Willkommen auf Kreuznach112
Willkommen auf Kreuznach112

Aktuelle Nachrichten auf unserer App und Facebook

AKTUELLES --- Berichte von KH112

Weitere Bilder Foto anklicken !

14.10.2017 Gemeinschaftsübung der Jugendfeuerwehren Trollbachtal und Langenlonsheim Reportage Thorsten Gerhardt Am heutigen Samstag gegen 15 Uhr wurden die Jugendfeuerwehren Trollbachtal und Langenlonsheim alarmiert zur Grundschule in Rümmelsheim. Zu einem Brand kam es in dem Objekt, durch einen defekten Kopierer im 1. Obergeschoss. Durch die starke Rauchentwicklung gelang es 2 Personen nicht das Gebäude zu verlassen. Jedoch konnte sich eine Person auf das Vordach retten und eine Person stand am Fenster als die Jugendfeuerwehr mit Blaulicht und Martinshorn eintraf. Die beiden Gruppenführer der Einheiten erkundetten die Lage und gaben die Befehle an ihre Mannschaften. Beide Jugendfeuerwehren retteten mittels Steckleiter die Personen und leisteten erste Hilfe. Danach wurde der Löschangriff mit 3 C-Strahlrohren aufgebaut. Für die Wasserversorgung wurde vom nächsten Unterflurhydrant eine B-Leitung aufgebaut. Die Jugendwarte Markus van Gehmen (Rümmelsheim) und Sascha Closheim (Langenlonsheim) arbeiteten die Übung aus und zeigten sich sehr zufrieden mit der Leistung und der Zusammenarbeit beider Jugendfeuerwehren. Auch die Wehrleitung darunter Wofgang Closheim und Jens Hübinger schauten sich die Übung an, mit dem VG Bürgermeister Michael Cyfka und vielen Zuschauern. Die Jugendfeuerwehr Trollbachtal hat zur Zeit 18 Mitglieder davon 14 Jungs und 4 Mädels aus den Ortschaften Rümmelsheim, Dorsheim und Laubenheim. Die Jugendfeuerwehr Langenlonsheim hat zur Zeit 18 Mitglieder davon 15 Jungs und 3 Mädels aus den Ortschaften Langenlonsheim, Bretzenheim, Guldental und Windesheim. Übungsstunden sind immer montags von 18 bis 20 Uhr. Die Jugendfeuerwehrwarte würden sich freuen, wenn noch mehr Jungen und Mädchen den Weg zur Feuerwehr finden würden. Bei Interesse kann man da gerne jederzeit mal vorbeikommen.

Weitere Bilder Foto anklicken !

07.10.2017 Auch kleine Wehren wichtig - Technische Hilfeausbildung Reportage Thorsten Gerhardt Mit vier Ausbildern kam am heutigen Samstagnachmittag die Stützpunktfeuerwehr Sprendlingen zur praktischen Ausbildung nach Badenheim. Hier wurden die Feuerwehr Einsatzkräften aus Wolfsheim und Badenheim in Sachen technischer Hilfeleistung ausgebildet. Ziel der Ausbildung war es, die Zusammenarbeit der drei Ortswehren im Einsatz zu Verbessen. Die kleineren Ortswehren sollen auch in der Lage sein, die Feuerwehr-Stützpunkte unterstützen zu können, bei größeren Schadenslagen. Deshalb war es wichtig das auch jeder mal den Umgang mit Hebekissen, Spreitzer und Rettungsschere übte. Zum Abschluss gab es eine kleine Einsatzübung "Massenkarambolage mit eingeklemmten Personen auf der Autobahn". Hier klappte alles, was vorher gelernt wurde. Danke auch an den Abschleppdienst Bott für die Fahrzeuge, die bei der TH zerlegt wurden.

Weitere Bilder Foto anklicken !

29.09.2017 Schwerer Verkehrsunfall bei Wallertheim Reportage Thorsten Gerhardt Am heutigen Freitagmittag gegen 15:20 Uhr kam es zu einem schweren Verkehrsunfall auf der B420 in höhe Wallertheim. Ein missglücker Überholversuch ist wohl die Unfallursache auf der Strecke von Gau-Bickelheim nach Wallertheim. Der 62-jährige Fahrer eines Mercedes-Geländewagens aus der Nähe von Bad Kreuznach hatte zum Überholen angesetzt und fuhr frontal gegen zwei entgegenkommende Autos. Ein 43-jähriger wurde dabei verletzt, ein weiterer 54-jähriger Fahrer wurde dabei lebensgefährlich verletzt und war in seinem VW-Wagen eingeklemmt. Die Feuerwehren aus Wörrstadt, Wallertheim, Gau-Bickelheim, Gau-Weinheim und Wöllstein waren im Einsatz. Die erst eintreffende Feuerwehr Gau-Bickelheim befreite den schwer verletzten, mittels hydraulischem Rettungsgerät aus seinem Fahrzeug. Der Kreisfeuerwehrinspekteur Michael Matthes machte sich vor Ort ein überblick der Lage, zusammen mit Wehrleiter Ernst Schön (VG Wöllstein) und Wehrleiter Thomas Waldmann (VG Wörrstadt). Im Einsatz war der Rettungsdienst, Organisatorischer Leiter Rettungsdienst, Leitender Notarzt und zwei Rettungshubschrauber aus Mainz und Mannheim. Ein Gutachter wurde hinzugezogen zur Unfallaufnahme. Die Strecke war mehrere Stunden voll gesperrt.

Weitere Bilder Foto anklicken !

