Willkommen auf Kreuznach112
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Veranstaltungen 2018

Feuerwehrfest Bechtolsheim

Open Air mit den Isartaler Hexen am 16.06.2018 auf der Freilichtbühne am Bechtolsheimer Schützenhaus.

Karten im Vorverkauf 17,00€, an der Abendkasse 20,00€

Beginn: 19.00 Uhr, Einlass ab 18.00 Uhr

Feuerwehrfest Rheinböllen

90 Jahre FFW Rheinböllen 

27.Mai 2018

 

 

Feuerwehrfest                 Bad Kreuznach

Samstag 26.05.2018            12:00 Uhr Beginn der Veranstaltung 14:00 Uhr Übung des Löschbezirks Süd 16:00 Uhr Übung des Löschbezirks Süd 20:00 Uhr Disco mit Cocktailbar 
 
Sonntag 27.05.2018 11:00 Uhr Beginn der Veranstaltung 

 

 

Feuerwehrfest  Planig

Feuerwehrfest   Bingen-Kempten

Feuerwehrfest      Langenlonsheim

 

 

 

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AKTUELLES --- Berichte von KH112

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14.05.2018 140 Jahre FFW Niederhausen/Appel

Reportage Thorsten Gerhardt 

Am Sonntag den 13.05.2018 hat die Feuerwehr Niederhausen unter der Schirmherrschaft von Landrat Rainer Guth zu einem gelungenen Festakt geladen. Wehrführer Michael Schreiber und Landrat Guth begrüßten zahlreiche Gäste, darunter auch die Beauftragte der Verbandsgemeinde Alsenz-Obermoschel Tanja Gaß, den Stellv. Kreisfeuerwehrinspekteur Thorsten Schüdzig und die Vorsitzende des Kreisfeuerwehrverbandes Donnersbergkreis Angela Scholz sowie weitere Interessierte rund um die Feuerwehr. Auf dem Außengelände vor der Dorfgemeinschaftshalle stellten der Landkreis und die umliegenden Feuerwehren einige Einsatzfahrzeuge vor. Die Jugendfeuerwehr Appeltal, die Feuerwehr Finkenbach-Gersweiler und die Feuerwehr Obermoschel stellten ihr Können bei verschiedenen Übungsszenarien unter Beweis. Unterstützung erhielten die Kameradinnen und Kameraden aus Niederhausen auch über die Landkreisgrenze hinaus von den Feuerwehren Feilbingert, Hackenheim, Frei-Laubersheim, Neu-Bamberg und Offenheim sowie den Hilfsorganisationen THW, DRK und Malteser. Die Showtanzgruppen „Dance Explosion“ und „Sweet Generation“ rundeten die Veranstaltung mit eindrucksstarken Auftritten ab.

Am Samstag (19.05.2018) findet die nächste Veranstaltung zum 140-jährigen Jubiläum statt. Ab 19:30 Uhr Firefighter Rock im Dorfgemeinschaftshaus.

 

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13.05.2018 Zimmerbrand mit Menschenrettung 

Reportage Thorsten Gerhardt 

Gegen 3:30 Uhr wurde die Feuerwehr Bad Kreuznach in die Jungstraße alarmiert. Beim Eintreffen der ersten Kräfte, schlugen Flammen aus einem in Vollbrand stehenden Zimmer im Erdgeschoss eines Mehrfamilienhauses. Einige Bewohner hatten das Gebäude bereits selbst verlassen. Weitere Bewohner wurden noch in dem Haus vermisst.
Sofort wurde durch mehrere Trupps unter schwerem Atemschutz 1 C-Rohr im Innenangriff und 1 C-Rohr im Außenangriff durch das Fenster zur Brandbekämpfung vorgenommen. Parallel durchsuchten weitere Atemschutztrupps alle Wohnungen. Die noch vermissten Personen wurden alle aus dem Haus geführt. Insgesamt befanden sich 14 Personen in dem Wohnhaus. Davon musste eine Person mit Rauchvergiftung in ein Bad Kreuznacher Krankenhaus gebracht werden. Damit Wärme und Rauch aus der Erdgeschosswohnung abziehen konnten, wurden 2 Fenster und eine Glasbausteinwand im Erdgeschoss eingeschlagen. Zur Entrauchung des Treppenraumes und der Brandwohnung wurde ein Belüftungsgerät in den Einsatz gebracht. Die Einsatzstelle wurde ausgeleuchtet. Das komplette Inventar musste durch die Fenster ausgeräumt werden, um alle vorhandenen Glutnester abzulöschen. Mit einer Wärmebildkamera wurde die Einsatzstelle kontrolliert. Alle Bewohner konnten nach dem Einsatz wieder in ihre Wohnungen zurückkehren, da sie unversehrt blieben. Die ausgebrannte Wohnung im Erdgeschoss ist aufgrund der Brand- und Rauchschäden derzeit nicht mehr nutzbar. Die Polizei nahm die Ermittlungen zur Brandursache auf. Der Einsatz war nach etwa 2 Stunden beendet.

 

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10.05.2018 A 63, Schwerer Unfall bei Biebelnheim, 33-jährige verstorben

Reportage Thorsten Gerhardt 

Eine 33-jährige Frau ist in der Nacht auf Freitag, nach einem
schweren Verkehrsunfall auf der Autobahn A 63 in Höhe der
Anschlussstelle Biebelnheim verstorben. Aus bislang noch ungeklärter Ursache, fährt ein 25-jähriger aus der Nähe von Alzey mit seinem Audi auf einen vorausfahrenden Mitsubishi aus Hessen. Aufgrund der hohen Geschwindigkeit werden beide Fahrzeuge erheblich beschädigt. In dem Mitsubishi befinden sich insgesamt vier Personen, darunter ein Kleinkind im Alter von vier Jahren und drei Frauen. Alle beteiligten Personen werden dabei verletzt. Die 33-jährige Frau aus Hessen erleidet erhebliche Verletzungen und wird mit einem Rettungshubschrauber in die Uniklinik Mainz geflogen. Dort erliegt sie ihren schweren Verletzungen. Alle weiteren Personen, auch der Unfallverursacher erleiden weniger schwere Verletzungen und werden in umliegende Krankenhäuser gebracht. Die Angehörigen der Verstorbenen sind noch in der Nacht informiert worden. Bei dem Unfallfahrer ist auf Anordnung der Staatsanwaltschaft eine Blutentnahme durchgeführt worden. Ein Sachverständiger ist mit der Begutachtung der Unfallstelle beauftragt worden. Hierzu blieb die Autobahn in Richtung Mainz bis ca. 04:00 Uhr voll gesperrt. Das THW Wörrstadt leuchtete die Unfallstelle großflächig aus, mit über 11.000 Watt. Hierzu waren 5 Fahrzeuge und 17 Einsatzkräfte im Einsatz.Ebenfalls war die Feuerwehr Alzey und der Rettungsdienst Rheinhessen-Nahe im Einsatz. Der Verkehr wurde ab dem Autobahnkreuz Alzey umgeleitet. Die Unfallfahrzeuge sind sichergestellt. Die Ermittlungen zur Unfallursache werden durch die Polizeiautobahnstation Heidesheim in enger Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft Mainz geführt.

