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Veranstaltungen 2018

Feuerwehrfest Bechtolsheim

Open Air mit den Isartaler Hexen am 16.06.2018 auf der Freilichtbühne am Bechtolsheimer Schützenhaus.

Karten im Vorverkauf 17,00€, an der Abendkasse 20,00€

Beginn: 19.00 Uhr, Einlass ab 18.00 Uhr

Feuerwehrfest Rheinböllen

90 Jahre FFW Rheinböllen 

27.Mai 2018

 

 

Feuerwehrfest                 Bad Kreuznach

Samstag 26.05.2018            12:00 Uhr Beginn der Veranstaltung 14:00 Uhr Übung des Löschbezirks Süd 16:00 Uhr Übung des Löschbezirks Süd 20:00 Uhr Disco mit Cocktailbar 
 
Sonntag 27.05.2018 11:00 Uhr Beginn der Veranstaltung 

 

 

Schlachtfest              FFW Wöllstein

Tag der Feuerwehr Sprendlingen

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AKTUELLES --- Berichte von KH112

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21.04.2018 Hallenbrand mit Werkstatt in Ockenheim

Reportage Thorsten Gerhardt 

 

 

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14.04.2018 Gut vorbereitet für den Ernstfall Katastrophenschutz-Übung hilft, Abläufe zu optimieren

Reportage Thorsten Gerhardt 

Mehr als 350 Einsatzkräfte und Mitarbeiter von Polizei, Feuerwehr und Katastrophenschutzeinheiten der Stadt, dem 1. FC Kaiserslautern und dem Westpfalz-Klinikum haben am Samstag, 14. April, den Ernstfall geprobt. Das Szenario: eine Explosion am Imbissstand im Fritz-Walter-Stadion. Die Übung lief ganz nach Drehbuch: Um 8:50 Uhr gab es im Bereich der Südtribüne einen lauten Knall, ein Feuerball war zu sehen. Panik brach aus. Es gab zahlreiche Verletzte, die von Studenten und Mitarbeitern der Technischen Uni- versität sowie Kindern und Jugendlichen vom Jugendrotkreuz gespielt wurden. Dann traten die Einsatzkräfte in Aktion. Die Verletzten wurden gesammelt, gesichtet, versorgt und anschließend je nach Schweregrad ihrer Verletzung weiter ins Westpfalz-Klinikum transportiert. Dort wurden sie notfallmäßig behandelt. „Für die Teilnehmer hat sich die Übung innerhalb kurzer Zeit nicht mehr vom Ernstfall unterschieden. Doch ein Unterschied ist, dass Beobachter die Simulation genau verfolgt und dokumentiert haben. So kann die Übungsleitung im Nachhinein Verbesserungsvorschläge herausarbeiten und diese nutzen, um Abläufe für den Ernstfall zu optimieren“, sagt Frank Ostermann, Vertreter des Geschäftsführers und Krankenhauseinsatzleiter des Westpfalz-Klinikums. Die Schwerpunkte der Übung lagen in den Bereichen Kommunikation, Sichtung und Herstellung der Transportfähigkeit von Verletzten, Freihaltung der Transport- und Rettungswege sowie der hohen Frequentierung des Westpfalz-Klinikums mit schwerverletzten Patienten. Dazu gehörte auch der Transport der Betroffenen ins Westpfalz-Klinikum. Die Katastrophenschutz-Route führte vom Betzenberg über die Universität zum Klinikum. „Die Sicherstellung der Notfallrouten und der Transportwege hat gut funktioniert. Die Kommunikationswege untereinander und zwischen den Organisationen konnten getestet werden. Wie bei jeder Übung in dieser Größenordnung wäre es gelogen, wenn wir behaupten würden, alles habe zu 100 Prozent funktioniert. Das ist unmöglich. Aber gerade deshalb sind diese Veranstaltungen von so großer Bedeutung, um Abläufe zu optimieren und vorhandene Defizite zu erkennen“, sagt der Stv. Direktor des Referats Feuerwehr und Katastrophenschutz der Stadt Kaiserslautern. Die Idee für das Übungs-Szenario entstand bereits 2016. Damals fand eine gemeinsame Planübung am Schreibtisch statt, die ein Schadensereignis mit verletzten Personen im Fritz-Walter-Stadion vorsah. Zur Planung wurde eine Arbeitsgemeinschaft „Übung“ gegründet. Diese setzte sich aus zehn Verantwortlichen von Polizei, Feuerwehr- und Katastrophen-schutzbehörde der Stadt, dem 1. FC Kaiserslautern und dem Westpfalz-Klinikum zusammen und tagte seit Juli 2017 in regelmäßigen Abständen. „Beim FCK sehen wir das Bewältigen von Sicherheitsfragen als wichtige und zentrale Aufgabe an und haben daher auch unser Sicherheitsmanagementsystem in den letzten Jahren bedeutend weiterentwickelt. Insbesondere die Vorbereitung auf sicherheitsrelevante Vorkommnisse ist in der Praxis von hoher Bedeutung. Der heutige Tag hat gezeigt, dass wir bei diesem Thema gut vorbereitet sind und die Zusam-menarbeit aller beteiligten Organisationen sehr gut funktioniert“, sagt Michael Klatt, Vorstandvorsitzender des 1. FC Kaiserslautern. „Wir sind mit der Übung zufrieden. Die Einsatzkräfte haben sich den Aufgaben und Heraus-forderungen mit hohem Engagement gestellt. Sie haben eindrucksvoll ihr Können und ihr professionelles Handeln gezeigt. Die Übung hat auch deutlich gemacht, dass es an manchen Stellen Optimierungsbedarf gibt. Das ist gut so, denn dafür ist eine solche Übung auch gedacht. So können wir unsere Einsatzkonzepte überprüfen, fortentwickeln und stetig anpassen. Es ist wichtig, dass alle Organisationen bei einem solchen Ereignis Hand in Hand arbeiten. Dass dies funktioniert, haben unsere Einsatzkräfte heute bewiesen“, resümiert Thomas Kossurok, Polizeidirektor im Polizeipräsidium Westpfalz und Polizeieinsatzleiter.

 

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31.03.2018 Scheunenbrand: Feuerwehr verhindert schlimmeres

Reportage Sebastian Schmitt 

Um 22.10 Uhr meldete ein Autofahrer per Notruf einen Scheunenbrand zwischen Staudernheim und Oberstreit. Die Leitstelle Bad Kreuznach löste darauf mit dem Einsatzstichwort „Scheunenbrand“ ein Großalarm aus. Neben den Einsatzleitern Lothar Treßel als VG-Wehrleiter und Kreisfeuerwehr-Inspekteur Werner Hofmann, wurden die Einheiten Bad Sobernheim, Monzingen, Staudernheim und Oberstreit alarmiert. Die Einheit Oberstreit hatte nur 500 Meter Anfahrt zur der 50 x 30 Meter großen Scheune mit Metallbauweise, beim Eintreffen an der Einsatzstelle gaben Sie eine Rückmeldung. An Hand dieser Information, wurden weitere Tanklöschfahrzeuge aus Waldböckelheim, Rüdesheim und Bockenau nachalarmiert, so dass die Feuerwehr über 30.000 Liter Wasser in Fahrzeugen zur Feldscheune transportierte. Eine zentrale Rolle spielte bei der Löschwasser Versorgung der vom Kreis Bad Kreuznach stationierte Wechsellader, mit einem 9.000 Liter Löschwasser Abrollcontainer. Da der Bau der Scheune noch nicht abgeschlossen ist, wurden die noch im Bau befindlichen und offenen Seitenteile der Scheune von innen mit Rundballen zu gesetzt, um ungebetene Gäste fernzuhalten. Genau hier fing es an zu brennen und Rettungskräfte, die als erstes anfingen zu löschen waren sich sicher: „Das Feuer kam von außen und brach nicht im inneren aus“. Enormer Qualm behinderte die Löscharbeiten, das Stroh und Heu fing immer wieder an zu brennen und qualmte so stark, dass man rund um die Scheune die Sichtweite weniger als 15 Meter betrug. Der Besitzer unterstützte die Feuerwehr mit einem Bagger und einem Traktor, mit dem das brennende Heu aus der Scheune geschafft wurde und im Freien abgelöscht wurde. Der Brand konnte durch das schnelle Eingreifen der Feuerwehr auf eine Fläche von etwa 15 x 15 m begrenzt werden. So blieben die zahlreichen Maschinen, wie Mähdrescher, Traktor oder diverse Anbaugeräte unbeschädigt. Aber am Gebäude entstand erheblicher Sachschaden, da zum Beispiel die Kunststoffoberlichter der Halle durch die enorme Hitze schmolzen und zerstört wurden. Bereits nach 90 Minuten konnten erste Feuerwehreinheiten die Scheune an der Landstraße 234 zwischen Staudernheim und Oberstreit verlassen.

Verletzt wurde beim Brand niemand. Der Sachschaden dürfte sich auf ca. 10.000 Euro belaufen, so die Polizei von Kirn. Hinweise zum Brand nimmt die Polizeiinspektion in Kirn unter Telefon: 06752/1560 entgegen.

