++ Brandstiftung +++ langer Einsatz  Reportage Sebastian Schmitt Am Donnerstagabend hat es im Wald bei Hunsbach auf einer Fläche von 30.000 Quadratmetern gebrannt. Mit mehreren Fahrzeugen und 30 Mann rückten die Wehren der VG Meisenheim unter Führung von VG-Wehrleiter Peter Michel gegen 21:45 Uhr zu dem Brand aus. Am Einsatzort zwischen Hunsbach und Schweinschied, etwa 2,5 km von jedem Ort entfernt, hatte die Feuerwehr gleich mit mehreren Problemen zu kämpfen, es war stock dunkel, es gab kein Löschwasser, die große Rauchentwicklung und der Waldbrand war zu dem in einem Hang. „Es ist ein steiles Gelände und kein Wasser im Gebiet, sodass die Tanklöschfahrzeuge bis in die umliegenden Dörfer fahren mussten. Ich habe nicht gezögert, bei der großen Trockenheit und habe umgehend die Feuerwehr der Stadt Kirn und aus dem Landkreis Donnersberg, die Verbandsgemeinde Alsenz-Obermoschel mit Wasserführenden Fahrzeugen nachalarmiert“. Die Feuerwehr musste den Wald, „Auf dem Platten Rech“, erst mal mühsam ausleuchten, in lästiger klein Arbeit immer wieder auf fachende Glutnester ablöschen. Dann kam eine Wärmebildkamera in den Einsatz, um Glutnester zu finden. Hitze und Trockenheit haben die Gefahr von Bränden in der Region erhöht, aber eine kleine Entwarnung ist in Sicht, ab dem Wochenende soll der Regen kommen. Zurzeit herrscht im Landkreis Bad Kreuznach die Waldbrandstufe 3, auf einer Skala von 1 bis 5. In manchen Regionen in Rheinland-Pfalz, wurde bereits die 2. höchste Waldbrandgefahrenstufe 4 ausgerufen. Die zusammen Arbeit von der Polizei Lauterecken und der Feuerwehr unter Führung ihres Wehrleiters Peter Michel, funktionierte reibungslos. Peter Michel, seit 33 Jahren Wehrleiter der Verbandsgemeinde Meisenheim, wünscht sich generell mehr Unterstützung für Brandschützer. Der 57-Jährige spricht gegenüber dem Oeffentlichen Anzeiger Klartext: „Für ehrenamtliche Feuerwehrleute ist es zum Beispiel manchmal befremdlich, wenn sie in Stadt- oder VG-Räten um gesetzlich vorgeschriebene Ausrüstung kämpfen müssen." Das Tanklöschfahrzeug 24/50 mit 5000 Liter Wasser der Stadt Kirn, unter Führung von Kirns Wehrleiter Michael Wildberger und das Tanklöschfahrzeug 16/30 mit 3000 Litern aus Obermorschel unter Führung des Wehrleiter Klaus Vögtle, der VG Alsenz-Obermoschel unterstützen die Kameraden der VG Meisenheim, mit vielen Kräften und weiteren Fahrzeugen. So das im Laufe des Einsatz rund 75 Feuerwehrleute in Hunsbach im Einsatz waren, der Einsatz zog sich bis weit nach Mitternacht. Die witzige Frage, ob das Kirner Hahnenbachlöschwasser oder das Alsenzerbachwasser besser löscht, konnten die Wehren, die noch nie zusammen arbeiteten nicht klären. Die Stadt Kirn und Alsenz liegen stolze 40 km auseinander. Nach Angaben der Polizei war das Feuer an mehreren Stellen ausgebrochen. Daher gehe man von vorsätzlicher Brandstiftung aus. Verletzt wurde niemand, die Höhe des Sachschadens ist noch nicht geklärt.

