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Thorsten Gerhardt 
Einsatzfotografie für Presse,
Feuerwehren &

Winkler TV
Koernickestr.1a
55543 Bad Kreuznach


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Willkommen auf Kreuznach112
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NEWS Februar 2014

Bild anklicken Untermenü das Video zum Unfall

01.03.2014 Tödlicher Unfall gestern Abend auf der Kreisstraße 5 von der Villa Bäder/Ortsausgang Eckelsheim in Richtung Wendelsheim.  Reportage Thorsten Gerhardt
Gestern Abend gegen 19.15 Uhr wurde ein Fußgänger von einer Autofahrerin erfasst. Die Verletzungen waren so stark, dass der 20-Jährige Mann noch an der Unfallstelle verstarb. Drei junge Männer waren zu Fuß auf der rechten Fahrbahnseite in Richtung Wendelsheim unterwegs zu einem Fastnacht Nachtumzug.Ein Gutachter nahm die Ermittlungen zur Unfallursache auf. Der Rettungsdienst war mit mehren Fahrzeugen vor Ort. Die Feuerwehren aus der Verbandsgemeinde Wöllstein waren mit Absperrmaßnahmen am Umzug beschäftigt als der Alarm einging. Schnell waren sie mit den ersten Fahrzeugen an der Einsatzstelle. Die Einsatzstelle musste großräumig abgesperrt und ausgeleuchtet werden für die Unfallaufnahmen. Die Einsatzleitung hatte Stefan Schaus(stellv. Wehrleiter). Auch der Verbandsbürgermeister Gerd Rocker war in der Nähe der Einsatzstelle und wurde über die Lage von Wehrleiter Heinz-Willi Roos unterrichtet. Im Feuerwehrgerätehaus in Eckelsheim wurden für die Betroffenen eine Notfallseelsorge eingerichtet. Die Kreisstrasse K5 war über mehrere Stunden gesperrt.

28.02.2014 THW Bad Kreuznach sorgt mit für Sicherheit im Narrenkäfig
Damit die Fastnachtsfans heute im Bad Kreuznacher Narrenkäfig ausgelassen feiern konnten, sorgte das Technische Hilfswerk gemeinsam mit Polizei, Ordnungsamt und den Hilfsorganisationen für die Sicherheit. Bereits gestern wurden auf dem Dach der Sparkasse vier große Scheinwerfer aufgebaut, um insbesondere die Turmstraße optimal auszuleuchten. Heute verstärkten Sanitätshelfer des THW die Einsatzkräfte vom Deutschen Roten Kreuz und Malteser Hilfsdienst.
„Erfolgsgarant ist die jahrelange gute Zusammenarbeit untereinander“ betont THW Ortsbeauftragter Thorsten Henning. „Unsere ehrenamtlichen Helfer freuen sich jedes Mal seit Langen auf diesen Einsatz, um gemeinsam für die Sicherheit zu sorgen“.
Über das Technische Hilfswerk
Das Technische Hilfswerk leistet in Not- und Unglücksfällen mit Technik und Know-how Hilfe - in Deutschland und rund um den Erdball. Damit das THW aber weiterhin bei Katastrophen und Unglücken zur Stelle sein kann, braucht es neue Helferinnen und Helfer. Jugendliche ab 10 Jahre und Erwachsene die Interesse an der ehrenamtlichen Mitarbeit beim THW haben können sich auf www.thw-kh.de oder Telefon 0671 / 89 89 74 informieren.

Der LB Nord beim dreh.

25.02.2014 Feuerwehr Bad Kreuznach unterstützt Filmaufnahmen

Die Filmemacherin Natu Nimuee, die im Jahr 2011 den facettenreichen Dokumentarfilm "Mein Bad Kreuznach" realisierte, dreht aktuell an einem neuen Spielfilm – dieses mal mit einem geringeren Bezug zur Nahe Stadt.

Die an der New Yorker Filmacademy studierte Bad Kreuznacherin verwirklicht nun einen Mystery-Thriller mit dem Titel "Stille Schwestern". Der Mysteryfilm erzählt die Geschichte eines vermissten Jungen, der unter anderem auch in Bad Kreuznach gesucht wird. Cinematographisch bunt, aber zugleich auch düster, entführt der Film die Zuschauer in eine Welt aus Realität und MYSTERIÖSITÄT.Wie viel Verantwortung können wir einem Kind geben? Ist alles immer real, was wir mit unseren Augen sehen?“...Viele Fragen werden in den Raum gestellt.

