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Thorsten Gerhardt 
Einsatzfotografie für Presse,
Feuerwehren &

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NEWS Januar 2014

Foto: Köhler/DRK

Rotkreuzfamilie startet gemeinsam ins neue Jahr
Verdiente Mitglieder geehrt und Auszeichung erhalten

 

 

BAD KREUZNACH. Rund 140 Rotkreuzler trafen sich bei der gemeinsamen Neujahrsfeier des DRK-Kreisverbandes Bad Kreuznach e.V. am letzten Wochenende in Mandel. Die gemeinsame Neujahrsfeier von hauptamtlichen Mitarbeitern aus allen Einrichtungen des DRK-Kreisverbandes und den ehrenamtlichen Helfern der DRK-Bereitschaft Bad Kreuznach-Stadt fand bereits zum zweiten Mal statt und erfreute sich großem Zuspruch aus den Reihen der Rotkreuzler.

 

DRK-Geschäftsführer Thomas Decker begrüßte in der Schloßberghalle in Mandel gleich zu Beginn die gesamte Rotkreuzfamilie und blickte auf ein erfolgreiches und arbeitsreiches Jubiläumsjahr 2013 zurück. Er ließ die vielen Veranstaltungen zum 150-jährigen Bestehen des Roten Kreuzes Revue passieren und blickte optimistisch nach vorne: „Im kommenden Jahr erwarten uns wieder viele spannende Ereignisse und ich freue mich darauf, diese gemeinsam mit Euch zu erleben!“

 

Traditionell werden an der Neujahrsfeier auch verdiente und langjährige Rotkreuzhelfer geehrt.

 

So konnte sich Michael Jäger über eine Auszeichnung für 5 Jahre aktive Mitgliedschaft beim Roten Kreuz freuen. Er ist ehrenamtlich als Rettungssanitäter in der DRK-Bereitschaft aktiv. Hauptberuflich ist er im DRK-Blutspendedienst tätig. Sabine Eifler wurde für 10 Jahre aktive Mitgliedschaft im DRK geehrt. Sie engagiert sich im Sanitätsdienst und in der realistischen Unfalldarstellung bei Wettbewerben und Übungen als gefragte Schminkerin und Mime.  Für 25 Jahre Zugehörigkeit wurde Silvia Rhyan ausgezeichnet. Ehrenamtlich ist sie ebenfalls in der DRK-Bereitschaft aktiv und arbeitet hauptamtlich im DRK-Beratungsbüro des betreuten Wohnens im Musikerviertel in Bad Kreuznach. Genau so lange ist auch Wolfgang Hoffmann ein aktiver Rotkreuzhelfer. Der Rettungsassistent ist bei allen großen Sanitätsdiensten mit dabei und bereits ein Urgestein im Roten Kreuz. Auch in seinem Hauptberuf als Schwimmmeister kann er seine Fähigkeiten aus dem Ehrenamt häufig gut gebrauchen. Eine große Überraschung hatte Thomas Decker auch im Gepäck: Der DRK-Flugdienst, der weltweit Hilfe für erkrankte oder verunfallte DRK-Mitglieder im Ausland organisiert, hat den DRK-Kreisverband als Premiumpartner im Mitgliederrückholdienst ausgezeichnet. Angesichts dessen, dass es nur 5 Premiumpartner in Deutschland gibt, freuten sich alle Gäste sehr über diese Ehre. Die zugehörige Urkunde widmete Decker dann spontan Thilo Hahn. Er sei rund um die Uhr für den Flugdienst erreichbar und kümmere sich hervorragend um die Organisation der Transportaufträge aus Bad Kreuznach.Neben vielen Ehrungen sorgten die Rotkreuzler mit Gesangsdarbietungen und Karaoke für beste Stimmung bis in den späten Abend. Da lies es sich der Geschäftsführer Thomas Decker nicht nehmen, selbst den Shuttlebus zur Heimreise zu steuern und jeden Gast sicher nach Hause zu bringen.