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24.04.2015 Schwerer LKW Crash auf der A60 bei Mainz-Hechtsheim  Reportage Thorsten Gerhardt Am 23.04.15 kam es gegen 09:03 h auf der A 60 in Fahrtrichtung Darmstadt in Höhe der AS Hechtsheim-West zu einem Auffahrunfall.
Kurz nach 9 Uhr ging die Meldung bei der Autobahnpolizei Heidesheim ein. Ebenfalls wurde der Rettungsdienst und die Feuerwehr Mainz dazu alarmiert, da die Lage unklar war. Ein Sattelzug aus Belgien hatte zu spät das Stauende realisiert und ist auf ein Betonpumpenfahrzeug aufgefahren. Hierbei wurde das komplette Führerhaus der auffahrenden Sattelzugmaschine abgerissen. Der Betonpumpenfahrer hatte noch gut reagiert und das Fahrzeug kurz vor dem Aufprall nach rechts gelenkt. So mit verhinderte er, dass der Gelenkarm von der Pumpe sich nicht in das Führerhaus einbohrte. Wie durch ein Wunder kam der 53-jährige belgische Fahrer mit leichten Verletzungen (Kopfplatzwunde) davon. Der 58-jährige Fahrer des Betonpumpenfahrzeugs wurde ebenfalls leicht verletzt (Rückenschmerzen). Es entstand ein Sachschaden in Höhe von ca. 200.000,- €. Die Feuerwehr Mainz übernahm den Brandschutz an der Einsatzstelle. Ebenfalls wurde auslaufende Betriebsmittel gebunden, durch die Feuerwehr. Die Einsatzstelle wurde an das Bergungsunternehmen Hübinger übergeben. Über die linke Fahrspur konnte der Verkehr abgeleitet werden. Es gab einen Rückstau von ca. 3-4 Kilometer.

Zwischen 07:30 h und 10:40 h kam es im Bereich des Mainzer Rings und der A 643 zu weiteren 5 Unfällen, die jedoch glimpflicher verliefen.

Am 23.04.15 kam es gegen 09:03 h auf der A 60 in Fahrtrichtung Darmstadt in Höhe der AS Hechtsheim-West zu einem Auffahrunfall.
Kurz nach 9 Uhr ging die Meldung bei der Autobahnpolizei Heidesheim ein. Ebenfalls wurde der Rettungsdienst und die Feuerwehr Mainz dazu alarmiert, da die Lage unklar war. Ein Sattelzug aus Belgien hatte zu spät das Stauende realisiert und ist auf ein Betonpumpenfahrzeug aufgefahren. Hierbei wurde das komplette Führerhaus der auffahrenden Sattelzugmaschine abgerissen. Der Betonpumpenfahrer hatte noch gut reagiert und das Fahrzeug kurz vor dem Aufprall nach rechts gelenkt. So mit verhinderte er, dass der Gelenkarm von der Pumpe sich nicht in das Führerhaus einbohrte. Wie durch ein Wunder kam der 53-jährige belgische Fahrer mit leichten Verletzungen (Kopfplatzwunde) davon. Der 58-jährige Fahrer des Betonpumpenfahrzeugs wurde ebenfalls leicht verletzt (Rückenschmerzen). Es entstand ein Sachschaden in Höhe von ca. 200.000,- €. Die Feuerwehr Mainz übernahm den Brandschutz an der Einsatzstelle. Ebenfalls wurde auslaufende Betriebsmittel gebunden, durch die Feuerwehr. Die Einsatzstelle wurde an das Bergungsunternehmen Hübinger übergeben. Über die linke Fahrspur konnte der Verkehr abgeleitet werden. Es gab einen Rückstau von ca. 3-4 Kilometer.

Zwischen 07:30 h und 10:40 h kam es im Bereich des Mainzer Rings und der A 643 zu weiteren 5 Unfällen, die jedoch glimpflicher verliefen.

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20.04.2015 Rockenhausen/ Marienthal,  Schulbus kommt von Fahrbahn ab  Reportage Thorsten Gerhardt  Ein Unfall mit mehreren leichtverletzten Schulkindern hat sich am Montagmorgen gegen sieben Uhr auf der Landstraße 386 zwischen Bastenhaus und Marienthal ereignet.
Der Schulbus kam nach ersten Ermittlungen in einer leichten Linkskurve nach rechts von der Fahrbahn ab. Dort kam er in einer Böschung in leichter Schräglage zum Stehen. Bei der Unfallaufnahme vor Ort stellten die Beamten fest, dass von den 27 Insassen derzeit 15 leichtverletzt sind. Dennoch wurden alle Kinder zwecks einer eingehenderen Untersuchung ins Krankenhaus nach Kirchheimbolanden verbracht.
Es entstand ein Sachschaden von 10.000 Euro. Ermittlungen hinsichtlich der Unfallursache wurden durch die Verfolgungsbehörden eingeleitet.

Die Straße musste kurzfristig vollgesperrt werden. Im Einsatz befanden sich neben den umliegenden Feuerwehren aus der Verbandsgemeinde Kirchheimbolanden auch der leitende Notarzt sowie die Straßenmeisterei. Die Feuerwehr war mit 23 Einsatzkräften und 6 Fahrzeugen vor Ort. Die Bergung wurde von der Fa. Kappler Abschleppdienst durchgeführt.

