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Thorsten Gerhardt 
Einsatzfotografie für Presse,
Feuerwehren &

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Monat Mai 2017

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23.05.2017 LKW und Transporter verursachen Unfall auf der A61 Reportage Thorsten Gerhardt Heute Morgen gegen 10:30 Uhr wurden die Feuerwehren aus Gensingen und Sprendlingen alarmiert auf die Autobahn A61 in Richtung Süden. Als Alarmstichwort kam die Meldung "Person eingeklemmt im Fahrzeug", so Einsatzleiter Axel Pitthan. Vor Ort stellte sich heraus, dass keiner der beiden Fahrer in seinem Führerhaus eingeklemmt war. Ein Kleintransporter wollte zum
Überholen auf die linke Spur ausscheren und übersah dabei einen überholenden Holztransporter, mit dessen Führerhaus er zusammenstieß. Der Kleintransporter wurde dabei umgestoßen und von dem Holztransporter auf der Fahrbahn vor sich her geschoben. Die beiden Insassen des Kleintransporters und der Lkw-Fahrer verletzten sich dabei leicht. Der Sachschaden wird auf 30.000 Euro geschätzt. Die Verletzten wurden von dem Rettungsdienst Corneli und dem ASB Rettungsdienst aus Bad Kreuznach behandelt. Die Strecke ab dem Autobahndreieck Nahetal Richtung Alzey war voll gesperrt und eine Umleitung war eingerichtet. Die Fa. Bott übernahm die Bergung der Fahrzeuge. Die Autobahnpolizei Gau-Bickelheim nahm den Unfall auf.

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22.05.2017 "Tag der offenen Tür" in der Feuerwache Winnweiler Reportage Thorsten Gerhardt Auch in diesem Jahr veranstaltete die Freiwillige Feuerwehr Winnweiler einen „Tag der offenen Tür“ in der Feuerwache. Neben einem Rahmenprogramm mit Fahrzeug- und Geräteschau, einem Kinderprogramm sowie diversen Vorführungen gab es ab 12.00 Uhr Mittagessen sowie nachmittags Kaffee und Kuchen. Das THW Kaiserslautern war mit mehreren Fahrzeugen angereist. Darunter auch der neue Tieflader für den Radlader. Ebenfalls aus Kaiserslautern war ein Kranwagen(60Tonnen) der Berufsfeuerwehr da. Nach der Feuerwehrverordnung von Rheinland-Pfalz müssen Städte wie Kaiserslautern innerhalb von 15 Minuten einen Kran für die Technische Hilfe und für Gefahren durch Naturereignisse vorhalten. Das DRK präsentierte sich mit einem Rettungswagen. Auch eine Bilderstrecke von Einsätzen der Feuerwehr Winnweiler konnte angeschaut werden und ebenfalls mehrere Feuerwehrmodelle Diorama in Maßstab 1:87. Davon eine im Detail 1:1 von der Feuerwache Winnweiler mit Fahrzeugen. Neben all den Präsentationen und Vorführungen, konnten die Besucher selbst Feuerwehrmann spielen und mit der Rettungsschere so als auch mit dem Rettungsspreitzer ein Auto „bearbeiten“, unter Anleitung eines erfahrenen Feuerwehrmannes. Selbstverständlich standen interessierten Besuchern während der gesamten Veranstaltung Ansprechpartner aus der Feuerwehr für Detailfragen zur Verfügung.