 

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30.03.2018 Brand einer Lagerhalle eines Getränkegroßhandels

Reportage Thorsten Gerhardt 

Am gestrigen Donnerstag kam es an einer Lagerhalle eines Getränkegroßhandels in Simmern zu einem Brand, welcher die Lagerhalle fast vollständig zerstörte. Nach derzeitigem Ermittlungsstand wurde der Brand kurz vor 12.00 Uhr mittags bei Schweißarbeiten mit einem Gasbrenner auf dem Flachdach der Lagerhalle verursacht. Der Dachdecker konnte sich vom Dach retten und wurde leicht verletzt in ein Krankenhaus eingeliefert. Der Brand breitete sich schnell auf die gesamte Dachdämmung aus. Es drohte ein Übergreifen auf angrenzende Gebäudeteile, was durch die Feuerwehr jedoch verhindert werden konnte. Es entstand eine erhebliche Rauchentwicklung, die auch in einigen Teilen durch das Stadtgebiet Simmern zog. Die Bewohner wurden über Rundfunk- und Lautsprecherdurchsagen aufgefordert, Fenster und Türen geschlossen zu halten. Im frühen Einsatzverlauf wurde durch die Feuerwehr Simmern die Technische Einsatzleitung nachalarmiert, um die weiteren Maßnahmen koordinieren zu können, da abzusehen war, das dieser Einsatz einen enormen Personal und Materialeinsatz bedarf.

Die Löscharbeiten, bei welchen bis zu 400 Kräfte der Feuerwehr aus Simmern sowie den umliegenden Verbandsgemeinden und auch Landkreisen eingesetzt waren, zogen sich bis in die Abendstunden hin.

 

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24.03.2018 Heißausbildung für die Feuerwehren VG Langenlonsheim und VG Rhein-Nahe

Reportage Thorsten Gerhardt 

Über die Kreisgrenzen hinweg übten die Feuerwehren der VG Langenlonsheim und der VG Rhein-Nahe gemeinsam. Das "heiße" Wochenende stand unter dem Thema "Realausbildung!"

Hierzu wurde eine mobile Realbrand-Ausbildungsanlage der Firma FEUERCON von den Wehrsleitern beider Verbandsgemeinden samt Ausbilder bestellt und am Freibad in Langenlonsheim aufgestellt. Aus Gründen des Zeit Managements wurden auch die Atemschutzgeräte angemietet. Voraussetzung zur Teilnahme ist eine gültige Arbeitsmedizinische Untersuchung nach G26.3. Trotz der begrenzten Plätze, konnten am Freitag, Samstag und Sonntag 94 Atemschutzgeräteträger(in) beider Verbandsgemeinden an der Ausbildungsveranstaltung teilnehmen. Die Mietkosten von rund 16.000€ teilen sich die beiden Verbandsgemeinden jeweils zur Hälfte.

 

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27.02.2018 Gebäudevollbrand in erxheim++Zwei Wohnhäuser brennen nieder Reportage Thorsten Gerhardt Am 27.02.2018 geriet gegen 02.50 Uhr in der Hauptstraße in einer Sackgasse ein Wohnhaus in Brand. Nach ersten Erkenntnissen brach das Feuer im Dachstuhl des Wohnhauses aus und griff rasch auf das benachbarte Gebäude über. Die Bewohner der betroffenen Gebäude konnten sich rechtzeitig aus den beiden Häusern retten und blieben unverletzt. Durch die Feuerwehren aus Merxheim, Bad Sobernheim, Kirn, Odernheim, Staudernheim und Monzingen wurden die Löscharbeiten durchgeführt. Diese dauerten bis in die Mittagsstunden an. Es waren nahezu 100 Feuerwehrleute im Einsatz. Beide Wohnhäuser wurden durch

den Brand erheblich in Mitleidenschaft gezogen und sind nicht mehr bewohnbar. Zur Schadenshöhe können noch keine Angaben gemacht werden. Die Bewohner konnten vorläufig bei Verwandten untergebracht werden. Die Hauptstraße war während der Löscharbeiten komplett gesperrt. Es wurde eine Umleitungsstrecke ausgewiesen. Widrige Witterungsverhältnisse erschwerten die Löscharbeiten durch gefrorene Leitungen und gefrierendes Oberflächenwasser. Zur Klärung der Brandursache hat die Kriminalpolizei ihre Arbeit aufgenommen.

 

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09.02.2018 Verkehrsunfall mit schwerverletzter Person++Fahrer(17) ohne Fahrerlaubnis 

Reportage Thorsten Gerhardt Am Freitag, 10.02.18 gegen 22:04 Uhr befuhr ein 17-jähriger mit einem Pkw die L214, aus Richtung Guldental kommend, in Richtung Langenlonsheim. Aus bisher unbekannten Gründen geriet das Auto zunächst nach rechts in den Grünstreifen. Danach kam der Pkw nach links von der Fahrbahn ab und fuhr in einen
Entwässerungsgraben. Dort stieß der Pkw gegen ein Betonrohr. Hierdurch überschlug sich der Pkw und kam auf dem Dach zum Liegen. Durch den Unfall erlitt die 16-jährige Beifahrerin schwere Kopfverletzungen. Sie wurde vom Rettungsdienst befreit und musste reanimiert werden. Die Schwerverletzte wurde in die Uniklinik nach Mainz verbracht. Der Fahrer war nicht im Besitz einer erforderlichen Fahrerlaubnis. Die Feuerwehr Langenlonsheim wurde zum Verkehrsunfall alarmiert mit dem Stichwort "Eingeklemmte Person". Beim Eintreffen der Einsatzkräfte war die Person schon befreit. Die Unfallstelle wurde durch die Feuerwehr großflächig ausgeleuchtet und der Brandschutz sichergestellt. Gleichzeitig kümmerten sich Wehrmänner um die Ersthelfer, die unter Schock standen, bis das Kriseninterventionsteam vor Ort war. Ebenfalls vor Ort war der VG-Bürgermeister Michael Cyfka um sich ein Bild der Lage zu verschaffen. Ein Unfallgutachter wurde zur Klärung der Unfallursache eingeschaltet. Die L214 war für die Zeit der Verkehrsunfallaufnahme voll gesperrt.

 

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08.02.2018 Auf Strassen-meisterei Sicherungs LKW geknallt -Fahrer eungeklemmt 

Reportage Thorsten Gerhardt

Am Donnerstagmorgen, gegen 10:15 Uhr, befuhr ein 50-jähriger Lkw-Fahrer aus dem Saarland mit seinem Gespann die B41 in Fahrtrichtung Kirn. Etwa in Höhe der Ortschaft Rüdesheim fuhr der 50-Jährige aus bislang ungeklärter Ursache offenbar ungebremst in einen auf dem rechten Fahrstreifen abgestellten Lkw der Straßenmeisterei. Durch den Lkw der Straßenmeisterei waren Gehölzpflegearbeiten abgesichert worden. Durch den Aufprall wurde der 50-Jährige lebensgefährlich verletzt und in seinem Führerhaus eingeklemmt. Die Rettung des Mannes gestaltete sich schwierig. Schließlich gelang es dem Abschleppunternehmen Fa.Bott, die beiden ineinander verkeilten Fahrzeuge voneinander zu trennen. Der eingeklemmte wurde von den Feuerwehren aus der VG Rüdesheim befreit mittels hydraulischem Rettungsgerät. Der schwerverletzte Fahrer kam in die Uniklinik nach Mainz mit dem Rettungshubschrauber Christoph 23. In dem Fahrzeug der Straßenmeisterei befand sich zur Unfallzeit keine Person. Der Fahrer des LKW von der Straßenmeisterei erlitt einen Schock. Die Bergung der Fahrzeuge wurde durch die Fa. Kappler und Fa. Bott abgearbeitet. Erste Schätzungen gehen von einem Gesamtschaden in Höhe von 350.000 EUR aus. Die Bundesstraße 41 war mehrere Stunden voll gesperrt in Richtung Kirn. Die Polizei nahm den Unfall auf und ein Polizeihubschrauber fertigte Luftbilder an, von der Unfallstelle. Ein Gutachter zur Ermittlung der Unfallursache wurde hinzugezogen.

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01.02.2018 Dachstuhlbrand im Mühlenhof in Ippesheim

Reportage Thorsten Gerhardt Der Kamerad und langjährige Zug-führer des Löschzugs Ippesheim meldete, gegen 5:45Uhr, selbst den Brand, als er einen Knall in der Heizungsanlage wahrnahm. Als er das Wohnhaus verließ und in den Heizungsraum gehen wollte, schlugen bereits die Flammen aus dem offenen Dachstuhl seiner Scheune, in der auch Pellets gelagert werden. Er ließ sofort von der Rettungsleitstelle die höchste Alarmstufe auslösen und versetzte damit alle vier Löschbezirke der Stadt Bad Kreuznach in Alarm. Beim Eintreffen an der Einsatzstelle schlugen die Flammen bereits aus dem Dachstuhl der Scheune. Personen oder Tiere befanden sich nicht in Gefahr. Die angerückten Kräfte bekämpften die Flammen von 2 Seiten. Zum einen wurde die Drehleiter in den Hof des Anwesens gefahren und über ein Wenderohr die Flammen im offenen Dachstuhl niedergeschlagen. Zudem drangen hofseitig mehrere Trupps mit 2 C-Rohren über Steckleitern in den Dachboden zur Brandbekämpfung vor. Von der Rückseite des Anwesens, das am Ortsende an einen Feldweg grenzt, wurden insgesamt 3 C-Rohre vorgenommen und eine Riegelstellung zu der benachbarten Maschinenhalle, in der auch Stroh im Dachstuhl gelagert wird und auf der anderen Seite zu dem Wohnhaus aufgebaut. Damit gelang es relativ schnell das Feuer einzudämmen und eine Ausbreitung der Flammen auf weitere Gebäudeteile zu verhindern. Im weiteren Verlauf des Einsatzes wurde die Scheune ausgeräumt und alle Glutnester abgelöscht. Auch der Dachboden musste komplett geräumt werden. Immer wieder mussten Feuerwehrleute unter schwerem Atemschutz eingesetzt werden, um die letzten Glutnester aufzuspüren und abzulöschen. Nach etwa 5 Stunden rückte ein Großteil der Kräfte ab. Die Einheit Ippesheim verblieb als Brandwache mit einem Fahrzeug an der Einsatzstelle. Die Kriminalpolizei nahm ihre Ermittlungen zur Brandursache auf.

