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Thorsten Gerhardt 
Einsatzfotografie für Presse,
Feuerwehren &

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Monat August 2014

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31.08.2014 Feuerwehr Rettungshundestaffel RHOT3 seit 29.07.2014 bei der Feuerwehr Bad Sobernheim stationiert Reportage Thorsten Gerhardt Die Rettungs-hundeortungstechnik RHOT3 ehemalig stationiert bei der Feuerwehr Hennweiler, ist seit Juli bei der Feuerwehr Bad Sobernheim untergebracht und angegliedert. Heute wurde eine Vorführung am "Tag der offenen Tür" bei der Feuerwehr Odernheim am Glan durchgeführt. Ziel des Besuches der Hundestaffel war es, den Besuchern einen unterhaltsamen und spannenden Einblick in die Rettungshundearbeit zu geben. Anhand der Zuschauerreaktionen kann man sagen, dass das Ziel auf jeden Fall erreicht wurde. Als kleine Einlage wurde eine Personensuche simuliert. Der Rettungshund hatte die Person natürlich sehr schnell gefunden und zeigte dies durch lautstarkes Bellen an. Rettungshundeführerin Annette Schmitt gab vor und während der Vorführung viele interessante Informationen zur Rettungshundearbeit. Und die Zuschauer waren dankbare “Abnehmer”. Auch die Hundeführer wurden mit vielen Fragen – im positiven Sinne – gelöchert. Und selbstverständlich durften die Hunde gestreichelt werden, was beiden Kindern (Mensch und Hund) sichtlich Spaß machte.


31.08.2014 PKW rast in Hauswand in Sprendlingen Reportage Thorsten Gerhardt Heute Morgen kurz nach 7 Uhr ereignete sich ein Unfall in der Kurve von der Kreuznacherstr. in Sprendlingen. Ein polnisches Fahrzeug streifte zuerst eine Verkehrsinsel und beschleunigte, so ein Anwohner. Er fuhr ungebremst auf das alte Gebäude was früher mal zu einer Tankstelle gehörte. Der Verletzte 30-jährige wurde mit dem Rettungswagen vom Rettungsdienst Corneli zum Hubschrauber Christoph77 gebracht. Die Feuerwehr von Sprendlingen war ebenfalls vor Ort mit 9 Einsatzkräfte und 2 Einsatzfahrzeugen. Einsatzleiter war Dieter Petry. Die Polizei Bingen nahm die Unfallermittlungen auf. Die Tachonadel blieb bei 80 km/h stehen.

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29.08.2014 Dachstuhlbrand in Waldlalgesheim Reportage Thorsten Gerhardt  Gestern Abend Großeinsatz für die Feuerwehren aus der Verbandsgemeinde Rhein-Nahe und der Feuerwehr Bingen. In Waldalgesheim stand ein Dachstuhl in hellen Flammen. Nur durch das schnelle eingreifen der Feuerwehr konnte ein komplettes ausbrennen des Dachbereiches verhindert werden. Die erst eintreffende Feuerwehr Waldalgesheim konnte mit einem Außenangriff und einem gezielten Innenangriff die Flammen sofort eindämmen. Die Drehleiter von der Feuerwehr Bingen konnte dann von außen eingesetzt werden um restliche Glutnester zu löschen. Auch Feuerwehren aus der Verbandsgemeinde Stromberg wurden alarmiert, diese konnten aber wieder auf der Anfahrt abdrehen da die Lage schnell im Griff war. Wie der Brand entstanden ist konnte gestern Abend noch nicht geklärt werden. Die Kriminalpolizei nahm die Ermittlungen auf. Der Rettungsdienst aus Stromberg war vorsorglich mit einem Rettungswagen zur Absicherung der Feuerwehr vor Ort.