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19.04.2015 Neues Hilfeleistungsfahrzeug 20/20 wurde übergeben heute am Tag der offenen Tür, bei der Freiwilligen Feuerwehr Gensingen  Reportage Thorsten Gerhardt 

Ein neues 285 PS starkes Einsatzfahrzeug erhöht nun die Schlagkraft der Feuerwehreinheit Gensingen in der Verbandsgemeinde Sprendlingen-Gensingen. Das Fahrzeug hat einen Wassertank mit 2000ltr. und eine Pumpe mit 2000ltr./pro Minute Förderleistung. Im Mannschaftsraum befinden sich 4 von 6 Preßluftatmer. Am Heck sind zwei fahrb. Einpersonenhaspeln aufgeprotzt (Schläuche & Verkehrsabsicherung). Die
Kosten belaufen sich auf 280 000 € (Förderung durch das Land mit 119.000 Euro).

Wir wünschen der Feuerwehr Gensingen allzeit Gute Fahrt!

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18.04.2015 Gebäudebrand auf dem Eiermarkt in Bad Kreuznach   Reportage Thorsten Gerhardt Dank des schnellen eingreifen der Feuerwehr konnte das Feuer auf die Wohnung eingegrenzt werden. Gegen 3:25 Uhr brach das Feuer aus in der Wohnung. Bei Eintreffen der Rettungskräfte befanden sich bereits keine Personen mehr im Haus. Als der Löschbezirk Nord eintraf, schlugen Flammen bereits aus den Fenstern. Der Löschzirk Süd wurde nach alarmiert und unterstützte mit Atemschutzgeräteträgern. Durch den Brandschaden ist das Haus zur Zeit nicht mehr bewohnbar. Die Bewohner konnten in der Jugendherberge untergebracht werden. Die Brandursache ist noch unklar, Brandermittler der Kriminalpolizei nahmen die Ermittlungen auf. Einsatzleiter war Jörg Dindorf Zugführer vom LB Nord. Der Rettungsdienst war mit 2 Rettungswagen vor Ort, einer vom DRK und einer vom ASB. Die Wohnung wurde mittels einem Hochdrucklüfter belüftet. Durch den Brand entstand Sachschaden in Höhe von mehreren 10.000 €, laut Schätzung der Polizei.

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17.04.2015 Zimmerbrand in Bad Münster a.St/E    Reportage Thorsten Gerhardt 

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17.04.2015 Großübung in Rümmelsheim ++ Feuerwehr, Malteser-Hilfsdienst und DRK   Reportage Thorsten Gerhardt  Gegen 19:30 Uhr kam es in Rümmelsheim durch unachtsame und zu schnelle Fahrweise zu einem Verkehrsunfall. Zwei mit jeweils zwei Personen besetzte PKW kollidierten, dabei kippte ein Fahrzeug auf die Seite. Alle 4 Personen und ein Baby mussten aus der Zwangslage befreit werden, so die Übungsvorgabe. Der erst eintreffende Rettungswagen erkundete die Lage und forderte die Feuerwehren aus Rümmelsheim und Windesheim nach, mit hydraulischem Gerät. Ebenfalls wurde die Führungsstaffel der VG Langenlonsheim dazu alarmiert. Des weiteren waren mehrere Rettungsmittel der Malteser Hilfsdienstes Waldalgesheim mit an der Übung beteiligt. Das DRK Langenlonsheim übernahm die Verletztendarstellung und die Überwachung der Verletzten. Diese Überwachung ist ganz wichtig bei Übungen, um zu beobachten wie der Statist reagiert. Die Übung wurde durch die Führungskräfte der Feuerwehr Rümmelsheim ausgearbeitet. Ziel der Übung war es dass um zusetzten was in den letzten 3 Monaten in Theorie und Praxis nach der Feuerwehrdienstvorschrift (FwDV3) technische Hilfeleistung gelernt wurde. Auch die Zusammenarbeit von Rettungsdienst Feuerwehr und Einsatzleitung sollte somit gestärkt werden. Ein Dankeschön geht an die Fa. Autoverwertung Schuhmacher für die Bereitstellung der Fahrzeuge und an die Fa. Ludwig Enders für das Holen und Abtransportieren.