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28.01.2018 Anbau brannte lichterloh - Feuerwehr verhinderte schlimmeres Reportage Thorsten Gerhardt Gegen 10 Uhr heute Morgen wurden die Feuerwehren Stein-Bockenheim, Wendelsheim, Wonsheim, Wöllstein und Alzey nach Stein-Bockenheim in die Kirchstraße alarmiert. Dort brannte ein Anbau zwischen einem Wohnhaus und einer Scheune, die noch voll liegt mit Stroh. Durch einen massiven Außenangriff konnte der Brand eingedämmt werden und ein Innenangriff gestartet werden. Auch über Nachbar Grundstücke musste hier gelöscht werden. Mehrere Atemschutztrupps wurden hierfür eingesetzt. Zum Glück konnten alle Hausbewohner selbstständig das Gebäude verlassen. Der Schock bei den Hausbewohnern saß tief, diese wurden durch das DRK betreut. Nach den ersten Schätzungen entstand ein hoher Sachschaden. Der Kreisfeuerwehrinspekteur Michael Matthes, VG Bürgermeister Gerd Rocker und der Ortsbürgermeister Siegbert Mees war vor Ort um sich ein Bild der Lage zu machen. Die Brandursache ist noch unklar. Hier sah man wieder, wie wichtig es ist die Straßen und Enge Gassen, frei zu halten für die Lösch- und Rettungsfahrzeugen. Die Anwohner berichten das es in vielen Bereichen im alten Ortskern immer wieder zu "wildem Parken" kommt.

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17.01.2018 Wohnhausbrand in der Ortsmitte Sprendlingen Reportage Thorsten Gerhardt Am heutigen Nachmittag gegen 16:28 Uhr brannte im alten Ortskern von Sprendlingen ein Wohngebäude mit Nebengebäude völlig aus. Ein Bewohner wurde leicht verletzt. Es entstand ein Sachschaden von geschätzt 300.000 Euro. Zunächst wurde von Passanten ein brennender Dachstuhl gemeldet. Nach weiteren, mehreren Notrufen wurde schon von der Leitstelle in Mainz die Alarmstufe erhöht auf Gebäudevollbrand. Bei Eintreffen der ersten Kräfte brannten ein Wohnhaus und mehrere Nebengebäude. Die Gefahr, dass das Feuer auf mehrere Nachbargebäude übergreifen konnte, bestand akut. Durch den Einsatz von rund 100 Einsatzkräften aus der Verbandsgemeinde Sprendlingen-Gensingen, unterstützt durch die Feuerwehr Bingen und Gau-Algesheim, gelang es, die Flammen rasch nieder zu schlagen. Ein leicht verletzter Bewohner wurde durch den Rettungsdienst versorgt und in eine nahegelegene Klinik verbracht Er konnte diese am gleichen Abend noch verlassen. An dem Wohnhaus und den Nebengebäuden erstand ein hoher Sachschaden. Das Wohnhaus wurde bei dem Feuer total zerstört. Zwei Bewohner kamen bei Angehörigen unter. Die enge Bebauung im alten Ortskern bereiteten große Schwierigkeiten. Durch den Einsatz des Teleskopmastes und der Drehleiter Gau-Algesheim konnten die Löscharbeiten wirkungsvoll unterstützt werden. Die aufwendigen Löscharbeiten zogen sich bis spät in die Nacht hin. Vor Ort machten sich der Bürgermeister der Verbandsgemeinde Manfred Scherer und der Kreisfeuerwehrinspekteur Rainer Jacobus ein Bild von der Schadenstelle. Zur Brandursache hat die Polizeiinspektion Bingen und die Kriminalpolizei die Ermittlungen aufgenommen.

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10.01.2018Lkw-Fahrer nach Auffahrunfall auf der A 61 eingeklemmt Reportage Thorsten Gerhardt Schwere Verletzungen erlitt der 41-jährige Fahrer eines Sattelzuges, als er am 10.01.2018 gegen 12.30 Uhr auf einen vor ihm fahrenden Sattelzug auffuhr und in seinem Führerhaus eingeklemmt wurde. Nach dem Aufprall rollte sein Fahrzeug rückwärts und stieß gegen das hinter ihm stehende Auto. Zwischen den Anschlussstellen Waldlaubersheim und Stromberg hatte sich zuvor bei ein-spuriger Verkehrsführung auf der A 61 in Richtung Koblenz wegen Markierungs-arbeiten ein Stau gebildet. Zur Rettung des eingeklemmten Sattelzugfahrers waren zwei Notärzte, ein Rettungshubschrauber und insgesamt 39 Feuerwehr-leute der Freiwilligen Feuerwehren aus Bingen und Stromberg im Einsatz. Die beiden beteiligten Lkw-Fahrer wurden in Krankenhäuser eingeliefert. Über die Schwere der Verletzungen des mutmaßlichen Unfallverursachers sind noch keine genaueren Angaben möglich. Die Sachschäden werden auf 100.000 Euro geschätzt.  

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10.12.2017 Schneeeinbruch Unfall mit verletzten 

Reportage Thorsten Gerhardt  Infolge der winterlichen Straßenverhältnisse kam es am heutigen Sonntag, kurz vor 12 Uhr, im Bereich der Landesstraße 401 kurz vor der Abfahrt Spiesheim zu einem Verkehrsunfall mit 2 Fahrzeugen. Nach Eintreffen der Feuerwehr am Unfallort wurden durch die Kräfte der Freiwilligen Feuerwehr Wörrsatdt umfassendes Material zur technischen Hilfeleistung vorbereitet und eingesetzt. Um eine Person aus dem Fahrzeug befreien zu können, wurde unter anderem schweres hydraulisches Rettungsgerät eingesetzt. Aufgrund der guten Zusammenarbeit mit dem Rettungsdienst konnte nach wenigen Minuten eine schnelle professionelle medizinische Behandlung der Person gewährleistet werden. Ebenfalls am Einsatz beteiligt war die Feuerwehr aus Ensheim und der Wehrleiter Thomas Waldmann, so als auch mehrere Rettungsmittel des Rettungsdienstes. Der Abschleppdienst Hartmann aus Alzey übernahm die Bergung der Fahrzeuge. Die Strecke war für die Rettungs- und Bergearbeiten voll gesperrt.

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08.12.2017 Überholvorgang fordert einen Toten nach Frontalzusammen-stoß Reportage Thorsten Gerhardt  Der Unfall hat sich am Donnerstagabend gegen 17 Uhr ereignet auf der Strecke der Landstraße 401, zwischen dem Kronkreuz und der Ortschaft #Albig. Insgesamt waren vier Autos an dem Unfall beteiligt gewesen. Der Verursacher hatte ein Fahrzeug überholen wollen und übersah dabei offenbar den Gegenverkehr. Bei diesem Manöver streifte der Wagen des Verursachers ein anderes Fahrzeug, geriet dadurch ins Schleudern und stieß frontal mit dem Wagen des tödlich Verletzten zusammen. Beide Fahrer wurden in den Trümmern eingeklemmt und mussten durch die Wörrstädter #Feuerwehr mittels hydraulischem Rettungsgerät befreit werden. Die Beifahrerin des Unfallverursachers kam schwer verletzt in das Krankenhaus nach Alzey. Der ebenfalls schwerverletzte Unfallverursacher kam mit einem Rettungshubschrauber der Johanniter Luftrettung in ein Krankenhaus nach Frankfurt. Ein Gutachter wurde hinzugezogen um zu rekonstruieren der Unfallanalyse, zum genauen Ablaufes des Unfallereignis. Ebenfalls wurde das THW Wörrstadt alarmiert um die Einsatzstelle großflächig auszuleuchten. Im Einsatz waren mehrere Hilfsmittel des DRKRettungsdienstes und die Feuerwehren aus WörrstadtSpiesheim und Ensheim. Für die Rettungs- und Bergearbeiten war die Strecke mehrere Stunden voll gesperrt.

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27.11.2017 Schwerer Verkehrsunfall bei Sprendlingen Reportage Thorsten Gerhardt  Gegen 9:20 Uhr heute Morgen, wurden die Feuerwehren Sprendlingen und Gensingen, so als auch der Rettungsdienst, zu einem schweren Unfall alarmiert auf die Umgehungsstraße zwischen der L415 und dem Kreisel Zotzenheim. Dabei musste eine Frau aus ihrem verunfallten Fahrzeug mit hydraulischem Rettungsgerät befreit werden, hier kamen 2 Rettungssätze zum Einsatz. Zwei Notärzte waren an der Einsatzstelle, darunter ein Notarztteam mit dem Rettungshubschrauber aus Mannheim. Insgesamt waren 3 Rettungswagen im Einsatz von Malteser, Fa.Corneli und DRK.