15.08.2014 Leichenbergung in Bad Kreuznach in der Nahe Reportage Thorsten Gerhardt  Am Sonntagmittag wurde im Rahmen umfangreicher Suchmaßnahmen eine leblos in der Nahe treibende Person gemeldet. Die Wasserleiche konnte durch Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Bad Kreuznach im Bereich Rotlay geborgen werden.Aufgrund der Bekleidung, mitgeführter Gegenstände und besonderer Merkmale geht die Polizei davon aus, dass es sich bei dem Toten um den seit Montag, dem 22.08.2014, vermissten 22-jährigen Constantin Z. handelt. Die Polizei hatte umfangreiche Suchmaßnahmen mit Unterstützung der Diensthundestaffel des Polizeipräsidiums Mainz, der Hubschrauberstaffel, der Tauchergruppe der Bereitschaftspolizei und verschiedenen Rettungsdiensten ergebnislos durchgeführt. Heute Mittag wurde die Leiche im Rahmen einer privaten Suchmaßnahme durch Angehörige und Freunde der Familie des Vermissten im Bereich der Rotlaymühle aufgefunden. Die Leiche wurde zur Universitätsmedizin Mainz überführt, wo rechtsmedizinische und kriminaltechnische Untersuchungen die Identität des Toten zweifelsfrei klären sollen. Es liegen derzeit keine Anhaltspunkte für ein Fremdverschulden vor. Derzeit können noch keine weiteren Angaben gemacht werden.

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13.08.2014 Schwerer Unfall bei Biebelnheim  Reportage Thorsten Gerhardt  Gegen 6.30 Uhr hat sich ein schwerer Unfall auf der L 408 zwischen Biebelnheim und der A 63 ereignet. Ein 18-jähriger Führerscheinneuling aus Alzey, der erst seit drei Wochen den Führerschein besitzt, fuhr mit seinem Seat die Landstraße von der Autobahnabfahrt kommend, in Richtung Biebelnheim.Nach seinen eigenen Angaben kam er mit seinem Pkw zu weit nach rechts und fuhr auf dem unbefestigten Seitenstreifen. Das Fahrzeug kam dadurch ins Schleudern, geriet auf die Gegenspur und prallte frontal mit einem entgegenkommenden Auto zusammen. Der Aufprall war dabei so heftig, dass das Fahrzeug des Unfallverursachers in zwei Teile gerissen wurde und in Brand geriet. Die beiden Insassen und der Fahrer des entgegenkommenden Autos wurden bei dem Unfall sehr schwer verletzt. Die Feuerwehren aus der Verbandsgemeinde Alzey-Land wurden verständigt. Es musste das Fahrzeug abgelöscht werden und Betriebsmittel abgestreut werden, so Wehrleiter Uwe König. Ein Unfallgutachter wurde hinzugezogen.

12.08.2014 Feuerwehr übt im Kindergarten in Hüffelsheim  Reportage Thorsten Gerhardt Die Gesundheit und das Wohl von Kindern sind wichtige Güter, die jederzeit zu schützen sind. Dies gilt natürlich auch für die Zeit, die die Kleinen in den Kindergärten und -tagesstätten in der Region verbringen, während Mama und Papa auf der Arbeit sind. Die Verantwortung für die Kids liegt dann komplett in den Händen der Erzieherinnen und Erzieher.Ein Szenario, welches hoffentlich nie eintritt, mit dem die Feuerwehren aber jederzeit rechnen müssen, ist ein Brand in einer Kindertagesstätte. Sollte es tatsächlich mal zu einem Kindergartenbrand kommen, zählt jede Sekunde, um den Nachwuchs schnellstmöglich retten zu können.„Küchenbrand im Kindergarten Hüffelsheim, mehrere Personen vermisst!“ lautete daher die Übungsmeldung für die Feuerwehren Hüffelsheim und Rüdesheim am Dienstagabend. Sofort machen sich die Feuerwehrfrauen und -männer auf den Weg und eilen mit mehren Fahrzeugen zum angenommenen Brandobjekt in der Rheingrafenstraße. Als die zwölf Hüffelsheimer Kameraden drei Minuten nach der Alarmierung mit Tragkraftspritzenfahrzeug und Mannschaftstransportwagen am Kindergarten ankommen, quillt dichter Rauch aus dem Eingangsbereich, die Rauchmelder im Inneren des Gebäudes warnen hörbar vor der Gefahr des giftigen Qualms.