23.09.2017 Großübung Waldbrand in Rohrbach Reportage Sebastian Schmidt Mit einer Übung im Rohrbacher Wald haben die Wehren der Verbandsgemeinde Kirchberg mit 160 Einsatzkräften am Samstag den Einsatz unter erschwerten logistischen Bedingungen geprobt. Unterstützt wurden sie durch ihre Kameraden aus Rheinböllen und der Stadt Kirn. Ein Waldbrand oberhalb des Freizeitplatzes, der 184 Einwohner Gemeinde Rohrbach – das war das Ausgangsszenario der Übung. Verbandsgemeinde Wehrleiter, Oliver Socha, hatte das „Drehbuch“ für den Einsatz ausgearbeitet. Dabei ging es in erster Linie darum, Löschwasser im Ort und verschiedenen Wasserstellen im Wald zu tanken, in die Nähe des Brandherds zu transportieren und dabei die Einsatzkräfte so zu versorgen, dass Wasser ohne Unterbrechung zur Verfügung stand. Gegen 13:15 Uhr wurden die Kameraden aus Gemünden und Rohrbach alarmiert, weil das vorbereitete Szenario, aber umfangreich ausgelegt war, sind anschließend die Wehren aus Sohren-Büchenbeuren, Kirchberg, Rödelhausen, Dickenschied, Niederweiler, Woppenroth, Dillendorf, Lindenschied, Gehlweiler, Rheinböllen, Roth und Hecken nach Rohrbach ausgerückt. Nach dem verehrenden Hochwasser in Gemünden im Juni 2016, wo die Feuerwehren Hennweiler und Kirn, ebenfalls zur Unterstützung kamen, einigten sich die zwei Wehrleiter Michael Wildberger (Kirn) und Oliver Socha (VG Kirchberg) auf eine zukünftige gute Zusammenarbeit. So kamen die Kirner ebenfalls mit 3 Fahrzeugen, ihr Anfahrtsweg nach Rohrbach betrug lediglich 17 Kilometer. „Ein Waldbrand ist immer eine Materialschlacht“, erklärte der Gemündener Wehrführer Manuel Moog, das Übungsszenario, bei dem insgesamt 30 Fahrzeuge mit über 160 Feuerwehrangehörigen im Einsatz waren. Die Tanklöschfahrzeuge von Kirchberg, Kirn und Rheinböllen mit je 5000 Liter, das Hilfeleistungslöschfahrzeug Sohren-Büchenbeuren mit 2000 Liter Fassungsvermögen, verschiedene Landwirte mit Wasserfässern, waren permanent im Einsatz, um den Löschangriff kontinuierlich zu gewährleisten. Aus den Tanks der Fahrzeuge wurde das Wasser zunächst in einen großen Plastikauffangbehälter gepumpt und dann mithilfe einer tragbaren Pumpe an die Einsatzstelle weitergeleitet. Wie Wehrleiter Oliver Socha erklärte, reicht eine Wagenladung bei voller Auslastung der eingesetzten Rohre gerade mal für vier bis fünf Minuten. „Es geht darum, das Gleichgewicht herzustellen zwischen dem, was rausgeht, und reingefahren werden kann“. Und dies ist den Wehren hervorragend gelungen, wie der Wehrleiter nach Abschluss der Übung feststellte. Socha verglich die übenden Einheiten mit Fußballspielern: „Jeder für sich kann gut spielen, aber es braucht viel Training, damit auch das Zusammenspiel funktioniert.“ Man habe bewusst die Einheiten gemischt, um so die gemeinsame Aufgabenbewältigung zu üben. Neben zwei Wasserstellen an Hydranten in Dickenschied und Rohrbach, wurden zwei vollgelaufene Bergwerksstollen als Wasservorrat angezapft. Abschnittleiter Michael Fladung, baute mit 5 Ortswehren vom Schieferstollen eine Schlauchleitung auf: „Leider hat es sich bei dem kleinen Stollen nicht gelohnt, wir holten nur 17.500 Liter Wasser aus dem alten Bergwerk, dies wäre bei einem größeren Brand viel zu wenig“, so Fladung. Ebenfalls angezapft wurde der Bergwerksstollen am Freizeitplatz Lindenschied, hier senkte sich der Wasserpegel trotz Dauerentnahme, nur unwesentlich. Insgesamt wurden 1200 Meter Schläuche verlegt und 42.000 Liter Wasser zum fiktiven Brand transportiert. Wegen den Spätsommerlichen warmen Temperaturen, wurde die Schutzausrüstung auf Helm und Handschuhe reduziert.

Weitere Bilder Foto anklicken !

24.09.2017 Großübung in Pfaffen-Schwabenheim Gemeinsam mit der Feuerwehr übten der Rettungsdienst und die Schnelleinsatzgruppe des ASB Reportage Thorsten Gerhardt Wie sich aus einem „Standardeinsatz“ ein herausforderndes Einsatzszenario entwickelt, verdeutlichte die Einsatzübung am heutigen Sonntagmittag kurz nach 13 Uhr, unter der Übungsleitung von Matthias Plautz sehr deutlich. Der Regel Rettungsdienst war vor Ort und die CO(Kohlenmonoxid) Warner schlugen Alarm, an dem Ev. Gemeindehaus. Wie oft ist ein nicht bemerkbares Atemgift Ursache für einen vermeintlich harmlosen Rettungseinsatz, bei dem sich die Einsatzkräfte jedoch in Lebensgefahr befinden. Übungsvorgabe war die Alarmierung, auf Anforderung des ASB-Rettungsdienstes, wurde die Freiwillige Feuerwehr Pfaffen-Schwabenheim, Pleitersheim und Biebelsheim alarmiert. Die nachrückende Fahrzeugen der Feuerwehren, bekamen den Auftrag unter Atemschutz zur Rettung der Personen in das Objekt vorzugehen. Gleichzeitig wurden weitere Atemschutztrupps gebildet um das Objekt zu durchsuchen. Zusätzlich wurde die Schnelleinsatzgruppe (SEG) des ASB Bad Kreuznach hinzugezogen, da es eine größere Anzahl Verletzte es gab. Die Atemschutztrupps der Feuerwehr retteten alle 13 Verletzten. Auch wurde ein zusätzliches Szenario eingespielt, ein Truppmann kollabierte während des absuchen im Inneren des Gemeindehauses. Schnell konnte der Funkspruch MAYDAY abgesetzt werden und ein weiterer Atemschutztrupp konnte den verletzten Feuerwehrmann retten. Die Übung war gegen 15 Uhr beendet und es gab einen kleinen Imbiss mit Getränken bei der Nachbesprechung im Feuerwehrgerätehaus. Im Anschluss hatte jeder noch genügend Zeit zum Wählen noch zu gehen.

Weitere Bilder Foto anklicken !