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11.11.2017 Katastrophenstab des Kreises Alzey-Worms übte den Ernstfall Reportage Thorsten Gerhardt 250 Hilfskräfte aus der Region und mehr als 100 Fahrzeuge des Brand- und Katastrophenschutzes waren heute Morgen im Einsatz, bei der Übung in Monsheim. Die vermehrte Anzahl von Großschadenereignissen in der jüngsten Vergangenheit hat jedermann vor Augen geführt, dass die Anforderungen an alle Feuerwehrmitglieder und alle anderen Mitglieder im Katastrophenschutz enorm gestiegen ist. Deshalb ist es wichtig, dass solche Übungen durchgeführt werden müssen. Im Feuerwehrgerätehaus Monsheim wurde die technische Einsatzleitung aufgebaut, unterstützt von den Führungsstaffeln der VG Monsheim und VG Wörrstadt. Ein fiktives Einsatzszenario mit verschiedenen Grosschadenslagen wurden eingespielt. Dazu mussten natürlich Bereitstellungsräume (BRR) eingerichtet werden. Darauf wurde auch ein Hauptaugenmerkmal gelegt von den Vertretern der Landesfeuerwehrschule Rheinland-Pfalzgelegt. Im Abstand weniger Minuten fanden Lagebesprechungen im Lehrsaal der Feuerwehr Monsheim statt: Die Verantwortlichen der verschiedenen Stabsbereiche – von S 1 (Personal/innerer Dienst) über S 2 (Lage), S 3 (Einsatzkräfte), S 4 (Versorgung), S 5 (Pressearbeit) bis S 6 (Funk, Kommunikation) melden den aktuellen Sachstand in ihrem Bereich und planen mit den anderen Teams die nächsten Schritte. Der Führungsstab besteht aus Mitgliedern aller im Landkreis vertretenen Hilfsorganisationen sowie den leitenden Notärzten, organisatorischen Leitern und Wehrleitern. Darüber hinaus waren auch die Polizei und die Bundeswehr an der Übung beteiligt. Im Landkreis Alzey-Worms gibt es beispielsweise sechs solcher Bereitstellungsräume. Dabei handelt es sich um große Plätze mit guter Verkehrsanbindung an Bundesstraßen oder Autobahnen, sanitären Einrichtungen und Tankstellen. Dazu eignen sich zum Beispiel Gewerbegebiete. Dort werden die Einsatzkräfte dann gesammelt, informiert und passgenau weitergeleitet. Vieles habe man für die praktische Arbeit vor allem in der Koordinierung zwischen den Bereitstellungsräumen und dem Hilfeleistenden Stab an Erkenntnissen gewinnen können, berichtete uns Kreisfeuerwehrinspekteur Michael Matthes. Auch die interne Stabsarbeit gelte es stetig zu üben und er bedankte sich bei allen Beteiligten. An der Übung nahmen Einheiten aus den Landkreis Mainz-Bingen, Landkreis Donnersberg, Landkreis Bad Dürkheim, Stadt Worms, Stadt Mainz und dem Landkreis Alzey-Worms teil.
 

 

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01.11.2017 Gebäudebrand in Bad Kreuznach Reportage Thorsten Gerhardt Zu einem hohen Sachschaden durch einen Brand kam es am heutigen morgen in der Bleichstraße ecke Planigerstraße. Ein Familienvater wird am Mittwochmorgen, gegen 02.55 Uhr, durch einen Knall in seiner Wohnung im Obergeschoss eines Mehrfamilienhauses wach und sieht, dass es an einer Stelle brennt. Er weckt seine Frau, seine Tochter, sowie die anderen Bewohner des Hauses. Die Bewohner können sich alle aus eigener Kraft in Sicherheit bringen. Die Bewohner der brennenden Wohnung kommen in Krankenhäuser. Bei der Mutter und der 14-jährigen Tochter besteht Verdacht auf 
leichte Rauchgasintoxikation. Der Vater erleidet neben einer  Rauchgas-intoxikation auch Verbrennungen am Fuß. An dem Mehrfamilienhaus mit Gaststätte entsteht nach ersten Schätzungen ein Schaden von 200.000,-EUR. Das Haus ist derzeit nicht bewohnbar. Die Feuerwehr ist noch bei den Löscharbeiten. Der Grund für den Ausbruch des Brandes ist bislang noch nicht bekannt; die Ermittlungen laufen.

 

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28.10.2017 Krankenhaus-personal übt zusammen mit den Brand- und Katastrophen-schutzeinheiten im Donners-bergkreis Reportage Thorsten Gerhardt Heute Stresstest am Westpfalz Klinikum: Gegen 9:30 Uhr alarmierte die automatische Brandmeldeanlage des Krankenhauses die Freiwillige Feuerwehr Kirchheimbolanden. Die Feuerwehrleute konnten den Brandherd im Keller ausmachen, dort war ein Zimmerbrand ausgebrochen. Man sieht die Hand vor den Augen nicht, die Luft beißt. Mit schwerem Atemschutz kämpfen sich #Feuerwehrleute einen Weg durch den undurchdringlichen Qualm. Die Aufgabe des in die Übung eingebundenen Klinikpersonals war es, die gehfähigen Patienten (alles Statisten) noch vor Eintreffen der Löschkräfte in Sicherheit zu bringen. Die bettlägerigen Patienten mussten von der #Feuerwehr evakuiert werden. Gleichzeitig mussten die Löschkräfte den Brand bekämpfen und das Gebäude möglichst rauchfrei halten. Bei der Übung waren die Patienten, allesamt Schauspieler, in drei Kategorien eingeteilt – rot, gelb und grün. Von schwer- bis leichtverletzt. Zeitnah wurde nachalarmiert, so das der Führungsdienst Donnersbergkreis, Führungsgruppe TEL Kreis, Feuerwehren VG Kirchheimbolanden, Feuerwehr Göllheim, Leitende Notärzte, Organisatorische Leiter, Schnelleinsatzgruppen Sanitätsdienst, Psychosoziale Notfallversorgung, Einsatzleitwagen Donnersbergkreis, DRK #Rettungsdienst Westpfalz GmbH, Gerätewagen Atemschutz, Landespolizei, Einsatzleitwagen ELW 2 Landkreis Kaiserslautern und das #THW Alzey zum Einsatz kamen. Insgesamt waren Rund 130 Einsatzkräfte vor Ort. Das Krankenhaus bildet eine Krankenhauseinsatzleitung (KEL). Diese hat die Aufgabe, Entscheidungen wie über den Einsatz des Personals zu treffen und Auskünfte zu geben zum Beispiel über die aktuelle Zahl der aufgenommenen Patientinnen und Patienten an die Einsatzleitung der Feuerwehr. Einsatzleiter war Thorsten Schüdzig stellv. Kreisfeuerwehrinspekteur des Donnersbergkreises. Der Brand konnte zügig gelöscht werden auch die Evakuierung des Gebäudes war schnell abgearbeitet und die Personen wurden alle Betreut. Drei Verletzte wurden in umliegende Krankenhäuser zur Versorgung gebracht. Durch das Brandereignis kamen zwei Personen (Dummy´s) zu Tode.

 

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24.10.2017 LKW Unfall bei Wörrstadt A63 Reportage Thorsten Gerhardt 

Heute Morgen, gegen 10:00 Uhr, durchbrach ein
LKW mit Anhänger auf der A 63 in Fahrtrichtung Alzey, etwa 300 Meter nach der Anschlussstelle Wörrstadt die Baustellen-absperrung. Anschließend kam der Lastwagen aus Niedersachen im rechten Straßengraben, halb auf der Seite, zum Liegen. Durch die umherliegenden Trümmer, auslaufende Betriebsstoffe und Bergungsarbeiten musste der rechte Fahrstreifen in Fahrtrichtung Alzey gesperrt werden. Die linke Fahrspur im Baustellenbereich ist nicht beeinträchtigt. Die Arbeiten dauern noch an. Der 55-jährige Fahrer wurde bei dem Unfall leicht verletzt und in ein Krankenhaus in Alzey eingeliefert. Der Mann stand unter Alkoholeinfluss. Von der Ladung (Feuerzeuggas) geht keine Gefahr aus. Die Feuerwehr Wörrstadt hat den LKW und Hänger überprüft. Die Ladung ist einwandfrei verpackt, es treten keine Stoffe aus. Dem Fahrer wurde eine Blutprobe entnommen, die Staatsanwaltschaft Mainz ist eingeschaltet. Die Aufräumarbeiten werden voraussichtlich noch vier Stunden andauern, weshalb der Berufsverkehr vermutlich beeinträchtigt sein wird. Im Einsatz sind die Feuerwehren aus Wörrstadt, Alzey und der Gefahrstoffzug.