29.01.2014  Lkw prallt auf Absicherungsfahrzeug der Autobahnmeisterei Gau Bickelheim  Reportage Thorsten Gerhardt Wegen Mäharbeiten hatte die Autobahnmeisterei den rechten Fahrstreifen der A63 zwischen dem Autobahnkreuz Alzey und der Anschlussstelle Erbes-Büdesheim in Richtung Kaiserslautern gesperrt. Dazu wird ein Lastzug mit auf dem Anhänger montierten großflächigen und beleuchteten Sperrzeichen verwendet. Ein Vorwarner auf dem Seitenstreifen weist mit einem Pfeil rechtzeitig auf die folgende Fahrbahnverengung hin.
Aus nicht geklärter Ursache nimmt der 49-jähriger Fahrer eines Lkw-Zuges aus dem Saarland gegen 12.15 Uhr weder den Vorwarner noch die Sperrung wahr, prallt auf den Anhänger und kommt quer zur Fahrtrichtung zum Stehen. Beide Fahrzeuge verkeilen sich dabei ineinander. Der 59-jährige Strassenwärter bleibt ebenso unverletzt wie der Fahrer des auffahrenden Fahrzeuges. Es entsteht Sachschaden in Höhe von ca. 120000 € und ein derzeit noch nicht bezifferbarer Leitplankenschaden.
Die BAB 63 musste kurzfristig für die Bergung ca. 30 Minuten vollgesperrt werden, danach konnte der Verkehrs einspurig an der Unfallstelle vorbeigeführt werden.
Medieninformation der Polizeiautobahnstation Gau-Bickelheim

27.01.2014  Grossbrand in Bundenbach bei Rhaunen  Reportage/Video Thorsten Gerhardt /Bilder Sebastian Schmitt/Mike Welter   Bei einem Hausbrand in Bundenbach (Landkreis Birkenfeld) ist am Montagnachmittag eine 66-jährige Frau ums Leben gekommen. Wie die Polizei Idar-Oberstein mitteilte, kam es gegen 15 Uhr zu einem Feuer in einem Haus in Bundenbach. Eine dort lebende 66-jährige Frau erlag wenig später den Folgen einer Rauchgasvergiftung. Über die Brandursache konnte die Polizei noch keine Angaben machen. Die Kripo ermittelt. Die Feuerwehren der Verbandsgemeinde Rhaunen waren mit 50 Mann im Einsatz und auch die Nachbar Stützpunkfeuerwehr Sohren-Büchenbeuren mit der Drehleiter. Ebenfalls war der Rettungsdienst mit Notarzt vor Ort soals auch der Bürgermeister von der VG und der Stellv. Kreisfeuerwehrinspektor.

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22.01.2014  Wasserrettungseinsatz Stausee Niederhausen/Nahe   Reportage Thorsten Gerhardt Kurz nach 24 Uhr heute Nacht wurden Feuerwehr Einheiten aus der VG Bad Münster am Stein/Ebernburg alarmiert, aufgrund von Hilfeschreie. Der See wurde mit Hilfe eines Rettungsbootes abgesucht auch die Ufebereiche wurden mit einer Wärmebildkamera der Feuerwehr Niederhausen abgesucht. Die Wärmebildkamera wurde im letzten Jahr durch den Förderverein angeschaft. Die Polizei und der Rettungsdienst waren auch vor Ort. Die Suche blieb erfolglos und wurde abgebrochen.

19.01.2014 Unfall Simmertal B41    Reportage Sebastian Schmitt

Einen glimpflichen Ausgang hatte ein Unfall am Sonntagnachmittag gegen 14:00 Uhr auf der B 41 für eine 53-jährige, die mit ihrem PKW gegen eine Straßenlaterne geprallt war. Die 53-Jährige erlitt einen Schock und zog sich nur leichte Verletzungen zu. 
Die Frau war gegen 14.00 Uhr mit ihrem PKW auf der Bundesstraße 41 von Bad Kreuznach kommend in Richtung Kirn unterwegs. In einer lang gezogenen Linkskurve Höhe der Firma Nölke, kam die Frau aus bislang nicht geklärter Ursache nach rechts von der Fahrbahn ab, überfuhr den Gehweg und rammte eine Laterne, die durch den Aufprall vollständig aus der Verankerung riss. Die Laterne schlug um, viel auf einen PKW der die Gegenfahrbahn befuhr, dessen Fahrzeuginsassen wurden aber glücklicherweise nicht verletzt. Die 53-jährige schob den gesamten Laternenpfosten und die Reste der Beleuchtung ca. noch 100 Meter die Bundesstraße entlang bevor diese zum stehen gekommen ist.

Weil aus dem Wagen nach dem Unfall die Betriebsstoffe ausliefen, riefen Passanten die Feuerwehr. Als die Brandschützer an der Unfallstelle eintrafen, sahen sie das Trümmerfeld das sich über gut 150 Meter verteilte. Die Feuerwehr Hochstetten-Dhaun und die Stützpunktfeuerwehr Simmertal streuten ÖL-Bindemittel aus und schleppten mit vereinten Kräften die Laterne von der Bundesstraße. Dies war der erste Einsatz für Markus Schlarb, als frisch gewählten Wehrführer von Simmertal, die Feuerwehr sicherte außerdem die blanken Kabel die aus dem Erdreich hingen.

