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Thorsten Gerhardt 
Einsatzfotografie für Presse,
Feuerwehren &

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News Oktober 2014

27.10.2014 Übung Techn.Hilfe Feuerwehr Kirn Reportage Sebastian Schmitt  In Kirn lernen Feuerwehrmänner und -frauen die Handgriffe, die bei einem Einsatz sitzen müssen. Ein Fahrzeug nach einem Unfall flink, Patientenschonend und fachgerecht zu öffnen, gehört zur Grundausbildung. Zwei schrottreife Pkw standen am Montagabend auf dem Gelände der Firma Marquardt Autoverwertung in der Kalle 5lnfelserstraße959d 1tb2vskg9 in 89 15 Kirn bereit. Das Vorderteil eines Fahrzeugs war eingedrückt, die Stoßstange zerbeult, die Frontscheibe zersplittert. Drum herum standen junge Feuerwehrmänner und -frauen und lernten Schritt für Schritt, wie sie im Ernstfall einen Unfallwagen zerlegen und das Unfallopfer befreien. Mit einem 20 Kilogramm schweren Spreizer wurden die Autotüren ausgehebelt. Einer bediente das schwere Gerät, zwei weitere assistierten. Da bei vielen Neufahrzeugen, die A-/B- und C-Säulen massiv verstärkt wurden, kann das Rettungsgerät an seine Grenzen kommen. Deshalb übten die Kirner, möglichst große Zugänge zu den Opfern zu erstellen, ohne das Dach zu entfernen. In der Grundausbildung lernen die Feuerwehrmänner und -frauen die sichere Funktion der Geräte und das richtige Verhalten am Einsatzort. Der sichere und geübte Umgang mit dem Rettungsgerät, war Ziel dieser Ausbildungsübung. Die Ausbildung umfasst 160 Stunden und gliedert sich in fünf Teile: Rechte und Pflichten, Brennen und Löschen, Fahrzeuggerätekunde und Gefahren der Einsatzstelle, technische Hilfe sowie ein Zusatzmodul. „Es geht auch darum zu lernen, wer welche Aufgabe hat. Jeder Handgriff muss sitzen. Immerhin geht es um Menschenleben“, sagte Michael Wildberger. Die Feuerwehr Kirn hatte vor einiger Zeit einen Verkehrsunfall auf der B 421 im Kellenbachtal, wo sich zwei LKW gerammt hatten. Hier wurde der eingeklemmte Fahrer des LKW durch den Rettungsdienst und die Notärztin im Fahrzeug erstversorgt, bevor die Feuerwehr die Fahrertür heraus spreizte. Dies geschah unter Zuhilfenahme einer Rettungsbühne, weil sich die verletzte Person, anders als bei einem Unfall in einem PKW, in entsprechender Höhe befand. Und dieses Jahr am 24.07. wurde die Kirner Wehr zu einem tödlichen Frontalzusammenstoß auf der B 41 gerufen. Hier waren gleich mehrere Personen eingeklemmt und schwer verletzt worden. Die Theorie für solche Technische Hilfe übte die Kirnerwehr bereits mehrfach in ihrem Gerätehaus. An dieser Stelle möchte die Feuerwehr sich bei der Firma Marquardt Autoverwertung für die freundliche Unterstützung bedanken. Mit der Bereitstellung der PKWs wurde die Ausbildung für alle Beteiligten sehr gefördert. Dies zeigte auch die Übungsnachbesprechung, bei der sich alle Beteiligten einig waren, dass aus dieser Übung sehr viele wichtige Erkenntnisse für den Ernstfall gezogen werden konnten

22.10.2014Unfall im Brückes Bad Kreuznach+++ 2 Fahrzeuge Fontalcrash+++Verletzte ! Reportage Thorsten Gerhardt  Bericht folgt !

