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Thorsten Gerhardt 
Einsatzfotografie für Presse,
Feuerwehren &

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News September 2017

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29.09.2017 Schwerer Verkehrsunfall bei Wallertheim Reportage Thorsten Gerhardt Am heutigen Freitagmittag gegen 15:20 Uhr kam es zu einem schweren Verkehrsunfall auf der B420 in höhe Wallertheim. Ein missglücker Überholversuch ist wohl die Unfallursache auf der Strecke von Gau-Bickelheim nach Wallertheim. Der 62-jährige Fahrer eines Mercedes-Geländewagens aus der Nähe von Bad Kreuznach hatte zum Überholen angesetzt und fuhr frontal gegen zwei entgegenkommende Autos. Ein 43-jähriger wurde dabei verletzt, ein weiterer 54-jähriger Fahrer wurde dabei lebensgefährlich verletzt und war in seinem VW-Wagen eingeklemmt. Die Feuerwehren aus Wörrstadt, Wallertheim, Gau-Bickelheim, Gau-Weinheim und Wöllstein waren im Einsatz. Die erst eintreffende Feuerwehr Gau-Bickelheim befreite den schwer verletzten, mittels hydraulischem Rettungsgerät aus seinem Fahrzeug. Der Kreisfeuerwehrinspekteur Michael Matthes machte sich vor Ort ein überblick der Lage, zusammen mit Wehrleiter Ernst Schön (VG Wöllstein) und Wehrleiter Thomas Waldmann (VG Wörrstadt). Im Einsatz war der Rettungsdienst, Organisatorischer Leiter Rettungsdienst, Leitender Notarzt und zwei Rettungshubschrauber aus Mainz und Mannheim. Ein Gutachter wurde hinzugezogen zur Unfallaufnahme. Die Strecke war mehrere Stunden voll gesperrt.

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23.09.2017 Großübung Waldbrand in Rohrbach Reportage Sebastian Schmidt Mit einer Übung im Rohrbacher Wald haben die Wehren der Verbandsgemeinde Kirchberg mit 160 Einsatzkräften am Samstag den Einsatz unter erschwerten logistischen Bedingungen geprobt. Unterstützt wurden sie durch ihre Kameraden aus Rheinböllen und der Stadt Kirn. Ein Waldbrand oberhalb des Freizeitplatzes, der 184 Einwohner Gemeinde Rohrbach – das war das Ausgangsszenario der Übung. Verbandsgemeinde Wehrleiter, Oliver Socha, hatte das „Drehbuch“ für den Einsatz ausgearbeitet. Dabei ging es in erster Linie darum, Löschwasser im Ort und verschiedenen Wasserstellen im Wald zu tanken, in die Nähe des Brandherds zu transportieren und dabei die Einsatzkräfte so zu versorgen, dass Wasser ohne Unterbrechung zur Verfügung stand. Gegen 13:15 Uhr wurden die Kameraden aus Gemünden und Rohrbach alarmiert, weil das vorbereitete Szenario, aber umfangreich ausgelegt war, sind anschließend die Wehren aus Sohren-Büchenbeuren, Kirchberg, Rödelhausen, Dickenschied, Niederweiler, Woppenroth, Dillendorf, Lindenschied, Gehlweiler, Rheinböllen, Roth und Hecken nach Rohrbach ausgerückt. Nach dem verehrenden Hochwasser in Gemünden im Juni 2016, wo die Feuerwehren Hennweiler und Kirn, ebenfalls zur Unterstützung kamen, einigten sich die zwei Wehrleiter Michael Wildberger (Kirn) und Oliver Socha (VG Kirchberg) auf eine zukünftige gute Zusammenarbeit. So kamen die Kirner ebenfalls mit 3 Fahrzeugen, ihr Anfahrtsweg nach Rohrbach betrug lediglich 17 Kilometer. „Ein Waldbrand ist immer eine Materialschlacht“, erklärte der Gemündener Wehrführer Manuel Moog, das Übungsszenario, bei dem insgesamt 30 Fahrzeuge mit über 160 Feuerwehrangehörigen im Einsatz waren. Die Tanklöschfahrzeuge von Kirchberg, Kirn und Rheinböllen mit je 5000 Liter, das Hilfeleistungslöschfahrzeug Sohren-Büchenbeuren mit 2000 Liter Fassungsvermögen, verschiedene Landwirte mit Wasserfässern, waren permanent im Einsatz, um den Löschangriff kontinuierlich zu gewährleisten. Aus den Tanks der Fahrzeuge wurde das Wasser zunächst in einen großen Plastikauffangbehälter gepumpt und dann mithilfe einer tragbaren Pumpe an die Einsatzstelle weitergeleitet. Wie Wehrleiter Oliver Socha erklärte, reicht eine Wagenladung bei voller Auslastung der eingesetzten Rohre gerade mal für vier bis fünf Minuten. „Es geht darum, das Gleichgewicht herzustellen zwischen dem, was rausgeht, und reingefahren werden kann“. Und dies ist den Wehren hervorragend gelungen, wie der Wehrleiter nach Abschluss der Übung feststellte. Socha verglich die übenden Einheiten mit Fußballspielern: „Jeder für sich kann gut spielen, aber es braucht viel Training, damit auch das Zusammenspiel funktioniert.“ Man habe bewusst die Einheiten gemischt, um so die gemeinsame Aufgabenbewältigung zu üben. Neben zwei Wasserstellen an Hydranten in Dickenschied und Rohrbach, wurden zwei vollgelaufene Bergwerksstollen als Wasservorrat angezapft. Abschnittleiter Michael Fladung, baute mit 5 Ortswehren vom Schieferstollen eine Schlauchleitung auf: „Leider hat es sich bei dem kleinen Stollen nicht gelohnt, wir holten nur 17.500 Liter Wasser aus dem alten Bergwerk, dies wäre bei einem größeren Brand viel zu wenig“, so Fladung. Ebenfalls angezapft wurde der Bergwerksstollen am Freizeitplatz Lindenschied, hier senkte sich der Wasserpegel trotz Dauerentnahme, nur unwesentlich. Insgesamt wurden 1200 Meter Schläuche verlegt und 42.000 Liter Wasser zum fiktiven Brand transportiert. Wegen den Spätsommerlichen warmen Temperaturen, wurde die Schutzausrüstung auf Helm und Handschuhe reduziert.

