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Thorsten Gerhardt 
Einsatzfotografie für Presse,
Feuerwehren &

Winkler TV
Koernickestr.1a
55543 Bad Kreuznach


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März 2018

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31.03.2017 Scheunenbrand: Feuerwehr verhindert schlimmeres

Reportage Sebastian Schmitt 

Um 22.10 Uhr meldete ein Autofahrer per Notruf einen Scheunenbrand zwischen Staudernheim und Oberstreit. Die Leitstelle Bad Kreuznach löste darauf mit dem Einsatzstichwort „Scheunenbrand“ ein Großalarm aus. Neben den Einsatzleitern Lothar Treßel als VG-Wehrleiter und Kreisfeuerwehr-Inspekteur Werner Hofmann, wurden die Einheiten Bad Sobernheim, Monzingen, Staudernheim und Oberstreit alarmiert. Die Einheit Oberstreit hatte nur 500 Meter Anfahrt zur der 50 x 30 Meter großen Scheune mit Metallbauweise, beim Eintreffen an der Einsatzstelle gaben Sie eine Rückmeldung. An Hand dieser Information, wurden weitere Tanklöschfahrzeuge aus Waldböckelheim, Rüdesheim und Bockenau nachalarmiert, so dass die Feuerwehr über 30.000 Liter Wasser in Fahrzeugen zur Feldscheune transportierte. Eine zentrale Rolle spielte bei der Löschwasser Versorgung der vom Kreis Bad Kreuznach stationierte Wechsellader, mit einem 9.000 Liter Löschwasser Abrollcontainer. Da der Bau der Scheune noch nicht abgeschlossen ist, wurden die noch im Bau befindlichen und offenen Seitenteile der Scheune von innen mit Rundballen zu gesetzt, um ungebetene Gäste fernzuhalten. Genau hier fing es an zu brennen und Rettungskräfte, die als erstes anfingen zu löschen waren sich sicher: „Das Feuer kam von außen und brach nicht im inneren aus“. Enormer Qualm behinderte die Löscharbeiten, das Stroh und Heu fing immer wieder an zu brennen und qualmte so stark, dass man rund um die Scheune die Sichtweite weniger als 15 Meter betrug. Der Besitzer unterstützte die Feuerwehr mit einem Bagger und einem Traktor, mit dem das brennende Heu aus der Scheune geschafft wurde und im Freien abgelöscht wurde. Der Brand konnte durch das schnelle Eingreifen der Feuerwehr auf eine Fläche von etwa 15 x 15 m begrenzt werden. So blieben die zahlreichen Maschinen, wie Mähdrescher, Traktor oder diverse Anbaugeräte unbeschädigt. Aber am Gebäude entstand erheblicher Sachschaden, da zum Beispiel die Kunststoffoberlichter der Halle durch die enorme Hitze schmolzen und zerstört wurden. Bereits nach 90 Minuten konnten erste Feuerwehreinheiten die Scheune an der Landstraße 234 zwischen Staudernheim und Oberstreit verlassen.

Verletzt wurde beim Brand niemand. Der Sachschaden dürfte sich auf ca. 10.000 Euro belaufen, so die Polizei von Kirn. Hinweise zum Brand nimmt die Polizeiinspektion in Kirn unter Telefon: 06752/1560 entgegen.

 

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30.03.2017 Brand einer Lagerhalle eines Getränkegroßhandels

Reportage Thorsten Gerhardt 

Am gestrigen Donnerstag kam es an einer Lagerhalle eines Getränkegroßhandels in Simmern zu einem Brand, welcher die Lagerhalle fast vollständig zerstörte. Nach derzeitigem Ermittlungsstand wurde der Brand kurz vor 12.00 Uhr mittags bei Schweißarbeiten mit einem Gasbrenner auf dem Flachdach der Lagerhalle verursacht. Der Dachdecker konnte sich vom Dach retten und wurde leicht verletzt in ein Krankenhaus eingeliefert. Der Brand breitete sich schnell auf die gesamte Dachdämmung aus. Es drohte ein Übergreifen auf angrenzende Gebäudeteile, was durch die Feuerwehr jedoch verhindert werden konnte. Es entstand eine erhebliche Rauchentwicklung, die auch in einigen Teilen durch das Stadtgebiet Simmern zog. Die Bewohner wurden über Rundfunk- und Lautsprecherdurchsagen aufgefordert, Fenster und Türen geschlossen zu halten. Im frühen Einsatzverlauf wurde durch die Feuerwehr Simmern die Technische Einsatzleitung nachalarmiert, um die weiteren Maßnahmen koordinieren zu können, da abzusehen war, das dieser Einsatz einen enormen Personal und Materialeinsatz bedarf.

Die Löscharbeiten, bei welchen bis zu 400 Kräfte der Feuerwehr aus Simmern sowie den umliegenden Verbandsgemeinden und auch Landkreisen eingesetzt waren, zogen sich bis in die Abendstunden hin.

 

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24.03.2017 Heißausbildung für die Feuerwehren VG Langenlonsheim und VG Rhein-Nahe

Reportage Thorsten Gerhardt 

Über die Kreisgrenzen hinweg übten die Feuerwehren der VG Langenlonsheim und der VG Rhein-Nahe gemeinsam. Das "heiße" Wochenende stand unter dem Thema "Realausbildung!"

Hierzu wurde eine mobile Realbrand-Ausbildungsanlage der Firma FEUERCON von den Wehrsleitern beider Verbandsgemeinden samt Ausbilder bestellt und am Freibad in Langenlonsheim aufgestellt. Aus Gründen des Zeit Managements wurden auch die Atemschutzgeräte angemietet. Voraussetzung zur Teilnahme ist eine gültige Arbeitsmedizinische Untersuchung nach G26.3. Trotz der begrenzten Plätze, konnten am Freitag, Samstag und Sonntag 94 Atemschutzgeräteträger(in) beider Verbandsgemeinden an der Ausbildungsveranstaltung teilnehmen. Die Mietkosten von rund 16.000€ teilen sich die beiden Verbandsgemeinden jeweils zur Hälfte.

 

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