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14.10.2017 Gemeinschaftsübung der Jugendfeuerwehren Trollbachtal und Langenlonsheim Reportage Thorsten Gerhardt Am heutigen Samstag gegen 15 Uhr wurden die Jugendfeuerwehren Trollbachtal und Langenlonsheim alarmiert zur Grundschule in Rümmelsheim. Zu einem Brand kam es in dem Objekt, durch einen defekten Kopierer im 1. Obergeschoss. Durch die starke Rauchentwicklung gelang es 2 Personen nicht das Gebäude zu verlassen. Jedoch konnte sich eine Person auf das Vordach retten und eine Person stand am Fenster als die Jugendfeuerwehr mit Blaulicht und Martinshorn eintraf. Die beiden Gruppenführer der Einheiten erkundetten die Lage und gaben die Befehle an ihre Mannschaften. Beide Jugendfeuerwehren retteten mittels Steckleiter die Personen und leisteten erste Hilfe. Danach wurde der Löschangriff mit 3 C-Strahlrohren aufgebaut. Für die Wasserversorgung wurde vom nächsten Unterflurhydrant eine B-Leitung aufgebaut. Die Jugendwarte Markus van Gehmen (Rümmelsheim) und Sascha Closheim (Langenlonsheim) arbeiteten die Übung aus und zeigten sich sehr zufrieden mit der Leistung und der Zusammenarbeit beider Jugendfeuerwehren. Auch die Wehrleitung darunter Wofgang Closheim und Jens Hübinger schauten sich die Übung an, mit dem VG Bürgermeister Michael Cyfka und vielen Zuschauern. Die Jugendfeuerwehr Trollbachtal hat zur Zeit 18 Mitglieder davon 14 Jungs und 4 Mädels aus den Ortschaften Rümmelsheim, Dorsheim und Laubenheim. Die Jugendfeuerwehr Langenlonsheim hat zur Zeit 18 Mitglieder davon 15 Jungs und 3 Mädels aus den Ortschaften Langenlonsheim, Bretzenheim, Guldental und Windesheim. Übungsstunden sind immer montags von 18 bis 20 Uhr. Die Jugendfeuerwehrwarte würden sich freuen, wenn noch mehr Jungen und Mädchen den Weg zur Feuerwehr finden würden. Bei Interesse kann man da gerne jederzeit mal vorbeikommen.

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07.10.2017 Auch kleine Wehren wichtig - Technische Hilfeausbildung Reportage Thorsten Gerhardt Mit vier Ausbildern kam am heutigen Samstagnachmittag die Stützpunktfeuerwehr Sprendlingen zur praktischen Ausbildung nach Badenheim. Hier wurden die Feuerwehr Einsatzkräften aus Wolfsheim und Badenheim in Sachen technischer Hilfeleistung ausgebildet. Ziel der Ausbildung war es, die Zusammenarbeit der drei Ortswehren im Einsatz zu Verbessen. Die kleineren Ortswehren sollen auch in der Lage sein, die Feuerwehr-Stützpunkte unterstützen zu können, bei größeren Schadenslagen. Deshalb war es wichtig das auch jeder mal den Umgang mit Hebekissen, Spreitzer und Rettungsschere übte. Zum Abschluss gab es eine kleine Einsatzübung "Massenkarambolage mit eingeklemmten Personen auf der Autobahn". Hier klappte alles, was vorher gelernt wurde. Danke auch an den Abschleppdienst Bott für die Fahrzeuge, die bei der TH zerlegt wurden.

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29.09.2017 Schwerer Verkehrsunfall bei Wallertheim Reportage Thorsten Gerhardt Am heutigen Freitagmittag gegen 15:20 Uhr kam es zu einem schweren Verkehrsunfall auf der B420 in höhe Wallertheim. Ein missglücker Überholversuch ist wohl die Unfallursache auf der Strecke von Gau-Bickelheim nach Wallertheim. Der 62-jährige Fahrer eines Mercedes-Geländewagens aus der Nähe von Bad Kreuznach hatte zum Überholen angesetzt und fuhr frontal gegen zwei entgegenkommende Autos. Ein 43-jähriger wurde dabei verletzt, ein weiterer 54-jähriger Fahrer wurde dabei lebensgefährlich verletzt und war in seinem VW-Wagen eingeklemmt. Die Feuerwehren aus Wörrstadt, Wallertheim, Gau-Bickelheim, Gau-Weinheim und Wöllstein waren im Einsatz. Die erst eintreffende Feuerwehr Gau-Bickelheim befreite den schwer verletzten, mittels hydraulischem Rettungsgerät aus seinem Fahrzeug. Der Kreisfeuerwehrinspekteur Michael Matthes machte sich vor Ort ein überblick der Lage, zusammen mit Wehrleiter Ernst Schön (VG Wöllstein) und Wehrleiter Thomas Waldmann (VG Wörrstadt). Im Einsatz war der Rettungsdienst, Organisatorischer Leiter Rettungsdienst, Leitender Notarzt und zwei Rettungshubschrauber aus Mainz und Mannheim. Ein Gutachter wurde hinzugezogen zur Unfallaufnahme. Die Strecke war mehrere Stunden voll gesperrt.

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23.09.2017 Großübung Waldbrand in Rohrbach Reportage Sebastian Schmidt Mit einer Übung im Rohrbacher Wald haben die Wehren der Verbandsgemeinde Kirchberg mit 160 Einsatzkräften am Samstag den Einsatz unter erschwerten logistischen Bedingungen geprobt. Unterstützt wurden sie durch ihre Kameraden aus Rheinböllen und der Stadt Kirn. Ein Waldbrand oberhalb des Freizeitplatzes, der 184 Einwohner Gemeinde Rohrbach – das war das Ausgangsszenario der Übung. Verbandsgemeinde Wehrleiter, Oliver Socha, hatte das „Drehbuch“ für den Einsatz ausgearbeitet. Dabei ging es in erster Linie darum, Löschwasser im Ort und verschiedenen Wasserstellen im Wald zu tanken, in die Nähe des Brandherds zu transportieren und dabei die Einsatzkräfte so zu versorgen, dass Wasser ohne Unterbrechung zur Verfügung stand. Gegen 13:15 Uhr wurden die Kameraden aus Gemünden und Rohrbach alarmiert, weil das vorbereitete Szenario, aber umfangreich ausgelegt war, sind anschließend die Wehren aus Sohren-Büchenbeuren, Kirchberg, Rödelhausen, Dickenschied, Niederweiler, Woppenroth, Dillendorf, Lindenschied, Gehlweiler, Rheinböllen, Roth und Hecken nach Rohrbach ausgerückt. Nach dem verehrenden Hochwasser in Gemünden im Juni 2016, wo die Feuerwehren Hennweiler und Kirn, ebenfalls zur Unterstützung kamen, einigten sich die zwei Wehrleiter Michael Wildberger (Kirn) und Oliver Socha (VG Kirchberg) auf eine zukünftige gute Zusammenarbeit. So kamen die Kirner ebenfalls mit 3 Fahrzeugen, ihr Anfahrtsweg nach Rohrbach betrug lediglich 17 Kilometer. „Ein Waldbrand ist immer eine Materialschlacht“, erklärte der Gemündener Wehrführer Manuel Moog, das Übungsszenario, bei dem insgesamt 30 Fahrzeuge mit über 160 Feuerwehrangehörigen im Einsatz waren. Die Tanklöschfahrzeuge von Kirchberg, Kirn und Rheinböllen mit je 5000 Liter, das Hilfeleistungslöschfahrzeug Sohren-Büchenbeuren mit 2000 Liter Fassungsvermögen, verschiedene Landwirte mit Wasserfässern, waren permanent im Einsatz, um den Löschangriff kontinuierlich zu gewährleisten. Aus den Tanks der Fahrzeuge wurde das Wasser zunächst in einen großen Plastikauffangbehälter gepumpt und dann mithilfe einer tragbaren Pumpe an die Einsatzstelle weitergeleitet. Wie Wehrleiter Oliver Socha erklärte, reicht eine Wagenladung bei voller Auslastung der eingesetzten Rohre gerade mal für vier bis fünf Minuten. „Es geht darum, das Gleichgewicht herzustellen zwischen dem, was rausgeht, und reingefahren werden kann“. Und dies ist den Wehren hervorragend gelungen, wie der Wehrleiter nach Abschluss der Übung feststellte. Socha verglich die übenden Einheiten mit Fußballspielern: „Jeder für sich kann gut spielen, aber es braucht viel Training, damit auch das Zusammenspiel funktioniert.“ Man habe bewusst die Einheiten gemischt, um so die gemeinsame Aufgabenbewältigung zu üben. Neben zwei Wasserstellen an Hydranten in Dickenschied und Rohrbach, wurden zwei vollgelaufene Bergwerksstollen als Wasservorrat angezapft. Abschnittleiter Michael Fladung, baute mit 5 Ortswehren vom Schieferstollen eine Schlauchleitung auf: „Leider hat es sich bei dem kleinen Stollen nicht gelohnt, wir holten nur 17.500 Liter Wasser aus dem alten Bergwerk, dies wäre bei einem größeren Brand viel zu wenig“, so Fladung. Ebenfalls angezapft wurde der Bergwerksstollen am Freizeitplatz Lindenschied, hier senkte sich der Wasserpegel trotz Dauerentnahme, nur unwesentlich. Insgesamt wurden 1200 Meter Schläuche verlegt und 42.000 Liter Wasser zum fiktiven Brand transportiert. Wegen den Spätsommerlichen warmen Temperaturen, wurde die Schutzausrüstung auf Helm und Handschuhe reduziert.