Wehrführer Markus Wohlleben beginnt sofort mit der Lageerkundung und befragt den Kindergartenleiter Martin Mucha, der auch den Notruf abgesetzt hat. Mucha schildert, dass in der Küche ein Feuer ausgebrochen sei und mehrere Personen vermisst sind. Währenddessen rüsten sich zwei Kameraden mit Atemschutzgeräten aus, ein anderer Trupp bereitet die Wasserversorgung vor, damit die Einsatzkräfte so schnell wie möglich zur Menschenrettung ins Gebäude vordringen können. Nachdem der Einsatzleiter seine Mannschaft über die Lage informiert, gibt er den Befehl, in das Gebäude zur Menschenrettung und Brandbekämpfung vorzugehen. In diesem Augenblick trifft die Verstärkung der Rüdesheimer Stützpunktfeuerwehr mit 20 Aktiven sowie zwei Löschgruppenfahrzeugen und einem Tanklöschfahrzeug ein. Der stellvertretende Wehrführer Martin Barth nimmt umgehend Kontakt zu Einsatzleiter Markus Wohlleben auf und lässt sich von ihm in die Lage und die bereits getroffenen Maßnahmen einweisen. Da mehrere Personen, die von Jugendlichen der Jugendfeuerwehren und den Erzieherinnen gemimt werden, vermisst sind, entscheiden Barth und Wohlleben, die Einsatzstelle aufzuteilen: die Einheit Rüdesheim übernimmt die Personensuche, die Einheit Hüffelsheim die Brandbekämpfung. Sofort begeben sich 8 Mann unter Atemschutz und mit Schläuchen und Strahlrohren in das stark verrauchte Gebäude und beginnen mit den befohlenen Maßnahmen. Nach kurzer Zeit finden die Trupps mit Hilfe der Wärmebildkamera vier vermisste Personen und bringen sie ins Freie. Zur Vorbereitung der Belüftung des großen Gebäudes wird ein Drucklüfter in Stellung gebracht. Um die Brandbekämpfung auf der Gebäuderückseite kümmert sich unterdessen eine weitere Rüdesheimer Löschgruppe im Hof des Kindergartens. Dort kann Gruppenführer Knut Klein mit seinem Team die Rettung von fünf Kindern und zwei Betreuerinnen über eine Steckleiter einleiten. Ein Kind ist allerdings so schwer verletzt, dass es mit einer Trage aus dem Gebäude geholt werden muss. Nach Aufbau der Wasserversorgung vom Löschgruppenfahrzeug beginnen zwei Kameraden mit der Brandbekämpfung im Außenangriff. Nachdem eine Abluftöffnung geschaffen ist, wird das Gebäude belüftet und vom Brandrauch befreit. Kindergartenleiter Martin Mucha, der die Übung gemeinsam mit dem ersten Beigeordneten der Ortsgemeinde Hüffelsheim, Uwe Weidmann und einem Teil seines Erzieherinnenteams aufmerksam verfolgt, steht der Einsatzleitung während der gesamten Übung unterstützend zur Seite und kann wertvolle Tipps geben, wo sich zum Beispiel noch Kinder aufhalten könnten oder wie ein besser Zugang in den Kindergarten möglich ist. Er ist sehr erleichtert, als die Meldung kommt, dass alle Personen gerettet sind.Übungsleiter Christopher Keiper, der die Übung gemeinsam mit Martin Barth vorbereitet hatte, bedankte sich beim anschließenden Feedback beim Kindergartenleiter für die Möglichkeit, diese Übung durchzuführen. Mucha betonte, wie wichtig für ihn als Verantwortlichen die regelmäßigen Brandschutzübungen und auch die Brandschutzerziehung, die einmal jährlich von Alexander Rosskopf durchgeführt wird, sind
Die beiden Übungsbeobachter Christopher Keiper und Rouven Ginz, Wehrführer Rüdesheim, erläuterten den Aktiven abschließend, dass Ihnen die Lageerkundung, die Abstimmung der Führungskräfte bei der Einsatzplanung sowie die Durchführung der befohlenen Maßnahmen gut gefallen haben.  Gleichzeitig gaben sie Tipps, wie die Absprache der Trupps untereinander im Gebäudeinneren und der Aufbau der Wasserversorgung für den Löschangriff auf der Gebäuderückseite künftig noch besser ausgeführt werden können. 