Der von der Leitstelle alarmierte Rettungswagen, konnte nach einer kurzen ambulanten Versorgung wieder fahren.
Wegen des Unfalls und einer längeren Öl- oder Dieselspur war die Bundesstraße 41 eine viertel Stunde voll gesperrt. Dann für ca. 30 Minuten halbseitig gesperrt.
Die etwa 20 Kameraden unter Einsatzleitung des Wehrführers Markus Schlarb brachten mehrere Säcke Ölbindemittel auf der B 41 aus. Der Spektakuläre Unfall machte schnell die Runde, so das Simmertals Ortsbürgermeister Werner Speh ebenfalls vor Ort war und seine Hilfe zu Verfügung stellte.
Der Schaden: eine völlig zerstörte Laterne, ein Totalschaden an dem PKW von der Unfallverursacherin und ein weitere beschädigter PKW, aber zum Glück keine Verletzten.

 

18.01.2014 Schwerer Unfall B327    Reportage Sebastian Schmitt

Ein verletzter Aufofahrer aus dem Kreis Wittlich und zwei demolierte Autos sind die Bilanz eines Verkehrsunfalls, der sich am Samstag gegen 19:00 Uhr auf der B 327 ereignete.

Ein schwerer Verkehrsunfall auf der Kreuzung Im B 327/ L 190 Abfahrt Traben-Trabach / Hirschfeld hat am frühen Samstagabend einen Verletzten gefordert. Der Fahrer eines silbernen VW musste mit Verletzungen ins Krankenhaus nach Simmern gebracht werden. Er kam mit seinem Wagen aus Hirschfeld und beim auffahren auf die Bundesstraße, übersah er den von Morbach kommenden PKW aus dem Kreis Bad Kreuznach. Nahm ihm die Vorfahrt und es kam zur Kollision.

Bei der Kollision wurde der VW so herumgeschleudert, dass er noch mit 2 Verkehrsschildern auf der Verkehrsinsel zusammenstieß, wobei es zum Glück keine weiteren Verletzten gab.Der verletzte VW-Fahrer musste von der Feuerwehr aus seinem Fahrzeug befreit werden, die hierzu eines der Schilder entfernen musste, um sich einen Zugang zum Fahrzeug zu verschaffen. Des weiteren kümmerte die Feuerwehr sich um die auslaufenden Betriebsstoffe. Die Rettungskräfte wie Polizei, Rettungsdienst und die Stützpunktfeuerwehr Sohren-Büchenbeuren unter Leitung ihres Wehrführer Martin Schumacher waren sehr schnell an der Einsatzstelle und die Zusammenarbeit klappte Reibungslos.Nach rund 2 Stunden war der Einsatz beendet und die Straßenmeisterei beseitigte letzte Spuren.

 

17.01.2014 Schwerer Unfall mit LKW bei Sprendlingen L413/B50   Reportage Thorsten Gerhardt
Ein Pkw kam aus noch ungeklärter Ursache auf die Gegenfahrbahn und krachte frontal gegen einen LKW. Der Fahrer(30) musste von der Feuerwehr Sprendlingen aus seinem Fahrzeug mit Hydraulischen Rettungsgeräten befreit werden. Der Rettungshubschrauber aus Ludwigshafen "Christoph5" brachte den Verletzten in eine Unfallklinik. Ebenfalls war der Rettungsdienst Corneli und ein Notarzt des DRK Rettungsdienstes aus Bad Kreuznach im Einsatz. Ein weiterer Kleintransporter war auch an den Unfall beteiligt und wurde beschädigt. Dem LKW Fahrer ist zum Glück nichts passiert. Die Feuerwehr Gensingen konnte ihren Einsatz abbrechen die auch mitalarmiert wurde, wegen der Schadenslage. Die Strasse war längere Zeit voll gesperrt. Die Fa. Bott übernahm den Bergedienst des LKW´s.

15.01.2014 Geäudebrand in Bergen bei Kirn  Reportage Sebastian Schmitt

Anwohner hatten Alarm geschlagen, als sie gegen 11.30 Uhr Rauchwolken sahen, die aus einem Fenster drangen; aus dem Raum, in dem sich normalerweise die Bergener Jugend trifft.

