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Thorsten Gerhardt 
Einsatzfotografie für Presse,
Feuerwehren &

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Gefahrstoffeinsatz

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23.08.2017 Tanklaster verliert ätzende Flüssigkeit++24 Verletzte++70 Einsatztkräfte Reportage Thorsten Gerhardt Am heutigen Mittwochnachmittag gegen 13.55 Uhr löste die Rettungsleitstelle in Kaiserslautern einen größeren Gefahrguteinsatz aus. Gemeldet hatte die Leitstelle, dass an einer Tankstelle in der Morschheimerstrasse das Ammoniak auslaufen würde. Vor Ort stellte Einsatzleiter Sascha Angst von der Feuerwehr Kirchheimbolanden fest, dass es sich um eine geringe Menge beißend riechende Ameisensäure handelte, die ein LKW auf der Straße im Kurvenbereich verloren hatte. Der Tankzug fuhr weiter in ein Werk, dort sollte er abgeladen werden, auch hier trat ein wenig von der ätzende Flüssigkeit aus. Einige Mitarbeiter eines angrenzendes Unternehmens klagten teilweise über Atemwegsreizung und Übelkeit, worauf hier mit einer großen Anzahl verletzte gerechnet werden musste. Ameisensäure ist eine brennbare und ätzende Chemikalie, die Haut, Augen und Atemwege schädigen kann. Insgesamt gab es 24 Verletzte, davon wurden 5 Personen in Krankenhäuser verbracht. Der Rettungsdienst war mit mehreren Rettungsmitteln, dem leitenden Notarzt und dem organisatorischen Leiter Rettungsdienst vor Ort. Die Feuerwehr Kirchheimbolanden und der gesamte Gefahrstoffzug des Landkreises waren im Einsatz. Es waren auch Spezialfahrzeuge der Berufsfeuerwehr Kaiserslautern vor Ort. Auch eine Drohne kam zum Einsatz der Feuerwehr Winnweiler. Rund 70 Einsatzkräfte waren vor Ort. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Für Reinigungsarbeiten wurde die Fahrbahn gesperrt. Es kam aber zu keinen nennenswerten Behinderungen, da der Unfallort leicht zu umfahren war.

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