 

 

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10.05.2018 Anbau Einweihung des Gerätehauses Sprendlingen mit "Tag der offenen Tür" Reportage Thorsten Gerhardt Zahlreiche Gäste und Bürger konnte der Wehrführer Christoph Nack, heute am "Tag der offenen Tür" am verregneten Vatertag begrüßen. Viel Arbeit hatten sich die Aktiven um die Feuerwehr Sprendlingen, am heutigen Tag gemacht. Es wurde sich um das leibliche Wohl bestens gekümmert mit Getränken, Essen, Kaffee ,Kuchen und Eis. Es wurde aber auch der neuerrichtete Anbau heute offiziell übergeben, durch den Verbandsbürgermeister Manfred Scherer. Der erste Vorsitzender Rolf Heiser vom Kreisfeuerwehrverbandes Mainz-Bingen überbrachte die Grußworte, als Geschenk überreichte er eine Maglite-Lampe. Der Anbau, welcher über 200.000€ kostete, wird sehr gut genutzt. Es gibt zwei Einsatz Umkleideräume mit 60 Einsatzspinden. Eine erweiterte neue Atemschutzwerkstatt und ein neuer großer Parkplatz für die Sprendlinger Floriansjünger. Die Investitionen, die teilweise vom Land, vom Kreis (Ehrenamtsförderung), der Verbandsgemeinde Sprendlingen-Gesingen und vor allem auch durch den Förderverein (40.000€) und den Aktiven Feuerwehrangehörige geleistet wurden, verdienen Anerkennung. Für die kleinen Besucher gab es eine Hüpfburg und ein Kinderfotoshooting in Einsatzklamotten von Kreuznach112. Die Jugendfeuerwehr Sprendlingen-Gensingen zeigte eine Schauübung nach Feuerwehrdienstvorschrift.

 

 

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04.05.2018 Gemeinsame Übung der Polizei-hubschrauberstaffel Egelsbach, Höhenretter-einheiten von der Feuerwehr Boppard und der Berufs-feuerwehr Wiesbaden 

Reportage Thorsten Gerhardt 

Am heutigen Freitag übten die Höhenretter der Feuerwehr Boppard, Berufsfeuerwehr Wiesbaden und der Fliegerstaffel Egelsbach der Polizei Hessen aufgrund der länderübergreifenden Zusammenarbeit zwischen Rheinland-Pfalz und Hessen im Bereich von Boppard. Immer wieder kreiste bis zum späten Nachmittag ein Polizeihubschrauber über den Ort und dem Waldgebiet. Mal mit Personen am Seil, Mal ohne. Hierbei wurden die Retter aus einem Hubschrauber an einer Seilwinde zu unterschiedlichen Übungsstellen abgelassen, um die Verunfallten aus einem schwierigen Gelände über die Winde des Polizeihubschraubers zu retten. Bei der Höhenrettung mit dem Hubschrauber ist die Übung genauso gefährlich wie der Ernstfall. Unter höchster Konzentration gilt es, eine Person von einer Steilwand zu retten. An einen Höhenretter werden sehr hohe Anforderungen gestellt. Zu den Grundvoraussetzungen gehören absolute Schwindelfreiheit, eine sehr gute körperliche Verfassung, ausgeprägte Teamfähigkeit und großes Verantwortungsbewusstsein. Ziel war es, die Zusammenarbeit aller Organisationen zu beüben und die einsatz­taktischen Maßnahmen und Möglich­keiten darzustellen. Landesweit in Rheinland-Pfalz gibt es zurzeit nur sechs Höhenrettungsgruppen. Freiwillige Feuerwehr Trier-Saarburg, Berufsfeuerwehr Trier, Freiwillige Feuerwehr Boppard-Bad Salzig, Berufsfeuerwehr Kaiserslautern, die Freiwillige Feuerwehr in Wernersberg (Annweiler am Trifels)) und die Freiwillige Feuerwehr in Ingelheim.

 

 

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28.04.2018 Großschadenslage nach Geocaching-Event --- Rettungshunde suchen Vermisste in einer Landesübung Reportage Thorsten Gerhardt 

Am 28.4.18 fand eine Landesübung des Bundesverband Rettungshunde (BRH) Rheinland-Pfalz und Saarland in den Wäldern von Langenlonsheim statt. Ausgerichtet wurde die Übung von der im Landkreis Bad Kreuznach ansässigen BRH Rettungshundestaffel Soonwald e.V. . Das Übungsszenario stand unter dem Titel “Vermisste beim Geocaching-Event“. Nach einem starken Sturm, bei dem Bäume ausgerissen wurden, bekamen die Besucher Panik und versuchten sich in Sicherheit zu begeben. Eine unbekannte Anzahl der Teilnehmer war nicht aufzufinden. Durch einen abgesetzten Notruf, konnte man davon ausgehen, dass einige verletzte Teilnehmer in den Wäldern Hilfe benötigen. Weiterhin raste ein Auto in eine Gruppe von Menschen welche vor dem Sturm flüchten wollte. Weiterlesen

 

 

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26.04.2018 Gebäudevollbrand Wörrstadt Reportage Thorsten Gerhardt Heute Morgen gegen 6:40 Uhr wurden die Feuerwehren Wörrstadt, Rommersheim und Sulzheim, mit Rund 40 Einsatzkräfte zu einem Gebäudebrand in der Rommersheimerstraße alarmiert. Der Brand war schnell unter Kontrolle, dank der Feuerwehr. Zum Glück konnte das Feuer eingegrenzt werden und ein Übergriff auf eine benachbarte Scheune verhindert werden. Bei dem Brand mussten 2 Hausbewohner unter Verdacht einer Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus eingeliefert werden. Nach den Löscharbeiten wurde zur Eigentumssicherung das THW OV Wörrstadt mit der Drehleiter unterstützt, somit war Einsatzende für die Feuerwehr erst gegen 14 Uhr. Das Gebäude ist nach dem Feuerschaden vorerst nicht mehr bewohnbar. Noch ist nicht klar, wie es zu dem Brand kommen konnte. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Im Einsatz waren 3 Rettungswagen des DRK Rettungsdienstes. Die Rommersheimerstr. war voll gesperrt durch die Polizei, im Zeitraum der Brandbekämpfung.