23.08.2017 Tanklaster verliert ätzende Flüssigkeit++24 Verletzte++70 Einsatztkräfte Reportage Thorsten Gerhardt Am heutigen Mittwochnachmittag gegen 13.55 Uhr löste die Rettungsleitstelle in Kaiserslautern einen größeren Gefahrguteinsatz aus. Gemeldet hatte die Leitstelle, dass an einer Tankstelle in der Morschheimerstrasse das Ammoniak auslaufen würde. Vor Ort stellte Einsatzleiter Sascha Angst von der Feuerwehr Kirchheimbolanden fest, dass es sich um eine geringe Menge beißend riechende Ameisensäure handelte, die ein LKW auf der Straße im Kurvenbereich verloren hatte. Der Tankzug fuhr weiter in ein Werk, dort sollte er abgeladen werden, auch hier trat ein wenig von der ätzende Flüssigkeit aus. Einige Mitarbeiter eines angrenzendes Unternehmens klagten teilweise über Atemwegsreizung und Übelkeit, worauf hier mit einer großen Anzahl verletzte gerechnet werden musste. Ameisensäure ist eine brennbare und ätzende Chemikalie, die Haut, Augen und Atemwege schädigen kann. Insgesamt gab es 24 Verletzte, davon wurden 5 Personen in Krankenhäuser verbracht. Der Rettungsdienst war mit mehreren Rettungsmitteln, dem leitenden Notarzt und dem organisatorischen Leiter Rettungsdienst vor Ort. Die Feuerwehr Kirchheimbolanden und der gesamte Gefahrstoffzug des Landkreises waren im Einsatz. Es waren auch Spezialfahrzeuge der Berufsfeuerwehr Kaiserslautern vor Ort. Auch eine Drohne kam zum Einsatz der Feuerwehr Winnweiler. Rund 70 Einsatzkräfte waren vor Ort. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Für Reinigungsarbeiten wurde die Fahrbahn gesperrt. Es kam aber zu keinen nennenswerten Behinderungen, da der Unfallort leicht zu umfahren war.

Weitere Bilder Foto anklicken !

19.08.2017 Überregionale und organisationsübergreifende Großübung++Grube Amalienhöhe Reportage Thorsten Gerhardt Wenn Personen verschüttet oder vermisst sind, geht es oft um Leben oder Tod. Am gestriegen Samstag starteten die Hilfsorganisationen zu einer Übung unter dem Moto "Gemeinsam sind wir stark". An der Übungen nahmen Feuerwehren aus der VG Rhein-Nahe, Einsatzleitung Mainz-Bingen (ELW2), Rettungshundestaffel RHOT III, THW Perl-Obermosel, DRK Rettungshundestaffel Ingelheim, SEG-San DRK Mainz-Bingen, Multicoptereinheit und Abschnittsleitung Gesundheit Ldkr. Mainz-Bingen und der Polizei teil. Das Szenario war eine Gruppe zwischen 10 und 15 Leuten hatten auf dem Gelände eine illegale Party gefeiert. Als die Polizei eintraf, liefen die Partygäste weg und verletzten sich teilweise schwer. Da das Gelände der Grube und des Bergwerkwaldes zu groß und unübersichtlich ist, wurden die Hilfsorganisationen dazu alarmiert. Die Übung lief gegen 14 Uhr an. Der Übungsraum wurde in Suchabschnitte eingeteilt und systematisch abgesucht. Eingesetzt wurden dabei neben den Suchhunden der Rettungshundestaffeln auch eine Multicopter, der von oben Bilder an die Einsatzleitung übermitteln konnte. In verschiedenen Szenarien wurden dabei realistische Situationen nachgestellt. Am Ende waren alle „Vermissten“ gefunden und wurden bei Bedarf medizinisch versorgt. Die Übung fand bei perfekten Witterungs- und Suchverhältnissen statt.

Weitere Bilder Foto anklicken !

12.08.2017 Feuerwehr Wörrstadt bildet sich in technischer Unfallhilfe fort Reportage Thorsten Gerhardt Am heutigen Samstag fand eine Ganztagesausbildung in der Feuerwache statt. Was die Fahrzeuginsassen im Falle eines Unfalls schützen soll, stellt die Einsatzkräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst immer öfter vor ungeahnte Schwierigkeiten. Unzählige Airbags, Gurtstraffer und in die Karosserie verbaute Verbundwerkstoffe machen es für die Einsatzkräfte immer schwerer, Patienten aus einem Unfallwagen zu befreien. Um auch für zukünftige Einsatzsituationen mit modernen Unfallfahrzeugen bestens gerüstet zu sein, drückten 30 Einsatzkräfte der Wörrstädter Feuerwehr einen Tag lang die Schulbank. Die zwei Dozenten Sebastian Keller (BF Kaiserslautern) und Stefan Seer (Feuerwehr Speyer) des Rettungsgeräteherstellers „WEBER Rescue“ waren vor Ort, um in Theorie und Praxis auf Neuerungen in Sachen „patientenorientierte Rettung nach Verkehrsunfällen“ einzugehen. Deutlich wurde, dass moderner Fahrzeugtechnik nur mit modernster Rettungstechnik begegnet werden darf. Am Vormittag stand im Schulungsraum der theoretische Teil mit den Inhalten Standard Einsatzregeln, Erstöffnung, Versorgungsöffnung, Befreiungsöffnung zur Befreiung von Personen in verunfallten Fahrzeugen auf dem Programm. Nach dem Mittagessen wurde die Theorie in die Praxis umgesetzt. Hierbei wurden alle Kameradinnen und Kameraden sowohl körperlich als auch geistig gefordert. An drei Stationen konnten die Phasen der Erkundung, Erstöffnung, Versorgungsöffnung und Befreiung nacheinander erarbeitet werden. Unter wertvoller Anleitung der Ausbilder vom Weber-Rescue-Team, bekamen die Teilnehmer die jeweils durchgeführten Maßnahmen an den Stationen erklärt. Jeder Teilnehmer wechselte während der Ausbildung die Stationen und konnte das zahlreich zur Verfügung gestellte Gerät einsetzen. Bei der Schlussbesprechung wurde dieses informative Seminar von allen Teilnehmern sehr gelobt. Ein besonderer Dank geht an das Ausbilderteam der Fa. Weber Hydraulik und an die Verbandsgemeindeverwaltung Wörrstadt für deren Unterstützung.

Weitere Bilder Foto anklicken !

07.08.2017 Feuerwehr löscht 4 Stunden - 30 brennende Heuballen Reportage Thorsten Gerhardt Gegen 0:30 Uhr heute Morgen, wurden die Feuerwehren Bad Kreuznach vom Löschbezirk Nord und Süd alarmiert. Mit 2 C-Rohren und 2 D-Rohren und insgesamt 26.000 l Wasser, wurde der Brand auf einem Feld, nähe der Kirchstraße, bekämpft . 2 Tanklöschfahrzeuge mit je 5.000 l Wasserinhalt fuhren zwischen der Wasserentnahmestelle in Winzenheim und der Einsatzstelle im Pendelverkehr, um die Wasserversorgung sicherzustellen. Mit einem Radlader des Bauhofes, wurden die Heuballen auseinandergezogen und gründlich abgelöscht. Die Einsatzstelle wurde mit mehreren Scheinwerfern ausgeleuchtet. Die SEG-Verpflegungseinheit des DRK Bad Kreuznach versorgte die Einsatzkräfte mit Heißgetränken und Essen. Was den Brand auslöste, war bis zum Einsatzende nicht bekannt. Die Polizei nahm ihre Ermittlungen zur Brandursache auf. Nach etwa 4 Stunden war der Einsatz für die Wehrleute beendet. Einsatzleiter war Heiko Hans (Zugführer Löschbezirk Nord) mit 27 Feuerwehreinsatzkräften und 7 Fahrzeugen.

