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Veranstaltungen 2017

AKTUELLES --- Berichte von KH112

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20.06.2017 Dachstuhlbrand in KH-Winzenheim Reportage Thorsten Gerhardt Kurz vor Mitternacht schlugen Flammen aus dem Dach des Mehrfamilienhauses. Mehrere Bewohner befanden sich noch im Gebäude. Die Familie der Brandwohnung konnte sich in Sicherheit bringen. Das Gebäude war wegen Dacharbeiten komplett eingerüstet.
Die Bewohner des Hauses wurden sofort evakuiert. Darunter eine Person im Rollstuhl und eine Person, die ihre Wohnungstür nicht mehr selbst öffnen konnte. Beide Türen wurden gewaltsam geöffnet. Insgesamt wurden von Trupps unter schwerem Atemschutz 3 C-Rohre über den Treppenraum und über ein Gerüst an der Gebäuderückseite vorgenommen, um die Flammen zu bekämpfen, was auch zügig gelang. Was die Einsatzkräfte aber noch stundenlang aufhielt, war die in Brand geratene Dämmwolle, die mühsam durch Öffnen des Daches mit einer Kettensäge und Äxten Stück für Stück entnommen und im Freien abgelöscht werden musste. Aufgrund der sehr warmen Temperaturen mussten die Kräfte ständig ausgetauscht werden und sehr viel trinken. Im Schnitt trank ein Feuerwehrmann 4 bis 5 Liter Wasser. Zwei Belüftungsgeräte im Treppenraum sorgten dafür, dass der Brandrauch durch das offene Dach abzog. Über zwei Drehleitern wurde die Einsatzstelle ausgeleuchtet. Die Kriminalpolizei nahm vor Ort ihre Ermittlungen zur Brandursache auf. Bis auf die Familie der Brandwohnung, konnten alle Bewohner wieder in ihre Wohnungen zurückkehren. Die betroffene Familie kam bei Verwandten unter. Bei den Löscharbeiten verletzte sich eine Feuerwehrfrau leicht an der Hand und musste ins Krankenhaus gebracht werden. Zwei Feuerwehrleute erlitten Kreislaufprobleme, konnten ihren Dienst nach einer Ruhephase aber wieder fortsetzen. Während der Löscharbeiten war die Waldalgesheimer Str. in dem betroffenen Teilstück voll gesperrt. Der Einsatz war nach etwa 8 Stunden beendet.Einsatzleiter war Heiko Hans (Zugführer Löschbezirk Nord) mit 38 Einsatzkräfte der Feuerwehr und 9 Einsatzfahrzeuge.
Ebenfalls war der Rettungsdienst und die Polizei im Einsatz

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11.06.2017 Gensinger Feuerwehrleute rennen den Frankfurter Messeturm (61 Stockwerke) hoch Reportage Thorsten Gerhardt Der SkyRun MesseTurm Frankfurt am heutigen Sonntag ist ein spektakulärer Charity-Treppenlauf bis zur Spitze des Frankfurter Messe Turms! Die Startgebühren kommen dem gemeinnützigen Verein ARQUE zugute, der sich für die Interessen von Menschen mit angeborener Querschnittslähmung und Störung des Gehirnwasserkreislaufs einsetzt. Erstmal sind 2 Teams der Feuerwehr Gensingen angetreten. Einzelläufer und Teams können Frankfurts Wahrzeichen mit seinen 61 Stockwerken um die Wette hinaufstürmen; dabei sind 1.202 Stufen und 222 Höhenmetern zu bezwingen. Gestartet ist das Team darunter Marvin Müller, Dominik Joosten, Max Pitthan, Willibald Dory, Andreas Dietz und Heiko Laux im FireFighterCup Elite. Dies bedeutet, dass man die Strecke in vollständiger Brandschutzkleidung mit angeschlossenem Atemschutzgerät (20 Kilo) zurücklegt. Nach endlosen Treppengeländern und der ständigen Aussicht auf weißen Beton kamen alle, mit mehr oder weniger Luft in den Atemluftflaschen, erfolgreich oben an.

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05.06.2017 Kellerbrand Bad Kreuznach Reportage Thorsten Gerhardt

Gegen kurz vor 16 Uhr wurden die Retter zu einem Feuer in die Straße Weyroth gerufen. Im Keller des Anwesend war ein Feuer ausgebrochen, was auch schnell gelöscht war. Alle Bewohner wurden bereits vor Ankunft von den vor Ort befindlichen Polizeibeamten evakuiert. Ein Trupp ging unter schwerem Atemschutz mit einem C-Rohr durch die Kellertür vor und löschte das Feuer in einem Keller zügig ab. Es brannten dort abgestellte Hausratgegenstände. Mit insgesamt 3 Belüftungsgeräten wurde der Treppenraum des Hauses rauchfrei gehalten und die stark verrauchten Kellerräume belüftet. Hierfür wurden die Kellerfenster geöffnet. Der mitalarmierte Löschbezirk Nord stand in Bereitschaft und musste nicht eingesetzt werden. Da Elektroleitungen im Keller verbrannten und einige Gaszähler mit Hitze beaufschlagt wurden, wurden Mitarbeiter der Stadtwerke zur Einsatzstelle beordert, die sich darum kümmerten. Bevor die Mieter wieder in ihre Wohnungen zurückkehren konnten, wurden diese auf evtl. Verrauchung kontrolliert. Bis auf eine leicht verrauchte Wohnung, die durch Querlüften entraucht werden konnte, waren alle Wohnungen rauchfrei. Nach etwa 1 Stunde wurde die Einsatzstelle dem Hausmeister übergeben. Vor Ort waren die Löschbezirke Süd und Nord. Die Schadenshöhe und die Ursache stehen derzeit noch nicht fest.
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03.06.2017 Schwerer Verkehrsunfall A61 Sprendlingen Reportage Thorsten Gerhardt Heute gegen 15:30 Uhr verunfallte ein Wohnwagengespann auf der Autobahn 61 in Höhe der Ortschaft Sprendlingen, in Fahrtrichtung Koblenz. Es gab mehrere Verletzte bei dem Unfall, an dem noch ein Fahrzeug beteiligt war. Die Unfallursache wird noch ermittelt. Im Einsatz waren mehrere Rettungswagen der Fa. Corneli und des DRK Rettungsdienstes Rheinhessen-Nahe. Ebenfalls kam der Rettungshubschrauber Christoph 77 aus Mainz mit einem Notarzt Team. Die Feuerwehr Sprendlingen (17 Einsatzkräfte & Einsatzleiter J.Zimmermann) mit dem stellv. Wehrleiter Axel Pitthan waren vor Ort, um auslaufende Betriebsmittel abzubinden und den Brandschutz sicher zu stellen. Da das Alarmstichwort mehrere Verletzte lautete, wurde auch der OrgLeiter und der Kreisfeuerwehrinspekteur Bernhard Ketelaer, der auch die prima Rettungsgasse lobte, alarmiert. Die Autobahnpolizei Gau Bickelheim nahm den Unfall auf und sperrte die Autobahn über 1 Stunde. Das Abschleppunternehmen Bott übernahm die Bergung und die Reinigung der Fahrbahn.