Umgehend wurde die Freiwillige Feuerwehr Bergen und die Stützpunktfeuerwehr Herrstein von der Leitstelle zu einer Rauchentwicklung in die Hauptstraße nach Bergen alarmiert. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte drang bereits dicker Rauch aus dem Haus und so wurde die Feuerwehr Fischbach ebenfalls alarmiert. Da die Feuerwehr Bergen leider keine Atemschutzgeräteträger besitzt, konnten Sie das Gebäude nicht betreten, aber bereits eine Wasserversorgung aufbauen. In dem völlig verqualmten Haus, konnten die vorgehenden Trupps aus Herrstein nur unter Atemschutz die Löscharbeiten vornehmen. Wie üblich wurde zunächst dafür gesorgt, dass im Haus der Strom abgestellt ist. So konnte der Löschtrupp den Nachtspeicherofen löschen, ohne sich selbst in Gefahr zu bringen. Der Löschschaum trägt zusätzlich dazu bei, dass keine Stromschlaggefahr besteht. Die Feuerwehr hatte die Flammen schnell unter Kontrolle, Menschen waren nicht in Gefahr, zum Zeitpunkt befanden sich keine Personen im Gebäude. Die Einsatzstelle war den Feuerwehren bekannt, erst am 20. Dezember fuhr ein Kleintransporter Frontal gegen das Gebäude des Jugendraums.

Möglicherweise hat ein defekter Nachtspeicherofen den Zimmerbrand in dem Jugendraum in der Hauptstraße ausgelöst, da die Steine im Ofen noch Rot glühten. Im Jugendraum entstand erheblicher Sachschaden an dem Inventar und Gebäude. Die Feuerwehr nimmt den Brand im Jugendraum zum Anlass, auf die Gefahren hinzuweisen, die von Nachtspeicheröfen ausgehen können. So sollten in unmittelbarer Nähe zu solchen Geräten, vor allem an den Schlitzen, an denen heiße Luft austritt, keine Gegenstände gelagert werden. Im Jugendraum war es offenbar die Couchgarnitur, die als erstes Feuer fing.

Bild anklicken! Bilder auf der Unterseite.

10.01.2014 Gartenhäuser in der Gensingerstr.KH abgebrannt   Reportage Thorsten Gerhardt Kurz vor 2 Uhr Gartenhausbrand Kleingartenverein Am Schlachthof in der Gensinger Str.

Eine Anwohnerin verständigte die Feuerwehr über Notruf aus dem Wohnhaus Gensinger Str. 24. Die Anruferin hörte einen Knall und wurde dadurch auf den Brand aufmerksam.

Zwei aneinander angrenzende Gartenlauben standen in Vollbrand. Weitere Gebäude oder Personen waren nicht in Gefahr.

Der angerückte Löschbezirk Süd setzte zwei Trupps unter schwerem Atemschutz ein, die den Brand mit einem C-Rohr und etwa 4.000 l Wasser bekämpften. Anfänglich konnte nur im Außenangriff vorgegangen werden, da durch den Brand verursacht freiliegende Stromleitungen Teile des Gartenhauses unter Spannung setzten. Erst nach dem ein Mitarbeiter der Stadtwerke den Strom abschaltete, konnten die Nachlöscharbeiten in den Lauben beginnen. Hierfür mussten die Türen aufgebrochen werden. Die Einsatzstelle wurde ausgeleuchtet. Die Wasserversorgung wurde in der Anfangsphase durch zwei Löschfahrzeuge sichergestellt, bis eine Schlauchleitung zu einem nahe gelegenen Hydranten aufgebaut war. Die Polizei nahm vor Ort die Ermittlungen zur Brandursache auf, die bis zum Einsatzende noch unklar war. Die beiden Hütten erlitten Totalschaden. Der Einsatz war nach etwa 2 Stunden beendet. Einsatz wurde von Zugführer Alexander Zeller geführt. Die Feuerwehr war mit 4 Fahrzeuge und 12 Mann im Einsatz. Quelle: FW KH  Alexander Jodeleit (Pressewart)


04.01.2014  130 jährige Einsatzerfahrung im HLF Bad Kreuznach Quelle: A. Jodeleit Pressesprecher FW KH  Das Foto zeigt drei Kameraden des Löschbezirks Nord im Hilfeleistungslöschfahrzeug bei einem Einsatz am 30. Oktober 2013 zu einer gemeldeten Rauchentwicklung in Winzenheim. Erwähnenswert ist der Umstand, dass alle drei Kameraden zusammen auf eine 130 jährige Einsatzerfahrung in der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Bad Kreuznach zurückblicken können. In Zeiten, wo sich immer weniger Menschen ehrenamtlich engagieren,ist es umso lobenswerter, dass diese drei Kameraden trotz ihres fortgeschrittenen Alters immer noch Alles stehen und liegen lassen,um den Menschen zu helfen! Hut ab!

Bild Info: Die Kameraden (v.l.) Steffen Kaul, Rainer Baars und Gerd Hans (ehemaliger Wehrleiter der Stadt Bad Kreuznach).

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