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24.09.2017 Großübung in Pfaffen-Schwabenheim Gemeinsam mit der Feuerwehr übten der Rettungsdienst und die Schnelleinsatzgruppe des ASB Reportage Thorsten Gerhardt Wie sich aus einem „Standardeinsatz“ ein herausforderndes Einsatzszenario entwickelt, verdeutlichte die Einsatzübung am heutigen Sonntagmittag kurz nach 13 Uhr, unter der Übungsleitung von Matthias Plautz sehr deutlich. Der Regel Rettungsdienst war vor Ort und die CO(Kohlenmonoxid) Warner schlugen Alarm, an dem Ev. Gemeindehaus. Wie oft ist ein nicht bemerkbares Atemgift Ursache für einen vermeintlich harmlosen Rettungseinsatz, bei dem sich die Einsatzkräfte jedoch in Lebensgefahr befinden. Übungsvorgabe war die Alarmierung, auf Anforderung des ASB-Rettungsdienstes, wurde die Freiwillige Feuerwehr Pfaffen-Schwabenheim, Pleitersheim und Biebelsheim alarmiert. Die nachrückende Fahrzeugen der Feuerwehren, bekamen den Auftrag unter Atemschutz zur Rettung der Personen in das Objekt vorzugehen. Gleichzeitig wurden weitere Atemschutztrupps gebildet um das Objekt zu durchsuchen. Zusätzlich wurde die Schnelleinsatzgruppe (SEG) des ASB Bad Kreuznach hinzugezogen, da es eine größere Anzahl Verletzte es gab. Die Atemschutztrupps der Feuerwehr retteten alle 13 Verletzten. Auch wurde ein zusätzliches Szenario eingespielt, ein Truppmann kollabierte während des absuchen im Inneren des Gemeindehauses. Schnell konnte der Funkspruch MAYDAY abgesetzt werden und ein weiterer Atemschutztrupp konnte den verletzten Feuerwehrmann retten. Die Übung war gegen 15 Uhr beendet und es gab einen kleinen Imbiss mit Getränken bei der Nachbesprechung im Feuerwehrgerätehaus. Im Anschluss hatte jeder noch genügend Zeit zum Wählen noch zu gehen.

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23.08.2017 Tanklaster verliert ätzende Flüssigkeit++24 Verletzte++70 Einsatztkräfte Reportage Thorsten Gerhardt Am heutigen Mittwochnachmittag gegen 13.55 Uhr löste die Rettungsleitstelle in Kaiserslautern einen größeren Gefahrguteinsatz aus. Gemeldet hatte die Leitstelle, dass an einer Tankstelle in der Morschheimerstrasse das Ammoniak auslaufen würde. Vor Ort stellte Einsatzleiter Sascha Angst von der Feuerwehr Kirchheimbolanden fest, dass es sich um eine geringe Menge beißend riechende Ameisensäure handelte, die ein LKW auf der Straße im Kurvenbereich verloren hatte. Der Tankzug fuhr weiter in ein Werk, dort sollte er abgeladen werden, auch hier trat ein wenig von der ätzende Flüssigkeit aus. Einige Mitarbeiter eines angrenzendes Unternehmens klagten teilweise über Atemwegsreizung und Übelkeit, worauf hier mit einer großen Anzahl verletzte gerechnet werden musste. Ameisensäure ist eine brennbare und ätzende Chemikalie, die Haut, Augen und Atemwege schädigen kann. Insgesamt gab es 24 Verletzte, davon wurden 5 Personen in Krankenhäuser verbracht. Der Rettungsdienst war mit mehreren Rettungsmitteln, dem leitenden Notarzt und dem organisatorischen Leiter Rettungsdienst vor Ort. Die Feuerwehr Kirchheimbolanden und der gesamte Gefahrstoffzug des Landkreises waren im Einsatz. Es waren auch Spezialfahrzeuge der Berufsfeuerwehr Kaiserslautern vor Ort. Auch eine Drohne kam zum Einsatz der Feuerwehr Winnweiler. Rund 70 Einsatzkräfte waren vor Ort. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Für Reinigungsarbeiten wurde die Fahrbahn gesperrt. Es kam aber zu keinen nennenswerten Behinderungen, da der Unfallort leicht zu umfahren war.

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19.08.2017 Überregionale und organisationsübergreifende Großübung++Grube Amalienhöhe Reportage Thorsten Gerhardt Wenn Personen verschüttet oder vermisst sind, geht es oft um Leben oder Tod. Am gestriegen Samstag starteten die Hilfsorganisationen zu einer Übung unter dem Moto "Gemeinsam sind wir stark". An der Übungen nahmen Feuerwehren aus der VG Rhein-Nahe, Einsatzleitung Mainz-Bingen (ELW2), Rettungshundestaffel RHOT III, THW Perl-Obermosel, DRK Rettungshundestaffel Ingelheim, SEG-San DRK Mainz-Bingen, Multicoptereinheit und Abschnittsleitung Gesundheit Ldkr. Mainz-Bingen und der Polizei teil. Das Szenario war eine Gruppe zwischen 10 und 15 Leuten hatten auf dem Gelände eine illegale Party gefeiert. Als die Polizei eintraf, liefen die Partygäste weg und verletzten sich teilweise schwer. Da das Gelände der Grube und des Bergwerkwaldes zu groß und unübersichtlich ist, wurden die Hilfsorganisationen dazu alarmiert. Die Übung lief gegen 14 Uhr an. Der Übungsraum wurde in Suchabschnitte eingeteilt und systematisch abgesucht. Eingesetzt wurden dabei neben den Suchhunden der Rettungshundestaffeln auch eine Multicopter, der von oben Bilder an die Einsatzleitung übermitteln konnte. In verschiedenen Szenarien wurden dabei realistische Situationen nachgestellt. Am Ende waren alle „Vermissten“ gefunden und wurden bei Bedarf medizinisch versorgt. Die Übung fand bei perfekten Witterungs- und Suchverhältnissen statt.

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12.08.2017 Feuerwehr Wörrstadt bildet sich in technischer Unfallhilfe fort Reportage Thorsten Gerhardt Am heutigen Samstag fand eine Ganztagesausbildung in der Feuerwache statt. Was die Fahrzeuginsassen im Falle eines Unfalls schützen soll, stellt die Einsatzkräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst immer öfter vor ungeahnte Schwierigkeiten. Unzählige Airbags, Gurtstraffer und in die Karosserie verbaute Verbundwerkstoffe machen es für die Einsatzkräfte immer schwerer, Patienten aus einem Unfallwagen zu befreien. Um auch für zukünftige Einsatzsituationen mit modernen Unfallfahrzeugen bestens gerüstet zu sein, drückten 30 Einsatzkräfte der Wörrstädter Feuerwehr einen Tag lang die Schulbank. Die zwei Dozenten Sebastian Keller (BF Kaiserslautern) und Stefan Seer (Feuerwehr Speyer) des Rettungsgeräteherstellers „WEBER Rescue“ waren vor Ort, um in Theorie und Praxis auf Neuerungen in Sachen „patientenorientierte Rettung nach Verkehrsunfällen“ einzugehen. Deutlich wurde, dass moderner Fahrzeugtechnik nur mit modernster Rettungstechnik begegnet werden darf. Am Vormittag stand im Schulungsraum der theoretische Teil mit den Inhalten Standard Einsatzregeln, Erstöffnung, Versorgungsöffnung, Befreiungsöffnung zur Befreiung von Personen in verunfallten Fahrzeugen auf dem Programm. Nach dem Mittagessen wurde die Theorie in die Praxis umgesetzt. Hierbei wurden alle Kameradinnen und Kameraden sowohl körperlich als auch geistig gefordert. An drei Stationen konnten die Phasen der Erkundung, Erstöffnung, Versorgungsöffnung und Befreiung nacheinander erarbeitet werden. Unter wertvoller Anleitung der Ausbilder vom Weber-Rescue-Team, bekamen die Teilnehmer die jeweils durchgeführten Maßnahmen an den Stationen erklärt. Jeder Teilnehmer wechselte während der Ausbildung die Stationen und konnte das zahlreich zur Verfügung gestellte Gerät einsetzen. Bei der Schlussbesprechung wurde dieses informative Seminar von allen Teilnehmern sehr gelobt. Ein besonderer Dank geht an das Ausbilderteam der Fa. Weber Hydraulik und an die Verbandsgemeindeverwaltung Wörrstadt für deren Unterstützung.

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07.08.2017 Feuerwehr löscht 4 Stunden - 30 brennende Heuballen Reportage Thorsten Gerhardt Gegen 0:30 Uhr heute Morgen, wurden die Feuerwehren Bad Kreuznach vom Löschbezirk Nord und Süd alarmiert. Mit 2 C-Rohren und 2 D-Rohren und insgesamt 26.000 l Wasser, wurde der Brand auf einem Feld, nähe der Kirchstraße, bekämpft . 2 Tanklöschfahrzeuge mit je 5.000 l Wasserinhalt fuhren zwischen der Wasserentnahmestelle in Winzenheim und der Einsatzstelle im Pendelverkehr, um die Wasserversorgung sicherzustellen. Mit einem Radlader des Bauhofes, wurden die Heuballen auseinandergezogen und gründlich abgelöscht. Die Einsatzstelle wurde mit mehreren Scheinwerfern ausgeleuchtet. Die SEG-Verpflegungseinheit des DRK Bad Kreuznach versorgte die Einsatzkräfte mit Heißgetränken und Essen. Was den Brand auslöste, war bis zum Einsatzende nicht bekannt. Die Polizei nahm ihre Ermittlungen zur Brandursache auf. Nach etwa 4 Stunden war der Einsatz für die Wehrleute beendet. Einsatzleiter war Heiko Hans (Zugführer Löschbezirk Nord) mit 27 Feuerwehreinsatzkräften und 7 Fahrzeugen.