EINE Botschaft des Films ist, dass Gemeinschaft stark macht.

Wie könnte es dann anders sein, als eine Organisation von freiwilligen Helfern in die Handlung miteinzubeziehen, die ihre Zeit, Kraft und auch oft ihr Leben für die Rettung anderer einsetzen?

Es ist ein Dank an all die Jenigen, die für die Bürger wie selbstverständlich im Einsatz sind.

Die Künstlerin lernte den Bad Kreuznacher Stadthistoriker Steffen Kaul vor einigen Jahren kennen und schätzt seit dieser Zeit die Zusammenarbeit mit ihm. Steffen Kaul ist ein langjähriges Mitglied der freiwilligen Feuerwehr Bad Kreuznach.So lag es nahe, diese auch in dem Spielfilm mitwirken zu lassen.Nachdem die Genehmigung für den Dreh eingeholt wurde, trafen sich die Kameraden zum vereinbarten Drehtermin auf der Wache.

Abgedreht wurden unter anderem Szenen, die mit dem Beginn der Alarmierung zu Hause beim Frühstück anfingen, das schnelle Ausrücken mit den Feuerwehr Autos aus der Wache zeigten, sowie eine gezielte Suche des vermissten Kindes in teils unbefestigtem Gelände. Wie der Zufall so spielt traf der ausgerückte Einsatztrupp bei der Suche am Schloßteich auf einen Passanten, den ehemaligen Zugführer des 2. Löschzugs, Herrn Herbert Scheick.

 „Stille Schwestern“ wurde mit jungen Schauspielern und Schauspielerinnen aus dem Rhein-Main-Gebiet, sowie aus dem Umkreis von Limburg gedreht.

Für viele von ihnen war es nach der Bühnenerfahrung die erste Filmrolle, die sie mit Bravour gemeistert haben.

Neben der Feuerwehr und rund 200 Schülern werden auch Persönlichkeiten wie die Trampolinweltmeisterin Anna Dogonadze zu sehen sein.Gedreht wurde an Orten in der Rhein-Main-Region, des Nahelandes, des Taunus und der wunderschön gelegenen Moselschleife. Premiere wird der neue Film im Frühjahr im Kino Bad Kreuznach haben.

Danach wird der Spielfilm in weiteren Kinos laufen. Quelle: Pressewart A.Jodeleit &ZF LB Nord J.Dindorf

Die Rotkreuzhelfer bereiten sich seit Tagen auf die kommende Altweiberfastnacht vor und packen bereits fleißig Material.

24.02.2014  Altweiberfastnacht Bad Kreuznach:
Zusammenarbeit als Erfolgsgeheimnis
Rotes Kreuz bestens vorbereitet
 

 