 

 

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21.04.2018 Hallenbrand mit Werkstatt in Ockenheim

Reportage Thorsten Gerhardt Eine weit Sichtbare Rauchsäule wies den Einsatzkräften am Samstagmittag gegen 12 Uhr den Weg. Aus bisher noch ungeklärter Ursache geriet eine Fahrzeughalle mit Werkstatt in Brand, in der Gaulsheimerstraße. Bei Eintreffen von Feuerwehr, Polizei und Rettungsdienst stand der rechte Teil der Halle in Vollbrand. Flammen schlugen meterweit aus dem Gebäude. Durch das Feuer erhitzte Gasflaschen explodierten. Der Brand führte zu einer weithin sichtbaren Rauchsäule. Im Einsatz waren mehrere Trupps unter Atemschutzgeräte. Vor Ort bekämpfen die Angehörigen von Feuerwehren aus der VG Gau-Algesheim und dem Landkreis Mainz-Bingen den Brand: Angerückt waren mehrere Tanklöschfahrzeuge und Löschfahrzeuge, darunter zwei Drehleitern von der Feuerwehr Gau-Algesheim und der Stadt Bingen. Die Einsatzkräfte löschen stundenlang das Feuer, das immer wieder neu entfacht, die mächtige Rauchentwicklung erschwert den Einsatz zusätzlich. Zwischen der brennenden Halle und dem Wohnhaus wurde eine „Wasserwand“ aufgebaut, um das Haus zu schützen – was auch gelingt. Für die Absicherung der Einsatzkräfte war der Rettungsdienst Corneli und der Malteser Hilfsdienst aus Waldalgesheim vor Ort. Ebenfals das THW mit Fachberater. Die Brandursache ist gegenwärtig noch unklar. Der Gesamtschaden wird auf eine sechsstellige Summe geschätzt.

 

 

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14.04.2018 Gut vorbereitet für den Ernstfall Katastrophenschutz-Übung hilft, Abläufe zu optimieren

Reportage Thorsten Gerhardt 

Mehr als 350 Einsatzkräfte und Mitarbeiter von Polizei, Feuerwehr und Katastrophenschutzeinheiten der Stadt, dem 1. FC Kaiserslautern und dem Westpfalz-Klinikum haben am Samstag, 14. April, den Ernstfall geprobt. Das Szenario: eine Explosion am Imbissstand im Fritz-Walter-Stadion. Die Übung lief ganz nach Drehbuch: Um 8:50 Uhr gab es im Bereich der Südtribüne einen lauten Knall, ein Feuerball war zu sehen. Panik brach aus. Es gab zahlreiche Verletzte, die von Studenten und Mitarbeitern der Technischen Uni- versität sowie Kindern und Jugendlichen vom Jugendrotkreuz gespielt wurden. Dann traten die Einsatzkräfte in Aktion. Die Verletzten wurden gesammelt, gesichtet, versorgt und anschließend je nach Schweregrad ihrer Verletzung weiter ins Westpfalz-Klinikum transportiert. Dort wurden sie notfallmäßig behandelt. „Für die Teilnehmer hat sich die Übung innerhalb kurzer Zeit nicht mehr vom Ernstfall unterschieden. Doch ein Unterschied ist, dass Beobachter die Simulation genau verfolgt und dokumentiert haben. So kann die Übungsleitung im Nachhinein Verbesserungsvorschläge herausarbeiten und diese nutzen, um Abläufe für den Ernstfall zu optimieren“, sagt Frank Ostermann, Vertreter des Geschäftsführers und Krankenhauseinsatzleiter des Westpfalz-Klinikums. Die Schwerpunkte der Übung lagen in den Bereichen Kommunikation, Sichtung und Herstellung der Transportfähigkeit von Verletzten, Freihaltung der Transport- und Rettungswege sowie der hohen Frequentierung des Westpfalz-Klinikums mit schwerverletzten Patienten. Dazu gehörte auch der Transport der Betroffenen ins Westpfalz-Klinikum. Die Katastrophenschutz-Route führte vom Betzenberg über die Universität zum Klinikum. „Die Sicherstellung der Notfallrouten und der Transportwege hat gut funktioniert. Die Kommunikationswege untereinander und zwischen den Organisationen konnten getestet werden. Wie bei jeder Übung in dieser Größenordnung wäre es gelogen, wenn wir behaupten würden, alles habe zu 100 Prozent funktioniert. Das ist unmöglich. Aber gerade deshalb sind diese Veranstaltungen von so großer Bedeutung, um Abläufe zu optimieren und vorhandene Defizite zu erkennen“, sagt der Stv. Direktor des Referats Feuerwehr und Katastrophenschutz der Stadt Kaiserslautern. Die Idee für das Übungs-Szenario entstand bereits 2016. Damals fand eine gemeinsame Planübung am Schreibtisch statt, die ein Schadensereignis mit verletzten Personen im Fritz-Walter-Stadion vorsah. Zur Planung wurde eine Arbeitsgemeinschaft „Übung“ gegründet. Diese setzte sich aus zehn Verantwortlichen von Polizei, Feuerwehr- und Katastrophen-schutzbehörde der Stadt, dem 1. FC Kaiserslautern und dem Westpfalz-Klinikum zusammen und tagte seit Juli 2017 in regelmäßigen Abständen. „Beim FCK sehen wir das Bewältigen von Sicherheitsfragen als wichtige und zentrale Aufgabe an und haben daher auch unser Sicherheitsmanagementsystem in den letzten Jahren bedeutend weiterentwickelt. Insbesondere die Vorbereitung auf sicherheitsrelevante Vorkommnisse ist in der Praxis von hoher Bedeutung. Der heutige Tag hat gezeigt, dass wir bei diesem Thema gut vorbereitet sind und die Zusam-menarbeit aller beteiligten Organisationen sehr gut funktioniert“, sagt Michael Klatt, Vorstandvorsitzender des 1. FC Kaiserslautern. „Wir sind mit der Übung zufrieden. Die Einsatzkräfte haben sich den Aufgaben und Heraus-forderungen mit hohem Engagement gestellt. Sie haben eindrucksvoll ihr Können und ihr professionelles Handeln gezeigt. Die Übung hat auch deutlich gemacht, dass es an manchen Stellen Optimierungsbedarf gibt. Das ist gut so, denn dafür ist eine solche Übung auch gedacht. So können wir unsere Einsatzkonzepte überprüfen, fortentwickeln und stetig anpassen. Es ist wichtig, dass alle Organisationen bei einem solchen Ereignis Hand in Hand arbeiten. Dass dies funktioniert, haben unsere Einsatzkräfte heute bewiesen“, resümiert Thomas Kossurok, Polizeidirektor im Polizeipräsidium Westpfalz und Polizeieinsatzleiter.