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17.04.2015 Feuerwehr übt an der Hackenheimer Grundschule und im Kindergarten den Ernstfall   Reportage Thorsten Gerhardt  Gegen 9 Uhr schrillten heute Morgen die Alarmglocken in der Grundschule Hackenheim zum Feueralarm. Ein Feuer war ausgebrochen. Alle Kinder liefen geordnet mit ihren Lehrerinnen zu dem Evakuierungsplatz an die Kirche. Die Feuerwehr Hackenheim war innerhalb weniger Minuten vor Ort mit ihren Fahrzeugen inklusive Blaulicht und Martinhorn. Natürlich wurden alle Feuerwehrleute vorab über diese Übung informiert, so dass an diesem Freitagmorgen jeder planen konnte. Viele hatten sich extra Urlaub genommen, einige Winzer unterbrachen für die Übung ihre Arbeitszeit um auch als ehrenamtlicher Feuerwehrmann teilzunehmen. Als die Feuerwehr an der Grundschule eintraf, nahm Gruppenführer Marc Wilhelm die Erkundung vor. Der Schulleiter konnte ihm mitteilen das sich noch acht vermisste Kinder im Gebäude aufhalten. Schnell rüsteten sich Trupps mit schwerem Atemschutz aus und gingen in das Gebäude und retten die vermissten Kinder.  Weiterlesen

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15.04.2015 Brand im Seniorenheim im Burgweg Bad Kreuznach, Sauerstoffgerät brannte, 1 Verletzte 72-jährige Bewohnerin mit Rauchgasvergiftung, Pfleger löschten mit Feuerlöscher   Reportage Thorsten Gerhardt  Kurz vor neunzehn Uhr wurde die Feuerwehr Bad Kreuznach zu einem Brandmeldeanlagenalarm in das Seniorenheim in den Burgweg alarmiert. Es stellte sich schnell heraus das es ein real Einsatz war, ein Feuer war an einem Sauerstoffgerät und an einer Bettdecke ausgebrochen, die Ursachen hierzu sind noch unklar. Pflegekräfte fanden eine bewusstlose Frau im Zimmer vor. Der Brand wurde mit einem Handfeuerlöscher gelöscht. Die Feuerwehr vom Löschbezirk Süd und Nord setzten einen Elektrolüfter ein, um den Rauch aus dem Objekt zu fördern. Die Frau, die zwischenzeitlich wieder das Bewußtsein erlangt hatte, wurde mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus eingeliefert. Eine Notärtin war ebenfalls vor Ort. Nach gut einer Stunde war der Einsatz erledigt. Einsatzleiter war Alexander Jodeleit.

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15.04.2015 Tödlicher Motorrad Unfall B 421 Königsau - Gemünden   Reportage Sebastian Schmitt  Schon wieder ein schrecklicher tödlicher Motorradunfall auf der Strecke B 421 Königsau - Gemünden. Gegen 13:45Uhr fuhr ein LKW von einem Parkplatz auf die Bundesstraße 421 in diesem Moment ist der Unfall wohl geschehen. Der Motorradfahrer (48) geriet mit seinem Motorrad unter den LKW. Die Verletzungen waren so stark das er noch an der Unfallstelle verstarb. Ein Gutachter nahm die Unfallermittlungen mit der Polizei Kirn auf. Die Feuerwehren aus der Stadt Kirn, Simmertal und Hennweiler waren vor Ort. Die Strecke war voll gesperrt. Wir berichten nach !

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12.04.2015 Große Suchaktion nach Birgit A.+++Feuerwehr VG Kirchberg mit 139 Einsatzkräfte im Einsatz   Reportage Katharina Tullius Gestern haben Einsatzkräfte der Feuerwehr nach Vermissten Person gesucht. Es wurde rund um Lautzenhausen nach der 54-Jährigen, in einem Gebiet von 13 km² abgesucht. Die Feuerwehr Hundestaffeln aus Bad Sobernheim, Landau und Lahnstein waren ebenfalls an der Suche beteiligt. Insgesamt waren 10 Feuerwehreinheiten stundenlang im Einsatz, so Einsatzleiter Oliver Socha. Gegen 22:30 Uhr wurde die Suche vorerst eingestellt. Ebenfalls war auch ein Polizei Hubschrauber mit einer Wärmebildkamera im Einsatz und mehrere Hundeführer. Da die Frau aus dem Rhein-Sieg-Kreis stammt, ist auch die dortige Polizei zuständig. Sie will sich mit der Polizei Hahn abstimmen, welche Schritte nun folgen. Das Auto der Frau wird jetzt von der Spurensicherung untersucht.
Die Ermittlungen seien noch in alle Richtungen offen. Ob die Frau möglicherweise einen Unfall hatte, einer Gewalttat zum Opfer gefallen ist oder möglicherweise einfach untergetaucht ist, konnte die Polizei bis Montagmittag noch nicht sagen.