BAD KREUZNACH. Nur noch wenige Tage bis in Bad Kreuznach tausende Fastnachtsfans wieder im traditionellen Narrenkäfig feiern. Wo in diesen Tagen gefeiert wird, sind auch die ehrenamtlichen Helfer des Deutschen Roten Kreuzes nicht weit. Rund um den Kreuznacher Narrenkäfig sorgen Sie mit Unterstützung der Malteser für die medizinische Betreuung der Besucher. Fast 50 Sanitäter werden bereits morgens im Einsatz sein und drei Behandlungszelte aufbauen. Eines im Bereich Mannheimer Straße Ecke Kreuzstraße und ein weiteres Zelt am Kornmarkt, sowie in der Roßstraße.Die Behandlungszelte dienen der Erstversorgung von verletzten oder erkrankten Besuchern und sind mit allem ausgestattet, was die Einsatzkräfte benötigen um verletzte oder anderweitig hilfebedürftige Patienten zu versorgen. „Die Notfallausstattung reicht vom einfachen Verband bis hin zu EKG und Notfallmedikamenten“ erläutert DRK-Sprecher Philipp Köhler. Zusätzlich zum normalen Rettungsdienst stehen für den Bereich um den Narrenkäfig drei Rettungswagen, zwei Krankenwagen und ein Notarzt zur Verfügung.
Die Strategie der Rettungskräfte für den Einsatz um den Käfig ist klar:
„Gemeinsame Planung, kurze Kommunikationswege und viel Erfahrung machen den Narrenkäfig seit Jahren zu einer Erfolgsveranstaltung – auch im Hinblick auf die Sicherheit!“ erklärt DRK-Sprecher Philipp Köhler das Geheimnis der guten Zusammenarbeit zwischen Sanitätsdiensten, Feuerwehr, Polizei und Technischem Hilfswerk in Bad Kreuznach. In diesem Jahr wird der gesamte Einsatz erstmals komplett über Digitalfunk abgewickelt. Diesen Schritt haben die Einsatzplaner gut vorbereitet. In den letzten Jahren wurde der Digitalfunk bereits während der Altweiberfastnacht erfolgreich getestet. Auch die Einsatzkräfte haben sich mit der neuen Technik bereits vertraut gemacht und eine entsprechende Ausbildung absolviert. Erstmals haben die Sicherheitsorganisationen auch einen gemeinsamen Lageplan erarbeitet. Dieser liegt den Einsatzleitungen, der Integrierten Leitstelle und jedem Helfer vor. Das sorgt für eine schnelle Orientierung und kurze Eintreffzeiten bei hilfebedürftigen Menschen. Im Notfall erreicht man die Einsatzkräfte über den Notruf 112 oder direkt an den Behandlungszelten.Im Rahmen der Aktion „Kein Alkohol in Kinderhände“ bieten das Rote Kreuz und die Malteser an den Unfallhilfestellen in der Roßstraße und an der Nordsee kostenlos warmen Tee an. Die Sanitätsorganisationen haben außerdem eine Bitte an alle Eltern, deren Nachwuchs die Altweiberfastnacht besuchen: „Bleiben Sie erreichbar. Dann können wir in weniger schweren Fällen anrufen und den Jugendlichen abholen lassen.“
Foto: Köhler /DRK


24.02.2014 Grillhüte in Gensingen abgebrannt  Reportage Thorsten Gerhardt In Gensingen stand gestern Abend eine Grillhüte gegen 21 Uhr in Flammen. Die schnell herbeigerufene Feuerwehr Gensingen löschte die Hüte ab. Die Feuerwehr Sprendlingen mit ihrem Tanklöschfahrzeug konnte ihre Einsatzfahrt abbrechen, da die Wasserversorgung ausreichend vor Ort war.  Weiteres aus dem Polizeibericht folgt !

24.02.2014 Unfall mit 2 Verletzten in Hahnenbach bei Kirn  Reportage Sebastian Schmitt Zwei Verletzte forderte am Montagmorgen um 6.50 Uhr ein Frontalzusammenstoßauf der Landstraße 182 zwischen Hahnenbach und der Sonnschiederbrücke, zu dem es auf gerader Strecke gekommen war. Während der Rettungsmaßnahmen und Unfallaufnahme kam es zu erheblichen Verkehrsbehinderungen im Berufsverkehr, durch die Vollsperrung die ca. 60 Minuten andauerte. Die beiden Autos wurden durch die Wucht des Aufpralls in eine angrenzende Böschung und gegen die Leitplanke katapultiert, blieben dann schwer beschädigt stehen. Erste Meldungen, nach denen eines der Autos brennen sollte, bestätigten sich zum Glück nicht. Dennoch war die Wucht des Aufpralls so heftig, dass der gesamte Frontbereich bis zur Achse eingedrückt wurde. Die beiden Unfallfahrer wurden verletzt und mussten von den Besatzungen der DRK-Rettungswagen aus Rhaunen und Kirn, sowie dem Notarzt aus Idar-Oberstein versorgt werden, bevor sie ins Krankenhaus transportiert werden konnten. Im Einsatz waren neben der Feuerwehr Hahnenbach auch die Kameraden aus Hennweiler und Schneppenbach. Wie VG-Kirn-Land Wehrleiter Norman Barth berichtete, sicherten seine Kameraden die Unfallstelle ab, halfen bei der Rettung der Verletzten, stellten den Brandschutz sicher, leuchteten die Unfallstelle aus und fingen auslaufende Betriebsstoffe auf. Die Polizei musste die Landstraße 182 längere Zeit sperren, um die Beweisaufnahme durchführen zu können. Die schwer beschädigten Pkw mussten anschließend durch die Autoverwertung Marcel Marquardt geborgen und abgeschleppt werden. Lebensgefahr für die Verletzten bestand nach ersten Erkenntnissen zum Glück nicht. Gegen 8 Uhr konnte die Straße wieder freigegeben werden. Die Kirner Polizei konnte noch keine Aussage machen, welcher der Fahrer die aus Bruschied und Kirn stammen, einen Fehler gemacht hat.