Weitere Bilder Foto anklicken !

03.08.2017 Gebäudebrand in Weiler bei Monzingen Reportage Sebastian Schmitt Das Feuer brach gegen 21:45Uhr in einem Wohnhaus am Marktplatz in Weiler bei Monzingen aus. Bereits auf der Anfahrt nach Weiler sahen die nachrückenden Einsatzkräfte die riesige Rauchsäule und die Meter hohen Flammen aus dem Dachstuhl schlagen. „Ein riesen Lob geht an die Bewohner von Weiler. Am Ortseingang wartete ein Mopedfahrer und fuhr vor uns her, so klappte die Einweisung des Löschfahrzeugs 20/16 und aller Nachrückender Kräfte super“, lobte der Fahrer des Einsatzfahrzeuges. die Bewohner waren Gott sei Dank in Kirn auf dem Campingplatz. „Wir wurden angerufen, unser Haus würde lichterloh brennen, dann sind wir von dem Campingplatz Papiermühle schnell los. Die Feuerwehr rettete eine unsere vier Katzen aus dem Haus, ich hoffe, dass die anderen 3 unterwegs waren“, berichtet der Anwohner. Ein Löschangriff konnte aufgrund der starken und schnellen Brandausbreitung nur noch von außen erfolgen. Die Feuerwehr konnte durch schnelles Eingreifen verhindern, dass die Nachbargebäude ebenfalls in Mitleidenschaft gezogen wurden. Nach 60 Minuten hatte die Feuerwehr das Feuer unter Kontrolle. Das Großaufgebot von mehr als 60 Rettungskräften unter Einsatzleiter Lothar Tressel sorgte dafür, dass die besorgten Anwohner den Brandort während des Einsatzes in gebührendem Abstand beobachteten. Gegen Mitternacht hatten die Feuerwehrleute die letzten Glutnester gelöscht. Kripobeamte aus Mainz kamen noch während der Löscharbeiten nach Weiler und unterstützten die Kirner Polizeibeamten. Zusätzlich zu den Feuerwehreinheiten aus Bad Sobernheim, Monzingen und Weiler, ließ Verbandsgemeinde Wehrleiter Lothar Tressel, ein THW Fachberater (Statiker) zur Einsatzstelle alarmieren. Da es sich bei dem Haus um einen Fachwerkbau mit Lehmdecken handelt, muss womöglich mit Einsturzgefahr gerechnet werden. Brandexperten werden das Wohnhaus nun in Augenschein nehmen. Begleitet wurde der Einsatz von Techniker des Stromversorgers, um diese Gefahr zu bannen. Der Schaden ist enorm, das Wohnhaus wurde völlig zerstört, wie der Blick von der Drehleiter auf das ausgebrannte Haus zeigt. Erst mit einsetzendem Tageslicht wurde schließlich das ganze Ausmaß sichtbar.

Weitere Bilder Foto anklicken !

01.08.2017 Tödlicher Verkehrsunfall Reportage Thorsten Gerhardt Bingen am Rhein - Bei einem Frontalzusammenstoß zwischen einem PKW und einem LKW wurde ein 57-jähriger Binger tödlich verletzt, gestern Abend gegen 16:41Uhr. Nach ersten Ermittlungen befuhr der 57-Jährige mit seinem Fiat die Bundestraße 9 aus Richtung Mainz kommend in Richtung Bingerbrück. In Höhe der Gleis- und Bundesstraßen-überführung B 48 kam der Fahrer nach rechts von der Fahrbahn ab und kollidierte dort mit der Leitplanke. Das Fahrzeug fuhr dann auf die Gegenfahrbahn, zwei entgegenkommende Fahrzeuge konnten noch ausweichen, danach kam es zur Kollision mit einem LKW. Hierbei wurde der Pkw unter die Fahrzeugfront des Lkw geschoben, das Fahrzeug sowie dessen Fahrer mussten im weiteren
Verlauf von der Feuerwehr Bingen geborgen werden. Der 59-jährigen LKW-Fahrer aus Ingelheim wurde bei dem Unfall nicht verletzt. Zur Klärung der Unfallursache wurde ein Gutachter hinzugezogen. Die Strecke musste zur Unfallaufnahme komplett gesperrt werden. Im Einsatz waren die Feuerwehren Bingen-Stadt, Bingen-Bingerbrück und Bingen-Büdesheim unter Wehrleiter und Einsatzleiter Marco Umlauf. Ebenfalls vor Ort war der Rettungshubschrauber Christoph 77 aus Mainz und der Rettungsdienst.

Weitere Bilder Foto anklicken !

23.07.2017 Motorradunfall B41 Winzenheim Reportage Thorsten Gerhardt Ein 73-jähriger Motorradfahrer aus Hessen befuhr die B41 in Fahrtrichtung A61. Laut Zeugenaussagen soll er hierbei mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit unterwegs gewesen sein. Nachdem er einen Pkw überholt hatte, kam er aus bislang ungeklärter Ursache auf dem linken der beiden Fahr-spuren nach links von der Fahrbahn ab. Anschließend schleuderte er über eine Strecke von mehreren Hundert Metern wohl mehrfach gegen die Mittel-schutzplanke. Schließlich stürzte er und rutschte mit seiner Maschine über die Fahrbahn. Der 73-Jährige wurde hierbei schwer verletzt und vom Rettungs-hubschrauber in ein Krankenhaus geflogen. An seinem Motorrad entstand Totalschaden in Höhe von ca. 5.000 €. Die Schutzplanke wurde nicht beschädigt.
Die B41 musste über die Dauer von vier Stunden komplett gesperrt werden. Einige Verkehrsteilnehmer verhielten sich in diesem Zusammenhang völlig verantwortungslos. Sie wendeten auf der B41 und setzten die Fahrt als „Geisterfahrer“ bis zur nächsten Abfahrt fort. Des Weiteren wurde die eindeutige Beschilderung (Verbot der Durchfahrt) missachtet und so die aufnehmenden Beamten und der ebenfalls vor Ort befindliche Gutachter gefährdet.

Weitere Bilder Foto anklicken !