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11.04.2015 A61 Bornheim, 18-Jährige bei Unfall lebensgefährlich verletzt   Reportage Thorsten Gerhardt Ein schwerer Unfall ereignete sich am Freitagabend gegen 21.15 Uhr auf der A 61 Fahrtrichtung Ludwigshafen zwischen Gau-Bickelheim und Bornheim. Nach ersten Ermittlungen kam eine 18-Jährige aus dem Landkreis Schaumburg in Niedersachsen mit ihrem VW Golf aus unbekannten Gründen von der Fahrbahn ab, kollidierte mehrfach mit den Leitplanken und blieb quer zur Fahrtrichtung auf der linken Fahrspur stehen. Zwei nachfolgende Pkw konnten noch ausweichen einem dritten gelang das nicht mehr. Der Fahrer, ein 75-jähriger Wormser, fuhr ungebremst in die Seite des Golfs. Beide Insassen wurden schwer verletzt, die 18-Jährige lebensgefährlich. Es entstand Sachschaden in Höhe von 15.000 Euro. Die Bergungsarbeiten dauern noch an. Neben Polizei und Autobahnmeisterei war auch die Feuerwehr Sprendlingen mit 20 Feuerwehrleuten im Einsatz. Der Verkehr staute sich auf ca. 4 Kilometer zurück und wurde an der Anschlussstelle Gau-Bickelheim abgeleitet. Die Fa.Bott übernahm die Bergung und die Reinigung der Fahrbahn. Gegen 2:20 Uhr war die A61 wieder frei.

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09.04.2015 Schrecklicher Unfall heute Abend an der AS Boppard auf der A61   Reportage Thorsten Gerhardt Es ist ein grauenhaftes Bild, dass sich den Rettungskräften bietet, als sie zur Unfallstelle kommen. Ein Wohnmobil - bis zur Unkenntlichkeit zerquetscht. Die Beifahrerin darin hat keine Chance, sie stirbt noch an der Unfallstelle. Nach ersten Informationen hatte ein Lastwagen aufgrund eines kleineren Staus auf der Autobahn gestoppt. Das hinter ihm fahrende Wohnmobil sei dann von zwei folgenden Lastwagen, die offenbar nicht mehr rechtzeitig bremsen konnten zerquetscht worden. Ein LKW Fahrer wurde dabei auch Schwerverletzt gerettet, nachdem 2 Bergefahrzeuge eines Bergedienstes den LKW mit 2 Seilwinden von dem anderen LKW trennten. Ebenfalls war der Rettungshubschrauber im Einsatz. Mehrere Beteiligte sind schwer verletzt. Die Feuerwehren aus dem Kreis Rhein-Hunsrück waren im Einsatz und das THW aus Simmern zum ausleuchten der Unfallstelle. Die Bergung der Leiche aus dem Wohnmobil war sehr schwierig. Ein Gutachter nahm die Ermittlungen auf zusammen mit der Autobahnpolizei Emmelshausen. Die Autobahn ist noch mehrere Stunden gesperrt.

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03.04.2015 Unbekannte Flüssigkeit auf Gewässer nähe Schöne Aussicht in Bad Münster am Stein/Ebernburg   Reportage Thorsten Gerhardt Ein Anwohner meldete über Notruf eine unbekannte Flüssigkeit auf dem Grasbach, der hinter seinem Haus entlang fließt und klagte über Atemnot. Er wurde vom Rettungsdienst versorgt.
Zunächst wurde unter schwerem Atemschutz die Lage erkundet, da zunächst die gesundheitliche Situation des Anrufers in Zusammenhang mit der gemeldeten Flüssigkeit gebracht wurde. Es konnte kein Gefahrstoff auf dem Wasser festgestellt werden. Der Anrufer bekam die gesundheitlichen Probleme bei Ankunft vermutlich wegen bestehender Vorerkrankungen. Sie hatten mit dem Einsatz nichts zu tun. Es wurden Proben entnommen und untersucht. Lediglich ein schwacher Geruch ähnlich Verdünnung war wahrnehmbar. Ein Mitarbeiter der Unteren Wasserbehörde wurde zur Einsatzstelle gerufen. Nach eingehender Untersuchung der Einsatzstelle und Abstimmung mit dem Mitarbeiter, konnte keine Gefahr für Mensch und Umwelt festgestellt werden. Nach etwa 2 ½ Stunden war der Einsatz beendet.
Einsatzleiter war Manuela Liebetanz (Wehrleiterin) mit 44 Einsatzkräfte der Feuerwehr. Ebenfalls war der ASB Rettungswagen mit dem DRK Notarzt bei dem Verletzten im Einsatz. Die DRK Bereitschaft Bad Kreuznach war mit einem Rettungswagen und mit 4 Einsatzkräfte incl. OrgLeiter zur Absicherung der Feuerwehr vor Ort.