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03.08.2017 Gebäudebrand in Weiler bei Monzingen Reportage Sebastian Schmitt Das Feuer brach gegen 21:45Uhr in einem Wohnhaus am Marktplatz in Weiler bei Monzingen aus. Bereits auf der Anfahrt nach Weiler sahen die nachrückenden Einsatzkräfte die riesige Rauchsäule und die Meter hohen Flammen aus dem Dachstuhl schlagen. „Ein riesen Lob geht an die Bewohner von Weiler. Am Ortseingang wartete ein Mopedfahrer und fuhr vor uns her, so klappte die Einweisung des Löschfahrzeugs 20/16 und aller Nachrückender Kräfte super“, lobte der Fahrer des Einsatzfahrzeuges. die Bewohner waren Gott sei Dank in Kirn auf dem Campingplatz. „Wir wurden angerufen, unser Haus würde lichterloh brennen, dann sind wir von dem Campingplatz Papiermühle schnell los. Die Feuerwehr rettete eine unsere vier Katzen aus dem Haus, ich hoffe, dass die anderen 3 unterwegs waren“, berichtet der Anwohner. Ein Löschangriff konnte aufgrund der starken und schnellen Brandausbreitung nur noch von außen erfolgen. Die Feuerwehr konnte durch schnelles Eingreifen verhindern, dass die Nachbargebäude ebenfalls in Mitleidenschaft gezogen wurden. Nach 60 Minuten hatte die Feuerwehr das Feuer unter Kontrolle. Das Großaufgebot von mehr als 60 Rettungskräften unter Einsatzleiter Lothar Tressel sorgte dafür, dass die besorgten Anwohner den Brandort während des Einsatzes in gebührendem Abstand beobachteten. Gegen Mitternacht hatten die Feuerwehrleute die letzten Glutnester gelöscht. Kripobeamte aus Mainz kamen noch während der Löscharbeiten nach Weiler und unterstützten die Kirner Polizeibeamten. Zusätzlich zu den Feuerwehreinheiten aus Bad Sobernheim, Monzingen und Weiler, ließ Verbandsgemeinde Wehrleiter Lothar Tressel, ein THW Fachberater (Statiker) zur Einsatzstelle alarmieren. Da es sich bei dem Haus um einen Fachwerkbau mit Lehmdecken handelt, muss womöglich mit Einsturzgefahr gerechnet werden. Brandexperten werden das Wohnhaus nun in Augenschein nehmen. Begleitet wurde der Einsatz von Techniker des Stromversorgers, um diese Gefahr zu bannen. Der Schaden ist enorm, das Wohnhaus wurde völlig zerstört, wie der Blick von der Drehleiter auf das ausgebrannte Haus zeigt. Erst mit einsetzendem Tageslicht wurde schließlich das ganze Ausmaß sichtbar.

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01.08.2017 Tödlicher Verkehrsunfall Reportage Thorsten Gerhardt Bingen am Rhein - Bei einem Frontalzusammenstoß zwischen einem PKW und einem LKW wurde ein 57-jähriger Binger tödlich verletzt, gestern Abend gegen 16:41Uhr. Nach ersten Ermittlungen befuhr der 57-Jährige mit seinem Fiat die Bundestraße 9 aus Richtung Mainz kommend in Richtung Bingerbrück. In Höhe der Gleis- und Bundesstraßen-überführung B 48 kam der Fahrer nach rechts von der Fahrbahn ab und kollidierte dort mit der Leitplanke. Das Fahrzeug fuhr dann auf die Gegenfahrbahn, zwei entgegenkommende Fahrzeuge konnten noch ausweichen, danach kam es zur Kollision mit einem LKW. Hierbei wurde der Pkw unter die Fahrzeugfront des Lkw geschoben, das Fahrzeug sowie dessen Fahrer mussten im weiteren
Verlauf von der Feuerwehr Bingen geborgen werden. Der 59-jährigen LKW-Fahrer aus Ingelheim wurde bei dem Unfall nicht verletzt. Zur Klärung der Unfallursache wurde ein Gutachter hinzugezogen. Die Strecke musste zur Unfallaufnahme komplett gesperrt werden. Im Einsatz waren die Feuerwehren Bingen-Stadt, Bingen-Bingerbrück und Bingen-Büdesheim unter Wehrleiter und Einsatzleiter Marco Umlauf. Ebenfalls vor Ort war der Rettungshubschrauber Christoph 77 aus Mainz und der Rettungsdienst.

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23.07.2017 Motorradunfall B41 Winzenheim Reportage Thorsten Gerhardt Ein 73-jähriger Motorradfahrer aus Hessen befuhr die B41 in Fahrtrichtung A61. Laut Zeugenaussagen soll er hierbei mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit unterwegs gewesen sein. Nachdem er einen Pkw überholt hatte, kam er aus bislang ungeklärter Ursache auf dem linken der beiden Fahr-spuren nach links von der Fahrbahn ab. Anschließend schleuderte er über eine Strecke von mehreren Hundert Metern wohl mehrfach gegen die Mittel-schutzplanke. Schließlich stürzte er und rutschte mit seiner Maschine über die Fahrbahn. Der 73-Jährige wurde hierbei schwer verletzt und vom Rettungs-hubschrauber in ein Krankenhaus geflogen. An seinem Motorrad entstand Totalschaden in Höhe von ca. 5.000 €. Die Schutzplanke wurde nicht beschädigt.
Die B41 musste über die Dauer von vier Stunden komplett gesperrt werden. Einige Verkehrsteilnehmer verhielten sich in diesem Zusammenhang völlig verantwortungslos. Sie wendeten auf der B41 und setzten die Fahrt als „Geisterfahrer“ bis zur nächsten Abfahrt fort. Des Weiteren wurde die eindeutige Beschilderung (Verbot der Durchfahrt) missachtet und so die aufnehmenden Beamten und der ebenfalls vor Ort befindliche Gutachter gefährdet.

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22.07.2017 Großeinsatz der Feuerwehr kurz vor dem Abriss des HL Marktes Reportage Thorsten Gerhardt Es mutete schon ziemlich unheimlich an – und Passanten wie vorbeikommende Autofahrer dachten, an dem HL Markt sei eine Katastrophe passiert. So gar in Facebook machten sich Bürger Kopfschmerzen "Wo brennt es denn schon wieder? " Bevor der Alte HL Markt in der Ortsmitte in Langenlonsheim am Montag endgültig abgerissen wurde, haben die Feuerwehren die Möglichkeit für eine Großübung genutzt. Angenommen wurde ein Brand in dem Gebäude bzw. auf dem Dach, in dem sich noch 4 Personen befinden. Durch Dachdeckerarbeiten ist ein Feuer ausgebrochen. Die Feuerwehren Langenlonsheim, Dorsheim und Bretzenheim waren kurz nach 15 Uhr schnell am Einsatzort eingetroffen, nach der Alarmierung. Als Erstes konnte eine Person über die Steckleiter im rückwärtigen Bereich gerettet werden. Weitere Personen (Dummys) wurden von Trupps unter schwerem Atemschutz gerettet. Dabei mussten Türen aufgebrochen werden im Gebäude. Etwa 30 Minuten dauerte es, bis alle Dummys gerettet waren und die Übung abgeschlossen war. „Alles in allem ist es gut gelaufen.“so Wolfgang Closheim Wehrleiter der VG Langenlonsheim, während der Übungsbesprechung kam noch ein Realeinsatz. Die Feuerwehr Langenlonsheim und Dorsheim mussten zur Unterstützung eines Rettungsdiensteinsatzes in die Mozartstraße ausrücken, ein medizinischer Notfall in einem oberen Stockwerk. Hier musste Tragehilfe für den Rettungsdienst geleistet werden.

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04.07.2017 Gebäudebrand in Ippesheim Reportage Thorsten Gerhardt Bereits auf der Anfahrt am Freitagabend gegen 19 Uhr, wies eine schwarze Rauchsäule den Einsatzkräften den Weg zur Einsatzstelle in der Nähe des Ippesheimer Weihers. Ein ehemaliges Gewächshaus mit einer Größe von 10 m x 30 m, in dem etwa 70 Rundballen Heu und technisches Material gelagert wurden, stand in Vollbrand. Die Flammen schlugen seitlich und auf der Rückseite aus den zerborstenen Scheiben und drohten auf benachbarte Hallen und Wohnhäuser überzugreifen. Sofort wurde Vollalarm für alle 4 Löschbezirke der Stadt Bad Kreuznach ausgelöst. Es wurden 2 Einsatzabschnitte gebildet. Die Löschbezirke Ost und West bekämpften den Brand von der Ostseite der Halle und riegelten die Flammen zu den benachbarten Wohngebäuden und Garagen ab. Die Löschbezirke Süd und Nord nahmen die Brandbekämpfung von der Rückseite der Halle aus vor und verhinderten mit einer Riegelstellung ein Übergreifen der Flammen zur benachbarten Halle. Insgesamt wurden 7 C-Rohre und knapp 20 Trupps unter schwerem Atemschutz nacheinander eingesetzt, um den Brand zu löschen. Ein Übergreifen der Flammen auf Nachbargebäude konnte durch das rasche Eingreifen der Wehrleute verhindert werden. Zunächst wurde das Löschwasser aus den vielen vor Ort befindlichen Löschfahrzeugen entnommen. Dann wurde eine Löschwasserversorgung aus dem nahe liegenden Weiher aufgebaut. 7 Personen erlitten Rauchvergiftung. Davon mussten 4 Personen (darunter ein Kleinkind) zur weiteren Untersuchung in ein Krankenhaus gebracht werden. 2 Feuerwehrleute verletzten sich leicht, konnten aber ihren Dienst vor Ort nach kurzer Behandlung durch den Rettungsdienst, der mit einem Großaufgebot angerückt war, wieder fortsetzen. Etwa 50.000 l Wasser und 260 l Schaummittel, das als Netzmittel dem Löschwasser beigemischt wurde, wurden zur Brandbekämpfung eingesetzt. Mit einem Radlader wurden die brennenden Heuballen aus der Halle geholt und auf eine Wiese gefahren. Dort wurden sie gründlich abgelöscht. Das Wohnhaus war leicht verraucht und wurde durch die Einsatzkräfte mit einem Belüftungsgerät entraucht. Das THW versorgte die Fahrzeuge und Aggregate mit einer mobilen Tankstelle vor Ort mit Kraftstoff. Die Verpflegungseinheit des Rettungsdienstes versorgte die Einsatzkräfte mit Brötchen und Getränken. Nach etwa 8 Stunden rückten alle Kräfte ab, bis auf eine Brandwache, die von den Ippesheimer Wehrleuten gestellt wurde. Diese behielt die Einsatzstelle die Nacht über weiter im Auge. Einsatzleiter war Peter Steinbrecher (Zugführer Löschbezirk Ost) mit 82 Einsatzkräften der Feuerwehr und 16 Fahrzeugen.