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20.05.2017 Einsatzübung auf dem Betriebsgelände der Fa. Schenker Reportage Thorsten Gerhardt Am heutigen Samstag, kurz nach 10 Uhr, wurden die Feuerwehren und die SEG Einheit des ASB Bad Kreuznach alarmiert. Auf dem Gelände der Firma Schenker ( Logistikdienstleister) waren vier verschiedene Szenarien vorbereitet, für die Einsatzkräfte. Szenario 1: “ Brand nach Explosion Umschlaghalle/Bürotrakt “ Angenommen wurde ein Gebäudebrand mit Rauchausbreitung in der Umschlaghalle und des Bürotraktes. Im Haus war zurzeit ein Elektriker am Arbeiten, worauf es zu einer Verpuffung und anschließendem Brand kam. Der Elektriker ist im Hausanschlussraum KG eingeschlossen und verletzt. Eine schwangere Mitarbeiterin liegt in der verrauchten Umschlaghalle und wird vermisst. Szenario 2: “ Arbeitsunfall Person + PKW unter LKW-Ladungsbrücke „ Im Zuge von Verladearbeiten kam es zu einem Unfall mit einer LKW Ladungsbrücke. Durch Unachtsamkeit kam es zu einem Sturz der Wechselbrücke. Dadurch wurden ein Mitarbeiter in seinem PKW, sowie ein weiterer Mitarbeiter im Beinbereich darunter eingeklemmt. Szenario 3: „ Gefahrstoffaustritt aus LKW „ Aus einer an der Umschlaghalle stehenden LKW Ladungsbrücke läuft eine undefinierbare Flüssigkeit aus. Bei dem Versuch das Leck abzudichten kam ein Mitarbeiten mit dem Medium in Kontakt. Der Mitarbeiten bleibt verletzt in der Lache des flüssigen Stoffes liegen. Aus Informationen des Gefahrgutbeauftragten geht hervor, dass es sich um eine mit Gefahrstoff beladene Wechselbrücke handelt. Stoffinformationen teilt er den Einsatzkräften mit. Szenario 4: „Brand von Gefahrstoff “. Es kommt zu einem Brand eines festen Gefahrstoffes, dieser ist gekennzeichnet und reagiert gefährlich mit Wasser. Bei ersten Löschversuchen zog sich ein Mitarbeiter Brandverletzungen zu und blieb im Gefahrenbereich liegen. Am Einsatz nahmen Feuerwehren aus der VG Stromberg und Langenlonsheim teil. Ein Messfahrzeug der Gefahrstoffeinheit Wallhausen, Gefahrstoffeinheit Stromberg, Flugdrohnenstaffel aus Frei-Laubersheim, SEG ASB Bad Kreuznach, Mitarbeiter der Fa. Schenker, DRK (Pyrotechnik und Notfalldarstellung) nahmen an der Übung teil. Für die beteiligten Helferinnen und Helfer bot die Übung eine gute Möglichkeit, die bestehenden Konzepte in der Brandschutz-Abwehr noch einmal im Hinblick auf ihre Schnittstellen zueinander zu überprüfen und Verbesserungspotenziale zu erkennen. Dazu wurden an verschiedenen Stellen Beobachter vorgehalten, die sowohl das taktische Vorgehen, als auch die Kommunikation der Einsatzabschnitte untereinander analysierten. Gegen 13 Uhr war die Übung nach einem Imbiss der Fa. Schenker beendet. Ein Video zu dieser Übung folgt!

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14.05.2017 Scheune geht in Flammen auf - nach Unwetter Reportage Thorsten Gerhardt Orbis - Vermutlich ein Blitzeinschlag ist verantwortlich für einen Scheunenbrand, zu dem Sonntagnachmittag die Freiwillige Feuerwehren der Verbandsgemeinde Kirchheimbolanden nach Orbis ausgerückt ist. Zusätzlich wurden die Feuerwehr Göllheim und Alzey zur Unterstützung nachalarmiert. Verletzte gab es keine. Es entstand aber beträchtlicher Sachschaden. Nur durch das schnelle eingreifen der Feuerwehr konnte das Übergreifen der Flammen auf weitere Gebäudeteile verhindern werden. Das Alzeyer THW wurde für die Ausleuchtung der Einsatzstelle alarmiert, hierzu kam ein großer Notstromanhänger mit Lichtmast, da die Nachlöscharbeiten bis in den späten Abend dauerte. "Wir müssen mit 2 Drehleitern die verbrannten Dachbalken absägen und abtragen, mit der Absturzsicherungseinheit" so Einsatzleiter Sascha Angst. Das Stroh musste auseinander gezogen werden, damit man die restlichen Glutnester ablöschen konnte. Im Einsatz war das DRK Rockenhausen mit ihrem Brandschutz Rettungswagen (RTW). Dieser RTW mit Besatzung löst den Regelrettungsdienst aus dem Brandeinsatz aus, damit das Fahrzeug weiter im Einsatzgebiet genutzt werden kann. Der Kreisfeuerwehrinspekteur Christian Rossel und sein Stellvertreter Thorsten Schüdzig machten sich ein Bild der Lage vor Ort.

