Hier finden

                  Sie uns

 

Thorsten Gerhardt 
Einsatzfotografie für Presse,
Feuerwehren &

Winkler TV
Koernickestr.1a
55543 Bad Kreuznach


info@Kreuznach112.de

Mitglieds-Nummer:12770

Wir filmen  Ereignisse für die Nachrichtensender RTL, Sat1, SWR, RZ-Online, ZDF u. ARD ++ Wir benötigen Ihre Einsatzinformationen für eine aktuelle Berichterstattung.

Unsere APP

ZU VERMIETEN Klicken Weiterleitung
ZU VERMIETEN Klicken Weiterleitung
Willkommen auf Kreuznach112
Willkommen auf Kreuznach112

News Mai 2018

Weitere Bilder Foto anklicken !

14.05.2018 140 Jahre FFW Niederhausen/Appel

Reportage Thorsten Gerhardt 

Am Sonntag den 13.05.2018 hat die Feuerwehr Niederhausen unter der Schirmherrschaft von Landrat Rainer Guth zu einem gelungenen Festakt geladen. Wehrführer Michael Schreiber und Landrat Guth begrüßten zahlreiche Gäste, darunter auch die Beauftragte der Verbandsgemeinde Alsenz-Obermoschel Tanja Gaß, den Stellv. Kreisfeuerwehrinspekteur Thorsten Schüdzig und die Vorsitzende des Kreisfeuerwehrverbandes Donnersbergkreis Angela Scholz sowie weitere Interessierte rund um die Feuerwehr. Auf dem Außengelände vor der Dorfgemeinschaftshalle stellten der Landkreis und die umliegenden Feuerwehren einige Einsatzfahrzeuge vor. Die Jugendfeuerwehr Appeltal, die Feuerwehr Finkenbach-Gersweiler und die Feuerwehr Obermoschel stellten ihr Können bei verschiedenen Übungsszenarien unter Beweis. Unterstützung erhielten die Kameradinnen und Kameraden aus Niederhausen auch über die Landkreisgrenze hinaus von den Feuerwehren Feilbingert, Hackenheim, Frei-Laubersheim, Neu-Bamberg und Offenheim sowie den Hilfsorganisationen THW, DRK und Malteser. Die Showtanzgruppen „Dance Explosion“ und „Sweet Generation“ rundeten die Veranstaltung mit eindrucksstarken Auftritten ab.

Am Samstag (19.05.2018) findet die nächste Veranstaltung zum 140-jährigen Jubiläum statt. Ab 19:30 Uhr Firefighter Rock im Dorfgemeinschaftshaus.

 

Weitere Bilder & Video Foto anklicken !

13.05.2018 Zimmerbrand mit Menschenrettung 

Reportage Thorsten Gerhardt 

Gegen 3:30 Uhr wurde die Feuerwehr Bad Kreuznach in die Jungstraße alarmiert. Beim Eintreffen der ersten Kräfte, schlugen Flammen aus einem in Vollbrand stehenden Zimmer im Erdgeschoss eines Mehrfamilienhauses. Einige Bewohner hatten das Gebäude bereits selbst verlassen. Weitere Bewohner wurden noch in dem Haus vermisst.
Sofort wurde durch mehrere Trupps unter schwerem Atemschutz 1 C-Rohr im Innenangriff und 1 C-Rohr im Außenangriff durch das Fenster zur Brandbekämpfung vorgenommen. Parallel durchsuchten weitere Atemschutztrupps alle Wohnungen. Die noch vermissten Personen wurden alle aus dem Haus geführt. Insgesamt befanden sich 14 Personen in dem Wohnhaus. Davon musste eine Person mit Rauchvergiftung in ein Bad Kreuznacher Krankenhaus gebracht werden. Damit Wärme und Rauch aus der Erdgeschosswohnung abziehen konnten, wurden 2 Fenster und eine Glasbausteinwand im Erdgeschoss eingeschlagen. Zur Entrauchung des Treppenraumes und der Brandwohnung wurde ein Belüftungsgerät in den Einsatz gebracht. Die Einsatzstelle wurde ausgeleuchtet. Das komplette Inventar musste durch die Fenster ausgeräumt werden, um alle vorhandenen Glutnester abzulöschen. Mit einer Wärmebildkamera wurde die Einsatzstelle kontrolliert. Alle Bewohner konnten nach dem Einsatz wieder in ihre Wohnungen zurückkehren, da sie unversehrt blieben. Die ausgebrannte Wohnung im Erdgeschoss ist aufgrund der Brand- und Rauchschäden derzeit nicht mehr nutzbar. Die Polizei nahm die Ermittlungen zur Brandursache auf. Der Einsatz war nach etwa 2 Stunden beendet.

 

Weitere Bilder Foto anklicken !