09.08.2014 Grossbrand bei Eura Mobil in Sprendlingen  Reportage Thorsten Gerhardt Kurz nach Mitternacht wurde die Feuerwehr Sprendlingen zu einem brenenden Wohnmobil bei einem Wohnmobilhersteller alarmiert. Auf der Anfahrt wurde festgestellt, dass sich das Feuer auf das ganze Ausstellungsgebäude ausgebreitet hat. Sofort wurden Einheiten aus der VG Sprendlingen-Gensingen nachalarmiert. Ebenfalls Einheiten aus Bad Kreuznach, Bingen und Pfaffen-Schwabenheim. Durch das schnelle Eingreifen der Wehren konnte ein Übergriff auf eine weitere Betriebshalle und benachbarte Betriebe verhindert werden. Trotz dem umfassenden Löschangriff entstand an der 10.000m² großen Ausstellungshalle Totalschaden. Mehrere Wohnmobile in der Halle wurden ebenfalls Opfer der Flammen. Gegen 3 Uhr waren die Flammen unter Kontrolle. Die Nachlöscharbeiten werden sich vorraussichtlich bis in die Morgenstunden des Samstags ausdehnen. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.  Vor Ort informierten sich der Bürgermeister der VG Manfred Scherer, Ortsbürgermeister Manfred Bucher, Kreisfeuerwehrinspekteur Mz-Bin Bernhard Ketelaer, stellv. Kreisfeuerwehrinspekteur Bad Kreuznach Rainer Jakobus über die Löscharbeiten. Zur Eigensicherung der Feuerwehrleute war der Rettungsdienst des DRK vor Ort. Ebenfalls war auch der Bereitschaftsdienst der VG Werke Wasser und Abwasser im Einsatz. Laut Aussage der Polizei Bingen befanden sich 20 Neu Fahrzeuge in der Ausstellungshalle. Der Schaden geht in die Millionenhöhe.

06.08.2014 Übung und Schulung Techn. Hilfe an einem Bus mit der Feuerwehr Sprendlingen  Reportage Thorsten Gerhardt Unfälle mit Bussen gehören zum Glück nicht zum Alltagsgeschäft einer Feuerwehr, allerdings wenn es einmal zu einem derartigen Szenario kommt, stehen die eingesetzten Hilfskräfte vor einer ganzen Flut an Herausforderungen. Schreie dringen aus dem Bus, Menschen klopfen verzweifelt an die Scheiben, rufen um Hilfe. So könnte ein Unfall sein, auf der Autobahn A61 die mit einem Teilstück von der Freiwilligen Feuerwehr Sprendlingen betreut wird. Unter dem Wehrfüher Michael Elz wurden gestern Abend die Wehrleute geschult, durch den Inhaber Jens Gemeinhardt vom Busunternehmen Nahegold. Geschult wurde unteranderem eventuelle Verletzungsgefahr für die Einsatzkräfte und man gab Verhaltensvorschläge im Umgang mit Druckluftanlagen. Gemeinhardt erläuterte zudem die zur Selbsthilfe der Passagiere in Busse eingebauten Sicherheitsvorrichtungen, wie Nothähne, Nothämmer und Feuerlöscher. Desgleichen verwies er auf die Zugangsmöglichkeiten, die sich den Rettern von außen über Türen, Fenster und Dachluken boten. Besondere Sorgfalt erfordere die Durchsuchung von Bussen nach verletzten und vermissten, da sich in Bussen deutlich mehr Stauräume und schlecht einsehbare Winkel befänden, als man zunächst glauben mag. Bedingt durch die Bauweise eines Busses stoßen die hydraulischen Rettungsgeräte wie Schere, Spreizer und Rettungszylinder schnell an ihre Grenzen, wenn es darum geht neben den Fenstern weitere Öffnungen in den Fahrgastraum zu schneiden. Man kann sagen, dass selbst die sehr erfahrenen Kameraden während dieser Übung noch einiges neues erlernen konnten und somit galt der Dank an die Fa. Nahegold aus Pfaffen-Schwabenheim.