18.10.2014 Grossübung der Feuerwehren VG Krchberg/Hunsrück mit SEG und Gefahrstoffzug Reportage Thorsten Gerhardt  Kurz nach 14 Uhr wurden die Feuerwehrstützpunkte Kirchberg, Sohren-Büchenbeuren und Gemünden alarmiert, zu einem Busunfall auf der Landstraße mit mehreren Fahrzeugen und verletzten. Das war die Ausgangslage am Samstagnachmittag. Vor Ort stellte man fest das es sich um eine Übung handelte. Auch die SEG Rhein-Hunsrück wurde direkt mit dazu alarmiert, bei solch einem Schadensbild. Über 28 verletzte mussten versorgt werden durch die Sanitätseinheiten, teilweise waren Personen in den Fahrzeugen eingeklemmt und mussten mit hydraulischem Gerät befreit werden. Nachdem ein gesicherter Zugang möglich war, drangen die Helfer von beiden Seiten in den verunfallten Bus vor um die Verletzen möglichst schnell und schonend aus ihrer misslichen Lage befreien zu können. Bei dieser Menge an Verletzten muss der Sanitätsdienst sortieren. Nicht alle können gleichzeitig versorgt werden. Jedes Opfer wird daher kurz unter die Lupe genommen. Personalien, Fundort und Schwere der Verletzungen werden auf eine Karte eingetragen. Die bekommt der Patient um den Hals gehängt. An der Farbe des Anhängers – gelb für leicht-, rot für schwerverletzt – könne alle Helfer sehen, wie schnell die Behandlung erfolgen muss. Dann werden die Opfer zum Behandlungsplatz gebracht. Dazu wurde mit einem Großraumzelt eigens ein Behandlungsplatz errichtet. Die kritischen Fälle wurden nach einer medizinischen Erstversorgung umgehend mit Rettungswagen in die umliegenden Krankenhäuser weitertransportiert. Parallel zur Übung startete der Gefahrstoffzug Rhein-Hunsrück mit einem Gefahrstoffeinsatz auf der gleichen Landstraße, somit wurde ein 4. Abschnitt aufgebaut zum Szenarium. Ein PKW fuhr in ein LKW, auf der Ladefläche lief ein Stoff aus und musste aufgefangen werden unter Chemikalienschutzanzüge. Während der Übung stellte man fest das auch 2 Personen abgängig waren, somit musste die Rettungshundestaffel des DRK Rhein-Hunsrück dazu alarmiert werden. Nach fast zwei Stunden war die Übung vorbei. Unter den Augen der zahlreichen Beobachter waren die Organisatoren mit dem Szenario sehr zufrieden. In der Feuerwache Kirchberg gab es dann Dankesworte vom VG Bürgermeister Harald Rosenbaum an die 167 Teilnehmer. Die Übung wurde geplant vom Kirchberger Wehrführer Michael Fladung und seinem stellvertreter Dirk Lauer. Die SEG- Verpflegung der Malteser kochte für die ganze Mannschaft.  Bilder und Video am hochladen !

Bilder Vorbereitung / Schminken

Bilder Übung Bus

Bilder Übung Gefahrstoffzug

16.10.2014 Frontalcrash auf der L408 zwischen Kronkreuz und Bornheim+++1 Person schwerverletzt und 1Fahrer tödlich verletzt Reportage Thorsten Gerhardt Ein schlimmer Unfall ereignete sich heute Abend gegen 17:30 Uhr im Landkreis Alzey-Worms bei Bornheim. Zwei Fahrzeuge prallten frontal zusammen. Beide Fahrer waren schwerst eingeklemmt und mussten mit hydraulischem Gerät aus den Fahrzeugen befreit werden. Der Rettungsdienst war mit mehreren Rettungsmitteln vor Ort, darunter 2 Rettungshubschrauber. Der schwerverletzte kam mit dem Rettungshubschrauber in die Uni nach Mainz. Die Feuerwehren aus Alzey,Bornheim und Flonheim waren im Einsatz. Die Straße ist zur Zeit immer noch voll gesperrt, wegen Bergungsarbeiten. Ein Unfallgutachter nahm den Unfall auf. Die Bergung der 2 Fahrzeuge wurde durch das Alzeyer Bergeunternehmen Hartmann durchgeführt. Ein ausführlicher Bericht folgt !