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03.06.2017 Dachstuhlbrand in Saulheim Reportage Thorsten Gerhardt Am heutigen Freitag kam es gegen 17.15 Uhr zu einem Dachstuhlbrand in einer Asylbewerberunterkunft in der Römerstraße in Saulheim.Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stand das Dach bereits im Vollbrand. Alle Bewohner der Unterkunft konnten diese unverletzt verlassen und werden derzeit durch den Rettungsdienst in einer angrenzenden Räumlichkeit betreut. Zahlreiche Feuerwehren aus den umliegenden Gemeinden sind mit der umfangreichen Brandbekämpfung beschäftigt. Die Feuerwehr konnte den Brand löschen. Die Unterkunft ist derzeit nicht bewohnbar und die Bewohner (32 gemeldeten Personen) werden in Ersatzunterkünften untergebracht. Wie VG Bürgermeister Markus Conrad mitteilte, findet das Weinfest statt und die Weinstände werden ab 20.30 Uhr öffnen. Die offizielle Eröffnung des Weinfestes ist auf Samstag verschoben. Die Brandursache und auch die Schadenshöhe stehen derzeit noch nicht fest. IM EINSATZ WAREN: Feuerwehr Saulheim,Feuerwehr Wörrstadt, Feuerwehr Partenheim, Feuerwehr Alzey und die Feuerwehr Nieder-Olm mit 80 Einsatzkräften und 18 Fahrzeugen. Insgesamt standen 38 Atemschutzgeräteträger zur Verfügung. Ebenfalls der DRK Kreisverband Alzey.

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23.05.2017 LKW und Transporter verursachen Unfall auf der A61 Reportage Thorsten Gerhardt Heute Morgen gegen 10:30 Uhr wurden die Feuerwehren aus Gensingen und Sprendlingen alarmiert auf die Autobahn A61 in Richtung Süden. Als Alarmstichwort kam die Meldung "Person eingeklemmt im Fahrzeug", so Einsatzleiter Axel Pitthan. Vor Ort stellte sich heraus, dass keiner der beiden Fahrer in seinem Führerhaus eingeklemmt war. Ein Kleintransporter wollte zum
Überholen auf die linke Spur ausscheren und übersah dabei einen überholenden Holztransporter, mit dessen Führerhaus er zusammenstieß. Der Kleintransporter wurde dabei umgestoßen und von dem Holztransporter auf der Fahrbahn vor sich her geschoben. Die beiden Insassen des Kleintransporters und der Lkw-Fahrer verletzten sich dabei leicht. Der Sachschaden wird auf 30.000 Euro geschätzt. Die Verletzten wurden von dem Rettungsdienst Corneli und dem ASB Rettungsdienst aus Bad Kreuznach behandelt. Die Strecke ab dem Autobahndreieck Nahetal Richtung Alzey war voll gesperrt und eine Umleitung war eingerichtet. Die Fa. Bott übernahm die Bergung der Fahrzeuge. Die Autobahnpolizei Gau-Bickelheim nahm den Unfall auf.

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22.05.2017 "Tag der offenen Tür" in der Feuerwache Winnweiler Reportage Thorsten Gerhardt Auch in diesem Jahr veranstaltete die Freiwillige Feuerwehr Winnweiler einen „Tag der offenen Tür“ in der Feuerwache. Neben einem Rahmenprogramm mit Fahrzeug- und Geräteschau, einem Kinderprogramm sowie diversen Vorführungen gab es ab 12.00 Uhr Mittagessen sowie nachmittags Kaffee und Kuchen. Das THW Kaiserslautern war mit mehreren Fahrzeugen angereist. Darunter auch der neue Tieflader für den Radlader. Ebenfalls aus Kaiserslautern war ein Kranwagen(60Tonnen) der Berufsfeuerwehr da. Nach der Feuerwehrverordnung von Rheinland-Pfalz müssen Städte wie Kaiserslautern innerhalb von 15 Minuten einen Kran für die Technische Hilfe und für Gefahren durch Naturereignisse vorhalten. Das DRK präsentierte sich mit einem Rettungswagen. Auch eine Bilderstrecke von Einsätzen der Feuerwehr Winnweiler konnte angeschaut werden und ebenfalls mehrere Feuerwehrmodelle Diorama in Maßstab 1:87. Davon eine im Detail 1:1 von der Feuerwache Winnweiler mit Fahrzeugen. Neben all den Präsentationen und Vorführungen, konnten die Besucher selbst Feuerwehrmann spielen und mit der Rettungsschere so als auch mit dem Rettungsspreitzer ein Auto „bearbeiten“, unter Anleitung eines erfahrenen Feuerwehrmannes. Selbstverständlich standen interessierten Besuchern während der gesamten Veranstaltung Ansprechpartner aus der Feuerwehr für Detailfragen zur Verfügung.

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20.05.2017 Einsatzübung auf dem Betriebsgelände der Fa. Schenker Reportage Thorsten Gerhardt Am heutigen Samstag, kurz nach 10 Uhr, wurden die Feuerwehren und die SEG Einheit des ASB Bad Kreuznach alarmiert. Auf dem Gelände der Firma Schenker ( Logistikdienstleister) waren vier verschiedene Szenarien vorbereitet, für die Einsatzkräfte. Szenario 1: “ Brand nach Explosion Umschlaghalle/Bürotrakt “ Angenommen wurde ein Gebäudebrand mit Rauchausbreitung in der Umschlaghalle und des Bürotraktes. Im Haus war zurzeit ein Elektriker am Arbeiten, worauf es zu einer Verpuffung und anschließendem Brand kam. Der Elektriker ist im Hausanschlussraum KG eingeschlossen und verletzt. Eine schwangere Mitarbeiterin liegt in der verrauchten Umschlaghalle und wird vermisst. Szenario 2: “ Arbeitsunfall Person + PKW unter LKW-Ladungsbrücke „ Im Zuge von Verladearbeiten kam es zu einem Unfall mit einer LKW Ladungsbrücke. Durch Unachtsamkeit kam es zu einem Sturz der Wechselbrücke. Dadurch wurden ein Mitarbeiter in seinem PKW, sowie ein weiterer Mitarbeiter im Beinbereich darunter eingeklemmt. Szenario 3: „ Gefahrstoffaustritt aus LKW „ Aus einer an der Umschlaghalle stehenden LKW Ladungsbrücke läuft eine undefinierbare Flüssigkeit aus. Bei dem Versuch das Leck abzudichten kam ein Mitarbeiten mit dem Medium in Kontakt. Der Mitarbeiten bleibt verletzt in der Lache des flüssigen Stoffes liegen. Aus Informationen des Gefahrgutbeauftragten geht hervor, dass es sich um eine mit Gefahrstoff beladene Wechselbrücke handelt. Stoffinformationen teilt er den Einsatzkräften mit. Szenario 4: „Brand von Gefahrstoff “. Es kommt zu einem Brand eines festen Gefahrstoffes, dieser ist gekennzeichnet und reagiert gefährlich mit Wasser. Bei ersten Löschversuchen zog sich ein Mitarbeiter Brandverletzungen zu und blieb im Gefahrenbereich liegen. Am Einsatz nahmen Feuerwehren aus der VG Stromberg und Langenlonsheim teil. Ein Messfahrzeug der Gefahrstoffeinheit Wallhausen, Gefahrstoffeinheit Stromberg, Flugdrohnenstaffel aus Frei-Laubersheim, SEG ASB Bad Kreuznach, Mitarbeiter der Fa. Schenker, DRK (Pyrotechnik und Notfalldarstellung) nahmen an der Übung teil. Für die beteiligten Helferinnen und Helfer bot die Übung eine gute Möglichkeit, die bestehenden Konzepte in der Brandschutz-Abwehr noch einmal im Hinblick auf ihre Schnittstellen zueinander zu überprüfen und Verbesserungspotenziale zu erkennen. Dazu wurden an verschiedenen Stellen Beobachter vorgehalten, die sowohl das taktische Vorgehen, als auch die Kommunikation der Einsatzabschnitte untereinander analysierten. Gegen 13 Uhr war die Übung nach einem Imbiss der Fa. Schenker beendet. Ein Video zu dieser Übung folgt!