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14.05.2017 Offizielle Fahrzeugübergabe eines Mehrzweckfahrzeuges MZF 2 Reportage Thorsten Gerhardt Am heutigen Sonntagmorgen konnte das neue Mehrzweckfahrzeug (MZF2) an die Feuerwehreinheit Gensingen übergeben werden. Der Wehrführer Sascha Jungkunz so als auch der Stellv. Wehrleiter Axel Pitthan konnten vor der Fahrzeughalle zahlreiche Gäste begrüßen. Darunter Verbandsgemeinde Bürgermeister Manfred Scherer, 1. VG- Beigeordnete Oliver Wernersbach, KFI Bernhard Ketelaer, Ortsbeigeordneter Rudi Priesel, MdL Michael Hüttner sowie die Landratskandidaten Salvatore Barbaro und Dorothea Schäfer, sowie Besucher aus der Bevölkerung. Zahlreiche befreundete Feuerwehren waren der Einladung ebenfalls gefolgt. Das neue Mehrzweckfahrzeug ersetzt ein Gerätewagen der über 25 Jahre sein Einsatzdienst leistete. Das neue Fahrzeug wird nun eingesetzt zur Brandbekämpfung und für die technische Hilfeleistungen. Beschafft wurde das Fahrzeug durch die Verbandsgemeinde Gensingen-Sprendlingen. Die Gesamtkosten beliefen sich auf 116.000 Euro. Am Gerätehaus waren zahlreiche Fahrzeuge ausgestellt, darunter auch ein Rettungswagen des Rettungsdienstes Fa. Corneli. Der Förderverein der Feuerwehr stellte die angeschafften Gerätschaften vor, an einem Stand. Für die Kinder gab es eine Hüpfburg und verschiedene Spiele. Bei einer Disziplin galt es, eine "Wasserbombe" mit dem Spreizer von der Spitze eines Verkehrsleitkegels aufzunehmen und auf dem nachfolgenden Kegel wieder abzulegen. Eine spannende Möglichkeit, die Bevölkerung für das „Gaffer-Problem“ zu sensibilisieren, präsentierte die Feuerwehr Gensingen bei ihrem „Tag der offenen Tür“. Durch die sogenannte Gaffer-Box konnten sich Interessierte in die Rolle von „Tätern“ und Opfern versetzen. Selbstverständlich standen interessierten Besuchern während der gesamten Veranstaltung Ansprechpartner aus der Feuerwehr für Detailfragen zur Verfügung. Für das leibliche Wohl war bestens gesorgt.

Auch wir von Kreuznach112 gratulieren der FF Gensingen zum neuen Fahrzeug und wünschen allzeit gute Fahrt und kommt immer gesund von euren Einsätzen zurück.

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13.05.2017 Offizielle Fahrzeugübergabe eines Hilfeleistungslöschfahrzeuges HLF 10/10 Reportage Thorsten Gerhardt Ein nagelneues Feuerwehrfahrzeug (HLF10) hat Andreas Steinborn, Wehrführer der Gundersheimer Feuerwehr, von Bürgermeister Walter Wagner am heutigen Samstagabend im Rahmen einer kleinen Feierstunde im Beisein von etlichen Gästen in dem Gerätehaus in Empfang entgegengenommen, für seine Einheit und zum Schutz der Bürger. Das Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug HLF 10 Allrad löst seinen Vorgänger LF 8/6 ab. Das 242.000€ teure Fahrzeug wurde 2015 ausgeschrieben und konnte vor kurzem ausgeliefert werden. Ebenfalls verfügt das Fahrzeug über eine Brandschutztechnische Ausrüstung mit einer fest eingebauten Pumpe und einem Tank mit 1200Ltr. Löschwasser. So sind auch hydraulische Rettungsschere und Rettungsspreizer und Hydraulikzylinder wichtige technische Hilfen, ein eingebauter Stromerzeuger und ein Lichtmast lassen ein unabhängiges Arbeiten zu. Neun Mann Besatzung hat das HLF 10, dessen Fahrgestell von der Daimler AG gebaut wurde. Den feuerwehrtechnischen Aufbau besorgte die Spezialfirma Albert Ziegler in Gingen an der Brenz, deren Vertreter Gerd Schmidtke die Übergabe begleitete und Glückwünsche überbrachte. Das neue Fahrzeug erhielt auch eine kirchliche Segnung. Im Anschluss an die Übergabe nutzten die zahlreichen Besucherinnen und Besucher die Möglichkeit das neue Fahrzeug anzuschauen. Heute Abend wird noch weitergefeiert im Gerätehaus mit der Tanzband Paradiso.