22.07.2017 Großeinsatz der Feuerwehr kurz vor dem Abriss des HL Marktes Reportage Thorsten Gerhardt Es mutete schon ziemlich unheimlich an – und Passanten wie vorbeikommende Autofahrer dachten, an dem HL Markt sei eine Katastrophe passiert. So gar in Facebook machten sich Bürger Kopfschmerzen "Wo brennt es denn schon wieder? " Bevor der Alte HL Markt in der Ortsmitte in Langenlonsheim am Montag endgültig abgerissen wurde, haben die Feuerwehren die Möglichkeit für eine Großübung genutzt. Angenommen wurde ein Brand in dem Gebäude bzw. auf dem Dach, in dem sich noch 4 Personen befinden. Durch Dachdeckerarbeiten ist ein Feuer ausgebrochen. Die Feuerwehren Langenlonsheim, Dorsheim und Bretzenheim waren kurz nach 15 Uhr schnell am Einsatzort eingetroffen, nach der Alarmierung. Als Erstes konnte eine Person über die Steckleiter im rückwärtigen Bereich gerettet werden. Weitere Personen (Dummys) wurden von Trupps unter schwerem Atemschutz gerettet. Dabei mussten Türen aufgebrochen werden im Gebäude. Etwa 30 Minuten dauerte es, bis alle Dummys gerettet waren und die Übung abgeschlossen war. „Alles in allem ist es gut gelaufen.“so Wolfgang Closheim Wehrleiter der VG Langenlonsheim, während der Übungsbesprechung kam noch ein Realeinsatz. Die Feuerwehr Langenlonsheim und Dorsheim mussten zur Unterstützung eines Rettungsdiensteinsatzes in die Mozartstraße ausrücken, ein medizinischer Notfall in einem oberen Stockwerk. Hier musste Tragehilfe für den Rettungsdienst geleistet werden.

Weitere Bilder Foto anklicken !

04.07.2017 Gebäudebrand in Ippesheim Reportage Thorsten Gerhardt Bereits auf der Anfahrt am Freitagabend gegen 19 Uhr, wies eine schwarze Rauchsäule den Einsatzkräften den Weg zur Einsatzstelle in der Nähe des Ippesheimer Weihers. Ein ehemaliges Gewächshaus mit einer Größe von 10 m x 30 m, in dem etwa 70 Rundballen Heu und technisches Material gelagert wurden, stand in Vollbrand. Die Flammen schlugen seitlich und auf der Rückseite aus den zerborstenen Scheiben und drohten auf benachbarte Hallen und Wohnhäuser überzugreifen. Sofort wurde Vollalarm für alle 4 Löschbezirke der Stadt Bad Kreuznach ausgelöst. Es wurden 2 Einsatzabschnitte gebildet. Die Löschbezirke Ost und West bekämpften den Brand von der Ostseite der Halle und riegelten die Flammen zu den benachbarten Wohngebäuden und Garagen ab. Die Löschbezirke Süd und Nord nahmen die Brandbekämpfung von der Rückseite der Halle aus vor und verhinderten mit einer Riegelstellung ein Übergreifen der Flammen zur benachbarten Halle. Insgesamt wurden 7 C-Rohre und knapp 20 Trupps unter schwerem Atemschutz nacheinander eingesetzt, um den Brand zu löschen. Ein Übergreifen der Flammen auf Nachbargebäude konnte durch das rasche Eingreifen der Wehrleute verhindert werden. Zunächst wurde das Löschwasser aus den vielen vor Ort befindlichen Löschfahrzeugen entnommen. Dann wurde eine Löschwasserversorgung aus dem nahe liegenden Weiher aufgebaut. 7 Personen erlitten Rauchvergiftung. Davon mussten 4 Personen (darunter ein Kleinkind) zur weiteren Untersuchung in ein Krankenhaus gebracht werden. 2 Feuerwehrleute verletzten sich leicht, konnten aber ihren Dienst vor Ort nach kurzer Behandlung durch den Rettungsdienst, der mit einem Großaufgebot angerückt war, wieder fortsetzen. Etwa 50.000 l Wasser und 260 l Schaummittel, das als Netzmittel dem Löschwasser beigemischt wurde, wurden zur Brandbekämpfung eingesetzt. Mit einem Radlader wurden die brennenden Heuballen aus der Halle geholt und auf eine Wiese gefahren. Dort wurden sie gründlich abgelöscht. Das Wohnhaus war leicht verraucht und wurde durch die Einsatzkräfte mit einem Belüftungsgerät entraucht. Das THW versorgte die Fahrzeuge und Aggregate mit einer mobilen Tankstelle vor Ort mit Kraftstoff. Die Verpflegungseinheit des Rettungsdienstes versorgte die Einsatzkräfte mit Brötchen und Getränken. Nach etwa 8 Stunden rückten alle Kräfte ab, bis auf eine Brandwache, die von den Ippesheimer Wehrleuten gestellt wurde. Diese behielt die Einsatzstelle die Nacht über weiter im Auge. Einsatzleiter war Peter Steinbrecher (Zugführer Löschbezirk Ost) mit 82 Einsatzkräften der Feuerwehr und 16 Fahrzeugen.

Weitere Bilder Foto anklicken !

03.07.2017 Schwerer Unfall A60 bei Bingen-Ost Reportage Thorsten Gerhardt Vollsperrung hieß es heute Morgen im Verkehrswarnfunk im Radio auf der A60, bei Bingen-Ost in Richtung A61. Ein Autofahrer fuhr gegen 7:20 Uhr bei Bingen-Ost in Richtung Nahetaldreieck auf die A60, sofort wechselte dieser auf die äußerst linke Spur. Ein dort fahrender Pkw konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen, erfasste das andere Auto und schleuderte es über die Fahrbahn. Der Unfallverursacher kam schwer verletzt in die Mainzer Uniklinik. Insgesamt 5 Fahrzeuge waren an dem Unfall beteiligt, es gab mehrere Verletzte. Die Feuerwehr Bingen-Stadt und Bingen-Büdesheim waren an der Einsatzstelle. Ebenfalls vor Ort waren mehrere Rettungsmitteln des Rettungsdienstes, darunter auch ein organisatorischer Leiter (Rettungsdienst) und ein leitender Notarzt so als auch das Einsatzleitfahrzeug des DRK. Die Autobahn war über 2 Stunden gesperrt, die Autobahnmeisterei Heidesheim leitete den Verkehr von der Autobahn ab, in Fahrtrichtung Nahetaldreieck.

Weitere Bilder Foto anklicken !