11.10.2014 Spektakulärer Unfall unter Alkohol in Oberhausen bei Kirn +++ Kennzeichen nach Unfall abgeschraubt +++ Feuerwehr im Einsatz Reportage Sebastian Schmitt Eine Unfallfahrerin hat sich in Oberhausen bei Kirn aus dem Staub gemacht und zuvor die Kennzeichen vom Auto abgeschraubt. Dumm nur, dass auf der grünen Umweltplakette an der Frontscheibe des Mercedes ebenfalls das Kennzeichen stand. Eine Polizeistreife die sich auf einer Routinefahrt befand, entdeckte gegen 04:15 das Fahrzeug. Es kam aus Richtung Hennweiler und fuhr im Kreuzungsbereich Soonwaldstraße / Dhaunerstraße gegen eine Gartenmauer, auf der es liegen blieb. Das Auto war leer, die Kennzeichen waren abmontiert und es liefen Betriebsstoffe aus. Auf der Frontscheibe fanden die Beamten jedoch schnell die Umweltplakette, auf der auch das Kennzeichen stand. Nun wurden die Feuerwehreinheiten Oberhausen und Hennweiler alarmiert. Die Feuerwehr Oberhausen rückte mit ihrem neuen Fahrzeug aus, das kommenden Samstag erst in Dienst gestellt wird. Aber Sie hatten es nicht weit, da die Unfallstelle nur 15 Meter vom Feuerwehrhaus entfernt war. Die 25 Wehrleute, die mit 4 Fahrzeugen unter Führung von Verbandsgemeinde Wehrleiter ,Norman Barth, anrückten, streuten etwa 25 m Straße mit Ölbindemittel ab, sicherten die Unfallstelle und leuchteten diese aus. Der Abschleppdienst kam mit einem Jeep, da aber das Unfallfahrzeug so viel Öl verlor, musste ein Abschlepp-Lkw nachbestellt werden. Dies verzögerte die Bergung des Fahrzeugs, die inzwischen eingetroffene Straßenmeisterei stelle Verkehrsschilder auf. Die Polizeibeamten fuhren zu der vermerkten Anschrift in Simmertal, später bei Bekannten in Oberhausen und trafen die Frau dort an.  Da die Fahrerin zum Unfallfahrzeug deutlich unter Alkoholeinfluss stand, musste Sie mit zur Wache, wo ihr eine Blutprobe entnommen und ein Strafverfahren gegen sie eingeleitet wurde. Am PKW entstanden nach Einschätzung der Polizei ein Schaden von 15.000 € und am beschädigten Grundstück von 1000 €.

 

10.10.2014 Müllwagen von der Landstraße 404 bei Wendelsheim umgekippt+++Feuerwehr und Rettungsdienst im Einsatz Reportage Thorsten Gerhardt Gegen 10:30 Uhr heute Morgen befuhr ein Müllfahrzeug die Strecke von Mörsfeld in Richtung Wendelsheim. Aus noch ungeklärter Ursache kam der LKW rechts von der Straße ab und kippte um. Der Rettungsdienst brachte die beiden leicht Verletzten in ein Krankenhaus. Die Feuerwehren aus Wendelsheim und Wonsheim als auch die Führungsstafel der Verbandsgemeinde Wöllstein waren im Einsatz. Die Bergefirma Gaus übernahm die Fahrzeugbergung mit einem Kran und Bergefahrzeug. Mehrere Stunden war die Straße voll gesperrt.

09.10.2014 Neue Fahrzeughalle in Hochstetten-Dhaun errichtet +++ neues Fahrzeug kommt dieses Jahr Reportage Sebastian Schmitt

Im November 2013 erfolgte der Spatenstich zur neuen Feuerwehrhalle in direkter Nähe des Bahnhofes Hochstetten-Dhaun, nun ist diese Woche das Dach fertig gestellt worden. Auf insgesamt 150 m² Neubaufläche entsteht eine normgerechte Fahrzeughalle. So biete die neue Fahrzeughalle Platz für das alte Tragkraftspritzenfahrzeug und das bestellte Staffellöschfahrzeug. Das Staffellöschfahrzeug ist mit einer Gruppenbeladung ausgestattet, um in der ersten Welle bei einem Brandeinsatz den Erstangriff durchzuführen oder in der kleineren bis mittleren Rahmen technischen Hilfe zu leisten. Nach Hennweiler und Oberhausen wird das Fahrzeug in Hochstetten-Dhaun, bereits die 3 Neuanschaffung für das Jahr 2014 sein. Die neue Halle ist eine reine Fahrzeughalle und hat eine Größe von zehn Mal fünfzehn Metern. Die Hallenkonstruktion erfolgte aus Brettschichtholz, die Dacheindeckung und Wandverkleidung aus Sandwichplatten. Die Halle hat 2 Tore mit einem Format von 3,50 mal 3,50 Metern. Die Ausschreibung für die Zimmermannsarbeiten hatte die Firma Ingo Ulrich aus Kirn-Sulzbach gewonnen. Dieser ist es zu verdanken, dass die Arbeiten zügig vorankommen. VG Wehrleiter Norman Barth lobte die Eigenleistung durch die Kameraden der Feuerwehr Hochstetten-Dhaun, diese werden jetzt in Trockenbauweise die Umkleidekabine und die Sanitäranlagen errichten. Die elektrischen Anschlüsse werden von Fachpersonal der Verbandsgemeinde übernommen und die Hausanschluss durch eine Fachfirma. „Über den zeitlichen Ablauf kann ich noch nichts sagen, aber wenn dieses Jahr das neue Staffellöschfahrzeug mit Löschwasser und Atemschutzgeräten eintrifft, sollte die Heizung funktionsfähig sein“, so Barth.

