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Feste oder "Tag der offene Tür" wir unterstüzen euch: Fotoshooting, Bilderausstellung oder Hüpfburgen 

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AKTUELLES  Berichte von KH112

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21.08.2016 Tag der offen Tür bei der Feuerwehr Sohren-Büchenbeuren Reportage Thorsten Gerhardt Auch dieses Jahr veranstaltete die Feuerwehr ihren Tag der offenen Tür am Kirchplatz Büchenbeuren, in Verbindung mit dem Grumbeerefest. Angeboten wurden zahlreiche traditionelle Kartoffelgerichte. Den musikalischen Rahmen deckte das Jugendorchester Irmenach-Beuren ab. Es gab eine umfangreiche Fahrzeug- und Technikschau, darunter wurde das neu ausgelieferte Hilfeleistungslöschfahrzeug (2000ltr. Wasser/200ltr. Schaum) in den Mittelpunkt gestellt, welches noch nicht einsatzbereit ist.

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21.08.2016 Wasserfest der Feuerwehr Meisenheim Reportage Thorsten Gerhardt Am gestrigen Samstag fand das 40. Wasserfest statt. Es gab so viele Highlight´s an diesem Fest darunter eine Tombola vom Verein „Help for Kids“ - Hilfe für kranke und Not leidende Kinder, sowie ein Entenrennen vom Förderverein. Hier konnte man für 1€ eine Ente kaufen und einen Preis gewinnen. Insgesamt gab es über 200 Preise zu gewinnen. Auch der neue Spießbratengrill wurde gestern eingeweiht, dieser wurde Entwickelt und gebaut von Mitarbeitern und der Lehrwerkstatt der Fa. Bito. Dazu muss man auch mal Dankeschön sagen. Ohne die ganzen Ehrenamtliche Helfer funktioniert so ein Fest natürlich nicht, hierzu wurden die Meisenheimer von ihren befreundeten Feuerwehren aus der VG, Oberreidenbach(BIR) und der Löschgruppe Bito unterstützt. Am Abend spielte die Band "Flatrate". Das Fest war am Abend gut besucht, alle Tische und Bänke waren besetzt. Gegen 23 Uhr startete das Höhenfeuerwerk über der Glan.

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17.08.2016 Aufwendige Rettung Person unter Zug Bad Kreuznach im Stadtteil Bad Münster am Stein/E Reportage Thorsten Gerhardt Eine männliche ältere Person geriet unter einen Triebwagen und lag unter dem zweiten Personenwagen schwer verletzt im Gleisbett. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr holten die Person vorsichtig unter dem Zug heraus und trugen Sie etwa 300 m auf einer Trage liegend zur Übergabestelle an den Rettungsdienst. Der Mann wurde zur weiteren Versorgung mit einem Rettungshubschrauber Christoph 5 in ein Krankenhaus geflogen. Der Einsatz war nach etwa 1 Stunde und 45 Minuten für die Wehrleute beendet. Die Polizei übernahm die Ermittlungen zur Unfallursache und der Identität des Mannes. Im Einsatz waren 34 Einsatzkräfte der Feuerwehr Bad Kreuznach, Langenlonsheim (TH Bahnrettungssatz) sowie die Feuerwehr Waldalgesheim mit einem Argo-Fahrzeug. Die Einsatzleitung hatte Alexander Zeller (Zugführer Löschbezirk Süd).

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14.08.2016 Traditioneller "Tag der offenen Tür" bei der freiwilligen Feuerwehr Stadt Alzey Reportage Thorsten Gerhardt Rund um die alte Feuerwache in der Weinheimer Landstraße fand am heutigen Sonntag der Tag der offenen Tür statt. Der nächste wird wahrscheinlich im Neubau in der Kreuznacher Str. 112 sein (Information auf www.feuerwehr-alzey.de). Alle Fahrzeuge, Geräteund selbst die Feuerwache wurden auf Hochglanz gebracht, dazu könnt ihr euch die Kurzvideos mal anschauen auf: https://www.facebook.com/Freiwillige-Feuerwehr-Stadt-Alze…/…

Über den ganzen Tag konnte man sich zum Thema Brandbekämpfung, Chemie/ Atem/ Strahlenschutz und technische Hilfeleistung auf den ganzen Stationen auf dem Feuerwehrgelände informieren. Endlich mal am Steuer eines großen Feuerwehrautos sitzen! Dies muss für die Kinder kein Traum mehr bleiben. Alle Feuerwehrfahrzeuge wurden ausgestellt und für die Besucher auch zum Drinsitzen geöffnet. Den Kindern stand auch ein Kinderkarussell zur Verfügung. Die Jugendfeuerwehr präsentierte sich auf dem Außengelände mit Hüpfburg, Spritzwand und viele weiteren Atraktionen. Gutes essen gab es von der Partnerfeuerwehr Dortelweil, unter anderem eine selbstgemachte Erbsensuppe aus der Feldküche. Das Fest war gut besucht, zur Musikalischen Unterhaltung spielte die Feuerwehrkapelle aus Alzey auf.

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09.08.2016 LKW Verkehrsunfall mit tödlichen Ausgang Reportage Sebastian Schmitt  Ein Lastwagen (7,5t) ist am Dienstagabend in Langweiler in ein Wohnhaus gerast. Der Fahrer wurde im Führerhaus bis zur eingeklemmt. Der 60 Jährige aus der VG Herrstein erlag noch an der Unfallstelle seinen schweren Verletzungen. Die Ersthelfer lobten das professionelle Eingreifen der Feuerwehr, aber auch das rasche Eintreffen sämtlicher Rettungskräfte. Durch den enormen Aufprall brach die Mauer zur Garage ein. Die Teile der schweren Ladung wie eine Drehbank, ein Industrieholzhobel oder eine hydraulische Presse durchschlug das Führerhaus von hinten und etliche Kleinteile lagen bis zu 5 Meter vor dem LKW. Mehrere Mitarbeiter des Bergungsunternehmens Bott brachten schweres Gerät zur Einsatzstelle. Sie mussten die gesamte Ladung des Schrotthändlers um laden, bevor sie den total zerstörten LKW bergen konnten. An dem LKW waren beide Achsen zerstört und das Lenkrad wurde bis zum Fahrersitz verbogen. Ein Lob bekam der Bergeleiter der Firma Bott um Thomas Tiedtke mit seinem Team, von den Anwohnern und der Polizei, die Firma schaffte den LKW aus seiner prekären Lage, ohne Folgeschäden zu verursachen. Für die Feuerwehr Langweiler, unter Führung von Roland Edinger war es der längste Einsatz in ihrer Geschichte. Sie und die Feuerwehr Lauterecken sicherten und leuchteten die Unfallstelle aus , halfen bei der Bergung des LKW bis weit nach 3 Uhr.

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06.08.2016 Rescueseminar Fa Weber bei der Feuerwehr Bingen-Büdesheim Reportage Thorsten Gerhardt    Bericht und weitere Bilder folgen !

