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Thorsten Gerhardt 
Einsatzfotografie für Presse,
Feuerwehren &

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22.05.2016 Dachstuhlbrand in Kirn Reportage Sebastian Schmitt In der Nacht zum Sonntag kam es zu einem Mülltonnenbrand in dem Kirnerstadteil Kallenfels, Kallenfelserstraße. Das Feuer griff auf den Mülltonnenunterstand, die Tujahecken und das Wohnhaus der Nachbarschaft über. Die Bewohnerin konnte das Haus unverletzt verlassen. Der Sachschaden wird auf mehrere 10.000 Euro geschätzt. Gegen 03.06 Uhr bemerkte die Bewohnerin, den Brand. Sie hatte einen sehr unruhigen schlaf, wurde durch das Knistern wach und wunderte sich dass es so hell war. Dann sah Sie den brennenden Mülltonnenunterstand, setzte den Notruf ab und Verlies umgehend das brennende Gebäude. Die Kirner Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst waren binnen Minuten an der Einsatzstelle. Vor genau 14 Tagen hatte die Kirner Wehr, das Anleitern mit ihrer Drehleiter und den Aufbau einer Wasserversorgung in der sehr engen Ortslage geübt, dies war nun von großem Vorteil. Das Feuer hatte beim Eintreffen der Rettungskräfte, bereits vom im Vollbrand befindlichen Mülltonnenunterstand auf den gesamten Dachstuhl des Nachbarwohnhauses übergegriffen. Einsatzleiter Michael Wildberger, schickte mehrere Trupps unter Atemschutz in das brennende Haus, zum innen Angriff. Gleichzeitig löschten die Floriansjünger die brennende Hecke und den Rest der Mülltonnen ab. Die Drehleiter wurde auf der Kallenfelserstraße in Position gebracht, trotz das dass Haus am Brennen war, versuchten leider immer wieder uneinsichtige Autofahrer die Rettungsfahrzeuge, samt Schlauchleitungen, zu umfahren. Da das gesamte Dachgeschoss mittlerweile am Brennen war, wurde umgehend der Verbandsgemeinde Wehrleiter Norman Barth und die Einheit Hennweiler nach Kallenfels alarmiert. Viele Bürger wurden aufgeschreckt, durch den großen Einsatz und den hellen Flammenschein im Ort. Die Löscharbeiten wurden durch die enge Bauweise erschwert. Um 04.00 Uhr hatte die Feuerwehr den Brand unter Kontrolle, die Löscharbeiten dauerten aber noch einige Zeit an. Bei den intensiven Nachlöscharbeiten, mussten die Feuerwehrleute mit Atemschutz über Leitern auf das Hausdach steigen und dieses in mühseliger Handarbeit abdecken. Mit einer Wärmebildkamera wurde das gesamte Dachgeschoss nach Glutnestern abgesucht, Isolierungen und Dämmmaterial geöffnet und diese abgelöscht. Ortsvorsteher Bernd Ulrich wurde ebenfalls von der Feuerwehr geweckt und informiert, er machte sich persönlich ein Bild der Lager vor Ort und bot den Betroffenen Bürgern seine Hilfe an. Das zusammen Spiel der Feuerwehren, Polizei und Rettungsdienst klappte hervorragend. Über die genaue Höhe des Sachschadens und die Ursache des Brandes waren am Sonntag noch keine Informationen zu bekommen; die Polizei hat wie in solchen Fällen üblich, die Ermittlungen aufgenommen.

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