Polizeiberichte

Die Polizei weist daraufhin, dass ab 1. Juli das Mitführen einer Warnweste für jeden Autofahrer verpflichtend ist. Bei fehlender Warnweste im Fahrzeug droht ein Bußgeld in Höhe von 15 Euro.

Nach der neuen Vorschrift muss in Pkw, Lkw, Zug- und Sattelzugmaschinen sowie Kraftomnibussen eine Warnweste mitgeführt werden. Ausgenommen davon sind Motorradfahrer. Die Warnwesten müssen der DIN EN 471 beziehungsweise der EN ISO 20471:2013 in den Farben gelb, orange und rot entsprechen.
Darüber hinaus wird empfohlen, künftig im Verbandskasten (gemäß DIN 13164 vom 1. Januar 2014) auch Feuchttücher für die Hautreinigung und ein 14-teiliges Pflaster-Set mitzuführen.

Verhaltens- grundsätze für Presse / Rundfunk und Polizei/Feuerwehr/Hilfsorg

zur Vermeidung von Behinderungen bei der Durchführung polizeilicher Aufgaben und der freien Ausübung der Berichterstattung. HIER KLICKEN

 

 

TERMINE

Termine könnt Ihr schicken an: info@kreuznach112.de (Bitte in .jpg/.png)

Wir kommen auch in diesem Jahr zu eurem Tag d.o.Tür !!!

Auch in diesem Jahr unterstützen wir euch wieder an euren Veranstaltungen. Wir stellen Foto´s aus von Einsätzen und der Arbeit der Hilfsorganisationen. Zeigen Video´s. Machen mit den Kindern ein Fotoshooting in Einsatzbekleidung, dazu erhält jedes Kind ein kostenloses Foto. Das ganze natürlich auch mit Erwachsenen. Anfragen bitte an info@kreuznach112.de      Und natürlich machen wir einen Bericht mit Foto´s über die Veranstaltung.

Bildberichterstattung durch Feuerwehren !

Es ist ein heiß diskutiertes Thema: Feuerwehren, die Bilder von Einsatzstellen an Medien abgeben. Ist das in Ordnung oder geschäftsschädigende Konkurrenz?

 

  • Feuerwehr: Bilder werden zu einem frühen Zeitpunkt des Einsatzes gemacht: Die Flammen schlagen noch aus den Fenstern, die Rettungsarbeiten sind in vollem Gange.
  • Journalisten: Sie treffen erst später an der Einsatzstelle ein, oft ist dann die Dramatik eines Einsatzes nicht mehr so einzufangen, wie sie war.
  • Grundsatzfrage: Muss die Öffentlichkeit tatsächlich Bilder erhalten, die das Leid Einzelner derart in den Vordergrund stellt, wie es auf manchen Einsatzbildern den Eindruck macht?

Thema Bildperspektiven

  • Feuerwehr: Sie kann Bilder aus Perspektiven aufnehmen, zu denen nur sie Zugang hat. Beispielsweise aus dem Gefahrenbereich oder von der Drehleiter.
  • Journalist: Kann Bilder nur aus dem öffentlichen Raum aufnehmen. Ausgrenzug der Journalisten aus dem Gefahrenbereich aus Eigenschutzgründen führt zu anderen (eventuell schlechteren) Bildperspektiven.
  • Grundsatzfrage: Sind Bilder aus besonderen Perspektiven relevant für die Befriedigung eines öffentlichen Interesses?

Thema gesetzlicher Auftrag

  • Feuerwehr: Sie hat den Auftrag:”retten, löschen,bergen,schützen”. Bildberichterstattung gehört somit nicht zum gesetzlichen Auftrag.
  • Journalist: Er hat den Auftrag, die Öffentlichkeit über relevante Sachverhalte und Geschehnisse zu informieren.
  • Grundsatzfrage: Sind Bilder, die Feuerwehren an Einsatzstellen aufnehmen, überhaupt relevant und dürfen sie weitergegeben werden?

Thema Persönlichkeitsrechte

  • Feuerwehr: Bilder, die für die Einsatzauswertung und Fortbildung geschossen werden, enthalten  regelmäßig Bildinformationen, die Persönlichkeitsrechte bei Veröffentlichung verletzen (würden).
  • Journalist: Er muss sein Material auf gesetzliche Zulässigkeit überprüfen und trägt die Verantwortung.
  • Grundsatzfrage: Wer trägt die rechtliche Verantwortung, wenn Feuerwehrbilder veröffentlicht werden, in denen Rechte Betroffener verletzt werden, wenn die Redaktionen diese Prüfung versäumt oder den Sachverhalt übersieht/missdeutet?

Thema berufliche Existenz

  • Feuerwehr: Die Feuerwehr ist definitiv nicht auf Einnahmen durch Bildberichterstattung angewiesen, kann die Bilder kostenfrei weitergeben. (Ob sie die Bilder gegen Honorar überhaupt weitergeben darf, steht auf einem anderen Blatt.)
  • Journalist: Freie Journalisten sind auf den Verkauf der Bilder an Redaktionen angewiesen. Festangestellte Redakteure sind auf Arbeitsaufträge angewiesen, um ihre Stelle zu behalten.
  • Grundsatzfrage: Darf die Feuerwehr Redaktionen finanziell entlasten, wenn damit zeitgleich Auftrags- und Arbeitsplatzverlust verbunden sind?

Fazit

Feuerwehren haben – in Sachen Einsatzbilder – insgesamt einen Wettbewerbsvorteil gegenüber festangestellten und freien Journalisten.

Feuerwehren dürfen (verallgemeinert ausgedrückt) praktisch keine handwerklichen Arbeiten durchführen, wenn keine akute Gefahr besteht und eine Privatfirma dies genauso bewerkstelligen kann.

Letztendlich sollte auch bedacht werden, dass mit jeder Bildlieferung unter Umständen Arbeitsplätze gefährdet werden.