Auch wir von Kreuznach112 gratulieren der FF Gundersheim zum neuen Fahrzeug und wünschen allzeit gute Fahrt und kommt immer gesund von euren Einsätzen zurück.

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12.05.2017 Alzey, A 63, Schwere Verkehrsunfälle auf der Autobahn BAB A63 Reportage Thorsten Gerhardt Gegen 11.50 Uhr kam es auf der BAB A 63 kurz vor dem Autobahnkreuz Alzey, in Fahrtrichtung Mainz, zu einem schweren Lkw-Unfall. Das
Fahrzeug kam aus bislang ungeklärter Ursache nach rechts von der
Fahrbahn ab, stieß gegen die Leitplanken und den Pfosten der dortigen
Beschilderungsbrücke und durchbrach dann die Leitplanken. Der Lkw
stürzte auf die Seite, wobei der geladene grobe Abraum aus einem
Steinbruch auf der Fahrbahn verteilt wurde. Die Schilderbrücke in der
Ausfahrt brach zusammen. Der Notarzt konnte nur noch den Tod des
55-jährigen Berufskraftfahrers, der aus dem Rhein-Hunsrück-Kreis
stammt, feststellen. Infolge dieses Unfall bildete sich ein Rückstau
des Verkehrs. Ein 62-jähriger Lkw-Fahrer aus Bad Kreuznach fuhr auf
einen weiteren Lastwagen am Stauende auf und wurde in seinem stark
deformierten Führerhaus eingeklemmt. Die Leiche des Mannes musste von
der Feuerwehr mit schwerem Gerät geborgen werden. Der andere
beteiligte Lkw-Fahrer wurde leicht verletzt. Die Sachschäden werden
von der Polizei auf insgesamt 100.000 Euro geschätzt. Zur Klärung der Unfallursachen wurden alle beteiligten Fahrzeuge als Beweismittel beschlagnahmt und ein Gutachten in Auftrag gegeben. Zur Fertigung von Beweisbildern und zur Bewältigung der Gefahren durch den Stau warauch ein Polizeihubschrauber eingesetzt. Die Autobahn war bis nach18.00 Uhr in Richtung Kreuz Alzey gesperrt. Bis zur Reparatur der Straßeneinrichtung wurde im Bereich der Unfallstelle eine Geschwindigkeitsbeschränkung angeordnet. Die Polizei bittet alle
Verkehrsteilnehmer insbesondere in diesem Bereich um besonders vorsichtige Fahrweise.

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11.05.2017 Objektübung am heutigen Donnerstag - Feueralarm gegen 19 Uhr bei Firma Coexpan im Schwabenheimer Weg++ Reportage Thorsten Gerhardt