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03.04.2015 Kajak gekentert+++3 Kinder und ihr Vater in NOT in Bad Münster, in der Nahe   Reportage Thorsten Gerhardt Personenrettung auf der Nahe zwischen Norheim und Bad Münster am Stein/Ebernburg höhe Sportplatz an der Bastei auf der Uferseite des Rotenfelses.

Zwei Boote kenterten. Ein Erwachsener und drei Kinder fielen ins Wasser, konnten sich aber selbst ans Ufer retten. Die bereits vor Ort befindlichen Polizeibeamten führten bereits zwei Kinder vom Ufer zur Straße und setzten sie in den Streifenwagen. Der Mann und ein Kind standen noch am Ufer.
Die alarmierten Kräfte setzten unterhalb der Friedensbrücke ein Boot ins Wasser und holten die beiden am Ufer verbliebenen Personen auf die andere Gewässerseite. Die Bahnstrecke musste nicht gesperrt werden, weil die Gleise nicht überquert werden mussten. Alle vier Personen waren zwar durchnässt, aber wohlauf und konnten nach Hause entlassen werden. Die beiden gekenterten Boote wurden mit dem Feuerwehrboot an Land geschleppt. Der Einsatz war nach knapp einer Stunde beendet.

Im Einsatz 21 Einsatzkräfte Feuerwehr, 6 Fahrzeuge und Einsatzleiter war Nico Linn (Gruppenführer Löschbezirk West) Ebenfalls war der Rettungsdienst und die Polizei vor Ort.


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02.04.2015 Schwerer Unfall in Weierbach +++ Motorradfahrer überholt, kracht gegen ein PKW und durchschlägt die Scheibe einer Bushaltestelle + Hubschrauber im Einsatz   Reportage Sebastian Schmitt Am Donnerstag den 2. April gegen ca. 19:20 Uhr kam es in der Weierbachstraße, Höhe ehemaligen Poststelle zu einem schweren Verkehrsunfall. Nach ersten Angaben der Polizei vor Ort, fuhr ein Motorradfahrer aus Weierbach kommend in Richtung neuen Kreisel. Überholte dabei 3 Fahrzeuge, das vorderste bog zu diesem Zeitpunkt gerade nach links auf einen Parkplatz ab. Es kam zum Zusammenstoß des PKW mit dem Motorradfahrer. Der Motorradfahrer durchschlug die Scheibe einer Bushaltestelle und blieb schwer verletzt liegen. Rettungsdienst, Notarzt und die Besatzung des Rettungshubschraubers kümmerten sich um den schwer Verletzten und brachten ihn ins Krankenhaus. Der Hubschrauber landete auf dem Parkplatz neben der Aral Tankstelle. Der außergewöhnliche Unfall zog Scharen von Schaulustigen an die Unfallstelle.

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27.03.2015 Küchenbrand forderte Todesopfer in Nieder Wiesen +++Trotz schnellen Einsatz der Feuerwehren und Rettungsdienstes   Reportage Thorsten Gerhardt Am Freitagabend wurden die Feuerwehren der VG Alzey-Land um Nieder-Wiesen zu einem Brand gerufen. Eine Pflegekraft setzte den Notruf ab, als sie zur Kontrolle der pflegebedürftigen Bewohnerin(80) kam. Beim Öffnen der Haustür bemerkte sie den dichten Rauch und alarmierte die Rettungskette. Die erst eintreffende Feuerwehr Nieder-Wiesen war innerhalb 7 Minuten nach der Alarmierung vor Ort, diese Zeit ist auch im Rahmen der gesetzlichen Vorgabe. Der Angriffstrupp ging sofort unter schwerem Atemschutz in die Wohnung, zur Menschenrettung. Leider konnte die gehbehinderte Frau mit ihrem Rollator nur noch leblos in der Küche vorgefunden werden, dort war auch die Brandausbreitung am meisten. Der DRK-Rettungsdienst aus Alzey und die First Responter Einheit aus Stein-Bockenheim waren ebenfalls mit einem Notarzt aus Kirchheimbolanden vor Ort, dieser konnte nur noch den Tod feststellen. Nach dem Ablöschen und belüften der Einsatzstelle wurden die Räumlichkeiten mit einer Wärmebildkamera der Feuerwehr Alzey kontrolliert. Die Einsatzleitung hatte Wehrleiter Uwe König und Sascha Walther. Die Kriminalpolizei nahm die Ermittlungen vor Ort auf zur Brandursache.