 

Wir veranstalten auch Presseseminare zu diesem Thema, vor Ort, bei den Feuerwehren. Kontaktiert uns unter info@kreuznach112.de

 

AKTUELLES

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15.08.2014 Leichenbergung in Bad Kreuznach in der Nahe Reportage Thorsten Gerhardt  Am Sonntagmittag wurde im Rahmen umfangreicher Suchmaßnahmen eine leblos in der Nahe treibende Person gemeldet. Die Wasserleiche konnte durch Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Bad Kreuznach im Bereich Rotlay geborgen werden.Aufgrund der Bekleidung, mitgeführter Gegenstände und besonderer Merkmale geht die Polizei davon aus, dass es sich bei dem Toten um den seit Montag, dem 22.08.2014, vermissten 22-jährigen Constantin Z. handelt. Die Polizei hatte umfangreiche Suchmaßnahmen mit Unterstützung der Diensthundestaffel des Polizeipräsidiums Mainz, der Hubschrauberstaffel, der Tauchergruppe der Bereitschaftspolizei und verschiedenen Rettungsdiensten ergebnislos durchgeführt. Heute Mittag wurde die Leiche im Rahmen einer privaten Suchmaßnahme durch Angehörige und Freunde der Familie des Vermissten im Bereich der Rotlaymühle aufgefunden. Die Leiche wurde zur Universitätsmedizin Mainz überführt, wo rechtsmedizinische und kriminaltechnische Untersuchungen die Identität des Toten zweifelsfrei klären sollen. Es liegen derzeit keine Anhaltspunkte für ein Fremdverschulden vor. Derzeit können noch keine weiteren Angaben gemacht werden.

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13.08.2014 Schwerer Unfall bei Biebelnheim  Reportage Thorsten Gerhardt  Gegen 6.30 Uhr hat sich ein schwerer Unfall auf der L 408 zwischen Biebelnheim und der A 63 ereignet. Ein 18-jähriger Führerscheinneuling aus Alzey, der erst seit drei Wochen den Führerschein besitzt, fuhr mit seinem Seat die Landstraße von der Autobahnabfahrt kommend, in Richtung Biebelnheim.Nach seinen eigenen Angaben kam er mit seinem Pkw zu weit nach rechts und fuhr auf dem unbefestigten Seitenstreifen. Das Fahrzeug kam dadurch ins Schleudern, geriet auf die Gegenspur und prallte frontal mit einem entgegenkommenden Auto zusammen. Der Aufprall war dabei so heftig, dass das Fahrzeug des Unfallverursachers in zwei Teile gerissen wurde und in Brand geriet. Die beiden Insassen und der Fahrer des entgegenkommenden Autos wurden bei dem Unfall sehr schwer verletzt. Die Feuerwehren aus der Verbandsgemeinde Alzey-Land wurden verständigt. Es musste das Fahrzeug abgelöscht werden und Betriebsmittel abgestreut werden, so Wehrleiter Uwe König. Ein Unfallgutachter wurde hinzugezogen.

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12.08.2014 Dichter Rauch schneidet den Weg ab++Feuerwehren üben im Kindergarten Hüffelsheim Reportage Thorsten Gerhardt Die Gesundheit und das Wohl von Kindern sind wichtige Güter, die jederzeit zu schützen sind. Dies gilt natürlich auch für die Zeit, die die Kleinen in den Kindergärten und -tagesstätten in der Region verbringen, während Mama und Papa auf der Arbeit sind. Die Verantwortung für die Kids liegt dann komplett in den Händen der Erzieherinnen und Erzieher.Ein Szenario, welches hoffentlich nie eintritt, mit dem die Feuerwehren aber jederzeit rechnen müssen, ist ein Brand in einer Kindertagesstätte. Sollte es tatsächlich mal zu einem Kindergartenbrand kommen, zählt jede Sekunde, um den Nachwuchs schnellstmöglich retten zu können.„Küchenbrand im Kindergarten Hüffelsheim, mehrere Personen vermisst!“ lautete daher die Übungsmeldung für die Feuerwehren Hüffelsheim und Rüdesheim am Dienstagabend. Weiter lesen

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09.08.2014 Grossbrand bei Eura Mobil in Sprendlingen+++20 Neufahrzeuge brennen in der Ausstellungshalle+++Der Schaden geht in die Millionenhöhe.   Reportage Thorsten Gerhardt Kurz nach Mitternacht wurde die Feuerwehr Sprendlingen zu einem brenenden Wohnmobil bei einem Wohnmobilhersteller alarmiert. Auf der Anfahrt wurde festgestellt, dass sich das Feuer auf das ganze Ausstellungsgebäude ausgebreitet hat. Sofort wurden Einheiten aus der VG Sprendlingen-Gensingen nachalarmiert. Ebenfalls Einheiten aus Bad Kreuznach, Bingen und Pfaffen-Schwabenheim. Durch das schnelle Eingreifen der Wehren konnte ein Übergriff auf eine weitere Betriebshalle und benachbarte Betriebe verhindert werden. Trotz dem umfassenden Löschangriff entstand an der 10.000m² großen Ausstellungshalle Totalschaden. Mehrere Wohnmobile in der Halle wurden ebenfalls Opfer der Flammen. Gegen 3 Uhr waren die Flammen unter Kontrolle. Die Nachlöscharbeiten werden sich vorraussichtlich bis in die Morgenstunden des Samstags ausdehnen. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Vor Ort informierten sich der Bürgermeister der VG Manfred Scherer, Ortsbürgermeister Manfred Bucher, Kreisfeuerwehrinspekteur Mz-Bin Bernhard Ketelaer, stellv. Kreisfeuerwehrinspekteur Bad Kreuznach Rainer Jakobus über die Löscharbeiten. Zur Eigensicherung der Feuerwehrleute war der Rettungsdienst des DRK vor Ort. Ebenfalls war auch der Bereitschaftsdienst der VG Werke Wasser und Abwasser im Einsatz. Laut Aussage der Polizei Bingen befanden sich 20 Neu Fahrzeuge in der Ausstellungshalle. Der Schaden geht in die Millionenhöhe.