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27.07.2016 Rauchentwicklung aus Halle der Firma Fleischhauer Reportage Thorsten GerhardtAus dem Deckenbereich einer Halle stieg Rauch auf. Flammen waren keine sichtbar. Die Kräfte des Löschbezirks Süd nahmen zur Brandbekämpfung einen Trupp unter schwerem Atemschutz mit einem C-Rohr über eine Steckleiter auf das Dach und ein C-Rohr in den Innenbereich der Halle vor, um die herunterfallenden glimmenden Teil abzulöschen. Die Dachhaut wurde geöffnet und das darunter befindliche glimmende Dämmmaterial abgelöscht. Über den Korb der Drehleiter wurde der Trupp beim Entfernen der Dachhaut mit einem Einreißhaken unterstützt. Durch das frühe Eingreifen konnte eine Ausbreitung des Brandes auf den dahinter liegenden Hallenbereich verhindert werden. Nachdem das Dach auf einer Fläche von etwa 10 m² freigelegt wurde und mit einer Wärmebildkamera eine Kontrolle durchgeführt wurde, konnte der Einsatz nach knapp 2 Stunden beendet werden und die Einsatzstelle wieder dem Firmenvertreter übergeben werden. Vermutlich wurde der Schwelbrand durch Arbeiten einer Firma mit offener Flamme am Hallendach im Laufe des Tages ausgelöst. Im Einsatz waren 14 Kräfte und 6 Fahrzeuge, ebenfalls war auch ein Rettungswagen vom DRK zur Absicherung dabei. Der Einsatz wurde von Manuela Liebetanz (Wehrleiterin) geleitet.

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26.06.2016 Spektakulärer Unfall in Wörrstadt gegen 2 Uhr Reportage Thorsten Gerhardt Zu einem Unfall mit eingeklemmter Person, musste heute Morgen gegen 2 Uhr die Wörrstädter Feuerwehr ausrücken. Ein Fahrzeug hatte sich in der Schlagstr. überschlagen und blieb Kopfüber liegen. Vor dem Überschlag streifte das verunfallte Fahrzeug ein weiteres und beschädigte dies. Der Unfall ereignete sich in einer Nebenstraße. Bei dem Unfall wurden 2 Personen verletzt, die mit Rettungsmitteln ins Krankenhaus eingeliefert wurden. Da eine Person leicht eingeklemmt war, setzte die Feuerwehr ein Hebebaum ein, um die Person aus der Zwangslage zu befreien. Gleichzeitig wurde der Brandschutz sichergestellt und das Fahrzeug gesichert. Der Einsatz war nach 1,5 Stunden beendet. Die Polizei Alzey nahm den Unfall auf.

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25.06.2016 Unwetter in Gemünden+++Teilweise 700 Rettungskräfte im Einsatz im Landkreis Rhein-Hunsrück Reportage Thorsten Gerhardt Auch das kleine Örtchen Gemünden, im Hunsrück, hat das Unwetter aufgesucht. " Wir sind seit heute Morgen um 5 Uhr mit 500 Einsatzkräfte und heute Mittag so gar über 700 Einsatzkräfte, im Einsatz" so Stefan Bohnenberger Kreisfeuerwehrinspekteur Landkreis RH. Hauptsächlich in der VG Kirchberg, VG Simmern und VG St. Goar-Oberwesel. Am heutigen Tag sind laut Kreisfeuerwehrinspekteur Bohnenberger im Kreis 6.000 Sandsäcke „verbaut“ worden – so viel wie noch nie! Bohnenberger betont die gute Zusammenarbeit aller Hilfsorganisationen. Die Technische Einsatzleitung des Rhein-Hunsrück-Kreises ist zusammengetreten und koordiniert die Abwicklung der vielen Schadensereignisse. Auch kamm heute Unterstützung aus dem Landkreis Bad Kreuznach von der Feuerwehr Stadt Kirn, Landkreis Birkenfeld Feuerwehr Rhaunen und aus dem Landkreis Bernkastel-Wittlich. Laut Wehrleiter Kirchberg Oliver Socha pumpten die Einsatzkräften 18.000 ltr./pro Minute Schutzwasser wieder zurück in den Bachlauf, in Gemünden. Die Große Pumpe (30.000ltr/min) der Feuerwehr Kirn musste nicht mehr eingesetzt werden. In diesem Einsatzabschnitt waren alleine 267 Einsatzkräfte. Bereits gestern waren schwere Unwetter über den Kreis gezogen. Straßen waren wegen Überflutungen gesperrt worden, zahlreiche Keller waren vollgelaufen. Bis in die Abendstunden waren Kräfte im Einsatz um die Schäden zu beseitigen.

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10.06.2016 Flammen - Rauch - Pyrotechnik und Hilferufe: Jahresübung der freiwilligen Feuerwehr Emmelshausen Reportage Thorsten Gerhardt

Die Aufgaben der Feuerwehr werden immer vielfältiger. Modernste Techniken bei Fahrzeugen und persönlichen Schutzausrüstungen sowie eine fundierte Ausbildung helfen heute bei der Bewältigung des sehr breit gefächerten Einsatzspektrums. Am letzten Freitagabend schrillten die Funkmeldempfänger und Sirenen der Feuerwehrangehörigen. Die Feuerwehreinsatzzentrale alarmierte aus Emmelshausen, über Funk, die Einheiten Emmelshausen, Gondershausen, Beulich, Dörth, Lingerhahn und Pfalzfeld. Für die  interessierten Bürger, die in einer großen Anzahl kamen, wurde diese Übung von der Feuerwehr perfekt beschallt und jede Handlung den Bürgern genau erklärt. Eine absolut tolle Aktion, welche die Arbeit der Feuerwehren in einen sichtbaren Fokus gerückt hat. An der Übung nahmen 100 Einsatzkräfte teil, darunter auch Helfer des DRK Ortsverband Emmelshausen. Die Lage muss gefährlich aussehen, aber sie darf nicht gefährlich sein, deshalb wurde auch Pyrotechnik eingesetzt. Es gab 3 Einsatzabschnitte der erste war ein Fahrzeugbrand mit Flammenübergriff in das Gebäude, ein alter Landhandel. Im zweiten Abschnitt waren mehrere Personen und Dummy´s aus dem verqualmten Gebäude zu retten über Treppen und auch der Drehleiter. Im letzten Abschnitt musten Feuerwehrangehörgige eine Person aus einem verunfallten Fahrzeug mit der Rettungsschere befreien. Auch hier wurde ein Innenangriff in das Gebäude gestartet und verletzte aus dem  weitläufigen Gebäudekomplex. Im Anschluss standen noch Lüftungsmaßnahmen mit Hochdrucklüfter an. Nach einer Stunde konnte man die letzte Abschlußlage übermitteln " Alle Personen gerettet und Übung beendet". Im Anschluß traf man sich noch im Emmelshausener Gerätehaus zu einem kleinen Imbiss.

