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Thorsten Gerhardt 
Einsatzfotografie für Presse,
Feuerwehren &

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News Oktober 2017

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28.10.2017 Krankenhaus-personal übt zusammen mit den Brand- und Katastrophen-schutzeinheiten im Donners-bergkreis Reportage Thorsten Gerhardt Heute Stresstest am Westpfalz Klinikum: Gegen 9:30 Uhr alarmierte die automatische Brandmeldeanlage des Krankenhauses die Freiwillige Feuerwehr Kirchheimbolanden. Die Feuerwehrleute konnten den Brandherd im Keller ausmachen, dort war ein Zimmerbrand ausgebrochen. Man sieht die Hand vor den Augen nicht, die Luft beißt. Mit schwerem Atemschutz kämpfen sich #Feuerwehrleute einen Weg durch den undurchdringlichen Qualm. Die Aufgabe des in die Übung eingebundenen Klinikpersonals war es, die gehfähigen Patienten (alles Statisten) noch vor Eintreffen der Löschkräfte in Sicherheit zu bringen. Die bettlägerigen Patienten mussten von der #Feuerwehr evakuiert werden. Gleichzeitig mussten die Löschkräfte den Brand bekämpfen und das Gebäude möglichst rauchfrei halten. Bei der Übung waren die Patienten, allesamt Schauspieler, in drei Kategorien eingeteilt – rot, gelb und grün. Von schwer- bis leichtverletzt. Zeitnah wurde nachalarmiert, so das der Führungsdienst Donnersbergkreis, Führungsgruppe TEL Kreis, Feuerwehren VG Kirchheimbolanden, Feuerwehr Göllheim, Leitende Notärzte, Organisatorische Leiter, Schnelleinsatzgruppen Sanitätsdienst, Psychosoziale Notfallversorgung, Einsatzleitwagen Donnersbergkreis, DRK #Rettungsdienst Westpfalz GmbH, Gerätewagen Atemschutz, Landespolizei, Einsatzleitwagen ELW 2 Landkreis Kaiserslautern und das #THW Alzey zum Einsatz kamen. Insgesamt waren Rund 130 Einsatzkräfte vor Ort. Das Krankenhaus bildet eine Krankenhauseinsatzleitung (KEL). Diese hat die Aufgabe, Entscheidungen wie über den Einsatz des Personals zu treffen und Auskünfte zu geben zum Beispiel über die aktuelle Zahl der aufgenommenen Patientinnen und Patienten an die Einsatzleitung der Feuerwehr. Einsatzleiter war Thorsten Schüdzig stellv. Kreisfeuerwehrinspekteur des Donnersbergkreises. Der Brand konnte zügig gelöscht werden auch die Evakuierung des Gebäudes war schnell abgearbeitet und die Personen wurden alle Betreut. Drei Verletzte wurden in umliegende Krankenhäuser zur Versorgung gebracht. Durch das Brandereignis kamen zwei Personen (Dummy´s) zu Tode.

 

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24.10.2017 LKW Unfall bei Wörrstadt A63 Reportage Thorsten Gerhardt 

Heute Morgen, gegen 10:00 Uhr, durchbrach ein
LKW mit Anhänger auf der A 63 in Fahrtrichtung Alzey, etwa 300 Meter nach der Anschlussstelle Wörrstadt die Baustellen-absperrung. Anschließend kam der Lastwagen aus Niedersachen im rechten Straßengraben, halb auf der Seite, zum Liegen. Durch die umherliegenden Trümmer, auslaufende Betriebsstoffe und Bergungsarbeiten musste der rechte Fahrstreifen in Fahrtrichtung Alzey gesperrt werden. Die linke Fahrspur im Baustellenbereich ist nicht beeinträchtigt. Die Arbeiten dauern noch an. Der 55-jährige Fahrer wurde bei dem Unfall leicht verletzt und in ein Krankenhaus in Alzey eingeliefert. Der Mann stand unter Alkoholeinfluss. Von der Ladung (Feuerzeuggas) geht keine Gefahr aus. Die Feuerwehr Wörrstadt hat den LKW und Hänger überprüft. Die Ladung ist einwandfrei verpackt, es treten keine Stoffe aus. Dem Fahrer wurde eine Blutprobe entnommen, die Staatsanwaltschaft Mainz ist eingeschaltet. Die Aufräumarbeiten werden voraussichtlich noch vier Stunden andauern, weshalb der Berufsverkehr vermutlich beeinträchtigt sein wird. Im Einsatz sind die Feuerwehren aus Wörrstadt, Alzey und der Gefahrstoffzug.