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06.08.2014 Übung und Schulung Techn. Hilfe an einem Bus mit der Feuerwehr Sprendlingen  Reportage Thorsten Gerhardt Unfälle mit Bussen gehören zum Glück nicht zum Alltagsgeschäft einer Feuerwehr, allerdings wenn es einmal zu einem derartigen Szenario kommt, stehen die eingesetzten Hilfskräfte vor einer ganzen Flut an Herausforderungen. Schreie dringen aus dem Bus, Menschen klopfen verzweifelt an die Scheiben, rufen um Hilfe. So könnte ein Unfall sein, auf der Autobahn A61 die mit einem Teilstück von der Freiwilligen Feuerwehr Sprendlingen betreut wird. Unter dem Wehrfüher Michael Elz wurden gestern Abend die Wehrleute geschult, durch den Inhaber Jens Gemeinhardt vom Busunternehmen Nahegold. Geschult wurde unteranderem eventuelle Verletzungsgefahr für die Einsatzkräfte und man gab Verhaltensvorschläge im Umgang mit Druckluftanlagen. Gemeinhardt erläuterte zudem die zur Selbsthilfe der Passagiere in Busse eingebauten Sicherheitsvorrichtungen, wie Nothähne, Nothämmer und Feuerlöscher. Desgleichen verwies er auf die Zugangsmöglichkeiten, die sich den Rettern von außen über Türen, Fenster und Dachluken boten. Besondere Sorgfalt erfordere die Durchsuchung von Bussen nach verletzten und vermissten, da sich in Bussen deutlich mehr Stauräume und schlecht einsehbare Winkel befänden, als man zunächst glauben mag. Bedingt durch die Bauweise eines Busses stoßen die hydraulischen Rettungsgeräte wie Schere, Spreizer und Rettungszylinder schnell an ihre Grenzen, wenn es darum geht neben den Fenstern weitere Öffnungen in den Fahrgastraum zu schneiden. Man kann sagen, dass selbst die sehr erfahrenen Kameraden während dieser Übung noch einiges neues erlernen konnten und somit galt der Dank an die Fa. Nahegold aus Pfaffen-Schwabenheim.

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04.08.2014 Havarie bei Lorch Benzintanker festgefahren  Reportage Thorsten Gerhardt Ein Tankschiff aus den Niederlanden war gestern mit 1.300 Tonnen Benzin an Bord bei Lorchhausen auf Grund gelaufen.
Die Havarie des Tankschiffes hat einen Großeinsatz ausgelöst.Die Bergung des Schiffs mit Schleppern war zunächst misslungen. Erst als ein Leichterschiff einen Teil der Ladung abpumpte, kam der Tanker in Bewegung. Wegen der gefährlichen Ladung war die Feuerwehr mit Booten und Fahrzeugen präsent. Anwohner des Uferbereichs mussten ihre Häuser verlassen. In einem Radius von 100 Metern wurden Häuser evakuiert. Die hessische Wasserschutzpolizei war mit zwei großen Streifenbooten im Einsatz, dazu die Wasserschutzpolizei Rheinland-Pfalz, die für die Schifffahrtssperre zuständig war, hinzu kamen Mitarbeiter des Wasser- und Schifffahrtsamtes, weitere Polizeikräfte sowie 178 Feuerwehrleute aus dem Rheingau-Taunus-Kreis. Der Bahnverkehr konnte gegen 19.30 wieder freigegeben werden, gegen 21 Uhr war auch die B42 wieder frei. Die Schifffahrtssperre konnte erst wieder aufgehoben werden, nachdem der Tanker in Sicherheit gebracht worden war.

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04.08.2014 Fliegerbombe an der Heidemauer gefunden in Bad Kreuznach  Reportage Thorsten Gerhardt Experten des Kampfmittel- räumdienstes haben auf einem Schulgelände in Bad Kreuznach eine Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg entschärft. Die Entschärfung lief nach Polizeiangaben problemlos. Die Aktion hatte sich wegen eines Unwetters verzögert. Die Fliegerbombe war am Mittag bei Bauarbeiten entdeckt worden.

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04.08.2014 Lagerhallenbrand in Windesheim  Reportage Thorsten Gerhardt Gestern Abend gegen 22:41Uhr wurden die Feuerwehren der Verbandsgemeinde Langenlonsheim nach Windesheim gerufen. Dort brannte eine Lagerhalle in der Bahnhofstraße in voller Ausdehnung. Die 80 Einsatzkräfte waren über mehrere Stunden im Einsatz. In der Halle standen auch 2 Wohnmobile die komplett abbrannten und mehrere Gasflaschen. Die Landstraße 242 zwischen Windesheim und Schweppenhausen musste komplett gesperrt werden. Vor Ort machten sich der Bürgermeister Michael Cyfka und der stellv. Kreisfeuerwehrinspekteur Rainer Jakobus ein Bild der Lage. Der Einsatz wurde vom stellv. Wehrleiter Wolfgang Closheim geleitet mit der Führungsstaffel. Die Besatzung eines vorsorglich alarmierten DRK Rettungswagens brauchte nicht tätig zu werden. Die Kriminalpolizei nahm am Brandort die Ermittlungen auf. Die Ursache ist noch unklar, Brandstiftung wird auch diesmal wieder nicht ausgeschlossen.

