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Thorsten Gerhardt 
Einsatzfotografie für Presse,
Feuerwehren &

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13.04.2017 Rettungshund Angie von der Feuerwehr-Rettungshundestaffel findet vermissten Senior Reportage Sebastian Schmitt 21.45 Uhr am Dienstag, Meckenbach, Feuerwehrhaus in der Hauptstraße: - Gut 40 Einsatzkräfte, der freiwilligen Feuerwehr des Dorfes, der Rettungshundestaffel, der Kirner Polizei und das DRK von der Ortsgruppe Kirn sammeln sich dort. Mit Hubschrauber, Fußtrupps, Fahrzeugen und Rettungshunden suchten sie nach einem vermissten Senior. Manfred R. war vermutlich am frühen Nachmittag zu einem Spaziergang in den Wald aufgebrochen, von der er bis zum Abend nicht zurückkehrte. Erste kleine Suchaktionen im Umfeld des Wohnhauses, verliefen erfolglos. Nachdem alle Einsatzkräfte alarmiert waren, wurden zuerst mehrere Suchtrupps mit Fahrzeugen in ihre Abschnitte gebracht, von wo es zu Fuß weiterging. „Hier ist die ganze Bevölkerung mit Jeeps und Lampen unterwegs. Viele freiwillige meldeten sich bei uns, wir teilten so viele Suchteams von Seiten der Meckenbacher Bewohner ein, lobenswert!“, so Kreisfeuerwehrinspekteur (KFI) Werner Hofmann der gemeinsam mit Meckenbachs Wehrführer Michael Schlarb und Marcus Stilz den Einsatz koordinierte. Die Polizei hatte ziemlich schnell einen Polizeihubschrauber des Typs EC 135 aus Koblenz-Winningen alarmiert. Sie werden als Führungs- und Einsatzmittel genutzt. Sie bieten hohe Geschwindigkeit und Unabhängigkeit vom Gelände. So suchte der Helikopter zuerst über Meckenbach und später Richtung Limbach, Kirn und Hochstetten-Dhaun. Durch den tieffliegenden Hubschraubersucheinsatz wurden vermutlich zahlreiche Bürger aus dem Schlaf geholt. Der Hubschrauber flog nach ca. 90 Minuten Suche, zum Tanken, auf den Flughafen Hahn. Stellvertretender Wehrleiter der Verbandsgemeinde Kirn-Land, Norman Barth, suchte mit einer mobilen Wärmebildkamera Felder und Pfade ab. Unterstützt wurden die Rettungskräfte von zahlreichen Bürgern, die zum Beispiel Kaffee kochten, aber auch Suchtrupps stellten, wie das Ehepaar Petra und Guido Jost die mit ihrem Jeep aushalfen. Hundeführerin Annette Schmidt aus Stipshausen, hatte mit ihrer 12 Jahre alten Labrador Hündin „Angie“ dann zum wiederholten Male Erfolg. Gleich zu Beginn musste die Suchhündin Angie von der Feuerwehr-Rettungshundestaffel ihre gesamten Fähigkeiten unter Beweis stellen. Sie und ihr Frauchen Annette Schmidt starteten von der Hauptstraße in das schwierige Gelände. Mit Erfolg: Obwohl es im dichten Unterholz für Hund und Hundeführer nicht einfach war, voranzukommen, zeigte Angie um ca. 23.30 Uhr mit lautem Bellen an, dass Sie jemanden gefunden hatte. „Sobald sie einen Duft gewittert haben, ist es Aufgabe der Hunde, den Fund durch Bellen bis zum Eintreffen des Hundeführers anzuzeigen“, erläutert Thorsten Schmitt, Facheinheitsführer der Rettungshundestaffel RHOT 3. Bis zu zweieinhalb Jahre intensives Training ist nötig, um einem Hund die Fähigkeiten beizubringen, die er benötigt, um die Prüfung und später im Einsatz zu bestehen. Im steilen Hang, etwa 550 Meter von seinem Wohnhaus, abseits des Weges hatte der Hund einen Vermissten entdeckt. Nach kurzer Untersuchung durch Frank Weger, in relativ guter Verfassung, wurde der 75-jährige mit einem privaten Jeep in den Ort gebracht und wo er dem Rettungsdienst übergeben werden konnte.

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