10.05.2018 Anbau Einweihung des Gerätehauses Sprendlingen mit "Tag der offenen Tür" Reportage Thorsten Gerhardt Zahlreiche Gäste und Bürger konnte der Wehrführer Christoph Nack, heute am "Tag der offenen Tür" am verregneten Vatertag begrüßen. Viel Arbeit hatten sich die Aktiven um die Feuerwehr Sprendlingen, am heutigen Tag gemacht. Es wurde sich um das leibliche Wohl bestens gekümmert mit Getränken, Essen, Kaffee ,Kuchen und Eis. Es wurde aber auch der neuerrichtete Anbau heute offiziell übergeben, durch den Verbandsbürgermeister Manfred Scherer. Der erste Vorsitzender Rolf Heiser vom Kreisfeuerwehrverbandes Mainz-Bingen überbrachte die Grußworte, als Geschenk überreichte er eine Maglite-Lampe. Der Anbau, welcher über 200.000€ kostete, wird sehr gut genutzt. Es gibt zwei Einsatz Umkleideräume mit 60 Einsatzspinden. Eine erweiterte neue Atemschutzwerkstatt und ein neuer großer Parkplatz für die Sprendlinger Floriansjünger. Die Investitionen, die teilweise vom Land, vom Kreis (Ehrenamtsförderung), der Verbandsgemeinde Sprendlingen-Gesingen und vor allem auch durch den Förderverein (40.000€) und den Aktiven Feuerwehrangehörige geleistet wurden, verdienen Anerkennung. Für die kleinen Besucher gab es eine Hüpfburg und ein Kinderfotoshooting in Einsatzklamotten von Kreuznach112. Die Jugendfeuerwehr Sprendlingen-Gensingen zeigte eine Schauübung nach Feuerwehrdienstvorschrift.

 

 

Weitere Bilder & Video Foto anklicken !

10.05.2018 A 63, Schwerer Unfall bei Biebelnheim, 33-jährige verstorben

Reportage Thorsten Gerhardt 

Eine 33-jährige Frau ist in der Nacht auf Freitag, nach einem
schweren Verkehrsunfall auf der Autobahn A 63 in Höhe der
Anschlussstelle Biebelnheim verstorben. Aus bislang noch ungeklärter Ursache, fährt ein 25-jähriger aus der Nähe von Alzey mit seinem Audi auf einen vorausfahrenden Mitsubishi aus Hessen. Aufgrund der hohen Geschwindigkeit werden beide Fahrzeuge erheblich beschädigt. In dem Mitsubishi befinden sich insgesamt vier Personen, darunter ein Kleinkind im Alter von vier Jahren und drei Frauen. Alle beteiligten Personen werden dabei verletzt. Die 33-jährige Frau aus Hessen erleidet erhebliche Verletzungen und wird mit einem Rettungshubschrauber in die Uniklinik Mainz geflogen. Dort erliegt sie ihren schweren Verletzungen. Alle weiteren Personen, auch der Unfallverursacher erleiden weniger schwere Verletzungen und werden in umliegende Krankenhäuser gebracht. Die Angehörigen der Verstorbenen sind noch in der Nacht informiert worden. Bei dem Unfallfahrer ist auf Anordnung der Staatsanwaltschaft eine Blutentnahme durchgeführt worden. Ein Sachverständiger ist mit der Begutachtung der Unfallstelle beauftragt worden. Hierzu blieb die Autobahn in Richtung Mainz bis ca. 04:00 Uhr voll gesperrt. Das THW Wörrstadt leuchtete die Unfallstelle großflächig aus, mit über 11.000 Watt. Hierzu waren 5 Fahrzeuge und 17 Einsatzkräfte im Einsatz.Ebenfalls war die Feuerwehr Alzey und der Rettungsdienst Rheinhessen-Nahe im Einsatz. Der Verkehr wurde ab dem Autobahnkreuz Alzey umgeleitet. Die Unfallfahrzeuge sind sichergestellt. Die Ermittlungen zur Unfallursache werden durch die Polizeiautobahnstation Heidesheim in enger Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft Mainz geführt.

 

 

Weitere Bilder & Video Foto anklicken !

04.05.2018 Gemeinsame Übung der Polizei-hubschrauberstaffel Egelsbach, Höhenretter-einheiten von der Feuerwehr Boppard und der Berufs-feuerwehr Wiesbaden 

Reportage Thorsten Gerhardt 

Am heutigen Freitag übten die Höhenretter der Feuerwehr Boppard, Berufsfeuerwehr Wiesbaden und der Fliegerstaffel Egelsbach der Polizei Hessen aufgrund der länderübergreifenden Zusammenarbeit zwischen Rheinland-Pfalz und Hessen im Bereich von Boppard. Immer wieder kreiste bis zum späten Nachmittag ein Polizeihubschrauber über den Ort und dem Waldgebiet. Mal mit Personen am Seil, Mal ohne. Hierbei wurden die Retter aus einem Hubschrauber an einer Seilwinde zu unterschiedlichen Übungsstellen abgelassen, um die Verunfallten aus einem schwierigen Gelände über die Winde des Polizeihubschraubers zu retten. Bei der Höhenrettung mit dem Hubschrauber ist die Übung genauso gefährlich wie der Ernstfall. Unter höchster Konzentration gilt es, eine Person von einer Steilwand zu retten. An einen Höhenretter werden sehr hohe Anforderungen gestellt. Zu den Grundvoraussetzungen gehören absolute Schwindelfreiheit, eine sehr gute körperliche Verfassung, ausgeprägte Teamfähigkeit und großes Verantwortungsbewusstsein. Ziel war es, die Zusammenarbeit aller Organisationen zu beüben und die einsatz­taktischen Maßnahmen und Möglich­keiten darzustellen. Landesweit in Rheinland-Pfalz gibt es zurzeit nur sechs Höhenrettungsgruppen. Freiwillige Feuerwehr Trier-Saarburg, Berufsfeuerwehr Trier, Freiwillige Feuerwehr Boppard-Bad Salzig, Berufsfeuerwehr Kaiserslautern, die Freiwillige Feuerwehr in Wernersberg (Annweiler am Trifels)) und die Freiwillige Feuerwehr in Ingelheim.

 

 

Druckversion Druckversion | Sitemap
© Thorsten Gerhardt Kreuznach112.de