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24.09.2017 Großübung in Pfaffen-Schwabenheim Gemeinsam mit der Feuerwehr übten der Rettungsdienst und die Schnelleinsatzgruppe des ASB Reportage Thorsten Gerhardt Wie sich aus einem „Standardeinsatz“ ein herausforderndes Einsatzszenario entwickelt, verdeutlichte die Einsatzübung am heutigen Sonntagmittag kurz nach 13 Uhr, unter der Übungsleitung von Matthias Plautz sehr deutlich. Der Regel Rettungsdienst war vor Ort und die CO(Kohlenmonoxid) Warner schlugen Alarm, an dem Ev. Gemeindehaus. Wie oft ist ein nicht bemerkbares Atemgift Ursache für einen vermeintlich harmlosen Rettungseinsatz, bei dem sich die Einsatzkräfte jedoch in Lebensgefahr befinden. Übungsvorgabe war die Alarmierung, auf Anforderung des ASB-Rettungsdienstes, wurde die Freiwillige Feuerwehr Pfaffen-Schwabenheim, Pleitersheim und Biebelsheim alarmiert. Die nachrückende Fahrzeugen der Feuerwehren, bekamen den Auftrag unter Atemschutz zur Rettung der Personen in das Objekt vorzugehen. Gleichzeitig wurden weitere Atemschutztrupps gebildet um das Objekt zu durchsuchen. Zusätzlich wurde die Schnelleinsatzgruppe (SEG) des ASB Bad Kreuznach hinzugezogen, da es eine größere Anzahl Verletzte es gab. Die Atemschutztrupps der Feuerwehr retteten alle 13 Verletzten. Auch wurde ein zusätzliches Szenario eingespielt, ein Truppmann kollabierte während des absuchen im Inneren des Gemeindehauses. Schnell konnte der Funkspruch MAYDAY abgesetzt werden und ein weiterer Atemschutztrupp konnte den verletzten Feuerwehrmann retten. Die Übung war gegen 15 Uhr beendet und es gab einen kleinen Imbiss mit Getränken bei der Nachbesprechung im Feuerwehrgerätehaus. Im Anschluss hatte jeder noch genügend Zeit zum Wählen noch zu gehen.

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