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03.08.2014 Scheunenbrand in Rümmelsheim  Reportage Thorsten Gerhardt Heute Nacht brannte wieder eine Scheune, diesmal in Rümmelsheim gegen 23:4o Uhr. Über die Rettungsleitstelle wurde der Brand einer Scheune kurz vor Rümmelsheim (OT Burg Layen) in Fahrtrichtung Dorsheim gemeldet. Die besagte Scheune brannte völlig nieder. Die Brandbekämpfung wurde unter schwerem Atemschutz, mit 4C-Rohren und einem Wenderohr durch geführt um das direkte Umfeld zu schützen.  Personen kamen nicht zu Schaden. Die Feuerwehren der VG Langenlonsheim, Windesheim, Dorsheim, Laubenheim und Rümmelsheim waren mit insgesamt 50 Kräften vor Ort. Der Einsatz wurde vom stellv. Wehrleiter Wolfgang Closheim geleitet mit der Führungsstaffel. Vor Ort machten sich der Bürgermeister Michael Cyfka und der stellv. Kreisfeuerwehrinspekteur ein Bild der Lage. Die Autobahnpolizei wurde informiert wegen einer starken Rauchentwicklung und Funkenflug in Richtung der A61. Auch der Rettungsdienst war vor Ort, wurde später durch ein Fahrzeug des DRK Kreisverband Bad Kreuznach e.V. abgelöst. Die Nachlöscharbeiten zogen sich bis 03:30 hin.

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30.07.2014 Bagger in Baugrube gestürtzt Moltkestr. Bad Kreuznach Reportage Thorsten Gerhardt Heute Morgen stürzte gegen 7:30 Uhr ein Bagger in eine Baugrube. Der Baggerfahrer konnte seine Kanzel wohlauf verlassen. Ein Bauarbeiter wurde am Kopf verletzt und bereits vom Rettungsdient versorgt als die Feuerwehr an kam. Der angerückte Löschbezirk Süd musste nicht mehr eingreifen. Es gab keine Brandgefahr und es liefen auch keine Betriebsstoffe aus dem verunglückten Fahrzeug aus.

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29.07.2014 LKW fährt sich im Wirtschaftweg fest nach Unfall auf B50 Reportage Thorsten Gerhardt Heute Abend fuhr sich ein LKW fest der in Gensingen geladen hatte. Da auf dem Weg zur Anschlussstelle Bingen ein Unfall auf der B50 war, lief der Verkehr über einen Fahrradweg/Wirtschaftsweg. Dort kam der LKW auf den unbefestigten Grünstreifen, wegen Gegenverkehr, und rutschte von der Fahrbahn mit der rechten Seite ab. Er fuhr sich so fest das ein Bergungsdienst aus Bad Kreuznach gerufen werde musste. Das Bergefahrzeug konnte jedoch auch nicht helfen, da der LKW auf dem Tank und Luftkessel aufgesessen war. Es musste ein Kran(130t) angefordert werden um den LKW schonend zu bergen. Nach ca. 2 Stunden konnte die Vollsperrung wieder aufgehoben werden. Am LKW entstand ein Schaden und an der Teeroberfläche durch das Festfahren.

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29.07.2014 Unwetter in der Ortsgemeinde Eisenberg/Pfalz Reportage Thorsten Gerhardt

Die Feuerwehren sind die letzten Tagen ganz schön gefordert. In Eisenberg stand das Wasser ca. 30 cm in der Straße. Keller waren überflutet und Heizöl lief aus. Der Gefahrstoffzug musste ausrücken um das Heizölwassergemisch aus dem Keller zu pumpen, in geeignete Behälter.

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29.07.2014 Unwetter in der Ortsgemeinde Framersheim Reportage Thorsten Gerhardt In Framersheim rückten sowohl Feuerwehr als auch THW aus und hatten einiges zu tun, nachdem die dortige Bahnhofstraße auf einer Länge von rund 100 Metern unter Wasser stand. Bis in den Abend hinein waren die Einsatzkräfte noch damit beschäftigt, das Wasser wieder abzupumpen und die Straße so wieder begeh- und befahrbar zu machen. Hier unser Videomaterial für die Nachrichtensender.

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27.07.2014 Rettungsdienst Corneli im Einsatz und bei Übungen Reportage Thorsten Gerhardt  Ein kleiner Bericht/Video über den Einsatz des Rettungsdienstes im Ernstfall und bei Übungen.

25.07.2014 Presseseminar bei der Feuerwehr Wittlich Reportage Thorsten Gerhardt Unter dem Motto „richtige und gute Medienarbeit“ stand am Mittwoch das Presseseminar bei der Feuerwehr der Stadt Wittlich. Es wurden die journalistischen „Knackpunkte“, wie das richtige Pressefoto thematisiert. Auch Gesetze wurden durchgesprochen unter anderem das Presserecht, Grundgesetz, Landespressegesetz, Pressekodex, Strafgesetz und weitere. Es wurden Tipps gegeben wie man sich bei einem Interview zu verhalten hat, vor der Kamera und was man am besten sagt bzw. nicht sagen darf. In dem Seminar wurden die Grenzen eines Reporters aufgezeigt bzw. was er darf und was er nicht darf an der Einsatzstelle. Auch wie man sich verhält gegenüber der Presse von Seite der Hilfsorganisationen und der Polizei. Großes Lob erhielten wir für dieses Seminar. Der Wehrleiter Christian Vollmer bedankte sich bei uns mit einem tollen Buch über die Feuerwehr der Stadt Wittlich mit dem Titel "Bürger, deine Feuerwehr"

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25.07.2014 Schweres Unwetter in der Verbandsgemeinde Kirchheimbolanden und Göllheim Reportage Thorsten Gerhardt Alle Hände voll zu tun hatten die Feuerwehren gestern Abend in diesem Bereich. Mehrere vollgelaufene Keller mussten mit Tauchpumpen leergepumpt werden. Auch Wassersauger kamen zum Einsatz. In Weitersweiler war es ganz schlimm, dort wurde der halbe Ort mit Geröll überschwemmt. Die Wassermassen liefen über ein Feld durch ein Grundstück in den Ort. Der Ortsbürgermeister stellte eine Kehrmaschine, die er auch selbst fuhr, zur Verfügung.