 

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31.03.2018 Scheunenbrand: Feuerwehr verhindert schlimmeres

Reportage Sebastian Schmitt 

Um 22.10 Uhr meldete ein Autofahrer per Notruf einen Scheunenbrand zwischen Staudernheim und Oberstreit. Die Leitstelle Bad Kreuznach löste darauf mit dem Einsatzstichwort „Scheunenbrand“ ein Großalarm aus. Neben den Einsatzleitern Lothar Treßel als VG-Wehrleiter und Kreisfeuerwehr-Inspekteur Werner Hofmann, wurden die Einheiten Bad Sobernheim, Monzingen, Staudernheim und Oberstreit alarmiert. Die Einheit Oberstreit hatte nur 500 Meter Anfahrt zur der 50 x 30 Meter großen Scheune mit Metallbauweise, beim Eintreffen an der Einsatzstelle gaben Sie eine Rückmeldung. An Hand dieser Information, wurden weitere Tanklöschfahrzeuge aus Waldböckelheim, Rüdesheim und Bockenau nachalarmiert, so dass die Feuerwehr über 30.000 Liter Wasser in Fahrzeugen zur Feldscheune transportierte. Eine zentrale Rolle spielte bei der Löschwasser Versorgung der vom Kreis Bad Kreuznach stationierte Wechsellader, mit einem 9.000 Liter Löschwasser Abrollcontainer. Da der Bau der Scheune noch nicht abgeschlossen ist, wurden die noch im Bau befindlichen und offenen Seitenteile der Scheune von innen mit Rundballen zu gesetzt, um ungebetene Gäste fernzuhalten. Genau hier fing es an zu brennen und Rettungskräfte, die als erstes anfingen zu löschen waren sich sicher: „Das Feuer kam von außen und brach nicht im inneren aus“. Enormer Qualm behinderte die Löscharbeiten, das Stroh und Heu fing immer wieder an zu brennen und qualmte so stark, dass man rund um die Scheune die Sichtweite weniger als 15 Meter betrug. Der Besitzer unterstützte die Feuerwehr mit einem Bagger und einem Traktor, mit dem das brennende Heu aus der Scheune geschafft wurde und im Freien abgelöscht wurde. Der Brand konnte durch das schnelle Eingreifen der Feuerwehr auf eine Fläche von etwa 15 x 15 m begrenzt werden. So blieben die zahlreichen Maschinen, wie Mähdrescher, Traktor oder diverse Anbaugeräte unbeschädigt. Aber am Gebäude entstand erheblicher Sachschaden, da zum Beispiel die Kunststoffoberlichter der Halle durch die enorme Hitze schmolzen und zerstört wurden. Bereits nach 90 Minuten konnten erste Feuerwehreinheiten die Scheune an der Landstraße 234 zwischen Staudernheim und Oberstreit verlassen.

Verletzt wurde beim Brand niemand. Der Sachschaden dürfte sich auf ca. 10.000 Euro belaufen, so die Polizei von Kirn. Hinweise zum Brand nimmt die Polizeiinspektion in Kirn unter Telefon: 06752/1560 entgegen.

 

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30.03.2018 Brand einer Lagerhalle eines Getränkegroßhandels

Reportage Thorsten Gerhardt 

Am gestrigen Donnerstag kam es an einer Lagerhalle eines Getränkegroßhandels in Simmern zu einem Brand, welcher die Lagerhalle fast vollständig zerstörte. Nach derzeitigem Ermittlungsstand wurde der Brand kurz vor 12.00 Uhr mittags bei Schweißarbeiten mit einem Gasbrenner auf dem Flachdach der Lagerhalle verursacht. Der Dachdecker konnte sich vom Dach retten und wurde leicht verletzt in ein Krankenhaus eingeliefert. Der Brand breitete sich schnell auf die gesamte Dachdämmung aus. Es drohte ein Übergreifen auf angrenzende Gebäudeteile, was durch die Feuerwehr jedoch verhindert werden konnte. Es entstand eine erhebliche Rauchentwicklung, die auch in einigen Teilen durch das Stadtgebiet Simmern zog. Die Bewohner wurden über Rundfunk- und Lautsprecherdurchsagen aufgefordert, Fenster und Türen geschlossen zu halten. Im frühen Einsatzverlauf wurde durch die Feuerwehr Simmern die Technische Einsatzleitung nachalarmiert, um die weiteren Maßnahmen koordinieren zu können, da abzusehen war, das dieser Einsatz einen enormen Personal und Materialeinsatz bedarf.

Die Löscharbeiten, bei welchen bis zu 400 Kräfte der Feuerwehr aus Simmern sowie den umliegenden Verbandsgemeinden und auch Landkreisen eingesetzt waren, zogen sich bis in die Abendstunden hin.

 

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24.03.2018 Heißausbildung für die Feuerwehren VG Langenlonsheim und VG Rhein-Nahe

Reportage Thorsten Gerhardt 

Über die Kreisgrenzen hinweg übten die Feuerwehren der VG Langenlonsheim und der VG Rhein-Nahe gemeinsam. Das "heiße" Wochenende stand unter dem Thema "Realausbildung!"

Hierzu wurde eine mobile Realbrand-Ausbildungsanlage der Firma FEUERCON von den Wehrsleitern beider Verbandsgemeinden samt Ausbilder bestellt und am Freibad in Langenlonsheim aufgestellt. Aus Gründen des Zeit Managements wurden auch die Atemschutzgeräte angemietet. Voraussetzung zur Teilnahme ist eine gültige Arbeitsmedizinische Untersuchung nach G26.3. Trotz der begrenzten Plätze, konnten am Freitag, Samstag und Sonntag 94 Atemschutzgeräteträger(in) beider Verbandsgemeinden an der Ausbildungsveranstaltung teilnehmen. Die Mietkosten von rund 16.000€ teilen sich die beiden Verbandsgemeinden jeweils zur Hälfte.

 

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27.02.2018 Gebäudevollbrand in erxheim++Zwei Wohnhäuser brennen nieder Reportage Thorsten Gerhardt Am 27.02.2018 geriet gegen 02.50 Uhr in der Hauptstraße in einer Sackgasse ein Wohnhaus in Brand. Nach ersten Erkenntnissen brach das Feuer im Dachstuhl des Wohnhauses aus und griff rasch auf das benachbarte Gebäude über. Die Bewohner der betroffenen Gebäude konnten sich rechtzeitig aus den beiden Häusern retten und blieben unverletzt. Durch die Feuerwehren aus Merxheim, Bad Sobernheim, Kirn, Odernheim, Staudernheim und Monzingen wurden die Löscharbeiten durchgeführt. Diese dauerten bis in die Mittagsstunden an. Es waren nahezu 100 Feuerwehrleute im Einsatz. Beide Wohnhäuser wurden durch

den Brand erheblich in Mitleidenschaft gezogen und sind nicht mehr bewohnbar. Zur Schadenshöhe können noch keine Angaben gemacht werden. Die Bewohner konnten vorläufig bei Verwandten untergebracht werden. Die Hauptstraße war während der Löscharbeiten komplett gesperrt. Es wurde eine Umleitungsstrecke ausgewiesen. Widrige Witterungsverhältnisse erschwerten die Löscharbeiten durch gefrorene Leitungen und gefrierendes Oberflächenwasser. Zur Klärung der Brandursache hat die Kriminalpolizei ihre Arbeit aufgenommen.

