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Thorsten Gerhardt 
Einsatzfotografie für Presse,
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Rüdesheim: Baum auf 6 PKW - keine Verletzten

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21.02.2016 Großes Glück im Unglück+++umgestürzter Baum begrub 6 Pkw und sorgt für hohen Sachschaden+++keine Verletzten Reportage Thorsten Gerhardt Großes Glück, so waren sich Polizei, Feuerwehr und die Fahrzeugbesitzer einig, hatten die Halter von sechs Personenkraftwagen am Sonntag um die Mittagszeit, die ihre Fahrzeuge im Rahmen einer Veranstaltung auf dem Parkplatz der Schützengesellschaft 1847 Bad Kreuznach am Lohrer Wald abgestellt hatten. Eine starke Sturmböe entwurzelte eine rund 18 Meter hohe Eiche und begrub die Fahrzeuge teilweise unter sich. Glücklicherweise waren zum Zeitpunkt des Umstürzens keine Personen in den Fahrzeugen oder der Nähe, sodass keine Verletzten oder gar Tote zu beklagen waren. Einen besonderen Schutzengel hatte ein Fahrer aus der VG Stromberg, ebenfalls Feuerwehrmann, der unmittelbar nach dem Umstürzen des Baumes an seinem Fahrzeug ankam Als die gegen 13:00 Uhr alarmierte Feuerwehr Rüdesheim am Schadenort eintraf, staunten die Wehrleute nicht schlecht. Immerhin lagen der dicke Stamm und Äste komplett auf vier Fahrzeugen, zwei weitere Autos wurden durch Äste beschädigt.
Für die 18 angerückten Einsatzkräfte unter der Einsatzleitung ihres stellvertretenden Wehrführers Martin Barth war der Einsatz dann Routine. Mit zwei Kettensägen wurde der Baum in handliche Stücke zerlegt und von den Autos geholt. Drei Fahrzeuge waren anschließend nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Wie Einsatzleiter Martin Barth mittweilte, wurde bei der Erkundung festgestellt, dass ein Fahrzeug einen Gasantrieb besaß. Daraufhin wurde der Gastank auf Undichtigkeit kontrolliert. Zudem veranlasste Barth die Verständigung des
zuständigen Revierförsters. Die Polizei hatte ihrerseits bereits vor Eintreffen der Feuerwehr die Fahrzeughalter informiert, die sichtlich froh waren, dass keine Verletzten zu beklagen waren. Der entstandene Schaden beläuft sich nach Schätzungen auf mindestens 80.000, -- bis 100.000,-- Euro. Nach gut 90 Minuten war der Einsatz der Feuerwehr beendet.

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