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24.07.2014 Schwerer Verkehrsunfall Kirn B41, dabei kam 1 Person ums Leben Reportage Thorsten Gerhardt /Sebastian Schmitt  Ein 77-jähriger Bad Sobernheimer ist mit seinem Opel frontal in ein
entgegen kommenden Mercedes geprallt. Der Unfall ereignete sich auf der Bundesstraße B 41bei Kirn. Der 77-Jährige Fahrer schwebt in akuter Lebensgefahr.Die B 41 wurde nach dem Unfall für Stunden voll gesperrt.Ein tragischer Unfall hat sich am Donnerstagmorgen gegen 9 Uhr auf der Bundesstraße 41 in Höhe KSK Elektro Handelsgesellschaft mbH & Co. Kehrer & Schmidt abgespielt. Ein 77-jähriger war in Richtung Idar-Oberstein unterwegs, als er aus bislang ungeklärter Ursache die Kontrolle über sein Fahrzeug verlor und in den Gegenverkehr geriet. Der entgegen kommende Fahrer(38) aus dem Saarland, in einem Mercedeskombi hatte das zwar noch bemerkt, verhindern konnte er den Frontalzusammenstoß jedoch nicht.. Hinter dem Mercedes fuhr ein Fiat Kleintransporter er konnte nicht mehr ausreichend bremsen und fuhr ebenfalls in die Leitplanke und teilweise in die Unfallstelle. Der Fahrer des Klein Transportes wurde nur leicht verletzt.
Der 77-Jährige prallte mit seinem Opel ungebremst in den Mercedes.
Dabei erlitt der Unfallverursacher in seinem Opel schwerste Verletzungen und sollte mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus gebracht werden. Die Notärzte entschieden aber, ihn im Krankenwagen zu transportieren, da er schwerst verletzt war und so besser behandelt werden konnte. Die Feuerwehr hatte ihn aus seinem völlig deformierten Fahrzeug schneiden müssen. Einsatzleiter Michael Wildberger war mit 26 Kameraden von der Feuerwehr Kirn im Einsatz. Sie mussten beide Fahrer mit hydraulischen Rettungscheren und Spreizer aus ihren Fahrzeugen schneiden. Sie versorgten die Verletzten, bis die insgesamt 4 Rettungswagen, der Kirner Notarzt, der Meisenheimer Notarzt, der ADAC Rettungshubschrauber aus Saarbrücken eintrafen. Der Rettungsdienst wurde vom Leitenten Notarzt Dr. Schmitt aus Odernheim koordiniert. Warum der Mann von seiner Spur abgekommen ist, weiß die Polizei derzeit noch nicht. Möglicherweise hatte der 77-Jährige unmittelbar vor dem Unfall gesundheitliche Probleme. Für die Bergung und die Unfallaufnahme durch einen Gutachter musste die B 41 in Kirn bis zum Mittag gesperrt werden. In der Kirner innen Stadt brach zeitweise der Verkehr völlig zusammen, es ereignete sich sogar noch ein kleinere Auffahrunfall am Bahnhof. (Update 14:13 Uhr:) Der 77-jährige ist an den Folgen seiner schweren Verletzungen im Krankenhaus verstorben.

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20.07.2014 Bingen Gerbhausstraße, Brand 1 Toter und 1 Verletzte Person Reportage Thorsten Gerhardt Im Vorbeifahren stellte eine Streifenwagenbesatzung der Binger Polizei eine starke Rauchentwicklung im Obergeschoss eines Hauses in der Gerbhausstraße fest. Eine weibliche Person konnte durch die Beamten evakuiert werden. Ein weiteres Betreten war aufgrund der starken Brand- und Rauchentwicklungen nicht mehr möglich. Nach langwierigen Löscharbeiten fanden Feuerwehrleute die Leiche des 46-Jährigen. Das Haus kann zurzeit nicht betreten werden. Nach Angaben der Polizei ist es einsturzgefährdet. Der herbeigerufenen Notarzt stelle den Tod der Person fest. Das Nachbaranwesen musste aufgrund von Brandschäden ebenfalls evakuiert werden; die 4 gemeldeten Personen kamen bei Verwandten unter. Die Kriminalinspektion Bad Kreuznach hat die Ermittlungen übernommen.

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20.07.2014 Bingen, Unfall A61 Fahrzeug mit 4 Franzosen überschlagen, Motor rausgerissen Reportage Thorsten Gerhardt Schwerer Verkehrsunfall heute Morgen um kurz vor 6:30 Uhr an der AS Bingen-Mitte/Gensingen. Ein Fahrzeug, das mit vier jungen Franzosen besetzt war, kam aus noch nicht geklärten Gründen nach rechts von der Fahrbahn ab und überschlug sich mehrmals. Dabei wurde die Front und der komplette Motor aus dem Unfallfahrzeug herausgerissen. Der Fahrer und ein Mitfahrer wurden mit schweren Verletzungen in die umliegenden Krankenhäuser gebracht. Nach Auskunft der Autobahnpolizei Gau-Bickelheim besteht aber keine Lebensgefahr. Neben zwei Rettungswagen des Rettungsdienstes Corneli waren auch der Rettungshubschrauber Christoph 2 aus Frankfurt und die Feuerwehr aus Bingen-Büdesheim im Einsatz. Der Verkehr wurde an der Unfallstelle vorbeigeleitet.