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24.03.2015 SEG und THW arbeiten Hand in Hand bei Einsatzübung "Winbruch" in Bingen   Reportage Thorsten Gerhardt Gegen 15 Uhr traf sich eine Jugendgruppe mit ihren Betreuern auf dem Gelände der Fachhochschule Bingen, Campus Bin-Büdesheim um rund um die Rochuskapelle ein Geländespiel durchzuführen. Trotz der vom Deutschen Wetterdienst herausgegebenen Unwetterwarnungen. Das Sturmtief fegte mit einer Windstärke von 8-10 Bft über den Berg. Gegen 18:30 Uhr ging der Notruf ein, der Meldende gab an Hilferufe aus dem Bereich des alten Steinbruchs am "Kempter Eck" zu hören. Da der Regelrettungsdienst unterwegs war und auch die Binger Feuerwehr im Einsatz war, wurde die Schnelleinsatzgruppe (SEG) mit den Fachgruppen Sanitätsdienst, Betreuung und Verpflegung mit dem Einsatzstichwort "Massenanfall von Verletzten (MANV) im Bereich des Rochusberg Alarmstufe 3" alarmiert. Unterstützt durch das THW Bingen (Standort Bingen-Kempten) rückten die Einsatzkräfte aus dem gesamten Landkreis Mainz-Bingen an. Auch der organisatorischer Leiter(OrgL) ud der Leitende Notartz (LNA) waren bei der Übung eingebunden. Vor Ort bot sich eine sehr realistische dargestellte Übung. Einige schwerverletzte Darsteller lagen im Gelände verstreut, teilweise unter entwurzelten Bäumen eingeklemmt. Das THW Bingen leuchtete großflächig aus, mit Power Moon und Strahlern. Die Rettungstrupps mussten teilweise aus steilen Hanglagen die Verletzten retten und diese zu einem Sanitätszelt bringen. Die Betreuung von inzwischen an der Einsatzstelle eingetroffenen Angehörigen und die der Einsatzkräfte wurde auch organisiert. Im Anschluss der Übung gab es eine Nachbesprechung mit einem kleinen Imbiss für die Einsatzkräfte. Der Übungsverlauf war sehr positiv jeder Handgriff passte.

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21.03.2015 "Feuerwehr in Aktion-Feuerwehr erleben" bei der Freiwilligen Feuerwehr Westhofen  Reportage Thorsten Gerhardt   Mit einem großen Aktionstag in Westhofen wollte die Feuerwehr am Samstag auf sich aufmerksam machen und zugleich um neue Mitglieder werben. Das ist ihr gelungen. " Wir haben diesen Aktionstag in den letzten Jahren schon mehrmals durchgeführt und haben dadurch neue Mitglieder erhalten" so Wehrführer Michael Thier. Dieses Jahr war es noch eine Steigerung. Eine Erlebnistour der besonderen Art durch Westhofen mit verschiedenen Einsatzfahrzeugen (unter anderem auch über 30 Jahre alte Fahrzeuge der Feuerwehren Bechtheim und Gundheim) brachten die Kinder mit ihren Eltern an 5 verschiedene Stationen.

Fahrzeugausstellung & Verpflegung am Feuerwehrhaus
Am Standort der Feuerwehr konnte man einige Einsatzfahrzeuge und deren Beladung anschauen und anfassen. Außerdem hatte man hier auch die Gelegenheit sich an der "Verpflegungsstation" etwas zu stärken. Bratwurst und Getränke sowie gemütliche Sitzgelegenheiten laden zum Verweilen ein.

Rundfahrten zu den Stationen mit FeuerwehrfahrzeugenFeuerwehr in Aktion 2015 - Stationen
Neben dem Transport mit aktuellen Einsatzfahrzeugen hatte man auch zwei "historische" Fahrzeuge im Programm! Das Tanklöschfahrzeug der Feuerwehr Bechtheim (Baujahr 1959) und der Hanomag der Feuerwehr Gundheim luden zu einer kleinen "Zeitreise" ein.

Feuerlöscher selbst bedienen
Haben Sie selbst schon einmal einen Feuerlöscher bedient? Was dabei zu beachten ist und wie es funkioniert konnte man hier  direkt ausprobieren.