 

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09.02.2018 Verkehrsunfall mit schwerverletzter Person++Fahrer(17) ohne Fahrerlaubnis 

Reportage Thorsten Gerhardt Am Freitag, 10.02.18 gegen 22:04 Uhr befuhr ein 17-jähriger mit einem Pkw die L214, aus Richtung Guldental kommend, in Richtung Langenlonsheim. Aus bisher unbekannten Gründen geriet das Auto zunächst nach rechts in den Grünstreifen. Danach kam der Pkw nach links von der Fahrbahn ab und fuhr in einen
Entwässerungsgraben. Dort stieß der Pkw gegen ein Betonrohr. Hierdurch überschlug sich der Pkw und kam auf dem Dach zum Liegen. Durch den Unfall erlitt die 16-jährige Beifahrerin schwere Kopfverletzungen. Sie wurde vom Rettungsdienst befreit und musste reanimiert werden. Die Schwerverletzte wurde in die Uniklinik nach Mainz verbracht. Der Fahrer war nicht im Besitz einer erforderlichen Fahrerlaubnis. Die Feuerwehr Langenlonsheim wurde zum Verkehrsunfall alarmiert mit dem Stichwort "Eingeklemmte Person". Beim Eintreffen der Einsatzkräfte war die Person schon befreit. Die Unfallstelle wurde durch die Feuerwehr großflächig ausgeleuchtet und der Brandschutz sichergestellt. Gleichzeitig kümmerten sich Wehrmänner um die Ersthelfer, die unter Schock standen, bis das Kriseninterventionsteam vor Ort war. Ebenfalls vor Ort war der VG-Bürgermeister Michael Cyfka um sich ein Bild der Lage zu verschaffen. Ein Unfallgutachter wurde zur Klärung der Unfallursache eingeschaltet. Die L214 war für die Zeit der Verkehrsunfallaufnahme voll gesperrt.

 

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08.02.2018 Auf Strassen-meisterei Sicherungs LKW geknallt -Fahrer eungeklemmt 

Reportage Thorsten Gerhardt

Am Donnerstagmorgen, gegen 10:15 Uhr, befuhr ein 50-jähriger Lkw-Fahrer aus dem Saarland mit seinem Gespann die B41 in Fahrtrichtung Kirn. Etwa in Höhe der Ortschaft Rüdesheim fuhr der 50-Jährige aus bislang ungeklärter Ursache offenbar ungebremst in einen auf dem rechten Fahrstreifen abgestellten Lkw der Straßenmeisterei. Durch den Lkw der Straßenmeisterei waren Gehölzpflegearbeiten abgesichert worden. Durch den Aufprall wurde der 50-Jährige lebensgefährlich verletzt und in seinem Führerhaus eingeklemmt. Die Rettung des Mannes gestaltete sich schwierig. Schließlich gelang es dem Abschleppunternehmen Fa.Bott, die beiden ineinander verkeilten Fahrzeuge voneinander zu trennen. Der eingeklemmte wurde von den Feuerwehren aus der VG Rüdesheim befreit mittels hydraulischem Rettungsgerät. Der schwerverletzte Fahrer kam in die Uniklinik nach Mainz mit dem Rettungshubschrauber Christoph 23. In dem Fahrzeug der Straßenmeisterei befand sich zur Unfallzeit keine Person. Der Fahrer des LKW von der Straßenmeisterei erlitt einen Schock. Die Bergung der Fahrzeuge wurde durch die Fa. Kappler und Fa. Bott abgearbeitet. Erste Schätzungen gehen von einem Gesamtschaden in Höhe von 350.000 EUR aus. Die Bundesstraße 41 war mehrere Stunden voll gesperrt in Richtung Kirn. Die Polizei nahm den Unfall auf und ein Polizeihubschrauber fertigte Luftbilder an, von der Unfallstelle. Ein Gutachter zur Ermittlung der Unfallursache wurde hinzugezogen.

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01.02.2018 Dachstuhlbrand im Mühlenhof in Ippesheim

Reportage Thorsten Gerhardt Der Kamerad und langjährige Zug-führer des Löschzugs Ippesheim meldete, gegen 5:45Uhr, selbst den Brand, als er einen Knall in der Heizungsanlage wahrnahm. Als er das Wohnhaus verließ und in den Heizungsraum gehen wollte, schlugen bereits die Flammen aus dem offenen Dachstuhl seiner Scheune, in der auch Pellets gelagert werden. Er ließ sofort von der Rettungsleitstelle die höchste Alarmstufe auslösen und versetzte damit alle vier Löschbezirke der Stadt Bad Kreuznach in Alarm. Beim Eintreffen an der Einsatzstelle schlugen die Flammen bereits aus dem Dachstuhl der Scheune. Personen oder Tiere befanden sich nicht in Gefahr. Die angerückten Kräfte bekämpften die Flammen von 2 Seiten. Zum einen wurde die Drehleiter in den Hof des Anwesens gefahren und über ein Wenderohr die Flammen im offenen Dachstuhl niedergeschlagen. Zudem drangen hofseitig mehrere Trupps mit 2 C-Rohren über Steckleitern in den Dachboden zur Brandbekämpfung vor. Von der Rückseite des Anwesens, das am Ortsende an einen Feldweg grenzt, wurden insgesamt 3 C-Rohre vorgenommen und eine Riegelstellung zu der benachbarten Maschinenhalle, in der auch Stroh im Dachstuhl gelagert wird und auf der anderen Seite zu dem Wohnhaus aufgebaut. Damit gelang es relativ schnell das Feuer einzudämmen und eine Ausbreitung der Flammen auf weitere Gebäudeteile zu verhindern. Im weiteren Verlauf des Einsatzes wurde die Scheune ausgeräumt und alle Glutnester abgelöscht. Auch der Dachboden musste komplett geräumt werden. Immer wieder mussten Feuerwehrleute unter schwerem Atemschutz eingesetzt werden, um die letzten Glutnester aufzuspüren und abzulöschen. Nach etwa 5 Stunden rückte ein Großteil der Kräfte ab. Die Einheit Ippesheim verblieb als Brandwache mit einem Fahrzeug an der Einsatzstelle. Die Kriminalpolizei nahm ihre Ermittlungen zur Brandursache auf.