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14.05.2017 Scheune geht in Flammen auf - nach Unwetter Reportage Thorsten Gerhardt Orbis - Vermutlich ein Blitzeinschlag ist verantwortlich für einen Scheunenbrand, zu dem Sonntagnachmittag die Freiwillige Feuerwehren der Verbandsgemeinde Kirchheimbolanden nach Orbis ausgerückt ist. Zusätzlich wurden die Feuerwehr Göllheim und Alzey zur Unterstützung nachalarmiert. Verletzte gab es keine. Es entstand aber beträchtlicher Sachschaden. Nur durch das schnelle eingreifen der Feuerwehr konnte das Übergreifen der Flammen auf weitere Gebäudeteile verhindern werden. Das Alzeyer THW wurde für die Ausleuchtung der Einsatzstelle alarmiert, hierzu kam ein großer Notstromanhänger mit Lichtmast, da die Nachlöscharbeiten bis in den späten Abend dauerte. "Wir müssen mit 2 Drehleitern die verbrannten Dachbalken absägen und abtragen, mit der Absturzsicherungseinheit" so Einsatzleiter Sascha Angst. Das Stroh musste auseinander gezogen werden, damit man die restlichen Glutnester ablöschen konnte. Im Einsatz war das DRK Rockenhausen mit ihrem Brandschutz Rettungswagen (RTW). Dieser RTW mit Besatzung löst den Regelrettungsdienst aus dem Brandeinsatz aus, damit das Fahrzeug weiter im Einsatzgebiet genutzt werden kann. Der Kreisfeuerwehrinspekteur Christian Rossel und sein Stellvertreter Thorsten Schüdzig machten sich ein Bild der Lage vor Ort.

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14.05.2017 Offizielle Fahrzeugübergabe eines Mehrzweckfahrzeuges MZF 2 Reportage Thorsten Gerhardt Am heutigen Sonntagmorgen konnte das neue Mehrzweckfahrzeug (MZF2) an die Feuerwehreinheit Gensingen übergeben werden. Der Wehrführer Sascha Jungkunz so als auch der Stellv. Wehrleiter Axel Pitthan konnten vor der Fahrzeughalle zahlreiche Gäste begrüßen. Darunter Verbandsgemeinde Bürgermeister Manfred Scherer, 1. VG- Beigeordnete Oliver Wernersbach, KFI Bernhard Ketelaer, Ortsbeigeordneter Rudi Priesel, MdL Michael Hüttner sowie die Landratskandidaten Salvatore Barbaro und Dorothea Schäfer, sowie Besucher aus der Bevölkerung. Zahlreiche befreundete Feuerwehren waren der Einladung ebenfalls gefolgt. Das neue Mehrzweckfahrzeug ersetzt ein Gerätewagen der über 25 Jahre sein Einsatzdienst leistete. Das neue Fahrzeug wird nun eingesetzt zur Brandbekämpfung und für die technische Hilfeleistungen. Beschafft wurde das Fahrzeug durch die Verbandsgemeinde Gensingen-Sprendlingen. Die Gesamtkosten beliefen sich auf 116.000 Euro. Am Gerätehaus waren zahlreiche Fahrzeuge ausgestellt, darunter auch ein Rettungswagen des Rettungsdienstes Fa. Corneli. Der Förderverein der Feuerwehr stellte die angeschafften Gerätschaften vor, an einem Stand. Für die Kinder gab es eine Hüpfburg und verschiedene Spiele. Bei einer Disziplin galt es, eine "Wasserbombe" mit dem Spreizer von der Spitze eines Verkehrsleitkegels aufzunehmen und auf dem nachfolgenden Kegel wieder abzulegen. Eine spannende Möglichkeit, die Bevölkerung für das „Gaffer-Problem“ zu sensibilisieren, präsentierte die Feuerwehr Gensingen bei ihrem „Tag der offenen Tür“. Durch die sogenannte Gaffer-Box konnten sich Interessierte in die Rolle von „Tätern“ und Opfern versetzen. Selbstverständlich standen interessierten Besuchern während der gesamten Veranstaltung Ansprechpartner aus der Feuerwehr für Detailfragen zur Verfügung. Für das leibliche Wohl war bestens gesorgt.

Auch wir von Kreuznach112 gratulieren der FF Gensingen zum neuen Fahrzeug und wünschen allzeit gute Fahrt und kommt immer gesund von euren Einsätzen zurück.

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13.05.2017 Offizielle Fahrzeugübergabe eines Hilfeleistungslöschfahrzeuges HLF 10/10 Reportage Thorsten Gerhardt Ein nagelneues Feuerwehrfahrzeug (HLF10) hat Andreas Steinborn, Wehrführer der Gundersheimer Feuerwehr, von Bürgermeister Walter Wagner am heutigen Samstagabend im Rahmen einer kleinen Feierstunde im Beisein von etlichen Gästen in dem Gerätehaus in Empfang entgegengenommen, für seine Einheit und zum Schutz der Bürger. Das Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug HLF 10 Allrad löst seinen Vorgänger LF 8/6 ab. Das 242.000€ teure Fahrzeug wurde 2015 ausgeschrieben und konnte vor kurzem ausgeliefert werden. Ebenfalls verfügt das Fahrzeug über eine Brandschutztechnische Ausrüstung mit einer fest eingebauten Pumpe und einem Tank mit 1200Ltr. Löschwasser. So sind auch hydraulische Rettungsschere und Rettungsspreizer und Hydraulikzylinder wichtige technische Hilfen, ein eingebauter Stromerzeuger und ein Lichtmast lassen ein unabhängiges Arbeiten zu. Neun Mann Besatzung hat das HLF 10, dessen Fahrgestell von der Daimler AG gebaut wurde. Den feuerwehrtechnischen Aufbau besorgte die Spezialfirma Albert Ziegler in Gingen an der Brenz, deren Vertreter Gerd Schmidtke die Übergabe begleitete und Glückwünsche überbrachte. Das neue Fahrzeug erhielt auch eine kirchliche Segnung. Im Anschluss an die Übergabe nutzten die zahlreichen Besucherinnen und Besucher die Möglichkeit das neue Fahrzeug anzuschauen. Heute Abend wird noch weitergefeiert im Gerätehaus mit der Tanzband Paradiso.

Auch wir von Kreuznach112 gratulieren der FF Gundersheim zum neuen Fahrzeug und wünschen allzeit gute Fahrt und kommt immer gesund von euren Einsätzen zurück.