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15.07.2014 Scheunenbrand Breitenfelserhof Reportage Thorsten Gerhardt Bei einem Großbrand in der Nacht zum Dienstag geriet eine 450 Quadratmeter große Scheune aus bisher ungeklärter Ursache in Brand. In dieser Scheune befanden sich circa 400 Strohballen, eine Heupresse und eine historische Kutsche. Durch das schnelle Eingreifen der Feuerwehr konnte die historische Kutsche gerettet werden. Neben den Feuerwehreinheiten aus Guldental, Windesheim, Langenlonsheim und Bretzenheim, sowie der Führungsstaffel der Verbandsgemeinde waren auch aus dem Landkreis Bad Kreuznach die Einheiten Stromberg, Bad Kreuznach und Rüdesheim mit Großtanklöschfahrzeugen im Einsatz. Die Wasserversorgung wurde durch Pendelverkehr sichergestellt. Das Technische Hilfswerk räumte das Stroh mit Hilfe eines Radladers des THW Idar-Oberstein aus der Scheune, um es auf offenem Feld abzulöschen. Das Deutsche Rote Kreuz der Stadt Bad Kreuznach stellte einen Rettungswagen zur Absicherung der Einsatzkräfte.  Die Rotkreuzhelfer der  Schnelleinsatzgruppe Verpflegung  vom Landkreis Bad Kreuznach sorgten mit Heißgetränken und Würstchen für die Verpflegung der Einsatzkräfte. Zur Unterstützung der Pressearbeit wurde das Team Medien Landkreis Bad Kreuznach alarmiert. Auch Verbandsbürgermeister Michael Cyfka machte sich vor Ort ein Bild von den Löscharbeiten. Einsatzleiter Frank Brendel schilderte die Brandbekämpfung als Herausforderung: “Durch das dicht in der Halle gelagerte Stroh, gestalteten sich die Löschmaßnahmen schwierig und vor allem langwierig. Daher auch die lange Einsatzdauer.“
Insgesamt waren rund 120 Einsatzkräfte der verschiedenen Hilfsorganisationen im Einsatz. Der Einsatz wird noch bis in den Vormittag hinein andauern.

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13.07.2014 Tragischer Verkehrsunfall bei Rhaunen 1 Mensch getötet 3 Schwerverletzte Reportage Thorsten Gerhardt(Video) und Sebastan Schmitt(Foto) Auf der L190 zwischen Rhaunen und Krummenau kam es am Sonntag gegen 11:30 Uhr bei Laufersweiler zu einem schweren Verkehrsunfall.Eine 25-jährige befuhr mit zwei Kindern in der Gemarkung Laufersweiler die L190 von Rhaunen in Fahrtrichtung Krummenau. In einer langgezogenen leichten Rechtskurve kam dieser aus bislang ungeklärter Ursache nach links auf die Gegenfahrbahn und stieß mit dem entgegenkommenden Fahrzeug frontal zusammen. Die 25jährige Fahrzeugführerin wurde schwer, die zwei ebenfalls im PKW befindlichen Kinder (10 & 11) wurden leicht verletzt. Sie wurden mit Rettungshubschrauber und Rettungswagen in die umliegenden Krankenhäuser eingeliefert.Die 72-jährige Fahrzeugführerin in dem entgegenkommenden Fahrzeug verstarb noch an der Unfallstelle. Ein Gutachter wurde hinzu gezogen. Die Feuerwehr von Rhaunen war vor Ort musste hydraulisches Rettungsgeräte einsatzen, ebenfalls wurde der Brandschutz sichergestellt an der Einsatzstelle. Die Strecke war mehrere Stunden voll gesperrt. Im Einsatz waren mehrere Rettungswagen, Notärtze und Hubschrauber (Rescue 3 aus Luxemburg, Christoph 77,Christoph 10) wobei 1 Hubschrauber abdrehen konnte. Unser Videomaterial wird in den TV-Nachrichten verwendet.

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13.07.2014 26 Tag der Hilfsorganisationen des Landkreises KH Reportage Thorsten Gerhardt Auf dem Kornmarkt in Bad Kreuznach präsentierten sich am Samstag ab dem Vormittag alle Hilfsorganisationen des Kreises. Die ehrenamtlichen Helfer zeigten ihre vielfältigen Aufgaben und werben für Verstärkung. Der Tag stand unter dem Motto "Ein starkes Team - nicht nur bei Katastrophen". Die Besucher haben einen Einblick in die Arbeit der Rettungsorganisationen bekommen und konnten selbst aktiv werden. Beim DRK beispielsweise konnten sie ihre Erste-Hilfe-Kenntnisse auffrischen oder professionelle Rettungsgeräte ausprobieren. Der ASB war mit seiner Hundestaffel dabei, die DLRG zeigte ein Rettungsboot, die Feuerwehr ein Einsatzfahrzeug mit Drehleiter. Bei einer Modenschau wurden die historischen und aktuellen Uniformen aller Hilfsorganisationen gezeigt. Die Jugendfeuer Bad Kreuznach feierte an diesem Tag mit, sie wurde 60 Jahre alt.

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10.07.2014 26 Verletzte im Supermarkt Bad Münster Reportage Thorsten Gerhardt Rätsel Raten in einem Supermarkt in Bad Münster, noch ist unklar was für ein Stoff ausgetreten ist heute Abend. Ein Chemie Fachberater von Boehringer Ingelheim ist auf den Weg zur Unfallstelle. Die Löschzüge der Bad Kreuznacher Feuerwehr sind mit rund 50 Einsatzkräften im Einsatz und zusätzliche Kräfte aus dem Gefahrstoffzug des Landkreises Bad Kreuznach. Es wurden Probemessungen durchgeführt, diese sind unterwegs zur BASF nach Ludwigshafen in ein Labor zur Auswertung. Von den 26 Verletzten wurden 13 in die Kreuznacher Krankenhäuser eingeliefert. Im Aussenbereich des Marktes besteht keine Gefahr für die Bevölkerung laut Pressesprecher Alexander Jodeleit von der Feuerwehr Bad Kreuznach. Von der Berufsfeuerwehr Mainz kam ein ABC-Spürfahrzeug. Die Feuerwehr ist noch vor Ort und belüftet das Objekt.