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28.01.2018 Anbau brannte lichterloh - Feuerwehr verhinderte schlimmeres Reportage Thorsten Gerhardt Gegen 10 Uhr heute Morgen wurden die Feuerwehren Stein-Bockenheim, Wendelsheim, Wonsheim, Wöllstein und Alzey nach Stein-Bockenheim in die Kirchstraße alarmiert. Dort brannte ein Anbau zwischen einem Wohnhaus und einer Scheune, die noch voll liegt mit Stroh. Durch einen massiven Außenangriff konnte der Brand eingedämmt werden und ein Innenangriff gestartet werden. Auch über Nachbar Grundstücke musste hier gelöscht werden. Mehrere Atemschutztrupps wurden hierfür eingesetzt. Zum Glück konnten alle Hausbewohner selbstständig das Gebäude verlassen. Der Schock bei den Hausbewohnern saß tief, diese wurden durch das DRK betreut. Nach den ersten Schätzungen entstand ein hoher Sachschaden. Der Kreisfeuerwehrinspekteur Michael Matthes, VG Bürgermeister Gerd Rocker und der Ortsbürgermeister Siegbert Mees war vor Ort um sich ein Bild der Lage zu machen. Die Brandursache ist noch unklar. Hier sah man wieder, wie wichtig es ist die Straßen und Enge Gassen, frei zu halten für die Lösch- und Rettungsfahrzeugen. Die Anwohner berichten das es in vielen Bereichen im alten Ortskern immer wieder zu "wildem Parken" kommt.

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17.01.2018 Wohnhausbrand in der Ortsmitte Sprendlingen Reportage Thorsten Gerhardt Am heutigen Nachmittag gegen 16:28 Uhr brannte im alten Ortskern von Sprendlingen ein Wohngebäude mit Nebengebäude völlig aus. Ein Bewohner wurde leicht verletzt. Es entstand ein Sachschaden von geschätzt 300.000 Euro. Zunächst wurde von Passanten ein brennender Dachstuhl gemeldet. Nach weiteren, mehreren Notrufen wurde schon von der Leitstelle in Mainz die Alarmstufe erhöht auf Gebäudevollbrand. Bei Eintreffen der ersten Kräfte brannten ein Wohnhaus und mehrere Nebengebäude. Die Gefahr, dass das Feuer auf mehrere Nachbargebäude übergreifen konnte, bestand akut. Durch den Einsatz von rund 100 Einsatzkräften aus der Verbandsgemeinde Sprendlingen-Gensingen, unterstützt durch die Feuerwehr Bingen und Gau-Algesheim, gelang es, die Flammen rasch nieder zu schlagen. Ein leicht verletzter Bewohner wurde durch den Rettungsdienst versorgt und in eine nahegelegene Klinik verbracht Er konnte diese am gleichen Abend noch verlassen. An dem Wohnhaus und den Nebengebäuden erstand ein hoher Sachschaden. Das Wohnhaus wurde bei dem Feuer total zerstört. Zwei Bewohner kamen bei Angehörigen unter. Die enge Bebauung im alten Ortskern bereiteten große Schwierigkeiten. Durch den Einsatz des Teleskopmastes und der Drehleiter Gau-Algesheim konnten die Löscharbeiten wirkungsvoll unterstützt werden. Die aufwendigen Löscharbeiten zogen sich bis spät in die Nacht hin. Vor Ort machten sich der Bürgermeister der Verbandsgemeinde Manfred Scherer und der Kreisfeuerwehrinspekteur Rainer Jacobus ein Bild von der Schadenstelle. Zur Brandursache hat die Polizeiinspektion Bingen und die Kriminalpolizei die Ermittlungen aufgenommen.

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10.01.2018Lkw-Fahrer nach Auffahrunfall auf der A 61 eingeklemmt Reportage Thorsten Gerhardt Schwere Verletzungen erlitt der 41-jährige Fahrer eines Sattelzuges, als er am 10.01.2018 gegen 12.30 Uhr auf einen vor ihm fahrenden Sattelzug auffuhr und in seinem Führerhaus eingeklemmt wurde. Nach dem Aufprall rollte sein Fahrzeug rückwärts und stieß gegen das hinter ihm stehende Auto. Zwischen den Anschlussstellen Waldlaubersheim und Stromberg hatte sich zuvor bei ein-spuriger Verkehrsführung auf der A 61 in Richtung Koblenz wegen Markierungs-arbeiten ein Stau gebildet. Zur Rettung des eingeklemmten Sattelzugfahrers waren zwei Notärzte, ein Rettungshubschrauber und insgesamt 39 Feuerwehr-leute der Freiwilligen Feuerwehren aus Bingen und Stromberg im Einsatz. Die beiden beteiligten Lkw-Fahrer wurden in Krankenhäuser eingeliefert. Über die Schwere der Verletzungen des mutmaßlichen Unfallverursachers sind noch keine genaueren Angaben möglich. Die Sachschäden werden auf 100.000 Euro geschätzt.  

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10.12.2017 Schneeeinbruch Unfall mit verletzten 

Reportage Thorsten Gerhardt  Infolge der winterlichen Straßenverhältnisse kam es am heutigen Sonntag, kurz vor 12 Uhr, im Bereich der Landesstraße 401 kurz vor der Abfahrt Spiesheim zu einem Verkehrsunfall mit 2 Fahrzeugen. Nach Eintreffen der Feuerwehr am Unfallort wurden durch die Kräfte der Freiwilligen Feuerwehr Wörrsatdt umfassendes Material zur technischen Hilfeleistung vorbereitet und eingesetzt. Um eine Person aus dem Fahrzeug befreien zu können, wurde unter anderem schweres hydraulisches Rettungsgerät eingesetzt. Aufgrund der guten Zusammenarbeit mit dem Rettungsdienst konnte nach wenigen Minuten eine schnelle professionelle medizinische Behandlung der Person gewährleistet werden. Ebenfalls am Einsatz beteiligt war die Feuerwehr aus Ensheim und der Wehrleiter Thomas Waldmann, so als auch mehrere Rettungsmittel des Rettungsdienstes. Der Abschleppdienst Hartmann aus Alzey übernahm die Bergung der Fahrzeuge. Die Strecke war für die Rettungs- und Bergearbeiten voll gesperrt.