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03.07.2017 Schwerer Unfall A60 bei Bingen-Ost Reportage Thorsten Gerhardt Vollsperrung hieß es heute Morgen im Verkehrswarnfunk im Radio auf der A60, bei Bingen-Ost in Richtung A61. Ein Autofahrer fuhr gegen 7:20 Uhr bei Bingen-Ost in Richtung Nahetaldreieck auf die A60, sofort wechselte dieser auf die äußerst linke Spur. Ein dort fahrender Pkw konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen, erfasste das andere Auto und schleuderte es über die Fahrbahn. Der Unfallverursacher kam schwer verletzt in die Mainzer Uniklinik. Insgesamt 5 Fahrzeuge waren an dem Unfall beteiligt, es gab mehrere Verletzte. Die Feuerwehr Bingen-Stadt und Bingen-Büdesheim waren an der Einsatzstelle. Ebenfalls vor Ort waren mehrere Rettungsmitteln des Rettungsdienstes, darunter auch ein organisatorischer Leiter (Rettungsdienst) und ein leitender Notarzt so als auch das Einsatzleitfahrzeug des DRK. Die Autobahn war über 2 Stunden gesperrt, die Autobahnmeisterei Heidesheim leitete den Verkehr von der Autobahn ab, in Fahrtrichtung Nahetaldreieck.

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20.06.2017 Dachstuhlbrand in KH-Winzenheim Reportage Thorsten Gerhardt Kurz vor Mitternacht schlugen Flammen aus dem Dach des Mehrfamilienhauses. Mehrere Bewohner befanden sich noch im Gebäude. Die Familie der Brandwohnung konnte sich in Sicherheit bringen. Das Gebäude war wegen Dacharbeiten komplett eingerüstet.
Die Bewohner des Hauses wurden sofort evakuiert. Darunter eine Person im Rollstuhl und eine Person, die ihre Wohnungstür nicht mehr selbst öffnen konnte. Beide Türen wurden gewaltsam geöffnet. Insgesamt wurden von Trupps unter schwerem Atemschutz 3 C-Rohre über den Treppenraum und über ein Gerüst an der Gebäuderückseite vorgenommen, um die Flammen zu bekämpfen, was auch zügig gelang. Was die Einsatzkräfte aber noch stundenlang aufhielt, war die in Brand geratene Dämmwolle, die mühsam durch Öffnen des Daches mit einer Kettensäge und Äxten Stück für Stück entnommen und im Freien abgelöscht werden musste. Aufgrund der sehr warmen Temperaturen mussten die Kräfte ständig ausgetauscht werden und sehr viel trinken. Im Schnitt trank ein Feuerwehrmann 4 bis 5 Liter Wasser. Zwei Belüftungsgeräte im Treppenraum sorgten dafür, dass der Brandrauch durch das offene Dach abzog. Über zwei Drehleitern wurde die Einsatzstelle ausgeleuchtet. Die Kriminalpolizei nahm vor Ort ihre Ermittlungen zur Brandursache auf. Bis auf die Familie der Brandwohnung, konnten alle Bewohner wieder in ihre Wohnungen zurückkehren. Die betroffene Familie kam bei Verwandten unter. Bei den Löscharbeiten verletzte sich eine Feuerwehrfrau leicht an der Hand und musste ins Krankenhaus gebracht werden. Zwei Feuerwehrleute erlitten Kreislaufprobleme, konnten ihren Dienst nach einer Ruhephase aber wieder fortsetzen. Während der Löscharbeiten war die Waldalgesheimer Str. in dem betroffenen Teilstück voll gesperrt. Der Einsatz war nach etwa 8 Stunden beendet.Einsatzleiter war Heiko Hans (Zugführer Löschbezirk Nord) mit 38 Einsatzkräfte der Feuerwehr und 9 Einsatzfahrzeuge.
Ebenfalls war der Rettungsdienst und die Polizei im Einsatz

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11.06.2017 Gensinger Feuerwehrleute rennen den Frankfurter Messeturm (61 Stockwerke) hoch Reportage Thorsten Gerhardt Der SkyRun MesseTurm Frankfurt am heutigen Sonntag ist ein spektakulärer Charity-Treppenlauf bis zur Spitze des Frankfurter Messe Turms! Die Startgebühren kommen dem gemeinnützigen Verein ARQUE zugute, der sich für die Interessen von Menschen mit angeborener Querschnittslähmung und Störung des Gehirnwasserkreislaufs einsetzt. Erstmal sind 2 Teams der Feuerwehr Gensingen angetreten. Einzelläufer und Teams können Frankfurts Wahrzeichen mit seinen 61 Stockwerken um die Wette hinaufstürmen; dabei sind 1.202 Stufen und 222 Höhenmetern zu bezwingen. Gestartet ist das Team darunter Marvin Müller, Dominik Joosten, Max Pitthan, Willibald Dory, Andreas Dietz und Heiko Laux im FireFighterCup Elite. Dies bedeutet, dass man die Strecke in vollständiger Brandschutzkleidung mit angeschlossenem Atemschutzgerät (20 Kilo) zurücklegt. Nach endlosen Treppengeländern und der ständigen Aussicht auf weißen Beton kamen alle, mit mehr oder weniger Luft in den Atemluftflaschen, erfolgreich oben an.

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05.06.2017 Kellerbrand Bad Kreuznach Reportage Thorsten Gerhardt

Gegen kurz vor 16 Uhr wurden die Retter zu einem Feuer in die Straße Weyroth gerufen. Im Keller des Anwesend war ein Feuer ausgebrochen, was auch schnell gelöscht war. Alle Bewohner wurden bereits vor Ankunft von den vor Ort befindlichen Polizeibeamten evakuiert. Ein Trupp ging unter schwerem Atemschutz mit einem C-Rohr durch die Kellertür vor und löschte das Feuer in einem Keller zügig ab. Es brannten dort abgestellte Hausratgegenstände. Mit insgesamt 3 Belüftungsgeräten wurde der Treppenraum des Hauses rauchfrei gehalten und die stark verrauchten Kellerräume belüftet. Hierfür wurden die Kellerfenster geöffnet. Der mitalarmierte Löschbezirk Nord stand in Bereitschaft und musste nicht eingesetzt werden. Da Elektroleitungen im Keller verbrannten und einige Gaszähler mit Hitze beaufschlagt wurden, wurden Mitarbeiter der Stadtwerke zur Einsatzstelle beordert, die sich darum kümmerten. Bevor die Mieter wieder in ihre Wohnungen zurückkehren konnten, wurden diese auf evtl. Verrauchung kontrolliert. Bis auf eine leicht verrauchte Wohnung, die durch Querlüften entraucht werden konnte, waren alle Wohnungen rauchfrei. Nach etwa 1 Stunde wurde die Einsatzstelle dem Hausmeister übergeben. Vor Ort waren die Löschbezirke Süd und Nord. Die Schadenshöhe und die Ursache stehen derzeit noch nicht fest.
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03.06.2017 Schwerer Verkehrsunfall A61 Sprendlingen Reportage Thorsten Gerhardt Heute gegen 15:30 Uhr verunfallte ein Wohnwagengespann auf der Autobahn 61 in Höhe der Ortschaft Sprendlingen, in Fahrtrichtung Koblenz. Es gab mehrere Verletzte bei dem Unfall, an dem noch ein Fahrzeug beteiligt war. Die Unfallursache wird noch ermittelt. Im Einsatz waren mehrere Rettungswagen der Fa. Corneli und des DRK Rettungsdienstes Rheinhessen-Nahe. Ebenfalls kam der Rettungshubschrauber Christoph 77 aus Mainz mit einem Notarzt Team. Die Feuerwehr Sprendlingen (17 Einsatzkräfte & Einsatzleiter J.Zimmermann) mit dem stellv. Wehrleiter Axel Pitthan waren vor Ort, um auslaufende Betriebsmittel abzubinden und den Brandschutz sicher zu stellen. Da das Alarmstichwort mehrere Verletzte lautete, wurde auch der OrgLeiter und der Kreisfeuerwehrinspekteur Bernhard Ketelaer, der auch die prima Rettungsgasse lobte, alarmiert. Die Autobahnpolizei Gau Bickelheim nahm den Unfall auf und sperrte die Autobahn über 1 Stunde. Das Abschleppunternehmen Bott übernahm die Bergung und die Reinigung der Fahrbahn.

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