Jugendfeuerwehr
Schon ab einem Alter von 10 Jahren lernen die Mitglieder die Handgriffe zur Durchführung eines "richtigen" Löscheinsatzes - ganz genau wie die Aktiven auch. Wie solch ein Löscheinsatz aussah und wie es sich anfühlt selbst einmal ein Strahlrohr in der Hand zu halten, könnte man bei der Jugendfeuerwehr miterleben.

Helfer-vor-Ort / Erste Hilfe
Die meisten von Ihnen haben bereits einen Erste Hilfe-Kurs absolviert, musste bisher diese Kenntnisse aber nicht anwenden. Eine kleine Auffrischung und eine Demonstration der Helfer-vor-Ort Teams war ebenfalls Bestandteil des Aktionstages.

Absturzsicherung
Hilfeleistungen machen den Großteil des Einsatzgeschehens bei modernen Feuerwehren aus. Dabei gibt es auch Tätigkeitsbereiche, die oft wenig bekannt sind. Daher wurde auch hier einmal zeigen, wie ein patientengerechtes Retten aus Höhen und Tiefen im 21. Jahrhundert bei einer Feuerwehr aussehen kann.

 

Der Aktionstag war ein Erfolg, das bleibt festzuhalten. 


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21.03.2015 Lagerhallenbrand in Worms  Reportage Thorsten Gerhardt  Gegen 15 Uhr brannte in Worms im Ahornweg eine Lagerhalle aus. Verletzte gab es keine zum Glück. Die Feuerwehr war mit 14 Fahrzeugen und 54 Mann im Einsatz. Das Feuer war schnell unter Kontrolle, jedoch zogen sich die Nachlöscharbeiten hin. Auch der Rettungsdienst war mit Rettungsmitteln vor Ort. Die Lagerhalle wurde als Werkstatt genutzt. Eine große Rauchsäule war auf Anfahrt zu sehen. Die Kriminalpolizei nahm die Ermittlungen auf.


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20.03.2015 Feuerwehr und Sanitätsdienst üben Funken+++Erste Verbandsgemeinde übergreifende Funkübung+++117 Teilnehmer mit 27 Fahrzeugen Reportage Thorsten Gerhardt Am Freitag den 20.03.2015 ab 19:30 hieß es wieder Funkgeräte an und Karten raus für die diesjährige Funkübung der Verbandsgemeinde Langenlonsheim. Zu Gast waren dieses Jahr die Nachbarwehren aus Münster-Sarmsheim, Gensingen, Roxheim, Waldalgesheim, Schweppenhausen und Waldlaubersheim. Ebenso war der DRK (Deutsches Rotes Kreuz) Ortsverband Langenlonsheim zu Gast. Ausrichter ist wie auch im letzten Jahr das Team der Verbandsgemeinde Führungsstaffel Langenlonsheim um Gisela Reiber und Frank Jung. Seit Anfang Januar trafen sie sich um neue Ziele und die dazugehörigen Fragen herauszusuchen.

 

Die 117 Teilnehmer mit 27 Fahrzeugen trafen sich in Langenlonsheim im Feuerwehrgerätehaus. Dort erhielten die Teilnehmer ihre ersten Ziele. Diese verteilten sich von Bingen bis in die VG Stromberg über die VG Bad Kreuznach bis hin zur Stadt Bad Kreuznach. Am Ziel angekommen mussten sie dort eine Frage beantworten. Ziel ist es das Lesen der Koordinaten, ebenso den Gruppenwechsel an den Digitalfunkgeräten zu üben, da es ja nicht immer und überall einen Straßennamen gibt. Ebenfalls ist es wichtig die Zusammenarbeit mit anderen Hilfsorganisationen und Nachbarwehren zu vertiefen und die Kameradschaft zu pflegen, da alle Organisationen im Einsatzfall zusammen arbeiten müssen. Warum findet diese Übung regelmäßig statt???
Im modernen Zeitalter von Navigation können die Hilfsorganisationen bei einem Ausfall der Technik immer wieder auf Karten zurückgreifen. Mit den Karten und den dazugehörigen Koordinaten können die Fahrzeuge auch im Wald einen genauen Einsatzort finden, um dort schnelle Hilfe leisten zu können. 

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Angst vor Pressearbeit ? Bei uns nicht, da wir beide  Seiten kennen und dieses versuchen zu vertreten !!! Damit die Wintermonate nicht langweilig werden, kommen wir zu den Hilfsorganisationen und halten ein paar Stunden Unterricht. Das Ganze natürlich kostenlos. Wenn ihr Interesse habt kontaktiert uns über Telefon oder mail info@kreuznach112.de

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  Thorsten Gerhardt

    Bad Kreuznach

 Termine noch frei !!!

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