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12.06.2016 1. Berge- und Abschleppertreffen in Waldlaubersheim voller Erfolg Reportage Thorsten Gerhardt Am gestrigen Samstag trafen sich Berge und Abschleppunternehmer aus ganz Deutschland auf dem Rasthof Waldlaubersheim. Es wurden verschiedene Vorführen den ganzen Tag durchgeführt. Die Feuerwehren aus Bingen und aus Rüdesheim führten ihre technischen hydraulischen Rettungsgeräte vor, um Personen aus Zwangslagen zu befreien, nach einem Verkehrsunfall. Die Kreuznacher Kran und Bergefirma Bott zeige wie man einen LKW, ohne weitere Schäden zu verursachen, wieder auf die Straße stellt. Hierzu stellte die Transportfirma Graffe ihren Oldtimer aus dem Jahre 1958 zur Verfügung. Gegen Nachmittag war eine Ausfahrt für alle Schleppfahrzeuge angesetzt. Hier konnten Besucher mitfahren für eine Spende, zugunsten der Kinderstation des Diakonie-Krankenhauses Bad Kreuznach. Etliche Reporter von Fachzeitschriften und die Regionale Presse wie Hanz-online waren vor Ort und berichten im Nachgang. Ein Highlight waren auch die Steaks und Würstchen, welche von einem riesigen Grill, der an einem extra aufgebauten Kran hing. Die Bewirtung wurde durch den Rasthof Waldlaubersheim sicher gestellt. Die Musikgruppe "Die Wilddiebe" begleiteten das Event. Die Schaustellerfamilie Moser war ebenfalls mit 2 Stände vor Ort und auch andere Fachunternehmen präsentierten sich. Alle waren sich einig, dass sie im nächsten Jahr wieder dabei sind. Es war ein tolles Event.

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05.06.2016 Tag der Hilfsorganisationen des Landkreises Rhein-Hunsrück und 125 Jahre Feuerwehr Simmern Reportage Thorsten Gerhardt Der Rhein-Hunsrück-Kreis veranstaltet am gestriegen Sonntag in Kooperation mit der Freiwilligen Feuerwehr Simmern erstmals einen „Tag der Hilfsorganisationen“. In der Erlebnismeile zwischen Hunsrückhalle und Schloßplatz erwartete die Besucher viele Attraktionen, Vorführungen und Informationen. Es war ein spannender Tag für die ganze Familie. Kreisfeuerwehrinspekteur Stefan Bohnenberger war mit dem Tag sehr zufrieden auch mit dem Wetter über dem Festgelände. Leider waren zeitgleich andere freiwillige Feuerwehren im Landkreis wegen Unwetter im Einsatz. Teilweise mussten auch Fahrzeuge von der Ausstellung abgezogen werden, die zum Einsatz ausrücken mussten. Jeden Tag sind viele verschiedene Hilfsorganisationen im Einsatz, um uns allen in Notsituationen zu helfen. Diese wichtige Arbeit erfährt nur selten die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit. Am "Tag der Hilfsorganisationen" konnten die Hilfsorganisationen ihre Arbeit und ihre Organisation präsentieren. An Aktions- und Informationsständen konnten die Besucher sich über die Aufgaben und Angebote der Organisationen informieren und vor allem ausloten, welches ehrenamtliche Engagement jeweils möglich ist. Die Verantwortlichen der einzelnen Organisationen waren am Ende des "Tag der Hilfsorganisationen" mit dem Verlauf der Veranstaltung sehr zufrieden und freuten sich über das Interesse der Öffentlichkeit an den vielfältigen ehrenamtlichen Tätigkeiten.

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30.05.2016-03.06.2016 Unwetter Reportage Sebastian Schmitt+Thorsten Gerhardt 

 

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03.06.2016 Verkehrsunfall Kreuzung Fürfeld/Tiefental - Mehrere Verletzte Reportage Thorsten Gerhardt Am Freitag kommt es im Kreuzungsbereich der L 400 / L 410 / K 88 in der Nähe des Hof Iben zu einem Verkehrsunfall. Ein 57-jähriger PKW-Fahrer befährt die L 400 aus Richtung Tiefenthal kommend in Richtung Neu Bamberg. An der Kreuzung beachtet er nicht die Vorfahrt eines 65-jährigen Mannes, der mit seinem PKW aus Richtung Hof Iben kommend in Richtung Fürfeld unterwegs ist.Durch den Unfall wird neben den beiden Fahrern auch eine 61-jährige Beifahrerin leicht verletzt. Beide Fahrzeuge werden erheblich beschädigt und müssen abgeschleppt werden, wobei das Fahrzeug des Vorfahrtsberechtigten in einem benachbarten Acker zum Stehen kommt.Den Sachschaden schätzt die Polizei auf ca. 21.000 EUR. Die Feuerwehren aus Tiefenthal, Frei-Laubersheim und Fürfeld waren im Einsatz.

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22.05.2016 Dachstuhlbrand in Kirn Reportage Sebastian Schmitt In der Nacht zum Sonntag kam es zu einem Mülltonnenbrand in dem Kirnerstadteil Kallenfels, Kallenfelserstraße. Das Feuer griff auf den Mülltonnenunterstand, die Tujahecken und das Wohnhaus der Nachbarschaft über. Die Bewohnerin konnte das Haus unverletzt verlassen. Der Sachschaden wird auf mehrere 10.000 Euro geschätzt. Gegen 03.06 Uhr bemerkte die Bewohnerin, den Brand. Sie hatte einen sehr unruhigen schlaf, wurde durch das Knistern wach und wunderte sich dass es so hell war. Dann sah Sie den brennenden Mülltonnenunterstand, setzte den Notruf ab und Verlies umgehend das brennende Gebäude. Die Kirner Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst waren binnen Minuten an der Einsatzstelle. Vor genau 14 Tagen hatte die Kirner Wehr, das Anleitern mit ihrer Drehleiter und den Aufbau einer Wasserversorgung in der sehr engen Ortslage geübt, dies war nun von großem Vorteil. Das Feuer hatte beim Eintreffen der Rettungskräfte, bereits vom im Vollbrand befindlichen Mülltonnenunterstand auf den gesamten Dachstuhl des Nachbarwohnhauses übergegriffen. Einsatzleiter Michael Wildberger, schickte mehrere Trupps unter Atemschutz in das brennende Haus, zum innen Angriff. Gleichzeitig löschten die Floriansjünger die brennende Hecke und den Rest der Mülltonnen ab. Die Drehleiter wurde auf der Kallenfelserstraße in Position gebracht, trotz das dass Haus am Brennen war, versuchten leider immer wieder uneinsichtige Autofahrer die Rettungsfahrzeuge, samt Schlauchleitungen, zu umfahren. Da das gesamte Dachgeschoss mittlerweile am Brennen war, wurde umgehend der Verbandsgemeinde Wehrleiter Norman Barth und die Einheit Hennweiler nach Kallenfels alarmiert. Viele Bürger wurden aufgeschreckt, durch den großen Einsatz und den hellen Flammenschein im Ort. Die Löscharbeiten wurden durch die enge Bauweise erschwert. Um 04.00 Uhr hatte die Feuerwehr den Brand unter Kontrolle, die Löscharbeiten dauerten aber noch einige Zeit an. Bei den intensiven Nachlöscharbeiten, mussten die Feuerwehrleute mit Atemschutz über Leitern auf das Hausdach steigen und dieses in mühseliger Handarbeit abdecken. Mit einer Wärmebildkamera wurde das gesamte Dachgeschoss nach Glutnestern abgesucht, Isolierungen und Dämmmaterial geöffnet und diese abgelöscht. Ortsvorsteher Bernd Ulrich wurde ebenfalls von der Feuerwehr geweckt und informiert, er machte sich persönlich ein Bild der Lager vor Ort und bot den Betroffenen Bürgern seine Hilfe an. Das zusammen Spiel der Feuerwehren, Polizei und Rettungsdienst klappte hervorragend. Über die genaue Höhe des Sachschadens und die Ursache des Brandes waren am Sonntag noch keine Informationen zu bekommen; die Polizei hat wie in solchen Fällen üblich, die Ermittlungen aufgenommen.