20.06.2017 Dachstuhlbrand in KH-Winzenheim Reportage Thorsten Gerhardt Kurz vor Mitternacht schlugen Flammen aus dem Dach des Mehrfamilienhauses. Mehrere Bewohner befanden sich noch im Gebäude. Die Familie der Brandwohnung konnte sich in Sicherheit bringen. Das Gebäude war wegen Dacharbeiten komplett eingerüstet.
Die Bewohner des Hauses wurden sofort evakuiert. Darunter eine Person im Rollstuhl und eine Person, die ihre Wohnungstür nicht mehr selbst öffnen konnte. Beide Türen wurden gewaltsam geöffnet. Insgesamt wurden von Trupps unter schwerem Atemschutz 3 C-Rohre über den Treppenraum und über ein Gerüst an der Gebäuderückseite vorgenommen, um die Flammen zu bekämpfen, was auch zügig gelang. Was die Einsatzkräfte aber noch stundenlang aufhielt, war die in Brand geratene Dämmwolle, die mühsam durch Öffnen des Daches mit einer Kettensäge und Äxten Stück für Stück entnommen und im Freien abgelöscht werden musste. Aufgrund der sehr warmen Temperaturen mussten die Kräfte ständig ausgetauscht werden und sehr viel trinken. Im Schnitt trank ein Feuerwehrmann 4 bis 5 Liter Wasser. Zwei Belüftungsgeräte im Treppenraum sorgten dafür, dass der Brandrauch durch das offene Dach abzog. Über zwei Drehleitern wurde die Einsatzstelle ausgeleuchtet. Die Kriminalpolizei nahm vor Ort ihre Ermittlungen zur Brandursache auf. Bis auf die Familie der Brandwohnung, konnten alle Bewohner wieder in ihre Wohnungen zurückkehren. Die betroffene Familie kam bei Verwandten unter. Bei den Löscharbeiten verletzte sich eine Feuerwehrfrau leicht an der Hand und musste ins Krankenhaus gebracht werden. Zwei Feuerwehrleute erlitten Kreislaufprobleme, konnten ihren Dienst nach einer Ruhephase aber wieder fortsetzen. Während der Löscharbeiten war die Waldalgesheimer Str. in dem betroffenen Teilstück voll gesperrt. Der Einsatz war nach etwa 8 Stunden beendet.Einsatzleiter war Heiko Hans (Zugführer Löschbezirk Nord) mit 38 Einsatzkräfte der Feuerwehr und 9 Einsatzfahrzeuge.
Ebenfalls war der Rettungsdienst und die Polizei im Einsatz

Weitere Bilder Foto anklicken !

11.06.2017 Gensinger Feuerwehrleute rennen den Frankfurter Messeturm (61 Stockwerke) hoch Reportage Thorsten Gerhardt Der SkyRun MesseTurm Frankfurt am heutigen Sonntag ist ein spektakulärer Charity-Treppenlauf bis zur Spitze des Frankfurter Messe Turms! Die Startgebühren kommen dem gemeinnützigen Verein ARQUE zugute, der sich für die Interessen von Menschen mit angeborener Querschnittslähmung und Störung des Gehirnwasserkreislaufs einsetzt. Erstmal sind 2 Teams der Feuerwehr Gensingen angetreten. Einzelläufer und Teams können Frankfurts Wahrzeichen mit seinen 61 Stockwerken um die Wette hinaufstürmen; dabei sind 1.202 Stufen und 222 Höhenmetern zu bezwingen. Gestartet ist das Team darunter Marvin Müller, Dominik Joosten, Max Pitthan, Willibald Dory, Andreas Dietz und Heiko Laux im FireFighterCup Elite. Dies bedeutet, dass man die Strecke in vollständiger Brandschutzkleidung mit angeschlossenem Atemschutzgerät (20 Kilo) zurücklegt. Nach endlosen Treppengeländern und der ständigen Aussicht auf weißen Beton kamen alle, mit mehr oder weniger Luft in den Atemluftflaschen, erfolgreich oben an.

Weitere Bilder Foto anklicken !

05.06.2017 Kellerbrand Bad Kreuznach Reportage Thorsten Gerhardt

Gegen kurz vor 16 Uhr wurden die Retter zu einem Feuer in die Straße Weyroth gerufen. Im Keller des Anwesend war ein Feuer ausgebrochen, was auch schnell gelöscht war. Alle Bewohner wurden bereits vor Ankunft von den vor Ort befindlichen Polizeibeamten evakuiert. Ein Trupp ging unter schwerem Atemschutz mit einem C-Rohr durch die Kellertür vor und löschte das Feuer in einem Keller zügig ab. Es brannten dort abgestellte Hausratgegenstände. Mit insgesamt 3 Belüftungsgeräten wurde der Treppenraum des Hauses rauchfrei gehalten und die stark verrauchten Kellerräume belüftet. Hierfür wurden die Kellerfenster geöffnet. Der mitalarmierte Löschbezirk Nord stand in Bereitschaft und musste nicht eingesetzt werden. Da Elektroleitungen im Keller verbrannten und einige Gaszähler mit Hitze beaufschlagt wurden, wurden Mitarbeiter der Stadtwerke zur Einsatzstelle beordert, die sich darum kümmerten. Bevor die Mieter wieder in ihre Wohnungen zurückkehren konnten, wurden diese auf evtl. Verrauchung kontrolliert. Bis auf eine leicht verrauchte Wohnung, die durch Querlüften entraucht werden konnte, waren alle Wohnungen rauchfrei. Nach etwa 1 Stunde wurde die Einsatzstelle dem Hausmeister übergeben. Vor Ort waren die Löschbezirke Süd und Nord. Die Schadenshöhe und die Ursache stehen derzeit noch nicht fest.
Weitere Bilder Foto anklicken !

03.06.2017 Schwerer Verkehrsunfall A61 Sprendlingen Reportage Thorsten Gerhardt Heute gegen 15:30 Uhr verunfallte ein Wohnwagengespann auf der Autobahn 61 in Höhe der Ortschaft Sprendlingen, in Fahrtrichtung Koblenz. Es gab mehrere Verletzte bei dem Unfall, an dem noch ein Fahrzeug beteiligt war. Die Unfallursache wird noch ermittelt. Im Einsatz waren mehrere Rettungswagen der Fa. Corneli und des DRK Rettungsdienstes Rheinhessen-Nahe. Ebenfalls kam der Rettungshubschrauber Christoph 77 aus Mainz mit einem Notarzt Team. Die Feuerwehr Sprendlingen (17 Einsatzkräfte & Einsatzleiter J.Zimmermann) mit dem stellv. Wehrleiter Axel Pitthan waren vor Ort, um auslaufende Betriebsmittel abzubinden und den Brandschutz sicher zu stellen. Da das Alarmstichwort mehrere Verletzte lautete, wurde auch der OrgLeiter und der Kreisfeuerwehrinspekteur Bernhard Ketelaer, der auch die prima Rettungsgasse lobte, alarmiert. Die Autobahnpolizei Gau Bickelheim nahm den Unfall auf und sperrte die Autobahn über 1 Stunde. Das Abschleppunternehmen Bott übernahm die Bergung und die Reinigung der Fahrbahn.