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12.05.2017 Alzey, A 63, Schwere Verkehrsunfälle auf der Autobahn BAB A63 Reportage Thorsten Gerhardt Gegen 11.50 Uhr kam es auf der BAB A 63 kurz vor dem Autobahnkreuz Alzey, in Fahrtrichtung Mainz, zu einem schweren Lkw-Unfall. Das
Fahrzeug kam aus bislang ungeklärter Ursache nach rechts von der
Fahrbahn ab, stieß gegen die Leitplanken und den Pfosten der dortigen
Beschilderungsbrücke und durchbrach dann die Leitplanken. Der Lkw
stürzte auf die Seite, wobei der geladene grobe Abraum aus einem
Steinbruch auf der Fahrbahn verteilt wurde. Die Schilderbrücke in der
Ausfahrt brach zusammen. Der Notarzt konnte nur noch den Tod des
55-jährigen Berufskraftfahrers, der aus dem Rhein-Hunsrück-Kreis
stammt, feststellen. Infolge dieses Unfall bildete sich ein Rückstau
des Verkehrs. Ein 62-jähriger Lkw-Fahrer aus Bad Kreuznach fuhr auf
einen weiteren Lastwagen am Stauende auf und wurde in seinem stark
deformierten Führerhaus eingeklemmt. Die Leiche des Mannes musste von
der Feuerwehr mit schwerem Gerät geborgen werden. Der andere
beteiligte Lkw-Fahrer wurde leicht verletzt. Die Sachschäden werden
von der Polizei auf insgesamt 100.000 Euro geschätzt. Zur Klärung der Unfallursachen wurden alle beteiligten Fahrzeuge als Beweismittel beschlagnahmt und ein Gutachten in Auftrag gegeben. Zur Fertigung von Beweisbildern und zur Bewältigung der Gefahren durch den Stau warauch ein Polizeihubschrauber eingesetzt. Die Autobahn war bis nach18.00 Uhr in Richtung Kreuz Alzey gesperrt. Bis zur Reparatur der Straßeneinrichtung wurde im Bereich der Unfallstelle eine Geschwindigkeitsbeschränkung angeordnet. Die Polizei bittet alle
Verkehrsteilnehmer insbesondere in diesem Bereich um besonders vorsichtige Fahrweise.

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11.05.2017 Objektübung am heutigen Donnerstag - Feueralarm gegen 19 Uhr bei Firma Coexpan im Schwabenheimer Weg++ Reportage Thorsten Gerhardt

Bad Kreuznach - In einer Lagerhalle auf dem Firmengelände kommt es zu einem Brand und einer Verpuffung, die eine Person auf einer gegenüberliegenden Plattform vor den Klimageräten verletzt. 2 weitere Personen werden in der Halle vermisst. Die links neben der Halle stehenden Silos sind durch die Hitzeentwicklung gefährdet.
Bei Ankunft an der Einsatzstelle, wurden die Wehrleute bereits durch einen Firmenmitarbeiter an dem Firmentor empfangen. Dieser bestätigte den Übungseinsatz anhand einer Rauchentwicklung in einer Lagerhalle. Zwei Personen wurden vermisst. Eine weitere Person lag verletzt auf einer Plattform in etwa 4,50 m Höhe. Neben der betroffenen Halle stehen mehrere Silos, die von einem Flammenüberschlag gefährdet waren. Trupps unter schwerem Atemschutz gingen durch das Hallentor unter Mitnahme eines C-Strahlrohres zur Eigensicherung zur Menschenrettung vor und standen zum Eigenschutz in Reserve. Die vermissten Personen wurden schnell gefunden und in Sicherheit gebracht. Danach trugen die Wehrleute einen Löschangriff vor und schützten mit einer Riegelstellung durch Vornahme eines weiteren Rohres im Außenangriff die von der Hitze beaufschlagten Silos. Parallel wurde die verletzte Person über den Korb der Drehleiter von der Plattform gerettet. Um eine ausreichende Wasserversorgung sicherzustellen, wurde eine etwa 120 m lange Schlauchleitung von einem Hydranten auf dem Schwabenheimer Weg bis zur Einsatzstelle verlegt. Bis dahin wurde das Löschwasser aus den bereitstehenden Tanklöschfahrzeugen entnommen. Mit einem Belüftungsgerät wurde die Halle entraucht. Die Übungsziele Menschenrettung und Brandbekämpfung im Innenangriff, Wasserversorgung über eine längere Strecke und Personenrettung von der Plattform über Drehleiter wurden in den letzten Ausbildungsdiensten intensiv trainiert. Mit Durchführung dieser Übung wurde das Wissen komplett abgerufen. Die Übungsleiter Alexander Jodeleit und Jens Gombos sowie der Kaufmännische Leiter und Pressesprecher Eckhard Kayser und der Brandschutzbeauftragte Jörg Wilhelm waren mit dem Ablauf der Übung zufrieden. Insgesamt waren 25 Einsatzkräfte des Löschbezirks Süd mit fünf Einsatzfahrzeugen bei der Übung im Einsatz.

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05.05.2017 Übung Rümmelsheim Reportage Thorsten Gerhardt Gegen 19:30 Uhr kam es heute in Rümmelsheim durch unachtsame und zu schnelle Fahrweise zu einem Verkehrsunfall auf dem Parkplatz der Trollbachhallen. Zwei mit jeweils zwei Personen besetzte PKW kollidierten, dabei kippte ein Fahrzeug auf die Seite. Alle 4 Personen mussten aus der Zwangslage befreit werden, so die Übungsvorgabe. Der erst eintreffende Rettungswagen des Malteser Hilfsdienstes aus Waldalgesheim, erkundete die Lage und forderte die Feuerwehren aus Rümmelsheim, Dorsheim und Windesheim nach, mit hydraulischem Geräten und Löschfahrzeugen. Ebenfalls wurde die Führungsstaffel der VG Langenlonsheim dazu alarmiert. An der Übung nahm das DRK Ortsverein Bingen mit einem Rettungswagen ebenfalls daran teil. Das DRK Langenlonsheim übernahm die Verletztendarstellung und die Überwachung der Verletzten. Diese Überwachung ist ganz wichtig bei Übungen, um zu beobachten, wie der Statist reagiert. Ebenfalls wurde auch Pyrotechnik eingesetzt. Die Übung wurde durch die Führungskräfte der Feuerwehr Rümmelsheim ausgearbeitet. Ziel der Übung war es, dass um zusetzten was in den letzten Monaten in Theorie und Praxis nach der Feuerwehrdienstvorschrift (FwDV3) technische Hilfeleistung gelernt wurde. Auch die Zusammenarbeit von Rettungsdienst Feuerwehr und Einsatzleitung sollte somit gestärkt werden. Ein Dankeschön geht an die Fa. Autoverwertung Schuhmacher für die Bereitstellung der Fahrzeuge und an die Fa. Graffe (Langenlonsheimer Transportunternehmen) für das Holen und Abtransportieren. Des weiteren geht ein Dankeschön an das Weingut Schäfer und die Spedition Ludwig Enders.

