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Thorsten Gerhardt 
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Stabsübung Landkreis Alzey-Worms

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11.11.2017 Katastrophenstab des Kreises Alzey-Worms übte den Ernstfall Reportage Thorsten Gerhardt 250 Hilfskräfte aus der Region und mehr als 100 Fahrzeuge des Brand- und Katastrophenschutzes waren heute Morgen im Einsatz, bei der Übung in Monsheim. Die vermehrte Anzahl von Großschadenereignissen in der jüngsten Vergangenheit hat jedermann vor Augen geführt, dass die Anforderungen an alle Feuerwehrmitglieder und alle anderen Mitglieder im Katastrophenschutz enorm gestiegen ist. Deshalb ist es wichtig, dass solche Übungen durchgeführt werden müssen. Im Feuerwehrgerätehaus Monsheim wurde die technische Einsatzleitung aufgebaut, unterstützt von den Führungsstaffeln der VG Monsheim und VG Wörrstadt. Ein fiktives Einsatzszenario mit verschiedenen Grosschadenslagen wurden eingespielt. Dazu mussten natürlich Bereitstellungsräume (BRR) eingerichtet werden. Darauf wurde auch ein Hauptaugenmerkmal gelegt von den Vertretern der Landesfeuerwehrschule Rheinland-Pfalzgelegt. Im Abstand weniger Minuten fanden Lagebesprechungen im Lehrsaal der Feuerwehr Monsheim statt: Die Verantwortlichen der verschiedenen Stabsbereiche – von S 1 (Personal/innerer Dienst) über S 2 (Lage), S 3 (Einsatzkräfte), S 4 (Versorgung), S 5 (Pressearbeit) bis S 6 (Funk, Kommunikation) melden den aktuellen Sachstand in ihrem Bereich und planen mit den anderen Teams die nächsten Schritte. Der Führungsstab besteht aus Mitgliedern aller im Landkreis vertretenen Hilfsorganisationen sowie den leitenden Notärzten, organisatorischen Leitern und Wehrleitern. Darüber hinaus waren auch die Polizei und die Bundeswehr an der Übung beteiligt. Im Landkreis Alzey-Worms gibt es beispielsweise sechs solcher Bereitstellungsräume. Dabei handelt es sich um große Plätze mit guter Verkehrsanbindung an Bundesstraßen oder Autobahnen, sanitären Einrichtungen und Tankstellen. Dazu eignen sich zum Beispiel Gewerbegebiete. Dort werden die Einsatzkräfte dann gesammelt, informiert und passgenau weitergeleitet. Vieles habe man für die praktische Arbeit vor allem in der Koordinierung zwischen den Bereitstellungsräumen und dem Hilfeleistenden Stab an Erkenntnissen gewinnen können, berichtete uns Kreisfeuerwehrinspekteur Michael Matthes. Auch die interne Stabsarbeit gelte es stetig zu üben und er bedankte sich bei allen Beteiligten. An der Übung nahmen Einheiten aus den Landkreis Mainz-Bingen, Landkreis Donnersberg, Landkreis Bad Dürkheim, Stadt Worms, Stadt Mainz und dem Landkreis Alzey-Worms teil.
 

 

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