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08.12.2017 Überholvorgang fordert einen Toten nach Frontalzusammen-stoß Reportage Thorsten Gerhardt  Der Unfall hat sich am Donnerstagabend gegen 17 Uhr ereignet auf der Strecke der Landstraße 401, zwischen dem Kronkreuz und der Ortschaft #Albig. Insgesamt waren vier Autos an dem Unfall beteiligt gewesen. Der Verursacher hatte ein Fahrzeug überholen wollen und übersah dabei offenbar den Gegenverkehr. Bei diesem Manöver streifte der Wagen des Verursachers ein anderes Fahrzeug, geriet dadurch ins Schleudern und stieß frontal mit dem Wagen des tödlich Verletzten zusammen. Beide Fahrer wurden in den Trümmern eingeklemmt und mussten durch die Wörrstädter #Feuerwehr mittels hydraulischem Rettungsgerät befreit werden. Die Beifahrerin des Unfallverursachers kam schwer verletzt in das Krankenhaus nach Alzey. Der ebenfalls schwerverletzte Unfallverursacher kam mit einem Rettungshubschrauber der Johanniter Luftrettung in ein Krankenhaus nach Frankfurt. Ein Gutachter wurde hinzugezogen um zu rekonstruieren der Unfallanalyse, zum genauen Ablaufes des Unfallereignis. Ebenfalls wurde das THW Wörrstadt alarmiert um die Einsatzstelle großflächig auszuleuchten. Im Einsatz waren mehrere Hilfsmittel des DRKRettungsdienstes und die Feuerwehren aus WörrstadtSpiesheim und Ensheim. Für die Rettungs- und Bergearbeiten war die Strecke mehrere Stunden voll gesperrt.

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27.11.2017 Schwerer Verkehrsunfall bei Sprendlingen Reportage Thorsten Gerhardt  Gegen 9:20 Uhr heute Morgen, wurden die Feuerwehren Sprendlingen und Gensingen, so als auch der Rettungsdienst, zu einem schweren Unfall alarmiert auf die Umgehungsstraße zwischen der L415 und dem Kreisel Zotzenheim. Dabei musste eine Frau aus ihrem verunfallten Fahrzeug mit hydraulischem Rettungsgerät befreit werden, hier kamen 2 Rettungssätze zum Einsatz. Zwei Notärzte waren an der Einsatzstelle, darunter ein Notarztteam mit dem Rettungshubschrauber aus Mannheim. Insgesamt waren 3 Rettungswagen im Einsatz von Malteser, Fa.Corneli und DRK.

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11.11.2017 Katastrophenstab des Kreises Alzey-Worms übte den Ernstfall Reportage Thorsten Gerhardt 250 Hilfskräfte aus der Region und mehr als 100 Fahrzeuge des Brand- und Katastrophenschutzes waren heute Morgen im Einsatz, bei der Übung in Monsheim. Die vermehrte Anzahl von Großschadenereignissen in der jüngsten Vergangenheit hat jedermann vor Augen geführt, dass die Anforderungen an alle Feuerwehrmitglieder und alle anderen Mitglieder im Katastrophenschutz enorm gestiegen ist. Deshalb ist es wichtig, dass solche Übungen durchgeführt werden müssen. Im Feuerwehrgerätehaus Monsheim wurde die technische Einsatzleitung aufgebaut, unterstützt von den Führungsstaffeln der VG Monsheim und VG Wörrstadt. Ein fiktives Einsatzszenario mit verschiedenen Grosschadenslagen wurden eingespielt. Dazu mussten natürlich Bereitstellungsräume (BRR) eingerichtet werden. Darauf wurde auch ein Hauptaugenmerkmal gelegt von den Vertretern der Landesfeuerwehrschule Rheinland-Pfalzgelegt. Im Abstand weniger Minuten fanden Lagebesprechungen im Lehrsaal der Feuerwehr Monsheim statt: Die Verantwortlichen der verschiedenen Stabsbereiche – von S 1 (Personal/innerer Dienst) über S 2 (Lage), S 3 (Einsatzkräfte), S 4 (Versorgung), S 5 (Pressearbeit) bis S 6 (Funk, Kommunikation) melden den aktuellen Sachstand in ihrem Bereich und planen mit den anderen Teams die nächsten Schritte. Der Führungsstab besteht aus Mitgliedern aller im Landkreis vertretenen Hilfsorganisationen sowie den leitenden Notärzten, organisatorischen Leitern und Wehrleitern. Darüber hinaus waren auch die Polizei und die Bundeswehr an der Übung beteiligt. Im Landkreis Alzey-Worms gibt es beispielsweise sechs solcher Bereitstellungsräume. Dabei handelt es sich um große Plätze mit guter Verkehrsanbindung an Bundesstraßen oder Autobahnen, sanitären Einrichtungen und Tankstellen. Dazu eignen sich zum Beispiel Gewerbegebiete. Dort werden die Einsatzkräfte dann gesammelt, informiert und passgenau weitergeleitet. Vieles habe man für die praktische Arbeit vor allem in der Koordinierung zwischen den Bereitstellungsräumen und dem Hilfeleistenden Stab an Erkenntnissen gewinnen können, berichtete uns Kreisfeuerwehrinspekteur Michael Matthes. Auch die interne Stabsarbeit gelte es stetig zu üben und er bedankte sich bei allen Beteiligten. An der Übung nahmen Einheiten aus den Landkreis Mainz-Bingen, Landkreis Donnersberg, Landkreis Bad Dürkheim, Stadt Worms, Stadt Mainz und dem Landkreis Alzey-Worms teil.
 

 

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01.11.2017 Gebäudebrand in Bad Kreuznach Reportage Thorsten Gerhardt Zu einem hohen Sachschaden durch einen Brand kam es am heutigen morgen in der Bleichstraße ecke Planigerstraße. Ein Familienvater wird am Mittwochmorgen, gegen 02.55 Uhr, durch einen Knall in seiner Wohnung im Obergeschoss eines Mehrfamilienhauses wach und sieht, dass es an einer Stelle brennt. Er weckt seine Frau, seine Tochter, sowie die anderen Bewohner des Hauses. Die Bewohner können sich alle aus eigener Kraft in Sicherheit bringen. Die Bewohner der brennenden Wohnung kommen in Krankenhäuser. Bei der Mutter und der 14-jährigen Tochter besteht Verdacht auf 
leichte Rauchgasintoxikation. Der Vater erleidet neben einer  Rauchgas-intoxikation auch Verbrennungen am Fuß. An dem Mehrfamilienhaus mit Gaststätte entsteht nach ersten Schätzungen ein Schaden von 200.000,-EUR. Das Haus ist derzeit nicht bewohnbar. Die Feuerwehr ist noch bei den Löscharbeiten. Der Grund für den Ausbruch des Brandes ist bislang noch nicht bekannt; die Ermittlungen laufen.