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13.04.2017 Rettungshund Angie von der Feuerwehr-Rettungshundestaffel findet vermissten Senior Reportage Sebastian Schmitt 21.45 Uhr am Dienstag, Meckenbach, Feuerwehrhaus in der Hauptstraße: - Gut 40 Einsatzkräfte, der freiwilligen Feuerwehr des Dorfes, der Rettungshundestaffel, der Kirner Polizei und das DRK von der Ortsgruppe Kirn sammeln sich dort. Mit Hubschrauber, Fußtrupps, Fahrzeugen und Rettungshunden suchten sie nach einem vermissten Senior. Manfred R. war vermutlich am frühen Nachmittag zu einem Spaziergang in den Wald aufgebrochen, von der er bis zum Abend nicht zurückkehrte. Erste kleine Suchaktionen im Umfeld des Wohnhauses, verliefen erfolglos. Nachdem alle Einsatzkräfte alarmiert waren, wurden zuerst mehrere Suchtrupps mit Fahrzeugen in ihre Abschnitte gebracht, von wo es zu Fuß weiterging. „Hier ist die ganze Bevölkerung mit Jeeps und Lampen unterwegs. Viele freiwillige meldeten sich bei uns, wir teilten so viele Suchteams von Seiten der Meckenbacher Bewohner ein, lobenswert!“, so Kreisfeuerwehrinspekteur (KFI) Werner Hofmann der gemeinsam mit Meckenbachs Wehrführer Michael Schlarb und Marcus Stilz den Einsatz koordinierte. Die Polizei hatte ziemlich schnell einen Polizeihubschrauber des Typs EC 135 aus Koblenz-Winningen alarmiert.  Weiterlesen

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11.04.2017 Tödlicher Verkehrsunfall bei Gundersheim L386 Reportage Thorsten Gerhardt Bei einem schweren Verkehrsunfall auf der Landstraße 386, ist heute gegen 17 Uhr eine Person tödlich verletzt worden. Die Fahrerin eines Cabrios kollidierte mit einem LKW. Der Fahrer des Lkw wurde verletzt ins Wormser Krankenhaus gebracht, durch den Rettungsdienst. Die PKW-Fahrerin wurde in ihrem Fahrzeug eingeklemmt und musste von der Feuerwehr mit schwerem hydraulischem Gerät geborgen werden. Im Einsatz waren die Feuerwehren aus Gundersheim und der VG Alzey-Land Süd. Ein Gutachter war vor Ort, um den Unfallhergang zu ermitteln.

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07.04.2017 Großfeuer zerstört Einfamilienhaus Reportage Sebastian Schmitt Bei einem Feuer ist in der Nacht zum Freitag ein Wohnhaus in der VG Herrstein zerstört worden. Als die Feuerwehrleute mit zahlreichen Fahrzeugen unter der Führung von Einsatzleiter Nils Heidrich eintrafen, stand das Erdgeschoss im Vollbrand. Der Vater und seine 2 Jugendlichen Kinder konnten sich im letzten Augenblick ins Freie retten. Das zusammen Spiel der einzelnen Ortswehren und die Einweisung, der nach Rückenden Hilfskräfte klappte tadellos. Auch die Einweisung der 2. Drehleiter aus der Stadt Kirn, die mit 18 Kräften unter Leitung ihres Wehrleiters Michael Wildberger eintrafen, funktionierte dank gemeinsamer Übungen reibungslos. Probleme machte, die ausreichende Löschwassermenge bereit zu stellen. Nach 60 Minuten hatte sich das Feuer in das Dachgeschoss aus gebreitet und es kam zu einer Durchzündung des Dachstuhls. Es schlugen bis zu sechs Meter hohe Flammen aus Dachfenster, Fenstern und sonstige Öffnungen, der Feuerschein und der Brandgeruch waren in großen Teilen der Nachbargemeinden wahrnehmbar. Das Großaufgebot von über 100 Rettungskräften sorgte dafür, dass die rund 200 Schaulustigen den Brandort während des Einsatzes in gebührendem Abstand beobachteten. Die Feuerwehrleute konnten die Flammen durch massiven Wassereinsatz relativ schnell unter Kontrolle bringen. Wie es zu dem Feuer in dem Wohnhaus gekommen war, konnte die Polizei noch nicht sagen. Der Sachschaden ist im sechsstelligen Bereich.

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05.04.2017 Verkehrsunfall mit tödlich verletzter Person Reportage Thorsten Gerhardt Eine PKW Fahrerin befuhr heute, gegen 8:12 Uhr, mit einem BMW die Landestraße 414 aus Richtung Ober-Hilbersheim kommend in Fahrtrichtung Wörrstadt. Kurz vor dem „Wolfsheimer Sender“ kam das Fahrzeug aus bisher unbekannten Gründen nach links von der Fahrbahn ab und stieß gegen einen Baum. Die Fahrerin, deren genaue Personalien noch nicht feststehen, wurde im Fahrzeug eingeklemmt und verstarb an der Unfallstelle. Die Bergung des Fahrzeuges dauerte mehrere Stunden. Ein Gutachter wurde mit der Erstellung eines Gutachtens beauftragt. Im Einsatz waren Beamte der Polizeiinspektion Bingen und der Polizeiwache Wörrstadt, zirka 40 Kräfte der Feuerwehren Partenheim, Wörrstadt, Ober-Hilbersheim und Saulheim, die Straßenmeisterei und Rettungsdienste.

Die Polizei sucht Zeugen, die Hinweise zum Unfallgeschehen tätigen können.

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01.04.2017 Tag der offenen Tür neue Feuerwache Mannheim Reportage Thorsten Gerhardt Viele Rheinland-Pfälzer reisten heute zur neuen Feuerwache. Zwei Jahre nach dem ersten Spatenstich wurde die neue Hauptfeuerwache endlich eingeweiht. Am heutigen Samstag konnten alle Besucher beim Tag der offenen Tür das neue Gebäude entdecken. Die Berufsfeuerwehr Mannheim, die Freiwillige Feuerwehr Mannheim Abt. Innenstadt, die Freiwillige Feuerwehr Mannheim Abt. Neckarau und die Jugendfeuerwehr Mannheim luden alle Interessierte zum heutigen Tage ein. Bei verschiedenen Führungen durch das nagelneue Gebäude konnte alles erkundet werden. Für die kleinsten Feuerwehr-Fans gab es Wasserspiele und zahlreiche andere Aktivitäten. Auf dem Außenübungsgelände fanden verschiedene Vorführungen statt. Die Höhenretter zeigten ihr können und der Rettungshubschrauber Christoph 53 der DRF Luftrettung kam auch zu Besuch und man konnte ihn erkunden.

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31.03.2017 Motorradfahrer stirbt nach Kollision mit Auto auf der B420 bei Wörrstadt Reportage Thorsten Gerhardt Am Freitagnachmittag gegen 17 Uhr prallte ein Pkw mit einem Motorradfahrer zusammen, der 26-jährige Biker starb noch an der Unfallstelle. Die Feuerwehren aus Wörrstadt und Schornsheim sind zu diesem Einsatz gerufen worden, da die Einsatzmeldung lautete "Motorradfahrer unter LKW eingeklemmt". Der LKW hatte Vorschriftsmäßig an der Ausfahrt gehalten. Der Motorradfahrer kam von Richtung Wörrstadt, der PKW Fahrer aus Richtung Schornsheim und wollte abbiegen auf die A63. Ebenfalls war der Rettungsdienst vom DRK mit dem Team vom Rettungshubschrauber Christoph 77 vor Ort. Der Autofahrer wurde leicht verletzt und in ein Krankenhaus eingeliefert. Die Unfallursache war noch unklar an der Einsatzstelle. Der Unfallort wurde abgesperrt und ein Gutachter zu den Ermittlungen hinzugezogen.