08.10.2014 Gemeinsame Übung der Feuerwehren Reiffelbach, Schmittweiler und Callbach Reportage Thorsten Gerhardt Einsatzübung auf einem landwirtschaftlichen Anwesen mit den Schwerpunkten Brandbekämpfung, Riegelstellung aufbauen und Suche sowie Rettung von einer eingeklemmten Person. Kurz nach 19 Uhr heulten in der 250 Seelen Gemeinde Reiffelbach, Qualm stand über einen Bauernhof. Schnell rückte das Tragkraftspritzenfahrzeug mit einem 500ltr. Fassendem Wassertank zur Einsatzstelle aus. Ebenfalls wurden die Wehren aus Callbach und Schmittweiler zur Ausrückegemeinschaft dazu alarmiert, von der Einsatzzentrale Meisenheim. Schnell war die Lage klar und der Reiffelbacher Wehrführer verteilte die Aufgaben "Technische Hilfe" an die Callbacher Feuerwehr, die mit einem hydraulischem Rettungssatz ausgerüstet ist. Die Schmittweiler Wehr unterstützten bei der langen Schlauchleitung der Wasserversorgung aus dem Hydrantennetz. Nach kurzer Zeit konnte der Angriffstrupp "Feuer aus" über das neue Digitalfunknetz verkünden. Bei der anschließender Manöverkritik im Gerätehaus dankte Wehrführer Arnold Gerhardt den 17 Wehrmänner für die Teilnahme und man war sich einig solche Gemeinschaftsübungen in Zukunft mehr durchgeführt werden sollten. Auch Wehrleiter Peter Michel war bei der Übung anwesend und der Ortsbürgermeister Gerhard Geib, der auch selbst an der Übung teilnahm als aktiver Feuerwehrmann.

07.10.2014 Schwerer Unfall am Kreisel Schwabenheimer Weg in Bad Kreuznach Reportage Thorsten Gerhardt Mehrere Verletzte Personen+++Heute Abend gegen 20:30 Uhr        Der Fahrer eines Kleintransporters kam vom Schwabenheimer Weg kommend am Kreisel in den Gegenverkehr und kollidierte frontal mit einem entgegen kommenden PKW. Der Fahrer des Kleintransporters und der Beifahrer des PKWs wurden leicht verletzt. Die Fahrerin des PKWs zog sich durch den Aufprall schwerere Verletzungen zu. Alle Beteiligten wurden bereits außerhalb der beiden Fahrzeuge durch Rettungsdienstkräfte versorgt. Zufällig befanden sich in der Nähe der Unfallstelle einige Rettungskräfte des Deutschen Roten Kreuzes (MTD - Medizinischer Transportdienst), die umgehend als Ersthelfer zur Unfallstelle eilten. Die Feuerwehr Bad Kreuznach (Löschbezirk Süd)stellte mit einem C-Rohr den Brandschutz sicher und baute die Batterie an dem im Vorderbereich völlig zerstörten PKW aus. Mit Ölbindemittel wurden ausgetretene Betriebsmittel gebunden. Die Einsatzstelle wurde mit einem Lichtmast ausgeleuchtet. Alle drei Beteiligten kamen zur weiteren Untersuchung in ein Krankenhaus. Beide Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden. Der Einsatz war für die Feuerwehr nach etwa 30 Minuten beendet. Die Polizei nahm die Unfallermittlungen auf und ein Abschleppdienst übernahm die Bergung der Fahrzeuge. Die Strasse war nach ca. 1h wieder frei.

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