 

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28.10.2017 Krankenhaus-personal übt zusammen mit den Brand- und Katastrophen-schutzeinheiten im Donners-bergkreis Reportage Thorsten Gerhardt Heute Stresstest am Westpfalz Klinikum: Gegen 9:30 Uhr alarmierte die automatische Brandmeldeanlage des Krankenhauses die Freiwillige Feuerwehr Kirchheimbolanden. Die Feuerwehrleute konnten den Brandherd im Keller ausmachen, dort war ein Zimmerbrand ausgebrochen. Man sieht die Hand vor den Augen nicht, die Luft beißt. Mit schwerem Atemschutz kämpfen sich #Feuerwehrleute einen Weg durch den undurchdringlichen Qualm. Die Aufgabe des in die Übung eingebundenen Klinikpersonals war es, die gehfähigen Patienten (alles Statisten) noch vor Eintreffen der Löschkräfte in Sicherheit zu bringen. Die bettlägerigen Patienten mussten von der #Feuerwehr evakuiert werden. Gleichzeitig mussten die Löschkräfte den Brand bekämpfen und das Gebäude möglichst rauchfrei halten. Bei der Übung waren die Patienten, allesamt Schauspieler, in drei Kategorien eingeteilt – rot, gelb und grün. Von schwer- bis leichtverletzt. Zeitnah wurde nachalarmiert, so das der Führungsdienst Donnersbergkreis, Führungsgruppe TEL Kreis, Feuerwehren VG Kirchheimbolanden, Feuerwehr Göllheim, Leitende Notärzte, Organisatorische Leiter, Schnelleinsatzgruppen Sanitätsdienst, Psychosoziale Notfallversorgung, Einsatzleitwagen Donnersbergkreis, DRK #Rettungsdienst Westpfalz GmbH, Gerätewagen Atemschutz, Landespolizei, Einsatzleitwagen ELW 2 Landkreis Kaiserslautern und das #THW Alzey zum Einsatz kamen. Insgesamt waren Rund 130 Einsatzkräfte vor Ort. Das Krankenhaus bildet eine Krankenhauseinsatzleitung (KEL). Diese hat die Aufgabe, Entscheidungen wie über den Einsatz des Personals zu treffen und Auskünfte zu geben zum Beispiel über die aktuelle Zahl der aufgenommenen Patientinnen und Patienten an die Einsatzleitung der Feuerwehr. Einsatzleiter war Thorsten Schüdzig stellv. Kreisfeuerwehrinspekteur des Donnersbergkreises. Der Brand konnte zügig gelöscht werden auch die Evakuierung des Gebäudes war schnell abgearbeitet und die Personen wurden alle Betreut. Drei Verletzte wurden in umliegende Krankenhäuser zur Versorgung gebracht. Durch das Brandereignis kamen zwei Personen (Dummy´s) zu Tode.

 

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24.10.2017 LKW Unfall bei Wörrstadt A63 Reportage Thorsten Gerhardt 

Heute Morgen, gegen 10:00 Uhr, durchbrach ein
LKW mit Anhänger auf der A 63 in Fahrtrichtung Alzey, etwa 300 Meter nach der Anschlussstelle Wörrstadt die Baustellen-absperrung. Anschließend kam der Lastwagen aus Niedersachen im rechten Straßengraben, halb auf der Seite, zum Liegen. Durch die umherliegenden Trümmer, auslaufende Betriebsstoffe und Bergungsarbeiten musste der rechte Fahrstreifen in Fahrtrichtung Alzey gesperrt werden. Die linke Fahrspur im Baustellenbereich ist nicht beeinträchtigt. Die Arbeiten dauern noch an. Der 55-jährige Fahrer wurde bei dem Unfall leicht verletzt und in ein Krankenhaus in Alzey eingeliefert. Der Mann stand unter Alkoholeinfluss. Von der Ladung (Feuerzeuggas) geht keine Gefahr aus. Die Feuerwehr Wörrstadt hat den LKW und Hänger überprüft. Die Ladung ist einwandfrei verpackt, es treten keine Stoffe aus. Dem Fahrer wurde eine Blutprobe entnommen, die Staatsanwaltschaft Mainz ist eingeschaltet. Die Aufräumarbeiten werden voraussichtlich noch vier Stunden andauern, weshalb der Berufsverkehr vermutlich beeinträchtigt sein wird. Im Einsatz sind die Feuerwehren aus Wörrstadt, Alzey und der Gefahrstoffzug.

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14.10.2017 Gemeinschaftsübung der Jugendfeuerwehren Trollbachtal und Langenlonsheim Reportage Thorsten Gerhardt Am heutigen Samstag gegen 15 Uhr wurden die Jugendfeuerwehren Trollbachtal und Langenlonsheim alarmiert zur Grundschule in Rümmelsheim. Zu einem Brand kam es in dem Objekt, durch einen defekten Kopierer im 1. Obergeschoss. Durch die starke Rauchentwicklung gelang es 2 Personen nicht das Gebäude zu verlassen. Jedoch konnte sich eine Person auf das Vordach retten und eine Person stand am Fenster als die Jugendfeuerwehr mit Blaulicht und Martinshorn eintraf. Die beiden Gruppenführer der Einheiten erkundetten die Lage und gaben die Befehle an ihre Mannschaften. Beide Jugendfeuerwehren retteten mittels Steckleiter die Personen und leisteten erste Hilfe. Danach wurde der Löschangriff mit 3 C-Strahlrohren aufgebaut. Für die Wasserversorgung wurde vom nächsten Unterflurhydrant eine B-Leitung aufgebaut. Die Jugendwarte Markus van Gehmen (Rümmelsheim) und Sascha Closheim (Langenlonsheim) arbeiteten die Übung aus und zeigten sich sehr zufrieden mit der Leistung und der Zusammenarbeit beider Jugendfeuerwehren. Auch die Wehrleitung darunter Wofgang Closheim und Jens Hübinger schauten sich die Übung an, mit dem VG Bürgermeister Michael Cyfka und vielen Zuschauern. Die Jugendfeuerwehr Trollbachtal hat zur Zeit 18 Mitglieder davon 14 Jungs und 4 Mädels aus den Ortschaften Rümmelsheim, Dorsheim und Laubenheim. Die Jugendfeuerwehr Langenlonsheim hat zur Zeit 18 Mitglieder davon 15 Jungs und 3 Mädels aus den Ortschaften Langenlonsheim, Bretzenheim, Guldental und Windesheim. Übungsstunden sind immer montags von 18 bis 20 Uhr. Die Jugendfeuerwehrwarte würden sich freuen, wenn noch mehr Jungen und Mädchen den Weg zur Feuerwehr finden würden. Bei Interesse kann man da gerne jederzeit mal vorbeikommen.

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