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Thorsten Gerhardt 
Einsatzfotografie für Presse,
Feuerwehren &

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NEWS Juli 2017

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23.07.2017 Motorradunfall B41 Winzenheim Reportage Thorsten Gerhardt Ein 73-jähriger Motorradfahrer aus Hessen befuhr die B41 in Fahrtrichtung A61. Laut Zeugenaussagen soll er hierbei mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit unterwegs gewesen sein. Nachdem er einen Pkw überholt hatte, kam er aus bislang ungeklärter Ursache auf dem linken der beiden Fahr-spuren nach links von der Fahrbahn ab. Anschließend schleuderte er über eine Strecke von mehreren Hundert Metern wohl mehrfach gegen die Mittel-schutzplanke. Schließlich stürzte er und rutschte mit seiner Maschine über die Fahrbahn. Der 73-Jährige wurde hierbei schwer verletzt und vom Rettungs-hubschrauber in ein Krankenhaus geflogen. An seinem Motorrad entstand Totalschaden in Höhe von ca. 5.000 €. Die Schutzplanke wurde nicht beschädigt.
Die B41 musste über die Dauer von vier Stunden komplett gesperrt werden. Einige Verkehrsteilnehmer verhielten sich in diesem Zusammenhang völlig verantwortungslos. Sie wendeten auf der B41 und setzten die Fahrt als „Geisterfahrer“ bis zur nächsten Abfahrt fort. Des Weiteren wurde die eindeutige Beschilderung (Verbot der Durchfahrt) missachtet und so die aufnehmenden Beamten und der ebenfalls vor Ort befindliche Gutachter gefährdet.

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22.07.2017 Großeinsatz der Feuerwehr kurz vor dem Abriss des HL Marktes Reportage Thorsten Gerhardt Es mutete schon ziemlich unheimlich an – und Passanten wie vorbeikommende Autofahrer dachten, an dem HL Markt sei eine Katastrophe passiert. So gar in Facebook machten sich Bürger Kopfschmerzen "Wo brennt es denn schon wieder? " Bevor der Alte HL Markt in der Ortsmitte in Langenlonsheim am Montag endgültig abgerissen wurde, haben die Feuerwehren die Möglichkeit für eine Großübung genutzt. Angenommen wurde ein Brand in dem Gebäude bzw. auf dem Dach, in dem sich noch 4 Personen befinden. Durch Dachdeckerarbeiten ist ein Feuer ausgebrochen. Die Feuerwehren Langenlonsheim, Dorsheim und Bretzenheim waren kurz nach 15 Uhr schnell am Einsatzort eingetroffen, nach der Alarmierung. Als Erstes konnte eine Person über die Steckleiter im rückwärtigen Bereich gerettet werden. Weitere Personen (Dummys) wurden von Trupps unter schwerem Atemschutz gerettet. Dabei mussten Türen aufgebrochen werden im Gebäude. Etwa 30 Minuten dauerte es, bis alle Dummys gerettet waren und die Übung abgeschlossen war. „Alles in allem ist es gut gelaufen.“so Wolfgang Closheim Wehrleiter der VG Langenlonsheim, während der Übungsbesprechung kam noch ein Realeinsatz. Die Feuerwehr Langenlonsheim und Dorsheim mussten zur Unterstützung eines Rettungsdiensteinsatzes in die Mozartstraße ausrücken, ein medizinischer Notfall in einem oberen Stockwerk. Hier musste Tragehilfe für den Rettungsdienst geleistet werden.