24.02.2014 Feuerwehr Wonsheim Männerballett"Bomberos"

Die FFW Wonsheim war dieses Jahr als Männerballett auf der Wonsheimer Karnevalsitzung unterwegs. Extra zur 100 Jahr feier des Carnevalverein Wonsheim wurde dieser Tanz einstudiert. Auch in Wörrstadt-Rommersheim hatten sie am Wochenende einen Auftritt. Am Sonntag 02.03.2014 ab 14.11Uhr ist der große Umzug in Wonsheim, dort ist auch die Feuerwehr eingebunden für die Sicherheit der Bürger.

 

22.02.2014 Neue Atemschutzgeräteträger im Landkreis Bad Kreuznach bei den Feuerwehren 

 An den vergangenen vier Samstagen wurden u. g. Feuerwehrleute im Feuerwehrgerätehaus Bad Kreuznach durch die Kreisausbilder Alexander Zeller, Alexander Jodeleit, Rainer Kurz und Peter Kurz zum Atemschutzgeräteträger ausgebildet.Den Teilnehmern wurden theoretische Kenntnisse und technische Fertigkeiten rund um das Thema Atemschutz vermittelt, um diese dann in die Praxis umzusetzen. In den Übungsfällen wurden sie an ihre körperlichen Leistungsgrenzen herangeführt.So standen diverse Trainings unter erschwerten körperlichen Bedingungen im Übungshof der Bad Kreuznacher Feuerwache sowie das strukturierte Suchen von vermissten Personen in unbekannten und dunklen Räumen im Vordergrund der Ausbildung. Die Grundvoraussetzung hierbei ist immer das Tragen von Atemschutz. Wichtig bei einem Atemschutzeinsatz ist, dass die beiden Feuerwehrleute eines Atemschutztrupps stets eng zusammenbleiben, damit sie sich in der fremden und völlig verrauchten Umgebung nicht verlieren.Abgerundet wurde die Ausbildung durch das Erlernen der umfangreichen gerätetechnischen Theorie sowie der atemschutzspezifischen Einsatzgrundsätze.Während den Atemschutzübungen wurden die Geräteträger bezüglich des Luftverbrauches durch eine Atemschutzüberwachung über Funk ständig überwacht.Am heutigen Samstag wurde die theoretische und praktische Prüfung in Form eines schriftlichen Leistungsnachweises und dem Durchlaufen der Atemschutzübungsstrecke unter Beobachtung der Ausbilder abgelegt.Fast alleTeilnehmer des Lehrgangs bestanden die Prüfungen und berechtigt die Feuerwehrleute nun bei Übungen und Einsätzen umluftunabhängige Atemschutzgeräte zu tragen.

 Nachfolgend die Teilnehmer genannt:

Christopher Bäder (Badenheim), Kevin Bischof (Bretzenheim), Alexander Busch (Volxheim), Tim Deisen, Alexander Germann (beide Raumbach), Alexander Griesbach (Hargesheim), Sascha Grünewald (Jeckenbach), Benjamin Krug (Mandel), Markus Ohl, Marcus Walther (beide Hackenheim), Felix Poss (Waldlaubersheim), Christian Senner (Allenfeld), Niklas Stallmann, Tobias Stallmann (beide Ippenschied), Tobias Stiebitz (Odenbach), Beneditk Willig (Guldental).