 

Unser Bericht war in den Fernsehsender zu sehen z.B.

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10.07.2014 Schwertransport Windräder von Juwi Hängen fest bei Wöllstein im "Tälchen" Reportage Thorsten Gerhardt Transport unterwegs nach Niederhausen an der Appel. Es muss wahrscheinlich eine Stützmauer abgetragen werden, vielleicht reicht es auch nur Bäume zurück zu schneiden. Dies wird aber noch zur Zeit geklärt. Die Straße wird mit Schotter verbreitert, durch eine Firma aus dem Raum Wöllstein. So soll für den Transporter des Rotorblatts ein größerer Wenderadius geschafft werden.

Die Strecke ist komplett gesperrt seit heute Morgen, es war auch teilweise die B420 halb seitig gesperrt. Nun steht der komplette Konvoi auf der Strecke und nichts geht mehr. Auch Anwohnern haben bedenken wegen der neue gefertigte Straße, da die Transporte über 60 Tonnen wiegen. Die Polizeidirektion aus Wörrstadt war mit Spezialisten aus der Kontrollgruppen für Schwerlastverkehr vor Ort, es wird nun der ganze Vorgang geprüft. Warum die Flügel nicht durch die Kurve passen wird noch geklärt. Der Transport mit mehreren Lastwagen steckt seit 5 Uhr fest.

 

Unser Bericht war in den Fernsehsender zu sehen z.B.

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08.07.2014 Unfall Bad Münster Richtung Norheim am Bahnübergang Reportage Thorsten Gerhardt Gegen 16:15 Uhr wurde die Feuerwehr Bad Kreuznach Löschbezirk West alarmiert zu dem Ereignis "Ölspur nach Verkehrsunfall L 235 Naheweinstr. in Bad Münster vor dem Bahnübergang Richtung Norheim". Nach dem Zusammenstoß zweier PKWs, traten erhebliche Mengen Betriebsmittel aus. Die verletzten Fahrzeuginsassen wurden vom Rettungsdienst versorgt.Die angerückten Kräfte der Feuerwehr nahmen die ausgelaufenen Betriebsstoffe mit Ölbindemittel auf. Die Straße war während der Reinigungsarbeiten durch die beiden fahrunfähigen Fahrzeuge gesperrt. Sie mussten abgeschleppt werden. Der Einsatz war nach etwa einer Stunde beendet. Einsatzpersonal: 9 Einsatzfahrzeuge: 2 Einsatzleiter: Marcel Stein (stellv. Zugführer Löschbezirk West)


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08.07.2014 Unfall Umgehungsstrasse Hargesheim/Roxheim Reportage Thorsten Gerhardt Als am frühen Nachmittag zwei Personenkraftwagen hintereinander die L 236 aus Richtung Rüdesheim kommend in Richtung Hargesheim fuhren, kam ihnen in einer Rechtskurve im Tunnelbereich ein Pritschenwagen entgegen. Der 55jährige Kraftfahrer hatte aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit auf regennasser Fahrbahn die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren, drehte sich um 180 Grad und geriet auf die Gegenfahrbahn, wo es zunächst zur Kollision mit einem der entgegenkommenden Pkw kam. Beide Fahrzeuge drehten sich erneut und es kam zur weiteren Kollision mit einem nachfolgenden Personenkraftwagen. Durch die herumgeschleuderten Fahrzeugteile entstand auch erheblicher Sachschaden an der Tunnelinnenwand. Obwohl zunächst einer der Verkehrsunfallbeteiligten in ein Krankenhaus verbracht wurde, so blieben nach derzeitiger Information alle Beteiligte unverletzt. Der Sachschaden wird auf über 50.000 € geschätzt. Die L 236 musste in diesem Teilbereich für 45 Minuten vollgesperrt werden.

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08.07.2014 Sehr gut vorbereitet Feuerwehrübung, der auferstandener Hahnenbacher Wehr Reportage Sebastian Schmitt