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25.03.2017 Bergwacht - Hundestaffel - Sanitätsdienst übten in den Kirner Dolomiten Reportage Sebastian Schmitt Zu einer spannenden und durchaus anspruchsvollen Übung, traten am Samstag rund 50 Einsatzkräfte von Bergwacht, DRK und den Rettungshunden in den Kirner Dolomiten an. Die Welt der Berge hält für ihre Besucher ein breites Spektrum an atemberaubender Schönheit, kontrollierbarem Abenteuer, vielseitigen Sportmöglichkeiten und entspannenden Naturerlebnissen bereit. Doch egal, ob auf einer gemütlichen Wanderung, am Seil in schwerem Fels, nach einem spontanen „Klettertrip“ oder beim Zelten auf dem Freizeitplatz in Oberhausen: objektive und subjektive Gefahren sind ständige Begleiter. Selbst Vorsicht, beste Planung und höchste Erfahrung machen nicht unverletzbar. Ein falscher Schritt, ein Stein, der sich löst, ein Schwächeanfall. Die Palette der unvorhersehbaren Zwischenfälle ist groß. Ist erst einmal etwas passiert, kann schnelle und effiziente Hilfe Leben retten. Aus diesem Grund organisierte die Kirner Bergwacht eine groß angelegte Übung, zum Saisonstart an dem sehr beliebten Kletterfelsen. Mit von der Partie waren die Bergwacht aus Bad Kreuznach und Kirn, die DRK Ortsgruppe Idar, die DRK Rettungshundestaffel und Frank Weger vom DRK Ortsverband Kirn. Übungsannahmen waren drei vermisste Jugendliche, die mit Alkoholverzehr von einer Fete am Grillplatz einen nächtlichen Ausflug in das unwegsame Gelände machten und vermisst wurden. Die Übung startete um 11.00 mit einer kurzen Vorbesprechung und Gruppeneinteilung. Die Einsatzleitung hatte Thomas Meffert von der Bergwacht Rotenfels an. Weiterlesen

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08.03.2017 Unfall: Pkw landet in einem Bach Reportage Thorsten Gerhardt Gestern Abend, kurz vor 21 Uhr, wurden die Feuerwehren Armsheim, Wallertheim und Wörrstadt zu einem Verkehrsunfall in die Bahnhofstraße alarmiert. Nach ersten Angaben ist ein Auto von der Straße abgekommen und über eine Böschung in einen Bach gefahren. Ein Pkw krachte in einen mehrere Meter tiefer fließenden Bach, dabei riß er auch ein Verteilerkasten der Telefon- und Internetverbindung für den Ort ab. Der verletzte Mann wurde Erstversorgt in einem Rettungsfahrzeug und zur Uni nach Mainz transportiert. Der Rettungsdienst vom DRK war mit einem Notarztfahrzeug, einem Rettungswagen und einem Krankenwagen vor Ort. Die Feuerwehr sicherte das Fahrzeug mit einem Mehrzweckzug und stellte den Brandschutz sicher. Da nicht klar war, ob bei der Bergung des Fahrzeuges Öl austritt, wurde eine Ölsperre in die Wiesbach vorsichtshalber gesetzt. Ebenfalls wurde die Unfallstelle Großflächig ausgeleuchtet. Nur durch ein Bergeunternehmen mithilfe eines Krans konnte das Fahrzeug aus der misslichen Lage geborgen werden. An dem Auto ist ein Sachschaden von mehreren tausend Euro entstanden. Die Polizei aus Wörrstadt nahm den Unfall auf. Im Einsatz war die Führungsstaffel mit Wehrleitung der VG Wörrstadt. Die Einsatzleitung von den 50 Einsatzkräften hatte der örtliche Wehrführer Arno Krätschmann. Die Straße in Armsheim musste für rund zwei Stunden komplett gesperrt werden.

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19.02.2017 Wohnungsbrand mit Menschenrettung Viktoriastr. Bad Kreuznach Reportage Thorsten Gerhardt Mehrere Anwohner meldeten der Rettungsleitstelle einen Wohnungsbrand in einem Mehrfamilienhaus, in dem sich noch mehrere Personen aufhalten. Sofort wurden die beiden Löschbezirke Süd und Nord alarmiert und mehrere Rettungsdienstfahrzeuge entsendet. Bei Ankunft der Wehrleute hatten Kräfte des Rettungsdienstes bereits 5 Personen aus dem Haus geführt und den Feuerwehrleuten mitgeteilt, dass sich vermutlich noch weitere Personen darin aufhalten würden. In der Wohnung im Erdgeschoss waren durch ein Fenster Flammen zu sehen. Ein Vorgehen in den Treppenraum ohne Atemschutz war nicht mehr möglich, weil schwarzer Rauch aus der Brandwohung in das Treppenhaus strömte.Es wurden sofort mehrere Trupps unter schwerem Atemschutz ausgerüstet in das Mehrfamilienhaus geschickt. Ein Trupp begann mit einem C-Rohr die Brandbekämpfung in der in Vollbrand stehenden Erdgeschosswohnung. Weitere Trupps durchsuchten den Treppenraum und die oberen Etagen nach Personen. Glücklicherweise befand sich Niemand mehr in dem Gebäude. Von den 5 herausgeführten Personen erlitten eine 17-jährige Frau und ein Erwachsener eine Rauchvergiftung. Sie wurden zur weiteren Versorgung in ein Krankenhaus gebracht. Das Brandgut wurde durch ein Fenster auf den Bürgersteig geworfen und mit einem weiteren C-Rohr abgelöscht. Die Wasserversorgung wurde durch einen Hydranten sichergestellt. Die Einsatzstelle und die ausgebrannte Erdgeschosswohnung wurden mit Scheinwerfern ausgeleuchtet. Mit einem Belüftungsgerät wurde das komplette Gebäude entraucht. Was den Brand auslöste, war nicht bekannt. Die Kripo nahm noch in der Nacht ihre Ermittlungen zur Brandursache auf. Die Erdgeschosswohnung war nicht mehr bewohnbar. Der Einsatz war für die Wehrleute nach knapp 1 Stunde beendet.

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19.02.2017 Kellerbrand in Armsheim Reportage Thorsten Gerhardt  Bei einem Kellerbrand am Samstagabend kurz nach 22 Uhr in der Hauptstraße ist niemand verletzt worden. Die eingesetzten Feuerwehren aus Armsheim, Wallertheim, Gau-Weinheim und Wörrstadt brachten das Feuer schnell unter Kontrolle und befreiten den Kellerraum von den Rauchgasen, mittels Überdrucklüfter. Im Einsatz waren 55 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Polizei und Rettungsdienst, so Einsatzleiter Arno Krätschmann (Wehrführer). Ebenfalls vor Ort war die Wehrleitung der VG Wörrstadt. Die Ermittlungen zur Brandursache laufen aber noch – wie hoch der Schaden ist, steht noch nicht fest.

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16.02.2017 Pkw von Zug erfasst, Pkw-Fahrerin schwer verletzt Reportage Thorsten Gerhardt  Am heutigen Mittag, gegen 11:45Uhr; wurde am Bahnübergang in Wallertheim, Schimsheimer Straße, ein Pkw von einem Zug erfasst (Wir berichteten). Die 57-jährige Fahrzeugführerin wurde von Unfallzeugen aus dem Fahrzeug gerettet. Die 57-Jährige wurde bei dem Unfall schwer, aber nicht lebensbedrohlich, verletzt. Sie wurde mit dem Rettungshubschrauber in die Uni-Klinik Mainz verbracht. Bei dem Bahnübergang handelt es sich um einen unbeschrankten, ampel-geregelten Übergang. Derzeit laufen die Ermittlungen zur Unfallursache. Der Schienenverkehr wurde aufgrund der Rettungs- und Bergungsarbeiten eingestellt und der Fahrzeugverkehr wurde durch Wallertheim umgeleitet. Die Unfallstelle wird aufgrund der Bergungsarbeiten bis auf weiteres voll gesperrt bleiben.
Im Zug befanden sich drei Fahrgäste, von denen niemand verletzt wurde. Im Einsatz waren neben den 8 Einsatzkräften der Polizei, 10
Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Wallertheim, ein Rettungswagen der Fa. Corneli und ein Notarzteinsatzfahrzeug, sowie der Rettungshubschrauber Christoph77.