 Quelle:A.Jodeleit Pressesprecher FW KH

22.02.2014 Schwerer Verkehrsunfall Bad Kreuznach/Hargesheim Richtung Kirn B41  Reportage Thorsten Gerhardt Zwei PKWs kollidierten in Höhe der Auffahrt zur B 41 und wurden beide im Frontbereich stark zerstört. Ein PKW begann im vorderen Bereich an zu brennen. Beim Eintreffen der ersten Kräfte, stand das eine Fahrzeug im vorderen Bereich in Vollbrand. Alle Insassen waren bereits aus den beiden Fahrzeugen heraus und wurden vom Rettungsdienst versorgt. Ein Trupp unter schwerem Atemschutz löschte das Feuer mit einem C-Rohr und einem Löschmittelzusatz. Während des Einsatzes wurde die Einsatzstelle abgesichert und mit zwei Lichtmasten ausgeleuchtet. Um Luftbilder von der Unfallstelle anzufertigen, wurde ein Polizeihubschrauber alarmiert, der zufällig gerade einen Übungsflug in der Nähe absolvierte. An beiden Fahrzeugen entstand Totalschaden. Sie wurden abgeschleppt. Die Fahrbahn wurde von den Trümmerteilen und den ausgelaufenen Betriebsstoffen gereinigt. Der Einsatz war nach über 1 Stunde beendet. Einsatzleiter Heiko Hans (stellv. Zugführer Löschbezirk Nord) Ausgerückte Kräfte! FW:  6 Fahrzeuge  26 Mann   Polizei: 1 Streife  und der Rettungsdienst. 


18.02.2014 Klärschlamm auf der A61 verloren Waldlaubersheim Richtung Stromberg  Reportage Thorsten Gerhardt

Ein wenig angenehme Hinterlassenschaft sorgt seit 10.15 Uhr für Behinderungen auf der A61 bei Waldlaubersheim in Fahrtrichtung Koblenz. Ein mit 27 Tonnen Klärschlamm beladener Lastzug hatte aufgrund eines technischen Defektes einen Teil seiner Ladung verloren. Auf einer Länge von knapp 500 Metern muss die rechte Fahrspur gereinigt werden. Gefahr für die Umwelt besteht nicht, Anwohner und Verkehrsteilnehmer müssen nur mit Geruchsbelästigungen rechnen. Die Feuerwehr Stromberg ist mit 2 Tanklöschfahrzeugen im Einsatz. Die Fa. Bott ist mit Spezialfahrzeugen und am reinigen. Die Autobahnmeisterei sichert die Gefahrenstelle ab. Der Lkw konnte nach einer Notreparatur seine Fahrt fortsetzen. Die Reinigungsarbeiten werden noch bis ca. 16.00 Uhr andauern. Der Verkehr kann auf der linken Spur an der Unglücksstelle vorbeigeführt werden, staut sich aber bereits ca. sechs bis sieben Kilometer zurück.

15.02.2014 Zimmerbrand in KH Winzenheim   Reportage Thorsten Gerhardt

Gegen 20:30Uhr Zimmerbrand Kirchstr. 8 in KH-Winzenheim
Der Brand eines Sicherungskastens in der Wohnung eines Mehrfamilienhauses wurde von den Anwohnern selbst erfolgreich mit einem Feuerlöscher bekämpft. Die Wohnung war stark verraucht. Alle Personen hatten das Gebäude verlassen. Aufgrund der Meldung des Anrufers, dass das Gebäude brennen sollte, wurde direkt Alarmstufe 3, Vollalarm für alle 3 Löschbezirke der Stadt Bad Kreuznach ausgelöst.
Ein Trupp unter schwerem Atemschutz ging zur Brandnachschau und Belüftungsmaßnahmen in die Wohnung vor. Löscharbeiten mussten keine mehr durchgeführt werden. Mit einem Belüftungsgerät wurde das Gebäude belüftet. Die angerückten Kräfte der Löschbezirke Süd und Nord konnten direkt wieder einrücken. Ein Mitarbeiter der Stadtwerke stellte den Strom ab. Die beiden in dem Haus lebenden Familien kamen bei Verwandten unter. Der Einsatz war nach etwa 45 Minuten beendet.
Im Einsatz: 57 Mann mit 13 Fahrzeugen. Stadtwerke,Polizei und Rettungsdienst. Einsatzleiter war Domenic Übellauer (Gruppenführer Löschbezirk Nord)