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18.05.2016 Übung in der alten Sektkellerei Rüdesheim Reportage Thorsten Gerhardt Nachdem im Einsatzgebiet der Feuerwehr Rüdesheim bereits viele Objekte mit automatischen Brandmeldeanlagen ausgestattet sind, widmete sich die Feuerwehr im Rahmen einer Zugübung am Dienstagabend genau diesem Thema. Kurz nach 19 Uhr löste die Brandmeldeanlage in der alten Sektkellerei aus. Die Räumlichkeiten im Bürotrakt wurden für die Einsatzübung komplett verraucht, um eine möglichst realitätsnahe Einsatzsituation für die Feuerwehr beziehungsweise die Atemschutzgeräteträger zu erstellen. Der Gruppenführer des 1. Löschfahrzeuges musste sich ein Bild der Lage machen, über die Auslösung der Brandmeldeanlage und setzte seine Atemschutzträger ein für die vermissten Suche. Für die 2.Löschgruppe galt es eine Person schnellstmöglich an einem Balkon zu retten über eine Leiter mittels Schleifkorbtrage. In kürzester Zeit konnten durch die Atemschutztrupps alle vermissten Personen aus dem verrauchten Gebäude gerettet werden. Der Übungseinsatz verlief reibungslos und professionell, was nicht zuletzt auf den hohen und einheitlichen Ausbildungsstand der Feuerwehren zurückzuführen ist. Die Feuerwehr Rüesheim bedankte sich recht herzlich bei der Fa. WIV für die Möglichkeit der Übungsdurchführung. Der Wehrführer Rouven Ginz und Dirk Zimmermann hatten die Übung ausgearbeitet. In dem Objekt wird auch bald die neue Feuerwehrtechnische Zentrale(FTZ) angesiedelt. In der neuen FTZ sollen technische Dienste wie die Schlauchwäsche, die Gerätewartung oder die Kleiderkammer gebündelt werden.

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14.05.2016 Waldbrandübung in Meisenheim mit Rettungshundestaffel RHOT3 Reportage Thorsten Gerhardt Am Samstagnachmittag um 14:38Uhr heulten in der Verbandsgemeinde Meisenheim einige Sirenen. Die Feuerwehren wurden von der Integrierten Leitstelle Bad Kreuznach mit dem Einsatzstichwort "B 2 Waldbrand am Rettungspunkt 6212-222" alarmiert.Da zunächst nur ein Rettungspunkt mitgeteilt wurde, musste anhand der Rettungskarte Forst der Einsatzort herausgefunden werden.Als Erstes traf das Meisenheimer Tanklöschfahrzeug (2500l Wasser) an der Einsatzstelle ein. Die Anfahrt zu diesem Platz gestaltete sich auf Grund der vorherigen Regenfälle schwierig. Am Gustav-Merck-Platz angekommen, wurde mit der Brandbekämpfung gleich angefangen. Da kein weiteres Fahrzeug mehr in den Wald hineinfahren konnte, wurde umgehend durch die nachrückenden Kräfte aus Meisenheim mit Hilfeleistungslöschfahrzeug (1200l Wasser) und Drehleiter, Raumbach, Abtweiler und Callbach (750l Wasser), sowie der Löschgruppe Fa. Bito eine Wasserförderung lange Wegstrecke (ca. 600m, Höhenunterschied ca. 60 m) aufgebaut. Eine Verstärkerpumpe musste zusätzlich eingebaut werden, zwischen der langen Förderstrecke. Während die Löscharbeiten noch andauerten, wurde dem Einsatzleiter mitgeteilt, dass 3 Jugendliche (Mitglieder der Jugendfeuerwehr VG Meisenheim) in dem Waldstück verschwunden sind. Daraufhin veranlasste der Einsatzleiter David Apczynski die Alarmierung der Hundestaffel RHOT 3 aus Bad Sobernheim. Weiterlesen

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13.05.2016 Rettmobil 2016 Fulda Reportage Thorsten Gerhardt Die beste RETTmobil aller Zeiten hat Rekorde gebrochen. Zur 16. Auflage der Europäischen Leitmesse für Rettung und Mobilität von 11. bis zum 13. Mai in Fulda kamen 26.890 Besucherinnen und Besucher aus aller Welt. Auch die Zahl der 517 Aussteller – so hoch wie nie zuvor - bestätigten die globale Bedeutung und dramatische Aktualität der Leistungsschau. Hoch zufrieden sind alle: das Publikum, die Aussteller und die Verantwortlichen für die weltweit einmalige Messe.Die Aussteller präsentierten sich auf dem über 70 000 Quadratmeter großen Gelände mit 20 Hallen und großem Freigelände. Im optimierten Offroad-Bereich zeigten die Feuerwehr, das Technische Hilfswerk und die Bundeswehr bei spannenden Aktionen ihr Können. Ein Magnet war erneut das Deutsche Feuerwehr Museum in Fulda. Die 16. RETTmobil 2016, richtungsweisend und zeitgemäß, dokumentierte den hohen Standard der technischen und medizinischen Ausstattung des international vorbildlichen Rettungswesens in Deutschland.

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02.05.2016 Schwerer Unfall A61 Wo-Mörrstadt- LKW-Fahrer fährt auf Stauende auf Reportage Thorsten Gerhardt Ein Verkehrsunfall zwischen drei LKW sorgte heute für erhebliche Verkehrsbehinderungen und Stau auf der A 61 in Fahrtrichtung Koblenz. Zwischen den Anschlussstellen Worms-Mörstadt und Gundersheim fuhr gegen 14:10 Uhr ein 35-jähriger Mann mit seinem LKW in auf einen stehenden weiteren LKW eines 28-jährigen Mannes aus Ludwigshafen auf, der an einem Stauende stand. Durch die Wucht des Aufpralls wurde dieser auf einen weiteren vor ihm stehenden LKW
aufgeschoben, der von einem 64-jährigen Fahrer aus berhausen gelenkt wurde. Der 35-Jährige aus dem Landkreis Rottweil wurde dabei im Führerhaus eingeklemmt und erlitt schwerste Verletzungen. Er wurde durch die Feuerwehr aus dem völlig zertrümmerten Führerhaus befreit und nach notärztlicher Behandlung mit dem Rettungshubschrauber in eine Ludwigshafener Klinik geflogen. Vor Ort im Einsatz waren sechs Beamte der Autobahnpolizei Gau-Bickelheim und Feuerwehren der Verbandsgemeinde Wonnegau, der Stadt Worms sowie Worms-Abenheim. Die Unfallstelle wurde durch die Autobahnmeisterei Gau-Bickelheim abgesichert. Die A 61 wurde ab dem Autobahnkreuz Frankenthal voll gesperrt werden. Die Sperrung dauerte bis ca. 17 Uhr an. Ab dann konnte der Verkehr auf einer Fahrspur wieder fließen. Alle drei LKW, an denen ein noch nicht zu beziffernder erheblicher Sachschaden entstand, der in hohem fünfstelligen Bereich liegen dürfte, waren nicht mehr fahrbereit. Sie mussten abgeschleppt werden. Es kam zu ca. sechs bis acht Kilometern Rückstau.