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01.02.2017 Grossbrand vernichtet Gebäude der Pfadfinder Reportage Thorsten Gerhardt  Gegen 23:30 Uhr wurden die Feuerwehren aus Langenlonsheim und Bretzenheim zu einem Gebäudevollbrand eines Holzgebäudes gerufen nach Bretzenheim. Der Einsatz war zwischen Bretzenheim und Langenlonsheim. Mehrere Trupps waren unter schwerem Atemschutz mit 3 C-Rohren zur Brandbekämpfung im Außenangriff eingesetzt. Weiterhin wurde das Gelände mittels Arbeitsscheinwerfern ausgeleuchtet. Die Wasserversorgung wurde von über 400 m Schlauchleitung hergestellt um das Löschwasser an die Einsatzstelle zu transportieren. Im Einsatz waren 31 Kräfte der Feuerwehr und der Rettungsdienst Corneli zur Absicherung der Einsatzkräfte. Das Gebäude brannte komplett aus. Die Schadensumme und Brandursache ist noch unklar. Die Kriminalpolizei nahm die Ermittlungen auf. Aufgrund des Niedrigwassers war eine Löschwasserentnahme aus dem Guldenbach nicht möglich. Durch die vielen Wärmequellen, die noch vorhanden waren, wurde nach dem Abbau eine Brandwache aufgestellt. Die Feuerwehrleute verblieben bis 07:30 an der Einsatzstelle, um die letzten Glutnester abzulöschen. Heute Morgen untersuchten Spezialisten der Kriminalinspektion Bad Kreuznach den Brandort. Brandursächlich war vermutlich ein kurz zuvor im Brandobjekt in Betrieb befindlicher Holzofen. Hinweise auf eine vorsätzliche Brandstiftung haben sich nicht ergeben. Es entstand Sachschaden in Höhe von insgesamt ca. 40.000€.

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31.01.2017 Schwerer Verkehrsunfall Bosenheimerstr. Bad Kreuznach Reportage Thorsten Gerhardt  Gegen 22:00Uhr wurde gestern Abend der Rettungsdienst und die Feuerwehr Bad Kreuznach LB Süd alarmiert zu einem Verkehrsunfall. Der Fahrer eines kleinen Kastenwagens fuhr aus ungeklärtem Grund in die Bushaltestelle vor dem Schuhgeschäft. Er wurde bereits durch den Rettungsdienst versorgt und befand sich alleine in dem Fahrzeug. Er war nicht eingeklemmt, konnte aber aufgrund seiner Verletzungen nicht über die Fahrer- oder Beifahrertür aus dem Fahrzeug geholt werden.
Der angerückte Löschbezirk Süd stellte den Brandschutz sicher und leuchtete die Einsatzstelle aus. Während der Fahrer durch den Rettungsdienst versorgt wurde, räumten die Wehrleute den Laderaum des Fahrzeugs aus und entfernten mit einer hydraulischen Rettungsschere die Rückbank und die Kopfstützen des Fahrersitzes. Danach wurde der Fahrersitz vorsichtig nach hinten umgelegt und der Fahrer auf einem Spineboard liegend durch das Heck des Fahrzeugs zum Rettungswagen verbracht. Er kam zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus. Die Batterie an dem Fahrzeug wurde abgeklemmt. Das völlig zerstörte Fahrzeug wurde von einem Abschleppwagen weggebracht. Mitarbeiter des Bauhofes sicherten das stark zerstörte Bushaltehäuschen. Während der Rettungsarbeiten war das Teilstück der Bosenheimer Str. zwischen Fleischhauer-Kreisel und Ochsenbrücke komplett gesperrt. Nach etwa 1 Stunde war der Einsatz beendet. Die Wehr war mit 22 Einsatzkräfte und 6 Fahrzeuge im Einsatz, unter dem Einsatzleiter Alexander Zeller (Zugführer Löschbezirk Süd).

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29.01.2017 Schwerer Verkehrsunfall auf der A61 bei Welgesheim Reportage Thorsten Gerhardt  Kurz nach 21 Uhr ereignete sich ein schwerer Unfall auf der Bundesautobahn 61 in Höhe Welgesheim Fahrtrichtung Norden, es gab mehrere Verletzte. Ein Transporter mit Anhänger krachte in die seitliche Schutzplanke nach einem Reifenplatzer. Die Feuerwehr Sprendlingen traf als erstes am Unfallort an. Vor Ort waren Ersthelfer im Einsatz, die sich um die beiden Verletzten kümmerten. Im weiteren Verlauf kam ein Notarztteam mit einem DRK-Rettungswagen aus Wörrstadt dazu. Ebenfalls war ein Rettungswagen im Einsatz vom DRK Ortsverband Wachtberg (Rhein-Sieg-Kreis), der zufällig im Stau stand. Die Feuerwehr Sprendlingen unter Einsatzleiter Christoph Nack, musste den Beifahrer mittels hydraulischem Gerät befreien. Die Autobahn war über 1 Stunde voll gesperrt in Fahrtrichtung Norden. Das Fahrzeug samt Anhänger musste durch den Abschleppdienst Bott abgeschleppt werden. Die Autobahnmeisterei und Autobahnpolizei Gau-Bickelheim waren ebenfalls im Einsatz. Die Feuerwehr war mit 22 Einsatzkräften und 4 Fahrzeuge vor Ort, diese lobten den Einsatz der Ersthelfer. Die Rettungsgasse auf der Autobahn war wieder nicht so gut !

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29.01.2017 Löschbezirk Ost übt Eisrettung am Ippesheimer See Reportage Thorsten Gerhardt Kälte und Frost in den Wintermonaten lassen an vielen Stellen im Land Teiche und Seen, sogar manche Bäche und Flüsse zufrieren. Meist werden diese Eisflächen von Kindern zum Spielen genutzt oder Schlittschuhlaufen. Jedoch bergen diese Eisflächen erhebliche Gefahren. Die Tragfähigkeit der Eisdecke ist schwer einzuschätzen und sie kann stark variieren. Immer wieder kommt es auf solchen Eisflächen zu Unfällen. Wiederholt sind davon Kinder betroffen, die sich der Gefahr noch nicht bewusst sind. Eine solche Eisrettung gestaltet sich nicht immer angenehm und birgt verschiedene Gefahren. Hierbei sind einige Dinge zu beachten, deshalb übte die Feuerwehr Bad Kreuznach vom Löschzirk Ost heute Morgen. Ein entscheidender Faktor bei der Eisrettung ist die Zeit: Das eiskalte Wasser direkt unter der Eisdecke (meist ein bis zwei Grad Celsius) entzieht dem Körper rasant die Wärme – 27-mal schneller als an der Luft. Binnen 15 Minuten kann ein Mensch – je nach Umständen – an den Folgen einer Unterkühlung sterben. Das Einbrechen und in der Folge das Abtreiben unter einer Eisdecke sind somit auch lebensbedrohende Gefahren für die Rettungskräfte. Trotz aller gebotener Eile ist deshalb eine Eigensicherung unerlässlich. Der Löschbezirk Ost (Bestehend aus den Einheiten Ippesheim, Planig und Bosenheim) setzten ihr vorhandenes Material ein, darunter ein Eisrettungsanzug, Rettungsring, Eisrettungsschlitten, Spin-Board und Leiterteile. Bei der Übung in dem Ippesheimer See, begab sich ein Feuerwehrmann ausgerüstet mit dem Überlebensanzug „Helly Hansen“ ins Gewässer, aus dem er von einem zweiten Feuerwehrmann gerettet werden sollte. Als Sofortmassnahme, wurde ihm der Rettungsring zugeworfen. Desweiteren wurden die vorhandenen Rettungsmittel einzeln getestet.