14.02.2014 Wehrführer Simmertal geht in den verdienten Ruhestand  Reportage Sebastian Schmitt   Am Samstagabend wurde im Feuerwehrhaus in Simmertal anständig gefeiert, zur Verabschiedung von Wehrführer Ernst Schlarb kamen viele geladen Gästen. Geboren am 26.01.1951, trat Ernst Schlarb bereits am 01.04.1969 der freiwilligen Feuerwehr Simmertal bei. Verheiratet mit Heidi Ernst und als Vater zweier mittlerweile erwachsener Söhne hat er sich damit seit über 45 Jahren in den Dienst der Allgemeinheit gestellt. Folgende Lehrgänge hat Ernst Schlarb in seiner Dienstzeit absolviert, Sprechfunker (1978), einer der ersten in der VG-Kirn-Land der den Atemschutzlehrgang absolvierte (1979 ), Oberbrandmeister, Chemieschutzbeauftragter und UVV Beauftragter der VG – Kirn Land, Wehrführer in Simmertal seit dem Jahr 2000 und Zugführer des Brandschutzbereichs 3 ( Kellenbach, Heinzenberg, Weiterborn & Brauweiler). Seine von großer Verantwortung getragene aktive ehrenamtliche Tätigkeit, die jetzt mit der Verabschiedung als Wehrführer ihren vorläufigen Abschluss findet, eine gesonderte Verabschiedung durch VG Bürgermeister Werner Müller und Wehrleiter Norman Barth folgt. Er wird jetzt in die Ehrenabteilung übertreten. Neben seiner beruflichen Tätigkeit als Landwirt in Simmertal, hat er in vielen Aufgaben vom Feuerwehrmann bis zum Wehrführer Verantwortung und Aufgaben übernommen. Er konnte dies tun, weil er von seiner Familie die notwendige Unterstützung bekam. Seine beiden Söhne Andreas und Markus sind dem Vorbild des Vaters gefolgt und auch als Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr in Simmertal tätig. Markus Schlarb übernimmt sogar die Wehrführerposition seines Vaters. Sein Stellvertreter Bernd Hill lobte ihn für zahlreiche Aktionen, wie die Mithilfe beim Bau des neuen FW Haus, die Anschaffung des neuen Hilfelöschfahrzeugs und die die Feuerwehrfeste 50 & 75 Jahre Feuerwehr Simmertal. Bürgermeister Werner Speh betonte ausdrücklich den hohen Zeitaufwand und die große Verantwortung der Aufgabe eines Leiters einer freiwilligen Feuerwehr : „So lange alles gut geht, nimmt keiner so richtig Notiz davon. Dass das Ehrenamt eines Wehrführers von großer Verantwortung für und Sorge um die Einsatzkräfte sowie im Einsatzfalle auch der Bürgerinnen und Bürger, eine ständige und zeitaufwändige Aufgabe ist, wird viel zu wenig wahrgenommen. Der Feuerschutz ist eine Pflichtaufgabe der Gemeinden. Die Gemeinden bedienen sich der ehrenamtlichen Feuerwehr zur Gewährleistung dieser Aufgabe. Feuerwehrleute sind Vorbilder.“ Ernst Schlarb habe dies vorgelebt und könne jetzt die Verantwortung in jüngere Hände legen. „Seine gute Arbeit sorgt auch für eine gut bestellte Freiwillige Feuerwehr in Simmertal.“ Bernd Hill fügte zum Abschluss hinzu: “Leider geht uns jetzt auch ein Führerscheinklasse 2 ( LKW ) Fahrer verloren, diese Mitglieder sind besonders wichtig.“ Zum Abschluss der Feier wurde Peter Wild für 25 Jahre aktiven Dienst in der Feuerwehr Simmertal geehrt.

14.02.2014 LKW Unfall Ausfahrt Erbes Büdesheim auf der A63  Reportage Thorsten Gerhardt

Ein fehlerhaftes Überholmanöver hatte heute Morgen gegen 08.45 Uhr einen Unfall auf der A63 bei Erbes-Büdesheim zur Folge. Ein Lkw aus den Niederlanden scherte so knapp vor einem Silozug aus dem Schwarzwald ein, dass dieser ausweichen musste, um eine Kollision zu vermeiden. Dabei geriet der mit 20 Tonnen Quarzsand beladene Sattelzug außer Kontrolle und kippte um. Der Niederländer, ebenfalls ein Silozug mit weißem Auflieger fuhr ohne anzuhalten weiter. Der 39-jährige Fahrer des verunfallten Lkw blieb unverletzt.