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30.04.2016 Lagerhallenbrand in Heidesheim Uhlerborner Weg Reportage Thorsten Gerhardt Aktuell sind die Feuerwehren im Großeinsatz in Heidesheim, Budenheimer Weg. Das Brandobjekt befindet sich im ehemaligen Edeka Lager in Uhlerborn. Dort kam es aus ungeklärter Ursache gegen 15:15 Uhr zu einem Brand in einer Kfz Werkstatt. Aufgrund der enormen Hitzeentwicklung ist der Brand auf das benachbarte Gebäude, dass von einer Spedition angemietet ist, übergegriffen. Die dort brennende hohe Brandlast führt dazu, dass weitere benachbarte Lagerhallen, die von einem Feinkostunternehmen angemietet ist,überzugreifen droht.Aufgrund des hohen Gefahrenpotenzials und der Möglichkeit einer weiteren Ausbreitung bis zur Montesorie Schule, die im gleichen Gebäude untergebracht ist, wurden alle verfügbaren Kräfte der Feuerwehren, des Rettungsdienstes und der Polizei in Bereitschaft versetzt. Derzeit befinden sich Einsatzkräfte der Feuerwehren Heidesheim, Wackernheim, Budenheim, Ingelheim, Bingen, Appenheim, Werkfeuerwehr Boehringer, BF und FF Mainz, Nieder-Olm, Brandschutzkomponente des Landkreises Bad-Kreuznach, die Technische Einsatzleitung Mainz-Bingen, die Gruppe Information und Kommunikation des Landkreises sowie die Einsatzleitung durch den Kreisfeuerwehrinspektor. Insgesamt sind derzeit ca. 150 Einsatzkräfte im Einsatz.Derzeit liegen keine Erkenntnisse über Personenschäden vor. Die Bevölkerung des angrenzenden Wohnparks Uhlerborn wurde wegen der starken Rauchentwicklung aufgefordert Fenster und Türen geschlossen zu halten. Eine Gefahr des Übergriffs auf den Wohnpark besteht nicht. Durch die Nähe des Brandobjekte zur Bahnstrecke musste die Strecke zwischen Mainz und Bingen in Höhe Heidesheim gegen 15:45 Uhr gesperrt werden.

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29.04.2016 Schwerer Unfall in Bad Kreuznach+++Mehrere Verletzte+++Fahranfänger rast in Fußgängergruppe Reportage Thorsten Gerhardt  Am Freitag, dem 29.04.2016, kam es gg. 12:45 Uhr, im sogenannten "Kohlenweg" (Parallelstraße zur Ringstraße zwischen Rheinstraße und Mannheimer Straße) zu einem Folgenschweren Verkehrsunfall. Nach den bisherigen polizeilichen Feststellungen befuhren ein 17-jähriger Leichtkraftradfahrer und ein 18-jähriger Pkw-Fahrer den Kohlenweg hintereinander von der Rheingrafenstraße kommend in Richtung Mannheimer Straße. Offensichtlich infolge überhöhter Geschwindigkeit auf der teilweise unbefestigten Straße verlor der Pkw-Fahrer die Kontrolle über sein Fahrzeug. Beide Fahrzeugführer waren verkehrstüchtig. Sie zeigten keine Anzeichen alkohol- bzw. drogenbedingter Beeinflussung.Der 18-Jährige erlitt einen Schock.Eine 76-jährige Frau aus der 3-köpfigen Fußgängergruppe wurde schwerstverletzt mit dem Rettungshubschrauber in eine Mainzer Klinik verlegt. Eine 66-Jährige wurde mit schweren Verletzungen und eine 62-Jährige mit leichten Verletzungen in Bad kreuznacher Krankenhäuser verbracht.Über Art der Verletzungen können derzeit keine Aussagen seitens der Polizei getroffen werden. Eine Unfallzeugin erlitt ebenfalls einen Schock und musste ärztlich behandelt werden.Im Auftrag der Staatsanwaltschaft Bad Kreuznach wurde ein technischer Gutachter mit der Untersuchung des Unfalles beauftragt.

 

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26.04.2016 Übergabe eines Staplers an die Feuerwehr Bad Kreuznach LB West Reportage Thorsten Gerhardt  Heute übergab Simone Kunze, Mitarbeiterin der Sparda-Bank Südwest, eine Spende in Höhe von 5.000 Euro aus Mitteln des Gewinnsparvereins der Sparda Bank Südwest e.V. an den Förderverein Freiwillige Feuerwehr Bad Kreuznach LB West e. V. Die Übergabe fand im Gerätehaus in Bad Münster am Stein/Ebernburg statt. "Dank der großzügigen Unterstützung des Sparda-Gewinnsparvereins und dem Förderverein der Feuerwehr war es uns möglich, ein eigenes Flurförderfahrzeug anzuschaffen", erklärte der Löschbezirksführer Steffen Frech vom LB West. Das Fahrzeug ist notwendig, um die verschiedensten Einsatzsatzmaterialien, die in einem Hochregal im Gerätehaus eingelagert sind, gut entnehmen zu können. "Um die Kosten möglichst gering zu halten, haben wir uns für den Erwerb eines gebrauchten Modells entschieden, das den heutigen Richtlinien entspricht und das wir in Eigenleistung für unseren Verwendungszweck herrichteten" berichtet Steffen Frech. Der Stapler kostete 8.500,00 €, von denen 5.000 € die Sparda-Bank bezahlt hat. Den restlichen Betrag von 3.500 € hat der Förderverein Freiwillige Feuerwehr Bad Kreuznach LB West e. V. übernommen. Weiterlesen

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18.04.2016 Ehemaliges Ferienhäuschen steht in Flammen bei Gemünden Reportage Sebastian Schmitt Die Feuerwehr Gemünden wurde am frühen Montagabend gegen 16:52 Uhr zu einem Brand einer Hütte im Bereich des alten Schieferbergwerk gerufen. Beim Eintreffen stand das ehemalige Ferienhäusschen bereits voll in Flammen.Die Löschmaßnahmen gestalteten sich anfangs schwierig, da der Weg zum Brandort nicht für LKW´s geeignet war, was sich rasch herausstellte. Weiterhin musste eine Wasserversorgung über die Bundesstraße 421 aufgebaut werden.Die Ursache des Feuers sind nach derzeitigem Kenntnisstand noch unklar. Erst am Samstag brannte etwas außerhalb von Heinzenbach eine Grillhütte nieder. Sachdienliche Hinweise hierzu nimmt die Polizei in Simmern in beiden Fällen entgegen