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26.01.2017 Wohnungsbrand mit Menschenrettung in der Kirchstr. in Winzenheim Reportage Thorsten Gerhardt Beim Eintreffen der ersten Kräfte war am Küchenfenster der Wohnung im ersten Obergeschoss Flammenschein zu sehen und eine starke Rauchentwicklung aus dem gekippten Küchenfenster und unterhalb des Daches zu erkennen. Rauchwarnmelder schlugen im Haus Alarm. Die Mieterin der Brandwohnung konnte die Wohnung selbst verlassen. Die Wohnungstür stand offen. Der Flur stand bereits in Vollbrand. Die Rauchgrenze begann anfänglich ab dem Treppenaufgang zum Dachgeschoss. Eine Bewohnerin der Dachgeschosswohnung rettete sich auf einen Balkon auf der Gebäuderückseite. 2 Bewohnerinnen der gegenüberliegenden Wohnung im 1. Obergeschoss retteten sich mit ihrer Katze auf den Balkon seitlich des Hauses. Allen 3 Personen war der Fluchtweg durch den Treppenraum aufgrund der starken Verrauchung und dem Flammenaustritt aus der Brandwohnung ins Treppenhaus verwehrt. Die beiden Bewohner der Erdgeschosswohnung konnten ihre Wohnung selbst und unverletzt verlassen.
Ein Trupp ging unter schwerem Atemschutz zur Brandbekämpfung mit einem C-Rohr durch das Treppenhaus in die Brandwohnung vor. Die Frau auf dem Balkon der Gebäuderückseite wurde über eine Steckleiter gerettet. Zum Schutz gegen eine mögliche Brandausbreitung, wurde vorsorglich ein C-Rohr auf die Gebäuderückseite vorgenommen, dass allerdings nicht eingesetzt werden musste. Ein Feuerwehrmann stieg über eine Steckleiter zu den beiden Damen auf den seitlichen Balkon im 1. Obergeschoss und brachte die Katze nach unten. Da sich die Frauen nicht trauten die Steckleiter hinunterzulaufen und zunächst auf dem Balkon sicher waren, wurden sie kurze Zeit später über den Korb der Drehleiter  sicher nach unten gefahren.  WEITERLESEN

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21.01.2017 Brand in Wallertheim Reportage Thorsten Gerhardt Gegen 6:07 Uhr wurden heute Morgen die Feuerwehren aus Wallertheim, Gau-Weinheim, Armsheim, Wörrstadt und die Führungsunterstützung der VG Wörrstadt alarmiert, zu einem Gebäudebrand in die Straße "Auf der Benn". Dort war eine Unterverteilung in Brand geraten. Nach einer schnellen und zielgerichteten Brandbekämpfung mit einem Kohlendioxid-Handfeuerlöscher, durch den Atemschutz-Trupp, konnte schnell Entwarnung gegeben werden. Das Feuer war unter Kontrolle und die Wehrleute öffneten die Fenster, um dann mit mehrere Hochleistungslüfter die verrauchten Bereiche des Hauses vom Brandrauch zu befreien. Personen wurden nicht verletzt. Nach gut zwei Stunden war Einsatzende für die letzten der rund 40 Einsatzkräfte, die mit 10 Einsatzfahrzeuge und einer Drehleiter vor Ort waren, beendet. Ebenfalls vor Ort war der Rettungsdienst, Energieversorger und die Polizei.

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16.01.2017 Tödlicher Unfall Wendelsheim Reportage Thorsten Gerhardt Ein Am Montag, den 16.01.2017, befuhr ein 21-Jähriger aus dem Landkreis Alzey-Worms die L409 aus Wendelsheim kommend in Richtung Alzey. Aus bislang noch ungeklärter Ursache kam der Fahrzeugführer und alleinige Fahrzeuginsasse nach rechts von der Fahrbahn ab und fuhr frontal gegen zwei Bäume. Von diesen prallte er ab und wurde seitlich gegen ein Geländer und die Stirnseite einer Bruchsteinmauer geschleudert. Durch den Aufprall wurde der 21-Jährige im Fahrzeug eingeklemmt und tödlich verletzt. Für die Unfallaufnahme musste die L 409 für ca. 3,5 Stunden in beide Richtungen voll gesperrt werden. Die Polizei bittet mögliche Unfallzeugen, sich bei der Polizeiwache in Wörrstadt unter der Rufnummer 06732/911-100 zu melden.

Im Einsatz war die Feuerwehr Wendelsheim, Wonsheim, Flonheim und Erbes Büdesheim. Soals der Rettungsdienst mit einem Rettungswagen und einem Notarzt -Team im Einsatz, unterstützt von den First Responder aus Stein-Bockenheim.

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14.01.2017 Schwerer Unfall Frei-Laubersheim Reportage Thorsten Gerhardt Ein 32-jähriger LKW Fahrer aus dem Kreis Bad Kreuznach befährt heute Morgen gegen 8:50Uhr die B428 aus Richtung Hackenheim kommend in Fahrtrichtung Frei-Laubersheim. An der durch eine Lichtzeichenanlage geregelten Kreuzung der B 428 / B 420 beabsichtigt der LKW-Fahrer geradeaus in Richtung Frei-Laubersheim zu fahren.
Eine 34-jährige PKW Fahrerin aus dem Kreis Bad Kreuznach befährt die B420 aus Richtung Fürfeld kommend in Fahrtrichtung Wöllstein.
An der Kreuzung B420/B428 zeigt die dortige Lichtzeichenanlage für den LKW-Fahrer grün, weshalb er in den Kreuzungsbereich einfährt.
Aus bisher ungeklärter Ursache übersieht ON 01 die für sie "rot" zeigende LZA und kollidiert im Kreuzungsbereich mit dem Lkw. Das Fahrzeug der PKW-Fahrerin wird durch den Zusammenstoß von der Fahrbahn geschleudert und kollidiert mit einem Verkehrszeichen.
Die PKW Fahrerin sowie ihr zehnjähriger Beifahrer werden durch den Verkehrsunfall schwer verletzt und in die Universitätsklinik verbracht. Es besteht nach derzeitigem Stand keine Lebensgefahr.Der LKW-Fahrer wird leicht verletzt und in ein örtliches Krankenhaus verbracht.
Im Einsatz waren die Feuerwehren Frei-Laubersheim und Neu-Bamberg, der Rettungsdienst, ein Rettungshubschrauber, sowie die Straßenmeisterei. Zur Klärung des Verkehrsunfallgeschehens wurde ein Gutachter hinzugezogen.

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