Der Sattelzug liegt zur Zeit auf dem Seitenstreifen und muss mit Kränen geborgen werden. Die rechte Fahrspur in Richtung Kaiserslautern ist gesperrt. Der Verkehr wird auf der linken Spur an der Unfallstelle vorbeigeführt. Es kam bislang zu keinen nennenswerten Verkehrsbehinderungen. Die Bergungsarbeiten dauern an, mit einer zeitweisen Vollsperrung in Fahrtrichtung Kaiserslautern muss gerechnet werden.

Es werden Zeugen gesucht, die den Unfall beobachtet haben und Hinweise auf den flüchtigen niederländischen Lkw geben können.

Medieninformation der Polizeiautobahnstation Gau-Bickelheim, Tel: 06701-9190


10.02.2014 Einsatz VG Kirn-Land  Reportage Sebastian Schmitt  Am vergangenen Samstagmorgen wurde der Feuerwehr um 1:45 Uhr ein ausgelöster Rauchmelder auf Schloss Dhaun gemeldet. Noch auf der Anfahrt meldete die Leitstelle, den Einheiten dass jetzt mehrer Rauchmelder Alarm geschlagen hätten. Neben der Feuerwehr Hochstetten-Dhaun rückte auch die Stützpunkt Feuerwehr aus Hennweiler zur Einsatzstelle aus. Vor Ort zeigten die Gäste den Einsatzkräften einen Rauchmelder der ausgelöst habe.

Die Gäste aus dem Raum Stuttgart erzählten: “es gab ein lautes Piepen im Flur, dann sind wir alle nach und nach aus den Zimmern. Haben erst vergeblich das Feuer gesucht. Dann haben wir mit einem Besen und Regenschirm probiert die Rauchmelder abzuschalten. Wir sind nachts auf dem Schloss nur Gäste und an der angegebenen Telefonnummer konnten wir keinen erreichen. Schließlich hatten wir vorsichtshalber und aus Not, wegen denn seit 30 min piepsenden Rauchmelder zum Telefon gegriffen und die "112" gewählt. Einige von uns bemängelten viel zu wenige oder gar keine Flucht und Rettungspläne im Schloss.“ Auch ein Feuermelder ist ein technisches Gerät das eine Fehlfunktion haben kann. Das ist nicht schön kann aber wie bei jedem technischen Gerät immer mal passieren. Im Verhältnis zu tausenden Rauchmeldern die einwandfrei funktionieren ist dein Alarm sicher ärgerlich, aber dennoch ist ein Rauchmelder eines der sichersten Geräte. Neben technischen Defekten gibt es aber auch noch ganz natürliche Ursachen. Da wäre z.B. eine Staubaufwirbelung oder der Niederschlag von Luftfeuchtigkeit. Bei den derzeitigen Temperaturwechseln nicht mal so unwahrscheinlich. Ja und dann gibt es noch Insekten die auch dort gern mal auftreten.

VG Wehrleiter Norman Barth der ebenfalls vor Ort war:“ ich bin immer froh wenn es sich wirklich nur um einen Fehlalarm handelt und nicht um einen realen Brand. Die Beschwerden der Gäste mit den fehlenden Fluchtplänen werde ich am Montag überprüfen.“

Die Tätigkeit der Feuerwehr beschränkte sich daher auf eine Kontrolle des Schlosses . Nach einer halben Stunde war der Einsatz für die 21 alarmierten Kräfte wieder beendet.

06.02.2014 Neue Warnmarkierungssätze für Großfahrzeuge VG Sprendlingen-Gensingen Reportage Thorsten Gerhardt Um im Straßenverkehr noch besser gesehen zu werden und die Einsatzkräfte zu schützen hat die Verbandsgemeinde Sprendlingen-Gensingen sich entschlossen die Einsatzfahrzeuge mit spezieller reflektierenden Leuchtfolie zu bekleben. Dies soll dazu führen, dass die Fahrzeuge schon aus großer Entfernung wahrgenommen werden und als Ergänzung zum Blaulicht dienen. Die ersten Fahrzeuge wurden nun ausgeführt. Die Fa. Wagner-Projekte beklebte die Fahrzeuge(HLF,MZF,TLF) der FW Sprendlingen. Auch das Fahrzeug(LF16-TS) der Einheit Welgesheim, was gebraucht angeschaft wurde erhielt neongelbe Seitenelemente, die das Design der Feuerwehren der VG Sprendlingen-Gensingen wiederspiegeln.  www.wagner-projekte.de

Fahrzeuge bei Nacht

LF 16TS aus Welgesheim

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