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Thorsten Gerhardt 
Einsatzfotografie für Presse,
Feuerwehren &

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24.11.2016 Fünf Verletzte bei Übung gerettet in Pfaffen-Schwabenheim Reportage Thorsten Gerhardt Gestern Abend kurz nach 18 Uhr wurden die Feuerwehren Pfaffen-Schwabenheim, Biebelnheim und Pleitersheim in das Gewerbegebiet nach Pfaffen-Schwabenheim alarmiert, über Sirene und Funkmeldeempfängern. Von Weitem wirkte die Szene echt: Durch eine große Nebelmaschine wurde eine Fahrzeughalle mit Mähdreschern und der Außenbereich mit einem Gefahrgut - Tankfahrzeug vernebelt, auch wurde offenes Feuer symmoliert. Der Übungsleiter Kai Zöller (stellv. Wehrführer) stellte die Kameraden vor ein großes Szenarium, welches nach und nach in verschiedene Schritten abgearbeitet werden musste. Da weitere Atemschutztrupps eingesetzt werden musste, entschied der Einsatzleiter Thomas Roos weitere Wehren aus der VG Bad Kreuznach nachzualarmieren. Schnell trafen die Wehren aus Hackenheim, Frei-Laubersheim und Volxheim am Einsatzgeschehen ein. Die Kenn-Nummern auf den orangefarbenen Warnschild am Tankwagen informierte über die Art des geladenen Gefahrgutes. Hier war es Heizöl (UN -Nr. 1202) welches der LKW geladen hatte. Die UN-Nummer, auch Stoffnummer genannt, ist eine Kennnummer, die für alle gefährlichen Stoffe, die gleichzeitig als gefährliche Güter (Gefahrgut) gelten, festgelegt wird. Die Menschenrettung wurde unter schwerem Atemschutz von verschiedenen Einheiten durchgeführt. Insgesamt wurden 5 Verletzte dem DRK Ortsverein VG Bad übergeben, der mit einem Rettungswagen ebenfalls vor Ort war. Die Feuerwehr bedankte sich bei Frank Mayer, der das Übungsgelände und den Tankwagen der Firma Mayer & Sohn zur Verfügung stellte. Nach der Übung begann die Auswertung und die Manöverkritik, um Fehler für die Zukunft auszumerzen. Die Großübung der Feuerwehr forderte nicht nur das Können der Brandbekämpfer. Ziel war es, das Zusammenspiel der unterschiedlichen Wehren zu testen.

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