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16.04.2016 Großübung A61 Hunsrück West Reportage Thorsten Gerhardt Die angekündigte Vollsperrung der Autobahn A61 wegen Bauarbeiten zwischen Stromberg und Rheinböllen, nutzen die Feuerwehren der Verbandsgemeinden Stromberg und Rheinböllen, sowie der DRK-Rettungsdienst Rheinhessen-Nahe und die Malteser für eine Großübung auf der gesperrten Autobahn und der naheliegenden Raststätte. Gegen 17:15 wurden die Feuerwehren aus Stromberg und Rheinböllen alarmiert, zu einer groß angelegten und aufwändig vorbereiteten Einsatzübung auf der A 61 und der Raststätte Hunsrück West. An dem alten Gebäude der Rastanlage drang dichter Rauch raus und es gab mehrere Explosionen, als die ersten Einsatzkräfte nach wenigen Minuten ankamen. Sofort wurden mehrere Atemschutztrupps in das Gebäude geschickt um nach Vermissten und Verletzten zu suchen. Im Küchenbereich der Raststätte war nach einer Fettexplosion ein Brand ausgebrochen. Eine Person lag regungslos am Boden der Küche, eine Zweite machte sich durch Hilferufe aus einer verschlossenen Toilettenkabine bemerkbar.    Weiterlesen

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12.04.2016 THW Bingen im Einsatz für die Kriminaltechnik Reportage Thorsten Gerhardt Immer noch laufen Kriminaltechnische Ermittlungen und Tatortaufnahmen von BKA, LKA und Krimalpolizei am Einsatzort. Im Rahmen der Amtshilfe wurde heute Morgen das THW, vom Ortsverband Bingen, zum Ausleuchten aller Räume angefordert. Die 5 Ehrenamtliche Helfer bauten 6000 Watt Beleuchtung im Kellerraum auf. Die Geräteausstattung vom THW Bingen umfasst ein großes Spektrum an Beleuchtungsausstattung. Über Energieverteiler- und Kabelsätze können großräumig Beleuchtungssysteme, auch unter Einbindung verschiedener Stromerzeuger-Aggregate, eingerichtet werden. Der Einsatz wahrscheinlich gegen 17 Uhr abgeschlossen sein.

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07.04.2016 Gebäudebrand in Bingen-Sponsheim Reportage Thorsten Gerhardt In der vergangenen Nacht gegen 03 Uhr erhielt die Feuerwehr einen Notruf von einem Brand in einem Wohnkomplex in der Hauptstraße in Bingen-Sponsheim, der zurzeit als Unterkunft für Zuwanderer dient. Das Feuer war offensichtlich im Keller ausgebrochen. Das Haus, in dem sich auch mehrere Wohneinheiten mit Zuwanderern befinden, ist nicht mehr bewohnbar. Die 24 Personen, die zum Zeitpunkt des Brandes von den Einsatzkräften angetroffen wurden, wurden ärztlich betreut und in der Palmsteinhalle untergebracht. Neben vier leichtverletzten Bewohnern erlitten auch zwei Feuerwehrleute leichte Verletzungen. Die Feuerwehr Bingen war mit mehreren Einheiten vor. Die Schnelleeinsatzgruppe (SEG) vom Landkreis Mainz-Bingen und der Rettungsdienst waren auch im Einsatz. Die Kriminalpolizei ermittelt zur Brandursache.

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05.04.2016 Schwerer Verkehrsunfall auf der L4141 bei Wörrstadt Reportage Thorsten Gerhardt Gegen 13:20 Uhr ereignete sich ein weiterer schwerer Unfall zwischen Wörrstadt und Vendersheim auf der L414. Eine 18-jährige Fahranfängerin war in Richtung Wörrstadt unterwegs, als sie aus ungeklärter Ursache in einer Rechtskurve rechts von der Fahrbahn abkam, dabei überschlug sie sich im Weinberg mit ihrem PKW. Die Schwerverletzte Ensheimerin wurde mit einem Rettungswagen vom DRK-Rettungsdienst, aus Nieder-Olm, in ein Mainzer Krankenhaus gebracht. Ebenfalls war das DRK-Notarzteinsatzfahrzeug aus Alzey, mit einem Notarzt im Einsatz. Die Feuerwehren aus Wörrstadt, Vendersheim und Partenheim waren ebenfalls vor Ort. Diese leisteten Erste Hilfe, stellten den Brandschutz sicher und reinigten die Fahrbahn mit Wasser. Die Polizei nahm den Unfall auf.

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05.04.2016 Schwerer Verkehrsunfall auf der L4141 bei Ober-Hilbersheim Reportage Thorsten Gerhardt Ein folgenschwerer Unfall ereignete sich am Dienstag, 05.04.2016, gegen 12:10 Uhr auf der L 414 zwischen Ober-Hilbersheim und Aspisheim. Eine 56-jährige Pkw-Fahrerin aus Nieder-Hilbersheim befuhr die L 414 in Richtung Aspisheim. Nach dem Durchfahren einer leichten Kurve geriet ihr Fahrzeug aus bislang noch unbekannten Gründen ins Schleudern. Der Pkw fuhr auf die Gegenfahrbahn und kollidierte dort mit einem entgegenkommenden VW Bus. Die Unfallverursacherin wurde bei der Kollision schwer verletzt. Ein Rettungshubschrauber brachte sie in ein Krankenhaus in Ludwigshafen. Die 62-jährige Fahrerin des Kleinbusses aus Zotzenheim und ihr 15-jähriger Beifahrer aus Aspisheim wurden ebenfalls schwer verletzt und in Krankenhäuser in Mainz und Bad Kreuznach gebracht. Bei allen Personen besteht keine Lebensgefahr. Die Feuerwehren aus Sprendlingen, Gensingen und Aspisheim unterstützten bei der Rettung der Verletzten aus den verunfallten Fahrzeugen. Weiterlesen

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25.03.2016 Brand in der Kirner Gerbergasse ++ 11 Personen von Polizei und Feuerwehr gerettet Reportage Sebastian Schmitt

Die Freiwillige Feuerwehr Kirn, war in der Kirner Innenstadt am Karfreitag im Einsatz. An einem Mehrfamilienhaus brach ein Feuer aus, und griff auf das Gebäude über. Elf Bewohner - darunter mehrere Kinder mussten von der Polizei und Feuerwehr gerettet werden. An einem Mehrfamilienhaus in der Kirner Gerbergasse ist am Freitagmorgen, kurz vor 5 Uhr, aus bislang noch ungeklärter Ursache ein Feuer ausgebrochen. Als die Kirner Feuerwehr unter Führung ihres Wehrleiter Michael Wildberger an der Einsatzstelle eintraf waren alle Bewohner, bis auf den Vater der Löschversuche unternahm noch im Gebäude. Obwohl den Rettungskräften erst eine falsche Adresse, Teichweg 3, gemeldet wurde, lief die Zusammenarbeit, von Polizei, Feuerwehr und DRK reibungslos und alle Bewohner wurden unverletzt ins Freie gebracht. Weiterlesen
 

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24.03.2016 Gefahrstoffgroßübung in Bad Sobernheim Reportage Sehbastian Schmitt

