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Thorsten Gerhardt 
Einsatzfotografie für Presse,
Feuerwehren &

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A61 :  Großübung Hunsrück West

16.04.2016 Großübung A61 Hunsrück West Reportage Thorsten Gerhardt Die angekündigte Vollsperrung der Autobahn A61 wegen Bauarbeiten zwischen Stromberg und Rheinböllen, nutzen die Feuerwehren der Verbandsgemeinden Stromberg und Rheinböllen, sowie der DRK-Rettungsdienst Rheinhessen-Nahe und die Malteser für eine Großübung auf der gesperrten Autobahn und der naheliegenden Raststätte. Gegen 17:15 wurden die Feuerwehren aus Stromberg und Rheinböllen alarmiert, zu einer groß angelegten und aufwändig vorbereiteten Einsatzübung auf der A 61 und der Raststätte Hunsrück West. An dem alten Gebäude der Rastanlage drang dichter Rauch raus und es gab mehrere Explosionen, als die ersten Einsatzkräfte nach wenigen Minuten ankamen. Sofort wurden mehrere Atemschutztrupps in das Gebäude geschickt um nach Vermissten und Verletzten zu suchen. Im Küchenbereich der Raststätte war nach einer Fettexplosion ein Brand ausgebrochen. Eine Person lag regungslos am Boden der Küche, eine Zweite machte sich durch Hilferufe aus einer verschlossenen Toilettenkabine bemerkbar. Während des Einsatzes(EINGESPIELT) kommt es zu einem Defekt an einem Atemschutzgerät. Der Trupp setzt ein Notruf ab und wird durch den Sicherheitstrupp gerettet und dem Rettungsdienst übergeben. Ein weiteres Szenario war auf der Autobahn A61 aufgebaut, drei Pkw und ein LKW mit Gefahrgut waren in einem Unfall verwickelt. Bei dem Aufprall wurden die verschiedenen Gebinde durch den Laderaum des LKW geschleudert. Nach einer Erkundung der Einsatzkräfte konnte festgestellt werden, dass kein Packstück beschädigt war. Zur weiteren Unterstützung wurden die Feuerwehren aus Daxweiler, Roth und Warmsroth nachalarmiert. Insgesamt waren 55 Einsatzkräfte von Feuerwehr und 30 Kräfte Rettungsdienst DRK/ Malteser Hilfsdienst im Einsatz. Der Leitende Notarzt sowie drei Notärzte waren an der Übung Beteiligt. Ein Team von Übungsbeobachter, darunter Kreisfeuerwehrinspekteur Werner Hofmann und Rainer Jakobus beobachten und werteten die Übung aus. Die Notfalldarstellern wurden von DRK, DLRG und Feuerwehr bereitgestellt, die auch hervorragen geschminkt waren. Der DRK Pyrotechniker Dieter Hellriegel ließ es wieder an allen Ecken knallen. Ein solcher Massenanfall von Verletzten kann nur bewältigt werden, wenn alle Organisationen Hand in Hand arbeiten. Die Kommunikation der Fachdienste muss funktionieren, die An- und Abfahrt der Rettungsmittel auch, die räumliche Aufstellung der vielen Fahrzeuge muss stimmen, die Rettung der Verletzten aus den demolierten Fahrzeugen und ihre medizinische Versorgung muss der Schwere der Verletzung entsprechend priorisiert werden. Besonderer Dank galt der LBM Autobahnmeisterei Emmelshausen und dem Herr Dötsch von der Raststätte Hunsrück West, die das Übungsgelände zur Verfügung gestellt hatten und damit diese anspruchsvollen Übungen erst ermöglichten.

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