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Thorsten Gerhardt 
Einsatzfotografie für Presse,
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Flugunfallübung

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09.10.2016 Flugzeugabstürzübung am Flughafen Hahn Reportage Thorsten Gerhardt 

Der Alarm-und Einsatzplan Flugunfall der Verbandsgemeinde Kirchberg, aus dem Jahr 2011, regelt die Maßnahmen der Einsatzkräfte bei Flugunfällen im Bereich der Verbandsgemeinde Kirchberg.
Im Rahmen einer Übung, am letzten Samstag, konnte u.a. die Anwendung des AEP-F geprobt und Erkenntnisse für eine evtl. Fortschreibung gewonnen werden. Das Übungsszenario war: Nach einem Zwischenstopp am Flughafen Frankfurt-Hahn startet der Oldtimer Breitling-Super-Constellation (Lockheed Super Constellation C-976) um zu seinem Heimatflughafen zurück zu kehren. Der Tower hat die Startbahn in östlicher Richtung (Richtung Würrich) zum Start um 12:50 Uhr frei gegeben. Kurz nach dem Start verliert der Pilot die Kontrolle über das viermotorige Propellerflugzeug. Das Flugzeug stürzt bei den GPS-Koordinaten 49°57'40.92" Nord / 07°17'07.87" Ost unmittelbar auf dem Betriebsgelände der Firma Hahn Kunststoffe GmbH ab. Zum Unfallzeitpunkt ist die Produktion im Betrieb in vollem Gange. Die Maschine zerbricht in insgesamt 5 Wrackteile, die auf dem Betriebsgelände verstreut sind. Bei dem Aufprall geraten zwei Lagerhalle und Teile, der im Freien gelagerten Kunststoffprodukte, in Brand. An Bord der Maschine befanden sich 4 Besatzungsmitglieder und 26 Passagiere. Verschiedene PKWs stellten Wrackteile des verunfallten Flugzeugs dar, unter dem Übungspuppen eingeklemmt waren und auch Verletzten Darsteller. Zusätzlich sorgten Nebelgeneratoren und Lichttechnik für realistischen Brandrauch mit Feuer und Pyrotechnik wurde eingesetzt. Eine lange Wegestrecke mit B-Schläuchen wurde für die Brandbekämpfung eingerichtet. Auch Landwirtschaftliche Fahrzeugen nahmen an der Übung teil, die große Menge Wasser an die Einsatzstelle transportierten.
 
An der Flugunfallübung nahmen teil:
-Feuerwehr Sohren Büchenbeuren -Feuerwehr Kirchberg -Feuerwehr Gemünden -Feuerwehr Simmern -Feuerwehr Kastellaun -Feuerwehr Rheinböllen -Feuerwehr Rhaunen -Feuerwehr Traben-Trarbach -Feuerwehr Irmenach-Beuren -Feuerwehr Lötzbeuren -Feuerwehr Hahn -Raversbeuren -Feuerwehr Bärenbach -FührungsstaffelVG Kirchberg -Polizeiwache Hahn
-Polizeihubschrauber -SEG DRK Kirchberg -SEG DRK Büchenbeuren -VG Werke Kirchberg
-Feuerwehr Mastershausen -Feuerwehr Buch -Feuerwehr Beltheim -MalterserHilfsdienst
-GefahrstoffzugRHK
 
Die verletzten Übungspuppen wurden mit pneumatischen Rettungsgeräten aus ihrer misslichen Zwangslage unter den Wrackteile befreit, die fiktiven Toten geborgen. Innerhalb von zwei Stunden war die Lage unter Kontrolle und somit wurde die Übung gegen 15:00 Uhr beendet. „Im Einsatz waren über 200 Kräfte und Rund 50 Einsatzfahrzeuge“, so Einsatzleiter Oliver Socha (Wehrleiter VG Kirchberg). Auch Bürgermeister Harald Rosenbaum beobachtet das Übungsgeschehen. Nach der Übung gab es Essen und Trinken vom Malteser Hilfsdienst. Bürgermeister Harald Rosenbaum, Wehrleiter Oliver Socha und der stellv. Kreisfeuerwehrinspekteur Christian Albrecht bedankten sich bei allen Beteiligten und sprachen von einer hervorragende Übung „hier hätten alle Hand in Hand gearbeitet“. Ganz besonders bedankte man sich bei der Geschäftsführung und Belegschaft der Hahn Kunstoffe GmbH für die freundliche Unterstützung.
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