04.08.2014 Havarie bei Lorch Benzintanker festgefahren  Reportage Thorsten Gerhardt Ein Tankschiff aus den Niederlanden war gestern mit 1.300 Tonnen Benzin an Bord bei Lorchhausen auf Grund gelaufen.
Die Havarie des Tankschiffes hat einen Großeinsatz ausgelöst.Die Bergung des Schiffs mit Schleppern war zunächst misslungen. Erst als ein Leichterschiff einen Teil der Ladung abpumpte, kam der Tanker in Bewegung. Wegen der gefährlichen Ladung war die Feuerwehr mit Booten und Fahrzeugen präsent. Anwohner des Uferbereichs mussten ihre Häuser verlassen. In einem Radius von 100 Metern wurden Häuser evakuiert. Die hessische Wasserschutzpolizei war mit zwei großen Streifenbooten im Einsatz, dazu die Wasserschutzpolizei Rheinland-Pfalz, die für die Schifffahrtssperre zuständig war, hinzu kamen Mitarbeiter des Wasser- und Schifffahrtsamtes, weitere Polizeikräfte sowie 178 Feuerwehrleute aus dem Rheingau-Taunus-Kreis. Der Bahnverkehr konnte gegen 19.30 wieder freigegeben werden, gegen 21 Uhr war auch die B42 wieder frei. Die Schifffahrtssperre konnte erst wieder aufgehoben werden, nachdem der Tanker in Sicherheit gebracht worden war.

04.08.2014 Fliegerbombe an der Heidemauer gefunden in Bad Kreuznach  Reportage Thorsten Gerhardt Experten des Kampfmittel- räumdienstes haben auf einem Schulgelände in Bad Kreuznach eine Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg entschärft. Die Entschärfung lief nach Polizeiangaben problemlos. Die Aktion hatte sich wegen eines Unwetters verzögert. Die Fliegerbombe war am Mittag bei Bauarbeiten entdeckt worden.

04.08.2014 Lagerhallenbrand in Windesheim  Reportage Thorsten Gerhardt Gestern Abend gegen 22:41Uhr wurden die Feuerwehren der Verbandsgemeinde Langenlonsheim nach Windesheim gerufen. Dort brannte eine Lagerhalle in der Bahnhofstraße in voller Ausdehnung. Die 80 Einsatzkräfte waren über mehrere Stunden im Einsatz. In der Halle standen auch 2 Wohnmobile die komplett abbrannten und mehrere Gasflaschen. Die Landstraße 242 zwischen Windesheim und Schweppenhausen musste komplett gesperrt werden. Vor Ort machten sich der Bürgermeister Michael Cyfka und der stellv. Kreisfeuerwehrinspekteur Rainer Jakobus ein Bild der Lage. Der Einsatz wurde vom stellv. Wehrleiter Wolfgang Closheim geleitet mit der Führungsstaffel. Die Besatzung eines vorsorglich alarmierten DRK Rettungswagens brauchte nicht tätig zu werden. Die Kriminalpolizei nahm am Brandort die Ermittlungen auf.

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03.08.2014 Scheunenbrand in Rümmelsheim  Reportage Thorsten Gerhardt Heute Nacht brannte wieder eine Scheune, diesmal in Rümmelsheim gegen 23:4o Uhr. Über die Rettungsleitstelle wurde der Brand einer Scheune kurz vor Rümmelsheim (OT Burg Layen) in Fahrtrichtung Dorsheim gemeldet. Die besagte Scheune brannte völlig nieder. Die Brandbekämpfung wurde unter schwerem Atemschutz, mit 4C-Rohren und einem Wenderohr durch geführt um das direkte Umfeld zu schützen.  Personen kamen nicht zu Schaden. Die Feuerwehren der VG Langenlonsheim, Windesheim, Dorsheim, Laubenheim und Rümmelsheim waren mit insgesamt 50 Kräften vor Ort. Der Einsatz wurde vom stellv. Wehrleiter Wolfgang Closheim geleitet mit der Führungsstaffel. Vor Ort machten sich der Bürgermeister Michael Cyfka und der stellv. Kreisfeuerwehrinspekteur ein Bild der Lage. Die Autobahnpolizei wurde informiert wegen einer starken Rauchentwicklung und Funkenflug in Richtung der A61. Auch der Rettungsdienst war vor Ort, wurde später durch ein Fahrzeug des DRK Kreisverband Bad Kreuznach e.V. abgelöst. Die Nachlöscharbeiten zogen sich bis 03:30 hin.

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