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04.07.2017 Gebäudebrand in Ippesheim Reportage Thorsten Gerhardt Bereits auf der Anfahrt am Freitagabend gegen 19 Uhr, wies eine schwarze Rauchsäule den Einsatzkräften den Weg zur Einsatzstelle in der Nähe des Ippesheimer Weihers. Ein ehemaliges Gewächshaus mit einer Größe von 10 m x 30 m, in dem etwa 70 Rundballen Heu und technisches Material gelagert wurden, stand in Vollbrand. Die Flammen schlugen seitlich und auf der Rückseite aus den zerborstenen Scheiben und drohten auf benachbarte Hallen und Wohnhäuser überzugreifen. Sofort wurde Vollalarm für alle 4 Löschbezirke der Stadt Bad Kreuznach ausgelöst. Es wurden 2 Einsatzabschnitte gebildet. Die Löschbezirke Ost und West bekämpften den Brand von der Ostseite der Halle und riegelten die Flammen zu den benachbarten Wohngebäuden und Garagen ab. Die Löschbezirke Süd und Nord nahmen die Brandbekämpfung von der Rückseite der Halle aus vor und verhinderten mit einer Riegelstellung ein Übergreifen der Flammen zur benachbarten Halle. Insgesamt wurden 7 C-Rohre und knapp 20 Trupps unter schwerem Atemschutz nacheinander eingesetzt, um den Brand zu löschen. Ein Übergreifen der Flammen auf Nachbargebäude konnte durch das rasche Eingreifen der Wehrleute verhindert werden. Zunächst wurde das Löschwasser aus den vielen vor Ort befindlichen Löschfahrzeugen entnommen. Dann wurde eine Löschwasserversorgung aus dem nahe liegenden Weiher aufgebaut. 7 Personen erlitten Rauchvergiftung. Davon mussten 4 Personen (darunter ein Kleinkind) zur weiteren Untersuchung in ein Krankenhaus gebracht werden. 2 Feuerwehrleute verletzten sich leicht, konnten aber ihren Dienst vor Ort nach kurzer Behandlung durch den Rettungsdienst, der mit einem Großaufgebot angerückt war, wieder fortsetzen. Etwa 50.000 l Wasser und 260 l Schaummittel, das als Netzmittel dem Löschwasser beigemischt wurde, wurden zur Brandbekämpfung eingesetzt. Mit einem Radlader wurden die brennenden Heuballen aus der Halle geholt und auf eine Wiese gefahren. Dort wurden sie gründlich abgelöscht. Das Wohnhaus war leicht verraucht und wurde durch die Einsatzkräfte mit einem Belüftungsgerät entraucht. Das THW versorgte die Fahrzeuge und Aggregate mit einer mobilen Tankstelle vor Ort mit Kraftstoff. Die Verpflegungseinheit des Rettungsdienstes versorgte die Einsatzkräfte mit Brötchen und Getränken. Nach etwa 8 Stunden rückten alle Kräfte ab, bis auf eine Brandwache, die von den Ippesheimer Wehrleuten gestellt wurde. Diese behielt die Einsatzstelle die Nacht über weiter im Auge. Einsatzleiter war Peter Steinbrecher (Zugführer Löschbezirk Ost) mit 82 Einsatzkräften der Feuerwehr und 16 Fahrzeugen.

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03.07.2017 Schwerer Unfall A60 bei Bingen-Ost Reportage Thorsten Gerhardt Vollsperrung hieß es heute Morgen im Verkehrswarnfunk im Radio auf der A60, bei Bingen-Ost in Richtung A61. Ein Autofahrer fuhr gegen 7:20 Uhr bei Bingen-Ost in Richtung Nahetaldreieck auf die A60, sofort wechselte dieser auf die äußerst linke Spur. Ein dort fahrender Pkw konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen, erfasste das andere Auto und schleuderte es über die Fahrbahn. Der Unfallverursacher kam schwer verletzt in die Mainzer Uniklinik. Insgesamt 5 Fahrzeuge waren an dem Unfall beteiligt, es gab mehrere Verletzte. Die Feuerwehr Bingen-Stadt und Bingen-Büdesheim waren an der Einsatzstelle. Ebenfalls vor Ort waren mehrere Rettungsmitteln des Rettungsdienstes, darunter auch ein organisatorischer Leiter (Rettungsdienst) und ein leitender Notarzt so als auch das Einsatzleitfahrzeug des DRK. Die Autobahn war über 2 Stunden gesperrt, die Autobahnmeisterei Heidesheim leitete den Verkehr von der Autobahn ab, in Fahrtrichtung Nahetaldreieck.

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