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Thorsten Gerhardt 
Einsatzfotografie für Presse,
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VG Meisenheim: Waldbrand

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24.04.2015 Großer Waldbrand in Hundsbach +++ 75 Einsatzkräften aus 2 Landkreise +++ Brandstiftung +++ langer Einsatz  Reportage Sebastian Schmitt Am Donnerstagabend hat es im Wald bei Hunsbach auf einer Fläche von 30.000 Quadratmetern gebrannt. Mit mehreren Fahrzeugen und 30 Mann rückten die Wehren der VG Meisenheim unter Führung von VG-Wehrleiter Peter Michel gegen 21:45 Uhr zu dem Brand aus. Am Einsatzort zwischen Hunsbach und Schweinschied, etwa 2,5 km von jedem Ort entfernt, hatte die Feuerwehr gleich mit mehreren Problemen zu kämpfen, es war stock dunkel, es gab kein Löschwasser, die große Rauchentwicklung und der Waldbrand war zu dem in einem Hang. „Es ist ein steiles Gelände und kein Wasser im Gebiet, sodass die Tanklöschfahrzeuge bis in die umliegenden Dörfer fahren mussten. Ich habe nicht gezögert, bei der großen Trockenheit und habe umgehend die Feuerwehr der Stadt Kirn und aus dem Landkreis Donnersberg, die Verbandsgemeinde Alsenz-Obermoschel mit Wasserführenden Fahrzeugen nachalarmiert“. Die Feuerwehr musste den Wald, „Auf dem Platten Rech“, erst mal mühsam ausleuchten, in lästiger klein Arbeit immer wieder auf fachende Glutnester ablöschen. Dann kam eine Wärmebildkamera in den Einsatz, um Glutnester zu finden. Hitze und Trockenheit haben die Gefahr von Bränden in der Region erhöht, aber eine kleine Entwarnung ist in Sicht, ab dem Wochenende soll der Regen kommen. Zurzeit herrscht im Landkreis Bad Kreuznach die Waldbrandstufe 3, auf einer Skala von 1 bis 5. In manchen Regionen in Rheinland-Pfalz, wurde bereits die 2. höchste Waldbrandgefahrenstufe 4 ausgerufen. Die zusammen Arbeit von der Polizei Lauterecken und der Feuerwehr unter Führung ihres Wehrleiters Peter Michel, funktionierte reibungslos. Peter Michel, seit 33 Jahren Wehrleiter der Verbandsgemeinde Meisenheim, wünscht sich generell mehr Unterstützung für Brandschützer. Der 57-Jährige spricht gegenüber dem Oeffentlichen Anzeiger Klartext: „Für ehrenamtliche Feuerwehrleute ist es zum Beispiel manchmal befremdlich, wenn sie in Stadt- oder VG-Räten um gesetzlich vorgeschriebene Ausrüstung kämpfen müssen." Das Tanklöschfahrzeug 24/50 mit 5000 Liter Wasser der Stadt Kirn, unter Führung von Kirns Wehrleiter Michael Wildberger und das Tanklöschfahrzeug 16/30 mit 3000 Litern aus Obermorschel unter Führung des Wehrleiter Klaus Vögtle, der VG Alsenz-Obermoschel unterstützen die Kameraden der VG Meisenheim, mit vielen Kräften und weiteren Fahrzeugen. So das im Laufe des Einsatz rund 75 Feuerwehrleute in Hunsbach im Einsatz waren, der Einsatz zog sich bis weit nach Mitternacht. Die witzige Frage, ob das Kirner Hahnenbachlöschwasser oder das Alsenzerbachwasser besser löscht, konnten die Wehren, die noch nie zusammen arbeiteten nicht klären. Die Stadt Kirn und Alsenz liegen stolze 40 km auseinander. Nach Angaben der Polizei war das Feuer an mehreren Stellen ausgebrochen. Daher gehe man von vorsätzlicher Brandstiftung aus. Verletzt wurde niemand, die Höhe des Sachschadens ist noch nicht geklärt.

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