Weitere Bilder & Video Foto anklicken !

03.06.2017 Dachstuhlbrand in Saulheim Reportage Thorsten Gerhardt Am heutigen Freitag kam es gegen 17.15 Uhr zu einem Dachstuhlbrand in einer Asylbewerberunterkunft in der Römerstraße in Saulheim.Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stand das Dach bereits im Vollbrand. Alle Bewohner der Unterkunft konnten diese unverletzt verlassen und werden derzeit durch den Rettungsdienst in einer angrenzenden Räumlichkeit betreut. Zahlreiche Feuerwehren aus den umliegenden Gemeinden sind mit der umfangreichen Brandbekämpfung beschäftigt. Die Feuerwehr konnte den Brand löschen. Die Unterkunft ist derzeit nicht bewohnbar und die Bewohner (32 gemeldeten Personen) werden in Ersatzunterkünften untergebracht. Wie VG Bürgermeister Markus Conrad mitteilte, findet das Weinfest statt und die Weinstände werden ab 20.30 Uhr öffnen. Die offizielle Eröffnung des Weinfestes ist auf Samstag verschoben. Die Brandursache und auch die Schadenshöhe stehen derzeit noch nicht fest. IM EINSATZ WAREN: Feuerwehr Saulheim,Feuerwehr Wörrstadt, Feuerwehr Partenheim, Feuerwehr Alzey und die Feuerwehr Nieder-Olm mit 80 Einsatzkräften und 18 Fahrzeugen. Insgesamt standen 38 Atemschutzgeräteträger zur Verfügung. Ebenfalls der DRK Kreisverband Alzey.

Weitere Bilder Foto anklicken !

23.05.2017 LKW und Transporter verursachen Unfall auf der A61 Reportage Thorsten Gerhardt Heute Morgen gegen 10:30 Uhr wurden die Feuerwehren aus Gensingen und Sprendlingen alarmiert auf die Autobahn A61 in Richtung Süden. Als Alarmstichwort kam die Meldung "Person eingeklemmt im Fahrzeug", so Einsatzleiter Axel Pitthan. Vor Ort stellte sich heraus, dass keiner der beiden Fahrer in seinem Führerhaus eingeklemmt war. Ein Kleintransporter wollte zum
Überholen auf die linke Spur ausscheren und übersah dabei einen überholenden Holztransporter, mit dessen Führerhaus er zusammenstieß. Der Kleintransporter wurde dabei umgestoßen und von dem Holztransporter auf der Fahrbahn vor sich her geschoben. Die beiden Insassen des Kleintransporters und der Lkw-Fahrer verletzten sich dabei leicht. Der Sachschaden wird auf 30.000 Euro geschätzt. Die Verletzten wurden von dem Rettungsdienst Corneli und dem ASB Rettungsdienst aus Bad Kreuznach behandelt. Die Strecke ab dem Autobahndreieck Nahetal Richtung Alzey war voll gesperrt und eine Umleitung war eingerichtet. Die Fa. Bott übernahm die Bergung der Fahrzeuge. Die Autobahnpolizei Gau-Bickelheim nahm den Unfall auf.

Weitere Bilder Foto anklicken !

22.05.2017 "Tag der offenen Tür" in der Feuerwache Winnweiler Reportage Thorsten Gerhardt Auch in diesem Jahr veranstaltete die Freiwillige Feuerwehr Winnweiler einen „Tag der offenen Tür“ in der Feuerwache. Neben einem Rahmenprogramm mit Fahrzeug- und Geräteschau, einem Kinderprogramm sowie diversen Vorführungen gab es ab 12.00 Uhr Mittagessen sowie nachmittags Kaffee und Kuchen. Das THW Kaiserslautern war mit mehreren Fahrzeugen angereist. Darunter auch der neue Tieflader für den Radlader. Ebenfalls aus Kaiserslautern war ein Kranwagen(60Tonnen) der Berufsfeuerwehr da. Nach der Feuerwehrverordnung von Rheinland-Pfalz müssen Städte wie Kaiserslautern innerhalb von 15 Minuten einen Kran für die Technische Hilfe und für Gefahren durch Naturereignisse vorhalten. Das DRK präsentierte sich mit einem Rettungswagen. Auch eine Bilderstrecke von Einsätzen der Feuerwehr Winnweiler konnte angeschaut werden und ebenfalls mehrere Feuerwehrmodelle Diorama in Maßstab 1:87. Davon eine im Detail 1:1 von der Feuerwache Winnweiler mit Fahrzeugen. Neben all den Präsentationen und Vorführungen, konnten die Besucher selbst Feuerwehrmann spielen und mit der Rettungsschere so als auch mit dem Rettungsspreitzer ein Auto „bearbeiten“, unter Anleitung eines erfahrenen Feuerwehrmannes. Selbstverständlich standen interessierten Besuchern während der gesamten Veranstaltung Ansprechpartner aus der Feuerwehr für Detailfragen zur Verfügung.

Weitere Bilder Foto anklicken !