Bad Kreuznach - In einer Lagerhalle auf dem Firmengelände kommt es zu einem Brand und einer Verpuffung, die eine Person auf einer gegenüberliegenden Plattform vor den Klimageräten verletzt. 2 weitere Personen werden in der Halle vermisst. Die links neben der Halle stehenden Silos sind durch die Hitzeentwicklung gefährdet.
Bei Ankunft an der Einsatzstelle, wurden die Wehrleute bereits durch einen Firmenmitarbeiter an dem Firmentor empfangen. Dieser bestätigte den Übungseinsatz anhand einer Rauchentwicklung in einer Lagerhalle. Zwei Personen wurden vermisst. Eine weitere Person lag verletzt auf einer Plattform in etwa 4,50 m Höhe. Neben der betroffenen Halle stehen mehrere Silos, die von einem Flammenüberschlag gefährdet waren. Trupps unter schwerem Atemschutz gingen durch das Hallentor unter Mitnahme eines C-Strahlrohres zur Eigensicherung zur Menschenrettung vor und standen zum Eigenschutz in Reserve. Die vermissten Personen wurden schnell gefunden und in Sicherheit gebracht. Danach trugen die Wehrleute einen Löschangriff vor und schützten mit einer Riegelstellung durch Vornahme eines weiteren Rohres im Außenangriff die von der Hitze beaufschlagten Silos. Parallel wurde die verletzte Person über den Korb der Drehleiter von der Plattform gerettet. Um eine ausreichende Wasserversorgung sicherzustellen, wurde eine etwa 120 m lange Schlauchleitung von einem Hydranten auf dem Schwabenheimer Weg bis zur Einsatzstelle verlegt. Bis dahin wurde das Löschwasser aus den bereitstehenden Tanklöschfahrzeugen entnommen. Mit einem Belüftungsgerät wurde die Halle entraucht. Die Übungsziele Menschenrettung und Brandbekämpfung im Innenangriff, Wasserversorgung über eine längere Strecke und Personenrettung von der Plattform über Drehleiter wurden in den letzten Ausbildungsdiensten intensiv trainiert. Mit Durchführung dieser Übung wurde das Wissen komplett abgerufen. Die Übungsleiter Alexander Jodeleit und Jens Gombos sowie der Kaufmännische Leiter und Pressesprecher Eckhard Kayser und der Brandschutzbeauftragte Jörg Wilhelm waren mit dem Ablauf der Übung zufrieden. Insgesamt waren 25 Einsatzkräfte des Löschbezirks Süd mit fünf Einsatzfahrzeugen bei der Übung im Einsatz.

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05.05.2017 Übung Rümmelsheim Reportage Thorsten Gerhardt Gegen 19:30 Uhr kam es heute in Rümmelsheim durch unachtsame und zu schnelle Fahrweise zu einem Verkehrsunfall auf dem Parkplatz der Trollbachhallen. Zwei mit jeweils zwei Personen besetzte PKW kollidierten, dabei kippte ein Fahrzeug auf die Seite. Alle 4 Personen mussten aus der Zwangslage befreit werden, so die Übungsvorgabe. Der erst eintreffende Rettungswagen des Malteser Hilfsdienstes aus Waldalgesheim, erkundete die Lage und forderte die Feuerwehren aus Rümmelsheim, Dorsheim und Windesheim nach, mit hydraulischem Geräten und Löschfahrzeugen. Ebenfalls wurde die Führungsstaffel der VG Langenlonsheim dazu alarmiert. An der Übung nahm das DRK Ortsverein Bingen mit einem Rettungswagen ebenfalls daran teil. Das DRK Langenlonsheim übernahm die Verletztendarstellung und die Überwachung der Verletzten. Diese Überwachung ist ganz wichtig bei Übungen, um zu beobachten, wie der Statist reagiert. Ebenfalls wurde auch Pyrotechnik eingesetzt. Die Übung wurde durch die Führungskräfte der Feuerwehr Rümmelsheim ausgearbeitet. Ziel der Übung war es, dass um zusetzten was in den letzten Monaten in Theorie und Praxis nach der Feuerwehrdienstvorschrift (FwDV3) technische Hilfeleistung gelernt wurde. Auch die Zusammenarbeit von Rettungsdienst Feuerwehr und Einsatzleitung sollte somit gestärkt werden. Ein Dankeschön geht an die Fa. Autoverwertung Schuhmacher für die Bereitstellung der Fahrzeuge und an die Fa. Graffe (Langenlonsheimer Transportunternehmen) für das Holen und Abtransportieren. Des weiteren geht ein Dankeschön an das Weingut Schäfer und die Spedition Ludwig Enders.

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