Kurz nach 19 Uhr am Montagabend Übungsalarmalarm in Hahnenbach. Es ist der Beginn einer Gemeinschaftsübung, der Wehren Hahnenbach, Hennweiler, Oberhausen und Schneppenbach. „Das Heulager eines Ort ansäsiechen Bauern im Bereich „Silo Bambach“ am Rettungspunkt 6110-520 brennt“, so dass angenommene Szenario. Die Stützpunktwehr Hennweiler war mit ihrem Hilfelöschfahrzeug als erster auf dem Weg, musste aber auf halben Weg anhalten. Das Team dass die Übung ausgearbeitet hat, hatte sich einiges einfallen lassen, um ihre Kameraden zu fordern. Sie legten extra einen Baum über den Feldweg, diese musste Hennweiler erst einmal mit der Motorsäge klein schneiden. Aber die Einheit reagierte schnell und ihr 2. Fahrzeug fuhr über Griebelschied die Einsatzstelle an. Die Ortswehr aus Hahnenbach wies die ankommenden Kollegen ein und baute mit den Nachrückenden Wehrleuten eine Wasserentnahmestelle am offenen Gewässer des „Hahnenbach“ auf. Dann musste eine 750 m lange Leitung, mit 4. Pumpen über 50 Höhenmeter aufgebaut werden. Ziel der gemeinsamen Übung war es, neben der Brandbekämpfung auch eine Wasserversorgung über lange Wegstrecken aufzubauen“, erläutert Hahnenbachs Wehrführer Ralf Zimmermann. Die Kräfte aus Hennweiler übernahmen zunächst den ersten „Löschangriff“ mit ihren 2 Wasserführenden Fahrzeugen. In dieser Zeit verlegte die Kameraden eine Schlauchleitung von dem Hahnenbach bis zu dem Hennweilererfahrzeug. Dieser diente als Wasserreservoir für die weiteren Löscharbeiten. „Innerhalb von 40 Minuten konnte mit vereinten Kräften dem „Feuer“ mit ausreichend Wasser Einhalt geboten werden“, so Sven Schäfer. Gerade als sich die Wehrleute freuten das die Schlauchleitung aufgebaut war und das kühle nass in ausreichender Menge zur Einsatzstelle floss, ein weiters Szenario der sehr gut Vorbereiteten und Ausgearbeiteten Übung von Sven Schäfer, Ralf Zimmermann und Matthias Vier. „Eltern haben sich gemeldet, ihre Kinder wollten an den Heuballen spielen und kamen nicht nach Hause“, so die weitere Lager. Nun mussten sich die Helfer der Personensuche anschließen. Und John Nickel(11) mit einer Brandwunde, Lina Schäfer (8) mit einem offenen Beinbruch, Theresa (8) und Luisa (6) Vier beide mit Verbrennungen hatten sichtlich Spaß ihre Rollen zu spielen, zumal die Kinder mit perfekt geschminkten Verletzungen im Wald versteckt waren. „Diese vierteljährliche Übung ist wichtig, um das Zusammenspiel und die Kommunikation vor Ort einzuüben“, sagte der Hahnenbacher Wehrführer Ralf Zimmermann er hatte die Gemeinschaftsübung turnusgemäß mit organisiert. „Mit dem Ablauf sind wir auf jeden Fall zufrieden“, sagte Zimmermann: „Den Verletzten haben wir zügig retten können und eine schnelle Wasserversorgung aufgebaut.“ Nach getaner Arbeit trafen sich die Feuerwehrleute zur Manöverbesprechung. Für die Kinder die mit leuchtenden Augen, in dem großen Hennweilerer Feuerwehrauto zurück in den Ort fahren durften, war es ein aufregender Abend. Die seit einiger Zeit stark dezimierte Wehr Hahnenbach meldet sich zurück, sie hat 5 neue Kameraden im Alter von 16 – 40 Jahren geworben, darunter auch Stefan Bunn der eine Ausbildung als Rettungsassistent hat. Jetzt am kommenden Sonntag laden sowohl die Kameraden in Hahnenbach, als auch in Oberhausen zum Tag der offenen Tür ein. Ab 12 Uhr gibt es Spiesbraten, Salatbüffet und Kuchen an den Feuerwehrhäusern.

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07.07.2014 Kellerbrand in Hargesheim  Reportage Thorsten Gerhardt Am Montag, alarmierte die Leitstelle Bad Kreuznach um 10:41 Uhr die Feuerwehreinheit Hargesheim sowie die zugehörige Stützpunkt-feuerwehr Rüdesheim und die Feuerwehreinheit Roxheim (Ausrückegemeinschaft zur personellen Unterstützung) zu einem Kellerbrand in der Winzen-heimer Straße 15a in Hargesheim. Die ersteintreffenden Kräfte stellten einen ausgelösten Raumelder und eine Verrauchung im teilbewohnten Kellergeschoss fest. Der zügig unter Atemschutz vorgehende Angriffstrupp von Hargesheim suchte den Keller ab, konnte aber keine Ursache für die Verrauchung feststellen. Nachdem der Hauseigentümer eingetroffen war, konnte auch die Wohnung abgesucht werden - ebenfalls ohne Ergebnis. Im Einsatzverlauf wurde eine Hausbewohnerin mit Kreislaufproblemen vom Rettungsdienst versorgt. Gegen 12.00 Uhr konnten die ausgerückten Feuerwehrkräfte einschließlich Feuerwehreinsatzzentralle und Führungstaffel den Einsatz beenden.

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06.07.2014 UNWETTER-Technofans durch umherfliegende Gegenstände verletzt  Reportage Thorsten Gerhardt  Der Südwesten Deutschlands wurde am Sonntagabend und in der Nacht von schweren Unwettern heimgesucht. Die erste Bilanz: Mehrere Verletzte, gestrichene Flüge, geflutete Straßen und ein abgebrochenes Technofestival. In Mainz wurde ein Technofestival mit 17.500 Besuchern auf dem Messegelände am Sonntagabend gegen 21 Uhr und damit ungefähr zwei Stunden früher als geplant beendet. Umherfliegende Gegenstände verletzten sieben Besucher des "Love Family Park", vier von ihnen kamen ins Krankenhaus.

Im Mainzer Binnenhafen stürzten einige Hochseecontainer auf die Straße und beschädigten Stromleitungen. Zudem mussten Polizei und Feuerwehr bei rund 100 Einsätzen vor allem umgestürzte Bäume und abgebrochene Äste beseitigen. Verletzt wurde nach ersten Erkenntnissen niemand.

 

Unser Bericht war in den Fernsehsender zu sehen z.B.

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06.07.2014 Frontal-Chrash zwischen Weiler und Bingerbrück L 214+++ 4 Menschen verletzt+++Feuerwehr, Polizei, Rettungsdienst und Rettungshubschrauber im Einsatz Reportage Thorsten Gerhardt Ein Mini-Cooper und ein Seat Van waren auf der L214 zwischen Weiler und Bingerbrück im Begegnungsverkehr frontal zusammengestoßen. Es waren ca. 20 Einsatzkräfte der Feuerwehr Weiler, Waldalgesheim und Bingen im Einsatz, ebenfalls der Rettungsdienst mit mehreren Fahrzeugen und der Rettungshubschrauber Christoph77 aus Mainz, der auch die verletzte Mini-Cooper Fahrerin in die Universitätsklinik Mainz abtransportierte. Die Landstraße war mehrere Stunden gesperrt. Eine Spezialfirma von einer Kreuznacher Bergefirma musste mit einem Spezialfahrzeug die Fahrbahn reinigen, wegen auslaufende Betriebsstoffe verursacht. Die Polizei nahm mit einem Gutachter die Unfallermitlungen auf.

 

Bericht in der Landesschau Aktuell

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