20.05.2017 Einsatzübung auf dem Betriebsgelände der Fa. Schenker Reportage Thorsten Gerhardt Am heutigen Samstag, kurz nach 10 Uhr, wurden die Feuerwehren und die SEG Einheit des ASB Bad Kreuznach alarmiert. Auf dem Gelände der Firma Schenker ( Logistikdienstleister) waren vier verschiedene Szenarien vorbereitet, für die Einsatzkräfte. Szenario 1: “ Brand nach Explosion Umschlaghalle/Bürotrakt “ Angenommen wurde ein Gebäudebrand mit Rauchausbreitung in der Umschlaghalle und des Bürotraktes. Im Haus war zurzeit ein Elektriker am Arbeiten, worauf es zu einer Verpuffung und anschließendem Brand kam. Der Elektriker ist im Hausanschlussraum KG eingeschlossen und verletzt. Eine schwangere Mitarbeiterin liegt in der verrauchten Umschlaghalle und wird vermisst. Szenario 2: “ Arbeitsunfall Person + PKW unter LKW-Ladungsbrücke „ Im Zuge von Verladearbeiten kam es zu einem Unfall mit einer LKW Ladungsbrücke. Durch Unachtsamkeit kam es zu einem Sturz der Wechselbrücke. Dadurch wurden ein Mitarbeiter in seinem PKW, sowie ein weiterer Mitarbeiter im Beinbereich darunter eingeklemmt. Szenario 3: „ Gefahrstoffaustritt aus LKW „ Aus einer an der Umschlaghalle stehenden LKW Ladungsbrücke läuft eine undefinierbare Flüssigkeit aus. Bei dem Versuch das Leck abzudichten kam ein Mitarbeiten mit dem Medium in Kontakt. Der Mitarbeiten bleibt verletzt in der Lache des flüssigen Stoffes liegen. Aus Informationen des Gefahrgutbeauftragten geht hervor, dass es sich um eine mit Gefahrstoff beladene Wechselbrücke handelt. Stoffinformationen teilt er den Einsatzkräften mit. Szenario 4: „Brand von Gefahrstoff “. Es kommt zu einem Brand eines festen Gefahrstoffes, dieser ist gekennzeichnet und reagiert gefährlich mit Wasser. Bei ersten Löschversuchen zog sich ein Mitarbeiter Brandverletzungen zu und blieb im Gefahrenbereich liegen. Am Einsatz nahmen Feuerwehren aus der VG Stromberg und Langenlonsheim teil. Ein Messfahrzeug der Gefahrstoffeinheit Wallhausen, Gefahrstoffeinheit Stromberg, Flugdrohnenstaffel aus Frei-Laubersheim, SEG ASB Bad Kreuznach, Mitarbeiter der Fa. Schenker, DRK (Pyrotechnik und Notfalldarstellung) nahmen an der Übung teil. Für die beteiligten Helferinnen und Helfer bot die Übung eine gute Möglichkeit, die bestehenden Konzepte in der Brandschutz-Abwehr noch einmal im Hinblick auf ihre Schnittstellen zueinander zu überprüfen und Verbesserungspotenziale zu erkennen. Dazu wurden an verschiedenen Stellen Beobachter vorgehalten, die sowohl das taktische Vorgehen, als auch die Kommunikation der Einsatzabschnitte untereinander analysierten. Gegen 13 Uhr war die Übung nach einem Imbiss der Fa. Schenker beendet. Ein Video zu dieser Übung folgt!

Weitere Bilder Foto anklicken !

14.05.2017 Scheune geht in Flammen auf - nach Unwetter Reportage Thorsten Gerhardt Orbis - Vermutlich ein Blitzeinschlag ist verantwortlich für einen Scheunenbrand, zu dem Sonntagnachmittag die Freiwillige Feuerwehren der Verbandsgemeinde Kirchheimbolanden nach Orbis ausgerückt ist. Zusätzlich wurden die Feuerwehr Göllheim und Alzey zur Unterstützung nachalarmiert. Verletzte gab es keine. Es entstand aber beträchtlicher Sachschaden. Nur durch das schnelle eingreifen der Feuerwehr konnte das Übergreifen der Flammen auf weitere Gebäudeteile verhindern werden. Das Alzeyer THW wurde für die Ausleuchtung der Einsatzstelle alarmiert, hierzu kam ein großer Notstromanhänger mit Lichtmast, da die Nachlöscharbeiten bis in den späten Abend dauerte. "Wir müssen mit 2 Drehleitern die verbrannten Dachbalken absägen und abtragen, mit der Absturzsicherungseinheit" so Einsatzleiter Sascha Angst. Das Stroh musste auseinander gezogen werden, damit man die restlichen Glutnester ablöschen konnte. Im Einsatz war das DRK Rockenhausen mit ihrem Brandschutz Rettungswagen (RTW). Dieser RTW mit Besatzung löst den Regelrettungsdienst aus dem Brandeinsatz aus, damit das Fahrzeug weiter im Einsatzgebiet genutzt werden kann. Der Kreisfeuerwehrinspekteur Christian Rossel und sein Stellvertreter Thorsten Schüdzig machten sich ein Bild der Lage vor Ort.

Weitere Bilder Foto anklicken !

14.05.2017 Offizielle Fahrzeugübergabe eines Mehrzweckfahrzeuges MZF 2 Reportage Thorsten Gerhardt Am heutigen Sonntagmorgen konnte das neue Mehrzweckfahrzeug (MZF2) an die Feuerwehreinheit Gensingen übergeben werden. Der Wehrführer Sascha Jungkunz so als auch der Stellv. Wehrleiter Axel Pitthan konnten vor der Fahrzeughalle zahlreiche Gäste begrüßen. Darunter Verbandsgemeinde Bürgermeister Manfred Scherer, 1. VG- Beigeordnete Oliver Wernersbach, KFI Bernhard Ketelaer, Ortsbeigeordneter Rudi Priesel, MdL Michael Hüttner sowie die Landratskandidaten Salvatore Barbaro und Dorothea Schäfer, sowie Besucher aus der Bevölkerung. Zahlreiche befreundete Feuerwehren waren der Einladung ebenfalls gefolgt. Das neue Mehrzweckfahrzeug ersetzt ein Gerätewagen der über 25 Jahre sein Einsatzdienst leistete. Das neue Fahrzeug wird nun eingesetzt zur Brandbekämpfung und für die technische Hilfeleistungen. Beschafft wurde das Fahrzeug durch die Verbandsgemeinde Gensingen-Sprendlingen. Die Gesamtkosten beliefen sich auf 116.000 Euro. Am Gerätehaus waren zahlreiche Fahrzeuge ausgestellt, darunter auch ein Rettungswagen des Rettungsdienstes Fa. Corneli. Der Förderverein der Feuerwehr stellte die angeschafften Gerätschaften vor, an einem Stand. Für die Kinder gab es eine Hüpfburg und verschiedene Spiele. Bei einer Disziplin galt es, eine "Wasserbombe" mit dem Spreizer von der Spitze eines Verkehrsleitkegels aufzunehmen und auf dem nachfolgenden Kegel wieder abzulegen. Eine spannende Möglichkeit, die Bevölkerung für das „Gaffer-Problem“ zu sensibilisieren, präsentierte die Feuerwehr Gensingen bei ihrem „Tag der offenen Tür“. Durch die sogenannte Gaffer-Box konnten sich Interessierte in die Rolle von „Tätern“ und Opfern versetzen. Selbstverständlich standen interessierten Besuchern während der gesamten Veranstaltung Ansprechpartner aus der Feuerwehr für Detailfragen zur Verfügung. Für das leibliche Wohl war bestens gesorgt.

Auch wir von Kreuznach112 gratulieren der FF Gensingen zum neuen Fahrzeug und wünschen allzeit gute Fahrt und kommt immer gesund von euren Einsätzen zurück.

Druckversion Druckversion | Sitemap
© Thorsten Gerhardt Kreuznach112.de