Rund 200 Feuerwehrangehörige beteiligten sich am Donnerstagabend auf dem Gelände des Bad Sobernheimer Bahnhofes, bei der großangelegten Übung. Der Landkreis hat diesen einmaligen Spezial-Übungszug der DB AG kostenlos zur Verfügung gestellt bekommen, nach 2 Tagen Theorie, folgte am Donnerstagabend ab 18 Uhr eine realitätsnahe Grossübung.Tag für Tag, Nacht für Nacht donnern zahlreiche, oft mehrere hundert Meter lange, Güterzüge auf den verschiedenen Gleisverbindungen durch das Land. Da der Transport auf der Schiene wesentlich sicherer verläuft als auf den übervollen Autobahnen, werden hier oft große Mengen Gefahrgut transportiert. Bei einem möglichen Zwischenfall wären die örtlichen Feuerwehren, sowie die Gefahrguteinheit der Feuerwehren die ersten am Unglücksort. Dabei kommt es an Kesselwagen durch technisches, wie menschliches Versagen zu ca. 150 kleineren Leckagen im Jahr. Damit die örtlichen Feuerwehren im Einsatzfall die richtigen Maßnahmen zur Gefahrenabwehr ergreifen, unterhält die DB Netz AG einen Ausbildungszug Gefahrgut. Weiterlesen

 

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21.03.2016 Großeinsatz: Wohnhaus in Partenheim steht in Flammen Reportage Thorsten Gerhardt Großeinsatz für die Feuerwehren aus der Verbandsgemeinde Wörrstadt, die Freiwillige Feuerwehren wurden gegen 2:00 Uhr am Morgen zum Brand eines Wohnhauses an der Straße Freiherr von Waldbrunn gerufen. Als die erst eintreffende Feuerwehr Partenheim ankam, waren zum Glück alle 4 Personen aus dem Haus. Die Rauchwarnmelder schlugen früh an. Personen kamen nach ersten Informationen nicht zu Schaden. Die Brandursache und die Schadenshöhe waren zunächst unbekannt. Im Einsatz sind die Feuerwehren aus Partenheim, Jugenheim, Wörrstadt, Vendersheim, Saulheim, Gau-Weinheim und die Führungsstaffel der VG. Ebenfalls ist das THW Wörrstadt mit Fachberater vor Ort. Die Verpflegung und Betreuung wurde durch den DRK Kreisverband Alzey(SEG) sichergestellt. Ebenfalls vor Ort war der Kreisfeuerwehrinspekteur Michael Matthes und Wehrleiter Thomas Waldmann. Eine Herausforderung war die Wasserversorgung, diese musste über knapp einem Kilometer von einer Wasserzisterne zusätzlich herangeführt werden, da die Wasserversorgung über das normale Hydrantennetz nicht ausreichte. Es waren knapp 90 Einsätzkräfte an den Löscharbeiten beschäftigt.

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16.03.2016 Einsatzübung techn. Hilfe in Bingen-Sponsheim Reportage Thorsten Gerhardt Gestern Abend gegen 19:10 Uhr fand eine gemeinsame Übung des Löschzuges 3 der Freiwilligen Feuerwehr Bingen mit den Abteilungen Sponsheim, Dietersheim und Büdesheim zum Thema "Technische Hilfeleistung" statt. Da bei bestimmten Alarmstichworten teilweise mehrere Abteilungen gemeinsam ausrücken, werden dementsprechend regelmäßige gemeinsame Übungen abgehalten. Bei der gestrigen Übung wurde ein Unfall zwischen einem PKW und einer landwirtschaftlichen Maschine angenommen. Ein PKW fuhr mit hoher Geschwindigkeit in ein Arbeitsgerät eines Traktors auf einem Feldweg. Zwei schwerverletzte Personen waren eingeklemmt und der Traktorfahrer verletzt. Nach der ersten Erkundung war der Zugang in den PKW nur über die Heckklappe möglich. Durch diese konnte der innere Retter zur verletzten Person gelangen, um Erstmaßnahmen zur ersten Hilfe zu leisten. Um einen höheren Lernerfolg zu erzielen, wurde die Übung langsam abgehalten. Weiterlesen

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28.02.2016 Junghunde-Eignungstest beim ASB Rettungshundestaffel auf dem Bunkergelände Kuhberg Reportage Thorsten Gerhardt Am heutigen Sonntagmorgen fand der diesjährige Junhunde-Eignungstest statt, auf dem alten Militärgelände am Kuhberg. Interessierte Bürger und Mitglieder des ASB traten den Test mit ihren Junghunden an. Von der Partnerrettungshundestaffel des ASB Pirmasens waren extra 2 zugelassene Hundeprüferinnen angereist, um die Prüfungen abzunehmen. Rettungshunde können große und unwegsame Gelände in relativ kurzer Zeit absuchen. Sie spüren Menschen in bis zu 500 Metern Entfernung auf, verschüttete Personen wittern sie noch bis zu einer Tiefe von fünf Metern. Damit ein Hund zum Rettungshund ausgebildet werden kann, muss er bestimmte Veranlagungen mitbringen. Laut der gemeinsamen Prüfungsordnung für Rettungshunde muss der Hund von seinem Wesen her geeignet, gesund und körperlich leistungsfähig sein. Er muss eine gute Nasenveranlagung haben und auch unter Belastung arbeiten. Der Hund soll temperamentvoll und lernfreudig sein sowie über einen ausgeprägten Spieltrieb verfügen. Die Ausbildung eines Rettungshundeteams (Hundeführer/in und Hund) nimmt circa eineinhalb bis zwei Jahre in Anspruch und findet vor Ort in der Rettungshundestaffel statt. Neben Erste Hilfe am Mensch und am Hund umfasst das Training auch fachspezifisches Wissen um Einsatztaktik, Orientierung im Gelände und Sprechfunk. Am Ende der Ausbildung steht eine Prüfung zur Erlangung der Einsatzfähigkeit, die alle 18 Monate wiederholt wird. Wenn Sie eine verantwortungsvolle und sinnvolle Aufgabe suchen, sind Sie bei dem ASB richtig! Sie benötigen keine besonderen Vorkenntnisse, denn Sie erhalten von Anfang an eine fundierte Ausbildung in den ASB-Rettungshundestaffeln. Wichtig zu wissen: Jeder Hund kann Rettungshund werden, es gibt keine Rasse, die besonders geeignet ist.

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27.02.2016 Übung Kellerbrand in der JVA Rohrbach in Wonsheim Reportage Thorsten Gerhardt Ein Feuer im Gefängnis? Ja, auch diesen Fall gibt es! Um auf alle Eventualitäten vorbereitet zu sein, hielt die Feuerwehr Wonsheim, Stein- Bockenheim und Siefersheim in der JVA Rohrbach Außenstelle Wonsheim nun eine großanlegte Übung am Samstagnachmittag ab. Das Freigängerheim befindet sich zwischen Wonsheim und Fürfeld, gehört jedoch zu dem Landkreis Alzey-Worms. Das ehemalige Hotel kann bis zu 70 Häftlinge (Freigänger) aufnehmen. Für die Übung wurden Statisten genommen, vom Wonsheimer Kanevalverein. Im Keller war ein Feuer ausgebrochen und die automatische Brandmeldeanlage löste den Feueralarm aus. Die erst eintreffende Feuerwehr Wonsheim rettete im Keller ein Dummy und holte weitere Verletzte über die Steckleitern runter. Sie wurde unterstützt von der Feuerwehr Siefersheim. Die Verletzten wurden erstversorgt und betreut von der First Responder Gruppe des DRK Kreisverbandes Alzey. Die First Responder sind in Stein-Bockenheim stationiert und werden automatisch bei größeren Einsätzen mitalarmiert, für die Eigensicherung der Einsatzkräfte und eventuell Versorung/Betreuung der Verletzten vor Ort. Die Feuerwehr Stein-Bockenheim startete von der Seite einen Löschangriff und retteten aus dem obersten Stockwerk die Eingeschlossenen. Anschließend wurde das Gebäude mit einem Lüfter entraucht. Auch für die FF-Aktiven war der Schauplatz der gut einstündigen Übung eher unter dem Begriff „ungewöhnlich“ einzustufen. Somit konnten durch die Übung wertvolle Ortskenntnisse zu einem nicht alltäglich zugänglichen Objekt gewonnen werden.