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14.10.2017 Gemeinschaftsübung der Jugendfeuerwehren Trollbachtal und Langenlonsheim Reportage Thorsten Gerhardt Am heutigen Samstag gegen 15 Uhr wurden die Jugendfeuerwehren Trollbachtal und Langenlonsheim alarmiert zur Grundschule in Rümmelsheim. Zu einem Brand kam es in dem Objekt, durch einen defekten Kopierer im 1. Obergeschoss. Durch die starke Rauchentwicklung gelang es 2 Personen nicht das Gebäude zu verlassen. Jedoch konnte sich eine Person auf das Vordach retten und eine Person stand am Fenster als die Jugendfeuerwehr mit Blaulicht und Martinshorn eintraf. Die beiden Gruppenführer der Einheiten erkundetten die Lage und gaben die Befehle an ihre Mannschaften. Beide Jugendfeuerwehren retteten mittels Steckleiter die Personen und leisteten erste Hilfe. Danach wurde der Löschangriff mit 3 C-Strahlrohren aufgebaut. Für die Wasserversorgung wurde vom nächsten Unterflurhydrant eine B-Leitung aufgebaut. Die Jugendwarte Markus van Gehmen (Rümmelsheim) und Sascha Closheim (Langenlonsheim) arbeiteten die Übung aus und zeigten sich sehr zufrieden mit der Leistung und der Zusammenarbeit beider Jugendfeuerwehren. Auch die Wehrleitung darunter Wofgang Closheim und Jens Hübinger schauten sich die Übung an, mit dem VG Bürgermeister Michael Cyfka und vielen Zuschauern. Die Jugendfeuerwehr Trollbachtal hat zur Zeit 18 Mitglieder davon 14 Jungs und 4 Mädels aus den Ortschaften Rümmelsheim, Dorsheim und Laubenheim. Die Jugendfeuerwehr Langenlonsheim hat zur Zeit 18 Mitglieder davon 15 Jungs und 3 Mädels aus den Ortschaften Langenlonsheim, Bretzenheim, Guldental und Windesheim. Übungsstunden sind immer montags von 18 bis 20 Uhr. Die Jugendfeuerwehrwarte würden sich freuen, wenn noch mehr Jungen und Mädchen den Weg zur Feuerwehr finden würden. Bei Interesse kann man da gerne jederzeit mal vorbeikommen.

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07.10.2017 Auch kleine Wehren wichtig - Technische Hilfeausbildung Reportage Thorsten Gerhardt Mit vier Ausbildern kam am heutigen Samstagnachmittag die Stützpunktfeuerwehr Sprendlingen zur praktischen Ausbildung nach Badenheim. Hier wurden die Feuerwehr Einsatzkräften aus Wolfsheim und Badenheim in Sachen technischer Hilfeleistung ausgebildet. Ziel der Ausbildung war es, die Zusammenarbeit der drei Ortswehren im Einsatz zu Verbessen. Die kleineren Ortswehren sollen auch in der Lage sein, die Feuerwehr-Stützpunkte unterstützen zu können, bei größeren Schadenslagen. Deshalb war es wichtig das auch jeder mal den Umgang mit Hebekissen, Spreitzer und Rettungsschere übte. Zum Abschluss gab es eine kleine Einsatzübung "Massenkarambolage mit eingeklemmten Personen auf der Autobahn". Hier klappte alles, was vorher gelernt wurde. Danke auch an den Abschleppdienst Bott für die Fahrzeuge, die bei der TH zerlegt wurden.

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