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21.02.2016 Großes Glück im Unglück+++umgestürzter Baum begrub 6 Pkw und sorgt für hohen Sachschaden+++keine Verletzten Reportage Thorsten Gerhardt Großes Glück, so waren sich Polizei, Feuerwehr und die Fahrzeugbesitzer einig, hatten die Halter von sechs Personenkraftwagen am Sonntag um die Mittagszeit, die ihre Fahrzeuge im Rahmen einer Veranstaltung auf dem Parkplatz der Schützengesellschaft 1847 Bad Kreuznach am Lohrer Wald abgestellt hatten. Eine starke Sturmböe entwurzelte eine rund 18 Meter hohe Eiche und begrub die Fahrzeuge teilweise unter sich. Glücklicherweise waren zum Zeitpunkt des Umstürzens keine Personen in den Fahrzeugen oder der Nähe, sodass keine Verletzten oder gar Tote zu beklagen waren. Einen besonderen Schutzengel hatte ein Fahrer aus der VG Stromberg, ebenfalls Feuerwehrmann, der unmittelbar nach dem Umstürzen des Baumes an seinem Fahrzeug ankam Als die gegen 13:00 Uhr alarmierte Feuerwehr Rüdesheim am Schadenort eintraf, staunten die Wehrleute nicht schlecht. Immerhin lagen der dicke Stamm und Äste komplett auf vier Fahrzeugen, zwei weitere Autos wurden durch Äste beschädigt. Weiterlesen
 

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17.02.2016  Millionenschaden Oestrich-Winkel-Mittelheim Lagerhalle Vollbrand+++Feuerwehren, THW und Rettungsdienst im Großeinsatz Reportage Thorsten Gerhardt Das Feuer ist heute Morgen gegen 10:26 Uhr ausgebrochen, dabei sind drei Lagerhallen des städtischen Baubetriebshofs abgebrannt.. Nach Polizei angaben vermutlich eine Verpuffung oder Explosion von Kunststoff in einer Lagerhalle des Bauhofs. Die Feuerwehr war mit 120 Einsatzkräfte vor Ort, um den Brand zu löschen. In den abgebrannten Lagerhallen waren Baustoffe und Fahrzeuge untergebracht.

 

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05.01.2016  Feuerwehreinsatz am Europaplatz in Bad Kreuznach+++Discothek Gold verraucht Reportage Thorsten Gerhardt Heute gegen 14:30 Uhr kam es zu einem Feuerwehreinsatz am Europlatz in Bad Kreuznach. Laub und Unrat waren in einem Lichtschacht in Brand geraten. Anwohner löschten das Feuer mit Wassereimern. Der Pächter von der Discothek alarmierte die Feuerwehr, da sein Objekt verraucht war. Die Feuerwehr Bad Kreuznach vom LB Süd und Nord mussten nur noch belüften, mit einem Lüfter. Verletzt wurde niemand, vorsorglich war der DRK-Rettungsdienst auch an der Einsatzstelle. Die Polizei nahm den Vorfall auf.

 

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17.07.2016 40 Jahre Autobahnmeisterei Gau Bickelheim Reportage Thorsten Gerhardt Die Autobahnmeisterei Gau-Bickelheim gibt es in diesem Jahr seit 40 Jahren. Dieses Jubiläum wurde am gestrigen Sonntag ab 10 Uhr, mit einem großen Tag der offenen Tür auf dem Hof der Meisterei in der Wöllsteiner Str. 25 in Gau-Bickelheim gefeiert. An verschiedenen Ständen über die vielfältigen Aufgaben der Autobahnmeisterei Gau-Bickelheim konnte man sich informieren; mit dabei waren unter anderem auch die Polizeiautobahnstation Gau-Bickelheim, Kreuznach 112, Weißer Ring Donnersbergkreis, Verkehrsdirektion Mainz, Abschleppdienst Gräf, Rettungsdienst Corneli, Jugendrotkreuz Alzey, Abschleppdienst Hartmann, ADAC sowie der Abschleppdienst Bott. Zu erkunden gab es natürlich die Fahrzeuge der Autobahnmeisterei sowie die Brückenhalle. Um 10.30 Uhr konnte der rheinland-pfälzische Verkehrsminister Dr. Volker Wissing und die Geschäftsführung des Landesbetriebs Mobilität Rheinland-Pfalz die Gäste offiziell begrüßen.
Ab 12 Uhr spielte der katholische Musikverein Gau-Bickelheim zur musikalischen Unterhaltung auf, gegen 14 Uhr fand eine Gemeinschaftsübung von DRK Alzey und der Feuerwehr Sprendlingen unter dem Motto: „Eingepennt und eingeklemmt“ statt. Während der Übung wurde ein Gaffer festgenommen, der sich mit einem Fahrrad auf der Autobahn befand. Das ganze war natürlich eingespielt von der Autobahnpolizei Gau Bickelheim. Unter Applaus wurde der Gaffer in Handschellen abgeführt.
Für das leibliche Wohl sorgte die freiwillige Feuerwehr Gau-Bickelheim sowie die Belegschaft der Autobahnmeisterei.

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05.01.2016  Tödlicher Unfall bei Kludenbach auf der B421+++Feuerwehr Kirchberg im Einsatz Reportage Thorsten Gerhardt 

Am heutigen Dienstag, 05.01.2016 ereignete sich gg. 05:58 Uhr ein folgenschwerer Verkehrsunfall auf der B 421 im Bereich der Gemarkung Kludenbach/Hunsrück. Ein 19-jähriger, aus dem Hunsrück stammender junger Mann, befuhr mit seinem VW Polo die besagte B 421 aus Kirchberg kommend in Richtung Kappel. Ausgangs einer langgezogenen Rechtskurve kam der Fahrer aus noch nicht geklärter Ursache nach rechts von der Fahrbahn ab und streifte auf einer Länge von ca. 24 Metern die dortige Schutzplanke. Anschließend wurde der PKW über die Gegenfahrbahn in die linksseitig verlaufende Schutzplanke gedrückt. Im weiteren Verlauf geriet das Fahrzeug immer noch unkontrolliert auf die Fahrspur eines zwischenzeitlich herannahenden LKW-Fahrers, der einen seitlichen Zusammenstoß in Höhe der eigenen Fahrzeugfront nicht mehr vermeiden konnte. Weiterlesen

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